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IRLZ34N schaltung
Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch das bringt sie
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins, gar noch aus
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Mahldauer einer Jura Kaffeemühle mit einem NE555 verkürzen
wäre einfacher. Der > NE55 5 kostet auch, und das Drumherum auch, also hebt sich das auf. Der TLC555 kostet mich im 10er Pack 1,50 EUR. Bei Jura gibt es keine ORIGINAL-Mahlsteine einzeln zu kaufen, gibt es nur als ganzes Mahlwerk wenn überhaupt für diese alte Maschine. Man kann nur Mahlsteine kaufen
inzwischen kapiere ich die Vorgänge auch besser... Als Alternative zum 74HC132-Vorschlag - der TLC555 (wenn eh schon vorhanden) kann auch Schmitt-Trigger: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_ausschaltverzoegerung_ne555.htm (Edit: ähm - vielleicht habe ich den R3 voreilig
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NE555 or TLC555CP
Hallo zusammen, ich hoffe hier findet sich jemand der Zeit und Muße hat mir bei meinem Projekt unter die Arme zu greifen. Worum geht's: Ich möchte an meinem Motorrad die Option haben das Bremslicht blinken zu lassen (zur Info - es handelt sich um ein Rücklicht mit einigen LEDs). Soll heissen das dieses "Modul" gezielt ein und ausgeschaltet werden kann. Desweiteren soll das blinken zeitverzögert beginnen. Schalter auf "Off": Beim bremsen geht das Bremslicht ganz normal an und das wars. Schalter auf "On": Beim bremsen geht das Bremslicht für 1-2s an und fängt dann an zu blinken - Impuls/Pause
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wie Takt aufteilen für Phasenverschobene Netzteile für ext. Sync?
Möglichkeit sie zu synchronisieren. Meine Idee wäre jetzt, das ich mit einem Taktgeber (z.B. TLC555 o.Ä.) z.B. einen Takt von 400kHz @ 5% On Duty erzeuge. Und dann diesen durch ein 74HC(wasauchimmer) jage, und dann vier mal 100kHz raus bekomme, die um jeweils 25% Phase zueinander versetzt sind.
Lösung hierzu. Mikrocontroller. >Meine Idee wäre jetzt, das ich mit einem Taktgeber (z.B. TLC555 o.Ä.) >z.B. einen Takt von 400kHz @ 5% On Duty erzeuge. Die 5% braucht man nicht. Es geht auch mit einem Takteiler ala 74HC4060 und einem vierbittigen Register ala 74HC165. Den schnellen Takt
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NE555 - Einschaltverzögerung in LTSPice
Versorgungsspannung ist. Das wäre die eine Störquelle, eine andere kann es sein, wenn nahe beim NE555 (oder TLC555, LMC555) eine Leitung oder Leiterbahn steilflankige Spannungen enthält, für z.B. eine digitale Funktion zu steuern. Ich erwähne gleich extra die beiden CMOS-Typen, mit speziell guten Eigenschaften
interessanter Hinweis. Es gibt von mir zu diesem Thema einen speziellen Elektronik-Minikurs: *LMC555 und TLC555 (CMOS) im Vergleich mit NE555 (BJT) https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm Gruss Thomas
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Sonneneinstrahlung messen
Frequenz statt dessen ein Strom/Frequenzwandler (wenn die BPW21 schon da ist, kann das ein simpler TLC555 sein). Lies mal durch, was die erwähnten Threads ergeben haben, hinsichtlich der Problematik von Messbereichsumschaltern (Leckstrom) und analogen Logarithmierern. Und danach sag nochmal, was einfacher ist: eine BPW21 plus Präzisionslogarithmierer, eine BPW21 plus TLC555 oder ein kaum teureres fertiges IC mit Frequenzausgang.
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Warum gibt es den 74123
Fall. Üblicherweise macht das ein µC nebenher, der meist ohnehin drauf ist. Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in gigantischen Mengen verbaut. Da gabs solche winzigen galvanisch getrennten Netzteile, das ging sehr gut mit dem Baustein.
