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keine Mikrocontroller auf dem Markt
https://olimex.wordpress.com/2015/12/21/gd32f103rbt6-the-stm32-pin-to-pin-compatible-chinese-mcus-sample-test/
> Diese Vorgehensweise hat Gigadevice nicht erfunden, Atmel hat es mit dem > 8051 über den funktionskompatiblen 89S51 und dem vom Pinout darauf Yep. Und auch andere deutsche Industriezweige haben zu beginn der Industrialisierung schamlos von England
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Sprechende Uhr
Malen nach Zahlen", also das Zusammenleimen von vorhandenen Bausteinen. Das Erstellen brauchbarer Samples dauert hier sicher schon länger als das Programmieren. Aber schon die Überlegungen dazu, was eigentlich an Samples benötigt wird, überfordert ja viele vollständig...
Steuerlogik" etwas komplizierter. Nicht nur Auswahl 1 aus 1440, sondern Anzahl der, nennen wir das 'mal "Samples", nochmal reduziert. ciao gustav
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avr adc hochfrequenz-messung auf mehreren kanälen
interner RC Oszi,und ständig nur 0b011110 messend, braucht es 3-4 unmittelbar aufeinander folgende Samples, damit der korrekte Wert gelesen wird: 0x52 0x3B 0x37 0x36 0x36 : Wenn nun jedes 2. Sample alternierend auf Gnd (0b011111) gelegt wird, wird nie die "korrekte" Spannung der 1.1V Referenz
ADC Clock temporär hochzudrehen Aber nicht außerhalb der Spezifikation. Abgesehen davon ist die Sample-Zeit 1.5 Perioden des ADC-Clock. Ergo: niedriger Clock ist besser. > Gibts irgendeinen Trick, den Sample/Hold Cap länger laden/entladen zu > lassen s.o. > Mein MCU soll in einem Ultralow-Power
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Daten über I2C von AtTiny85 als Slave auslesen / TinyWireS Lib
SET_USI_TO_READ_ACK( ); TxUnLock(); break; // Master read data mode: set USI to sample data from master, next // USI_SLAVE_GET_DATA_AND_SEND_ACK case USI_SLAVE_REQUEST_DATA: overflowState = USI_SLAVE_GET_DATA_AND_SEND_ACK; SET_USI_TO_READ_DATA( ); break
filtering." Ein Widerstand 100R in Reihe zu SDA/SCL ist daher zu empfehlen. Aber auch viele andere Atmel AVRs und 8051 patzen leider beim I2C-Standard, d.h. halten ihn nicht ein. Alle, die ich probiert habe, sind nicht Multimaster fähig (z.B. ATmega8, AT89C51ID2). Auch der Nachbau des Philips P89C668
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LCD BP Pin direkt an Quarz
Das hier wäre der passende uCfür Dich: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8284-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega169A_PA_329A_PA_3290A_PA_649A_P_6490A_P_datasheet.pdf Der hat bereits den Controller für segmentierte LCD-Gläser eingebaut, den Du zur Ansteuerung brauchst.
vorgeschlagenen MSP430FR4131 problemlos lösen. Ich habe extra nachgeschaut. TI bietet da ein speziellen Sample-Chip an (als Samplelink) wen du ihn bei Mouser einkaufst ist er etwas über 0.60€ Bei TI bekommst du ihn als Sample sogar umsonst. Link: https://www.ti.com/product/MSP430FR4131 Genau diesen Baustein
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ATMega88 AVRISP "Unable to start debug session"
VTG: Target voltage reference. The Atmel-ICE samples the target voltage on this pin in order to power the level converters correctly. The Atmel-ICE draws less than 3mA from this pin in debugWIRE mode and less than 1mA in other modes.
