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Transistor mit Schwellspannung unter 0,7 Volt (Germanium?)
http://njsemi.com/products/rectifier?page=5 hat noch eine 1N100 ... Aber das war nicht der Hersteller, den ich meinte ...
sie nach meinen Erfahrungen nicht effizienter als ein Vollweg Gleichrichter aus vier Schottky Dioden 1N5817. Die MOSFET Schaltung hat den Nachteil, dass sie nicht mit einem Kondensator am Ausgang funktioniert. Der Schottky Vollgleichrichter funktioniert hingegen mit Kondensator. Mir geht es aber nicht
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Also kann ich ja gar keinen höheren Widerstand anhängen? Du könntest deinen Shunt auch mit einer 1N5817 o.ä. überbrücken. Das verzerrt dir deine Messung ein wenig, begrenzt aber den Spannungsabfall über dem Shunt auf eine Diodenspannung. LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7599783: > Du könntest deinen Shunt auch mit einer 1N5817 o.ä. überbrücken. Eine 1N4148 geht besser. Eine Shottky sperrt nicht so gut und kann die Messung bei sehr kleinen Strömen verfälschen. Die AVRs arbeiten ja von 1,8..5,5V. Somit kannst Du an
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Schaltplan richtig? RTC mit Knopfzelle
also stört auch die Diode nicht. Ansonsten hab' ich noch den SDI-Pin auf Masse gelegt und für C1 und C89 C0G-Typen verwendet, dafür aber nur 10n.
Matthias schrieb im Beitrag #5794826: > Was ist der Grund für die 10nF statt 100nF wie im DB angegeben? berechtigte Frage. Für den BBS-Pins sagt das Datenblatt 1n bis 100n, da bin ich mit 10n genau in der Mitte (je nach Rechenart). Und an der Batterie {Argumente an
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Step-Up Regler funktioniert nicht mit Knopfzelle
Minimum operating voltage: 0.5 V Maximum operating voltage: 5.5 V Maximum input current: 1.2 A Output voltage: 3.3 V Reverse voltage protection?: N Maximum quiescent current: 1 mA >> Nach einer Stunde, d. h. nach dem Erlöschen der LED << CR2032 (angeschlossen): 0,25
wäre aber wenigstens sinnvoll. Schlauer wäre ein stromgeregelter step up [pre] +---+----+-L1-+-|>|-+---+ L1 = 120uH/>400mA/<0.5Ohm | | |2 |3 |A | -|>|- = SB120 oder 1N5817, notfalls 1N4148 +| R1 +--------+8 LED | R1 = 130 Ohm | | | | | |+ 1.5V
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nochmal zum IRLZ34N an GPIO
jan schrieb im Beitrag #6641561: > 1) Sollte der Aufbau so funktionieren oder hab' ich was übersehen? Das wird funktionieren, ist aber nicht optimal. IRLZ34N ist vor allem nicht optimal. Verältert. Frühere Generation von MOSFET. Dazu
hohe Stromspitzen entstehen, die nicht gut für die Diode, den Mosfet und das Netzteil sind. Eine 1N5817 kostet höchstens 3 Cent mehr als die 1N4007. Das, was jetzt kommt, ist offtopic, da es in dem Beitrag, auf den ich mich beziehe, um Mosfets geht, die für den TE nicht besonders relevant sind
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Schaltungsanalyse
der Trafo Strom bekommt. Die 9V Batterie mit EINER Shottkydiode dazu parallelschalten. Beispiel: 1N5817, SB120 oder ähnlich. Warum? ganz einfach: Du willst des Teil ja auch noch betreiben, wenn die Batterie nit mehr ganz neu ist. Brückengleichrichter klaun dir 1,2-2V. Eine einzelne Shottkydiode klaut
Du solltest noch Freilaufdioden an die Relaisspulen schalten. Sonst könnte die Indukionsspannung D1/D2 und den Verbraucher killen.
