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Warum gibt es den 74123
Fall. Üblicherweise macht das ein µC nebenher, der meist ohnehin drauf ist. Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in gigantischen Mengen verbaut. Da gabs solche winzigen galvanisch getrennten Netzteile, das ging sehr gut mit dem Baustein.
Steakholder schrieb im Beitrag #5117373: > Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in > gigantischen Mengen verbaut. Mannheim? :-) Butzo
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Leistung von 70 Watt aufbringen. Also habe ich mir ein ungeregelten Boost Converter mit einem TLC555, Mosfet Treiber und der Boost Converter Schaltung zusammengebaut. Als Mosfet verwende ich ein N-Kanal IRFZ44N Mosfet. Die Spule hat eine Induktivität von 100uH bei einer maximalen Strombelastbarkeit
Felix N. schrieb im Beitrag #6107248: > (...) die Schaltfrequenz die der TLC555 > erzeugt liegt bei ca. 120KHz. Dafür erscheinen mit die 50 Ohm Gatewiderstand aber deutlich zu groß, ibs. bei 5V. Wie sehen denn die Schaltflanken aus? Grüßle Volker
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450V Spannung aus 16,8V Akku "erzeugen"
Dazu reicht ein simpler Boost aus einem TLC555 + Drossel + FET + Schottky. Oder einem µC mit Timer. Schaltplände für Boost findest du im Internet, wie auch TLC555-Rechner. Die einzige Herausforderung dabei ist möglicherweise - Dass es kaum
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Elektronenspinresonanz (ESR)
So, es geht weiter. Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 getauscht. Die Probleme blieben bestehen, die Amplitude und die Frequenz waren viel zu niedrig. Nun habe ich es mit einem neuen NE555 probiert und siehe da, die Frequenz ist nun bei 5V auf 650 Hz
Christoph E. schrieb im Beitrag #6906800: > Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 > getauscht. Der bipolaren 555 können viel mehr Ausgangsstrom liefern, als die CMOS-Versionen wie TLC555. Wenn die Frequenz des Sägezahns nicht stimmt, kann das daran liegen, dass du inn zeitbestimmenden
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Der NE555 ist recht empfindlich auf Temp-Schwankungen. Kannst ja mal den TLC555 versuchen. Oder benutzt du den internen RC-OSzillator im ATMega?
öffnen des Deckels ne leichte Veränderung feststellen. Mal schauen vielleicht versuch ich das mit dem TLC555 mal. Danke für den Tipp Gruß
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LED abrupt ausschalten
Entweder kommt man nach diesen Überlegungen schnell selbst darauf [...] Ich hätte noch eine Idee: Ein TLC555 (als Monoflop verschaltet) müsste bei 2,4V schon funktionieren und kann über den Schalter ausgelöst werden. Es stellt sich also bloß noch die Frage nach dem Ruhestromverbrauch (nicht ausgelöst / ausgelöst
könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz abrupt oder auch die ganze Zeit gar kein Strom. Funktioniert denn der Rest der Schaltung schon? (Gähn)
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Kann das so klappen?
sparen). Ich will: 1) Das mit einer AA-Batterie, also 1.5V bauen, also ohne Solar. 2) Einen TLC555 als Multivibrator anhängen der 3) alle 30 Sekunden 3 weisse LEDs, parallel geschalten, sehr hell blitzen lässt (0,2 Sekunden lang). 4) Wicklung auf Eisenpulverkern, Durchmesser ungefähr 2cm. (Habs
genug Energie in der Batterie ist? (Es soll aber 3 Nächte echt hell blitzen). Also kriegt der TLC555 und die 3 LED erst in der Nacht Saft. Damit ich für den Blitz genug Energie habe, denke ich an so 470µF am Ausgang - reicht das? Kann das überhaupt so funktionieren? Brauch ich 10R in der Leitung
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Frage zu 555 Timer Schaltung
hier etwas näher eingehe... Der 7555 ist eine CMOS-Version, so wie dies auch der LMC555 und der TLC555 sind. Im Datenblatt des 7555 liest man, dass der 7555 mit dem LMC555 identisch ist. Beide sind CMOS, ob sie allerdings ganz spezifikationsidentisch sind, müsste man genauer untersuchen. Der eigentliche
Elektronik-Minikurse zum 555-Timer-IC gschrieben, wobei ich stets die CMOS-Versionen LMC555 und TLC555 thematisiere. Hier zwei davon, die Dich interessieren könnten. "555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm "LMC555 (CMOS) im Vergleich
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TLC555CP - falsche Frequenz
Hallo, Ich habe folgende Schaltung aufgebaut: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/03101311.gif R1= 27,4 kOhm R2=560 Ohm C1=330pF D=1N4148 Am Ausgang hängt ein 10kOhm Pulldown. Nun habe ich die Periode berechnet nach: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/formel/03101316.gif zu 6.366492e-006s das ergibt eine Frequenz von ungefähr 157kHz. Nun habe ich allerdings nachgemessen und die Frequenz beträgt ca 127kHz. Kann mir jemand erklären woher diese starke Differenz kommt? Ein paar khz würde ich ja verstehen, aber gleich 30kHz???