Hauptsache 5V und GND sind angeschlossen, egal von wo. Anfängerfehler... So, jetzt habe ich den ATMEL ICE an den Laptop gehängt und ihn 1:1 mit dem Controller verbunden wie mit dem AVRISP. Zum einen leuchtet von dem ICE jetzt nur die mittlere rote LED AtmelStudio sagt mir, dass die read voltage mit
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo Oliver > Ich habe auch überlegt auf ESP32 umzusteigen, weil der Atmel 328 > schwachbrüstig ist und ich immer wieder mit zu wenig RAM oder Stack > Overflows kämpfe. Do it :) > - Welche Entwicklungsumgebung nutzt Du? Bei Visual Studio Code mit > PlatformIO dauert
Hakko Marcus das mit dem Interrupt sollte gehen, ist doch ein Atmel328p auf dem Board. Ist auch in deinem Link externe Interrupts(2 und 3) beschrieben, also sollte D2 der INT0 sein. Bei den Kundenbewertungen ist auch erwähnt, dass wohl nicht die Plus-Variante des
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
mit nen UART verbunden der über 3-2 Pins mit einem ÜC verbunden ist der per serielle Konsole das Atmel-Programm rüberpustet. Anschliessend schaltet derMuxer den Arbeitsspeicher an den atmel core und startet den Core (lokaler Reset release). Diese Methode funktioniert unabhängig von der restlichen
es diese in den FPGA zu packen? Die Vielfalt der Bauteile ist ziemlich hoch (Conversion time, Sample Rate, bits, ENOB, Spannungsbereich, ..). Die FPGA-Nachfrage wird dann vermutlich zu gering sein im Einzelnen.
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Mikrocontroller mit DAC?
alle auch ;-) Und wenn du es Richtig machst giebt's Einzelstücke sogar direkt bei TI als Free sample. [Humor] Bitte nicht Schlagen wenn ich nicht auch AVR oder PIC schreie ..GRINS.. [/Humor] Aber es gibt auch die allseits beliebten TI-Launchpads ;-)
dann aber auch die Xmegas durch ARM ersetzt, da wurde vieles unkritischer. Auch die Portierung von Atmel-ARM auf STM32 war so kompliziert nicht, am meisten Aufwand hat der völlig andere Extern-Interrupt-Kram gebraucht. Aber ja, OT, außer dass es natürlich massig ARMs mit integriertem (Parallel-)DAC
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Zufallszahlen einfach erzeugen
Jan schrieb im Beitrag #6778754: > Leider haben die ehemaligen Atmels keine PRNGs Der PRNG ist auch nicht dein Problem. Dessen Seed ist es, also zB ein TRNG.
echte Zufallsdaten initialisiert wird. Zudem könnte man während der Laufzeit den PRNG alle z.B. 100 samples mit einem Sample vom TRNG mischen. (z.B. XOR mit einem Zufallswort in Breite des PRNG Seeds) Statt den ADC für echte Zufallsdaten zu nehmen könnte man auch die Lade/Entladekurve eines Kondensators
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Atmega ADC & OP-Inverter
Vortrag so was gesagt und die wuerden > das nicht ohne Grund tun. Es ist trotzdem Unsinn. Der Sample-Kondensator in einem AVR-ADC hat eine Kapazität von ca. 14pF. Aber: er wird über ein CMOS-Transmissiongate an den ADC-Pin geschaltet. Das *hat* bereits einen Widerstand von 1..100K (genauer will Atmel
zu bringen > Es geht hier nicht um das Schwingen bei kapazitiver Last, sondern darum, > den Sample-C innerhalb der Samplezeit hinreichend weit auf den Endwert > zu laden. Und für eine Umladung ohne Nachlieferung von Energie ist > hierfür theoretisch ein externer Kondensator von 2^Bitbreite *
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Rs485 Kollisionserkennung und Kollisionsvermeidung
intelligentes Display wo wieder ein stm32 oder so drauf steckt - keine Schance das mit einem kleinen Pic oder atmel Controller zu lösen. Leider.