Steakholder schrieb im Beitrag #5117373: > Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in > gigantischen Mengen verbaut. Mannheim? :-) Butzo
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Leistung von 70 Watt aufbringen. Also habe ich mir ein ungeregelten Boost Converter mit einem TLC555, Mosfet Treiber und der Boost Converter Schaltung zusammengebaut. Als Mosfet verwende ich ein N-Kanal IRFZ44N Mosfet. Die Spule hat eine Induktivität von 100uH bei einer maximalen Strombelastbarkeit
Felix N. schrieb im Beitrag #6107248: > (...) die Schaltfrequenz die der TLC555 > erzeugt liegt bei ca. 120KHz. Dafür erscheinen mit die 50 Ohm Gatewiderstand aber deutlich zu groß, ibs. bei 5V. Wie sehen denn die Schaltflanken aus? Grüßle Volker
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450V Spannung aus 16,8V Akku "erzeugen"
Dazu reicht ein simpler Boost aus einem TLC555 + Drossel + FET + Schottky. Oder einem µC mit Timer. Schaltplände für Boost findest du im Internet, wie auch TLC555-Rechner. Die einzige Herausforderung dabei ist möglicherweise - Dass es kaum
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Elektronenspinresonanz (ESR)
So, es geht weiter. Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 getauscht. Die Probleme blieben bestehen, die Amplitude und die Frequenz waren viel zu niedrig. Nun habe ich es mit einem neuen NE555 probiert und siehe da, die Frequenz ist nun bei 5V auf 650 Hz
Christoph E. schrieb im Beitrag #6906800: > Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 > getauscht. Der bipolaren 555 können viel mehr Ausgangsstrom liefern, als die CMOS-Versionen wie TLC555. Wenn die Frequenz des Sägezahns nicht stimmt, kann das daran liegen, dass du inn zeitbestimmenden
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Der NE555 ist recht empfindlich auf Temp-Schwankungen. Kannst ja mal den TLC555 versuchen. Oder benutzt du den internen RC-OSzillator im ATMega?
öffnen des Deckels ne leichte Veränderung feststellen. Mal schauen vielleicht versuch ich das mit dem TLC555 mal. Danke für den Tipp Gruß
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LED abrupt ausschalten
Entweder kommt man nach diesen Überlegungen schnell selbst darauf [...] Ich hätte noch eine Idee: Ein TLC555 (als Monoflop verschaltet) müsste bei 2,4V schon funktionieren und kann über den Schalter ausgelöst werden. Es stellt sich also bloß noch die Frage nach dem Ruhestromverbrauch (nicht ausgelöst / ausgelöst
könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz abrupt oder auch die ganze Zeit gar kein Strom. Funktioniert denn der Rest der Schaltung schon? (Gähn)
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Kann das so klappen?
sparen). Ich will: 1) Das mit einer AA-Batterie, also 1.5V bauen, also ohne Solar. 2) Einen TLC555 als Multivibrator anhängen der 3) alle 30 Sekunden 3 weisse LEDs, parallel geschalten, sehr hell blitzen lässt (0,2 Sekunden lang). 4) Wicklung auf Eisenpulverkern, Durchmesser ungefähr 2cm. (Habs
genug Energie in der Batterie ist? (Es soll aber 3 Nächte echt hell blitzen). Also kriegt der TLC555 und die 3 LED erst in der Nacht Saft. Damit ich für den Blitz genug Energie habe, denke ich an so 470µF am Ausgang - reicht das? Kann das überhaupt so funktionieren? Brauch ich 10R in der Leitung
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Frage zu 555 Timer Schaltung
hier etwas näher eingehe... Der 7555 ist eine CMOS-Version, so wie dies auch der LMC555 und der TLC555 sind. Im Datenblatt des 7555 liest man, dass der 7555 mit dem LMC555 identisch ist. Beide sind CMOS, ob sie allerdings ganz spezifikationsidentisch sind, müsste man genauer untersuchen. Der eigentliche
Elektronik-Minikurse zum 555-Timer-IC gschrieben, wobei ich stets die CMOS-Versionen LMC555 und TLC555 thematisiere. Hier zwei davon, die Dich interessieren könnten. "555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm "LMC555 (CMOS) im Vergleich
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TLC555CP - falsche Frequenz
Hallo, Ich habe folgende Schaltung aufgebaut: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/03101311.gif R1= 27,4 kOhm R2=560 Ohm C1=330pF D=1N4148 Am Ausgang hängt ein 10kOhm Pulldown. Nun habe ich die Periode berechnet nach: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/formel/03101316.gif zu 6.366492e-006s das ergibt eine Frequenz von ungefähr 157kHz. Nun habe ich allerdings nachgemessen und die Frequenz beträgt ca 127kHz. Kann mir jemand erklären woher diese starke Differenz kommt? Ein paar khz würde ich ja verstehen, aber gleich 30kHz???
