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Ethernet Anbindung
da wohl nur ein Atmega1284P (wg. Eurer Vorkenntnisse mit Atmega16) mit ENC28J80 (wg. Steckbrett/Lochraster-Prototyp-Tauglichkeit) und µIP (wg. Steuerung über http zur Vermeidung zusätzlichen Aufwandes für spezielle Bediensoftware).
mindestens Faktor 5 schneller als per Bitfriemel-Software. Die genannten AVRs sind aber alle im TQFP64 oder TQFP100 Gehäuse, der Ethernet-Controller ebenso. Plus: Wenn der AVR mit voller Geschwindigkeit laufen soll, braucht er 5V und damit am External Memory Interface zwei Pegelwandler wie zB 74LVCC4245
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Günstiger Anbieter für Prototypen
auch Platinen entwerfe. Nach dem Test auf dem Steckbrett ist das für mich die schönste Variante (Lochraster dauert lange, und ist für mich nicht wirklich übersichtlich falls man nicht sehr viel Arbeit rein steckt). Am ende soll es ja eh immer auf eine gut designte Platine hinauslaufen bei mir (zumindest
Platinen entwerfe. Nach dem Test auf dem Steckbrett ist das > für mich die schönste Variante (Lochraster dauert lange, und ist für > mich nicht wirklich übersichtlich falls man nicht sehr viel Arbeit rein > steckt). Am ende soll es ja eh immer auf eine gut designte Platine > hinauslaufen bei mir
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Layout Eagle BLDC
Ich hatte Ursprünglich geplannt alles auf Lochraster zu machen..das wird mir aber mit den ganzen Leitungen zuviel weshalb ich mir eine Platine ätzen lassen wollt..ich würde die Leitungslängen bei den FETs auch gern kleiner halten aber irgendwie krieg
fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen weiss ich nicht wegen dem
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Hobbyprojekte - Zuerst Schaltung probieren oder direkt Platine machen
kann man auch den Mittelweg zwischen gefertigter und gebastelter Platine gehen. Einen Controller im TQFP48 Gehäuse mit etwas analog-geraffel, Versorgungsteil usw. auf Lochraster zu klappen macht keinen Spaß und ist vielleicht auch nicht so reproduzierbar. Dann mache ich, soweit möglichein grobes Layout
Widerstände, Kondensatoren) sind auch auf Lochraster wirklich gut einsetzbar.
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Alle die, welche kein riesiges Gehäuse haben. Also max. TQFP144, für Anfänger eher TQFP44 oder kleiner. Keine BGAs und als Anfänger auch eher keine QFP Gehäuse.
Layer PCB machen kann? Das heisst für selbst Ätzer. PIC32MX1xx/2xx: 28SDIP, geht sogar auf Lochraster. Für geätzte Leiterplatten wäre SO28W eher angesagt. Nach oben ist PIC32 relativ offen. Bis 200MHz und 144TQFP kannst Du gehen, wobei ich dann eher 4 Lagen wählen würde. fchk
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Suche: Kopfhörerverstärker
Einen OP-Amp auf eine Lochraster-Platine löten, Foto machen, Schrumpfschlauch drum und das Foto im https://www.mikrocontroller.net/topic/327158 posten. Hier sogar für Kopfhörer, nicht nur für Line-In (Bild): https://www.mikrocontroller.net
einfach so zusammenschalten. Wenn dein Aufbau noch mal Probleme macht, nimm nen OP und bau das auf Lochraster auf. Ist dann auch gut für Musik geeignet, was bei dem Übertrager nicht der Fall sein dürfte.
