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Input-Selector mit Atmega8L für Audioverstärker?
nimmt man lieber CMOS Schalter - das gibt es eine große Auswahl an fertigen ICs. Selbst ein billiger 74HC4052 ist deutlich besser als die gezeigte Schaltung.
80dB, -96dB, -112dB Die beiden Schaltungen werden in Reihe geschaltet. Damit lassen sich 0 ... -126dB in 2dB-Schritten einstellen. Dafür benötigt man einen 6-Bit-Wert. Entweder aus einem Zähler oder aus einem uC. Gruß Jobst
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245
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1-wire Bus mit einem Pin benutzen
Ansonsten solltest du dich mal bei Dallas/Maxim umsehen. AppNotes 148 könnte helfen (sonst noch: AN126, Tech Brief 1).
Ich habe mir jetzt überlegt den 74HC640 als Treiber zu benutzen. Bei dem IC muss man zwar die Datenrichtung angeben aber ich denke das lässt sich einrichten. Ich frage mich nur ob ich vor den Ausgang noch einen Widerstand bauen soll falls
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ICD2 defekt, Original Schaltplan?
Hallo Gerhard, wie Klugscheißer schon beschrieben hat, sind das die zwei Ausgangstreiber U6 und U7 74HC126. Bei meinem ICD2 habe ich die auch getauscht. Der Tausch ist nicht ganz einfach es sind TSSOP Gehäuse, SMD Erfahrung sollte man schon haben. Ich habe noch zwei bei mir rumliegen, sende
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16F84 brauche 125 kHz
Frequenzstabilität wie man das seit anfang der Elektronik macht." Ich auch, +-0,8% wären dann also 124..126kHz und da brauchts noch lange keine Kopfstände. Jeder billige MC-Quarz ohne Trimmer ist schon genauer. Peter
ich habe schon ein paar cd 4060 und quarze bestellt, und zur sicherheit kleine menge an oszi und 74HC93, ja, die fehlermeldung mit der datei habe ich natürlich gelesen, aber aber ich habe solche dateien nicht, pic16f84a.ASM oder auch nur p, das mit den labels wußte ich nicht, der monat
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Motorregler mit PWM und Sender Auswertung
unter: http://at.farnell.com/jsp/displayProduct.jsp?sku=117407&CMP=KNC-GAT-FAT-GEN-SKU-OTH er heißt 74HC126N. Finde den Leistungsteil etwas kompliziert..... Besser du nimmst Brückentreiber IC´s die du mitm Controller ansteuerst, dann kannst du mit díesen die FET's schalten und das Ganze wirkt übersichtlicher
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Welcher ISP Programmer?
Ich habe mir von http://www.xs4all.nl/~sbolt/e-spider_prog.html den Programmer mit dem 74HC126 auf eine Lochrasterplatte gebaut. Funktioniert einwandfrei. Gegenüber vielen anderen Entwürfen die man sonst so findet hat er den Vorteil, das er zur Stromversorgung mehrere Leitungen nimmt. Dies
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Arduino über ISP flashen mit RFID-Reader an SPI
hinzubekommen? Ist > doof, wenn ich jedesmal den RFID-Reader abstecken muss. Ja, hänge einfach einen 74HC126 zwischen RFID-Readder und Arduino-SPI. Das ist ein Baustein, der 4 Gatter hat. Jedes Gatter hat einen Eingang und einen Ausgang und ein Gate. Wenn das Gate auf High ist, hat der Ausgang den Wert
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USB Host Stack für Eingebettete Systeme (LGPL)
entdeckt, den ich morgen korrigieren werde. Diese Platine beinhaltet nicht viel: ATmega32, Quad-Buffer (74HC126), 15MHz Quarz, passive Bauteile, USB-Buchse, Stiftleisten, ... (für einen Nicht-Hardwerker vielleicht schon viel) Mittlerweile ist auch mein STK500 da, aber nun ist halt meine Platine fertig.
