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Ultraschallexperimente
aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen sehr
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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NE5532P Verstärker
... es gibt si viele Leistungs OPs... warum ausgerechnet ein 5532??? 10 Stück TDA2030 vom Chinamann für 1,13€
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Footprint aus der Hölle
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Kopfhörer an Verstärkerausgang?
auch ein Tinitus Problem gibt - vll ist das dann Teststufe 2. Ich habe noch einen 20 Band EQ mit TDA2030 Verstärker (Blaupunkt) aus den 80ern des KFZ Hifi Tunings aufm Dachboden, damit könnte man es dann auch nochmal testen (aber wieder mit dem selben Kabel, welches nun fertig ist und den Zweck erstmal
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
hier: https://www.radiomag.com.de/modules.php?name=Asers_Shop&s_op=search&stock_only=1&query=TDA+2030A
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Guter Audioverstärker
Ich hatte mal eien (Mono) Box mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung an einem 2-Wege Lautsprecher mit 4 Ohm Impdedanz gebaut. Als Stromversorgung diente ein 12V Blei-gel Akku, heute würde ich jedoch auch drei Lithioum Zellen verwenden. Da war
3,5W. Das halte ich auch für realistisch. Die Angaben im Datenblatt gelten für einen einfachen TDA2030 ohne Brückenschaltung. In Brückenschaltung kann es nur mehr werden. Egal ob schön gerechnet, sicher sind es real mehr als 1,4 Watt sowohl mit als auch ohne Brückenschaltung.
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Betriebsspannung eines OP von 24V auf +-12 V
#4944916 Das wäre eine Möglichkeit. Es gibt aber auch modernere Leistungsoperationsverstärker (z.B. TDA2030).
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Drehen des Potis nicht so kracht. Kann ich das so machen? (Einen fertigen Baustein wie z.B. den TDA2030 will ich vermeiden)
TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
Und wie kommt z.B. ST dann im DB des TDA2030 auf folgende Begründung für ein gute dimensioniertes Boucherot-Glied? Danger of oscillation at high frequencies with inductive loads
oft fehlende Angabe der Bandbreite jenseits der Audio 20KHz. Der TDA7052 ist schnell und klein. TDA2030 auch, aber wohl etwas überdimensioniert und deswegen groß.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
wie den L165 gestoßen, der zwar abgekündigt ist, aber ja wohl identisch mit dem noch erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der OpAmp regelt mir dann die Spannung zwischen den Widerständen
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im > anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der TDA 2030 hat max. 20W Verlustleistung, d.h. zuwenig für Deine 2A/20V Stromquelle Du benötigst für Deine Anwendung also
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Keramikkondensator ohne Kapazität?
altes, 15 Jahre) Soundsystem Hercules XPS210 war plötzlich auf einem Kanal tot. Aufgeschraubt, 3xTDA2030. Den betreffenden und die Elkos gewechselt, funktionierte trotzdem nicht. Oszi ran, schwingt Volldampf mit 260kHz und wurde auch gut warm :-) Noch mal auseinandergebaut (2 Platinen senkrecht ineinander
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
> Ein Operationsverstärker für Ströme von 1..5A? > Wo gibt es die? Da könnte eventuell ein TDA2030 weiterhelfen. Man kann einen OpAmp auch mit zwei am Ausgang nachgeschalteten Transistoren ("Gegentaktendstufe") stromfest machen je nach Anwendung. janek schrieb im Beitrag #5270889: >
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Bemessung der Ausgangsleistung für Audioverstärker?
2}}{8 \cdot R} [/math] Uss gemessen an einem (Hoch)lastwiderstand am Ausgang. Beispiel mit TDA2030. Betriebsspannung: UB = 12V (im besten Fall 2,5V Spannungsverlust am Ausgang, eher mehr) Uout_ss max.: 9,5V Nach obiger Formel ergibt das an einem Lastwiderstand von 4 Ohm 2,8 Watt. Ein
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Decoder V40511 DDR
usw.. ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. Gerhard O. schrieb im Beitrag #5205647: > Dann würde sich ein B880 gleich > als Z80 zu erkennen geben. Einen B880 hat es in der DDR nicht gegeben. Das war der U880. Mit B wurden Analog
> ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
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Suche Audioverstärker IC
Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050?
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Zusammenspiel Operationsverstärker mit H-Brücke
Du kannst deinen OPV-Sinusgenerator auch an einen TDA2030 anschließen und dann mit einem 24 Volt Trafo hochtransformieren. 8 Veff (3A) an die 24 Volt Seite angeschlossen, ergibt ca. 75 Veff an der 230 Volt Seite. Bei 25 Hz bekommt dein Sinus allerdings schmale
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit da
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO wollte
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
sollte jedoch über ein Spice-Modell verfügen. Ich versuche damit eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2030 zu simulieren. Für den TDA2030 gibt es leider kein Spice-Modell. Danke im vorraus schonmal für die Hilfe...