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Solarzelle zum Laden von 12V-Autobatterie
damit auch einen Konstantstrom einstellen kann (für Leds)? Als Schottky-Diode hab ich jetzt die 1N5817 gefunden. Wenn ich das richtig verstanden hab, ist "reverse Voltage" (20V) die Sperrspannung und "forward Voltage" (450mV) die Dropspannung? Was passiert mit den 450mV? Wird der entsprechende Leistungsanteil
hätte ich persönlich weg gelassen. Bei meinem Motorrad nutze ich eine 18V 40mA Solarzelle mit einer 1N4148 in Reihe. So simpel funktioniert es auch.
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Elko Einschaltstrom begrenzen notwendig
40V macht das wenig Sinn. Selbst große Endstufen mit sym. 70 - 120 V haben nix vor dem Elko. Bei 1 oder 2 F wäre ich auch zurückhaltender. Aber die gibts nicht bei der Spannung.
weiter oben geschrieben: Widerstand (vielleicht 100 Ohm?) und parallel eine Diode (Schottky, SB130, 1N5817, usw) dazu. der DC/DC sieht keine "Capacitive load", weil durch Widerstand abgetrennt, der 3.3V LDO kann sich trotzdem aus dem Kondensator bedienen.
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weiße LED an 3.3V
https://www.mikrocontroller.net/topic/223364#2241883 Mir sind allerdings noch zwei Punkte unklar. (1) Eingangsspannung Im Datenblatt https://www.prema.com/images/downloads/Datenblatt_PR4401_PR4402.pdf steht: [code] Supply Voltage, max. operating [V] 1.90 (min) [/code] Kommt bei höherer Eingangsspannung
einsetzbar, mit 0.2V am shunt kostet er nicht viel Verlust, aber der Chip ist teuer. +---+----+-L1-+-|>|-+---+ L1 = 120uH/>400mA/<0.5Ohm | | |2 |3 |A | -|>|- = SB120 oder 1N5817, notfalls 1N4148 +| R1 +--------+8 LED | R1 = 130 Ohm | | | | | |+ 3.3V
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LT1301 und stabile Ausgangsspannung
LT1301. Ground for normal operation. ILIM (Pin 5) solltest du auch an in der Schaltung von Seite1 auf GND legen.
Hallo nochmal, also ich habe jetzt wie empfohlen die Schaltung auf Seite 1 aufgebaut mit Select an Masse. Nur irgendwie erhalte ich jetzt knappe 10V. Wie kann das sein? hab ne SMD 33µH Drossel, die Diode 1N5817, und zwei LOW ESR 33µF Elkos. JA.. ich hab 2 33µF genommen erstmal
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
wurde empfohlen, als Gate-Widerstand etwa 120 Ohm zu verwenden. Damit sollten um die 4,94 V am IRLZ34N-Gate ankommen, der dann entsprechend auch richtig durchschaltet. Also: 1 x 10 kOhm raus, 1 x 120 Ohm rein. Tja, leider schaltet der IRLZ34N jetzt überhaupt nicht mehr. Nachdem der µC PortB.1 zum IRLZ34N-Gate
Versorgungsspannung 0V und am Eingang, falls gerade 'high' 5V -> siehe Spezifikation Mit den beiden '1N5817' am Eingang schließt du die Überspannung sozusagen kurz.
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Beschaltung MAX856
siehe Anhang) Bis auf zwei minimale Änderungen habe ich genau die angegebene Schaltung aufgebaut: 1. Anstatt 47uH verwende ich zwei 22uH Spulen in Serie. 2. Anstatt 1N5817 verwende ich 1N5819 als Schottky-Diode. Ich habe folgenden Versuchsaufbaug: Vin = 3,3V gewünschte Vout = 5V tatsächlich
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Mehrere Solarzellen als Stromquelle Nutzen
Ich habe, wie im Bild zu sehen ist (Zellen mit Photodioden dargestellt), die Zellen je mit einer 1N4148 abgesichert. Klar könnte man meinen, was bringt es eine Zelle mit 0,5V mit einer Diode abzusichern die ein Uf von 0,7 hat. Auch bei 0,5V ist sie noch leitend und hat dann einen Spannungsabfall von
, um so mehr Spannung hast du am Ende, wenn eine der Zellen schwächer als der Laststrom wird. Die 1N5817,8,9 wäre doch eine preiswerte Diode. Wenn es SMD sein soll, dann halt etwas ähnliches. Die gibt es überall, z. B. bei Reichelt für 0,06€.
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Problem mit Schaltregler
Schaltung entspricht im wesentlichen dem Beispiel aus dem Datenblatt des MAX5033. Wie man auf Image1 sieht, entsteht bei jedem Umschaltvorgang am LX Pin (untere Kurve im Bild) ein Spike mit über 1.5V auf der Ausgangsseite (obere Kurve). Image2 stellt einen vergrößerten Ausschnitt dar. Die Last auf der
habe. Der Ripple hat sich damit auf ca. 10-15mV reduziert. Die Verwendeten Bauteile: Diode: 1N5817 Spule: Wuerth, WE-PD-XL, glaube ich Elkos: Reichelt standard Gruss, rweber
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12V auf 5V und 3V
werdende Regler? Meine Schaltungen mit Tiny841 und ein paar kleiner ICs bzw. Sensoren zieht zwischen 1 und 8 mA. Da reicht ein LDO natürlich locker. Sogar bei 30V Eingangsspannung (1mA mit RT9058). Woher kommt dein hoher Strom?
-/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=73160&GROUPID=3709&artnr=L-PIS2816+220%C2%B5 und eine Diode 1N5817, zwei Elkos ca. 100 - 220 µF low-ESR. Wenn Du feiner löten kannst, nimm einen MCP16311, eine SS14L, zwei Elkos 47 µF/low-ESR und eine Spule: http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD/L
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3.3V LED an 3.6V betreiben Konstantstromquelle
| | | | | | +--------+--Rx---+ | | | 1 Ohm (=20mV bei 20mA) | | +-------------------+--o nur die 0.03V muss man per Spannubngsteiler aus einer Referenz von z.B: 1.25V gewinnen. Die Schaltung ist durchaus effizient
step up Schaltregler, der gleich den Strom regeln kann den die LED benötigt. 1N5817 +---+----+-L1-+-|>|-+---+ L1 = 120uH | | |2 |3 |A | +| 130R +--------+8 LED | | | | | | |+ 3.6V +--| LT1073 |---+ 47uF | |
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[Anfänger] Erster Versuch mit Mosfet - Schaltet immer durch?
konkret benutzen sollte, ich habe "einfach mal" folgende gekauft und benutzt: Als Mosfet den IRLZ24N (http://support.technologicalarts.ca/docs/Components/irlz24n.pdf), als Diode eine 1N4001 50V/1A, als Elko einen 47µF/100V-Elko und als Induktivität eine 460µH-Drossel. Als ich alles aufgebaut hatte,
geeignet. Beispiele sind 1N5817, SB130. Induktivität und Elko brauchst du nur, wenn du variable Geschwindigkeiten haben willst. Die Induktivität sollte allermindestens den Motorstrom überleben. Elko und Induktivität zusammen
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Doppelte Stromversorgung
musst unbedingt Serien-Dioden in jede + Leitung der Spannungsquellen schalten, Shottky-Dioden wie 1N5817. Oder spezielle Spannungs-Umschalter mit mehrerer Eingängen , Dallas DS1210 (teuer -- vermutlich gibt's besser geeignete).
keinen Strom fliessen lassen. Wer's nicht glaubt, muß zusätzlich je einen kleinen Widerstand ( <= 1 Ohm) vor jeder Diode einbauen und die Spannung darüber messen. Strom fliesst = kleine Spannung über Widerstand messbar ; sonst nicht.
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KFZ 12V Mess-Schutzschaltung
würde ich auf 470 Ohm verringern, die Teiler evtl. verändern je nach gewählter Referenzspannung, auf 1/5 bei 5V ist mir zuviel. Die 4 Schutzdioden sollten Schottky sein 1N5819, wer besonders vorsichtig ist schaltet jeder Schottky 0,3V Schwellspannung noch eine schnellere BA159 parallel 125ns, leider
Zenerspannung" arbeiten kann. Demnach muß ich mindestens 3mA fließen lassen. Richtig? Wegen den 1N5817. Die BAV99 sind doch schon doppelte schnelle Schutzdioden. Warum noch weitere parallel schalten? Redundanz? Warum R3 vorm A/D weglassen? Der soll doch den Strom begrenzen im Fall des Falles.
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Grenzwerte in LTSpice
1. Hauptsächlich dienen diese Angaben dazu, bei der Auswahl ein paar technische Daten zu haben. 2. Wenn du .TRAN mit der option "steady" hast, dann wird zumindest der "average current" berechnet. Wenn
Dioden kannst du durchbrechen lassen: BZX84C6V2L, BZX84C8V2L, BZX84C10L, BZX84C12L, BZX84C15L, 1N750, MV2201, MUR460, PMEG2020AEA, PMEG2010EA, PMEG2010BEA, PMEG3010BEA, PMEG4010BEA, PMEG2005AEA, PMEG3005AEA, PMEG4005AEA, PMEG2010AEB, PMEG2005EB, PMEG6010AED, PRLL5817, DFLZ33, PDS5100,
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DIY Akkubetriebene LED Solarleuchte
Verwendet wurden dafür: - div. Widerstände (Schaltplan zu entnehmen) - BC547 NPN Transistoren - 1N5817 Schottky Diode - 5V/81mA Solarzelle - 1500mAh 3,6V NIMH Akku - LED 30000mcd 3,4V 20mA Die Solarzelle liefert bei direkter Sonneneinstrahlung eine Spannung von ca. 4,1V und lädt den Akku
Aufwand. Die Schaltung gibt es ferig aufgebaut mit Funktionsgarantie in zig Märkten, sogar unter 1 Euro. warum müllst du Youtube auch noch damit zu. Gs de Buurg
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libvmcu - Virtual MCU Library
c = sys->cycles; const double time = (c / f); assert((0.95 <= time) && (time <= 1.05)); printf("Time between LED toggle: %lf [s]\n", time); vmcu_report_dtor(report); vmcu_system_dtor(sys); return EXIT_SUCCESS; } [/c] [c]Test Resultat: Time between
string "[1] Login\n" l = 11 @ 0x0933 Found string "[2] Memory management\n" l = 23 @ 0x0939 Found string "Please authenticate yourself with your hardware token\n" l = 55 @ 0x0946 Found string "Please insert
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Hotswap für DJI FPV System
Einstellbar über Trimmpoti. Die Werte der DJI Box stehen oben rechts Zur Beschreibung des Vorgangs: 1. Die Box wird an das System angeschlossen. Das FC/FPV System wird über Vbat von Lipo 1 versorgt. 2. Lipo 1 wird abgesteckt. Das FPV System (und FC?) werden über die Box mit Spannung versorgt. 3. Lipo
schaden nehmen könnte (je nachdem wie es gebaut ist...). Für diesen Fall könnte sowas passen wie z.B. 1N5817. Kriterien für die Diodenauswahl sind: Durchlasspannung (also Spannungsabfall an der Diode) => möglichst gering, max. Durchflußstrom (hier sollte 1A reichen) und max. Sperrspannung. Oder wie
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Zwei Geräte an einen USART anschließen, kann ich das dauerhaft so betreiben?
Pins für die USART Schnittstelle auch als Eingang im Tri-State geschaltet werden können (Tabelle 13.1 Seite 77). Mein Ansatz setzt also, beim Einstecken des FTDI (irgendein Port zeigt mir an, was gesteckt ist), die Register DDRD0 und DDRD1, sowie PORTD0 und PORTD1 auf 0x00. Damit sollte meiner Meinung
der FTDI, der AVR bleibt stumm. Bin ich in dem Fall sicher? Welche Diode sollte man einsetzen? 1N5817? Vielen Dank nochmal, hoffe die übrigen Fragen können noch beantwortet werden. Dieses Forum ist wirklich toll :-) Thomas
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Solarleuchte für 99 Cent bei Praktiker
schon ab ca. 2,6 V ihren Dienst ein. Mit Akkus also gar nicht betreibbar. Werde es jetzt mit einem (1) AA-Akku (LSD-Typ a la Eneloop etc.) und dem Platinchen (BoostRegler) + 1N5817 (Schottky) + 220nF zu lösen versuchen, im freien AA-Schacht paßt das Platinchen mit Diode + C ja locker rein. Das L von
Vergleich zum Einsatz einer "richtigen" Speicherdrossel interessieren; ich könnte auch mal den 100nF-10µF-Kerko parallel zum Akku setzen. Vielleicht komme ich am Wochenende dazu, mal solch eine Lampe auseinanderzufriemeln. Als Bastel- und Lernspielzeug finde ich die 1€-Lampen super. Edit: @
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UART splitten am 9S12
Bei uns haben wir die RX Leitung mit einem 74LVC1G3157DCKR umschaltbar gemacht, falls du noch Pins als Ausgänge frei hast. Eine Switch an TX, einer an RX und mit einem Pin (Low/High) kannst den aktiven Zweig wählen.
Pegelwandler für das TX für das HC-06 habe ich eine BAS70 genommen (original in der Doku wird eine 1N5817 verwendet). Passt die übrige Beschaltung des FT230 soweit? Beste Grüße
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NE555 LED-Treiber
habe diese Schaltung heute mal in Eagle ein wenig abgeändert um anstatt einen P-Kanal Mosfet einen N-Kanal Mosfet verwenden zu können. (Bild 1 im Anhang) Für die Referenzspannungen UIMIN1 und UIMAX1 habe ich mit diesen Werten errechnet: Rs = 0,22 Ohm Imin = 660 mA Imax = 680 mA UIMIN1 =
in vorigen Antworten irgendwo schon angedeutet. Selbst Deine "Originalvorlage" verwendet dort mit 1N5817 eine Schottky-Diode. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
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Frage zu Schottky Diode als Verpolschutz
möchte ne kleine Schaltung gegen Verpolung der Spannungsversorgung schützen. Ich hab noch ein paar 1N5817 hier rumfahren. Die Schaltung nimmt etwa 5mA auf (putzig :) Im Datenblatt zur Diode gehts aber mit der ForwardVoltage im Diagram erst bei 100mA los. Kann ich die dann trotzdem nehmen? Eigentlich
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Bitte nicht lachen...
ACK\ auch) dann soll die Versorgungsspannung von diesem Pin18 kommen: Zuerst gibt es einmal einen 1k Pulldown nach GND, damit die Leitung GND ist, falls Pin 18 gar nirgens verbunden ist. T1 mit dem Vorwiderstand R2 stellt nun ein NOT-Gatter dar, damit der logische Pegel von Pin18 umgedreht wird.
etwa +0,7V an der Basis gegenüber Emitter leitend. Der Basisstrom steigt exponentiell an und bei etwa 1V Basisspannung ist er tot, wenn kein Basisvorwiderstand verwendet wird. Dein Problem würde ich aber einfach mit 2 Schottky-Dioden (1N5817) lösen. Peter
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
einen Shunt von >0,02 Ohm nehmen. Mein Gott,k schon wieder einer, der das Klima retten will? 1A an 20mOhm macht 20mV bzw 20mW. Schön. Aber leider machen dein 60mA an 20 mOhm nur noch 1,2mV. Da wird es schon eng für einen normalen Komparator, vor allem wegn Offset, Drift erc. > Dazu ist es noch
der Schaltschwelle steigt die SPannung nur noch wenig, weil die Diode den meisten Strom trägt. Bei 1A fällt ~0,5V = 0,5W über der Diode ab. Eien Shottkydiode ala 1N5817 leitet unter ca. 0,2 V kaum noch. Nehmen wir noch ein wenig Reserve und gegen auf 150mV. -> R = U / I = 0,15V / 60mA = 2,5 Ohm
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Shunt Regler wird heiß
Hallo, ich habe testweise die Schaltung im Bild nachgebaut. P1 hab ich rausgelassen, R1 mit 22K und R2 mit 27K gesteckt. Somit müsste sich eine Ausgangsspanung von ca. 4,5V am Ausgang einstellen. Nun ist es aber so, dass ab ca. 5V Eingangsspannung über ein Netzteil
du eine stärkere einbauen. Das ist doch Unfug. Wozu soll man eine andere Diode einbauen? Eine 1N5817 kann 1A. Das wird doch wohl dicke für eine Solarzelle mit 70mA Kurzschlussstrom ausreichen. Der Rest wurde schon gesagt ...
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ESP32Cam und TP5000 charger
Super! Was sagst du zu einer 1N5817 Schottkydiode welche mir die Spannung um 0.2V senkt? Diese baue ich direkt vor dem 3.3V pin vor. Der ESP32 hat eine Toleranz am 3.3V pin von 2.2 bis 3.6V. Die LiFePO4 Batterie gibt mir bei 100%
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Wie Spannungsspitzen bei PWM bekämpfen?
weiches ausschalten des mosfet. Ich hab jetzt einen 100 Ohm Widerstand und eine Schottkydiode (1N5817 mit Flussrichtung zum Gate) plus einen 6,8 kOhm vom Gate nach GND (Pulldown, damit der MOSFET bei fehlendem IC auch wirklich aus ist). Damit liegen die Spannungsspitzen jetzt bei 25 V womit ich
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Spannungsinverter +5V auf -6V
Schaltperiode anschauen. Wie ist denn der Stromverlauf in der Spule? Oszilloskop-Aufnahme? Die Diode D1 1N5817 ist als Schottky auch nicht gerade "dicht" 1mA@Urev=20V,Ta=25°C
Datei "Standard.dio" mit Texteditor aufmachen, folgende Zeile einfügen: .model BZX84C6V8L D(Is=1.5n Rs=.5 Cjo=165p nbv=3 bv=6.8 Ibv=1m Vpk=6.8 mfg=OnSemi type=Zener) und abspeichern. LTSpice starten, rechte Maustaste auf Diode, Z-Di auswählen...
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Step-Up Wandler MAX756
die beiden Kondensatoren am Ein- und Ausgang (150 und 100µF) und einen Kondensator am Referenzpin (0,1µF). Für die Diode wird eine Schottky-Diode empfohlen (1N5817). Der Leistungstransistor wird mit 500kHz geschaltet. Zudem kann man am Pin 2 logisch wählen, ob man am Ausgang auf 3,3V oder 5V hochwandeln
Isat mindestens so groß wie die Strompeaks sein, die beim Schalten entstehen können (im worst-case 1,2A). Da Reichelt diese Hersteller nicht verkauft, habe ich jedoch nur auf die Induktivität geachtet und nicht auch noch auf Isat. Könnte daher das der Grund dafür sein bzw. könnte mir jemand (wenn auf
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
fließt. So in der Art: Netzteil 12V ---*------------------------ 12V Last-VCC | 1N4002 --|>|--*------*-7805--*-- 5V Logik-VCC | | | | 100µ = 100n = | = 100n | | | |
P Ich habe mich mal nach Dioden umgesehen - wären diese, bzw. eine von diesen denn geeignet: 1N5817RLG 1N5822 --> Beide sind laut Beschreibung für die Anwendung als Freilaufdiode geeignet und extrem schnell HE12FG --> Auch bei dieser Diode ist angegeben, dass sie schnell sein soll,
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
misst. > Bypassdiode: prinzipiell ja, Schottky mit niedrigen Vf besser. OK, habe eben noch paar 1N5817, 1N5818 und 1N5819 gefunden > Panel: die Leistung bezieht sich immer auf den Quadratmeter und die > volle Einstrahlung. Praktisch liegen Welten dazwischen. Ist auch nur erst mal ein Versuch
eigentlich nur bei LED-Drivern, wenn man die Versorgung/ Eingang vermurkst :) Ich würde vorschlagen Cin 1uF Keramik/Tantal. Cout 1-2.2uF Elko/Tantal und langsam bis 10uF erhöhen. Den dicken Elkopuffer + 100nF Kerko in die Nähe des ESP, an seinem Vcc. Er ist ja der hungrige.
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Wie lange ist eine Überladung von NiMH-Akkus unkritisch?
kamen mindestens 10 Jahre zu spät. Tim 🔆 schrieb im Beitrag #7659578: > Peter H. schrieb: >> 0,1mA > 0,1CmA. Unübliche Schreibweise, man sagt 1/10C oder 0,1C ohne mA. Diese 0,1C wären ein sinnvoller Wert für 14 Stunden Ladung, aber keinesfalls für längere Zeiten. Wenn jemand meint, 1/10C
fließt. Bei den diskret aufgebauten Solarlechten fallen ja schon 0,5V über die 1N5817 ab. Ich gehe davon aus, dass auch in dem von mir verwendeten YX8050 eine gewöhnliche Schottky-Diode enthalten ist.
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Noch ne Wordclock
IKEA Ribba schwarz oder weiss (5.-), Die Folie bei folienplot24 (1Stück: 25.-, 2Stck 30.-). 1N4148 als level-shifter missbraucht (die bleibt eh übrig). Lichtgitter aus Pappe selbst zuschneiden oder 3D druck Lichtabhängiger Widerstand als Lichtsensor (kann man auch
riskant. Theorie: Maximal "Es ist dreiviertel Sieben" 26 Zeichen, bei voller Helligkeit 0.06A ergibt 1,56A. Praxis: bei voller Helligkeit habe ich max. 1.2A gemessen. Das kann ein USB Netzteil mit 1A (siehe Anleitung) schon ab. Eingebaute Diode: 1n5817 (average rectified output current 1.0A) die
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
*t) \ + sum [l=1:N_u] (- m*U_T/pi *((-1.)**l)/((2.*l-1.)*(2.*l+1.)) *cos((2.*l*N-1.)*w*t) \ -2.*U_T/pi *((-1.)**l)/((2.*l-1.)*(2.*l+1.)) *cos( 2.*l*N *w*t) \
\ - m*U_T/pi *((-1.)**l)/((2.*l-1.)*(2.*l+1.)) *cos((2.*l*N-1.)*w*t) \ -2.*U_T/pi *((-1.)**l)/((2.*l-1.)*(2.*l+1.)) *cos( 2.*l*N *w*t) \ - m*U_T/pi *((-1.)**l)/((2.*l-1.)*(2.*l+1.)) *cos(
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ESP an Solar mit Akku - Stromrückfluss verhindern
wird mir aus dem Datenblatt nicht wirklich klar, wo > jetzt der große Unterschied ist. Beim lt3045-1 scheint das HIGH bei > 1,24V zu sein. Ist dann hier das darunterfallen mit einem LOW zu > verstehen? 1,24V ist die Schwelle zum Einschalten. Aus geht er danach bei 130mV weniger (steht direkt darunter
einmal die Spannung etwas runter - als Emulator für den Spannungsregler, in der Wertetabelle eine 1N5817 mit 0,45V Verlust (etwas mehr als der Regler hat). Daneben habe ich einen Spannungsteiler, der so gewählt ist, dass die Spannung unter der, der Diodenlinie liegt - bis zu dem Punkt, wo der Spannungsregler
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
noch Zeit, Dir diese Bauteile gegen Portoerstattung anzubieten. Im Angebot hätte ich aber noch SD103, 1N5817, SS14, SK24, SK34, SK54 und, wenn garnichts anderes mehr geht, auch SK84 ;-) Bezüglich der Treibertransistoren gäbe es alternativ noch BSS84, AO3400 oder AO3401, die sich zu Pfennigsbeträgen für
