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Kapazität Schottky-Diode ?
Hallo, wenn an eine Schottky-Diode (z.B. 1N5817, 1N5818, 1N5819) an einem Steckbrett in Sperrichtung eine Spannung angelegt wird (z.B. ca. 8 V), dann zeigt das Multimeter zunächst einen Stromfluss von ca. 3 Mikroampere, der innerhab von ein paar
zurückgeht und langsam weiter sinkt (länger habe ich nicht mehr gemessen). Eine normale Diode (z.B. 1N4001) zeigt sofort einen Stromfluss von 0,0 Mikroampere, also wirlich praktisch nichts. Woran liegt dieser Effekt, haben die Schottky-Dioden ev. so eine grosse Kapazität, dass die erst mal aufgeladen
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Rückspeisug solarlader verhindern?
tendiere ich zu einem rückwärts leitenden P-MOS und seiner integrierten Diode. Die Simulation benutzt I1 und D1 als 10W Solarzelle mit 18V (vfwd) und 560mA. Das Bild ISolar18.png zeigt die Verhältnisse bei gut beleuchteter Solarzelle mit vfwd = 18V und 560mA. Durch das Steuersignal an U1 wird der Akku
Strom schnell größer. Habe mal das Diagramm für eine 1N5819 Schottkydiode beigelegt. Gruß. Tom
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Spielzeuglok verlangsamen; 1,5V Batterie
Besser eine Schottkydiode SB130 davorschalten und wenn es noch > langsamer werden soll, dann eine 1N4004 davorschalten. Dumme Antwort...;-( Rolf R Rosenkohl schrieb im Beitrag #6100879: > Na klaros 1fach mal 1 widerstand 100ohm in reihe geflanscht und > dann ab > dafür!
Folgende Schottky Dioden gingen: 1N 5818, 1N 5818, 1N 5819, SBS822 Oder normale Diode, falls obiges noch zu schnell sein sollte: 1N4001
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AVR Netz/Batteriebetrieb
falle eines Stromausfalls soll der avr jedoch möglichst ohne trennen von der betriebsspannung mit 3x1.5V Batterien weiterbetrieben werden ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen mfg josh
Da kannst du 1N5817 oder 1N5818 oder 1N5819 oder so nehmen. Das mit dem 12V Netzgerät und Spannungsregler geht natürlich auch, ist halt nur unnötige Verlustleistung am Regler. Ich nehme da immer ausgediente Handynetzteile
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Schottky Dioden durch "normale" 1N4148 ersetzen?
eine "Sicherung" gegen das Vertauschen der Pole der Betriebsspannung. Da kann ich doch einfach eine 1N4148 nehmen. Sehe ich bei den anderen ähnlich. Wie seht ihr das? Welche kann ich durch Standarddioden ersetzen und welche MÜSSEN SB 150 bleiben? Also, dass Schottky Dioden schnelle Schaltdioden
Hallo Timo, besorg dir die 1N5819, die dürfte ein guter Ersatz sein. Bei D1 und D2 muß es eine Schottkydiode sein. Bei D4 ist sie wünscheswert und bei D3 ist sie nicht notwendig, hier genügt eine 1N4002. Kai Klaas
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Zwei DC Spannungsquellen in Oder-Schaltung
so funktioniert, kann mir jemand einen Tipp für einen Typ Schottky-Diode nennen? Ich hätte an eine 1N5819 gedacht, aber da kenne ich mich im Detail zu wenig aus. Ich freue mich auf eure Antworten und bedanke mich im Voraus für eure Hilfe.
sind es mJ. Interessant. Hattest du da deutliche Unterschiede zwischen normalen Netzdioden aka 1N4001 und PIN-Dioden wie 1N4007 gefunden? Bei zweiteren sollte mehr Material in der Raumladungszone verfügbar sein.