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Atmega8 16Mhz Quarz Fusebits setzen
interessiert mich jetzt aber auch, wie man einen atmega8 dazu >bekommt mit 16mhz zu laufen. TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber schon ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. Bei Beachtung von Groß- und Kleinschreibung wäre dir diese Antwort erspart
lesen, dann labern! Gegen 16 MHz spricht rein garnichts... holger schrieb im Beitrag #1800440: > TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber > schon > ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. genau - ab in die erste Klasse. PS: der 555 geht nur bis 2 MHz. holger
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2 Lampen - abwechselnd leuchten lassen
Beitrag #6117613: > Andererseits wurden extra > für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt
schrieb: >> Andererseits wurden extra >> für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. > > CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt Mir ging es eher um IC, die neben dem Oszillator noch einen Teiler enthalten. Dann kann der Oszillator bspw. mit 30Hz tickern und man kann trotzdem das Äquivalent
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Problem Blinkschaltung TLC555 (von hier)
einen Thread hier entdeckt, der die Verwendung der CMOS-Variante empfiehlt. Also habe ich mit einem TLC555 die Schaltung aus diesem Beitrag nachgebaut (linke Seite des angehängten Bildes): http://www.mikrocontroller.net/topic/182370#1763602 Leider funktioniert das nicht wie geplant. Die erste an-Zeit
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NE555 wird heiß
würde ich vom NE555 abraten. Man kann ihn in dieser Schaltung aber einfachst durch einen CMOS-555 (TLC555, ICM7555, etc) ersetzen. Wobei die Schaltung zumindest in der Original-Auslegung mit D192, D147 und dann sicherlich B555 ganz sicher nicht stromsparend ist. Aber man könnte sie heutzutage ja mit
ich vom NE555 abraten. Man kann ihn in dieser Schaltung aber > einfachst durch einen CMOS-555 (TLC555, ICM7555, etc) ersetzen. Und: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm ciao gustav
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DC motor durch drehen einschalten
nur wenig, so 50mV. Das muss ein Komparator wie TLC3702 erkennen. Er setzt damit ein FlipFlop wie TLC555 welches über einen MOSFET wie IRF7401 den Motor schaltet. Der braucht Strom, sagen wir 0.5A und wenn er blockiert wird es mehr Strom, sagen wir 2A, was man als Spannungsabfall an einem Shunt Widerstand
Motorzuleitung erkennt, sagen wir 0.05 Ohm und 0.05V, wieder mit TLC3702. Dauert der Überstrom 1s, wird der TLC555 zurückgesetzt, das kann ein RC Glied zwischen Komparatorausgang und 555 Eingang bewirken. Eventuell sollte der Motorshunt einen grösseren Widerstandswert haben, damit der blockierende Motor die Batterie
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Reset von TLC555 bei Power on und Power off
Jahre) bin ich gerade wieder dabei einzusteigen und habe ein Problem mit einer Schaltung mit zwei TLC555. Die eigentliche Schaltung (https://david-th.de/?site=p_028) funktioniert tadellos. Allerdings habe ich das Problem, dass bei Wegfall der Versorgungsspannung die Schaltungen getriggert werden und wenn
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
@Michael G. (linuxgeek) Was hast du nun gekauft beim big blue C NE555 oder TLC555 (beide sind Pin kompatible) NE555 = Bipolare Version TLC555 = CMOS Version LC555 gibts nicht (zumindest mir nicht bekannt) Schaetze mal du meinst 6.8 und 8.2 V Z-Diode muesste beides gehen
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
Danke dir. zu 1) habe ich aber noch eine Frage. Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der Pegel dem Rechteck am Ausgang
Don Diego schrieb im Beitrag #6553346: > Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann > ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen > (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der > Pegel dem Rechteck
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Mosfet schützen Freilaufdiode oder Zener ausnutzung PrimärInduktion
Source Das wäre noch ein Snubber, den keiner braucht. >nen ordentlichen Gatetreiber Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg vielleicht noch mehr.
