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Spannungsbegrenzung 50V DC gesucht
Du brauchst einen Shunt-Regler. Die Spannung kannst du mit einem TL-431 erkennen. An dessen Ausgang hängst du einen ausreichend belastbaren Transistor, der den Strom aufnimmt. Auf http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html wird eine Schaltung gezeigt
im Beitrag #6219841: > Du brauchst einen Shunt-Regler. > > Die Spannung kannst du mit einem TL-431 erkennen. Zusätzlich zu dem von Jens genannten Problem mit der Leistung kommt noch, daß der TL431 max. 36V aushält. Beim TO geht es aber um mehr.
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Eingangsspannungsüberwachung mit Mosfet u. TL431
nicht, negativer Widerstand. Im Bild ist an Ref eine unabhängige ideale Quelle, dagegen kann der TL431 nichts machen, Uk wird mit ~-0,7V Versatz hochgezogen. Michael B. schrieb im Beitrag #7637987: > Aber wenn der TL431 wegen Erreichen von 2.5V an Ref die Kathode > durchschaltet, sinkt diese nur
2.5V kommen zu lassen. Ja, aber nur wenn die Spannung an Ref genügend hochohmig aus der Sicht des TL431 ist.
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Spannungstabilisator
TL431
gibt es denn auch tl431 sodass ein strom von 8 A durchfließen kann? vielen dank
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Laderegler für mein Windrad
Powerzenerdiode ran, die die Spannung >> für deinen Akku begrenzt. > > Ja, am besten auf Basis des TL431. M.W. gibts da > im Datenblatt passende Schaltungen. und am besten meine selbstgebaute Lieblingsschaltung, die schon seit Jahren zuverlässig arbeitet. Durch TL431 sehr präzise . Verbessern
und durch Rückgabe der Energie des Kondensators ein leichteres anlaufen zu ermöglichen. Mit dem TL431 habe ich noch nicht rumprobiert weil ich ihn (noch) nicht da habe.
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Alex schrieb im Beitrag #7443452: > du mir eventuell auch noch kurz erklären Oje, der TL431 schaltet bei 2.5V, also Spannungsteiler 25k:95k für 12V. Die 10k sind der pull up für den PNP, es müssen über 100uA für den TL431 fliessen. Argh, ich sehe gerade, PNP, kein PMOSFET, es muss noch
korrigiere mich wenn ich wo flasch liege. Der Spannungsteiler sorgt dafür, dass bei 12V die 2.5V am TL431 anliegen. Dieser schaltet daraufhin durch. R3 mit den 10K begrenzt den Strom durch den TL431. R4 mit den 47K begrenzt den Basisstrom der ebenfalls zu fließen beginnt. Der Transistor schaltet daraufhin
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Schaltnetzteil: Funktionsweise Feedback
werden, dass er in "die richtige Richtung" regelt. Wenn die Spannung zu niedrig ist, wird der TL431 den Strom durch die LED senken, wenn sie zu hoch ist, erhöhen. Welche Spannung der TL431 an der "Kathode" hat, ist dabei - im Gegensatz zur Z-Diode - völlig irrelevant. Der TL431 darf dort bis zu 36V bekommen. Das ist mit der Funktion einer Z-Diode nicht vergleichbar, hier arbeitet der TL431 als Regler, eine Z-Diode kann das nicht. Das ist ja der springende Punkt beim TL431 ;-)
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963544: > TL341 Und da hat sich bei mir auch grad ein Zahlendreher eingeschlichen LOL TL431 natürlich Sorry
Patrick L. schrieb im Beitrag #6963551: > TL431 natürlich Sorry Guter Vorschlag. Man nehme die Schaltung für einen Shuntregler. Also das: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf 10.2.2 Ein Shuntregler ist ein Spannungsregler, der einen
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Frage zu Feedback Schaltung im Schaltnetzteil
Peter H. schrieb im Beitrag #5758032: > Ich hab den ganzen TL431 falsche verstanden gehabt oder ? Jetzt hast du ihn jedenfalls richtig verstanden. :-)
Transistor >> schaltet > > Der TL431 schaltet nicht. Er ist in seinem Herzen ein Analog-IC. ??? dadurch ändert sich ja mal einfach gesagt die Spannung dir über den Transistor abfällt und somit auch die Spannung über dem TL431.
