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Datenblatt zu RCA 39578 und RCA 60885 (Ende der Sechziger)
http://www.dinoplex.org/ , da gibts scchaltpal wo der RCA 39578 verbaut ist, scheint vergleichbar zum 2N3773 sein. www.dinoplex.org/PDF/Dinoplex_AEC_101_Circuit_Diagram.pdf Der vergleichtyp für RCA 60885 ist ein NTE181
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Labornetzgerät in elektor 12/1982
Hi Ca 60W mit nur einem 2N3055 halte ich für Grenzwertig bis sehr mutig! Im Dauerbetrieb bei geringer Ausgangsspannung geht das meiner Meinung nach nicht. Das wird meiner Meinung nach selbst mit einem 2N3773 grenzwertig.
Armin X. schrieb im Beitrag #5635077: > Ca 60W mit nur einem 2N3055 halte ich für Grenzwertig bis sehr mutig! Na ja, halt noch eines der unsäglichen so schön einfach aussehenden Schaltbeispiele wie sie Hobbyisten so gut gefallen, die aber schon grundlegend Murks
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Doppelnetzteilproblem
Bis 2.5A ist nicht so besonders viel. der 2N3773 hält bei 60V (Siebelkospannung) die schon alleine aus, der MJ15003 sogar bis 70V, und es sind ja 2 parallel. ABER: Beide Transistoren sind auch heute noch
Silizium auch schon leicht geschmolzen sein (je nach Last und Trägheit einer flinken Sicherung)? 2N3773 150W, aber welcher http://www.datasheetcatalog.net/de/katalog/p35920.shtml
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Labornetzteil Voltcraft getötet
den Ausgangs-Elko des Wandlers gekommen sein. Jedenfalls hat's geknallt und der Leistungstransistor (2N3773) im Netzteil war nachher kaputt. Und ein 0..120V/0...0,8A Netzteil von Voltcraft ist mir auch schon mal ohne erkennbare Ursache im Betrieb ausgefallen. Blöderweise hat es dann ca. 80V und 5 Ampere
Bei einigen Dioden (z.B. 1N4007 einiger Hersteller) ist schon vorgesehen, das die Diode bei Ausfall leitend wird, solange man die Überlastung nicht zu hoch ist (z.B. < 40A wenn ich mich richtig erinnere). Eine etwas größere Diode
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mal wieder Ambilight
OpAmp liefern kannn (meist 20mA) auf dieses 1A zu verstärken. Der BD135 sollte das schaffen, ein 2N3773 wohl nicht mehr, bei so gering verstärkenden Transistoren und noch mehr Strom bräuchte man einen Darlington. Es gibt also Möglichkeiten, warum die Schaltung nicht funktioniert, aber millionnefach
getestet. ;) Aus Scart2 kommt auf jeden Fall Ton von allen Tunern und von Scart1 raus. Gruß aus Berlin Michael
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Transistoren für Verstärkerstufe + Dimensionierung
> Lassen sich die Werte im Datenblatt nachlesen? http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/2N3773-D.PDF Beim 2N3773 wenigstens in Figure 5 erahnen: Bei steigender Temperatur fällt die BE-Spannung, insbesondere bei niedrigeren Strömen. Ab 8A kehren sich die Verhältnisse um. Allerdings sind
bei Volllast. Den BU508 kannst du vergessen, der ist für schnelles schalten von Hochspannung. 2N3055 und 2N3773 reichen nicht, die können bei so hoher Spannung kaum noch Strom.
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Labornetzteil defekt.
Lau Datenblatt sind 2N3773 und 2N3055 tatsächlich ziemlich ähnlich.