Zenerdioden ersetzt. Passt dieses Clamping zum SOA? Ich hab das jezt nicht nachgeprüft. > Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg > vielleicht noch mehr. Und deshalb ist auch R1 erforderlich - sonst bleibt das Gate beim Abschaltimpuls auf < 1V bis es den Ausgangstransistor
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IR2113 und Ladungspumpe
nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI.
nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere > CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI. Mit 1kOhm geht's schon, aber da lag der Hase wohl im Pfeffer. Vielen Dank jedenfalls für die aufklärenden Worte.
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0-100% PWM mit NE555
Es gibt noch den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail, funktioniert jedoch leicht anders als der Standard NE555. Ein AT Tiny & Co kann nur schwerlich 20kHz oder 25kHz. Die BTS7960 H-Brücken sind auf 25kHz limitiert. Gruss
... Wie gut, daß ich min. 0,1-99,9% kenne. Xilinx schrieb im Beitrag #6342083: > den Chip TLC555 der kann Rail 2 Rail Es geht bei dem "Problem" gar nicht um die R2R-Fähigkeit.
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Taster Signal entprellen (Hardware)
Kann man den NE555 in meinem Bild oben theoretisch einfach durch einen z.B. TLC555 (der ja auch mit 3,3V schon funktionieren sollte) ersetzen?
so.. hab mir da nun am Wochenende was zusammengedacht nach euren Vorschlägen. Würde es mit einem TLC 555 ausführen und das wie im Bild im Anhang anschließen.. sollte eine Pulsdauer von ca. 1 sec. ergeben. Preisfrage: Funktioniert das so?
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Schutz von MOSFET in 24 V Umgebung mit Lichtmaschine
Relaistreiber, die du wahrscheinlich direkt übernehmen kannst: https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/
Paul W. schrieb: >> ein NE555 als Treiber ?? > > https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/ danke für den brauchbaren Vorschlag. noch einige Fragen: Im original Bausatz waren 2Stück IRL3803V vorhanden, ist das ein Logikpegel-MOSFET? Was ist die genaue Definition
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Schaltplan für Sämaschine
SR-Flip-Flop (aus 2 CMOS NOR Gattern) und Monoflop (aus über Widerstand aufgeladenem Kondensator an TLC555) realisieren [pre] CD4001 VCC TLC555 +----+ | +----+ Taster A--|S Q| +-R-+--|TH | | _| | | OUT|--+ Taster B--|R Q|--|<|--+--|TR | |
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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
und die Blink-Frequenz kann > man mit Vorwiderständen anpassen... oder ? Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ...
A. K. schrieb im Beitrag #3172416: > Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ... Danke!!! Vom LMC555 habe ich schon gehört, wenn auch noch nicht eingesetzt. Google spukt dafür einige Beispiele aus. - Ich werde das mal abwägen. Flip schrieb im Beitrag
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Verbesserungsvorschläge für meine Timer-Schaltung
jedoch schon aufgestellt (siehe Anhang, Taster soll ein Tilt-Ball-Switch darstellen) (555-Modul: TLC555CP), jedoch bin ich auf der Suche nach einer günstigeren Alternative, da ich nur ein Budget von 2€ habe (Das Bestücken der Platine muss ebenfalls erfolgen). Randbedingungen: - 2x 1,5V Batterien
Ist das ne elektronische oder eine kaufmännische Aufgabe? Falls es am exorbitanten Preis des TLC555 zu scheitern droht: es gibt noch den weitgehend identischen aber deutlich billigeren ILC555.
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NE 555 Beschaltungsmöglichkeiten / Sample&Hold
SN72555~=BA222 (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang, nur D Typen benötigen keine Diode
BA222 > (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 > (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, > ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), > IR2151/IR2153/IRS21531 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang, nur D Typen > benötigen
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NE555 - warum Elko?
das du mit Elkos an Grenzen kommst die mit größeren Widerständen und kleineren Kondensatoren und TLC555 weniger negativ wirken. Aber du fängst halt fallsch an. Beantworte doch mal die Fragen: Was sind Elektrolyt-Kondensatoren? Was sind Styroflex-Kondensatoren? Was sind Keramik-Kondensatoren
Warum braucht man verschiedene Typen? Dann erst kmmen wir irgendwann zum NE555 und auch zum TLC555 und deren Unterschiede.