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Atmega8 16Mhz Quarz Fusebits setzen
interessiert mich jetzt aber auch, wie man einen atmega8 dazu >bekommt mit 16mhz zu laufen. TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber schon ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. Bei Beachtung von Groß- und Kleinschreibung wäre dir diese Antwort erspart
lesen, dann labern! Gegen 16 MHz spricht rein garnichts... holger schrieb im Beitrag #1800440: > TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber > schon > ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. genau - ab in die erste Klasse. PS: der 555 geht nur bis 2 MHz. holger
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2 Lampen - abwechselnd leuchten lassen
Beitrag #6117613: > Andererseits wurden extra > für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt
schrieb: >> Andererseits wurden extra >> für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. > > CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt Mir ging es eher um IC, die neben dem Oszillator noch einen Teiler enthalten. Dann kann der Oszillator bspw. mit 30Hz tickern und man kann trotzdem das Äquivalent
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Problem Blinkschaltung TLC555 (von hier)
einen Thread hier entdeckt, der die Verwendung der CMOS-Variante empfiehlt. Also habe ich mit einem TLC555 die Schaltung aus diesem Beitrag nachgebaut (linke Seite des angehängten Bildes): http://www.mikrocontroller.net/topic/182370#1763602 Leider funktioniert das nicht wie geplant. Die erste an-Zeit
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NE555 wird heiß
würde ich vom NE555 abraten. Man kann ihn in dieser Schaltung aber einfachst durch einen CMOS-555 (TLC555, ICM7555, etc) ersetzen. Wobei die Schaltung zumindest in der Original-Auslegung mit D192, D147 und dann sicherlich B555 ganz sicher nicht stromsparend ist. Aber man könnte sie heutzutage ja mit
ich vom NE555 abraten. Man kann ihn in dieser Schaltung aber > einfachst durch einen CMOS-555 (TLC555, ICM7555, etc) ersetzen. Und: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm ciao gustav
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DC motor durch drehen einschalten
nur wenig, so 50mV. Das muss ein Komparator wie TLC3702 erkennen. Er setzt damit ein FlipFlop wie TLC555 welches über einen MOSFET wie IRF7401 den Motor schaltet. Der braucht Strom, sagen wir 0.5A und wenn er blockiert wird es mehr Strom, sagen wir 2A, was man als Spannungsabfall an einem Shunt Widerstand
Motorzuleitung erkennt, sagen wir 0.05 Ohm und 0.05V, wieder mit TLC3702. Dauert der Überstrom 1s, wird der TLC555 zurückgesetzt, das kann ein RC Glied zwischen Komparatorausgang und 555 Eingang bewirken. Eventuell sollte der Motorshunt einen grösseren Widerstandswert haben, damit der blockierende Motor die Batterie
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Reset von TLC555 bei Power on und Power off
Jahre) bin ich gerade wieder dabei einzusteigen und habe ein Problem mit einer Schaltung mit zwei TLC555. Die eigentliche Schaltung (https://david-th.de/?site=p_028) funktioniert tadellos. Allerdings habe ich das Problem, dass bei Wegfall der Versorgungsspannung die Schaltungen getriggert werden und wenn
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
@Michael G. (linuxgeek) Was hast du nun gekauft beim big blue C NE555 oder TLC555 (beide sind Pin kompatible) NE555 = Bipolare Version TLC555 = CMOS Version LC555 gibts nicht (zumindest mir nicht bekannt) Schaetze mal du meinst 6.8 und 8.2 V Z-Diode muesste beides gehen
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
Danke dir. zu 1) habe ich aber noch eine Frage. Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der Pegel dem Rechteck am Ausgang
Don Diego schrieb im Beitrag #6553346: > Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann > ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen > (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der > Pegel dem Rechteck
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Mosfet schützen Freilaufdiode oder Zener ausnutzung PrimärInduktion
Source Das wäre noch ein Snubber, den keiner braucht. >nen ordentlichen Gatetreiber Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg vielleicht noch mehr.
