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Alle Möglichkeiten einer 16-Bit-Zahl, aber MSByte und LSByte sollen sich bei jedem Schritt ändern
Ich denke, daß derartiges über GREY-Code gehen könnte: temp := 16Bit Greycode-Counter Zahl := temp XOR 16-Bit expandierte Parity(temp) Zur Verdeutlichung 4-bittig: temp PTY Zahl 0000 0000 0000 0001 1111 1110 0011 0000 0011 0010 1111 1101 0110 0000 0110
jeweils CRC16. Lass einen Zähler von 0 bis 65535 zählen und invertiere jedes zweite Mal mit einer 16-Bit-Konstante (z.B. ffff). Oder nimm einen 16-Bit RNG (random number generator).
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Hadamard Transformation
für die nachfolgende FHT // "Poly" ist also das Polynom der MLS kodierten Daten var I,Bits,Size,DC,Value: Integer; Mask,Idx: Cardinal; begin Bits := Log2(Poly); // 7 Mask := 1 shl Bits; Size := Mask -1; // 127 Seed := Seed and Size; // $7F, 127
Arithmetik. Cardinal = unsigned 32bit Integer Gruß hagen
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RGB Moodlight mit STM8
GPIO_PIN_TYPE_STD_WPU); +#elif defined(SDCC_STM8) + IRMP_GPIO_STRUCT->CR1 |= (1<<IRMP_BIT); // activate pullup + IRMP_GPIO_STRUCT->DDR &= ~(1<<IRMP_BIT); // pin is input #else // AVR IRMP_PORT &= ~(1<<IRMP_BIT); // deactivate pullup IRMP_DDR &= ~(1<<IRMP_BIT); // set pin to input [/pre] Hier sollte man vielleicht die Reihenfolge der Operationen umkehren. Also den Pin erst als Eingang setzen und dann den Pullup
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Programm zur Soundanalyse für Wiedergabe via AVR
generieren. Ich bin auch schon auf die Idee gekommen aus dem Video den Sound rauszuziehen und dann in ein 8bit WAV zu konvertieren... will ich aber wenn möglich vermeiden.
da man ja aus dem ersten Viertel, also von 0 bis π/2 den Rest des Sinus zusammenbauen(Zeitlich spiegeln, Werte spiegeln) kann. Die Dreieckfunktion ist ein linearer Anstieg(Gerade), den man durch eine Multiplikation bekommt und wie den Sinus zurechtspiegelt. Die beiden Waveforms würde ich dann
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automatischer Vorschub für Drehbank
kleines 20x4 hier. Das werde ich dieses WE mal testen. > Ansonsten ist das Ansprechen mit dem 16Bit > breiten Port ein Traum. Das sowieso - und noch wichtiger ist hier die 32-Bit-Arithmetik :-)
hättest Du effektiv 9 Bit, und kannst bis zu 255 Schritte registrieren).
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Laser und monomoden
Spiegel im Resonator. Wenn der schon "unveränderbar" vorhanden ist, einfach über Coating von Spiegeln / Linsen dahinter filtern. Ist aber weniger effektiv als schon im Resonator die unerwünschten Frequenzen zu killen.
im Resonator. > > Wenn der schon "unveränderbar" vorhanden ist, einfach über Coating von > Spiegeln / Linsen dahinter filtern. Ist aber weniger effektiv als schon > im Resonator die unerwünschten Frequenzen zu killen. Ich hab keine speziellen Bausteine (nur Kramkiste) und weiss dass Filtern
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Gabellichtschranke als Absolutweggeber
Lichtstrahls, geringste Toleranzen in deiner Mechanik werden sich um ein Vielfaches im Signal wieder spiegeln. Der einzig machbare Weg, den ich sehe, nimm anstatt der lichtundurchsichtigen Blende ein Verlaufsfilter. Eventuell reicht eine bedruckte Overheadfolie Grüße
Weg: ca 400 und 600mm. Auflösung 50µm. Das sind 14 Bit. Bei 16 Bit hab ich 10µm. Ginge das überhaupt? Ich wollte auch den ganzen Hysteresefehler vermeiden der mit dem Motor-Kupplung-Spindel-Mutter-Mutterfassung System eingeführt wird. Das heißt, die
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NAS mit zwei Festplatten
Joachim B. schrieb im Beitrag #7025039: > ja > Raid1 ist spiegeln Nicht immer. Das gibt es auch andere Techniken. Aber bei lausigen 2 Festplatten ist ein Spiegeln. Für die anderen Techniken braucht man min. 3 Festplatten.
