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Slew Rate von Impedanzwandler
Ausgang kriegen. Teilweise klappt das. Aber ob das so richtig ist weiß ich nicht. Verbaut ist der OP TL082 und der soll laut Datenblatt etwa 13V/µs haben. Kann mir evtl. einer auf die Sprünge helfen wo mein Fehler ist? Danke. Gruß Ronald
Minuten ist doch nicht "länger". Ronald S. schrieb im Beitrag #4377836: > Verbaut ist der OP TL082 > und der soll laut Datenblatt etwa 13V/µs haben. Dann bist du doch schon fertig. P.S.: Ansonsten musst du die Spannungssteilheit des Eingangssinus bestimmen und sehen, ob das kleiner als 13V
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Geeigneter OPV für Verstärkerschaltung
schon vor dem Problem das ich keinen geeigneten OPV finde. Für die Testschaltung in Multisim wird ein TL082CD verwendet, laut Aufgabenstellung soll allerdings ein OPV mit einer Versorgungsspannung von +/-24V gewählt werden. Leider finde ich im Internet kein geeignetes Bauteil. Allerdings habe ich auch keine
Hallo, da ich Deinen Abschluss nicht erfüllen muß, könnte ich den TL082 über zwei Z-Dioden an die überhöhte Betriebsspannung anschließen und würde noch die Gegenkopplung von ganz am Ausgang über einen Spannungsteiler auf den zweiten OPV zurück führen. Also R2 an out1 und
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Operationsverstärker als Komparator
karadur schrieb im Beitrag #5838825: > Welcher OP? einen LM358P, aber probierte es auch mit einem TL082CP
TL082 geht gar nicht. Der braucht min. 10V Versorgung. LM358 kommt an Out max. auf 3,5V bei 5V Ub. Aber oben stehen ja schon bessere Vorschläge.
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Hochpass kann was besonderes
Lösung gefunden: Beim NE5532 bin ich fündig geworden - dieser zeigt den Fehler nicht mehr (Bild 31 TL082 Bild 32 NE5532). :-) Mit dem NE5532 habe ich aber einen mortsmäßigen DC Offset :-( - da muss es doch nen Besseren OPV geben. Jetzt habe ich aber gesehen, dass das nur die Halbe miete
Und danke für den Hinweis mit Latchup vs Phase Reversal Hast Du nen Tipp bzgl OPV (Ersatz für TL082) ? wichtig ist nur wenig DC Offset beim 5532 kamen zum Schluss hinten (nach 2. Stufe) 2V Offset raus :-( Andreas
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
in der uni an eins rankommen... also ich habe die schaltung mit lm311 aufgebaut allerdings ohne tl082.
@bjoern, > also ich habe die schaltung mit lm311 aufgebaut allerdings ohne tl082 verwende mal andere Induktivitäten und andere Kapazitäten, die gemessene Frequenz muss relativ stabil sein.
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Lock In Verstärker; Vibrometer
meinen TIA schon aufgebaut. Er funktioniert nicht. Bin bei der Fehlersuche. Sind die Anschlüsse am TL082 so schon richtig? (siehe Bild) Es fehlt der Aushub und ich bin mir nun nicht ganz sicher. Ausgegangen bin ich von den Bildern auf dieser Seite: http://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-10pcs-TL082-DIP-Amplifier-DIP8-TL082CN/32344914672.html Hier ist Aushub und Kreisfläche auf dem IC.
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Probleme mit TDA8703
Spannungswandler 5V -> 2*5V vorhanden, der die vorhandenen +5V auf -5V und +15V erweitert. Damit wird ein TL082 versorgt. Das Videosignal (von meinem Videorekorder) wird per Elko eingekoppelt, ist mit 68 Ohm nach Masse abgeschlossen und kommt direkt an den Eingang des TL082. Verstärkung 2 fach mit Offsetanpassung
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Netzteil MANSON NTP-5531 defekt!?