Bei 5% Abweichung und Sampling zur Mitte (also bei Takt 152) würde das übertragene Stop-Bit bei Sample-Zeit gerade schon begonnen bzw. gerade noch nicht geendet haben (5% von 144 Bit-Zeiten = 7,2 Bit-Zeiten). Sampling an 3 Takten pro Bit + Mehrheitsentscheidung sollte genauso gerade noch funktionieren
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
kleiner und der Signalhub größer. Anscheinend findet da eine interne Verstärkung statt und/oder die Sample-Kapazität ist größer als beim reinen ADC-Betrieb. Mit Datastreamer braucht das Ganze gut 1 kByte, ist natürlich nicht annähernd so funktionsreich wie bei Atmel, scheint aber genau so stabil zu laufen
************************************************************ * $FILE: qt_asm_tiny_mega.S * Atmel Corporation: http://www.atmel.com \n * Support email: touch@atmel.com ******************************************************************************/ /* License * Copyright (c) 2010, Atmel
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Mikrocontroller für Echtzeit Audiofilterung
Mittelwert über den Puffer berechnen. Ist die Quadratsumme unter dem Schwellenwert, werden die Samples, die aus dem Ringpuffer herausfallen, über den Kopfhörer ausgegeben. Ist die Quadratsumme über dem Schwellenwert, wird stummgetastet. Durch die 20ms Zeitverzögerung sind alle Schallquellen
Mittelwert über den > Puffer berechnen. > Ist die Quadratsumme unter dem Schwellenwert, werden die > Samples, die aus dem Ringpuffer herausfallen, über den > Kopfhörer ausgegeben. Ist die Quadratsumme über dem > Schwellenwert, wird stummgetastet. > Durch die 20ms Zeitverzögerung sind alle Schallquellen
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
kam mir spontan der Gedanke. > > Gruß Max L. Bei uns in der Arbeit sind wir große Kunden von Atmel/Microchip >>10 Mio. AVR-Controller p.a. und haben ganz klare Aussagen von Atmel/Microchip, daß von den "aktuellen" µC nichts sterben wird. Atmel wurde von Microchip ja übernommen, weil 1. die 8-Bit
Irgend W. schrieb im Beitrag #6794640: > Mit dem µC hat weder Atmel noch Microchip je ihren Hauptumsatz gemacht. Atmel am Ende sehr wohl.
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Sensorlose BLDC Ansteuerung
es ja funktioniert: Der ADC ist zu langsam: Der ADC eines normalen AVRs kann mit maximal 200kHz samplen. Bei 20MHz CPU Clock ergibt sich ein Prescaler von 128, somit läuft der ADC auf 156,25kHz. Eine Wandlung dauert somit 83,2µs. Demnach wählte ich eine PWM Frequenz von 10kHz (100µs Periodendauer, pfeift furchtbar) um noch etwas Reserven zu haben. Idealerweise müsste ich die BEMF auch mit 10kHz samplen, was ja grundsätzlich möglich wäre, wenn nicht noch andere Werte mit gesamplet werden müssten wie: Spannung an der Endstufe Strom Flussintegralgrenzwert Somit entschied ich mich, die BEMF mit 5kHz
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ATmega32u4: Schnelle Analogmessung am PWM-Signal ausrichten
schlimm, denn > für deinen Fall genügt es ja, während des Impulse die Spannung zu > erfassen (samplen). Wie lange die darauf folgende Messung dauert, ist > ziemlich egal, denn sie basiert auf dem Sample. Ah Gut zu wissen. Ich dachte, die Spannung muss über die gesamte Zeit am ADC anliegen.
ADC auf die negative Flanke des IR-lED Signals zu triggern? Dermüsste doch sofort in dem Moment Sample&Hold machen und sich den Wert vor dem Abfallen zur Wandlung dadurch merken
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[ATTiny44+PI4] TWI Slave nur mit langsamen Clocks
Mikrokontroller oder CPLD), dann empfielt es sich ein "de-spike-ing" filter darin auf zu nehemen. (3 bis 5 Sample/s * max. SDC Frequenz). Und achte auf die 3V3 pegeln am RPi : der Tiny muss auch mit 3V3 betrieben werden. Am I/O beider componenten sind vermutlich nicht die I2C-Stanaard Spannung-Pegeln im Emfänger
Korrekt implementierte I2C-Master habe ich bisher nur von Philips gesehen. Z.B. die AVRs und 8051 von Atmel haben massiver Fehler in der Hardware, obwohl sie das Interface von Philips abgekupfert haben.