habe das oberste Level (client) hier getestet, d.h. "test_client_avr.c". In der Haupt-Routine "test_hc_sie_interaction()" kann man die einzelnen Schritte (Anforderung des Descriptors, etc.) der Kommunikation debuggen. Das Makro "debug" schiebt über die UART die Debug-Kommentare heraus, die ich mir über
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
extrem schnelle Lösung an. Ich habe es schon mit verschiedensten OPV's und Pegelwandlermethoden (74HC126,...) versucht. Jedoch kam beim µC nie das an was eigentlich sollte. Ich habe sogar zeitweise daran gedacht das Signal einfach mit dem ADC des µC einzulesen, was mir dann aber für dieses Vorhaben
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Mikrofon Verstärker?
3Dde%26client%3Dubuntu%26sa%3DN%26channel%3Dfs%26biw%3D1680%26bih%3D883%26tbm%3Disch&um=1&itbs=1&iact=hc&vpx=587&vpy=582&dur=634&hovh=194&hovw=259&tx=174&ty=126&page=1&ndsp=30&ved=1t:429,r:25,s:0 sowas. :D So alt war es auch wieder nicht.. Das Mikrofon hab ich nun auch schon zum laufen gekriegt, mittels
jedenfalls nicht übersteuert. ELV-Artikel-Nr.: 68-07 55 47 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=28056 ich meine, da ist der hier drin: http://www.analog.com/en/audiovideo-products/audio-amplifiers/ssm2166/products/product.html
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
AD149, AC151, AF126
UKW Funkgeräte Zeugs. Angefangen hatte es mit den Germanen. Die hörten auf Bezeichnungen wie AC126, AF116, OC171, OC170, OC45, OC71, OC74, AF139, AC187K/188K, BC107/177, AD161/162, AC151 Mit dem OC171 baute ich mein erstes UKW-Senderchen, dass ich dann in der Schule vorzeigen und mit einem Kofferradio
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Probleme mit Elektor-Flash-Board
angeschaut. Sehen gut aus. - Quartz getauscht - kalte Lötstellen gesucht, nix gefunden - max232 und 74hc126 getauscht - 8253 getauscht Hat da jemand noch ne Idee?
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Welcher Mikrocontroller? (Audio Spectrum Analyzer)
und mit hochgeladen. Die Kanäle sollen die folgenden Mittenfrequenzen haben [Hz]: 31 62 93 126 170 230 310 420 563 760 1024 1380 1862 2510 3386 4565 6155 8300 11200 15000 Da ich bei den unteren Kanälen eine Frequenzauflösung von 30 Hz benötige, müsste das N (der FFT) 4096 bei
Atmega8 + 2x 74HC595 reicht völlig aus. Ich denke ein ARM ist hier einfach nur ein Overkill. Mit elmchans fft Routinen kommt man auf knapp 4ms für 64pts (16Mhz). Der ADC schafft locker 8bit bei 40kHz.
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USB-Interface für Tauchcomputer
Also muss ein sehr hochohmiger Verstärker her, CMOS ist für sowas ideal. Siehe Anhang. Ein einziges 74HC125 Gatter reicht! Das Interfasce kann auch Konfigurationsdaten schreiben, aber das habe ich wegen einiger Softwareprobleme noch nicht getestet (alte DOS-Software in der DOSbox). Kommt in den nächsten
kenne Adafruit als Quelle für sowas, es gibt aber auch andere. https://www.adafruit.com/category/126 Leider ohne Pins, muss man selber einlöten, die waren an dem Adapter oben im Bild schon dran. Hmm, ich glaube ich weiß was du meinst. Die Adapter von Adafruit sind breiter als normale DIL-Gehäuse
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[hife] usb-lüftersteuerung mit i2c und co.
und nkanal. Informier dich in der mosfet übersicht. Als programmer kannst du den parallelport + 74hc126 verwenden. den 74hc kriegst du überall. Schonmal auf obdev.at das usb projekt angesehen? Viel spaß
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SPS Betriebssytem
folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll
Merker 32 Bytes nicht fl chtig 94-125 Merker 32 Bytes fl chtig 126 Res. für Bus-Sys 127 Res. für Bus-System III.Register wärend des Zyklusablaufes R0 Hilfsregister für indirekte Adressierung R1
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Etwas ratlos; ATmega8 Fusebits? Clock?
mir gerade dieses hier gegoogelt: http://elm-chan.org/works/avrx/report_e.html Sollte ich soeinen 74HC299 hier finden probiere ich das 'mal. Sonst komme ich gerne auf Dein Angebot zurück... :o) Wie kommt es eigentlich, das ATmega8 zwischen 1,65 und 9++ EURO kosten sollen? mfg werner
Layout so konfus, daß es mit einer Universalplatine besser ging. Als Transistoren habe ich KF517 und SF126 drin. Die sind zwar überdimensioniert, aber sie mußten "mal weg" :-) Anbei ein Bild meines "Kunstwerkes". (Ich habe schon schönere Sachen gebaut, aber da war ich in Eile) MfG Paul
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
sein. Damit wären schon mal 108 Segmente möglich bei 6 Stück. Bei 7 Stück pro Anzeige wäre man bei 126 möglichen Segmenten also schon dicht dran. @ Jörg, ja sorry da hab ich mich vertan. Jörg R. schrieb im Beitrag #6426876: > R. S. schrieb: >> der MAX9655 wäre auch möglich. Gruß ic_tester
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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Zeitmultiplexing- Leds ohne Vorwiderstand?
..) werde ich noch entscheiden, aber ls scheint >auszureichen. Warum solche Stromfresser? Nimm HC. [[AVR-Tutorial: Schieberegister]] >damit kann ich mit einem byte einen Block (sprich 8:8)speichern, weil >der 74247 ein bcd-to-7segment decoder ist und ich pro block also nur 4 >bit brauche
aller Probleme. Ein ATmega8 hat 1kB RAM. Ich würde die Segmente lieber direkt ansteuern, mit einem 74HC595 pro Anzeige und den Dekoder in Software verlegen. Dann bist du flexibler bei der Anzeige und kannst in grenzen auch Buchstaben und Sonderzeigen anzeigen. Z.B. HELP ;-) >Rotfilter wird noch bald
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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Frequenzzähler BG7TBL FA-2 mein Weihnachtsgeschenk ist da ;-)
Messung der Netzfrequenz sicher mit einem Vervielfachungsfaktor von 10000 und einer besseren PLL 74HC4046 relativ einfach loesen.
Weitere Infos zun Zähler im EEVBlog, wie weiter oben gepostet. Circuit uses: a couple of 74LVÇ1G04 chips as input squarers. Altera MAX-II EPM570T100CSN FPGA Atmel Mega328 processor FTDI USB interface Analog Devices 8028AR dual op amp. Some 10 pin chip with unreadable markings, 1117 voltage
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
*jeder* Ton phasenstarr an den Ausgangston gekoppelt. Der Aufwand per Halbton liegt bei einem 74HC4046, zwei 4520 und ein paar Gattern. Der Faktor 185/196 statt 196/185 ist da besser, weil 196 durch 2 teilbar ist und ein Tastverhaeltnis von 50 % erlaubt. Die PLL muss dabei "nur" mit einer maximalen
Ein Rechteck aus einem 74AC04 ist so eckig scharf, damit könnte man sich rasieren wenn es in den Rasierer passen würde.
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ATmega8 vs. ATmega8A Gesperrt
. Ich habe dann einen "AVR-DOPER" gebaut, der alle Signale (MOSI, MISO,SCK, RESET) über Gatter von 74HC126 führt. Seither habe ich keinen Ärger mehr gehabt. Selbstbau ist immer gut, da man: a) weiß, was drin ist b) auf sich selbst schimpfen kann, wenn es nicht funktioniert :) MfG Paul
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Information kein Kreuzworträtsel geliefert werden;-) Mir fällt da gerade ein recht altes IC ein. Der 74C922 bzw. 74C923 sind Tastaturencoder, für 16 bzw. 20 Tasten. Die Älteren hier werden die noch kennen. Leider gibt es die Chips nicht mehr zu kaufen. https://www.soemtron.org/downloads/disposals/74c922.pdf Dahinter ein 74HC4514, Treiber und dann die monostabilen Relais. Sorry, aber ich musste etwas abschweifen. Hast Du die Relais schon gekauft, oder ist die Auswahl der Bauteile noch offen?
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Arduino->WS2812B-> Arduino
0x1F ; 31 6a4: f9 07 cpc r31, r25 6a6: d1 f7 brne .-12 ; 0x69c <main+0x126> *pointer = PINB; pointer++; n++; } while (n != 0); sei(); [/c] 6a8: 78 94 sei }
100 Namen verkauft. Da ist immer das gleiche drin. Im Grunde nur ein Mikrocontroller, ein Bustreiber 74LVC245 oder 74HC245, und eine primitive Schutzschaltung für die 8 Eingänge. Ich benutze dazu das Programm PulseView. Weiss jemand wozu der Bustreiber gut ist? Warum hängen die Eingänge nicht direkt
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Globale Variable wird im ISR nicht hochgezählt??
mit >> XMCRA = _BV(SRW11) | _BV(SRW10); // 2 wait states Jo. Vor allem, wenn man nur ein 74HC573 Latch hat und kein AHC. >Es ist ein Atmega64 mit einem 32KB SRAM. Die Verschaltung ist die >"übliche" mit dem Latch dazwischen um Beinchen zu sparen. Hab ich vor einigen Monaten auch gemacht, lief auf Anhieb. Mit einem schnellen 74AHC573 und 1 Wait State, 70ns SRAM. >wie geagt selbes Fehlerbild, hier klappt es nicht ab 0x1800, sieht >irgendwie systematisch aus Lötfehler? Adressleitung verbunden mit ??? Ein Speichertest
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MMC/SD ansteuern mit AVR
SPI Takt betreibt Ihr die MMC Karten ? Ich komme nicht über 1 MHz mit der Schaltung von Holger (74LVX04 + 74HCT125). Ich habe eine kleine Adapterplatine über 15cm Flachbandkabel am STK500. Ich komme auf 104,5 KBytes/sec lesen, und 62,1 kBytes/sec schreiben (ohne Dateisystem). Wie sind eure
richtig konfiguriert werden, da er fest zum SPI Interface gehört. Weiteres im Datenblatt des Mega8 Seite 126. Gruß Stefan
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
abgeleitet werden und dem eigentlichen Oszillator als Regelgröße zugeführt werden. Der Wersi DT 74 Generator verwendet als Hauptoszillator einen LC Oszillator mit einer MV 1401 Kapazitätsdiode ( 500 pF !! ) wie sie seinerzeit in AM Empfängern üblich war.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
AVR-Studio kann man doch die Zeiten genau einsehen. Am besten ASM, dann benötigst du bei 16MHz ca. 63-126ns Ausführungszeit.