mit der OverCurrentProtection analysiert. Auf der Unterseite der Hauptplatine gibts den U3 einen TL082 (Dual, 30V, 3MHz, 13-V/µs slew rate, In to V+, FET-input op amp). Dieser ist für die Strom- und Spannungsanzeige zuständig (CM und VM der Flachbandleitung zum Display). Zum testen habe ich CM auf Ground
OPV einen schaden genommen hat aber es könnte auch eine der Z-Dioden sein. Daher sind jetzt 10 neue TL082 und 50 neue Z3 Dioden bestellt. Im Anhang ein Bild vom U3 mit den umgebenden Bauteilen. Ich vermute bei dem Aufbau für die Strommessung einen Subtrahierer aber ich bin da nicht ganz sicher. Vielleicht
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4x Multiplexed RTD Temperature sensor module
Sehr ungünstige Schaltung, die TL082 brauchen eine Versorgungsspannung unter 0V, also z.B. -5V und eine über 5V, also z.B. 12V. Dazu wird der letzte TL082 in der Maximalspannung durch eine Z-Diode begrenzt, läuft also bei Messbereichsüberschreitung
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µC gesteuerte Spannungsregelung mit LM338 (Review)
Die Schaltung hätte eh nicht funktioniert, da der TL082 den Transistor niemals zumachen kann. Die Ausgangsspannung kommt nämlich nicht so weit runter. Der Transistor wäre somit immer voll durchgesteuert.
Christian L. schrieb im Beitrag #4123795: > Die Schaltung hätte eh nicht funktioniert, da der TL082 den Transistor > niemals zumachen kann. Die Ausgangsspannung kommt nämlich nicht so weit > runter. Der Transistor wäre somit immer voll durchgesteuert. In LTSpice hat's geklappt. ;-) Einen ähnlichen
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Transistor/MOS-Fet als Schalter
Diode, in einer Richtung ist er also immer an. Aber wenn ich deine Brechstange am Ausgang des TL082 sehe, möchtest du gar keinen negative Spannung haben und auch keine über 5V. Ob das so schlau ist, dann den TL082 voll in den Kurzschluss laufen zu lassen und für maximale Stromaufnahme zu sorgen
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Wechselspannung stabilisieren im RLC-Schwingkreis
In dem Bereich 30Hz .. 60kHz kann fast jeden halbwegs schnellen nehmen. Feld,Wald u. WiesenOps wie TL082 sollten gehen, allerdings mit nachgeschalteter Endstufe. Bedenke im Resonanzfall fliessen bei dir 0.2A. 1V / 5.1 Ohm Das muss deine Stufe treiben koennen deshalb die Endstufe an den TL082.
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
zuerst geroutet und dann noch irgendwie die Stromversorgung der ICs drangepfriemelt. Der NE555 und der TL082 haben praktisch keine Abblockung. Der einzige Kondensator dazu (1m-Elko) ist mit den längstmöglichen Leiterzügen mit den ICs verbunden. Falls sich die Schaltung komisch verhält (und auch wenn sie es
geroutet und dann noch > irgendwie die Stromversorgung der ICs drangepfriemelt. Der NE555 und der > TL082 haben praktisch keine Abblockung. Der einzige Kondensator dazu > (1m-Elko) ist mit den längstmöglichen Leiterzügen mit den ICs verbunden. > Falls sich die Schaltung komisch verhält (und auch wenn
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
Kondensator und n paar Widerlinge. Sauber, genau so was habe ich gesucht! Kann man da auch einen TL082 oder einen NE5532 nehmen?