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ATTiny85 inkrementiert Variable nach Neustart nicht mehr
dass CTC1 gesetzt ist? 'TIMSK |= (1<<OCF0A);' funktioniert nur dank der Weitsicht (Faulheit?) der Atmel-Entwickler.
Felix N. schrieb im Beitrag #6668230: > Dieser Atmel STK500? Nein, das Atmel STK500 ist ein teures altes Experimentierbrett. Ich bin mit meinem "Atmel ISP mkII" sehr zufrieden, den kann man aber auch nur gebraucht oder nachgebaut kaufen. Wobei
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Conversion Rate
input to digital output. Sampling rate is how many times the signal is sampled each second" Also sample rate gibt an wie lange der sample und hold buffer offen ist. Conversion gibt an wie lnge dann die Digitalisierung dieser Messprobe dauert. Da gibt es bekanntlich schnelle (Flash/Prallelumsetzer)
digital output. Sampling rate is how many times the signal is sampled > each second" > > Also sample rate gibt an wie lange der sample und hold buffer offen ist. Im gerade von Dir zitierten Text steht aber was anderes drin. Auch wollte er conversion rate wissen, nicht sample rate. > Conversion
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BOD Fuse Bits verstellt, ATtiny nicht mehr ansprechbar
verstellt: [code] BOD Operation in Sleep Mode: Enabled BOD Operation in Active Mode: Enabled BOD Sample Frequency: 1KHz BOD Level: 4.2V [/code] Ich habe danach nicht das Programm, sondern die Fuse-Bits übertragen., Ich verwende die MPLAB X IDE in der Version 5.45
werden. Ob das bei den AVRs auch so ist, kann ich dir aber nicht sagen. Ich schreibe die Dinger mit Atmel Studio.
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Xmega ADC 4 Kanäle gleichzeitig
aber wie ich das verstanden habe muss ich das INTFLAGS selber löschen, oder? Kann man gleichzeitig samplen? Wie wird das eingestellt?
#6621913: > Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst > zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 > usw. Xmega256A3: *Two* Eight-channel, 12-bit, 2 Msps Analog to Digital Converters
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Bosch Athlet 25,2 V Akku 7 Stück Tauschen
wieder angesteckt und + angelötet. Alles war wie vorher, also habe ich gemeint, ich muss Pin 4 am Atmel (PB) erden zum zurücksetzen. Hat aber nichts geändert. Also dachte ich ich muss das Eeprom bearbeiten. USBAsp und Avrdude besorgt, umgeschrieben auf den PB-Atmel und irgendwo habe ich ein 32V-Eeprom
Hallo Drago schönen Dank für deine Antwort, ich habe die ino mit Arduino geöffnet Atmel atmega328pb Xplanined als Board ausgewählt und den USBasp als programmer gewählt wie geht es dann weiter. Es ist schon so lange her das ich mit Arduino gearbeitet habe. Ich bekomme das nicht hin. Habe
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uC from Scratch
Arduino ist kein uC. 2. Brauchst du für die meisten Controller einen Programmer. Ich habe einen Atmel ICE. Den Rest solltest du mit ein bisschen Suche selbst heraus finden können ;)
Du verwechselst glaube ich Microcontroller (Stm32 oder Atmel AVR) mit einen Dev Kit (teensy oder Arduino)
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
der Frequenz und einem Tastverhältnis von 50% > erzeugt. Warum so kompliziert? Einen kleinen Atmel, am Takteingang tütest Du Deine 11MHz rein. In der Hauptschleife setzt Du einen Portpin hoch und runter und mit einer Handvoll "NOP"s bestimmst Du das Teilungs- und Tastverhältnis... Gruß Elux
Fs=175 MHz erzeugt. Das sind nur wilde Zacken, eine Periode besteht aus kaum mehr als 3 (DREI!) Samples! Durch den extrem schnellen Durchlauf durch den Phasdenakku und die nicht ganzzahlige Teilobarkeit von Phasenakku und Frequenzeinstellwort verändern sich diese drei Samples auch von Durchlauf zu Durchlauf
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Optokoppler an 230VAC
http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Atmel-2508-Zero-Cross-Detector_ApplicationNote_AVR182.pdf
mit 2M sonst einem 1M auf je Phase und N Wolfgang schrieb im Beitrag #6539630: > Atmel App-Note AVR182 erwähnte ich schon!