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Low Cost 5 s Verzögerung
Verzögerung weitergeben..., für ein Monoflop ist das wohl zu lange kein Thema für einen CMOS TLC555 weder die 12V noch die 5s Ein PIC oder Atmel muss zuminst am Eingang und Ausgang Pegelwandler für 5V -> 12V haben, oder gibt es 12V PICs?
und hat Grenzen R kann nicht beliebig groß werden, C auch nicht wegen der Leckströme deswegen TLC555!
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
das passt. Zum einfachen Anzeigen kannst du z.B. einen Frequenz-/Spannungsumsetzer mit einem TLC555 o.ä. bauen und die Spannung mit einem Multimeter anzeigen.
passt. > > Zum einfachen Anzeigen kannst du z.B. einen Frequenz-/Spannungsumsetzer > mit einem TLC555 o.ä. bauen und die Spannung mit einem Multimeter > anzeigen. Die Schaltung soll nichts messen in dem Sinn, sondern nur die beiden Werte anzeigen. Der Grund ist dass ich das Netzteil auslagern
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
> jeder hat verstanden, worum es ging. Dann ist es wohl einer der CMOS-Versionen LMC555 oder TLC555. Stimmt's? Gruss Thomas
In meinem speziellen Fall kann das passieren. Daher habe ich das bisher so umständlich mit einem TLC555 gelöst. Dem ist es egal, wie lange der Taster gedrückt wird. Einmal ausgelöst, schaltet er seinen Ausgang für die eingestellte Zeit auf HIGH. Da ich aber LOW für den Reset benötige, habe ich dahinter
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PWM-Motorregelung: Kollektives MOSFET sterben
der bringt mehr als +/-200mA. Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! Es fehlen ca. 5-10uF NAH am NE555, der ist eine kleine Dreckschleider und zieht beim Umschalten
im Beitrag #4941262: > Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 > oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren > Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! NE555P von TI. Grad nochmal ins Datenblatt geschaut - ist ein "echter" mit 200mA am Ausgang
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Weidezaunladegerät
gut geeignet, > um sich auch gleich den NE555 Timerbaustein zu Gemüte zu führen. warum NE? der TLC555 ist CMOS und kann größere Zeitkonstanten.
sich davon was herleiten, und der TO kann ganz viele Joachim B. schrieb im Beitrag #4620516: > TLC555, größere Zeitkonstanten Timer gezielt zusammenschalten. Der IC wurde ja bereits empfohlen... >> Woran erkennt man, dass er voll ist? > Wenn die Kühe voll sind und gemolken werden wollen?
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ESP8266 mit Akku und Solar
richtig gelesen habe, bei 6 mA (Max), was eben viel zu viel ist. Etwas stromsparenden soll der TLC555 sein, mit 0,35 mA (Max). Auch das finde ich aber noch ziemlich viel. Den Anschluss von diesem Monoflop müsste ich hin kriegen, da die Pins ja genau wie beim NE555 sind. Datenblatt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf?ts=1609395529112 Deutlich stromsparender dagegen sind 74HC123 und 74HC4538. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist, ist auch der Stromverbrauch mit 0,008
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
( bis auf die Bauteilgröße ), deshalb dachte ich auch in diese Richtung an den stromsparenden TLC555 oder 75555 jedoch ist dessen Stromaufnahme von 250µA bis 400µA im Vergleich zu den beiden anderen Bauteilen ( 40nA bis 600µA => Typisch 20µA ) viel höher. Diese digitalen Bauteile befinden sich
( bis auf die Bauteilgröße ), deshalb dachte ich auch in diese Richtung >an den stromsparenden TLC555 oder 75555 jedoch ist dessen Stromaufnahme >von Vergiss den 555, auch in CMOS ist der für Zeiten im Stundenbereich UNTAUGLICH. >Diese digitalen Bauteile befinden sich z.Zt. im 1/3 Euro Bereich
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Ist ein µC immer die "beste" Lösung für einen Laien?
unbeding die ganzen Anfänger-Schaltungen aus dem Internet nachzubauen, dann sollte man wenigstens zum TLC555 greifen. --> Die olle Schimmelgurke NE555 würde ich nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen...
die ganzen >Anfänger-Schaltungen aus dem Internet nachzubauen, dann sollte man >wenigstens zum TLC555 greifen. Der ist nett und stromsparend, hat aber, warum auch immer, einen eher schwachen Ausgang, der nur 10mA (in Worten "zehn Milliampere") gehen V+ schalten kann. Warum nicht auch 100mA wie gegen
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günstigerer astabiler Multivibrator als ne555
Hallo, TLC 555 CD SMD bei Reichelt 0,32 Euro ist fast nicht mehr zu toppen. Eine billigere Lösung gibt es sicher nicht! G.G.