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Laptop Schaltnetzteil modifizieren 19V -> 24V
im Beitrag #5130622: > Es besteht also wohl eine gute Chance etwas zu erreichen. Wenn es einen TL431 im Sekundärkreis gibt. Nicht alle Netzteile sind gleich ... aber ohne sie sich genauer anzusehen, weiß man auch nichts.
größere > Aufgabe? Schwierig war eigentlich nur den Zweig mit der Referenzspannungsquelle (meist TL431) als Schaltung auf ein Stück Papier oder in Eagle zu bringen. Der Rest, also die Berechnung des neuen Widerstandswertes war recht einfach. Meist wurde sich an die Standardbeschaltung des TL431
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Schaltnetzteil umbauen: Ausgangsspannung steuerbar machen
#7009127: > So eine geringe Abweichung bekommst dü über Änderung des feedback > Spannungsteilers zum TL431 hin. Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode
MaWin schrieb im Beitrag #7009131: > Hmm blöd, ich sehe keinen TL431, das Netzteil ist wohl so billig, dass > vor dem Optokoppler nur eine Z-Diode D32 sitzt, daher auch die grosse > Abweichung von der Nennspannung. Also andere Z-Diode wählen. ACK. Oder auf TL431
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
du mir einen Tip geben, was deiner Meinung nach geändert werden soll? Wie entkoppel ich dort den TL431? Ach ja und das Netzteil bringt 30V/3A max.
Nils S. schrieb im Beitrag #4152310: > tl431-nw2.png Du bist im Moment auf dem besten Weg, ein selbstschwingendes System zu bauen, C1 dämpft ja keineswegs den Regelkreis, sondern koppelt munter Steuereingang mit Regelausgang. Der TL431 ist
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RENTNERPROBLEM mit Schaltnetzteil
primäre Teil des Gerätes, dass die Ausgangsspannung gerade etwas zu hoch ist. [code] TL431 Optokoppler |-------|>|---------|<|----------[===]------o + | | Eingang [/code]
Lastbetrieb liegt dann zwischen diesen beiden Extremen, im linearen Arbeitsbereich der Regelung. Der TL431 dient als Regelverstärker der den Istwert am RefEingang mit dem Sollwert, der internen 2,5V-Referenz vergleicht.Der TL431 ist ein Parallelregler, der schlagartig Strom liefert, sobald die Spannung
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Linearregler mit TL431
Beitrag #2172323: > Woher bekomme ich ein SpiceModel für LT Spice des > LM431? Ich hab eines vom TL431 - soweit ich weiß ist es da Äquivalent von TI. Aber dir gehts ja eh um den TL431 :-) Siehe Anhang. Die Lib enthält noch weitere TI-BE. Symbol kannst du dir ja selber machen.
Um deine eigentliche Frage zu beantworten: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tl431.html Fast ganz unten auf der Seite: http://www.ti.com/litv/zip/slvm071a
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LM385-1.2 - Ausgangssp. sehr verwunderlich
#7979588: > Die Schaltung ließe sich ja auch komplementär aufbauen. Ja, kann man machen, nur ist der TL431 viel zickiger als der LM385, Schwingneigung und so.
(getestet) mit Fake Aufdruck! Schöner Mist - ich befürchte, das man auch bald nur noch gefakte TL431 kaufen kann.
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Schaltung zur Erkennung von Unterspannung an Eneloop Akkus gesucht
@Frank: Schau Dir mal den TL431 an - ich bin der Meinung, der schlägt alle bislang vorgeschlagenen Alternativen: - ist X-fach günstiger - braucht superwenig Außenbeschaltung - ist einfach zu beschaffen - gibt's im bastlerfreundlichen
Kopf habe. Korrekter Hinweis von Gerd. In diesem Fall kann man die "Low Current" - Version des TL431 nehmen, nämlich den TLVH431 - der kommt mit 55-80uA aus. Allerdings sticht der TLVH431 preislich die oben genannten IC's nicht mehr ganz so dolle aus, wie es der TL431 getan hätte und er ist
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
> verkaufte/produzierte IC. Das ist falsch. Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen Varianten. Man sagt auch: Wenn Sie das lesen, sitzen sie nicht weiter als 1m vom nächsten TL431 weg. Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Der NE555 (
ohje schrieb im Beitrag #6614555: > Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen > Varianten. Oh, das wird in Streit ausarten :) > Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Das kann man allerdings unterschreiben. Wobei ich das allerdings
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Batterieladen mit solarüberschuss. Einspeisen bei verbrauch.