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Wofür Propeller von Parallax ?
Anwendung erlaubt. Einfach so von deinem C Source compiliert erhalte ich folgende Ergebnisse für time/sample: Float library mit 250 MHz: 38 us FixedPoint library mit 250 MHz: 9 us
>Einfach so von deinem C Source compiliert erhalte ich folgende >Ergebnisse für time/sample: >Float library mit 250 MHz: 38 us >FixedPoint library mit 250 MHz: 9 us Ahh ... hab's nicht richtig gelesen. Das Ergebnis ist also time/sample us: Arduino UNO ( 16Mhz ) us: 127 STM32
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
kannst Du eine farbmässige Kodierung machen (grün -> gelb -> rot). Ob Du das mit PIC oder einem Atmel machst, dürfte egal sein, der µC muss halt mindestens 40 Ausgänge haben (multiplexen braucht weniger, ist aber programmiertechnisch aufwendiger), die ADCs darin haben mindestens 10bit Auflösung (also
Skalierung * lustige Anstiegs/Abfallzeiten * Punkt+Bandanzeige * ... klappen. Das Quadrieren der Samples fuer RMS Messungen ist noch am "rechenaufwendigsten", weils fuer jedes Sample gemacht werden muss. Logarithmieren muss man eh' nur selten (nur wenn das Display upgedated wird), und eigentlich garnicht
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Problem beim kompilieren eines XMEGA-E5 Sample-Projekts von Atmel
Hallo Forum, ich habe ein Problem mit einem Sample-Projekt. Hab hier ein Atmel XMEGA-E5 Xplained Board und würde gerne das Beispielprojekt modifizieren. Ich habe mir dann Microchip Studio installiert (November 2020 Version) und konnte dort auch über
recipe for target 'src/app_sampling.o' failed XMEGA_E5_XPLAINED_DEMO1 c:\users\xxxxxxxxx\Documents\Atmel Studio\7.0\XMEGA_E5_XPLAINED_DEMO1\XMEGA_E5_XPLAINED_DEMO1\Debug\Makefile 283 Error recipe for target 'src/app_cpu_load.o' failed XMEGA_E5_XPLAINED_DEMO1 c:\users\xxxxxxxxx\Documents\Atmel Studio
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Atmega328P Frequenzerzeugung
Wie gesagt, im Datenblatt ist der Trick erwähnt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf Seite 58 vorletzter Absatz. Finde ich persönlich aber auch etwas... unglücklich. Ich bevorzuge ein Makro oder das XOR - da sieht man auf
im Bauch. Da findet sich die Toggle Fähigkeit bei den Daten für den Simulator. Bei den neueren Atmel Studio ist das leider nicht mehr so dabei. Es gibt auch keine offizielle Liste, welche AVR das können.
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R8751H Vintage Clock Basteltagebuch (War: [8051] XTAL1 und XTAL2)
Der hat einen internen Bootloader über die UART. http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/atmel-3714-microcontroller-8051-at89lp51rd2-ed2-id2-datasheet.pdf
schön kompakt aus :) Das probiere ich gerne aus :) Was hältst du von der Idee, nicht Dauer-zu-samplen sondern das Sampling erst zu starten, wenn man über einen externen Interrupt das Startsignal (erste negative Flanke) vom IR-Sensor bekommen hat und es dann wieder zu stoppen, wenn der empfangene code
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PT100-Thermometer
an Cannabis HIGH zu sein. Performante SW ist heutzutage kaum noch erhältlich. Auch Microchip und Atmel leidet unter derselben Ideologie.