Klaas schrieb im Beitrag #4271832: > Kann man da auch einen TL082 oder einen NE5532 nehmen Problemlos. Mit dem TL084 hab ich den mal in doppelt als LFO für nen Synthi gebastelt. Geht Super. Da ist auch noch Raum für Spielereien. Ich hab zb noch ein weiteres Poti
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[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse, LEDs,
online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse, LEDs
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Standard OpAmps
die wichtigsten Kandidaten meiner Liste: LM358 Für allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich
So ganz viel hat sich nicht geändert (als günstige Standart-Teile): heute hat man statt TL082 eher TL072 (etwas rauschärmer aber sonst gleich). Für höhere Ansprüche hat man heute bessere zur Wahl - für die Bastelkiste reichen aber die alten billigen Typen. Für Rail to Rail Fälle und niedriger
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Konstantstromquelle mit KiCad simulieren
hier? .title KiCad schematic .include "absoluterPfadzu/BD680.lib" .include "absoluterPfadzu/TL082.lib" V2 in 0 PULSE(3 3100m 10m 1 1 0 2) R3 VS Net-_Q1-Pad2_ 0 R1 Net-_Q1-Pad3_ 0 20 V3 VCCm 0 -15 V1 VCC 0 15 XQ1 Net-_Q1-Pad2_ Net-_Q1-Pad1_ Net-_Q1-Pad3_ Xbd680 R4 Net-_C1-Pad1_ Net-_Q1-Pad1
Net-_Q1-Pad3_ 10k C1 Net-_C1-Pad1_ Net-_C1-Pad2_ 1n XU1 in Net-_C1-Pad2_ VCC VCCm Net-_C1-Pad1_ TL082 V4 VS 0 5 .tran 1m 1 .end
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Eigenbau Labornetzteil: funktioniert das so?
langsam, daß bis dahin die angeschlossene Schaltung schon in Rauch aufgegangen ist. Aus einem TL082 kommen also NIEMALS 0V raus, wenn seine negative Versorgun an 0V angeschlossen ist, da müssten schon MINDESTENS -3V als versorgungsspannug anliegen. Zudem verhält sich der TLß82 lutig, wenn die
bringt auch recht viele Störungen rein, weil die Gleichtaktunterdrückung eher nicht so gut ist. Der TL082 ist auch kein Single Supply OP. Bei einem Labornetzteil sollte man erst einmal das Steckbrett durch ein virtuelles wie LTcad ersetzen, also lieber simulieren statt Widerstände/Transistoren zu rösten
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xoscope Nachbau
Frage mit allen relevanten Angaben stellen. Der Operationsverstärker worum es hier geht ist der TL082. Auszug Datenblatt: Wide Bandwidth Dual JFET Input Operational Amplifier - Internally trimmed offset voltage: 15 mV - Low input bias current: 50 pA - Low input noise voltage
einmal mit +-5V. Den OPV Teil könnt ihr in der Simulation weglassen. Oder ihr könnt statt des TL082 OPVs - für die Simulation - den LT1057 einsetzen, weil in LTSpice nur OPVs von der Linear Technology Cooperation mitinstalliert sind.
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Alternative zu teurem Oszilloskop
Netz laden kann. Es nutzt die Soundkarte. Dazu habe ich mir eine kleine Zusatzschaltung mit einem TL082 gebaut (Spannunmgsfolger), um die Meßquelle nicht so sehr zu belasten. Das klappt ganz gut für niedrige Freqenzen. MfG Paul
Hallo Christian! Hier ist die Schaltung. Die Anschlüsse des TL082 sind aber anders und zwar so -2 (6) + 3 (5) Ausgang 1 (7) +UB 8 Masse 4. MfG Paul
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
die Regelung in einem Netzgerät von '85 verbaut. Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ?
Olibert E. schrieb: > Hast du mal mit Low-Cost OPAMPS wie TL081 bzw. TL082 getestet ? Für so niederohmige Lasten nicht unbedingt geeignet. Der Ausgang muss auch Strom treiben können und das spricht gegen die meisten OPVs.