modifizieren, > daß du über analoges Signal das laden beeinflußt. Da ist ja fast immer > die gleiche TL431-Schaltung drin, da drangehen. Ich hab zwei netzgeräte 10A 24-29V zum laden. Bei über 10A geht das aber in stotterbetrieb über, hat keine stromregelung, also unbrauchbar. Wie bist du an den TL431
das aber in stotterbetrieb über, hat keine > stromregelung, also unbrauchbar. Wie bist du an den TL431 ran? Strombegrenzung und analoges Steursignal miteinander verheiraten. Mit den regelergebnis irgendwie auf den TL431, sodaß die Ausgangsspannung damit gesteuert wird. Das muß natürlich analog gehen
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Benötige Hilfe zur richtigen Auswahl des SMD Baustein ?
ich nicht nur einen TL431CD bzw. TL431AIDR. Den TL431CD bekommt man bei EBay extrem günstig nur habe ich keine Ahnung ob dieser für mein Netzteil benutzen kann. Beim dem BC807 finde ich einen BC807-40 oder -25 oder -16 hier
Der TL431 (Spannungsregler sekundär) geht imho nie kaputt, es sind immer die LNK304 und ggfs deren Umfeld (Primärkreis).
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TL431 und Potentiometer
Bedrängnis komme eine externe Referenzspannung zu benötigen. Daher der Gedanke. :-) Dieses Modell vom TL431 hat eine Genauigkeit von 0.5%... ich denke dann reicht es wirklich ohne Justierung auf Hardwareseite zu arbeiten... Mit freundlichen Grüßen, Ben
verstellbare Spannungsquelle sondern nur eine Feinkorrektur, um Exemplarstreung der R's und der Tl 431 auszugleichen. Festwiderstände haben wesentlich genauere Werte und wesentlich geringeren Temperaturgang als R-Trimmer oder Potis. Schau Dir auch mal das Datenblatt des TL 431 an, welche Streuung
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Einfache Spannungsanzeige die wenig Strom verbraucht
andere Zenerdiode. Falls du eine harte Schwelle zwischen an und aus haben willst, verwende einen TL-431 nach dieser Anleitung: http://electronicshub.blogspot.com/2007/06/tl431-battery-voltage-monitor.html
auch bei relativ wenig Strom schön hell. Berechne den Spannungsteiler (R1/R2) wie im Datenblatt des TL-431 beschrieben.
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TL431 bzw. TLV431, suche Alternative
Bruno F. schrieb im Beitrag #6660837: > Das geht mit den TL431 u. TLV431 recht gut, nur ist mir die > Schalthysterese von 0,5 Volt zu groß. Das liegt nicht am TL431 sondern an Deiner Gesamtschaltung mit dem Teil. Im Schaltplan wäre das zu erkennen.
Bruno F. schrieb im Beitrag #6660837: > Ich verwende den TL431 als "Spannungswächter". > ... > Schalthysterese von 0,5 Volt Die TL431 ist eine einstellbare Referenzspannungsquelle. Die hat keine Hysterese. Letztendlich bildet das Ding ein Shunt-Regler für
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Widerständen jeden Fall ab. @dietrichl: Welche Referenzspannungsbaustein würdest du anstatt dem TL431 empfehlen?
Albi Pi schrieb im Beitrag #3467938: > Welche Referenzspannungsbaustein würdest du anstatt dem > TL431 empfehlen? AD586
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Feedback ohne Optokoppler möglich?
Dann wirst Du den TL431 (die programmierbare Zenerdiode) trotzdem benötigen. Es könnte allerdings sein, das der Schaltkreisinterne Pullup (Rfb) zu hochohmig ist, weil der TL431 einen gewissen Mindeststrom (Datenblatt) braucht
Vielen Dank erstmal für die schnelle Antworten. Ein Feedback mit dem TL431 habe ich bisher noch nie gesehen. Soll der TL431 also den Spannungsteiler ersetzten? bzw. wie sieht die Feedback-Schaltung mit dem TL431 dann aus?
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Spannungsteiler hohe oder niedrige Widerstände besser?
wie der TL431 eingesetzt werden soll, um meine 13V "abzuschneiden". Könntest du mir das etwas genauer erklären? Eine Z-Diode ist doch eine Spannungsbegrenzung. Ich dachte eine ZDiode hält die Spannung auf zb
Anbei das Datenblatt mit 33 Seiten http://www.ortodoxism.ro/datasheets/texasinstruments/tl431.pdf lg roland
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
arbeitet. Einfacher kann ich es leider nicht >> erklären. > > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1636094340338&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F > > Figure 31. Danke für den Tipp, du hast recht, im Prinzip ist es ein Shuntregler. Der Tl431 kommt leider nicht unter
hast recht, im Prinzip ist es ein Shuntregler. Den Tipp hatte MaWin oben schon gegeben. > Der Tl431 kommt leider nicht unter 2,5V aber ich kann mir dort einiges > abschauen. Ja, z.B. was dynamische Stabilität bedeutet und daß man den TL431 besser nicht für sowas nimmt, der ist doch notorisch
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Schaltnetzteil mit LM317 werden. ;o) > > Eigentlich ein Präzisionsnetzteil. Das Datenblatt-Beispiel mit TL431 > funktioniert ohne zu schwingen, aber mit Präzision ist da nichts. Wo ist denn in Deiner Schaltung ein TL431??
Der wird wirklich sauheiß (um die Sau nochmal zweckzuentfremden). Die Beispielschaltung mit dem TL431 war schon besser, aber was bringt es, wenn der TL431 weg driftet und ich hatte schon den B-Typ genommen. Dann kam mir meine ungewöhnliche Idee in den Sinn.
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Referenzspannung knapp unter 5 V
Der TL431 ist doch genau dafür gemacht.
er den Kram sowieso - ich gehe mal von einem Einzelstück > aus. Die Langzeitstabilität eines TL431 dürfte deutlich besser sein als die eines LM317 und der Preis ist ähnlich.
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
> Quelle 2 o---|>|----+-------[=====]------+ > Dioden Shunt Regler Wäre der TL431 als Shunt-Regler geeignet?
> Eigentlich ein Nabendynamo Vernünftig. Henry K. schrieb im Beitrag #5696640: > Wäre der TL431 als Shunt-Regler geeignet Für LiIon muss man auf 0.5% genau abregeln, ein normaler TL431 ist nicht genau genug, aber ein TL431B. Da Solar und Wind SICHER mehr als 50mA liefern, muss man natürlich
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spanungsabhängiges Spannungsumkehren
TL431 | | R2 | | | - o--+----+ [/code] Die Diode ist eine 1N4148. R1 und R2 bilden einen Spannungsteiler. Den musst du so auslegen, dass bei deiner gewünschten Schaltschwelle
klappern/abfallen. Ja, aber sicher nicht 11,5V Mittelwert. Und darunter soll es ja sowieso durch den TL431 ausgeschaltet werden.
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Solarzelle zum Laden von 12V-Autobatterie
Akku. Damit wird eine Entladung des Akkus durch das Modul verhindert. 2. Eine Bandgap-Referenz, TL431, parallel zum Akku. Durch passende Beschaltung auf genau 13,8V eingestellt. Damit wird die Akkuspannung max. auf Ladeerhaltung unterhalb der Gasungsspannung eingestellt. Vorsicht: TL431 Kann häufig
machen. Außerdem gits hier ( http://www.ebay.de/itm/20x-CJ431-Adjustable-Accurate-Reference-Source-TL431-/151216612826?pt=Bauteile&hash=item23353665da ) 20 TL431 (oder doch CJ431?). Können nur 100mA. Aber dann kann ich doch auch einfach 2 parallel schalten, oder? (Und ja, die sind sauklein... Aber einfach
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Suche 78L05 o.ä. für Vin 35V, Imin 1mA in TO92
TL431, Adjustable, 36V, 1-100mA
zumindest deute ich sein > >> suche 78L05 oder 5V Ref.Spg. > > in diesem Sinne. Und dafür ist ein TL431 sehr gut geeignet, ...und der TL431A noch besser. :-)
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Meßverstärker - OK so ?
Der Rest sieht Ok aus. Schau dir mal den TL431 an. Im Datenblatt die letzte Schaltung könnte interessant sein. Es gibt aber bestimmt bessere ICs, der TL431 war nur so eine spontane Idee, da ich mit den Dingern gerne arbeite (liegt vielleicht
den TL074 nehmen. Aber der TLC549 ist sogar noch besser. Als Konstantstromquelle nimm besser den TL431. Der Strom sollte 300uA nicht überschreiten. Wichtiger ist aber den TL431 temperaturstabil zu machen. Im Datenblatt gibt es dazu Anweisungen. Es lohnt sich. Ich habe bei 264uA eine Schwankung um 0,2uA
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Topologie Konstantstromsenke
Verbinde mal den Sense-Anschluss von Deiner TL431 nicht mit dem Emitter, sondern mit der Basis. Dazu noch eine Kapazität über die TL431. Wie wirkt das? Gruß Jobst
Jobst M. schrieb im Beitrag #8031964: > Verbinde mal den Sense-Anschluss von Deiner TL431 nicht mit dem Emitter Was meint der TO mit "Kathode". Die Kathode des TL431?
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Diode mit scharfem "Knick"
andere Diode (oder eben 5 1N4148 in Reihe), sie haben oft hohe Bahnwiderstände. andere nutzen eine TL431, den meistgebauten Chip der Welt.
Oder einem SBS (eine Art DIAC für niedrige Durchbruchspannungen). Vielleicht reicht auch schon ein TL431?
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berührungslos Bleigel Akku laden
ja 170mA, also 85mA pro Diode) tut es auch eine 1N4148, die sind ja schnell. Als Laderegler ein TL431 nach Figure 20 im Datenblatt http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf der bei ausreichend hoher Spannung (13.8V bzw. 6.9V) das zu viel an Spannung ableitet parallel zum Bleiakku.
Strom den deine Royer-Spule bringt, sagen wir 250mA, macht 1.8 Watt, zu viel für TO92 (das hätte der TL431 selbst geschafft) aber TO126 geht, also BD136.
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Strommessschaltung für Akkuladung
gefiel dann wohl wieder einem nicht. Zum Technik Thema, Wir sind jetzt bei einer LED mit TL-431. Was hast du denn für eine Lösung? Evtl. ist die ja noch besser...
kaufen musst, die im TL431 schon drin stecken. C'est dommage qu'on t'a critiqué pour des fautes orthographiques parce qu'il y a plein des cons allemands qui écrivent ici oû le contenu est plein de fautes, plus que dans ton
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China-Bauteile mit Eisendrähten?
Kerkos, Folienkos, Elkos, Induktivitäten, Dioden, sogar die Drähte von Transistoren (TO92) und ICs (TL431) sind aus Eisen! Was zum Geier?
HI >und ICs (TL431) sind aus Eisen! Die sind schon seit ewigen Zeiten aus Fe-Ni-Legierungen. MfG Spess
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TL431 Widerstände berechnen
Du verwendest LTSpice. LTSpice kommt zwar nicht mit einem TL431, aber mit einem LT1431. Den LT1431 kann man wie einen TL431 verschalten (siehe Datenblatt). Dann kannst du mit deiner Schaltung ein bisschen in LTspice rumspielen. Der LT1431 ist ein besserer TL431
Dir die Formel für den belasteten Spannungsteiler. Ok und welchen Widerstand nehme ich für den tl431 um R3 parallel tl431 auszurechnen?
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Widerstands Messumformer gesucht
für R3=R2^2/(R1+R2) wobei R1||R2 = R1*R2/(R1+R2) [/code] Ich erkläre mal ein paar Punkte: - TL431 ist ein Shuntregler. Bei offenem Adjust-Eingang (Strich links) liefert er 2,5V - R4 liefert den Strom für den TL431 - das "Dreieck" ist ein Operationsverstärker (OpAmp); neben den Eingängen "+",
Smartphone arbeite (pc zur Zeit nicht möglich) ich glaube wird bei mir nicht korrekt angezeigt! Der TL431 IST mir neu, ich schau ihn mir aber gleich an
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Sperrwandler verstehen
vorm Erreichen der Sollspannung scharf den Optokoppler durchsteuert. Meistens wird das mit einem TL431 gemacht. Das funktioniert recht ordentlich. Selbst wenn ich den TL431 von hier aus in China kaufen würde, kostet der mich nur einen Cent pro Stück. Nen chinesischer Netzteilhersteller wird den noch
bestimmt besser, aber im absoluten Knauserbereich kann man das wohl nicht erwarten, denn neben einem TL431 kämen ja noch weitere Teile hinzu.
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"Reset"-Generator für 24V?
Abschaltspannung. Da könnte man z.B. ein paar dutzend µA spendieren. Anbei die Innenschaltung des TL431 - und ich sehe da keine Diode...
verstehe ich ja den Einwand vom laberkopp nicht, der mir vorwirft, ich würde den TL431 nicht verstehen. Ich tue das anscheinend besser als er :-P In REF fliesst nur der im DB angegebene Strom von max. 4µA. Sperrt der TL431, weil an REF zu wenig Spannung ist, wird der P-Kanal auch
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"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
dienen. Deshalb dachte ich daran, einen Längsregler aus NPN-Transistor als Emitterfolger mit einer TL431 Referenz zu nutzen. Die TL431 darf aber nur bis ca. 36 V Kathoden-Anoden-Spannung haben. Wie könnte ich das ganze trotzdem realisieren? Ich dachte bis jetzt an Folgendes: 1. Spannung an der
? Meint ihr die Z-Dioden in Serie zum Transistor (zw. VCC und Kollektor, am Kollektor abgriff zu TL431), oder nur vor die TL431?