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
die 8 Bits µCs (PIC, AVR und 8051) gibt es überwiegend auch als DIP für einen eigene Platine, Lochraster oder das Steckbrett. Bei dem ARMs hat man überwiegend SMD mit kleinem Pinabstand, die nicht mehr jeder selber löten will. Da nutzt man dann doch lieber eine fertige Platine. Es gibt zwar auch einige
mit einem ordentlichen Lötkolben problemlos mit der Hand löten kann. Aber auch und gerade die TQFP-AVRs mit niedrigeren Pinzahlen mit ihrem 0,8er Pinabstand sind noch recht gut mit der Hand zu löten. Bei TQFP mit 0,5 mm Pinabstand sollte man wohl schon etwas Übung haben und die Entlötlitze
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mit was starten? Atmega8 - Einsteiger will keinen Mist kaufen
bereits besitzen würdest, bzw. wie wenn es kein Problem darstellt, die Tutorial Schaltung auf Lochraster aufzubauen. Damit halten sich die Kosten für deinen ersten Prozessor absolut im Rahmen und es ist nicht so, dass du da jetzt ein halbes Monatsgehalt dafür investieren musst. (Du musst natürlich etwas
Stueckzahlen produzieren. Nimm einen Mega644, der hat wenigstens hinreichend von Allem, un einem tollen TQFP44 Gehaeuse, das sehr gut loetbar ist.
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Bauteilgröße/Lötspitze?
Na ja... Megaherzquarze funktionieren auch auf Lochraster. Schon innerhalb eines DIL-Gehauses waren die Leitungen länger, als was man für bequemes löten braucht.
das hält mehr aus. Zum Thema: Ideal finde ich 0805 oder 1206 für Widerstände und Kondensatoren, TQFP und SO - Gehäuse (wie SO-8) für IC. SOT-23 für Transistoren und FET. Gehen tun noch LQFP ganz gut, auch SC70 und Konsorten. Ein schönes Gehäuse für Controller ist LQFP64 - schön klein, viele Pins
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Platinen Drucken mit Silber Erfahrungen?
ich nicht mal mehr freihändige Laborschaltungen, besonders nicht bei Prozessorsystemen. Bis ich ein TQFP100 handverdrahtet habe, ist die erste LP-Version schon fertig. Georg
Hmm ... ich denke ich bin mit Lochraster/Adapterplatinen/Steckbrett Aufbau schneller und flexibler als die mit ihren Drucker. Außerdem kann ich das Produkt aufgrund des Overdesigneten Gehäuse nicht ernst nehmen. Die Industrie ist doch
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Ausstattung, Platinen und wie geht's weiter
einseitige Layouts mit nicht unbedingt sehr feinem pitch..Mache erstmal einfache SMD Layout (z.B. TQFP32 und 0805'er C's und R's). Lass 1206 gleich weg, denn irgendwann wenn Du es drauf hast, wirst Du die eh nicht mehr nutzen wollen. 6. Bohre die Löcher nicht mit einem Akkuschrauber, sondern schaffe
das Lötauge) Oder beim Entlöten auf Lochraster. Bei SMD hab ich noch nie Kupfer abgelößt. Weder Hobby noch Beruf... Gruß
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
TQFP-44 Sockel: http://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-CHIP-PROGRAMMER-SOCKET-TQFP44-QFP44-PQFP44-TO-DIP40-adapter-socket-support-MCU-51-chip/1895118012.html Der Sockel auf dem Board heißt Yamaichi
nachdem ihr mir vor kurzem den teuerern Testclip empfohlen habt: Was wäre eure Empfehlung für einen TQFP32 Clip? Der Ali hat folgendes auf Lager: https://www.aliexpress.com/item/Free-shipping-Universal-IC-Adapter-Socket-LQFP-TQFP-QFP-32-to-DIP-28-TQFP32-QFP32-to/1929906824.html?spm=2114.01010208.3.11.k1IqBg
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QFN-28 auf Lochraster in löten
Ich würde gerne den Ethernet Controller CP2201 im QFN-28 Gehäuse auf eine Lochraster-Platine löten. Ich stelle mir das so vor, dass ich den Chip kopfüber festklebe und dann die 28 Anschlüsse spinnenförmig mit blanken Drähten zu den Löchern drumherum verlängere. Die Kontaktflächen