Schlaumaier schrieb im Beitrag #7025053: > Joachim B. schrieb: >> ja >> Raid1 ist spiegeln > > Nicht immer. Doch, Raid1 war schon immer eine Spiegelung. Es gibt noch andere Methoden, die haben aber einen anderen Raidnamen.
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Externe Soundkarte bei Audiobearbeitung
Interfaces mit sehr guten Zahlen dran durchaus ihre > Berechtigung haben. Vorausgesetzt, die Zahlen spiegeln die tatsächlichen > Eigenschaften wieder. Das ist der Punkt. Ein 24-Bit-Wandler muss nicht zwingend besser sein als einer mit 16 Bit, nur weil da eine größere Zahl steht. Bei 24 Bit sind die Anforderungen
Bitrate? Die ist aber hier gar nicht in der Diskussion. Ich mache meine Aufnahmen mit 44.1kHz und 24Bit bzw. mit der Abtastfrequenz, die nachher beim fertigen Produkt sein soll. Auch wenn der Wandler keine 24 Bit kann, wenn ich einen mit 16 nehme, dann kann der auch keine 16 Bit. Und 24 Bit bieten etwas
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Aus Minus Plus machen?
Fortschalt-Wirkungsweise hat Dein geplantes N.U.W.? Einfacher Impuls von der Pendellichtschranke oder Umkehr Polaritäts-Impulse wie sie in Europa üblich waren? TN, Prago... > > Grüße Bernd
Relais selbst dadurch hält und der Abschalt-Reedschalter ein Öffner. Da hast Du sozusagen einen 1-Bit Speicher;-) kannst ja mehr erzählen, auch wenn ich mich mit meiner Erklärung Deiner Umsetzung möglicherweise blamiert habe. Wie lange läuft das System, voll aufgezogen nach einem Stromausfall? Meine
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Bit-Reihenfolge bei Big/Little Endian
Big Endian) und der ARM nach dem Intel-Format (Little Endian). Das ich hier die Byte-Reihenfolge spiegeln muss, damit ein Long richtig auf der gegenüberliegenden Seite erkannt werden kann ist damit klar. Die Frage die ich mir allerdings stelle ist, ob auch die Bits im Byte gespiegelt werden müssen bevor
Der Endian bezieht sich nur auf die Abspeicherungsreihenfolge der Bytes, also Bits bleiben wiese sind.
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
Microchip hat viele 16Bit MCUs
wieder. Ich gehe davon aus, dass sich dann ein Bild ergibt, was noch > einmal deutlich in Richtung 32Bit verschoben ist. Also die Diskussion um 32 bit verdrängt 8 bit gibt es bestimmt schon seit 10 Jahren. Philips wollte damals (2004 kamen die LPC2000 raus) erstmals über den Preis von 32 bit die 8 bit
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Problem mit synchronem RAM-Konstrukt
Die Synthese hängt sich daran leider auf. Die entsprechenden Meldungen sind: [pre] Found 512x8-bit single-port distributed RAM for signal <memory_slice_0>. ----------------------------------------------------------------------- | aspect ratio | 512-word x 8-bit
downto 0) of std_logic_vector (7 downto 0);[/vhdl] Und dann einfach die Reihenfolge der Init Werte umkehren... das hat bei mir das Problem mit der "excerptional condition" behoben.
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Blindstrom von DC-Netzteil
übelster Bockmist! Und jetzt erkläre bitte mal, warum Dein Link hier 'übelster Bockmist' ist. Ich bite um 'ausfühliche, verständliche Erklärung, so das die Runde hier was davon hat.
Thomas S. schrieb im Beitrag #6761393: > Ich bite um 'ausfühliche, verständliche Erklärung ... Verständlich vielleicht. Aber von unserem Lakoniker Hinz darfst Du keine *ausführliche* Erklärung erwarten ;-) Hinz, nimm's als Kompliment.