> Habe hier noch etliche Transen im TO-3 Gehäuse wie zb 2n3055 Nein. > Lau Datenblatt sind 2N3773 und 2N3055 tatsächlich ziemlich ähnlich. Nein ! Man muss bei dem Netzteil sogar darauf achten, daß man keine gefälschten 2N3773 bekommt. Der wird
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Labrnetzgerät kaputt
der Tat auch von gehimmelten Längsreglern aus und besorge Dir dort gleich bessere Transistoren a la 2N3773 oder MJ802G. Hast Du eigentlich den Schaltplan zum LNG? Da könnte ich u.U. mit dienen.
eigentlich den Schaltplan zum LNG Der steht ja in meinen Anhang. Ich habe jetzt alle OPAmps und die 2N3055(andere, nur stärker) gekauft, muss die nur noch tauschen, und dann wiess ich obs geht Mfg Pase
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Netzteil 42V 25A für Kurzwelle-PA
Verlustleistung verkraften (12V Spannungsabfall bei 25A). An Bipolartransistoren eignen sich dafür 2N3773 oder MJ15003. Aber nicht die 2N3773 von Reichelt verwenden, zumindest die, die ich da letzens bestellt habe (Hersteller: Inchange; Produktionsdatum KW43/2007) waren absolut minderwertig. Wenn es Mosfets sein sollen, empfehle ich z.B. IRFP260N. Von den MJ15003 oder IRFP260N dürften 3 Stück parallel reichen; von den 2N3773 sollte man 4 Stück verwenden. Dann brauchst du eben noch die Regelelektronik. Mit Operationsverstärkern lässt sich
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Papier ist, und das PDF im Netz bloss ein Scan davon, dann stehen die Chancen besser. ;-) Für den 2N3773 wird eine antike Herstellungstechnik verwendet, analog zum ursprünglichen 2N3055. Bei MOSFETs ist das ähnlich. Die ollen BUZs tun sich hier leichter als viele aktuellen Typen.
Wilhelm S. schrieb im Beitrag #5224791: > 1. Umbau 2SD1047 -> 2N3055(1), NoName der 2SD882-Treiber wurde warm. > 2. Umbau 2SD1047 -> 2N3055(2), anderer NoName, dem 2SD882-Treiber Erklärung dessen was Du berichtest: 2N3055(1) hat wohl einen deutlich
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Transistor: BD249C
was hälst du von dem: 2N5884 gruss
Nanu, wolln wir nochmal zusammenfassen? 2N3773 2N6033 2N3055 KD503 KD502 KT819 so in der Reiehenfolge etwa...
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
erhöhen würde. Eigentlich ist das aber auch nicht Thema dieses Threads... Bei farnell kostet ein 2N3773 übrigens zwischen 4 und 5€. So etwa 2€ könnte also durchaus ein realistischer Preis sein.
(z.B. RC-Glied im OpAmp-Gegenkopplungszweig) beseitigen ließ. Außerdem sind Mosfets billiger als 2N3773. Eim IRFP450 kostet bei Reichelt so ca. 1,30€. Ein "ordentlicher" 2N3773 (nicht von isc) kostet aber ca. 2,50€. Wenn man ein Netzgerät mit einer Ausgangsspannung von über 140V bauen möchte, kommt
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Audio Verstärker verzerrt komisch
weis. Aber trotzdem, wir haben in den Fällen immer (gut, nicht immer- meist doch ausgemessene KD503) 2N3773 verwendet. Ist zwar TO3, waren aber auch ganz andere Leistungen. Doch meist gings nie um die Transistoren. Es ging um die teuer gekauften EV18B (ca.350DM damals) Lautsprecher!(Was kostet heute
Lautsprecher und sich als Schmuggelware eigentlich besser eignen würde. Aber der 2N3773 ging ja auch schon ganz ordentlich. Die wurden bei Musikelektronik Klingenthal in den Vermona-Verstärkern verbaut und waren hin und wieder mit viel Vitamin-B als Ersatzteil zu beziehen. Bei uns
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Transistortester mit AVR Gesperrt
genauer: alle, die ich versucht habe wurden auch korrekt erkannt), darunter auch Leistungstypen wie 2N3773 oder IRFP450. Verarmungs-FETs werden aber noch nicht unterstützt. Mich würden mal eure Meinungen und eventuelle Verbesserungsvorschläge dazu interessieren.