Atmega1280 A/D: LTC1859 Filter: 1562-2 (fg=20Khz) extSRAM:512Kbyte A0..A15 sowie 3 "Pages" Latch: 74hc573 OPV´s :LM324 Versorgung: -5V, 5V Masse: Analog, Digital -------------------------------------------- Werde bestimmt noch eingie Fehler drinne haben.. :-) Habe aber noch einige Layout
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
run 10<\n><\r> Channel 1: ADC average value = 126 Diff = -2<\r><\n> Channel 2: ADC average value = 87 Diff = -41<\r><\n> Channel 3: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> Channel 4: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> <\
run 6<\n><\r> Channel 1: ADC average value = 126 Diff = -2<\r><\n> Channel 2: ADC average value = 114 Diff = -14<\r><\n> Channel 3: ADC average value = 0 Diff = -128<\r><\n> Channel 4: ADC average value = 15 Diff = -113<\r><\n>
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Schnelle FFT in Assembler
108*4, 28*4, 92*4, 60*4, 124*4 .dw 2*4, 66*4, 34*4, 98*4, 18*4, 82*4, 50*4, 114*4 .dw 10*4, 74*4, 42*4, 106*4, 26*4, 90*4, 58*4, 122*4 .dw 6*4, 70*4, 38*4, 102*4, 22*4, 86*4, 54*4, 118*4 .dw 14*4, 78*4, 46*4, 110*4, 30*4, 94*4, 62*4, 126*4
zweiten uC sendet. Dieser zweite uC (ein AT89C2051) arbeitet als LED Displaycontroller um über zwei 74HC4094 Schieberegister mit Latch die 16 LED Zeilen anzusteuern. Die 32 Spalten werden dann mit zwei 4-zu-16 Dekoder und MOSFETs angesteuert, immerhin fließen hier über 2A pro Spalte. Sobald das Ding
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Preisgünstiger Heizungsregler bei Praktiker
Ja, aber... ich hab einen STK200 kompatiblen Selbstbau mit einem 74HC367 hier aus der Artikelsammlung: http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Atprogae.png Bislang hab ich noch gar kein AVR-Studio installiert, werde aber mal angehen. Gruß, Torsten
ich hab das Display im Griff. -freu- $asm 'Init: Ldi r24,&B10110101 Sts lcdcrb,r24 '32767Hc Osc., Bias 1/3, Duty 1/3, PortMask SEG0...SEG22 Ldi r24, &B00000110 ' Prescale 32767/16/7=49Hc LCD clock rate Sts lcdfrr , R24 Ldi r24, &B00001110 ' LCD Power 3.3 V (Contrast)
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
aber wenn ich dir nun einen zurück gebe, z.B. "test", dann wäre es im Speicher folgender aufbau: 00 74 00 65 00 73 00 74. Woher weisst du nun, dass du nur 74 65 73 74 senden musst und ich nicht vllt. Binärdaten nutze in meinem Protokoll und du von daher 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden müsstest? Grüße
Ok, ganz einfach würdest du mit WideString die Bytes 00 74 00 65 00 73 00 74 versenden wollen dann stünde im WideString folgendes drinnen 00 00 00 74 00 00 00 65 00 00 00 73 00 00 00 74, expandiere also jedes der Bytes um ein weiteres Nullbyte. Per see wandle
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Netzwerkkarte mit RTL8019
Write_Ethernet_Frame': ./device.c:156: error: invalid lvalue in unary `&' In file included from main.c:74: ./interrupt4.c: In function `__vector_1': ./interrupt4.c:120: error: invalid lvalue in unary `&' ./interrupt4.c:126: error: invalid lvalue in unary `&' make: *** [main.o] Error 1 --------------
verbindung, mit der ich ein paar einstellungen vornehmen kann. kann ich so was auch mit einem PIC oder HC12 machen? MfG Freaky
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
keine Bezugsquelle findet) oder mehrere Standard-Bauteile. Für einen MAX6953 bekommt man garantiert 25 74HC595. Gruss Harry
Charly B. schrieb im Beitrag #3924487: > mit 74hc595 angesteuert Bist Du wirklich sicher, dass Du 74hc595 nehmen willst? Für LEDs gibt es auch Schieberegister-Treiber, die Konstantstrom trotz unterschiedlicher LED-Vorwärtsspannungen können.
