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LED Cube - AVR Entwicklungsboard
Continuous • Forward Current : 30mA • Max Peak Forward Current : 75mA • Reverse Voltage : 5~6V Daten 74HC 574: ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS VCC Supply Voltage -0.5 to +7 V VI DC Input Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V VO DC Output Voltage -0.5 to VCC + 0.5 V IIK DC Input
Begrenzender Faktor sind die max 35mA Sink Current des 74HC540. Bei ~3,5V an der LED und ~0,5V am 74HC540 Ausgang, bleiben 1V für den Wiederstand. Bei sicheren 30mA sind das 1V/0,03A=33Ohm.
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Dekoder (Mikrocontroller.)
Wenn Du nur je ein Register benutzt, brauchst Du keinerlei Dekodierung. Und mit 74HC574 auch keinen Inverter: Lese-574: /OE - /RD CP - ALE Schreib-574: /OE - GND CP - /WR
ich dann ncoh ein Bauteil brauche und der Print, >dann komplizierte wird. Wie wäre es mit einem 74xy138? Der ist für so etwas gemacht. MfG Spess
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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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LCD Controller S1D113705
Konkretisierung füge ich nochmals den Schaltplan von Benedikt bei. Ich frage mich nun, ob ich nicht auf den 74HC574 verzichten und dafür AD8 bis AD15 direkt mit dem Controller verbinden kann. Ich könnte dann einen anderen freien Port des AVR mit A16 des Controllers verbinden. So weit so gut, wie stelle ich dann
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[V] WSV - BastlerBedarf
16 3x AD594CDZ 3x AD595AQ 25x MAX6965 30x MCP1827S 30x BC547A 40x TS7805 20x HCF4703 8x M74HC245 18x M74HCT574 25x L78S05 möglichst als Pakete zu verkaufen (Bild ist absichtlich etwas größer, damit man alles richtig sieht)
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Bitmanipulation optimieren
#3051798: > Was machst du mit der 'anderen Seite' der Matrix? Da "fülle" hintereinander weg 8 74HC574er, welche jeweils auch durch einen 74HC237 "ausgewählt" werden. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3051841: > Ich würde die HW optimieren, statt dem umständlichen 74HC237 ganz > einfach ein 74HC164. Wieso denn umständlich? Ich empfand das eigentlich als recht einfach und sauber. Beim 74HC164 gefällt mir außerdem das Pin-Out nicht. Das ist auf Streifenplatine nicht schön zu "routen". Aber
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Carsten M. schrieb im Beitrag #3004020: > Das mit dem 74HC574 hab ich noch nicht ganz verstanden, das muss ich mir > nochmal durch den Kopf gehen lassen aber prinzipiell sind genug pins da, > die mit einer LED belegt sind. Und da kann man keine 3 Pins
aber das Projekt eigentlich schon fertig geplant ist. Dann werde ich wohl auf die Idee mit dem 74HC574 zurückgreifen müssen.
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8x8x8 LED Cube - kurze Frage zum Start
ATmega16) 3x status LEDs. You choose color and size. 3x resistors for the status LEDs. 8x 74HC574 ICs 16x PN2222 transistors 16x 1k resistors 1x 74HC138 IC 1x Maxim MAX232 IC 1x 14.7456 MHz crustal 2x 22pF ceramic capacitors 16x 0.1uF ceramic capacitors
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Schaltplan - Bewertung / Kritik
Vorgehen ist in der Tat um Welten einfacher. Ich werde das wohl so umsetzen. Als Flip-Flop werden aber 74HC574 Verwendung finden, denn die habe ich noch vorrätig. Das sollte aber nicht wirklich etwas ändern. Christian Klippel schrieb im Beitrag #2821217: > oder man nimmt gleich passende Treiber mit Latch
ist in der Tat um > Welten einfacher. Ich werde das wohl so umsetzen. Als Flip-Flop werden > aber 74HC574 Verwendung finden, denn die habe ich noch vorrätig. Das > sollte aber nicht wirklich etwas ändern. Ja, ein '574 sollte auch gehen. Bei meinem Vorschlag ist es wichtig das das laden des Latches
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Daten zwischen 2 Avr parallel übertragen (7Mhz)
Steckbrettaufbau? Das Timing ist schließlich ziemlich kritisch. Würde es etwas bringen einen Puffer (74HC574) zwischen die µCs zu schalten?
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PATA Schnittstelle an AVR mit 2 Ports
Hi Oliver, hätte auf 74HCT573 oder 74HCT574 getippt, wenn sie nicht leistungsfähig genug sind, kann man ja noch ein HCT245 oder HCT645 nachschalten. Hast Du Dir mal den IDE-MP3-Player zu der Procyon-AVRlib mal angeschaut?