und Fachingenieur für LPCxxx und Fachingenieur für Kinetis xyz und so weiter. Fachingenieure für Atmel AVR haben wir hier schon mehr als genug. Egon D. schrieb im Beitrag #6480490: > Ein CPLD braucht aber wieder ein Programmiergerät -- und > vor allem erstmal eine passende PC-Software. Nicht
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STM32 mit AVR/FAT32 Bibliothek
STM32, aber SAM4E und SAME70. Auf beiden mit Elm Chan FatFS, die in diesem Falle allerdingns von Atmel bereits mit einer Hardwareanpassung auf deren MMC versehen worden sind. Das wird kommerziell genutzt, auch mit größeren Datenmengen (Logging). Soll heißen: Chans FatFS an sich bereitet dir keine
für den STM32F100 ist auf seiner Seite: http://elm-chan.org/fsw/ff/00index_e.html in dem FatFs sample enthalten. Es enthält auch eine Terminal Schnittstelle zum "Spielen" mit den Befehlen. Ich habe es seit über 2 Jahren auf einem STM32F051 (mit der STL) für eine Sprachausgabe eines Fernsteuer-Senders
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Servo-Pulssignalläge messen mit Atmega328p
Servo Signals messen und daraufhin LEDs ansteuern. Ich versuche aktuell von der Arduino IDE aufs Atmel Studio umzusteigen. In der Arduino IDE gibt es ja die PulseIn() Funktion. Jetzt hab ich mal im Internet nach einem Code fürs Atmel Studio gesucht und einen gefunden... [C] #define F_CPU 8000000UL
der weit ab vom 1...2 ms-Fenster ist auch mal 0 oder 20 ms lang ist. Darum nie auf ein einzelnes Sample verlassen, sondern immer eine Plausibilitätskontrolle machen und/oder mitteln.
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Rauschen der Referenzquelle zu unterdrücken, sondern auch um die Impuls-Artige Belastung durch die Sample&Hold Schaltung von ihr fern zu halten.
bits is needed, the input clock frequency to the ADC can be higher than 200 kHz to get a higher sample rate.", und "The actual sample-and-hold takes place 1.5 ADC clock cycles after the start of a normal conversion." Aber wie lange wird gesampled? Über die gesamten 1.5 ADC clock cycles? In dem Fall
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Logic Analyzer
Basis: Atmega16 und NAND-Gate Eingestellte Produktlinie Version 2 Pro bis 4 Kanäle bis 20 Million Samples per second Maximum sampling buffer 256K Generator/Playback Modus USB HID mode Firmware upgrade feature Windows-Software (Visual Basic) und "ScanaStudio" Basis: Atmel AVR Aufgebaut und getestet Wird
Projektseite OpenBench Logic Sniffer. FPGA basierter LA, HW & SW ist offen (open source). Specs: 70MHz+ sample speeds 200Msps captures up to 100MHz waveforms on 16 channels 100Msps captures up to 50MHz waveforms on 32 channels 32 channels 8 channels with 24K sample depth 16 channels with 12K sample depth 32
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Errata - der Projektkiller
aber ganz schlecht. Der Workaround war dann ein externes 93C46 mit SPI Bitbanging. Schönen Dank, Atmel.
Manche Chips schaffen es auch nicht weiter als bis zum Engineering Sample, Beispiel wäre der SAM3X8H, der wäre damals von den technischen Daten für eine Applikation von uns perfekt gewesen.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
4,7 nF von jedem ADC-Pin nach Masse. Die Kondensatoren verhindern den Spannungseinbruch beim Samplen, d.h. wenn sich der interne sample&hold-Kondensator umlädt. Sonst siehst Du Übersprechen der Nachbarkanäle und deutlich erhöhtes Rauschen. Für 10 bit muss der externe Stützkondensator 1000x größer sein als der chip-interne Sample-Kondensator. Empfehlungen stehen meist im Datenblatt des ADC. Alternativ kann man ADC-Eingänge auch niederohmig treiben, z.B. über einen Operationsverstärker. Diesen Weg wählt man bei schnellen