/Spice-Models-collection/opamp.lib das ist die Präzisionsausführung des LM1875 der ein moderner TDA2030 ist. Hier ist ein Modell des TDA2030 in ebenfalls unbekannter Qualität https://www.mikrocontroller.net/attachment/86932/TDA2030.mod
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Transistor wird zu warm
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
Juergen ihn versehentlich verstümmelt hat). https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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Suche ähnlichen Baustein wie TDA2030 der in LT Spice als Modell vorhanden ist
Hallo, ich möchte eine Schaltung mit einem TDA2030 in LT Spice simulieren. Zu dem Baustein gibt es jedoch leider kein Modell. Gibt es einen Baustein mit ähnlichen Eigenschaften und einem Modell für LT Spice?
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
wird. Da braucht man nur den Ausgangskondensator zu entfernen. Kann man recht billig mit einem TDA2030 realisieren.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5147663: > billig mit einem TDA2030 realisieren. Kann man machen. Nochmals zur Erinnerung! Man sollte aber wegen der Induktivität/bösen Abschaltspannung der Spule zusätzliche Schutzdioden nicht vergessen. https://www.mikrocontroller.net
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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
eine Verzerrungsarme Verstärkung nur im NF Bereich (unter 50kHz) nötig ist. Dazu eigent sich der TDA2030 sehr gut, falls Dir seine Ausgangsleistung genügt. Was willst du mit 500kHz bei hohen Strömen anfangen? Um welche Spannungen und Ströme geht es überhaupt?
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Netzgerät mit + und - Spannung
> DTA2030 Soll heissen: TDA2030
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5113297: > TDA 2030, siehe Bild. Noch so ein Oszillator.
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
/web/p/leiterplatten-transformatoren/7320569/) Dazu noch meine Verstärkerschaltung mit dem TDA2030 (https://www.mikrocontroller.net/attachment/325126/tda2030_schbild.gif) Diese schafft laut angäbe 20W maximal. Darum würde ich zur Sicherheit 4 Stück verwenden damit ich in Summe 80W erreiche.
Die Schaltung vom schrecklichen Sven kann man im Datenblatt zum TDA2030 nachschlagen. Sie hat zudem einen Reihenwiderstand vom Ausgang des TDA2030 zum gemeinsamen Punkt der Transistoren. Das mindert die Übernahmeverzerrung beträchtlich und lässt die Transistoren erst
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Audio Verstärker mit OpAmp
größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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12V DC zu 9V AC
Schaden >kann. Kann sein, muss nicht. Bau dir eine eninfache Gegentakt Audioendstufe mit 2x TDA 2030 und speise den mit einem Sinus aus einem Wien-Oszillator. Fertig ist dein Wechselrichter. Oder mach es wie hier, das ist voll digital und liefert auch einen schönen Sinus. https://www.mikrocontroller.net
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Diskussion Netzspannungskalibrator
Magnetisierung betrieben kann. Bei der kleinen Leistung kann man auch auf Audio Verstärker (ggf. TDA2030 oder ähnlich) zurückgreifen. Da muss man sich keinen Klasse A Heizer antun, der auch nicht besser ist. Die Chancen sind schon da, dass es mit der einfachen Schaltung funktioniert. So schlecht
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Alternative zu LM386
verheizt werden muß? Aber sei es drum. Du kannst einen Leistungs-OPV wie L165 verwenden. Oder TDA2030 (im Prinzip das gleiche wie der L165). Oder du baust einen komplementären Emitterfolger hinter einen Wald-und-Wiesen OPV.
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EWS Einwegsiegelschraube Gesperrt
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so).
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen > Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so). Es gibt sicher Hersteller die sich zurecht bemuehen ihre Schandtaten zu verstecken aber es gibt auch gute Gruende um zu verhindern das jemand ein Geraet unbemerkt oeffnet. Den meisten
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Ding nicht nur als überdimensionierten KHV zu betreiben, sondern optional auch mal als besseren TDA2030. Da könntest du die richtigen Transen beisteuern.
Abdul K. schrieb im Beitrag #5220414: > optional auch mal als besseren TDA2030. > Da könntest du die richtigen Transen beisteuern. So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
überlesen, sondern was falsches gelesen - nämlich das falsche DB. Der TO hat zwischenzeitlich den TDA2030AL als Versuchsobjekt genannt (also eben ein A-Typ), dessen DB sich dann z.B. so liest: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2030A.pdf
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Class-D-Amps - wieso "erst jetzt"?
amortisieren kann. Ein Class-D-IC enthält bestimmt 100-mal mehr Transistoren, als ein einfacher TDA2030.