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Sin/Cos aus 16Bit Wertebereich
Hi, ich habe einen Motor mit 16 Bit Auflösung (0-65536) für eine Umdrehenung. Ich möchte jetzt daraus einen Cos und Sin machen, so dass wenn ich ihn drehe. Hatte gedacht den Wertebereich (65536 - die Hälfte), damit ich einen Bereich
nur einen Quadranten der Sinuskurve ablegt. Den Rest kann man durch Vorzeichenwechsel und/oder Spiegeln ermitteln.
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Lauflicht in C mit AVR - bei Tastendruck umkehren
Hallo liebe community, ich beschäftige mich derzeit mit dem Programmieren in C, bin jedoch noch nicht sonderlich gut darin. Ich benutze den Mikrocontroller AT90S8515 und habe vor, ein Lauflicht zu programmieren, das durchgehend in eine Richtung läuft, bei einem Druck auf einen Schalter soll die Richtung dann geändert werden. Ich habe bereits angefangen, den Code zu schreiben, leider weiß ich jedoch weder, ob er richtig ist, noch, wie man die Richtung des Lauflichtes ändert. Ich hoffe, hier eine Antwort zu erhalten. Vielen Dank für eure Hilfe! Hier mein bisheriger Code (Ich hoffe, es ist erlaubt
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Marderschreck Softwareproblem
: In dem Datenblatt vom 25er Seite 24 unter 6.1.6 : http://www.atmel.com/images/atmel-2586-avr-8-bit-m...
der Namen merkt man sich viel leichter, als welches Bit an welcher Bitposition steht. Und bei den Timern mit ihren mehreren Konfigurationsregistern ist das alles dann noch einen Gang schlimmer. > > Leider sind Kommentare geduldig und spiegeln nicht
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S65 display library on AT90CAN128: Compile errors
Display, oder in beiden? Bei einen von den beiden Displays gibts nen Kommando um das Display zu spiegeln/Drehen. Steht auch in dem Quellcode drin(afair).
volltroll.de schrieb: > Bei einen von den beiden Displays gibts nen Kommando um das Display zu > spiegeln/Drehen. Steht auch in dem Quellcode drin(afair). Really? Hm, wo nur.... **äug**
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LCD Pins vertauscht
LCD_PORT |= (data>>(4-LCD_DB)); // Bits setzen lcd_enable(); } ich denke mal dort müsste man etwas verändern?
data &= 0xF0; // obere 4 Bit maskieren data =((data >>1)&0x50)|((data <<1)&0xa0); // Bits tauschen data =((data >>2)&0x30)|((data <<2)&0xc0); LCD_PORT &= ~(0xF0>>(4-LCD_DB)); // Maske löschen LCD_PORT |
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Arduino Timerprobleme - suche programmierbaren Oszillator
ein simples Beispiel anhand eines Details bei der FFT: versuche mal, einen 8 bittigen Index zu spiegeln, also Bit 7 mit Bit 0 tauschen, dann Bit 6 mit Bit 1 und so weiter, bis alle Bits getauscht sind. Und das in C. Sowas in Assembler ist vergleichsweise elegant und braucht nur wenige Maschinenbefehle
> W.S. schrieb im Beitrag #7083580: > versuche mal, einen 8 bittigen Index zu spiegeln, > also Bit 7 mit Bit 0 tauschen, dann Bit 6 > mit Bit 1 und so weiter, bis alle Bits getauscht sind. > Veit D. schrieb im Beitrag #7084251: > … C-code … > Gut genug? [code]#!/usr/bin/python3
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
Jeder, der das R/W Bit zur Adresse zählt und somit von 8 Bit spricht, stiftet nur unnötig Verwirrung. Die Adresse hat 7 Bit und das R/W Flag ist eine anderer Parameter. Das sollte jede API so wieder spiegeln.
7-Bit Addressing The standard addresses used in these commands are 7-bit addresses (without the read/write bit). MMBasic will add the read/write bit and manipulate it accordingly during transfers. Some
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Regelung für aktive Magnetfeldstabilisierung
ausgelesen von einem 3 Channel ADC (welcher genau, bzw. welche Bandbreite sinnvoll ist und wieviel Bit bin ich mir noch nicht sicher), wodurch ich 3 x 3 Channel ADC's auslesen werde (für jede Achse einen) Aus den gemessenen Werten wird dann die benötigte Änderung des Stroms der Spulen berechnet und
mm, cm oder m? Etwa 40 x 40 x 40 cm, kleiner oder größer geht wegen der Vakuumkammer und den Spiegeln drum herum nicht. Jetzt ist G. schrieb im Beitrag #5512546: > Ja, > niederfrequent geht der Noise weg, kommt dafuer hochfrequent wieder > rein. Hmm das ist ein guter Ansatz.. ich glaube dann
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Pollin Lasereinheit mit Polygon-Spiegelmotor
25 ms laut datenblatt, aber in 12ms hat man schon eine Messung mit ein paar bits weniger.