100nF oder mehr. > > 4,7 nF steht in der Application Note > http://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/atmel-1619-emc-design-considerations_applicationnote_avr040.pdf > Seite 18, daran habe ich mich
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Kostensteigerung bei Platinenbestellung in China ab 1.Juli
interessant sie bei "globalen" Händlern zu bestellen, also keine Choice-Angebote. Z. B. habe ich 1N5817 und 1N5819 bestellt, zwei verschiedene Artikel in mehrfacher Menge, selbe Warengruppe. Das wurde an der Kasse korrekt berechnet. Also nur 1x 3€. Dann habe ich testweise einen Mosfet hinzugefügt,
Marek N. schrieb im Beitrag #8070673: > So wie ich verstanden habe, ist die Sendung noch vor dem 1. Juli in der > EU gelandet und wird daher noch nicht von der Regelung betroffen sein? Yep, noch vor dem
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Handbetriebene 5V Licht- und Ladegeneratoren Ukraine Gesperrt
KudpUkr8QjYATPvz2jph2YA58IL4MAGYAhgCuADYALn58GHaGoiiBWRFRcUmpXEJB+lQuYjCQkrQyKKSkeDWGWCiacmwA7k58AuV9rt29YcGBo1DDOY4T06ai2j0hZaUTi+mZRqV52nqr4Uoz4eZwbGCEmSYTh4P5MQkpTIkM-hBe1eznl8H9N3l2BQeySeL3AVXENWGpUqN0q2iUYgAYm8IfAaqiauiWCAAMKxAAOsQ4AEtkrEAHYcBhsIA Vorteile: - Redundanz - Weniger Verluste an den Dioden
470 Ohm, eine Zenerdiode ?V, drei Schottkydioden 1N5817 und drei LEDs mit je 10 Ohm Vorwiderstand.Schaltbar mit einem Taster ist eine LED, oder alle drei LEDs.Den LEDs ist noch eine Plastiklinse vorgesetzt.Die Platine ist aufs Jahr 2003 datiert.
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[V]Frühjahrsputz kurz vorm Wegwerfen
271); SOD80; Diode 50V, 4A; 0,25 €/10Stck LL4148; (481); SOD80; Diode 100V, 2A; 0,15 €/10Stck PRLL5817 (510); SOD87; Schottky Barrier Diode 20V, 1A; 0,20 €/10Stck SS14 (534); DO214; Schottky Diode 40V, 1A; 0,20 €/10Stck PCF8594C-2T/02 (500); SO-8; 512 * 8-bit CMOS EEPROM I2C; 0,20 € 74HCT157D (81); SO-16; Multiplexer 4 x 2:1; 0,20 € AQH2213 (538); DIL8; Photomos Relais,600V, 0,9A; 0,35 € AQY212SZ (156); SOP4; Photomos Relais,60V, 0,5A; 0,30 € 20N60A4D (553); TO-247; IGBT 600V, 70A, 290W; 6,00/5Stck LAH100P (622); --;
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Hyperloop vs. Transrapid
neulichst gelesen dass es in den USA mehr als ein Dutzend Brücken gibt die jeweils zwischen 500Mio und $1.1Mrd gekostet haben! Also Geld für Verkehrswege ist offensichtlich da.
neulichst gelesen dass es in den USA mehr als ein Dutzend Brücken gibt die jeweils zwischen 500Mio und $1.1Mrd gekostet haben! Also Geld für Verkehrswege ist offensichtlich da.