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Stromversorgung eines Verstärkers
du kein Hifi. Nichtmal ungefähr. Doch, natürlich, HiFi ist nun keine so hohe Anforderung, ein TDA2030 täte es schon.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
? Ja, entweder mit einstellbaren Spannungsreglern (LT1086) oder mit einem Power OPV L165 oder TDA2030 (siehe Bild, der TCA365 ist veraltet). Wenn Du unbedingt experimentieren willst, dann schalte Deine beiden 12V Akkus in Reihe und schließ einen LM7818 dahinter. dann hast Du schon mal 18 Volt.
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Low-Pass) | V Endstufe (... Leistungsteil) Als Endstufe würde ich dann eine Schaltung mit dem TDA2030 bauen. Denn Verstärken muss ich ja sowieso also ist es egal, oder nicht? LG, poschi8
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
popeligen Kram (5 Bauteile in Standardschaltung) so ein Getöse... Das kann man auch mit einem L165 (TDA2030) Leistungs-OP bauen, womit man sogar einen Lautsprecher treiben könnte. Das natürlich nicht! mit 9V Blocks. 73 Wilhelm
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen 6V Trafo gegeben, der umgekehrt betrieben wird. Dann erhält man am Ausgang ca. 460V.
Ausgangsspannung von 3,3V musst Du das Signal von Hand mit R7 einmalig auf max. Sinus einstellen, ohne dass der TDA2030 es verzerrt. Von jetzt an kannst du mit dem Arduino von 0,3 bis 3,3V regeln.
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LM1875 Schaltung Hilfe
an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar abenteuerlich, aber es sollte an bipolarer Versorgung ohne C2 gehen
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Werkstatt-Aufräumaktion
war schon mal verbaut, aber nie wirklich in Betrieb (stammt von einem ELV-Bausatz 2x200W Endstufe, TDA2030+Leistungstransistoren in Brückenschaltung) VHB 35€ +5€ Versand 2. Kühlkörper mit massiver 6mm Kupferplatte, Gewicht 750g, aus HP-Server VHB 5€ +4€ Versand 3. kultige Gehäuse aus den 80er Jahren
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Was sind eure Lieblings-ICs?
RS-Flip-Flop und Transistor als Schalter - weil er so extrem preiswert ist (und das schon seit 1970) TDA2030 ------- - weil damit meine ersten monolithischen Endstufen sauber funktioniert haben - weil man nebenbei Geld bei der Reparatur von Autoradios verdienen konnte da die Kühlung herstellerseitig immer
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
die ca. 25W reichen, die man mit 2x15V bekommen kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
107dB. Reichlich, denke ich, auch für die Nachbarn... Wenn ich daran denke, früher mit A210K oder TDA2030 Verstärker gebaut für den Heimbereich und nie das Gefühl gehabt das war zu wenig :-)
Impulsleistung verkraften. Das erinnert mich an die Sharp Kompaktanlagen mit 1000W. Drinnen werkelten 2 TDA2030A (22W) und ein faustgroßer Trafo. Also: Nennleistung ist die benötigte Größe! Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821843: > Getestet wird mit weissen Rauschen von 15Hz bis 25kHz. Aha - D.h.
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suche nach Not-Unity-Gain-Stable opv
. schrieb im Beitrag #4805789: > Welcher OPV neigt als Impedanzwandler sicher zum schwingen? TDA2030/L165. Aber im Prinzip kann jeder OPV schwingen. Man braucht nur genügend Phasendrehung/zusätzliche Verstärkung in der Rückkopplung. Da reicht manchmal schon ein hochohmiger Rückkoppelwiderstand beim
Danke für die schnellen Rückmeldungen. TDA 2030 hab ich hier auf Halde, hätt ich im Datenblatt mal auch die Fußnoten gelesen, dann hätte ich auch selbst drauf kommen können. Zumal ich gerade ein anderes Projekt mit genau diesem OPV am laufen habe
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
die Phasenreserve dann einfach zu klein. Typisches Beispiel, das hier immer wieder hochkam: der TDA2030. > Millereffekt? Alles Mögliche: parasitäre Kapazitäten an Hochimpedanzknoten, Grenzfrequenzen der Transistoren und auch Miller-Effekt.
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab.
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Ersatz OP Simulation
L165... Ich meine mal - weiß woher - gehört, gelesen zu haben, dass der L165 ein selektierter TDA2030 sein soll. Vielleicht gibt es dazu ein Modell..?? 73 Wilhelm
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig