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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
der gleichen Frequenz arbeiten musst empfehle ich besser einen Quarzoszillator mit Teiler. An den 74HC4060 kannst du direkt einen Quarz anschließen (wie genau, steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator
von 50 oder 100 Hz hört man deutlich. Mit Quarzen bist du auf der sicheren Seite. Hinter dem 4040 oder 4060 ein NAND Gatter (z.B. MOS4011) mit beiden Eingängen zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des
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Frequenz messen
> Also ich benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)
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gibts so einen Baustein wie ich ihn suche?
CMOS 4024 oder 4040. Oder 74xx161. Das magische Wort heißt "binary counter" ;)
da wär dann wahrscheinlich der 74HC 590 das richtige für den Zweck? http://www.reichelt.com/index.html?ACTION=3;ARTICLE=3268;SEARCH=74HC%20590 SPI Ram möchte ich nicht gern verwenden. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis.
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[V] Bausatz für Giess-o-mat Sensor
BC 847B SMD 0,04 € C1 10u 10V 1206 X7R-G1206 10/16 0,08 € IC1 74HC14D SO-14 SMD HC 14 0,18 € D1 BZX84B5V6 SOT23 SMD ZD 5,6 0,06 € Ersatztyp BZX84C R1 1k 1206 SMD 1/4W 1,0K 0,10 € R2 100R 1206
schon ein wenig mehr "reinschicken", oder den Längsregler einfach überbrücken. Ich kenne aber keinen 74HC14D, der 12V abkann !!!
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Von D-FF zu T-FF
Hallo Community, bin auf der Suche von einem D-FF (74HC74) einen T-FF zu machen. Ich brauche die T-FFs, um einen 8-bit Counter zu machen, mit T-FFs ist es einfacher zu realisieren. Ich habe Q` an D angehängt und PRE und CLR auf VCC (also HIGH) gesetzt.
im Beitrag #3672965: > Ich > brauche die T-FFs, um einen 8-bit Counter zu machen Ist Dir ein 74HC4040 zu einfach? theCube schrieb im Beitrag #3672965: > Der Counter soll manuell (per Pushbutton) Taster und Logik-ICs vertragen sich nicht. Das mindeste ist ein RC-Glied + 74HC14 zum Entprellen
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Schieberegister (4094) hängt 3. Bit falsch.
ich diese Schaltung nachgebaut: 74HC4094 [code] +--------------+ | | MOSI o----------------
| | | | | | | 74HC4040 | | QP3 |-------------o DB3 | | +--------------+ | | | | | | |
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
an.Leider sind synchrone lange Zählerbausteine mittlerweile ausser Mode gekommen (ich habe damals mit den 74AS867 so eine Adressklapperei realisiert) und Ripplecounter wie der CD4040 haben eine kurze Spanne mit falschen Zählerständen. Spielt bei langsamen Zugriffen aber nicht so die Rolle. http://www.schoeldgen.de
machen: (muss aus dem Gedächniss herleiten...8086-Dauerbaustelle lässt grüßen) ATMega1240P 4x 74HC573 - Adresslatch 2x 74HC245 - Bus Tranceiver 8x AS6C4008 - SRAM 512kB (8Bit Daten / 20 Bit Adressbus) (=4MB) +TTL Hühnerfutter für CS An PortA und PortC kommen die 2x2 Adresslatch und die Tranceiver
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Frequenzzähler mit ATMega32
durch das Torgatter (HC74) - da könnte schon bei 20-30 MHz das Limit (Setup beim HC590 plus Delay vom HC74) erreicht sein. Im Normalfall ist der Unterschied gering: Es stört kaum, wenn die Zahl der Perioden (und damit die
schrieb im Beitrag #3444385: > Eine kleine Einschränkung > gibt es durch die Geschwindigkeit beim HC590 und der Laufzeit durch das > Torgatter (HC74) - da könnte schon bei 20-30 MHz das Limit (Setup beim > HC590 plus Delay vom HC74) erreicht sein. Das ist korrekt. Mit ~13ns Laufzeit durch den
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Vorteiler Frequenzzähler
Hallo Skugga, dein Ansatz klingt plausibel. Bei genügend µC-Pins kannst du auch den 74HC151 weglassen und vom 74HC393 direkt auf den µC gehen. Max
Software (Register ACSR) auf 1,1 V setzen. Das ist nicht ideal, aber für einen Vorteiler (z.B. als 74HC4040 )der relativ dicht am µC ist reicht das. Falls man wirklich mehr Eingänge bräuchte, kann der Komparator auch den MUX des A/D's nutzen. In der Regel reicht aber ein Teiler von etwa 246 oder 1024
