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100 Watt Led dimmen
durchgelesen hat, kann man nur noch zu einer Schußfolgerung kommen: NEIN. Wobei: Wer der Bändigung eines TL494 mächtig ist, bekommt auch die 100 Watt-LED gedimmt. Nur war dies nicht die Zielrichtung des TE. mfG
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Laptop-Powerbank 153Wh von innen
protection”, vermutlich für die Ladeschlussspannung. Dann sind da zwei ziemlich ähnliche Blöcke mit einem TL494 “PWM controller” und einem SO8 (vermutlich ein OpAmp). Mehr konnte ich nicht identifizieren. Unten sind einige große Elkos, Induktivitäten, und TO220-Transistoren an langgezogenen Kühlblechen, ebenfalls
Wenn da wirklich das alte Schlachtschiff TL494 verbaut ist, würde ich das als Technologiestudie abhaken. Das ist billigster zusammengehauener Schrott mit Ausschusszellen.
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
und dessen komlementär probiert aber die Mosfets sind auch schnell tot. Ich habe auch KlasseD mit TL494 im Youtube und platinen und layout vorhanden probiert! Mein Rat: Figerweg! Endlich habe das eine hier: https://solderingmind.com/wp-content/uploads/2020/05/irf-250-mosfet-amplifier-circuit.jpg
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Nachfrage Bauteil-/Schaltplanänderungen; MOSFET IRFP360, 74HC14, LM741CN, UCC37322P, UCC37321P
Vorteil, das die Ansteuerung mit Standardbauteilen gemacht werden kann. Da gibts Bausteine wie den TL494 oder den SG3525. Impulstrafos gibts in jedem PC Netzteil und auch gleich die passende Restschaltung.
ich, wenn ich wirklich so ein Tesladings bauen wollte, eben durch die Spule ersetzen würde. Der TL494 aka KA7500 aka SG3525, der schon eingebaut ist, erledigt die Synchronisierung und die Ansteuerung der Halbbrücke. Da der vom Standbynetzteil gespeist wird, ist er auch völlig unabhängig von der HV
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Suche Schaltplan für VOLTCRAFT FSP 2410 Labornetzgerät
Was wird da schon drin sein: Halbbrückenwandler mit TL494.
#6744808: > Hallo, > > H. H. schrieb: >> Was wird da schon drin sein: Halbbrückenwandler mit TL494. > > kann ich Dir aktuell noch nicht sagen. Mit Schaltplan geht die Reparatur > meist einfacher. Der wird sehr ähnlich sein: http://danyk.cz/s_atx01a.png
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Step up von 18v (M.ta Akku) auf 55V Led
geben Von daher ist nur zur Anschauung gedacht, Übereinstimmungen sind möglicherweise vorhanden. TL494 basiert laut Schaltplan, der eventuell mehr oder weniger mit dem STep Up des TE übereinstimmt
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DC/DC Stepup als Erhaltungslader
...... Also erst prüfen, und dann auf ein Neues. @the_yrr: Auf dem IC steht DXHGYDRM und TL 494 drauf. Jo.
, R_sym_2 und R_sym_4 sind höher, wenn im Minuspfad > die Stromregelung des Moduls mißt. Der TL494 liegt die Strombegrenzzng im Minuspfad nach Datenblatt. R_sym_2 und R_sym_4 sollten 4x Rshunt als Wert haben. R_sym_1 und R_sym_3 ungefaehr 1x Rshunt als Wert haben. Ermittle mal Rshunt auf
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2x 1500w Stepup parallel schalten
Diese Teile haben den TL494 drin https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl494.pdf und treiben einen nce85h21tc Mosfet über zwei npn transistoren an (2SB772, 2SB82). Ähnlich wie die Step-Up Schaltung hier https://www.youtube.com/watch?v=KxLSgqd3Hy0 Bei Gelegenheit versuche ich mal einer als Master zu wählen und mit seine TL494 Ausgänge 9 und 10 auf die andere (Slave) zu schalten. Beim Slave würde ich die Beine 9 und 10 abtrennen. Was meint Ihr, ist das ein Versuch wert? Die TL494 Ausgänge können laut Datenblatt um die
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Schaltung eines HF-Ladegerätes verstehen
Übertrager. Die Induktivität begrenzt die pro Puls übertragene Leistung. Irgendwo dürfte sich noch ein TL494 oder ein verwandter davon finden und ein Impulsübertrager, der die beiden Leistungstransistoren steuert.
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DC-Spannungsbereich wie z.B. 13-14 V in 1-5 V umwandeln Gesperrt
Der TL494 kann das.
hinz schrieb im Beitrag #6652660: > Der TL494 kann das. Also die fertigen Module können das nicht und wenn ich mir das Datenblatt des TL494 ansehe, sieht das nicht nach der gewünschten _simplen_ Lösung aus, trotzdem nochmal Danke.
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±16…±25V/500mA aus 12V Autobatterie, wie geht das effizient?
größeren billigen Dinger, kann auch defekt sein. Da ist dein Spannungswandler drin: Trafo, meist TL494 o.ä., Transistoren + Dioden, alles schon fertig. Die (ggf. defekte) Endstufe rauswerfen, dein Zeugs rein. IDR hast du mindestens +/-25V/5A zur Verfügung.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
vorgestellt habe. NV-Seite: Vollbrücke (für eine möglichst einfache Primärwicklung), angesteuert per TL494 oder eventuell auch direkt per µC. Trafo: Gut zerlegbarer Ferritkern mit getrennten Schenkeln für Primär- und Sekundärwicklung (Wartbarkeit! Schnelle Änderung der Wicklungen etc.). Wohl lieber
Beitrag #6633815: > >> Vollbrücke (für eine möglichst einfache Primärwicklung), angesteuert per >> TL494 oder eventuell auch direkt per µC. > > Kann man machen, wenn gleich das nicht optimal ist, vor allem bezüglich > der EMV. Aber bei nur 10W Maximalleistung wird auch das laufen. Weiter oben
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250W Panel an 300W Pumpe
kannst du Iout anheben bis Upp auf ca.25-27V gefallen ist I begrenzen..usw. Mit dem guten alten TL494 sollte das eigentlich recht gut gehen. Bei den neueren Typen muss man einfach mal schauen. Der Knackpunkt wird wohl die Drossel sein. 15A bei ev. 50-100KHz, hmmm. Viel erfolg, Uwe
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NE556 - Antiparallele Weihnachtsbeleuchtung
TL494 von einem CD4017 moduliert.
Besserwisser mag keiner... Schönen Tag noch und Danke für die Angaben der anderen... Werde es mit dem TL494 mal probieren.
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0-10V zu 0-30V 0,5A
TL494
hinz schrieb im Beitrag #6496299: > Der TL494 macht das ohne viel Hühnerfutter. Der braucht zu viele externen R und C.
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60V Versorgung
integrierten Schaltern) auszusuchen, dessen Fehlerverstärker für den Strom frei zugänglich ist (TL494, TL594, ...). Da könnten diverse Anpassungen ganz leicht vorgenommen werden. (Statt reiner Spannungsregelung mit Stromlimit (evtl. nur Hiccup-Modus) eine Stromregelung dabei, die einen Sanftanlauf
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700V AC sicher schalten
Netzfrequenz-Trafo "(v)erkannt". Hier liegt einiges im argen oder wenigstens im unklaren. Z.B. ist weder TL494 noch SG3524 ein Oszillator, sondern bei den beiden steckt nur ein solcher drin - zur PWM-Erzeugung (hattest Du ja schon angedeutet). Woher hast Du die Schaltung, und was ist überhaupt das genaue
mit der Ausgangsbeschaltung des Trafos. Ich möchte > z.B. die 700V schalten. Warum nicht den TL494/SG3524 schalten ? Der erzeugt dir mit der vollen Trafowicklung (ohne Anzapfung) die gewünschten 100, 250, 400, 500, 700V. Der ist EXTRA dafür gebaut, eine geregelte Ausgangsspannung zu produzieren
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Geekcreit® AC 240V To DC 24V 17A 400W Svhaltnetzteil
DC 24V 17A 400W Einbau > Schaltnetzteil den Schaltplan. Stinknormaler Halbbrückenwandler mit TL494 und Impulstrafo. http://danyk.cz/s_atx01a.png > Das Netzteil ist ok, mir geht es um nur die Ansteuerung vom Lüfter. Der wird wohl einfach an der Ausgangsspannung hängen.
läuft schon ohne Last mit kleiner Drehzahl. Das Netzteil hat auch nur eine Ausgangsspannung, der TL494 wird verwendet.
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Benötige Hilfe bei einem Netzteilprojekt
Amperezahl des Netzteiles (also 2A)? - Mach es Sinn den Spannungsmesser mit der Referenzspannung vom TL494 zu betreiben? Wenn ja, könnte man dort ggf. auch noch zwei Spannungswandler anschließen um fixe 5V und 3.3V Ausgänge zu haben? Wenn nicht, wie würdet ihr vorgehen um das Ziel zu erreichen? - Sieht
geben, dass bis vor wenigen Jahren Labornetzteile als Linearregler aufgebaut wurden. Welche mit dem TL494 wie das https://www.mikrocontroller.net/topic/291661 taugen nicht so viel. Wer 36V/4.3A reinsteckt, kann schon 30V mit 4.2A erwarten,bei Schaltreglern bei kleineren Spannungen sogar mehr. So ein
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Voltcraft PPS 11810 defekt - Hilfestellung für Instandsetzung benötigt
bricht die Spannung sofort auf 1,7 V zusammen. Die Strombegrenzung dürfte gehen. Die OP und der TL494CN sind mit Spannung versorgt und sonst konnte ich keine Schäden feststellen. Ich hab ein paar Fotos angehängt. Habt ihr vielleicht eine Idee was da noch im A sein könnte oder hat einer schon
Ich werde mal alle Versorgungsspannungen von den OP und dem TL494CN messen vielleicht passt hier was nicht. Mir ist noch aufgefallen das der Kühlkörper von den beiden FETS ziemlich heiß geworden ist eigentlich eigenartig wenn das Netzteil nicht belastet wird oder
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
anpaßbare Lösung ist mit monolithisch integrierten Schaltern nur bedingt möglich. Dazu könnte eher TL494 (für BJTs) oder noch besser TL594 (für Mosfets, eingebaute Treiberstufen) dienen - würde aber einige Einarbeitungszeit erfordern.
man natürlich immer noch verwenden. Aber es gibt heite viele besseren. TPS54202 arbeitet ab 4,5V, TL494 und TL594 erst ab 7 Volt, verheizen 6 bis 12 mA, haben deutlich niedrigere Fmax und brauchen noch externe MOSFET (na gut: 100 mA kann man von Treiber alleine haben. Aber Wirkungsgrad?). Und dazu noch
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Fahrwerkssteuerung mit ATMega328
etliche Jahre einen 7805 zur Versorgung eines µC eingesetzt, lediglich mit Schutzdiode. Genau wie einen TL494 als Step-Down-Wandler, ersteres war locker 10 Jahre im Einsatz, letzteres etwa 15. Den Bus habe ich dann abgegeben und die Spielerei dringelassen, vermutlich funktioniert der Scheiß heute noch.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Ansonsten solltest du das mal getaktet probieren, dann wird dein Fet auch nicht mehr so heiß, TL494 + BUZ11 googeln.
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Chipidentifikation: SOIC-16 PWM Controller (?) aus ESC-Controller E-Scooter brushed
Nur so ins Blaue geraten: passt der TL494? Den gibt es auch schon Ewigkeiten und sicher auch als Nachbau für wenige Cents.
Hallo Harald, der TL494 passt leider nicht, auf den bin ich schon selbst gekommen :) Edit: Falls es den im Nachbau im anderen Pinout gibt sieht das natürlich schon wieder ander aus. Gaube ich ehrlich gesagt aber nicht,
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L200 Abkündigung >> Alternative?
