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ELV Netzteil aufbohren
OPVs. Das sieht man doch sofort am Integrationskondensator. Außerdem ist die Aussteuerbarkeit der TL07x/08x schlechter als beim LM324.
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Messgenauigkeit für Strom und Spannung, wenn man auch Einbauinstumente mit vorsieht. 1) Der OPV TL07x oder TL08x hat einen recht großen Offset. In Verbindung mit hoher Verstärkung bekommst du einen gewissen Offsetfehler. Da gibt es inzwischen auch besseres. 2) Wenn man den Strom auch rel. genau
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
werden - nicht so sehr wegen dem Rauschen, sondern wegen des Offsets: der NE5532 hat im Gegensatz zum TL07x einen relativ hohen Bias Strom: typisch 0,2 µA mal 1 MOhm machen schon 0,2 V als Offset. Welchen OP man schließlich einsetzt ist relativ egal - die 2 fache OPs haben fast alle die gleiche Belegung
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
TL074 verbaut und haben hervorragende Werte erzielt. Du weißt nicht, welche Deiner älteren CDs mit TL07x im Aufnahmeweg erzeugt wurden. Michael B. schrieb im Beitrag #7821146: > Vanye R. schrieb: >> Hey! Das hat man 1985 aber noch anders gesehen. :-D Schon ein paar Jahre früher. > Klar, davor
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
nichts im Konstantstromquellenartikel. Bitte beschimpfe keine Bauteile nur, weil sie alt sind. Die TL07x sind nicht schlecht, wenn man sie gemäß ihren Eigenschaften einsetzt. Klar ist, dass der hier mit einseitiger Versorgung unbrauchbar ist, aber würde man ihn zusätzlich negativ speisen, wäre der sicherlich
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
NE5532. Wird das bei "ein paar MHz" nicht zu hochohmig mit der Eingangskapazität des OP? Und der TL07x hat 3 MHz Verstärkungs-Bandbreite-Produkt, d.h. bei 3 MHz macht er gerade noch eine Leerlaufverstärkung von eins. Da ist keine Reserve mehr für linearisierende Gegenkopplung.