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Helligkeitsmessung
schon zu. Eine mir bekannte und ausgesprochen einfache Variante davon geht ähnlich wie beim LDR, mit TLC555 und Frequenzmessung. Ich suche halt die in Frage kommende Sensor-Varianten. Und insbesondere ob das schon mal jemand gemacht hat.
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Steuerbare Wechselspannung
Da brauchst du keinen µC für. TLC555 "Monostabile Kippstufe" mit zusätzlichen Opendrain Transistor.
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100kHz clock mit 10% Tastverhältnis
TLC555: 2MHz
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NE555-Ausgang an digitalen I/O Pin von Mikrocontroller
Wenn du den AVR mit 3,3V betreiben möchtest, kannst du einen CMOS-555er (ICM7555, TLC555 usw.) nehmen. Die laufen schon ab 2V.
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Rechteckgenerator mit NE555 wie Frequenz einstellbar machen?
Mit einem CMOS-555er (z.B. ICM7555, TLC555 oder TS555) geht die obige Schaltung von etwa 4,7Hz bis 270Hz bei einem Tastverhältnis von 0,5. Die Frequenz ist [math] f=\frac 1 {2(R_1+R_2)C_1\cdot\ln 2} [/math] R2 ist dabei ein Poti,
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Hochspannung Geigerzähler
werden und geht bis zum Maxwert von 1000V. Was mach ich falsch? Als 555 CMOS Variante hab ich das TLC555 Spice Modell von Helmut genommen: https://www.mikrocontroller.net/topic/346361#3833346 Bei Bedarf kann ich das .asc für LTSpice hochladen.
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Ausschaltverzögerung 10min
CD4536, weil 10 Min für einen TLC555 schon viel sind, zumal die 555 alle recht viel Strom brauchen für den internen Spannungsteiler. Achte drauf, daß du den CD4536 so schaltest, daß er den Oszillator stoppt, damit die Stromaufnahme im
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Wie 300-500kHz Sägezahn erzeugen?
Möglichkeit, einen Sägezahngenerator (für einen D-Amp) zu erzeugen. Meine Idee wäre bisher eine TLC555 (CMOS variante des NE555) zu nehmen. Spricht da etwas gegen? oder sollte man da doch lieber etwas diskretes aufbauen? Könnte man mir vor oder Nachteile meiner Lösung nennen? Vielen Dank
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Sensor anschließen ?
Guck mal auf dem PCB des Sensors nach, ob da ein TLC555 o.Ä. drauf ist. Da wird dann an Pin3 das 6-7KHz Rechtecksignal rauskommen.
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Wenn man bei einer monostabilen Kippstufe mit dem NE555 den Ausgang.
einen NE555 hast du EXAKT? Den alten NE555 (bipolar, viel Dampf) oder was in CMOS ala NE7555 oder TLC555? Die können bei HIGH nur 10mA, im Gegensatz zu den 200mA de Bipolarvariante. >Ich benutze eine exakt nachgebaute Standartschaltung mit dem 555er. Dann läuft die auch. MfG Falk
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74HC123 Level getriggert
TLC555 NE7555 Die CMOS-Versionen halt.
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Verstärkerstufe für NE555 berechnen
Bei welcher Betriebsspanung? 5V? Nöö, das ist bestenfalls bei der CMOS-Version so, also 7555, TLC555 und wie sie alle heissen. > An der Diode fallen 1,5V ab. Der Transistor >hat laut Datenblatt eine Stromverstärkung in Sättigung von 10. Der >Basisstrom müsste also 20mA betragen. Das ergibt also
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PWM mit NE555 Stand der Technik?
etwas mehr externe Beschaltung. Ausserdem verbraucht er ziemlich viel Strom, die CMOS-Variante (z.B. TLC555) ist auf jeden Fall eine sinnvolle Alternative. > alternative mit noch weniger auteilen ist nur ein attiny13 oder so Relativ neu ist der LTC6992 von Linear Technology. Für die Frequenzeinstellung
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Pegel für eine Zeit
> Pegel für eine Zeit Immer rechtzeitig nachschenken! Ansonsten: TLC555 (auf das TLC kommt es an!)