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Basic Interpreter für uC ?
dieser Graham Geoff hat schon einiges klasse Sachen gemacht aber alles > für PIC-32. Anstatt 8051, 6502 oder Z80 nimmst Du dann halt einen PIC32. Oder hole die c-Dateien und baue sie auf STM32 um. Ich hatte das mal vor einiger Zeit gemacht: https://www.mikrocontroller.net/topic/331381#3642461 Schon
Einen "MOS6502 Emulator in C++" https://github.com/gianlucag/mos6502 .. mit einem "6502_EhBASIC_V2.22" https://github.com/Klaus2m5/6502_EhBASIC_V2.22 betreiben. Das Zahlenformat ist recht gut. http://www.crbond.com
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
wenn das wirklich ST2205 wird wieder lustig, das ist doch ein 6502 'clone'
Hier schon mal die ersten 16k zum Aufwärmen :-) Scheint wirklich ein 6502-core zu sein.
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
Also diskret finde ich manchmal auch super-schön... https://monster6502.com/
Murmeltier schrieb im Beitrag #6944770: > Es gibt den MOS6502 aus rund 4500 discreten Transistoren: > https://monster6502.com/ Ja, wie bereits erwähnt... (Liest Du die Beiträge..?)
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Befehlssatz der bo8-CPU - was ist gut, was ist schlecht
Architekturen bzw. Assemblerbefehlen weg. Rodnay Zaks hat ja nur ein Buch über 400 Seiten über den 6502 geschrieben. Ein Beispiel, wie man den Befehlsatz eines einfachen Mikroprozessores beschreiben könnte, ist der MOS 6502 Buch http://archive.6502.org/books/mcs6500_family_programming_manual.pdf IMHO
(oder eher 70ern, da ist er designed worden) tatsächlich Kraut und Rüben üblich war, dann war der 6502 seiner Zeit wohl ein Stück voraus.
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Wieviel kB für einfachen 8051 Assembler ?
Zur Peilung: In grauer Vorzeit passte ein symbolischer Assembler für 6502 in 4 KB 6502-Code, in Assembler geschrieben. Also der Assembler pur, nicht der Support für Tastatur, Bildschirm und Massenspeicher. Wird bei 8051 auch nicht schlimmer ausfallen.
A. K. schrieb im Beitrag #5222370: > passte ein symbolischer Assembler für > 6502 in 4 KB 6502-Code Klingt doch gut. Intel hat ja auch ein komplettes Basic mit Gleitkomma in 8kB gepackt.
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For Schleife in C89
Compiler (CC65) der es halt einfach erfordert C nach C89 zu benutzen. Die Sinnhaftigkeit von C und 6502 sollte hier auch nicht weiter diskutiert werden.
Und ich habe es bei CC65 hinbekommen das für mein 6502-System auf Basic RC6502 fertig brennbare HEX-Files rauskommen die laufen. Der 6502-Support bei SDCC ist halt noch nicht so alt. Und wegen " Dieser sehr singuläre Compiler wird dir schon per Fehlermeldung
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Motorolla 68HC11
Beitrag #3696880: > Der 68HC11 ist ein Microcontroller, also ein Mikroprozessor ähnlich dem > 6502 aus Apple ][ und C64 Wenn der Student nicht schon der Rente näher ist als der Volljährigkeit, dann wird ihm dieser Vergleich vermutlich nicht helfen. ;-)
(der übrigens ein Vorläufer des 6502 war). Von dem wiederum gab es mit dem 6309 eine Variante, die sogar mit 32-Bit-Registern arbeiten konnte, aber das hat Hitachi nie offiziell zugegeben.