Hallo, was Ihr anfangs angsprochen hattet, mit den geneigten Spiegeln, nannte sich "Laser Projektor" in ner Elektor, ich gelaube von 2008. Damit konnte man einfache Texte darstellen. Ich kanns bei Bedarf mal raussuchen. Grüsse Matthias
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Diverse fragen zu Hash Maps in C
die oberen / linken Bits.Aber der Index meiner Buckets nutzte die unteren Bits... Ich habe 2 Möglichkeiten, das zu lösen. 1) Entweder, Ich nehme die Oberen statt die Unteren Bits als Index in die Buckets und Bucket Listen
viele verschiedene Integer Typen definiere. Bei einigen Typen weiss man nicht, wie gross sie sind. 16bit, 32bit, 64bit, oder gar ein vielfaches von 9 statt 8bit? Wäre alles möglich. Also schaue ich einfach, wie viele Bits hat der Typ, und suche zur Compile Time eine passende Konstante aus. > Die Hash
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung mit ATtiny24 für PC-Gehäuselüfter
Ergebnis zum Gesamtwert hinzufügen adcsumme += ADCW; } // Durchschnittswert bilden, umkehren, und zurückgeben return 1023 - (adcsumme / 10); } // ADC abfragen (Temperatursensor intern) // -------------------------------------- uint16_t Read_Int_Temp_Sens(void) { // Interne
or Internal Voltage Reference with external capacitor at the AREF pin by setting (one) the bit REFS0 in the ADC Multiplexer Selection [/code] > werden kann... Ich habe jetzt mal den KTY Sensor von ADC0 auf ADC1 > gelegt, und jetzt hängst du noch 100nF gegen Masse an AREF.
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Hex-Wert in char-Array umwandeln?
belegen, bin ich > offen für Vorschläge. So wie du es geschrieben hast (0x1A8D), sieht es nach 16bit aus. Passt also in 2 Byte (statt 8).
const hex_w:array of char [0..15] = ('0','1,'2','3'...'9','A'..'F'); var v:integer; / 32bit variable i:byte; begin v:=irgend ein wert; // schreiben start_eeprom(0); for i:=7 to 0 // 32bit = 4 bit * 2 nipples >> 8 halbbytes do // shr >> ,
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Ausgänge schalten LOW
Auslösung). Fehlproduktion oder bin ich der Fehler? ;) Kann man platinenseitig die Beschaltung umkehren (NC auf NO)? Danke für eure Hilfe! Hier die Daten: http://www.banggood.com/2Pcs-IC2272-315MHz-4-Channel-Wireless-RF-Remote-Control-p-959260.html?rmmds=myorder
Streitkräfte. Andi .. schrieb im Beitrag #4748427: > Kann man platinenseitig die Beschaltung umkehren (NC auf NO)? Neine, platinenseitig geht das nicht, der PT/SC2272 bietet nur eine Ausgangspolarität. Allerdings kann jeder Inverter, ob in IC Form oder als Einzeltransistor, die Polarität umdrehen
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C-Datei zur Laufzeit einbinden?