MaWin schrieb im Beitrag #6446482: > TL494 Mit dem geht aber auch vom Zweipunktregler bis zum LLC _alles_ - das ist ein genialer Chip (hoffentlich stirbt der erst nach mir).
b.g. schrieb im Beitrag #6447050: > MaWin schrieb: >> TL494 > > Mit dem geht aber auch vom Zweipunktregler bis zum LLC alles - > das ist ein genialer Chip (hoffentlich stirbt der erst nach mir). Noch besser ist der TL598. Gleiche Funktion aber nicht
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McPower ''LBN-1990'' Haupttrafo defekt.
mich an die gescheiterte Reparatur eines solchen McPower Dingens erinnere basierte das auf einem TL494? Oder was steckt bei deinem Design drin?
Stimmt genau da ist ein TL494 drin. Aber nach dem tausch von Wiederstand und MOSFET ging das Netzteil ein wenig. Also als ich die Spannung erhöht habe hat das Netzteil manchmal Strom aufgenommen (ca. 1-2A ganz kurz) ohne, dass
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XL4016e1 "modifizieren"
ändern. Wenn der Regler beide Eingänge des Regelverstärkers herausgeführt hat (wie der gute alte TL494), dann kann man die direkt tauschen. Oder wenn das PWM-Signal einen externen Schalter ansteuert, dann kann man es invertieren. Oder man setzt seinen eigenen, invertierenden Fehlerverstärker vor den
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ATX Netzteil - Überstrombegrenzung/Kurzschlussdetektion
Wenn ich mich richtig erinnere ist der ka7500 baugleich zum tl494 also recht weit verbreitet. Der ka339 ist nach meiner Erinnerung für das Power good Signal zuständig. Die Abschaltung hängt mit am 494. mfG michael
> ist der ka7500 baugleich zum tl494 Ist er, zumindest weitgehend. Der Überlastungsschutz funktioniert bei den meisten dieser alten einfachen Netzteile durch das Erkennen des Spannungseinbruchs. Dies sollte der LM339 machen, evtl.
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Bau eines vollbrückengegentaktwandler welcher Mikrocontroller
Da kann ich Dir einen guten alten PWM-Mikrocontroller empfehlen... TL494
Alle anderen Leute nutzen einfache fertige PWM ICs, bei deiner Frequenz reicht schon der SG3525 oder TL494.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
, sind Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die neuen, die fast alles On-Chip haben
sind > Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. > Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V > bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. > UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die > neuen, die fast alles
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Fehlersuche am LCD-Monitor - CCFL prüfen?
also weniger Spannung an den Error Input geliefert und damit war für den CCFL Controller (hier ein TL494) der Fall erledigt. Von den insgesamt 4 Röhren, zwei an der unteren und zwei an der oberen Seite des Lichtleitblocks, war jeweils eine schon deutlich schwarz am Ende.
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Sender mit Schaltregler
ist so effizient weil der Mosfet nur an und ausgeschaltet wird das ich dann einen Modulator mit dem TL494 gebaut habe auf der Grundlage von eflose ich habe die Schaltfrequenz angepasst da ich andere Ringkerne hatte und andere Kondensatoren Die pwm vom TL494 ist jetzt mit dem Audio Signal moduliert
sein, aber dann gehe lieber auf 540-1600kHz, um echte Mittelwelle zu produzieren. Das machts dem TL494 auch einfacher. Nur das NDB Band und 160m lässt du lieber in Ruhe. Auch Navtex ist tabu.
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Push Pull Stufe 24V 300kHZ
Angesteuert wird dieser von einem Mikrokontroller. (STM32F4...) Dazu ist kein µC nötig, das kann ein TL494 ganz alleine.