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[S] suche Buch 6502/65C02 Maschinensprache (Christian Persson)
Hier ist ein Buch 6502 zum Runterladen. https://ia803202.us.archive.org/14/items/programmierung-des-6502-sybex/Programmierung%20des%206502%20(Sybex).pdf Vielleicht findet man dort auch noch mehr, einfach mal suchen
Googlesuche "christian persson 6502 pdf" bringt nach 2s mehrere Downloadquellen dafür halt nicht auf Papier
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Umsetzung "Grafikkarte"
Z80 aufgewachsen, weißt Du. Das ist aber schon fast 35 Jahre > her. Ein paar Jahre später kamen 6502, 68k, 8086 dazu. Deine Erinnerungen täuschen dich, der 6502 war zuerst, die anderen folgten kurz danach: 6800 1974 6502 1975 Z80 1976 8086 1978 68k 1979 MfG,
Z80 aufgewachsen, weißt Du. Das ist aber schon fast 35 Jahre >> her. Ein paar Jahre später kamen 6502, 68k, 8086 dazu. > > Deine Erinnerungen täuschen dich, der 6502 war zuerst, die anderen > folgten kurz danach: > > 6800 1974 > 6502 1975 > Z80 1976 > 8086 1978 > 68k 1979 Aber nicht
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µProzessor µC - flexibler?
danach gehen wieviel Zeit du mitbringen willst. Bei hinreichender Zeit, schnapp dir ne Z80 oder ne 6502, dazu passend 32 kbyte SRAM und 32 kbyte Flash und respektive PIAs (Z80) oder VIAs/CIAs (6502). Die Einzelteile für 6502 (ok, 6510 ;) obwohl, in ner 1541 ist eine 6502 drin....) kannst du dir aus nem
die ihren Zweck nur darin hat, eben diese Peripherie zu bedienen. Für den ersten Fall ist der 6502/Z80 Gedanke ok, für den anderen Fall eher AVR, PIC o.ä. Das Problem bei der "Computerlösung": viele Bauteile, die man erstmal zum Zusammenspiel überreden muß, damit überhaupt was passieren kann,
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Besuch Tipp MOS6502
Habe das hier durch make ( http://www.heise.de/make/meldung/MOnSter-6502-Diskret-aufgebauter-6502-dem-man-beim-Rechnen-zusehen-kann-3226757.html ) gefunden: http://www.monster6502.com Einfach nur beeindruckend und coole Idee. So etwas müsste in den Informatik/Sachunterreicht
wollen. :-D Dazu müsste jemand erst einmal die interne Logik rausrücken oder abkupfern. Die vom 6502 ist bekannt.
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x86/x64 vs. ARM
hat nicht erst zweimal die CPU-Familie in > seinem Computern gewechselt sondern viermal: > > 6502->68k->PowerPC->intel Zähl lieber noch einmal nach. Die Wechsel, also die Pfeile, nicht die CPU-Familien. ;-) Und wenn du den 6502 mitrechnest, der ja kein Mac antrieb, dann ist ARM nichts Neues
hat nicht erst zweimal die CPU-Familie in >> seinem Computern gewechselt sondern viermal: >> >> 6502->68k->PowerPC->intel > > Zähl lieber noch einmal nach. Die Wechsel, also die Pfeile, nicht die > CPU-Familien. ;-) Hehe, ich zähl von Undefiniert auf Init-Zustand (hier 6502) auch als Wechsel
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Commodore 128 – 80 column colour mode
Indirekt-Zugriffe kaum noch an. Immerhin kann man im 80 Zeichen-Modus die CPU auf /FAST/ schalten. Da ist der 6502-Abkömmling dann doppelt so schnell, weil ihm die Grafik nicht in die Quere kommt. ☺
M-Cartridge nicht zurechtkam. Bei allen IO-Zugriffen die der Z80 nicht kennt, ist er auf die Hilfe der 6502* CPU angewiesen, und so stellen sie sich gegenseitig ein Bein. ☺ *) Gemeint ist das jeweilige Derivat.
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Tqfp beherrschbar mit Tonertransfer?
@6502oldpapa (Gast) >Falk, bezog sich Deine Antwort jetzt auf das Löten oder die >Platinenherstellung? Beides ;-) 0,5mm Pitch Löten braucht Erfahrug und gutes Flußmittel.