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
Dieser Schlüssel hat dann eine effektive Länge von 63 Bits + die 63 Bits der beiden Polynome ergeben 126 Bits. Sind dieser Schlüssel und die Polynome für einen Angreifer nicht bekannt so muß er eine Bruteforce Attacke auf 126 Bit Schlüsselraunm durchführen. Als Randbemerkung: die BasicCard's, das sind
klar. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob die Schaltung so in Ordnung ist. Ich habe jetzt einen 74HC4050 als Pegelwandler drin (ziemlich exakt 3,3V und 3,0V ausprobiert). Beides funktioniert nur mit deutlichen Kondensatoren an der DATA Line und ich kriege immer noch völlig wirre Graphiken (siehe Bild
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Audio ausgeben mit µC
Wenn Du noch zwei Pins frei hast, kannst Du ein Schieberegister nehmen, z.B. 74xx595 und ein R2R-Netzwerk, z.B. https://www.digikey.de/product-detail/de/bourns-inc/4310R-R2R-103LF/4310R-R2R-103LF-ND/3741102
der Mitte, also unsigned bei 127. Entsprechend müsste ich ja eigentlich bei 127 0 ausgeben und bei 126 -1. Aber ich kann über PWM ja nicht -1 ausgeben. Gibt es dafür noch eine Lösung? So hat man natürlich immer, wenn eigentlich 0 ausgegeben werden soll 127 und somit ein leichtes Rauschen.
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
4 – PROM) PLA2EPROM (64k x 8 – PLA) uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER) 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM) 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM – ROM) 2608, MCM68A30, MCM68B30 (1k x 8, – ROM) 2617 (2k x 8 – ROM) 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM) Am9216 (2k
S371, 470, 471, S270, S370, 570, 571, 472, 473, 476, 477, 572, 573, S450, S451, 82S23, 82S123, 82S126, 82S129, 93426, 93427, K155PE23, HM-7648, HM-7649 Das sind aber wohl immer noch nicht alle, nur das PDF scheint alle aufzuführen. https://8bit-museum.de/supported-ics/ ist in diesem Zusammenhang
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Transistoren - Die-Bilder
2n376, 2n3771, 2n3790, 2n456b, 2n4906, AEG TD3F, b2v, bd142, bdy58, bdy90, bdy92, bStC0540, bux48, hc4015a, mje3001, tba325b, MJ3001, 2N3054, 2N3442, 2N4906, 2N6258, 2SC1172A, RCA40312, BD107, BDX87C, BU126, BU208, BU323, BUX20, CTP1500, IRF250, LM309K, ua309kc Was auch immer ein B2V ist? :-)
Cooles Teil! Wie heißt das Package? Würde man das auch als HC (hermetic can?) wie bei Quarzen bezeichnen?
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
Guck dir mal meine Videos dazu an, das zweite glaube ich: Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HcE7Ad6KD4U teil3: https://www.youtube.com/watch?v=aTZBoD9yntM
sie auch. Von dem meisten Zeugs da unten habe ich noch nie etwas gehört. Bekannt sind mir nur 68HC11,68000, AVR, Blackfin, DSP16, Intel, MicroBlaze als Softcore und die MSP's, sowie V850 aus meiner Zeit bei Renesas vor 20 Jahren. Motorola 68HC11 A29K Adapteva Epiphany Atmel AVR Blackfin C4x
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Software Profibus DP-Slave in C
zu bekommen? Zur Initialisierung benötigt der Slave erst mal eine Adresse. Sollte zwischen 1 und 126 liegen. Im Code kommt sie von der Funktion read_slave_addr(); Dann muss man die Zeitsteuerung rein bekommen. Im Code mit Timer A erledigt (unten mehr dazu). Grundsätzlich mal die Zeit Tsyn abwarten
weiß ja sonst keiner wo und wie die Adresseingabe erfolgt. Ich habe bei einem Prokekt über ein 74HC166 eingelesen, bei einem anderen Projekt direkt über die GPIOs. >Die Auskommentierten Zeilen sind nicht in der .c bzw .h Datei enthalten, >werden diese Benötigt? Deine GPIOs, UARTs, Timer, etc