> Ich würde gerne den Ethernet Controller CP2201 im QFN-28 Gehäuse auf > eine Lochraster-Platine löten. Ich würde einen QFN-28 auf DIL Adapter verwenden. Ist dann wesentich leichter auf der Lochraster Platine zu handhaben. Falls Du ihn verkehrt herum aufklebst, denk an die Ansicht
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byVAC BV508 (PIC32MX170) und ESP8266
Bau nen Micromite auf Lochraster oder TQFP Adapter auf und häng dein ESP dran. Wie gerade in dem anderen Thread schon beschrieben.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Das ist wohl wahr! :) In meiner Bastelkiste liegen zig Projekte rum auf Lochraster. Egal was ich baue oder teste... immer auf Lochraster! Bin kein Freund von Steckbrettern. Grundsätzlich schaffe ich es auf der Rückseite alles mit versilberten Kupferdraht zu verbinden. Schön
Was habe ich diese Dinger schon verflucht! Kontaktprobleme sind da oft das Dilemma..... Lochraster optimal! MfG Eppelein
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
fassen zu können. Ich würde dir da die PIC18F4xK22 oder K50 (USB) empfehlen, die kommen im DIP40/TQFP44 Gehäuse. Wenns mehr sein soll, dann die PIC18F6xK22 oder K50 im TQFP64 Gehäuse. Sind sonst soweit ich es im Kopf habe identisch. Ist auch nicht so n großer Sprung vom PIC16, wie zu PIC24/dsPIC bzw
gibts in (14)/18/20/28 Pin und PIC32 zumindest noch in DIP 28. Das kann man leicht noch was auf Lochraster aufbauen. Für PIC32 habe ich überhaupt keine "Entwicklungsboard" mehr gekauft, sondern einfach auf Lochraster mit 28er Sockel, Poti zum "ADC-Spielen" einen MAX3232 2 Buchsenleisten paralell zum
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
nutzen. Die 5000stk im Jahr fallen auch noch irgendwo vom Band... Der Rest nutzt eben mlf,qfn,tqfp....
Redesign durch einen LPC1112FHI ersetzt. Die löte ich natürlich alle von Hand. Geht schneller als TQFP.
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Du selber, oder? ?! ja aber bei ca. 3,-€ pro Platine OK bei Reichelt kostet der m1284p im TQFP44 5,30€ und das Vogelfutter geht nahezu unter.
den m1284p der auf der fertigen Platine auch downsizing zu m644 oder m32 erfahren kann, alles im TQFP44 oder wer mag im DIL40
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STM32F103C8T6 1€ China-Version - schon ausprobiert?
"proof of concept" durchzuspielen. Aber in beiden Faellen kommt doch so ein Breakout auf eine Lochraster-Platine. Wie machst Du das mit diesen 50mil?
bleihaltigem Lötzinn arbeiten. Nach dem Vorverzinnen mit Lötzinn die Geometrie durch Heißluft aufschmelzen, TQFP vorsichtig reinsetzen und nochmal aufschmelzen - Fertig. rgds
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DOS fähigen Retrocomputer auf Single Layer Gesperrt
>Das ganze nach möglichkeit auf Single-Layer >Platinen/lochraster. PC auf eine Lochrasterkarte stellen und fertig.
"Ganz sicher aber nicht gefädelt auf Lochraster oder mit ein- bzw. zweilagigen Platinen." Auf Lochraster halte ich keineswegs für unmöglich, man müsste halt an der einen oder anderen Stellen mit "Pagoden" aus vollkaschiertem Material für
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Stromversorgung für Breadboard
Wie du sagst, ist nicht weiter kompliziert: 7805 mit seinem nötigen Drumherum auf Lochraster. Fertig.
Übungsläufe, dann geht es. SMD löten ist leichter, als man denkt. Mit etwas Übung gehen sogar QFN, DFN, TQFP144 und Konsorten.
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Suche: USB Eval-Board für STM32F10x
sonst einen ganz guten Eindruck, allerdings 40EUR Alternativ könntest du bspw eine USB-B auf Lochraster packen mit passender Buchsenleiste für ein F1 Discovery (die mini-B da drauf ist ja nur für den st-link)
dieses Satzes: "B0DIL ist ein kompaktes Schnittstellenmodul für AVR32-Mikrocontroller von Atmel im TQFP64-Gehäuse." Ahja..... lustige Seite mit Frames. Der Link verweist auf das "BODIL". Das S64DIL-103 sieht aber wirklich nicht verkehrt aus. Vom Format her fast so gut wie das STM32-H103.