6502 Old Papa schrob: >Meine Tochter spielt Geige ;-) Das spielt keine Geige, ob Deine Tochter Geige spielt. Wichtig ist, daß sie Dir genug Kolophonium abgibt. ;-) MfG Paul
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Rechengeschwindigkeit µC
80x86 Schiene brauchte immer jede Menge Taktzyklen. Die liefen erst mit 8MHz so schnell wie z.B: der 6502 mit 1 MHz, der z.B für viele Befehle nur 1 Taktzyklus braucht. Georg G. schrieb im Beitrag #3145684: > Jein... speziell bei den Prozessoren der heutigen PCs ist der Speicher > drastisch langsamer
Takte raus, im zweiten Fall kann es auch 0 sein (z.B. besagter NOP). > so schnell wie z.B: der 6502 mit 1 MHz, der z.B für viele Befehle nur 1 > Taktzyklus braucht. Kein einziger Befehl des 6502 war in 1 Takt fertig. Ausserdem ist das eine Milchmädchenrechnung, denn die Kehrseite davon war eine
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Z80 und 16x2LCD PIO erforderlich?
Hab ich am Z80 noch nicht gemacht, am 6502 geht es. Du mußt Dir aus !RD und !WR ein R/!W-Signal basteln und über einen Adressdecoder RS und E bedienen und ein wenig auf's timing achten.
Horst schrieb im Beitrag #5952688: > Hab ich am Z80 noch nicht gemacht, am 6502 geht es. > Du mußt Dir aus !RD und !WR ein R/!W-Signal basteln und über einen > Adressdecoder RS und E bedienen und ein wenig auf's timing achten. In den Gängigen Datenblättern zum HD44780 finden
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Emulationsleistung berechnen
Kann es sein, dass 6502: 1 MHz / 5 Takte = 0,2 ARM7: 48 MHz / 17 Takte = 2,0 2,0 / 0,2 = Faktor 10 bedeuted das dann, dass der Emulator an 48MHz aufm ARM 10x schneller läuft als ein 6502 an 1MHz? Wäre dann sozusagen gleich einem 6502 an 10MHz?
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Gute alte Zeiten :)
Kennt jemand noch den Befehl "WAIT 6502" auf einem Commodore 30XX (geht auch auf 80xx und wahrscheinlich PET)?
in etwa in der Preislage eines VC20 und die Commandostruktur der ARM errinnert verdächtig an den 6502 :-)
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µC realtime darstellung
Glauben in die Menschheit wieder herzustellen und mal keine blöde Antwort zu geben: http://www.visual6502.org/JSSim/ Matthias
Μαtthias W. schrieb im Beitrag #7048742: > http://www.visual6502.org/JSSim/ Cool, danke!
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Verständnis Problem bei der AVR- bzw. Harvard- Architektur
internen Vorgänge verstehen willst, dann fang mit einem wesentlich einfacheren Prozessor an. Der 6502 wäre z.B. ein solcher. Auf http://visual6502.org/ gibt es dafür einen Simulator auf Chip-Ebene. Da kannst du den Transistoren beim Schalten zuschauen. Oder halt eines der Selbstbau-CPU Projekte,
sehr nützlich sein. Aber erstmal 300 Seiten über die 6502 CPU lesen... das wird ein Spaß
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Mikrocomputer (Z-80) bauen (Hamburg)
8085 umschalten, warum auch immer. und warum nicht 8080 oder 8086? Bei 8-Bit denke ich auch an 6502 gibts ja auch, oder 6800.
M-Prozessor eher ein Nischendasein führte (iirc bot Olivetti sowas an). > Bei 8-Bit denke ich auch an 6502 gibts ja auch, oder 6800. Manche können sogar bis 6809 zählen, das führt hier aber nicht weiter.
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pic - wie aus hex-file asm code machen?
der Binärcode zu ein und dem selben Assemblerbefehl deutlich unterschiedlich aussehen. Beispiel 6502: Assemblerbefehl LDA, Binärcode je nach Adressierungsart $A9, $A5, $B5, $AD, $BD, $B9, $A1 oder $B1) http://www.6502.org/tutorials/6502opcodes.html#LDA
Binärcode zu ein und dem selben > Assemblerbefehl deutlich unterschiedlich aussehen. > > Beispiel 6502: > Assemblerbefehl LDA, > Binärcode je nach Adressierungsart > $A9, $A5, $B5, $AD, $BD, $B9, $A1 oder $B1) Genau und mit unterschiedlichen Adressen gibt es noch viel mehr Binärcodes, oder?