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
Hi, Also ein CD 4040 ( ein 11-stage Ripple Counter mit Reset) ist kein direkter Ersatz für einen TMS 3839 oder anderen TOS IC Sowas wie den CD 4040 könnte man auch durchaus mit zwei in Reihe geschalteten SAJ 110 machen
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
0,85 / 1,70 15 x 74HC74 1,05 / 2,10 15 x 74HC164 1,20 / 2,40 15 x 74HC273 1,35 / 2,70 25 x 74HC42 1,90 / 3,80 25 x 74HC257
1,70 / 3,40 5 x 74HC32 1,00 / 2,00 10 x 74HC08 0,95 / 1,90 5 x 74HC74 1,05 / 2,10 5 x 74HC164 1,20 / 2,40 5 x 74HC273 1,35 / 2,70 15 x 74HC42 1,90
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Binärteiler schneller als 74HCT393
Wie wärs mit einem 74*HC*393 ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74hc_hct393.pdf
Hallo 74AC4040
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8bit Latch mit Schmitt-Trigger
Wikipedia sind deine Freunde http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_7400_series_integrated_circuits 74LS310; 74LS340; 74LS341; 74LS344 http://www.datasheetarchive.com/74ls310-datasheet.html
Schmitt-Trigger unterstuetzt, dann waehlt er das Bauelement danach passend aus. Bei mir eben z.B. ein 74HCT164 statt eines 74HC164. Mindestens der Stromverbrauch der Schaltung wird es ihm danken. Wenn das in Deine scheinbar kleine Welt nicht passt, ist das Dein Problem.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Ein 74HC241 könnte hier auf jeden Fall noch vorrätig sein. Mal was anderes, habe den Frequenzzähler hardwaremäßig so weit fertig (Vorteiler mit HCF4040 und Auswertung/LCD-Darstellung per M168. Er läuft
> Mach das mal mit einem 74HC14 Es ist aber ein 74HC244E über den Weg gelaufen!
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Flipflop und (gewollte) Verzögerung
Hallo, ich möchte 2 Devices, die unterschiedliche Flanken auswerten, über ein Flipflop (z.B. HC74) ansteuern. Über Clear sorge ich für "Vorspannung", will sagen, definierte Aus- und Eingänge. Das zu messende Ereignis liegt am Takteingang, sodass zum gewünschten Zeitpunkt die Ausgänge kippen.
200279 gefesselt. Ein Blick in die Grabbelbox - nee, 590er ist keiner da ... ... aba ich habe einen 4040 und div. 573er - ob da nicht auch was machbar wäre? Meine Denkblockade entstand an der Ecke, dass der 4040 ja gegenüber einem 590er ja nur extrem rudimentär ausgestattet ist. D.h. es gibt einen Reset
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Verbindung von MCP23017 und 74HC4040
für einen Wasserzähler mir einen I2C-Auslesbaren Zähler bauen. Hierfür würde ich den Zählerbaustein 74HC4040 (12-Bit Zähler) und den MCP23017 (16-BIT I/O-Port) verwenden. Da meien Ausbildung leider etwas zurück ist, ist bei mir eine Frage offen geblieben: ich würde die Ausgänge des 74ers mit den
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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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74hc393 zu 4040
bin mir nicht ganz sicher ob das geht, da dachte ich, ich frage mal lieber nach: Ich brauche ein 4040 (12bit binary counter), habe aber nur 74ls293 und 74hc393. Ich kann doch einfach 2 74hc393 Bausteile (mit je 2 4Bit Countern) verbinden und muss nur die jeweiligen Q3 Ausgänge mit den nächsten CP
Kristian schrieb im Beitrag #3101991: > Ich kann doch einfach 2 74hc393 Bausteile (mit je 2 4Bit Countern) > verbinden und muss nur die jeweiligen Q3 Ausgänge mit den nächsten CP > verbinden (bei 3 der 4 4-Bit Counter). Ja, das sollte gehen. Es sind keine Zusatzbauteile
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Controller für mehrere Interrupts
ich Dir eine Schaltung mit ATtiny2313/4313 vor. Dieser braucht noch einen einfachen 8-Bit-Vorteiler (74HC393/74HC4040) und einen MAX232 (o.ä.) zur ser. Ausgabe. Das Programm dazu findest Du im Netz: http://www.mino-elektronik.de/download/fmeter20.zip Die Schaltung und die Beschreibung dazu gibt es auch
Messende Frequenz >10MHz werden Ist kein großes Problem, nimm einfach einen Vorteiler. Z.B. mit dem SN74LV393 kannst Du bis 150MHz messen. Bernhard Spitzer schrieb im Beitrag #3080568: > Ein Controller, der nicht mindestens > 2 Prio-Level kennt, ist nur für Kaffeemaschinen und Toaster tauglich.