74hc573 wären auch meine wahl, mehrere parallel, dann gibts du legst du deine 8 bits auf den Bus und ein kurzer Impuls an das entsprechende Latch welches die Daten übernimmt , danach die nächsten 8 Bits
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Externer 16 Bit D/A-Wandler parallel an 8 Bit AVR
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem Latch beziehen. zB einem 74HC574
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem > Latch beziehen. zB einem 74HC574 Oder sie ueber 2 Ports ausgeben
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4-Gewinnt realisieren
Die 84 portpins erhaelt man zB seriell mit ein paar kaskadierten 74HC595, oder parallel mit ein paar gelatchten 74HC574
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
wählen. Und wenn DC-Ground Bounce ein Thema ist, könnte man einen externen Treiber verwenden, wie den 74HC4094 oder 74HC574. Dem 2R2-Wandler sollte man als Puffer einen FET- oder CMOS-OPamp nachschalten. Hier könnte man auch auf einfache Weise ein Rekonstruktionsfilter integrieren.
Und > wenn DC-Ground Bounce ein Thema ist, könnte man einen externen Treiber > verwenden, wie den 74HC4094 oder 74HC574. Der 74HC4094 ist ein Schieberegister. Damit wäre der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber integrierten Komplettlösungen mit einem seriellen Protokoll futsch. Ich habe noch jede Menge
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Mikrocontroller ATmega8 mit 2 8-bit TTL Latch => Lauflicht
74HC573.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2553596: > 74HC273 oder 74HC373. I'd recommend 573 or 574 - the pinout of 273 and 373 is confusing.
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LED CUB 8x8x8 blau
5V versorgt werden, damit er dann vom XMega ordentlich angesprochen werden kann, sollte es kein HC-MOS sondern ein HCT-MOS sein, 74HCT273. Ob die 74HC573 mit 5V oder 3.3V versorgt werden ist letztlich egal, die LEDs eluchten bei 1.7V noch nicht, allerdings wären 74HCT573 Typen an 5V passender
ist nicht besser 74HC237 - SMD rauslassen?
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Maximaler Ausgangsstrom 74FCT574
Ich möchte in meinem Projekt 8 LED's über einen 74FCT574 ansteuern. Der Baustein ist kompatibel zum 74HC574/74HCT574. Kann aber mehr wesentlich mehr Strom treiben. Im Datenblatt steht: DC Output Current (Maximum Sink Current/Pin) = 120mA Kann
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Projekt LED-Cube 8x8x8
> In meinem Projekt verwende ich: Die 74HC574 sind unterdimensioniert, die 100 Ohm wohl zu hochohmig. Nicht jder MAX232 Typ kommt mit 100nF aus.
MaWin schrieb im Beitrag #2507935: >> In meinem Projekt verwende ich: > > Die 74HC574 sind unterdimensioniert Warum denn? Laut Datenblatt: DC Output Current, per pin (IOUT) 35 mA Sollte für eine 20mA LED ausreichen. Der Leistungstreiber hingegen muss 64 x 20mA aushalten (1,28A
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Phillips P89C51UBP N
Du brauchst noch ein Adresslatch, man nimmt normalerweise einen 74HC374 oder 74HC574, der mit dem ALE Signal gelatcht wird. Die Ausgänge liefern dann A0-A7 fürs EPROM. matze schrieb im Beitrag #3889401: > Also pack ich den auf Masse und kann Software aus einen EPROM
schrieb im Beitrag #3889465: > Du brauchst noch ein Adresslatch, man nimmt normalerweise einen 74HC374 > oder 74HC574 Eher den 74xx573, wie auch bei anderen Intel 8-Bittern. In einem System mit Zilog Z8671 sah ich den 74xx574 als Adreßmultiplexer. Im Grunde ist dort nur das Latch-Signal invertiert
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
@ MaWin: 74HC535??? "krank"? was 'n das für'n Ton...?
fragen ob wer diese Phänomen kennt bzw. schon eine Lösung dafür gefunden hat. Sollte man beim Latch (74HC574N) eventuell an den Dateneingängen bzw. beim Clock Eingang Widerstände gegen GND einlöten um eventuelle Störungen zu unterdrücken? Danke für eure Hilfe.
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Protoboard vorschlag.