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Sourcecode von Apple Lisa freigegeben (Link)
Motorola 6809 Der war zwar billiger als der 68000 Prozessor, aber wer billigst bauen wollte, nahm den 6502. Der 6809 lag zwischendrin.
> > Der war zwar billiger als der 68000 Prozessor, aber wer billigst bauen > wollte, nahm den 6502. Der 6809 lag zwischendrin. Der war aber nicht von Motorola, der 6502. Apple hatte sich irgendwann auf Motorola festgelegt, auch um von Großkundenrabatt zu profitieren, also war die MOS-Tech/
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8-Bit CPU Selbstbau
hat hier einen 8-Bit-Mikroprozessor diskret mit einzelnen Transistoren aufgebaut: https://monster6502.com/
wurden für den 6502 die Masken für den Halbleiterherstellungsprozess noch auf dem Zeichenbrett gemalt.
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Wozu braucht man 100 hz TTL im Standard-Stromversorgung gerät?
wenn schon das Abarbeiten eines einzigen Befehls einige >> Mikrosekunden dauert. > > Schon der 6502 war deutlich schneller. > Und das ist über 40 Jahre her. Du kennst eben keine frühen Mikroprozessoren. Selbst der damals schon recht fortschrittliche 6502 braucht 2 bis 7 Clocks pro Befehl, und die ersten 6502 liefen mit nur 1 MHz.
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Wie führt ein µC den Code im hex-format aus?
Ja. So ging's auch bei mir. Allerdings mit dem Junior Computer von Elektor; auch ein 6502.
schöner Vortrag. http://media.ccc.de/browse/congress/2010/27c3-4159-en-reverse_engineering_mos_6502.html
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Aufwandschätzung für Cross-Assembler
Speicherbereich poked. Die Übersetzung hat man mit den Instruction Tables aus dem jeweiligen Handbuch (Z80, 6502, 68k) gemacht. :D Scherz beiseite - wenn es so eine einfache Softcore-CPU aus der PicoBlaze-Klasse ist, kommt man mit einem Minimalwerkzeug doch schon ganz gut vorwärts.
Beitrag #5849801: > https://de.wikipedia.org/wiki/Sharp_PC-1500 da es ein Zwitter zwischen Z80 und 6502 ist mit etlichen 16 Bit Register und pi-Takt wäre die Umsetzung echt spannend oder einfach weil beide Typen 6502&z80 ja schon umgesetzt sind.
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Sind diskrete Schaltungen "turing-vollständig"?
die Idee ist schon wer gekommen, zumindest Teilweise ein paar Chips sind noch dabei: http://www.6502.org/users/dieter/mt15/mt15_cpu_down2.jpg http://www.6502.org/users/dieter/mt15/mt15_sch.htm http://www.6502.org/users/dieter/mt15/mt15_carry.jpg http://www.6502.org/users/dieter/mt15/mt15_alu.jpg http://www.6502.org/users/dieter/mt15/mt15_pla_top.jpg ;-)
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Warum "Interrupt-Vektoren" und nicht "Interrupt-Adressen" ?
empfehle ich noch das Studium > der Literatur eines zweiten Prozessors. Das koennte z.B. > der 6502 oder der Z80 sein. Ich würde dafür einen mit im Vergleich zu AVRs besser entwickeltem Interrupt-System nehmen. Z80 im IM2 wäre möglich, aber zu vorgestrig und zu weit weg von heutigen Systemen. Bei 6502 müsste man den NMI mit reinnehmen, als einfachste Form verschachtelter Interrupts. Diverse 8-Bit PICs haben 2 Levels, ebenso 8051, und die AVRs XMEGAs 3.
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Welche CPU für Homebrew-Computer?
Propeller & Co allesamt µCs sind. Andere nicht minder "angestaubte" Kandidaten für 8-Bit-µPs sind 6502, Z80, 8080, 8085.
#2226034: > Ich habe mich jetzt für einen Z80 entschieden. Falsche Auswahl. Wenn Oldtimer, dann den 6502.
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C-Compiler in 512 Byte
natürlich konnte unser Assembler sich selbst assemblieren. Nur konnte im Jahre 1978 keiner der Juroren 6502-Mnemonic lesen (oder, was das betrifft, irgendeine Programmiersprache) ... :( LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7423016: > Nur konnte im Jahre > 1978 keiner der Juroren 6502-Mnemonic lesen Ihr hättet ihnen das kleine Kärtchen vom MOS-Technologies beilegen sollen. Das mit den Mnemonics auf der Y-Achse und den Adressierungsarten auf der X-Achse.
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3 * 2764 Eprom neu programmieren auf 27256 möglich
Uli S. schrieb im Beitrag #7402699: > In dem Ding werkelt ein 6502 > Prozessor mit ner damals respektablen Taktfrequenz im Bereich von kHz. Der lief normalerweise mit 1 MHz.
zwischen den ROMs vertauscht haben, was ein beliebter einfacher Kopierschutz vor 40 Jahren war. 6502-Trivia: Ein 6502 holt seinen Resetvektor aus den Adressen... Das wird vllt der ROM von E000-FFFF sein. Wenn dir das nichts sagt, und dir keine Hilfe ist, solltest du das Ganze vielleicht lassen und
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(VS) Röhren-Farbfernseher abzugeben, nur Abholer
aufgeweckt wurde. Gruselig, kommst alleine nach Hause und mal ist der TV an mal nicht. http://6502.org/users/dieter/k9/k9.htm der Spuk wurde mit dem K9i beendet
Joachim B. schrieb im Beitrag #7725017: > Gruselig http://6502.org/users/dieter/k9/k9_defective.jpg :-]
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6502 Assembler - Zweck einer Funktion
x-Register vor Einsprung in die Unterroutine vernünftig belegt werden. Der Prozessorstack des 6502 liegt zwischen 0x0100 und 0x01FF, nicht bei 0xA4..
Sieht nach einer Multiplikation aus ... Der Kandidat hat 100 Punkte! Danke ;-) Habs mit nem 6502 Simulator laufen lassen: [c] #include <cstdint> #include <fstream> #include "mos6502.h" uint8_t ram[0x10000]; void BusWrite(uint16_t addr, uint8_t val) { ram[addr] = val; } uint8
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80'er Z80 Karte: Chips mit Sammlerwert?
Das alte Zeug hat oft nur geringe Halbwertszeit. Mein Junior-Computer (mit 6502 und 6809) hat sich längst in den ewigen Halbleiter-Himmel verabschiedet. Weiss aber nicht, obs der Proz war oder das UV-EPROM... Gruß
Franko P. schrieb im Beitrag #6984275: > Mein Junior-Computer > (mit 6502 und 6809) hat sich längst in den ewigen Halbleiter-Himmel > verabschiedet. Kann man problemlos reparieren - hast du die Leiche noch?
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Apple fälscht Beweise gegen Galaxy Tab?
bei A. ist es systembedingt nicht möglich da die Firma ihren Prozessortyp mehrfach gewechselt hat (6502-> 68k-> PPC-> Intel). Entgegen allen Unkenrufen ist die Windows Welt dagegen sehr auf Investitionssicherung ausgelegt. Selbst DOS 2.x Programme lassen sich in der Regel unter Win7 sauber ausführen.
Microsoft DREI MAL zur Wiederholung > DREI MAL die Prozessorgeneration gewechselt Wenn du die 6502 vom Apple-II nicht grad mitrechnest dann haben sie drei Architekturen verwendet, also nur zweimal gewechselt. Prozessorgenerationen haben beide reichlich verschlissen, ich denke nicht dass du das
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Wieso hatte der C64 eigentlich kein Floppy Controller?