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
sind mit 470 kOhm zu hoch bemessen. Mach mal 47 kOhm daraus. Die Widerstände passen schon. Der TL082 hat Fet Eingänge Ralph Berres
Ralph Berres schrieb im Beitrag #2237455: > Die Widerstände passen schon. Der TL082 hat Fet Eingänge Ich weiß. Aber: pasdVn schrieb im Beitrag #2237164: > wenn > ich den eingangs-Koppel C im Betrieb mal vom Brett abziehe und > anschleießend wieder rein stecke ist die Verzerrung
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PT1000-Messschaltung, kleine Hilfe bei Dimensionierung
das mit den Teilen die vorhanden sind, sprich als OpAmps kommen leider nur LM324, LM358, LM386 und TL082 in Frage, wobei die LM358 zu bevorzugen wären. Zunächst dachte ich daran, den PT1000 in einer Wheatstone-Brücke einzubetten, das ganze mit einem Differenzverstärker (oder einem Instrumentalverstärker
ARef-Spannung des A/D-Wandlers als Referenz zu nehmen. Wenn du nur 5V (und nicht -5V) hast, fällt der TL082 schon mal aus, bleiben LM324/LM358, die aber auch (mit 5V versorgt) nur 2.5V liefern. Es wäre also sinnvoll wenn der A/D-Wandler eine interne Referenzspannung von 2.5V hat. Dann tut es folgende
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KD3005D Modernisierung :)
Ausgangsspannung von 30V. Um das zu vermeiden, man kann noch die Spannung von Widerstandsteiler R8/R9 durch ein TL082 zu verstärken. Zweite Netzteil hat auf die Steuerplatine nur die Komponente ab den Optokoppler und ist nur mit zwei Drähte an die führende Netzteil angebunden. Die Leiterplatten habe ich so erstellt
30V. Um das zu vermeiden, man kann noch die Spannung von Widerstandsteiler R8/R9 durch einen TL082 zu verstärkt werden.
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt des TL072 nur typ. 3 MHz. Du kannst also nur mit Faktor 30 pro Stufe verstärken. Mit dem TL082 (10 MHz) sähe es noch ein wenig besser aus. Mit einem Gleichrichter aus 1N4148 müsste das Signal schon sehr groß sein. Jedoch mit Schottky-Dioden kommen da möglicherweise schon 50 mV raus.
Datenblättern von ST entnommen TL072 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL074 mind. 2 MHz; typ. 3 MHz. TL082 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. TL084 mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. In dem Fall bleibt nur die Möglichkeit, die Verstärkung auf zwei Stufen zu verteilen. Ob TL072 oder TL084 ist dann egal. >> Mit einem
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Anti-MP3-Player
200mm ferritstab in benutzung. als empfänger ic dient der tca440/a244 und als nf verstärker dient n tl082+ transi booster. ist abends recht laut und die schwunderscheinungen sind dank der regelung die der tca440 bietet erträglich. spann doch einfach n paar m draht ( wurfantenne). auf den ferritstab
ich kann mich was die lautstärke angeht nicht beschweren. mit+-12v am kh verstärker (tl082 + "b"transibooster) fallen einem fast die ohren ab. das kh ding kann auch noch nen 4 ohm lautsprecher ab. auf mw sender so um die 10 vor allem nacht´s. der russe kommt sehr laut rein. der hat ja
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
Evoila. Jetzt zufrieden? der TL082 ist auch nicht viel besser/schlechter als der lf351? wieso würde durch die 100k die filterkurve verfälscht werden?! kannst du mir das kurz erklären? dann hätte ich auch wieder was gelernt, der trick
Bastler schrieb im Beitrag #3145398: > Evoila. Jetzt zufrieden? der TL082 ist auch nicht viel besser/schlechter > als der lf351? Jo,jetzt stimmts. Opamp Typ ist eigentlich wurscht, die gehen in der Anwendung alle. > wieso würde durch die 100k die filterkurve verfälscht
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Neu hier im Forum und Piezo Verstärkung
und da dachte ich mir, ich verwende den mal. Mittlerweilen habe ich nochmehre hinzugekauft wie den TL082, MC34081, MC34082, LM386 uafgrund verschiedener Empfehlungen in den Amerikanischen Foren und habe halt im MOment wie ich schon anderweitig feststellen konnte sehr viel Schrott hier rumliegen aber versuche