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Übertrager geht in Sättigung im Isolationsmessgerät
ein neuer, den hatte ich geschmort weil ich zu lange Saft drauf gegeben hab. Der 16pin ist ein TL494C, aber der scheint Signal zu liefern. Wie gesagt, jetzt geht es an den Übertrager. Frohes Schwitzen allerseits P.S. Induktivität pri: 688uH Q 40 sec 3,8H Q 30
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Isolierter DC/DC Konverter 24V -> 400V
bereitstellen. Dafür gehen alle Klassiker. Für den Sperrwandler UC3842. Für den Durchflußwandler TL494 oder vielleicht besser SG3525. Abgesehen von der relativ hohen Ausgangsspannung ist das nichts ungewöhnliches. Das Joretronik-Buch schon verinnerlicht?
Die Schaltung gibts so gut wie in jedem Wechselrichter, meist mit dem TL494 und einigen IRFZ44, wenn es unter 300W bleibt. Die Dinger erzeugen intern ja die 325V Zwischenkreisspannung mit Trafo, da sollte so gut wie alles schon fertig sein.
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Heizleistung 2000W halbieren
erhältlich ist, aber leicht selbst zu bauen... ja möglichst einer der mit pwm arbeitet. mit einem tl494 ist das besonders einfach machbar. dazu noch ein ssr mit zc modul und gut isses. ich häng mal nen schaltplan und zwei layout mit ran. das 230v~ netzspannung gefährlich ist nur noch zum schluß.
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altes Netzteil reparieren.
Der Widerst. ist direkt mit pin12 (Vcc) vom TL494 verbunden. Also fließt über diesen die Versorgungssp. vom TL494. Vermutlich hat er vor einigen Jahren gebrutzelt, als noch bad-Caps im NT waren. Also nicht die Ursache... Cpu wurde auch schon getauscht
solche Werte zum brutzeln des Widerst. geführt haben können oder obs nicht doch die Platine mit dem TL494 ist? Was genau macht/steuert diese kleine Platine und wie wurde es sich auswirken, wenn diese nicht arbeitet?
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suche Bauteil, weis aber nicht, wie es heisst
Schau dir mal den Baustein TL494 oder TL594 an. Mit dem gehts, plus externer Beschaltung.
Auch wenn ich wirklich kein Freund vom TL494 = KA7500 bin.... Für deine Aufgabe ist der sehr gut geeignet, du mußt nur einen externen Transistor wie z.B. IRF9540 hinzufügen daß du asureichend viel Strom bekommst.
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Sprachlich missratene Anleitung für Step-Up-Wanlder eindeutschen, rsp erstellen
Kennung des ICs zu vertuschen. Habe da mal längere Leseversuche unternommen, es könnte sich um das TL494 handeln. Nach diversen Berichten hier im Forum und laut dessen Datenblatt scheint das keine echte Stromregelung zu haben, also zumindest keine mit dem üblichen Lastwiderstand am Leistungs-Fet. Vorschläge
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Schaltnetzteil selber bauen mit TL494
Hallo Leute ich habe mir heute ein Schaltnetzteil gebaut als IC habe ich den TL494 benutzt morgen werde ich ein kleines Netzteil bauen müssten um mir die 16V für den TL494 zu erzeugen ich habe IRF740 benutz als schaltmosfets die 16V vom TL494 sind über einen Gate Transformatoren
Beitrag #6327368: > Hallo Leute ich habe mir heute ein Schaltnetzteil gebaut als IC habe ich > den TL494 benutzt morgen werde ich ein kleines Netzteil bauen müssten um > mir die 16V für den TL494 zu erzeugen ich habe IRF740 benutz als > schaltmosfets die 16V vom TL494 sind über einen Gate Transformatoren
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
Wandler behalten kann. Dann noch ein paar (neue) IGBT statt der IRFZ44 bestückt und eine Stabi für den TL494 nachgerüstet. Ausgeschlachtete Elkos für 100V ersetzen noch die alten 25V Typen und fertig ist der 60/12V DC/DC mit etwa 300W und läuft wie Schmidts Katze. Noch besser: Im Gegensatz zum Orginal zieht
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Simpler DC/DC Wandler
die Versorgungsspannung hinaus schwingt. Blöderweise willst du 50V, denn bis 40V würde es ein TL494 mit seinen integrierten Transistoren wunderbar tun.