Apple war ausschliesslich mit TTL Bausteinen bestückt und enthielt dabei lediglich die EPROMs und den 6502 als LSI.
noch drin steckt :-( Vielleicht finde ich ja mal wieder ein Lauffähiges ;-) Ja ja die Z80 und 6502 und 65802 und 65816 waren in meiner späteren Jugend echt meine Lieblinge :-) Schade das der 65832 nie wirklich auf den Markt kahm.
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Multiplizierer Hardware Aufwand
Die ersten CPUs wie 6502 und Z80 hatten keine Hardware Multiplizierer. Wie viel Aufwand war es, Hardwaremultiplizierer auf in den CPUs zu implementieren? Gibt es irgendwo Chipbilder, wo man den Flächenverbrauch des Multiplizierers
Christoph M. schrieb im Beitrag #8040505: > Die ersten CPUs wie 6502 und Z80 hatten keine Hardware Multiplizierer. Nicht doch - schaffen manche heutigen Cores zwar 64 parallele 8-Bit Multiplikationen in einer Vektor-Operation, beherrschte auch die olle 6502 bereits
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Reparatur 6502-Pod für Fluke9010a
erwerben, dieser funktioniert auch schön, Selbsttest läuft durch etc. Da ich einen originalen 6502-Pod nicht finden konnte, habe ich es mit einem (fast originalgetreuen) Nachbau aus UK versucht und nach und nach über das Internet die Teilweise exotischen Bauteile zusammengesucht (z.B. 74LS140)
Hallo auf dem 6502-Board ist ja auch ein EEPROM. Ist das programmiert? Gruß Gerhard
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LPC2138, der grösste Pfusch seit es uP gibt
"6502 programmiert und mit dem (wesentlich heftigeren) Seitenadressierungsfehler leben gelernt" Was war das für einer? Ich erinnere mich nur an den Fehler vom indirekten Sprung und da der Workaround in
http://www.everything2.com/index.pl?node=6502%20indirect%20JMP%20bug
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Z80 - Bytedefinition mitten in Assemblerdatei
selbstmodifizierendem Code, das habe ich noch auf dem x86 gerne gemacht. Für Assembler auf dem Z80 oder 6502/10 bin ich zu jung.
Das kenne ich nur vom 6502/10, bei dem "illegale Opcodes" eine Kombination aus mehreren Befehlen erlauben. Die meisten führen zum Absturz des Prozessors, aber viele sind wirklich sinnvoll nutzbar - und man könnte sagen, es ist
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8052 keil assembler JZ $+4
m.n. schrieb im Beitrag #7055670: > War es vielleicht beim 6502? Wenn ich mich richtig erinnere, gab es auch > CPUs, die den Offset zum nächsten Befehl verwendet haben, da bei > Ausführung des rel. Sprunges der PC schon auf den nächsten Befehl > zeigte. Das
Diese Methode ist eigentlich recht verbreitet. Auch die AVR Cores halten das so, und schon der 6502.
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AT91SAM7S256: ldr "expression out of range" - Problem
habe hier ein Problem, von dem ich nicht weiß, warum es da ist. Für meinen Programmcounter des 6502 Emulators habe ich das Register R8 vorgesehen, was auch super funktioniert. Jetzt habe angefangen, die restlichen Opcodes "einzubauen". Der Assembler (IAR) fängt nun plötzlich zum Meckern an, dass ein
umsetzen. Die anderen funktionieren schon. PPS.: Hab übrigens noch richtig gute Testsuites für 6502-Emulator-Bauern gefunden: http://visual6502.org/wiki/index.php?title=6502TestPrograms (nur für die, die es interessiert). PPPS.: Die Adressierungsarten / Clockcyclecount etc. habe ich nicht in eine
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6502 -> ARM7 "Trans-Assemblierung" möglich?