Von deinen OpAmps ist noch der TL082 der tauglichste, auch schon 40 Jahre alt, und sein Nachteil ist: Er muss mit +12/-12 oder +15/-15V versorgt werden damit er "spielt". Rainer E. schrieb im Beitrag #4380025: > habe ich schon alles
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Funktionsgenerator - Ausgangsstufe Rechteck
sein, ich möchte jedoch auch die Amplitude und Offset des Rechtecks verändern. Vorerst habe ich den TL082 verwendet, deren Slewrate mit ~13V/us ist jedoch ziemlich bescheiden. Nun bin ich auf schnelle OPVs(LM6171) umgestiegen und meine Frage ist nun ob dies so funktioniert (siehe Anhang). http://www.produktinfo.conrad.com
Außer der Aufwand rechnet sich eurer Meinung nach überhaupt nicht, dann werde ich einfach die TL082 nehmen und den Rechteck eben nur bis 100kHz benutzen. (PCB 1layer) Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Tips geben. Mit freundlichen Grüßen, Michael
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rauschärmerer OPA als LM833
rauscharmen Transistor vor den OPV geschaltet, dann war das Rauschen weg. Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. https://www.mikrocontroller.net/topic/438339#5201077
Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
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Bester Audio OPV
gelesen zu haben, je nach Anwendung kann ein TL072 schon der beste sein (oder die Verwandten TL062, TL082). Bei niedrigen Versorgungsspannungen um 9V rum arbeitet er als *SOFTCLIPPER* . Das bedeutet, bei einer Übersteuerung setzt die Signalbegrenzung erst allmählich ein. Dadurch klingt es kaum kratzig
gelesen zu haben, je nach Anwendung kann ein > TL072 schon der beste sein (oder die Verwandten TL062, TL082). > Bei niedrigen Versorgungsspannungen um 9V rum arbeitet er als > SOFTCLIPPER . Das bedeutet, bei einer Übersteuerung setzt die > Signalbegrenzung erst allmählich ein. Dadurch klingt es kaum kratzig
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Schaltung passt so ?
geschaut, ist nur ein 7818CT drin. DB sagt 35 V max. Input … Als „Komparator“ konnte ich einen TL082CP 🙈 erkennen. Never change a running system 🙃
ein LC-Filter am Eingang dämpft diese Pikse schon ganz gut. > Als „Komparator“ konnte ich einen TL082CP 🙈 erkennen. Ist eigentlich ein OPA. Da Komparatorschaltungen immer in der Übersteuerung arbeiten sind OPAs nicht optimal. Geht aber, wenn auch die Slewrate des Ausgangssignals dürftig ist und ob
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
dürfte allerdings zu viele Übernahmeverzerrungen haben, der passt da eher nicht. Ein MC1458, RC4558, TL082 oder ähnlich dürfte aber ausreichen. So wirklich rauscharm ist die Schaltung aber nur bei hoher Verstärkung. Eine Eingangsstufe mit 2 der Transistoren als Differenzverstärker dürfte da schon
bipolaren Eingängen vorziehen. Von den hohohmigen JFET Typen TL072 auch noch 10 und von den B082/B084 (TL082/084) noch etliche Stangen aus Restbeständen des RFT Sternradio Berlin (Die lagen nach der Wende zu Haufen auf dem Elektronikschrott in Berlin Hoppegarten). Mit den beiden (leicht modifizierten
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
so dünne Leiterbähnchen. Auf dem "Beispiel aus der Praxis" ist eine Schaltung mit urlangsamen TL082 gezeigt. Dort spielt das wirklich keine Rolle. Vermutlich haben andere Überlegungen zu dem dortigen Layout geführt (optimale Verlegung der Signallagen o.Ä.).
Schrott. Allein weil du etwas als ein "schlechtes" Beispiel verkaufst, das keines ist (wo kommen beim TL082 bitte die hochfrequenten Störungen her?). Und noch einmal ganz langsam für dich: Selbst bei High-Speed-IC darf und muss man häufig die Masselagen mit verwenden. Dein Vorschlag ist ein Beispiel, wie
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Tietze/Schenk zuzulegen. Eine analoge Eingangsstufe für 16Bit macht man nicht mal eben so mit einem TL082 oder sowas.