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74hc00 vor 74hc 4040 nur Störungen
Hallo Ich wollte gerade mit einem 74hc00 den Takt vom 74Hc4040 Abschalten doch verbinde ich die beiden miteinander bekomm ich kein sauberes signal mehr hinterm Zähler. Aufbau 74Hc00 1Khz Takt in 1A. 1B Endweder auf + oder auf - Jenachdem
Hi >Nur, wenn der 74hc00 als selbstschwingender Oszillator arbeitet. Der 74HC00 dient nur als Schalter für den Takt des 74HC4040. MfG Spess
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Clockfrequenz durch 256 teilen - Jitter Problem
Christian S. schrieb im Beitrag #3042025: > Beim 74HC590 finde ich die 70mA Stromaufnahme etwas viel Dann solltest Du das IC anders herum einstecken oder das Datenblatt genauer lesen :-)
Mein VCXO (CSX750CKB-12.288M-UT) hat eine maximale Ausgangslast von CMOS 30pF. Der ripple counter (MC74AC4040DG) hat eine Eingangskapazität von 4.5pF und der 74AC74 ebenfalls. Weiters hängt der VCXO Ausgang noch an einem Timer-Eingang eines PIC32MX1 (da finde ich leider keine Eingangskapazität). Sollte
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Job: Bau einer Elektronischen Lichtschrankenschaltung/Testplatine/Prototyp
Sensor suchst (als Bauteil) nennt sich Gabellichtschranke. Dahinter bauste einen (Analog)Komparator (74HC1G14 sollte es tun - sonst richtigen Komparator nehmen), der auf einen Zähler(74HC4040) geht. Der Zähler wird auf einen Digital Komparator-IC(3x 74HC85) geschaltet. Fertig.
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
frequenzteiler ic, der durch acht oder 32 oder > sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
Uhrenquarz-Oszillatoren gibt, es gibt irgendwie nur Quarze. Einen einfachen Quarz kann ich aber nicht an so einen 74HC4060 schalten. Darum war meine Idee, nehm ich einfach einen kleinen Attiny. Z.B. Attiny13, weil ich diesen noch in der Bastelkiste habe. Bei diesem kann ich den Timer mit einer externen Quelle am T0
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Digital Gatter
Hallo, für den Vergleich gibt es kaskadierbare 4bit-Komparatoren, z.B. 74xx85, das spart ein paar ICs ein. Gruss Reinhard
Hallo 74hc688 spart noch mehr.
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Wozu Latch vor Ram ?
Speicher. Nun hab ich gerade einige Schaltungen durchgesehen und bei fast allen wurden Latch bausteine 74hc573 vor die Eingänge der Rams geschaltet. Wenn ich das richtig verstanden habe speichert soein Latch ein Bit zwischen ? Aber warum einen "Speicher" vor einen Speicher? Andere frage es sollte
Du hast eine 15/16 Bit Adresse für dein RAM. Der Platzbedarf ist, in Sachen Chips, vergleichbar (2x74HC573 statt 2x74HC4040). Vor allem die Zeitersparnis ist immens. Während der Adressierung (Tick-Tack) ist der Bus sowieso unbrauchbar.
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IQ Mischer beim Elecraft KX3
Symmetrie-Übertrager für Tx. > U54 finde ich nicht in google, einfach ein Spannungsregler? Fairchild 74VHC4040 ?