Zenerdioden ersetzt. Passt dieses Clamping zum SOA? Ich hab das jezt nicht nachgeprüft. > Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg > vielleicht noch mehr. Und deshalb ist auch R1 erforderlich - sonst bleibt das Gate beim Abschaltimpuls auf < 1V bis es den Ausgangstransistor
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IR2113 und Ladungspumpe
nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI.
nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere > CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI. Mit 1kOhm geht's schon, aber da lag der Hase wohl im Pfeffer. Vielen Dank jedenfalls für die aufklärenden Worte.
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0-100% PWM mit NE555
Es gibt noch den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail, funktioniert jedoch leicht anders als der Standard NE555. Ein AT Tiny & Co kann nur schwerlich 20kHz oder 25kHz. Die BTS7960 H-Brücken sind auf 25kHz limitiert. Gruss
... Wie gut, daß ich min. 0,1-99,9% kenne. Xilinx schrieb im Beitrag #6342083: > den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail Es geht bei dem "Problem" gar nicht um die R2R-Fähigkeit.
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Taster Signal entprellen (Hardware)
Kann man den NE555 in meinem Bild oben theoretisch einfach durch einen z.B. TLC555 (der ja auch mit 3,3V schon funktionieren sollte) ersetzen?
so.. hab mir da nun am Wochenende was zusammengedacht nach euren Vorschlägen. Würde es mit einem TLC 555 ausführen und das wie im Bild im Anhang anschließen.. sollte eine Pulsdauer von ca. 1 sec. ergeben. Preisfrage: Funktioniert das so?
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Schutz von MOSFET in 24 V Umgebung mit Lichtmaschine
Relaistreiber, die du wahrscheinlich direkt übernehmen kannst: https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/
Paul W. schrieb: >> ein NE555 als Treiber ?? > > https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/ danke für den brauchbaren Vorschlag. noch einige Fragen: Im original Bausatz waren 2Stück IRL3803V vorhanden, ist das ein Logikpegel-MOSFET? Was ist die genaue Definition
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Schaltplan für Sämaschine
SR-Flip-Flop (aus 2 CMOS NOR Gattern) und Monoflop (aus über Widerstand aufgeladenem Kondensator an TLC555) realisieren [pre] CD4001 VCC TLC555 +----+ | +----+ Taster A--|S Q| +-R-+--|TH | | _| | | OUT|--+ Taster B--|R Q|--|<|--+--|TR | |
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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
und die Blink-Frequenz kann > man mit Vorwiderständen anpassen... oder ? Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ...
A. K. schrieb im Beitrag #3172416: > Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ... Danke!!! Vom LMC555 habe ich schon gehört, wenn auch noch nicht eingesetzt. Google spukt dafür einige Beispiele aus. - Ich werde das mal abwägen. Flip schrieb im Beitrag
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Verbesserungsvorschläge für meine Timer-Schaltung
jedoch schon aufgestellt (siehe Anhang, Taster soll ein Tilt-Ball-Switch darstellen) (555-Modul: TLC555CP), jedoch bin ich auf der Suche nach einer günstigeren Alternative, da ich nur ein Budget von 2€ habe (Das Bestücken der Platine muss ebenfalls erfolgen). Randbedingungen: - 2x 1,5V Batterien
Ist das ne elektronische oder eine kaufmännische Aufgabe? Falls es am exorbitanten Preis des TLC555 zu scheitern droht: es gibt noch den weitgehend identischen aber deutlich billigeren ILC555.