2-3: N-JFET GDS=132
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Schalplan für Labornetzteil
alle Fälle brauchst du mehrere Leistungstransistoren parallel (ich würde sagen so 8 Stück vom Typ 2N3773). Ansonsten kannst du auch mal auf der Conrad-Website zu den Voltcraft-Netzgeräten schauen. Da gibt's bei den meisten einen Link zu den Schaltplänen. Diese Schaltungen dürften wohl funktionieren
Brüder rankriegt ist klar, aber die Frage bezog sich auf TO-3. Auf die "Topf mit Deckel" Bauform vom 2N3055, Beine unten und Deckel oben. Ein klassischer CPU-Kühler hat aber nur eine zugängliche Fläche.
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Netzteil mit LM723
ziemlich oft auf, die Suche sollte also was dazu finden. Mein 20 Jahre altes industrielles Labornetzteil 2x 30V 2,5A macht das mit je 2 Stück 723 und geht auch heute noch. Das eigentlich Problem ist das Konzept: als Linearregler ohne Umschaltung der Eingansspannung müßtest Du ca. 35V * 3A = 105W in Wärme
frickel wrote: > Und was ist mit den Transistoren? Welche sollte ich bevorzugt verwenden? 2N3772 bzw. 2N3773 Eventuell zwei davon parallel mit separaten R22-Emitterwiderständen.
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Stromerhöhung mit 78XX
Vor langen Jahren (ca. 1985) habe ich mal ein Netzteil mit dem 2N3773 aufgebaut. Damals einer der leistungsstärksten Transistoren. In Deinem Fall dürfte wegen der geringen Spannung auch der 2N3055 geeignet sein. Galt mal als "Arbeitspferd" der Elektronik und ist immer
und auch feststellen was kaputt ist, leider kann ich sowas nicht konstruieren. Ich werd wohl einen 2N3055 probieren. Habs eben erst gelesen den 78?05 gibt es auch in 5A aber es ist relativ unbekannt und ich hab bis heut noch nicht nach gesucht.
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Netzteil mit LM723
! Was ist da faul? Statt einem 2N3055 habe ich einen 2N3773 genommen. mfg
Mit Transistoren meine ich Den kleinen BD 136 und den großen 2N3055 Ohne Last kein Problem Ich habe einen Halogenspot drangehängt 12V/20W und ein paar volt hineingelassen. Nach ein paar sekunden Stieg die Spannung bis die Birne durch war und der 2N3773 kochte
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Schaltplan für ordentliches Labornetzteil
Collector von Q4 hängt in der Luft etc. Dann stimme ich BMK zu: Nehme mehrere Längstransistoren (2N3773/MJE15003 etc.) und füge Emitterwiderstände R22 ein!
dort kommt der verbraucher drann Bsp. siehe Bild. Wie gesagt, mir währe es lieber wenn ich den 2N3055 nehmen könnte... Ich wollte es mal mit den 2N3773/MJE15003 probieren, da scheint allerdings Multisim an seine Grenzen zu kommen... sind beide nicht in der Datenbank... -An MaWin Der strom
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Unbekannte LED-Laufschrift - Hilfe!
Typ L799SRSGW-CC PGS verwendet worden. - Das NT besteht aus einem RKT mit zwei Sekundärwicklungen 2x12V/6,6A und auch 2 identisch aufgebauten Stabischaltung mit dem 2N3773. - Die 2x8 Treibertransistoren vom Typ TIP142 werden von einem 74154 angesteuert und befinden sich auf einer gesonderten LP.