Der 74VHC4040 geht bis 210 MHz, was mit der selben Technik für 2m nicht reicht. Möglicher Frequenzplan für das 2m Transverter-Modul: Wenn der 74VHC4040 mindestens durch 2 teilt, ist das Signal von Si570
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Atmel Quarz-sharing für 4 µCs
Nimm einen Oszillator oder bau Dir einen. z.B mit einem 74HCU04. fchk
Unsinn?) oder einen Clock-Buffer zwischen den Master-µC und die Slaves schalten. Dafür reicht schon ein 74 HC/AC Gatter. Den dezidierten CLKO Pin braucht man nur, wenn man das Signal eines *internen* Oszillators synchron an alle µC verteilen will. Oder wenn man richtig viel Last treiben will ohne selber
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Einfache Blinkschaltung mit LED
ansteigend von ~1Hz bis ~10Hz >4V (+-0.5V einstellbar): LED an Versorgung aus +5V Eine Lösung mit 74HC4046 und nachgeschaltetem Teiler (74HC4040) funkzioniert prinzipiell, allerding ssind die Ein/Ausschaltschwellen nicht genau und es kann passieren, dass die LED auch bei >4V aus ist, wenn das Eingangssignal
Dann bräuchte ich hinter dem 4040 Teiler noch eine Stufe und logik mit AND und NOT und da wächst der Aufwand halt...
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
ausserdem die Schwellspannungen anders liegen. Nur noch 200µA Stromspitzen. Sein schneller Bruder 74HC4060 zieht bei 5V bis zu 3mA, weil er deutlich niederohmiger ist. Satz mit X. War wohl nix. Da muss man wohl zu einem besseren IC greifen. 4060 tut es nicht sonderlich stromsparend. Im Anhang
23.10.2012 16:51 http://www.imagineeringezine.com/PDF-FILES/500na0.pdf Da kommt dann zwar ein '4040 dazu, aber eben nicht der Oszillator aus dem '4060, es wird also im nA Bereich bleiben. Ordentlichen Aufbau, Lötung und niedrige Luftfeuchte vorausgesetzt. Möglicherweise auch "gute" Hersteller nötig
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noch ein Eigenbau DSO.
-die Werte von 2 AD-Wandlern werden laufend in je ein SRAM geglappert (überlaufend nach 4kB) -ein 74HC4040 zählt laufend die Adressen für die SRAMs durch (12bit also 4k) -eine Triggereinheit (eingestellt vom µC) überwacht ständig die Werte (mit den 8 bit wobei die 6 MSB wohl locker reichen würden)
Harri schrieb im Beitrag #2576206: > mit einem async-Zähler wie dem HC4040 kommst du nicht auf 32MHz weil die > Ausgänge erst nacheinander umschalten. Du brauchst einen sycronen > Zähler. Hi, das verstehe ich jetzt nicht ganz. Bei jedem Takt zählt der HC4040 doch
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler. Die
LT1004 sollte es aber auch tun oder? Weil der in der aktuellen Doku steht, und nicht der LM4040AIZ2.5 oä.
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pt100 multiplexen so richtig?
klappt ist das eine recht schicke Schaltung. Weniger Widerstaende als bei meinem Original. Die 74HC Multiplexer haben uebrigens weniger als 100 Ohm Widerstand. Das ist schon ein betraechtlicher Unterschied zu 1 kOhm der 0815er. Vielen Dank fuer die Hilfe von euch allen.
gleichgerichtet und erscheinen dann als undefinierte Offsetspannung im Signalweg. Übrigens: Die 74HC4052 sind zwar robust, aber gegen ESD sind auch die nicht immun. So ist es leider immer: Die reine Schaltungfunktion erfordert oft weit weniger Bauteile als die zusätzlichen EMV-Maßnahmen...
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reziproker Frequenzzähler, GPS-stabilisiert, ATmega162
obere Grenzfrequenz. Ein größerer Vorteiler könnte die max. Eingangsfrequenz deutlich erhöhen. Ein 74VHC4040 läuft bis 200MHz und teilt maximal durch 4096. 200MHz würden auf ca. 50kHz reduziert: kein Problem für einen ATmega. Es gibt noch eine Menge Möglichkeiten, den Programmablauf zu beschleunigen/
nachtriggerbare Monoflops vor die ICPx-Eingänge schalten. Die uralten xx123 oder die nicht ganz so alten 74HC4538 sind gut dafür geeignet.