Tietze/Schenk zuzulegen. Eine analoge Eingangsstufe für 16Bit macht man > nicht mal eben so mit einem TL082 oder sowas. Tietze Schenk liegt im Regal.. :-) Standartlektüre... Anpassung mit 50 Ohm, daran habe ich gedacht sihe weiter oben: Messaufbau: |--Quelle (Ri=50Ohm)---> <-Leitung Impedanz 50
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OP-Ersatz und Problem mit LM3914
in diesen Schatlplan etwas falsch? und die nächste Frage: kann ich die NE4558er durch TL072er bzw TL082er ersetzen ohne weiters? wenn nicht was müsste ich daran ändern? Danke schon mal im vorraus mfg Michael
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Vollweggleichrichter Problem
bei LT-Spice nun fast alle OPs (Rail to Rail) durch, keiner wollte so richtig. Auch die billigen TL082 & TL062 wollten nicht.
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LM741 Operationsverstärker
LM358 , TL082
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OPV Typen für den Anfang
der Liste fehlen die ganzen TL0xx. (OPVs mit JFET Eingang) TL062 (Low Power) TL072 (Low Noise) TL082 (Standard)
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Mikrofon bekommt Vorrang
. Die Schaltung ist für Sprache ausgelegt (3 kHz). Mikrofonverstärkung über BF494, dann folgt ein TL082 und CD4066 (Begrenzer, Verstärker, Schwellenschalter).
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Wer kennt diese ELV_Platinen?
erste zwei Ziffern sind meines Wissens die Jahreszahl. Der linke ist ein Stereo-Aufholverstärker mit TL082. Eigentlich ziemliche Standardschaltung mit über Trimmer einstellbarer Verstärkung 0-20dB, und einfacher 10V Betriebsspannung.
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Leistungssteigerung
...für U2, U3, könnte man auch einen TL082 einsetzen, dann hätte man nur 2 Chips zu verbauen. Bei 2x 2N3055 parallel, vielleicht noch je eine Diode an die Basis!?! Gruß Michael
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Spannunggsregler von 12V auf -12V
Versorgungsspannung -12V ausgibt.Laststrom wird ca. 20-25mA sein. Hintergrund ist eine OP-Schaltung (TL082), die mit ±12V Versorgt wird. Ich hab aber nur +12V als Quelle. Die Schaltungen könnte auch mit ±15V versorgt werden, wenn dass einfacher ist. Danke für eure Hilfe. Gruß Benjamin
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Frage zum TL084
dual-supply ausgehen. Zum single-supply gibts da leider keine Tabelle. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl082.pdf
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LED für eine bestimmte spannung
Siemens gab es mal den TCA965. Aber den wirst du nicht mehr finden. Da hilft nur Selbstbau zb mit dem TL082 oder TL084. Link kukst du hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/wincst.htm
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empfindlicher Vibrationsschalter
Regelschleife. Eine Gabellichtschranke im linearen Bereich misst die Position, und über zwei OPs ( 1*TL082) wird mit einer Magnetspule dagegengesteuert, um den Ausleger immer an derselben Position zu halten. Auflösung 40mV pro Mikrometer Auslenkung, die Nachführspannung wird mit dem Multimeter gemessen
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Digitaler Umschalter zwischen zwei Widerständen
laufen dann über einen 16-Kanal Multiplexer (4067) der mit +-8V versorgt wird. Als OP dient ein TL082 +-15V Versorgungsspannung. Kann mir jemand weiterhelfen? Gruß Nico
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AVR-Sinus mit PWM erzeugen max. Frequenz?
mit einem Tiefpassfilter in einen Sinus zu verwandeln. Ich habe noch 1/2 Operationsverstärker (TL082) übrig. So ein Filter habe ich aber noch nie berechnet. Kann mir jemand dabei helfen, einen Filter mit dem OPV zu dimensionieren, so daß ich hinten 100KHz Sinus herausbekomme? Gruß Wilfried
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Brauche stark rauschenden Transistor!
gerechtfertigt, da der 082 aber auch Rauschen zusteuert ev. unwichtig. Sein eigenes Rauschen muß der TL082 aber auch verstärken können! Doch selbst, wenn er das könnte, wären da am Ausgang nur 18nV/SQRT(Hz) x SQRT(20kHz) x 1000 = 2,5mVeff, was ja wohl kaum reichen dürfte. Nein, der Einwand von HildeK
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Alternative für AD 822
Schau dir mal den TL082 an. Könnte was für dich sein. MW