Foto 2:
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Gefälschte Transistoren!
anhören mag, aber bei den MAX232 war ich auch bei Pollin ausnehmend zufrieden. Auch die fast geschenkten 2N3773, waren originale RCA-Typen, und mit denen konnte man auch spitzenmässig bauen. Übrigens, die Festspannungsregler sind auch Markenware (ST) bei Pollin. Paul, woher hast Du das Layout des 100W-Verstärkers
Hand)! Nun hab' Dich mal nicht so. Wir haben die PNP auch durch Quasikomplementäre Paare ersetzt (2N3773), weil die KD617 a) nicht zu bekommen waren und b) die Spannungsfestigkeit nicht ausreichte. Ich denke, einige von den Endstufen laufen heute noch. 2x650Watt oder 1x1200 Watt in Brücke. Hat einigen
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Bau NF-Verstärker
Masseführung) schwingt Dir das ganze Teil! ... Ich bin dann später von den Darlingtons wieder weg und habe 2N3773 und diskrete Treiber mit vorhandenen SD349/350 (etwa BD239/BD240 aber KEIN TO220, sondern TO-126 - genau wie der BD139 aber mit 3Ampere und 25Watt). Erstend waren die BDY-Typen nicht mehr zu "beschaffen
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Gestern bei Conrad....
sollte heute morgen fertig sein, also schnell zu Conrad Düsseldorf gefahren. Auf dem Zettel SMD-C 15nF 27nF, 47nF 56nF 0805 SMD-R 1k 1% 0805 Tantal 2µ2 SMD BC846 Bekommen habe ich NICHTS, nicht ein einziges Teilchen! Bin dann schon auf 1206 oder auch 0603 ausgewichen, wichtig war der 27nF für
ist schon besser jetzt. Da ist mir dann auch egal, obs 1.80 oder 3.40 kostet. Ehrlich! ein einziger 2N3773, wenn man ihn bekam, hat 96 OstMark gekostet!! So genug geschwelgt, weiterlöten! Viele Grüße AxelR.
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Starke Endstufe (PA)
Jahre her. Heute würde ich einges anders bauen. Heute gibts ja auch alles zu kaufen... Die Endstufe(n) lief(en) dann nach etlichen Lehrgeldern doch noch. 2x1200Watt an 2Ohm. Bestückt war das ganze mit 24Stück 2N3773, die wir direkt vom damaligen Hersteller für Musikelektronik (Klingental) "besorgt" hatten. Im Treiber waren für jeden 2N3773 je ein ausgemessener SD349/350 (entspr. BD239/240) verbaut. Haben einige von den Teilen aufgebaut. Heutzutage hat so ein Eigenbau aber im täglichen Musikgeschäft nichts mehr zu suchen - so meine
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Level Shifter gesucht
oder sieheden 2. anhang hier
Warum nimmst Du nicht einfach einen 2N7000 / 2N7002 / Bss138? Gruß Franz
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Emitterwiderstände und Basiswiderstände bei 10A Netzteil E
1.67A pro Stück. Die Emitterwiderstände von 0.22R müssen dabei jeweils eine Verlustleistung von R*I^2=0.61W vertragen, ein 2W Widerstand schafft das also locker. Dabei fallen 0.37V ab, der Rest für die Transistoren. Was den hFE bei 45Vce und 10A anbetrifft, gibt mein Datenblatt leider nicht viel her
)ja keine PNP Transistoren hatten, mussten wir im unteren Endstufenzweig NPN (KD503 oder wer hatte 2N3773)nehmen. War das gleiche in grün: schwingt wie sau, nur das unser Referenzwert eben nicht per PWM erzeugt wurde, sondern aus der Musik am Eingang bestand. Deine Endstufe soll nur Strom verstärken
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Audio Transistoren mit hoher Spannungsfestigkeit
jetzt NICHT mehr in der Masseleitung, also auch kein Stromfluss zu befürchten. Künstliche Masse mit 2 x 2.2Kohm (Halbe Betriebsspannung an die masseanschlüsse der PA-Moduln) Als Endstufentransistoren für die Brückenvariante empfehle ich je 2x 2N3773 parallel. Fragen wollte ich noch, ob Du eine Schaltung
Gegentaktendstufe ist: P = U²/(8R) Also wenn Du (200V)²/8/4 = 1250W an 4 Ohm haben willst, sind die 2*100V genau richtig. Bzw. umgekehrt für 60W an 4 Ohm sind minimal 2*22V nötig. Peter