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Bessere Schottky Diode als MBRS410LT3G mit niedriger Reverse Current aber gleicher VF
Sperrspannung wird in jedem Fall die Durchlaßspannung ansteigen. Das kann man schön bei den Typen 1N5817...5819 und 1N5820...5822 verfolgen. Gleichzeitig sinkt der Sperrstrom bei 5V mit höherer maximaler Sperrspannung. >Aber ich denke der Hersteller kann da doch noch etwas >ausreizen/optimieren
Converter Freilaufdiode 350-500kHz Eingangsspannung 2V - 15V Ausgangsspannung 5V max. Ausgangsstrom 1A max. Eingangsstrom 2-3A Viele Grüße
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Schaltungsüberprüfung 5V - Arduino
Differenz zweier Sensoren. Dabei soll sich je nach Zustand immer nur ein Paar Lüfter drehen. Bauteile: 1 x Arduino Uno 2 x SHT 35 Sensoren 3 x IRLZ44N 3 x Diode 1N4001 6 x DC-Lüfter (Original 5V / 1,3W) 3 x Widerstand 10 kOhm (Gate-GND) 3 x Widerstand 250 Ohm(PIN-Gate) Die Stromversorgung des
Diode vor das Arduino Board setzt, läuft es aber nur noch > mit 4,3V. wenn die Diode aber ein 1N5819 Schottky ist liegt man meist über 4,5V, selber gemessen, kommt natürlich auf die Quelle an, wenn die natürlich unter 5V liegt wirds weniger. Wer aber mit externen Netzteilen speist kann die 5V
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Schottky-diode
was kann ich statt eine Schottky-diode BAT43 oder BAT46 noch nehmen?(universal zB.1n4001)
Die "1N4001" der Schottkydioden ist die 1N5819, sollte eigentlich bei den üblichen Verdächtigen zu bekommen sein. An Stelle 1N4148 bietet sich SD103C an und für 1N5401 kann man 1N5822 nehmen. Bitte unbedingt
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Vape Elektronik selber entwickeln
Woher du jetzt den StepUp hast weis ich net ganz.. vlt für den uC wenn er auf 5V läuft und du nur 1S Li-Ion hast O.o
Billiger China-Schesie sieht eigentlich anders aus. die Diode vom Step-up war übrigens defekt. 1N5819-Chip im SOD323-Gehäuse... musste ich tatsächlich bestellen. Gibt es aber erstaunlicherweise.
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
Eingangsspannung zugelassen ist, sollte es am Bordnetz klarkommen. Ich würde noch eine Verpolschutz-Diode (S1J oder 1N4004) davorsetzen und C1 auf 100 .. 220 µF/35V erhöhen. Die Dioden-Kondensatorkombination frisst die Störungen mit höherer Amplitude und kürzerer Dauer ("ISO-Pulse"). Niedrigere Spannung
IN209 als Schaltregler (hält nur 40V durch). unten: Motorola SPN5400 eingelötete Feinsicherung, 1N4007 Verpolschutzdiode, Eingangsfilter, 2SA1012 irgendwie als Überspannungsschutz mit 2 1N5819, TL494 als Schaltregler, 1N4730A 3.9V Z-Diode am Ausgang
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Boost Converter LM5122 Hilfe gesucht
Seite zu sein. Genau 30V Sperrspannung bei genau 30V die anliegen ist doch etwas auf Kante genäht. 1n5819 ist son Standardtyp. Der FET ist im Grunde ok, aber der hat viel Udsmax. Das erhöht aus fertigungstechnischen Gründen den Rdson. Da der FET maximal (Ua+Ufd) = 30,7V sperren muss, kannst du
unbeschaltet lassen, aber da weiss ich nicht ob der Error Amp damit klarkommt. Siehe auch Kapitel 8.1.1 im Datenblatt.
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
: Der Bootstrapkondensator C5 ist - in _jedem_ Falle _ viel zu klein (!), besser 0,47 oder auch 1µF. Und der Bootstrap-Widerstand R1 könnte bis 2,2Ohm verringert werden, eine 1N5819 würde sogar das Weglassen locker aushalten. Vielleicht wäre das schon der Knackpunkt, ansonsten: Die Gatewiderstände
Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den
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Beschaltung des LM2574
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=1123;GROUPID=3180;artnr=09P+330%C2%B5;SID=11Tsfbh38AAAIAAHphNVU3c1b1073228f5c7ad095c1090a4ac9e7) 1N 6263 (http://www.reichelt.at/1N-UF-AA-Dioden/1N-6263/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=41854;GROUPID=2987;artnr=1N+6263;SID=11Tsfbh38AAAIAAHphNVU3c1b1073228f5c7ad095c1090a4ac9e7
;GROUPID=3709;ARTICLE=73206;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TsgBfn8AAAIAACgBhy4c3d4dba6907cc7ee1c54c86dd0c3d6bf http://www.reichelt.at/1N-UF-AA-Dioden/1N-5819/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A411;GROUPID=2987;ARTICLE=41850;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TsgBfn8AAAIAACgBhy4c3d4dba6907cc7ee1c54c86dd0c3d6bf
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Bis zu welcher Frequenz funktioniert eine 1N5822 im Schaltregler zufriedenstellend?
Hallo, Ich verwende eine 1N5821 / 1N5822 Schottky - 3 Ampere-Diode in einem Schaltregler zu Experimentierzwecken und habe festgestellt, daß im Bereich 100...300 kHz sich die Signalform an der Diode nicht nennenwert verschlechtert
Ansonsten könnte LTspice helfen, soweit man dann die Modelle hat. Im jetzigen LTspiceXVII (17) sind die 1N5817 - 1N5819 enthalten. Die MBR745 ist ebenfalls enthalten. mfg klaus
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MC34063 keine 5V
anstelle der 1n5819 habe ich eine andere schottkydiode genommen aber das sollte ja nicht das problem sein
also willst du mir damit sagen das ich ne andere spule brauch mit mind 1,5 A. OK danke.
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Problem bei LEDKSQ
: > Hier nun der Schaltplan. Ach du Scheisse, wie kommt man auf so einen Schwachsinn ? Eine 1N4001 ist als 50Hz Diode viel zu langsam für PWM. Dein 'Regler' ist eigentlich ein Linearregler, durch den MOSFET-Treiber mit Input-Hysterese zum hysteretic step down umerzogen. Die Bauteile sind dafür
dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 Danke für das ausführliche Feedback. Als Freilaufdiode habe ich sogar eine 1N5819 genommen, weil ich die 4001 nicht da habe und im SMD Design eine SS54. Ich schaue mir mal die Links von dir an, danke! Was ich wiederum nicht verstehe; warum funktioniert es dann, wenn es eigentlich
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Fehlerhafter invertierender Schaltregler
Datenblatt könnte ich mit meiner Spule (max. 900mA, Bauform 1210) bis zu ca. 110mA gehen. Anstatt der 1N5817-Schottky verwende ich die 1N5819. Im Datenblatt steht nur, dass eine Diode/Gleichrichter mit 1A nötig ist. An der Stelle bin ich mit meinem Latein am Ende. Hättet ihr noch eine Idee, woran diese
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Reparatur Staubsaugerroboter 360 S5
AO3400A. Man könnte auch noch testen ob der Gatetreiber dick genug ist, statt des MOSFET einen 1nF Kondensator einbauen und mit dem Oszi das Signal anschauen.
Habe nun den Q301 durch einen DMN3404L ersetzt (30V Vds max.) und zu D301 noch eine 1N5819 parallel geschaltet. Mal schauen wie lange die Reparatur diesmal hält… 4 Tage ist der Roboter bisher gelaufen ohne wieder auszufallen. SOA dürfte eigentlich kaum ein Problem sein, da der Motorstrom
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1N5817 Schottky Alternative
Hallo zusammen, bisher verbaue ich für eine pure Richtungsweisung die 1N5817. Wegen dem geringen Vf bin ich damit auch zufrieden. Nun bin ich dabei den Vorrat aufzufüllen und schaue mich nach Ersatztypen um. Vishay 10BQ015 scheint die 1N5817 etwas zu übertreffen. Auch
schrieb im Beitrag #6087384: > Da kommt mir die MBR0520 in den Sinn Nicht gerade viel besser als die 1N5817. Manfred schrieb im Beitrag #6087384: > Günstiger bekommt man die SS14, ist als DO-214 aber deutlich größer. Das ist der Klone der 1N5819, eine Größe über 1N5817. Die habe ich sogar, allerdings
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
größeren Serien >1000 die > "jeder" Entwickler quasi als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung der 1,2 V etlicher FPGA z.B. Spartan 3
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Wie viel der Maximale Strom am 5V Pin Vin auf dem ESP32?
versorgen. Dafür brauche ich 90 mA von Vin. Hängt davon ab worüber du dein ESP32 Board versorgst (Devkit v1/v2??). Wenn du es über den USB-Port versorgst ist VIN über eine Schottky (1N5819) in Serie zu den VUSB. Sprich bei 100mA ~500mV Drop bzw. 1A ~0.9mV Drop. Da wird das ding ggf. natürlich schon recht
Gast 2. schrieb im Beitrag #5854250: > auf dem ESP32 Board Welchem? Wenn der Strom durch eine 1N5189 fließt, dann 3 Ampere. Das muss deine USB-Speisung dann aber auch hergeben ... LG, Sebastian
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LED-Treiber Schaltung mit CAT4237
werden! > was meinst du, was für eine Spule besser wäre ? Welche Diode hast du eingesetzt? >also D1 (am CAT4237) ist eine 1N5819 und >D2 eine 1N4002 ( nicht eine, wie im Schaltplan eingezeichnete, 1N4004) Grüsse Sash
ich jetzt wieder schmerzlich feststellen musste. ab von vorne: hab am Wochenende die Platine (V2.1 ) hergestellt und zusammengebaut. Hab die 4,7µF (welcher ja laut app-note ein Keramik-Typ sein soll) einfach mal raus gelassen; und mangels Verfügbarkeit, wurde C4 nur mit einem 100nF (kerko) bestückt
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artikel EEPROM Schreibzugriffe minimieren
Johnny B. schrieb: > R1 könnte ein Schutz des uC Einganges sein, hab aber keine Ahnung... Solange die Versorgungsspannung da ist, ist der Pegel an N_POWER_FAIL um die Forwardspannung von D1 höher als das VCC am Controller
nehmen. Als Beispiel ist die Forwardspannung einer 1N5819 bei 1A (beim Laden der Kondensatoren schnell erreicht) bei 0,6V, das dürfte u.U. schon ausreichen, damit die Schutzdioden anfangen, ein wenig zu leiten, oder zumindest ist es schon ziemlich hart
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[AVR] Step-Up LED-Treiber
Die Diode muss schnell sein, 1N400x geht hier nicht. Stattdessen eine Schottkydiode, z.B.: 1N5819 oder 1N5822 Nico K. schrieb im Beitrag #2261750: > Ja ich weiß das ich die 120kHz und mehr damit nie erreiche, aber ich > weiß
. Der Strom ist durch die Diode schon halbwegs glatt. > C=0,35A*(1/37500)s/21V=444,4nF Dann wäre er in einer Schaltperiode schon komplett leer. Du muss hier mit z.B. 1V rechnen und das ergibt dann auch sinnvolle 10µF. Oder weglassen wie gesagt. Du ziehst aus den
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USB 5V und 5V Spannungsregler zusammenschaltbar?
Aber wie mache ich das, wenn ich die 5V benötige um ein USB Gerät zu betreiben "USB Host" "Jumper 1-2" ? Ich hatte eine Schottky drinne (1N5819S) aber keine 5V mehr.
die 5V-USB um sich 3,3V stabil zu regeln, von daher wären 0,3V weniger weniger ein Problem. Plug'n'Pray ;-)
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P-Kanal-FET - HILFE!
___ IRF4905| o---|<-o---|___|----||-+ .---------. | 1N4148 R3 10R ||-> | | | ||-+ | | ___ |/ | | |---|___|-----| T1 o--------- |
| | | Last - 1N5819 | | | '-' ^ '---------' | | | | | |
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Saubere +-5V, 150mA von USB
auszugleichen. Als Diode solltest du eine Schottkydiode mit kleiner Schaltzeit auswählen, eine normale 1N400x versaut dir den Wirkungsgrad und wird heiß! Nimm eine 1N5819 die passt. Wähle die Schaltfrequenz des Reglers hoch, ich würde auf ca. 90 KHz gehen das reduziert den Ripple und du musst weniger filtern
halt ein +-2,5V 14Bit ADC versorgt werden, also sollte der Schon mal anspruchsvoll. >Ripple <1LSB, also <~30mV sein, wenn ich das richtig verstanden habe. Grundrechenarten? 2^14 = 16384 5V / 16384 = 300uV Je nach Schaltung und ADC vertragen die auch mehr Ripple als 1 LSB OHNE dass es
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zwei MOSFET als Relaistreiber
C1 würde ich auf GND legen.
sich die Kondensatoren schnell wieder entladen sollen, kannst du noch je eine Diode vom Gate zu Pin 1 am Relais schalten. Dann können sich die Cs über die Relaisspule und die noch durchgeschalteten Transistoren entladen. Ich würde eine 1N5818/5819 nehmen. (Meine Tipps sind mit Vorsicht zu genießen
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Step-down converter Design: Bitte um Review
Schaltung als Ausgangsleitung bringen ? Die volle Leistung des Reglers (3A)? Dann ist die Diode mit 1A https://www.diodes.com/assets/Datasheets/1N5819HW.pdf vielleicht ein bisschen unterdimensioniert. Pi mal Daumen Wert : Diodenstrom = Ausgangsstrom * 3 hier ist es genau umgekehrt. Allein schon die
so viel Leistung durchgehen kann im Vergleich zum Regler. Im Datenblatt vom Schaltregler wird eine 1N5822 mit 3A eingesetzt.
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Schaltung in Ordnung (Strom messen)
hier nochmal jemand drüber schauen mag. Daten: Us (OPV): 5V Us (Mega8): 5V OPV: Umin(in): Uss-1V Umax(in): Uss+1V ( https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP602_MCP604_MIC.pdf ) Diode: Uf: 0,32V URRM: 20V (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A400/1N5817_1N5718_1N5819_CDIL.pdf) ADC: Umax: Uss+0,5 Umin: Uss-0,5 Zuerst wird die Spannung (0-32V) 1/10 (=> ~3V) geteilt, danach auf Impendazwandler gegeben und differenziert. Anschließend wieder verstärkt
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OPV negative Hilfsspannung überwachen
--- | | | LED | | | | | R (für 2mA) R1 | | | | C |-B NPN | E | | Masse --(----------------- Das Verhältnis R1/R2 muss dem | | Spannungsverhältnis
Spannungsversorgungen unbedingt Latch-Up-Schutzdioden angebracht werden (hier vertreten durch die zwei Schottkys 1N5819)!!! Kai Klaas
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Schaltregler MC34063 erreicht Ausgangsspannung nicht
passen, auch von der Reaktionszeit her. Habe diese auch zu Testzwecken mal kurz ausgelötet und eine 1N5819 reingetan zum testen, jedoch keine Besserung. Das mit den gefälschen Bauteilen kann denke ich jedem passieren, ich erinnere mich daß vor mehreren Jahren sich Asus (=Mainboardhersteller) mal ne
Motorola aka Freescale spezifiziert als Input Bias Current typ. -20nA und max. -400nA. TSC spezifiziert gar keinen Wert. In den Beispielschaltungen liegt der Eingang mit Widerständen zwischen 1.2k bis 8.2k auf Masse. Da sollten 400nA * 6 = 2.4uA eigentlich auch
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kapazitive Stromversorgung mit 2 Ausgangsspannungen an 230V?
MP3-X2 330N WIMA, Funk-Entstörkondensator, Klasse X2 0,86 € 150.24-1 Trafo, Gerth-Baureihe 150.xx, 0,33VA, 24V 2,05 € Gleichrichter, Glättungskondensatoren, Sicherung braucht man bei beiden Lösungen, Z-Diode
0,26 € L-PISR 220µ SMD-Power-Induktivität, PISR, Ferrit, 220µ 0,90 € 1N 5819 Diode 0,15 € Efficiency VIN = 25V, IOUT = 500mA, VOUT = 5V 83.7% Wäre schon besser, ist mehr Aufwand - aber wie sieht's bei kleinen Strömen
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IN5399, FR107, FR207: Was ist die Spezialität dieser Dioden?
nicht. *IN4148: niedrige Kapazität, schnell, 100V, 0.2A *IN4007: Standard, alles anspruchslose 1kV, 1A *IN5408: dito bis 3A *IN5819: Schottky, niedriger Spannungsabfall in Durchlassrichtung 40V, 1A *IN5822: dito bis 3A *IN5399: 1kV 1,5A ?? *FR107: 1kV, 1A ?? *FR207: 1kV, 2A ?? Was
Die 1N5399 entspricht der 1N4007, verträgt nur etwas mehr Strom. Die FR10x sind mittelschnelle Dioden.
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Suche Diode mit 0,3 bis 0,5 V Spannungsabfall
1n5819
schweres Sprache schrieb im Beitrag #2616172: > So passiert's beim 1:1-Übeersetzen das "macht" Sinn (es ergibt einen Sinn) das "macht" Unterschied (es besteht ein Unterschied) "nicht wirklich" (eigentlich nicht, nicht unbedingt) "gekähnzelt" (gestrichen) 1:1
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Heizgriffsteuerung, so möglich?
und den Artikeln habe ich obige Schaltung entworfen. Die Regelung erfolgt über einen Tiny13 mit 1-2 Hz per Software PWM. Das Poti R1 dient über einen analogen Eingang zur Regelung der Heizleistung. Der LM335 erfasst die Lufttemperatur zur automatischen Anpassung der Heizleistung, so spare ich
kompensieren möchte. Die IRF5305 sind zwar etwas überdimensioniert, aber passendere habe ich nicht gefunden. 1N5819 ist die Freilaufdiode, R3 und R4 sollen laut Artikel hier zwischen 50 und 100 Ohm haben, ich habe noch 68 Ohm Widerstände vorrätig, also habe ich diesen Wert genommen. Meine Spannungsversorgung
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wie viel mA verträgt der USB port?
Schottky-Diode verwenden, über der fällt eine geringere Spannung ab als über der Feld-Wald-und-Wiesen-Diode 1N4148 oder der von Dir verlinkten 1N4001.
#3971607: > Gibt es vielleicht ein Pendant als "normalen" > Bauteil, das ich verwenden kann? für 1A 1N5819, für weniger 0,2A (peak 0,5A)eine BAT42/43 aber ACHTUNG einige Arduinos haben zum USB schon eine Diode verbaut muss man schauen nicht das man 2 hintereinander hat, ich habe auch schon den
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T1 Glühlampen Array
Ich habe sowas mal gebaut mit 8x8 weihnachtsbaumlämpchen, als Diode je eine 1N4148. Zur Ansteuerung dann Spalten und Zeilentransistoren. Waren Mosfets von Motorola. irgendwas kleines im TO251-gehäuse. P-Kanal und N-Kanal. Vorher hatte ich tatsächlich diese 3A-Bipolar Transistoren
Beitrag #6913050: > Ich habe sowas mal gebaut mit 8x8 weihnachtsbaumlämpchen, als Diode je > eine 1N4148. Zur Ansteuerung dann Spalten und Zeilentransistoren. Waren > Mosfets von Motorola. irgendwas kleines im TO251-gehäuse. P-Kanal und > N-Kanal. Vorher hatte ich tatsächlich diese 3A-Bipolar Transistoren
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Proportionalventilsteuerung mit PWM und Dithering über PWM
könnte man filtern. p.s. Die 1N4007 ist als Freilaufdiode eher zu langsame.
Die BY133 und BY255 sind nicht wesentlich anders als die 1N4007. Passender wäre so etwa wie UF4003 (d.h. eine schnelle Gleichrichterdiode) oder eine Schottkydiode wie SB140 / 1N5819. Als Übergangslösung ggf. etwa 5-10 Ohm in Reihe zur 1N4007. Da begrenzt wenigstens
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Buck-Boost Regler mit LM2576
Hallo Erna, statt des 1N5819 lieber einen 1N5822 verwenden. Achtung, die Eingangsspannung ist schon 12V + 18V = 30V über dem GND-Pin vom Regler. Also, die HV Type verwenden und mit Überspannungen am Eingang aufpassen.
34063 > aufzubauen kläglich scheiterte, möchte ich mich nun gewisser Dinge > vergewissern: > > 1. Welche Kondensatoren im angehängten Schaltplan müssen Low-ESR Typen > sein? Alle ELKOs! Zusätzliche Abblockkondensatoren in der Größenordnung um die 100nF sollten (z.B.SMD-)Keramik-Typen sein (wegen
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TL494 peak current protection mit 3 Transistoren
Gut, im nächsten Anlauf werde ich da ein kleines RC-Filter mit einbauen. Transistoren sind 2N3904 und 2N3906. 50 KOhm und 1 MOhm, die Frequenz kann ich zwischen ca 15 kHz (Kern pfeift hörbar) bis naja, 300 kHz (1nF und 2,2 kOhm) einstellen. Die Schaltung läuft über 100 kHz mit den geringsten
Transistoren recht hohe Stromverstärkung haben. Ich weiß gar nicht, ob ich so eine kleine Schottky da habe. 1N914 hätte ich noch im Fundus. Was wäre denn da der richtige Typ? 1N5819 wäre wohl schon zu groß? Die Verbindung zu CT habe ich gemacht, aber nicht mit Schottky. Wenn CT entladen wird, soll dem Q3
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5V PWM Lüfter / Raspberry Pi
als auch die 4-Pin Lüfter über deren PWM Control Eingang steuern. Wichtig ist, dass ich keinen N-FET an Masse des Lüfters verwenden kann, weil sonst mein Tachosignal nicht mehr sauber auswertbar ist. R1/R2: Auswahl welcher GPIO zur Steuerung verwendet werden soll R7/R8/R9/R10: Auswahl ob die
zu meckern? :D Mir würde noch eine Flyback Schottky parallel zum Lüfter einfallen. Ist eine 1N5819 dazu geeignet? Gibt es eine SMD Version der Diode? Viele Grüße G4st
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3 Gleichrichter an eine Leitung
Stimmt, die Umrechnung ist Wurzel 2 und Wurzel 2 ist halt nunmal nicht 1,21 sondern 1,414 ...
einem "elektronischen Trafo" aus. Als *Experiment* mal versuchen, die Brückengleichrichter aus 4x 1N5819 aufzubauen. Die sind schnell genug. Den normalen 1000uF Elko ersetzen gegen einen kleinen low-ESR Elko mit z.B. 47uF. Damit wird sich, wenn der Trafo mitspielt, eine brauchbare Betriebsspannung
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Drehspulmesswerk schützen
von der Drehspule ist wohl R=200 mV/50 µA=4 kOhm. Also wäre die Maximalspannung an der Spule U=SQR(0.1W*4000 Ohm)= 20 V. Antiparallele 1N4148 sind gerade so noch ok als Schutz, aber bei erhöhter Temperatur könnte schon ein messbarer Fehler entstehen, siehe https://www.mouser.de/datasheet/2/308/1N914
Multimeter). Immer 5 Dioden von jeder Art getestet (auf 10er gerundet) SB130 360-490uA BAT43 130-150uA 1N5819 300-380uA BAT85 210-240uA 10SQ045 500-600uA Das schlimme dabei ist jedoch, dass wenn ich der Strom erhöhe in den 100er mA Bereich, die Spannung auf 300mV bis gar über 500mV (bei 1000mA SB130
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TP4056: Laden und gleichzeitig Last - Parallelschaltung zum TP4056?
ich auch die Batterie (in der Schaltung B+ und B-) mit der Last verbinden. Genügt eine Diode, z. B. 1N4001 zwischen B+ und meiner Netzspannung, um zu verhindern, dass die Spannung direkt zur Batterie zurückfließt? Lg
vom USB +5V und von Bat+ an das Gerät verbunden und jeweils mit einer Schottky Diode abgesichert (1N5819; https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ds23001.pdf). USB- und Bat- gehen zusammen an GND und ebenfalls zum Gerät.
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Spannungsregler 5 Volt
Versorge einen Arduino Nano und 4 Leds. ;) So 1 A reicht mir.
nachgedacht es mal mit einem Low-Drop Ic zu > probieren Vernünftig, denn die Kombination LM317+1N5819 braucht mindestens 8V um 5V erzeugen zu können. Du könntest einfach einen TLE4260/TLE4270 nehmen, ohne Schutz am Eingang ausser den üblichen kleinen Keramikkondensatoren, denn er ist als automotive
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IR2184 + 2x IRF1404Z, Defekte an kleinen Lasten
3cm, die gesamte Leitung ca 15cm lang. Gatewiderstände sind 10 Ohm, Bootstrap Kerkos 2 Stück 100nF parallel. Bootstrap Diode und Freilaufdiode für die Fets sind 1N5819. Da es Schottky Dioden sind, sollten sie schnell genug sein. Versorgungs Kerkos zwischen COM und Vcc des IR2184 ebenfalls 2x100nF. Ergebnis: Highpegel max 9ms, bis die BT Kerkos entladen sind. Für 1 kHz PWM also genug. Ich habe die Schaltung gemäß des Datenblatts des IR2184 möglichst einfach aufgebaut. Auf nem Steckbrett funktionierte es gut, Versorgunggspannung über einen vollen 12V Blei Akku
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USB Hub mit Strom versorgen
selber. Der Downlink-Strombedarf soll ja anschliessend aus dem Netzteil-Anschluss kommen. Also: 1N4148, Kleinsignal-Schottky, 1N5819 ... Und es braucht nur eine, in die Vusb-Leitung im USB-Kabel zum PC. (Auch nachschauen, ob die Diode evtl. schon vorhanden ist. Grad bei älteren Hubs, wo noch
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defekte Schottky-Dioden eher hochohmig oder niederohmig?
interessierte ist, wie Übertemperatur auf eine Shottkydiode wirkt. Dazu habe ich eine Shottkydiode 1N5819 an den Diodentest meines Multimeters angeschlossen und mit einer Kerze erwärmt: In Durchlaßrichtung fällt die Flußspannung rasch bis zum Kurzschluß. In Sperrichtung fällt die Sperrspannung rasch
temperature is found to be 97.0 °C. The diode case undergoes the same temperature swing as for DUT 1. This gives ΔTj = 52.3 °C and a thermal resistance from junction to case of 0.34 K/W. [/c]