nach rechts und von oben nach unten. Das geht durchaus, nur musste ich die einzelnen Bytes noch spiegeln, damit sie korrekt angezeigt werden. Also Bit 0 wird Bit 7, Bit 1 wird Bit 6 etc. Das ist mir im Font Creator nicht gelungen. Ich kann da nur die 'Laufrichtung' ändern, also von oben nach unten oder anderstherum. Für das Oled hat aber keine Option gepasst. Erst habe ich das Spiegeln der Bytes in meiner Ausgaberoutine gemacht. Das funktioniert, kostet aber unnötig Rechenzeit. Außerdem brauche ich für jeden Font eine Tabelle zur Umsetzung ASCII - Unicode. Im Extremfall könnte
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8-Bit PWM für 2 DC Motoren
------ // sets pwm settings void PWM_initialise (void) { /* Form generation mode using WGM bits and Compare output mode using COM bits. Phase correct Mode 5*/ TCCR0A = _BV (WGM00) | _BV (COM0A1) | _BV(COM0B1); TCCR0B = _BV(WGM02); /* Set the Clock select bits to determine Clock frequency
180,FORWARD,180,FORWARD); drehen sie sich recht langsam. wenn ich nun aber die drehrichtung umkehre: also PWM_Speed(80,BACKWARD,80,FORWARD); muss ich den pwm-wert von 180 auf 80 runtersetzen um eine ungefähr gleiche drehzahl zu erhalten. irgendwie verwirrt mich das jetzt schon wieder :)
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Potentiometer simulieren
Das Ganze wollte ich mittels eines Arduino so gestalten, dass wir zuerst mal die Meßrichtung umkehren und dann mittels eines DIgi-Poti den entsprechenden Wert erzeugen. Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Ich habe zwar einen Digi-Poti mit 1k-Ohm gefunden, aber der kann
hätte man zwar eine Anzeige mit einer gewissen Unschärfe, würde aber reichen. Da hab ich einen 16 Bit Multiplexer gefunden, der mit einem Durchgnagswiderstand von 10 Ohm aufwartet, damit könnte man klarkommen. Ist halt A/D - D/A Wandlung "brutal". :) Wir hatten auch die Idee, den PWM Ausgang eines
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Günstiges Einsteigeroszilloskop - Gebraucht und analog, oder USB?
auch Samplespeicher). Das DHO804 aber ist einfach besser - größeres Display mit mehr Auflösung, 12-Bit-ADC ...
Hantek besteht im Wesentlichen aus ADC und EZ-USB-Controller, das Owon ist vollständiger mit u.a. 32 bit Controller und FPGA.
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Arduino und halbfunktionaler Wiznet W5500
Anscheinend geht das mit "arp -d". Und nach dem Lesen der MAC-Adresse aus dem EEPROM zumindest Bit 0 des ersten Bytes auf 0 setzen. LG, Sebastian
Es gibt im Mode Register ein Bit names Ping Block Mode. Wenn das gesetzt ist kommet kein Ping zurück (datasheet seite 32, v1.0) Vielleicht ist es ja das.
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hex in integer
dies getan hast kannst du falls es im Bereich von 0x30-0x39 liegt einfach 0x30 subtrahieren und um 4 Bit nach Links schieben. Was machst du nun mit dem nächsten char ? Wieso habe ich um 4 Bit nach links geschoben ? Wieviele einzelne Ziffern ergeben 1 Byte in Hexadezimal ?
für torsten gedacht. Noch was torsten : 1. Wieviele ASCII Zeichen werden denn benötigt um eine 32Bit Integer vollständig zu beschreiben ? 2. Wieviel Bytes werden denn benötigt um eine 32Bit Integer vollständig zu beschreiben ?
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ATtiny85 als ws2812b LED daten Weiche
sein). Dann würde ich den ATtiny gerne verwenden um diese Daten aufzusplitten und bspw. die Daten (24Bit pro LED) für die ersten 3 LEDs an PB1 leiten und die restlichen 3 an PB2. Mein Problem ist nun das ich noch nicht wirklich einen passenden Ansatz gefunden habe um das ganze umzusetzen. Ich habe mich
LED Struktur bauen würde und wenn man 2 Streifen an einen Datenkanal anschließt diese sich sonst Spiegeln.. Hier noch ein Bild zur Veranschaulichung
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Erfahrungen eines Einsteigers
> Nö. > In C irgendwie so > Beitrag "Re: Inline Assembler- Bits spiegeln" Nein, kein Mirror, sondern im 8 x 8 bitarray um 90 Grad drehen.
MaWin schrieb im Beitrag #1980026: >> Nö. >> In C irgendwie so >> Beitrag "Re: Inline Assembler- Bits spiegeln" > > Nein, kein Mirror, sondern im 8 x 8 bitarray um 90 Grad drehen. Ah. Jetzt versteh ichs. Ja, da gbe ich dir schon recht. Wenn man auf Bitebene runter muss, wirds in C manchmal
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int in zwei uint8_t verpacken (TWI Übertragung)
zwei Controller über den TWI-Bus gekoppelt (zwei Atmega 8 @ 16MHz) Jetzt würde ich gerne einen 16 Bit int Wert übertragen (in diesem Fall einen Messwert und eine Jahreszahl). Ich habe etwas im Forum geschaut und denke, dass man den 16 Bit Wert auf zwei Variablen mit je 8 Bit aufteilen muss, um ihn
: Das Ergebnis sollte schon 16 Bit haben...