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Batterieladegerät mit LM317
Helge schrieb im Beitrag #6608573: > vielleicht enthält deine bastelkiste diese bauteile? den TL431 hab ich definitiv nicht.....
>>> den TL431 hab ich definitiv nicht..... >> >> Es tut ja irgendeine Referenzspannung. Z-Diode, 7805, irgendwas. > Hab ich 7805 oder eine 5.1V Z-diode , Sage niemals nie, hab doch 2 TL431 gefunden,- Was ist
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Auseinandergenommene Geräte
insgesamt also Greinacher (rechts u.) daraus zu machen? Das meine ich. Dann den Feedback Zweig mit dem TL431 auf 24V anpassen und das wars.
Bernd S. schrieb im Beitrag #6713715: > Ach, hier noch was, wobei bei mir C7 ( 100nF KERKO am TL431A ) wirklich > zwischen der Kathode und Referenz angeschlossen ist. Ohne mir das Video angeguckt zu haben - der TL431 hat einen Bereich bei Parallelkapazitäten, in denen er sicher schwingt (das
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
Matthias H. schrieb im Beitrag #2278145: > Der TL431 liefert nun aber 100mA, also könnte ich diesen doch gleich für > die gesamte Stromversorgung der Schaltung benutzen und den LM7805 > ersetzen. > Oder spricht etwas dagegen? Der TL431 ist ein
Schaltung 24 an. Das siehst du wie man den Ausgangsstrom erhöht http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Schaltung Spannungsprüfung
39kOhm aus (ein TL431 schaltet nur af 1.8V runter bei Eingang über 2.5V).
HildeK schrieb im Beitrag #7171679: > Steht doch dran: TL431 (oder auch TLV431). Mit deiner bevorzugten > Suchmaschine findest du schnell die Datenblätter. Sorry, überlesen
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3.3V Z-Diode erzeugt nur 2.57V
Falls kein LDO greifbar ist könnte man auch einen TL431 nehmen. Der Aufbau ist dem Bisherigen ähnlich: Der TL431 kommt anstelle der Z-diode und ein Spannungsteiler teilt die vorgesehenen 3,3 Volt auf die 2,5 Volt der Referenz des TL431 herunter. Nebenbei
Last Energie verbrate damit der LDO rund läuft, oder ob ich den TL431 diese Energie selbst fressen lasse ist dann auch egal. Ein Batteriegerät scheint es jedenfalls nicht zu werden.
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Verpolungs- und Überspannungsschutz mit P-MOSFET
reicht schon ein geringer Strom um abzuschalten. Wenn mans wirklich genau will muss man halt doch nen TL431 nehmen.
Deiner Ref01A zusammen. Ich hab bei mir extra die Widerstände R2 und R4 so angepasst, daß es mit dem TL431 hart abschaltet. Du kannst dann wohl auch die Hysterese weglassen. > Die Referenz Ref01A von Analog Devices ist auch recht einfach zu > bekommen. Aber deutlich teurer als jeder TL431. Hat Deine
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KTY81 Temperatur-Sensor
zusammen mit einem 2.7K Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder Opto-Isolator betreiben
einem 2.7K > Widerstand die Temperatur Kennlinie fast gerade ist. > > Man könnte z.B. einen TL431C als Komparator zusammen mit einem KTY81 > einsetzen. Der TL431 reagiert um eine Vergleichsspannung von 2.5V und > kann bis 36V betrieben werden und kann ein Kleines Relais oder > Opto-Isolator
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Spannungsbegrenzung für Supercap (25F)
Gleichrichterbrücke. Dann könnte man zw. Brücke und Schottky (die in der +Leitung in Flußrichtung liegt) den TL431 gegen Masse, eingestellt auf 3V, platzieren. Damit gibt's über die Schottky keinen Rückstrom Richtung Generator oder Z-Diode (TL431)
> Den TL431 hätte ich auch noch da. Dann weisst da ja wie er nach Datenblatt als 2.7V Z-Diode bechaltet wird, parallel zum SuperCap, die Kurbel liefert nicht genug Energie um den TL431 zum Platzen zu bringen