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AVR - Bootloader
ohne weil kurze Leitung und hohe Kapazitaet nach Regler). Ich habe aber auch einmal testweise einen TQFP64 Adapter mit Wrapwire "umgebaut" - dort hat jeder Vcc Pin einen 0.1uF spendiert bekommen. Bilder folgen in Kuerze. MfG
erwartet läuft, könnte es durchaus auch an einer vergurkten Hardware liegen. Auch mit Fädeldraht auf Lochraster kann man ein sauberes Design hinbekommen, wenn man sich ein bisschen an die Physik hält. Damit kann man dann seine Software testen. Stephan B. schrieb im Beitrag #3728474: > Auf der kleinen Platine
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Lötstation gesucht (mal wieder)
wieder zulegen wollte: eine kleine Meißelspitze für 0603/0805 Pads, eine größere Meißelspitze für TQFP und andere SMD Gehäuse, und ein PLCC-Messer mit dem ich gerne bedrahtete Bauteile und auf Lochraster löte.
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motoren mit CPLD oder SPI oder CD4514 oder noch anders?
CPLD ist eine Möglichkeit, da böte sich dann der 100 TQFP an, der hat 72 I/Os, so dass du auf externe Demuxer/Schieberegister verzichten könntest. Nachteile: hoher Preis, Programmierung nötig. Ich würde es einfach mit 8 74HC595 Schieberegistern lösen. Die sind günstig, und das Ganze kann zur Not auf Lochraster aufgebaut werden. Die gesamte Ansteuerung aller Motoren benötigt dann insgesamt nur 4 Inputs (BIT-CLK, DATEN, LATCH-CLK, OE_N), und du kannst auch mehrere Motoren gleichzeitig und dabei auch in
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Lötstation für Anfänger
ein 5,- € Pollin-Teil und habe damit Lötübungen gemacht und die ersten kleinen Schaltungen auf Lochraster gebracht. Nachdem ich sicher war, dass ich diesem Hobby weiter frönen werde, wurde dann eine Lötstation angeschafft. Dazwischen lagen aber gut zwei Jahre. ;-)
kann man nicht mit einer jbl vergleichen aber für mich reicht das aus, mit passenden spitzen ist TQFP auch kein Thema. Im schnitt habe ich aber alle 2 jahre ein neues handstück gebraucht da das heizelement durchgebrannt ist. Das wär ein negativpunkt für mich, ich muss aber sagen ich löte sehr viel
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
PIC, Samples rückt Microchip kostenlos raus, auch den 44 Pin Chip. Hab mir in der Bucht dafür eine TQFP / DIL Adapterplatine gekauft, für 1€;-). DS
Dazu reicht ein kleiner Elko, fertig ist der gesamte Rechner. Das baue ich in 10 Minuten auf Lochraster. Für die TQFP kann man die überall verfügbaren Adapterplatinen nehmen. Z.Bsp. das hier http://www.ebay.de/itm/like/151323069957?lpid=106&chn=ps
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Lötkolben für Platinen u. Mikrokontroller
Community, Ich möchte mit diesem Beitrag fragen welchen Lötkolben ich am besten für kleine Platinen///Lochraster///Mikrokontroller hernehmen sollte. Ich bin gerade in ausbildung Zum Mikroelektroniker und wollte mir jetzt einen Lötkolben zulegen von dem ich die nächste 5-10 Jahre etwas habe nur die frage ist
Lötstation gekauft: http://www.ebay.de/itm/161228569965 Ich war relativ zufrieden und habe auch TQFP-44 damit gelötet. Der einzige Grund sie auszutauschen war, dass nach 3 Jahren kaputt war (Sturz vom Tisch).
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Z180-Stamp Modul
braucht. Die Trägerplatine könnte im Europakarten-Format sein. Man könnte natürlich auch eine Lochraster-Karte nehmen (100% Prototyping-Area).
DRAMs, SD-Sockel und ein paar Stützkondensatoren und Pullups besteht, kann es auch leicht auf Lochraster aufgebaut werden.
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[Sammelbestellung] µC-Board + RAM
länger: http://www.elk-tronic.de/Products/Adapter/Pictures/TQFP48DIL.jpg Ich denke, das würde zu teuer und zu unpraktisch werden.