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Visual Studio erlaubt keine Zeiger auf eine C++/CLI-Verweisklasse!
Typumwandlung": "System::String ^" kann nicht in "DWORD" konvertiert Mag es sein, dass DWORD als 32-Bit-Wert definiert ist, nun aber das ganze für ein 64-Bit-Target compiliert wird und der Zeiger viel zu groß ist? B. P. schrieb im Beitrag #7446110: > Gibts es auch „nicht normalen Zeiger“... ?
Form1->MinimumPixelE->Text]", *(&SauberMinT), TEXTBOX); VarBesch(B,&i, z, Mem, VarInfo, "[Form1->Spiegeln->Checked]", *(&Spiegeln), CHECKBOX); VarBesch(B,&i, z, Mem, VarInfo, "[Form1->MM_INCH->ItemIndex]", *(&MM_INCH), COMBOBOX);}[/c] Im „for“ Block werden alle Formsfelder angemeldet. Nach erstem
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Rowhammer-Attacke
wirklich. ECC wie heute bei den ECC-Speicherriegeln eingesetzt korregiert nur wenn ein einziges bit im Wort kippt. Schon bei zwei bit im Wort gedreht ist der Fehler auch mit ECC nur durch reboot sicher korigierbar, bei drei bit ist es ganz schlimm, das wird nichtmal erkannt. Und laut der Orginalquelle
. > > ECC wie heute bei den ECC-Speicherriegeln eingesetzt korregiert nur wenn > ein einziges bit im Wort kippt. Schon bei zwei bit im Wort gedreht ist > der Fehler auch mit ECC nur durch reboot sicher korigierbar, bei drei > bit ist es ganz schlimm, das wird nichtmal erkannt. > > Und laut
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ARM Assembler - Kopieren von Daten
ändert sich einfach nichts. Weiß wer was daran falsch ist? Ich wandel hier natürlich nicht diese 8bit Zahlen aus Liste1 in 32bit Zahlen um, weil ich auch nicht wirklich weiß wie das geht. Ich könnt mir vorstellen das man die 8bit Zahlen dann halt um 24 Stellen nach rechts shiftet mit LSR, dadurch würde
als 128 eingelesen wird (d.h. die Zahl ist eigentlich negativ), diese Zahl minus 1 rechnen, alle Bits umkehren (d.h. das 2er Komplement nur rückwärts) und dann mit -1 multiplizieren damit es richtig wird.
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Assembler: Berechnung des Betrags einer Zahl in 1-Byte-2er Komplementdarstellung
daran, das Byte für die Vorzeichenfallunterscheidung > zu maskieren, sodass ich nur noch das erste Bit habe - und dann in > einer IF - ELSE schleife zu verarbeiten. > Weiter komme ich momentan aber nicht. Bruachst Du nicht: Du prüfst, ob die Zahl negativ ist (dann ist das höchste Bit gesetzt bzw
dankesehr! nun habe ich noch folgende fragen: wie prüfe ich, ob das erste bit gesetzt ist? mit einem größer/kleiner vergleich? oder kann ich die bits direkt ansprechen? ich weiß nämlich nicht wie.. die lda und bpl (increment?) direktiven kenne ich nicht (und sind auch so nicht
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ItoA mit Uint64_t
die .. #include <inttypes.h> Konvention angepasst. Und .. #include <itoa_ljust.h> habe ich von 64bit auf 96bit erweitert. Es besteht noch Optimierungsbedarf - ab bit 65 wird es 10x langsamer.