Hallo NG, ich spiele doch gerade in Richtung 6502 Emulation auf ARM7. Dazu ist mir eben was eingefallen, was ich evt. mal später versuchen möchte: den Assembler-Code eines 6502 nach ARM7 Assembler Code zu portieren (auf nem PC). Fragen die ich mir stelle: 1) Nachdem die Opcodes auf dem 6502 ja nicht aligned waren, muss man wohl das Programm "durchrennen" und die Branches verfolgen, oder? 2) Wurde auf dem 6502 viel mit selfmodifying Code gearbeitet? Das dürfte äußerst schwer zu reproduzeien
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
Mein erster Computer war ein Eurocom 1, also ein 6802 (nicht 6502). Und für jemanden aus dieser Ecke war ein 6809 natürlich ein Traumcomputer. Ich habe dann später als Student für den deutschen Importeur für Dragon Computer gearbeitet und einen als Leihstellung gehabt
dass ich das Buch von Rodney Zaks noch immer im Regal habe. Als der rauskam, habe ich sehr viel mit 6502 gemacht, und war von den 16-Bit Möglichkeiten im 6809, der integrierten Multiplikation und der einfachen Möglichkeit, relokatible Programme zu schreiben, sehr beeindruckt. Der 6502 ist ja bewusst primitiv
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Hardwaretechnischer Aufbau eines ATmega8515
Schau doch mal auf http://www.visual6502.org/ Dort gibts vom 6502 Die-shots, nen Simulator mit bei dem man wirklich die Signale im Kern sehen kann etc. Wird im Atmega nicht viel ander aussehen.
6502 schrieb im Beitrag #3620633: > Wird im Atmega nicht viel ander > aussehen. Haben wir doch schon oben gesehen, da ist ein Mega8. Die Unterschiede sind aber schon recht deutlich, denn ein 6502 hat
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Geschichte des Mikrocontrollers.
und Datenbus gar nicht nach außen geführt. Bei der Historie darf sicher der weit verbreitete 6502 bzw. 6510 µP nicht fehlen.
Michael B. schrieb im Beitrag #7743090: > Der 6502 hingegen ist sicher kein uC. Richtig, deshalb schrieb ich: Rainer W. schrieb im Beitrag #7743078: > ... der weit verbreitete 6502 bzw. 6510 µP Einfach lesen
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"Best Practices" für Mikrocode-Programmierung?
wurden (leider nur eine Windows-Anwendung): http://en.wikipedia.org/wiki/MikroSim Beim Free-6502 core (eine Implemetierung des guten alten MOS6502) ist ein Spreadsheet für den Microcode dabei, das vielleicht ganz interessant ist. Leider ist free-ip.com schon seit ein paar Jahren offline (bzw. eine
Release des Cores noch: http://replay.waybackmachine.org/20011216121838/http://www.free-ip.com/6502/Free6502_v07.ZIP Unter "microcode" findet sich das entsprechende Excel-Sheet und eine csv-Datei. Zu state machine-Entwurf mit Mikroprogrammierung und Excel gibt es hier noch ein paar Informationen
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CPU/µC - Takt/Schaltfrequenz
Thomsen schrieb im Beitrag #3999009: > Dann guck dir mal die Zahl der Takte pro Befehl bei einem 6502/6510 an. > Und der stammt aus dem Jahr 1975. ??? Der 6502 hatte nur ziemlich wenige 1-Takt-Befehle. Nur das bissel Zeug zum Kopieren innerhalb der wenigen (3!) Register und das bissel Zeug zum
c-hater schrieb im Beitrag #3999018: > Der 6502 hatte nur ziemlich wenige 1-Takt-Befehle. Nämlich keinen einzigen. 2 Takte Minimum.
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CPU & Speichertimings
CPU-Kern muß nicht zwingend ein synchrones Design verwenden. Klassisches asynchrones Beispiel ist der 6502. Der braucht nur 2 Takte je Befehl. Krasses synchrones Gegenbeispiel ist der 8051, der mindestens 12 Takte braucht (und immer Vielfache von 12). > Ich mein wenn > ich mir überlege 1 Takt dafür die
Speichertakt und Systemtakt mal >> identisch waren? > > Nicht wirklich, wenngleich das bei 6800/6502 Ende der 70er der Fall war. > Andere CPUs dieser Ära benötigten 3-4 CPU-Takte pro Speicherzugriff, > allerdings war die Taktfrequenz auch höher. Bis 386 war diese Relation > ähnlich, ab 486 lief