Design-Vorschlag gespannt. Btw. hast du mit der Platine etwas bestimmtes vor? Muss es ins Standard-Lochraster passen? Ich würde nämlich etwas noch kleines bevorzugen.
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Drei Dual-N-MOSFET TSM6968SD im TSSOP8-Gehäuse: ideal für Lochraster-Aufbauten.
sot23 auf Lochraster kein Problem ;-)
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Wieso beginnt jedes AVR Projekt mit einem Desaster
Firma dadurch schon einige QFN-Varianten gekillt und die sind nicht so einfach auszutauschen, wie TQFP oder DIP/DIL. Als wir die Ursache erkannt hatten, wurden alle JTAGs mit Masselaitungen zum Lab-Netzteil ausgerüstet. Bisher hatten wir keine Probleme mehr. Nicht ganz "Frickelfrei" ist auch das Thema
Deinem Schaltplan. > Werdest bald sehen wo der Hund begraben ist. Lochraster und Fädeltechnik sind durchaus SMD kompatibel. ;O) Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Eigenbau DSO Dimensionierung Digitalteil
80, oder 160MHz auf Lochraster ist voellig illusorisch. Zudem sind die FPGA gerne BGA. Und falls TQFP, dann 144 und hoeher. Falls das RAM intern sein soll, hat das FPGA mehr pins, und wenn das RAM extern sein soll benoetigt man
50 MHz. Also 80 MHz sollten doch zweilagig gehen. Oben meinte ich nur, dass wenn es jemand auf Lochraster sogar geschafft hat, die Chancen gut stehen, es mit einer vernünftigen Platine zu schaffen.
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Batterie-Warnungs-Indikator
Beitrag #3530539: > Lochrasterplatine oder einfach mit Draht verbinden Ich habe schon SOT23-6 auf Lochraster gelötet. Wenn du trotz der besseren Alternativen bei deiner Schaltung bleiben willst: Die Basis von Q1 wird zwischen den beiden R2 angeschlossen. Den Spannungsteiler dimensionierst du so, dass
Lötstation kaufen müssen. ;-) Super Lötstationen werden Überbewertet. Ich habe mit so einem Teil auch TQFP44 und SOT23-6 gelötet. http://www.ebay.de/itm/Lotstation-Easy-98-regelbar-20-48W-200-450-C-Lotkolben-/380536793945?pt=Schwei%C3%9F_L%C3%B6ttechnik&hash=item5899c2ab59
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Lochraster oder ätzen?
pauschal überhaupt nicht sagen... Das Ätzen verursacht zuerst einmal natürlich Kosten die bei Lochraster nicht anfallen. Das sind neben den laufenden Kosten für Ätzlösung und Entwickler (Platine braucht man bei Lochraster ja auch...) vor allem die Erstanschaffungskosten. Die Kosten der Chemie pro
bsp SOIC 8 Pinner) bekommt man zwar auch noch mit etwas Aufwand und Fädeldraht verbaut, aber SSOP, TQFP und schlimmeres erfordert immer einen Adapter. Bestimmte Funktionen wie Ethernet sind gar nur mit komplett zugekauften Modulen auf Lochraster überhaupt betriebssicher zu realisieren. Du bist also bei
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
jetzt auf SMD umsteige, hab ich den Tiny10 zum spielen genommen (geht noch so gerade auf die 1,27 Lochraster, hier aus dem Forum). Und ich bin noch ein ziemlich blutiger Anfänger. Erst wenn ich da alles mit kann, dann gucke ich, aber auch nur vielleicht, nach anderen µC's. Ich habe hier Arduinos ohne
so eine Wissenschaft? Ich glaub ich krieg gleich nen Lachkrampf. Wie schaff ich das bloß mit den TQFP32ern meiner Xmegas ???