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Verkaufe diverse Bauteile
DIL-Datasheet: http://www.toshiba.com/taec/components2/Datasheet_Sync/206/4205.pdf *Logic* 5x MC74HC390N DIP (Dual Decade Ripple Counter) 5x HCF4013BE DIP von ST (Dual D-Type Flip-Flop) 1x HEF4024BP (DIP-14, 7 Stage Ripple Carry Binary Counter) 1x HEF4040BP DIP von TI (12-Stage Ripple Carry Binary
(Quad 2-Input NAND Schmitt Trigger) 1x SN7420N DIP von TI (Dual 4-Input positive NAND-Gates) 5x M74HC76B1 DIP von ST (Dual JK Flip-Flop With Set and Reset) 5x MC74HC390N DIP (Dual Decade Ripple Counter) 3x PCF8574P DIP von Philips (I²C I/O Expander 8 Bit) 1x PCF8583P DIP von Philips (RTC, Calendar
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Frequenzteiler
Ehm... ich benutze die 74xx. Im Grunde ist es ein Frequenzgenerator genau ;) gr Max
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
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8-Bit als Dezimalzahlen
Addierer werden anscheinend selten gekauft, Reichelt hat noch: 74LS 83 (0,68€) 74LS283 (0,24€) 74HC283 (0,49€) das wars schon. Für die oben verlangte Konversion Binär -> BCD wäre ein HCC4560 oder 74F583 BCD-Addierer die beste Wahl. Mit Binäraddierern wird es
22373/STMICROELECTRONICS/HCC4560B.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/50370/FAIRCHILD/74F583.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15462/PHILIPS/74F583.html
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NOR Gatter Oszillator schwingt nicht an :-(
Richtig, es MUSS wenigsten ein HC_U_ Typ sein, ungepuffert. Sonst ist die Verstärkung zu hoch. Klingt komisch, ist aber so. Klassisch ein 74HCU04. MFG Falk
man auch >bekommt? Nicht einfach mal so. Alles "richtigen" Oszillatoren jenseits von NE555 und 74HC14 mit RC-Rückkopplung sind kniffelig und eher was für Fortgeschrittene und Profis. Sonst ist man SEHR lange beschäftigt und baut viel Frust auf. Nimm was fertiges bzw. eine millionenfach bewährte Schaltung
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Fragen zum Platinenlayout für Laufschrift
Signale(Eingang) (von oben nach unten: BLANK, LATCH, CLK, DATA IN). Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an 42 IC's führen). In der rechten oberen Ecke befindet sich der Daten Ausgang, welcher die Daten
@ Daniel D. (wuzt) >Der Daten Eingang führt auf einen 74HC125 (dieser soll mehr oder weniger >die Datensignale Auffrischen, wollte nicht ein Ausgang vom µC direkt an >42 IC's führen). Erstmal richtg, so aber nur halbgar. Du hast vier Signale Latch
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Selbstgebauter LED-Treiber
des LEVEL - Schalters immer die Lichtstärke bringt, die man benötigt. Realisiert wird dies mit dem 74HC4040 Counter und einer Dioden/AND-Gatter-Logik.Diese geben erst den OP ihre Spannungsversorgung und somit ist ein Leckstrom über die LED im Ruhezustand ausgeschlossen, da die OP ja auf OUT low sind.
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Eprombrenner/leser Entwurf
Falls du wirklich nur Eproms lesen/schreiben möchtest reicht eigentlich auch ein Zähler aus (z.B. CD4040). Alternativ könntest du auch einen AVR mit mehr Anschlüssen verwenden (Mega8515/8535/16/32). Du solltest dir auch das Datenblatt deines Eproms genau anschauen (falls es das noch gibt). Je nach
Für den Datenbus kannst Du einen 74HC299 nehmen, spart einen IC ein. Für den Adreßbus gehen auch 2* 74HC164, das Latch braucht man nicht, einfach nicht weiter takten. Hochvolt-CMOS (CD40xx) würde ich nicht nehmen, die könnten schon