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NE 555 Beschaltungsmöglichkeiten / Sample&Hold
SN72555~=BA222 (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang, nur D Typen benötigen keine Diode
BA222 > (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 > (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, > ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), > IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang, nur D Typen > benötigen
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NE555 - warum Elko?
das du mit Elkos an Grenzen kommst die mit größeren Widerständen und kleineren Kondensatoren und TLC555 weniger negativ wirken. Aber du fängst halt fallsch an. Beantworte doch mal die Fragen: Was sind Elektrolyt-Kondensatoren? Was sind Styroflex-Kondensatoren? Was sind Keramik-Kondensatoren
Warum braucht man verschiedene Typen? Dann erst kmmen wir irgendwann zum NE555 und auch zum TLC555 und deren Unterschiede.
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Low Cost 5 s Verzögerung
Verzögerung weitergeben..., für ein Monoflop ist das wohl zu lange kein Thema für einen CMOS TLC555 weder die 12V noch die 5s Ein PIC oder Atmel muss zuminst am Eingang und Ausgang Pegelwandler für 5V -> 12V haben, oder gibt es 12V PICs?
und hat Grenzen R kann nicht beliebig groß werden, C auch nicht wegen der Leckströme deswegen TLC555!
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
das passt. Zum einfachen Anzeigen kannst du z.B. einen Frequenz-/Spannungsumsetzer mit einem TLC555 o.ä. bauen und die Spannung mit einem Multimeter anzeigen.
passt. > > Zum einfachen Anzeigen kannst du z.B. einen Frequenz-/Spannungsumsetzer > mit einem TLC555 o.ä. bauen und die Spannung mit einem Multimeter > anzeigen. Die Schaltung soll nichts messen in dem Sinn, sondern nur die beiden Werte anzeigen. Der Grund ist dass ich das Netzteil auslagern
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
> jeder hat verstanden, worum es ging. Dann ist es wohl einer der CMOS-Versionen LMC555 oder TLC555. Stimmt's? Gruss Thomas
In meinem speziellen Fall kann das passieren. Daher habe ich das bisher so umständlich mit einem TLC555 gelöst. Dem ist es egal, wie lange der Taster gedrückt wird. Einmal ausgelöst, schaltet er seinen Ausgang für die eingestellte Zeit auf HIGH. Da ich aber LOW für den Reset benötige, habe ich dahinter
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PWM-Motorregelung: Kollektives MOSFET sterben
der bringt mehr als +/-200mA. Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! Es fehlen ca. 5-10uF NAH am NE555, der ist eine kleine Dreckschleider und zieht beim Umschalten
im Beitrag #4941262: > Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 > oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren > Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! NE555P von TI. Grad nochmal ins Datenblatt geschaut - ist ein "echter" mit 200mA am Ausgang
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Artikel
NE555
Nachbau von National Semi KA555 Nachbau von Fairchild Semi SN72555 Nachbau von Texas Instruments TLC555 CMOS-Variante von Texas Instruments TS555 CMOS-Variante von ST Microelectronics LMC555 weitere CMOS-Variante von National Semi ICM7555 CMOS-Variante von diversen Herstellern (z. B. Intersil, Philips
einem Gehäuse): Texas Instruments, ST Microelectronics LMC555 (CMOS-Variante) von Texas Instruments TLC555 (CMOS-Variante) von Texas Instruments TS555 (CMOS-Variante) von ST Microelectronics ICM7555 (CMOS-Variante): NXP Semiconductors, Maxim Integrated Siehe auch. Artikel Monoflop Forumsbeitrag Frage zu