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
Farben-37cm-PL15.html Klingeldraht divers Farben: selbst Verbindungen für Steckbrett oder Lochraster konfektioneren http://www.conelek.com/Elektronik-Laborbedarf-58/Drahtbruecken/Schaltdraht---Y-Draht---Klingeldraht-0-6mm-Durchmesser-10m--rot--schwarz--gelb--blau--weiss-103459.html Flexible
"Bugfix", bzw. eine Erweiterung, auf ein Board basteln. Den SAMD20 gibt minimal mit 32 Pins im TQFP Gehäuse. Grüße Andreas
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Vergangenheit (*snief* kein legacy mehr *snief*)! Wenn ich mal schnell was zusammenpöppeln will nehme ich Lochraster und DIL, SMD auf Lochraster kann man zwar z.B. auf elm-chan bewundern aber ich würde da immer einen "pieksenden" Käfer nehmen :-P Also immer das nehmen was zum Projekt am besten paßt, ob das 8bit
noch kein fertiges Design auf dem Tisch hat. Ein ganz simples Design kann man sogar auch mal auf Lochraster aufbauen, und dann wird man die oben beschriebene Methode einsetzen.
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
an der EXT-Buchse sind auch noch frei :-) Den Adpater (Hardwareanpassung) löte ich gerade auf Lochraster. Kennt jemand von Euch das Solarmodul von Buderus (heisst SM10 glaub ich ?) Hängt bei mir ca. 1 m vom Kessel entfernt an der Wand. An dem SM10 sind 2 Anschlüsse mit der Bezeichnung "EMS" vorhanden
Bauteile benötigt (Bauform in Klammern): 2x 22pF Kondensator für Quartz (0805) 1x PIC 18F4685 (TQFP-44) 1x 10 MHz-Quartz (SM49) Habe nur mal kurz überflogen. Bei Reichelt habe ich den PIC nicht gefunden. Bei HBE-Shop (farnel) sind dann für Bauteile und Versand etwa 32 Euro fällig. Dann wird
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Prozessorwahl
LPC11C24 nicht von den AVRs zu schlagen. Inclusive CAN-Transceiver in einem noch gut handelbaren TQFP 48 für 2,26€. Da ist der Softwaretreiber und der CAN-Bootloader auch schon im ROM. Einfacher gehts kaum. CAN ist als Hausbus deutlich besser geeignet als ein selbst erfundenes RS485 Protokoll. Die Industriebusse
nur ist halt die Bauform nur als SMD mit recht engen Pins, also nichts mehr fürs Steckbrett oder Lochraster.
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Motion Capture Projekt
-Bit Atmega @20Mhz werde ich wohl kaum mit weit kommen. Für Testzwecke wäre eine Bauweise fürs Lochraster sicher nicht verkehrt. Die Adapter für LQFP etc. kosten mir zu viel Geld. IO-Pins werden eher weniger gebraucht. Würde mir ja gerne einen 32-Bit zu legen aber ich sehe da den Wald vor lauter Bäumen
Naja ist alles eine Frage der Übung, wenn man etwas Übung hat kann man auch ohne Probleme ein TQFP144 Gehäuse löten. Aber ich würde dir SOIC usw als Gehäuse form nahelegen.
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
Gehäusen verkauft werden. Bei einer Schaltung mit 40 MHz Pixeltakt geht sowieso nichts mehr mit Lochraster und Fädeln. Bei einer richtigen Platine ist es auch kein Problem, einen Controller im SMD-Gehäuse einzulöten; das geht auch von Hand. Ein AVR ist für so eine Anwendung absolut nicht geeignet!
Wissens nach arbeiten die schnellsten im DIL/DIP-Gehäuse verfügbaren AVRs mit 20MHz. Einige XMEGAs im TQFP-Gehäuse schaffen 32MHz. Da das Programm aber auch ein paar Taktzyklen in Anspruch nimmt, würde sich selbst mit 40MHz-Modellen die Aktualisierungsrate nicht erreichen lassen.