Jens G. schrieb im Beitrag #5231122: > Und .. #include <itoa_ljust.h> habe ich von 64bit auf 96bit erweitert. > Es besteht noch Optimierungsbedarf - ab bit 65 wird es 10x langsamer. Ok, der Frage war einfach nur erst einmal reines Interesse. Bezogen auf die Schnittstelle und auch
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Schnelle und zeitkritische Impuls-Übertragung per OOK
Stolperfalle ein: Die Empfänger der OOK Module, zumindest mit denen ich vertraut bin (Linx), verwenden Bit Slice Kondensator gekoppelte Demodulatoren und benötigen normalerweise eine "Lern" oder Synchronisations Sequenz, damit sich der Bit Slice Datendetektor auf den Mittelwert der Datenimpulse einstellen
unterscheiden zu können. Da nun die meisten Anwendungen nur ein fixes Datenpaket zwischen, sagen wir, 20-64+ bits aussendet, funktioniert das sehr zuverlässig und die Daten kommen in der Regel unversehrt am Datenausgang heraus. In realen Anwendungen fügt man auch noch Fehler Korrektur Bits hinzu und arbeitet mit
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
idealerweise mit weniger Pegel als dem Äquivalent eines LSB deines ADCs anliegen - sprich: bei einem 16-Bit ADC sollten die Pegel rund 96dB (6dB/Bit) unter Vollaussteuerung sein - für alle Frequenzen oberhalb fA/2. Sollten aber die Eingangssignal dort schon ausreichend klein sein (weil die Quelle nicht mehr
idealerweise mit > weniger Pegel als dem Äquivalent eines LSB deines ADCs anliegen - > sprich: bei einem 16-Bit ADC sollten die Pegel rund 96dB (6dB/Bit) unter > Vollaussteuerung sein - für alle Frequenzen oberhalb fA/2. Sollten aber > die Eingangssignal dort schon ausreichend klein sein (weil die Quelle >
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RC - Drohne zum selberbau !!! Luftbilder per Funk!! (Fake) Gesperrt
auf dem AVR veröffendliche ich nicht. Man kann aber fertig beschriebene AVRs mit gesetzem lock -bit bei mir ordern.
Hi, Wie stark soll bitte eine Verschlüsselung sein, die einen 8Bit µC mit 16MHz zu 10% auslastet? Auch eine Eigenentwicklung? Gruß, Sebastian
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Little Endian oder Big Endian Format?
Owen Senmeis wrote: > Hat diese Bedeutungen für 8-Bit uC? Ja, denn auch 8bit Micros pflegen mit Daten grösser als 8 Bits zu arbeiten. Und dann werden die irgendwie im Speicher angelegt.
zwischen rein, wenn ich vom motorolla-format ausgehe und dann auf intel umwandle, muss ich dann *alle* bits spiegeln oder nur jeweils die Bits von einem Byte, also die Reihenfolge der Bytes bleibt gleich, nur die Bits in den Bytes werden gedreht, oder wird alle gedreht?
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Zahlen auf LCD ausgeben
Buffer[i++] = '0' + u % 10; u /= 10; } while( u > 0 ); // den String in sich spiegeln for( j = 0; j < i / 2; ++j ) { tmp = Buffer[j]; Buffer[j] = Buffer[i-j-1]; Buffer[i-j-1] = tmp; } Buffer[i] = '\0'; }[/c]
Es reicht, i/2 Stellen zu spiegeln, d.h. zu vertauschen. Das beschriebene ist aber ein recht rechenaufwendiges Verfahren. Suche nach Peters Danneggers Add-Sub-Methode, die braucht keine "teuren" %- und /-Operationen. % ist die
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Doc Scanner Netzwerk oder zu USB
scheiße sind, nützt das beste Postprocessing nichts. Gute Scanner und gute Kameras lesen mit mehr als 8 Bit pro Farbkanal ein, aber die wenigsten Applikationen können mit mehr als 8 Bit pro Kanal (oder nicht debayerten RAW-Dateien beim Fotografieren) was anfangen. Von daher stehe ich zu meiner Aussage,
aufbaut. Man kann sogar mehrere Server in unterschiedlichen Gebäuden betreiben, die sich regelmässig spiegeln. Die Telekom z.B. soll sogar komplette Rechenzentren in unterschiedlichen Städten haben.
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XMega und QDec
Hallo Forum, als 16Bit Qdec: ja. Läuft. Hat schon jemand das als 32 bittige Version in Angriff genommen? :-) Sollte(!) / muss durch Event funktionieren. Hmmm. Der zählt bei mir nur aufwärts, obwohl ich die Richtung umkehre
32bit Wert bekommt man dann mit QDec32 = 32bit Offset + (signed int)(CNT - 16Bit Offset) Der hintere Ausdruck muss ein Vorzeichen haben, sonst klappt das nicht. Damit umgehe ich das potentielle Jitterproblem