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ERSA i-con Pico -> taugt das was?
nach einer guten allround Lötstation für Hobbyzwecke. Der Einsatzweck liegt in Platinenlöten von Lochraster bis TQFP SMD bestückungen. Bei Reichelt bin ich nun auf die ERSA i-CON pico gestoßen. http://www.reichelt.de/?ARTICLE=110014;PROVID=1024 Da gefällt mir besonders der handliche Lötkolben, da
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PIC Bootloader: wie programm übertragen
Höchstens ISP/I²C käme noch in Frage. Oder ich fummel etwas mit pogo-pins hin, was mir aber direkt an den TQFP-Pads nicht so sehr gefällt. 3. Verbindung PC-seitig: Am besten wäre es natürlich, wenn ich zum Übertragen der Software wieder das picKit verwenden kann. Gibt's hierfür geeignete PC-Tools? Ansonsten
oder übel noch einen Wandler für die unter 2. gewählte Schnittstelle. Habt ihr da Vorschläge? Lochraster oder fertiges Gerät kämen in Frage. Eine neue SMD-Platine möche ich hierfür nicht herstellen lassen. 4. Welchen Bootloader verwenden? auf der webseite habe ich nur diesen hier gefunden: http
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
in jetzt durch..geht nach Plan Montag raus. Out: 2 7805 10 Wima 680nF 7 Wima 470nF 1 Lochraster THT Rs THT Elkos je 10 SMD Led 1 ATtiny In 5 TPA 2039 4 TAS 5630 5 TPA 6204 viele SMD Elko 10µF 35V 20 Stereo Potis 47K hoffe das Gleichgewicht zwischen in und out stimmt ungefähr
bedrahtet 40x LPM575 (jetzt 21) 40x M676-R (jetzt 0) REIN: 2xADUM4160 (USB Isolator) 4xAtmega8 TQFP 3xAT32UC3L032 3xATXmega32A4 10xAM1705BPT4 3xATZB-24-A2 20x16M HC49U 2xSTM32F105 3xCY8C3445AXI 3xCY8C5568AXI 1xTantal Sortiment 1xSTM32F406 Discovery 1xSTM32F303 Discovery 1xOpenOCD-USB
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Platinen in China fertigen lassen?
Sicher. Ausserdem ist SMD nicht gleich SMD. SOIC mit 1,27mm Pitch kann man mit der Lötlampe löten, TQFP mit 0,5mm eher nicht.
MutiTip allerdings keine speziellen SMD Lötsptzen, wie die SolderWell für Ersa MultiPro, daher sind TQFP Gehäuse schwieriger zu verlöten.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
denn in Frage? >>AD9951 AD9951YSV 400 MSPS 14-Bit DAC 1.8 V CMOS Direct Digital Synthesizer >>TQFP48 1,8V kommen mir etwas wenig vor...
Besonders für diesen hier, super!!!!!! > Die Schaltung hab ich auf eine schmale, lange Lochraster-Platine > gelötet, damit sie in ein Kugelschreiber-Gehäuse passt. Auf der anderen > Seite einen BNC-Stecker fürs Oszilloskop bzw. bei Dir Bananenstecker > fürs Multimeter. Coole Idee! Etwas
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uC mit mind. 10 ADC-Eingängen
TQFP 0.5mm kann man bei ordentlicher Platine (mit Lötstopplack) ohne Probleme mit der Hand löten.
weil es ggf auf lochraster kommen könnte,steht nichts dabei daher wäre dies eine möglichkeit.
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Steckboard Frage
Ebay-Artikel Nr. 281135725355 Den 40-Pinner bekommst du aber in kein Steckbrett, der taugt nur für Lochraster.
> Den 40-Pinner bekommst du aber in kein Steckbrett, der taugt nur für > Lochraster. Mit der richtigen *dünnen* Stiftleiste schon. Weitere Adapter: http://www.pollin.de/shop/suchergebnis.html?S_TEXT=IC-Adapterplatine&log=internal Grüße Löti
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Umfrage FPGA-Eval-boards
verstanden, warum jemand überhaupt so teure Boards nimmt. Warum nimmt man nicht einfach eine geeignete TQFP64-DIL-Adapterplatine o.ä. und ein Breadboard oder 'ne Lochrasterplatine? Ich meine sowas in dieser Richtung: http://www.pcb-devboards.de/catalog/product_info.php?products_id=129 Wir können
Ich glaube du stellst dir das zu einfach vor. Ein FPGA braucht mehr als eine TQFP zu DIL-Platine. Dazu gehört auch eine saubere Spannungsversorgung mit mehreren verschiedenen Spannungspegeln (Core, I/O, Analog für PLL). Außerdem fällt mir jetzt spontan kein FPGA ein, der im TQFP-