Schalter mit BCD Ausgang, sowie Widerstandsausgang für ADC. Die 4 digitalen Bits sind über einen 74hc574 gebuffert, wie auch weitere 4 Taster. Die OE der 574 sind auch zugänglich, sollte man die zusammenschalten wollen. 1x Poti was zum pic (10f) zuschaltbar ist. 24 pin Dil Modul, sowie 4x Poti
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LED-Cube, Verständnissproblem
" rutscht das erste Bit von eben einen weiter. Ich glaube mein Fehler liegt daran, das ich das 74HC573 nicht ganz verstehe..
pegelsensitiv. Das ist der Unterschied zwischen einem Latch und einem Flipflop (vergleiche einmal den 74HC573 mit 74HC574).
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[V] AVR ISP MKII - IC-Sockel - ICs - Stiftleisten und vieles mehr.
5x Wannen-Stiftleiste 10-polig, gerade - 3x Stiftleiste 10-polig - 2x Atmel Atmega32 - 17x SN 74HC164 N - 16x M 74HCT574 B1 - 100x Diode 400V 1A - 50x Kondensator 100nF-63V-10% - 50x Kondensator K5U 105M - 19x Elko 470µF 16V - 8x Mosfet Transistor 50V-75W-30A - TO220 - 5x Mini-Quarz 16.000.000Hz
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PWM IC gesucht: 8bit parallel->PWM?
Parallel to Seriell genau das tun ;-) Jetzt ist nur die Frage welches IC würde da passen? Ich wollte ein 74hc595 Register nehmen.
to Seriell genau das tun ;-) >Jetzt ist nur die Frage welches IC würde da passen? Ich wollte ein >74hc595 Register nehmen. Wozu? Willst du mehrere hundert kHz Updaterate? Wenn nein, nimm was serielles, das spart IO-Pins. MfG Falk
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TokenRing über FlipFlop
Man kann auch den 74HC109 nehmen, der hat J und /K Eingänge. Damit kann man dann einen D-FF simulieren. Peter
J mit Q und K mit /Q des Vorgaengers verbinden oder direkt D-FlipFlops verwenden (74HC273,74HC574 = 8 Mann im Boot). Auch sollte der Takt sauber sein also vorher entprellen.
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8-Bit-Speicher
Ich habe da bei Reichelt den 74HC 374 gefunden. Soweit alles Ok. Passt auch. Aber was sollen der OE- und der Clock-PIN?
hochohmig gemacht werden. Ist für Busse gedacht. Mit Clock werden die Daten übernommen. Schau dir mal den 74HC573 und den 74HC574 an. Die sind vom Layout her oft besser.
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Mosfet P-Channel PWM Auto LED Lampe
imgrefurl=http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html&usg=__z_TXdGpldbChEZH0CwOsvmBYGKQ=&h=422&w=574&sz=11&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=wLilSdK4PzWJfM:&tbnh=148&tbnw=201&ei=C8HsTfKlIczs-ga954TZDw&prev=/search%3Fq%3Dpwm%2Bspule%2Bp-channel%26um%3D1%26hl%3Dde%26biw%3D1366%26bih%3D603%26tbm%3Disch&um=1&itbs=1&iact=hc&vpx=594&vpy=94&dur=74&hovh=192&hovw=262&tx=121&ty=130&page=1&ndsp=18&ved=1t:429,r:2,s:0&biw=1366&bih=603
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8-Bit Latch mit "Read-back"
einer Variable zu merken. Zur Porterweiterung nutze ich auch gerne eine Schieberegister-Kette mit 74HC595 (spart noch mehr Pins). Da kannst du den letzten QH' dann natürlich auch wieder an einen Eingangspin des uC hängen. Du musst beim Lesen dann natürlich immer das gelesene Bit wieder vorne in die
Schieberegisterkette reinfüttern, damit der Ursprungszustand nach einmal Durchshiften wieder hergestellt ist. Da das 74HC595 ein output latch hat, ändert sich an den Ausgängen beim Durchshiften erstmal nichts.
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74HCT574 - alternative?
Der 74HC574 geht auch. Auf dem Schaltplan http://www.das-labor.org/wiki/Borg3d_Platinen_Bauanleitung ist er ja eh aufgeführt.
Danke für die Antworten, dann werde ich den 74HC574 verwenden.
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Fets BS170 BS250 in to220 irfxxxx npn und pnp Treiber: ULN2804 UDN2981 Register: 74HC595 74HC573 / 574 Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF 33 CV to220 LM317 in to220 u to92 Steckverbinder: Leiste einfach/zweifach 2,54 Raster
Z-Dioden: würde ich 5V1 nehmen "ZF 5,1" Quarze/Quarzoszillatoren würde ich 20Mhz nehmen ("20,0000- HC49U-S") kleines Gehäuse spart platz Dazu noch 22nF 27nF 33nf keramische Kondensatoren Oszi ist erstmal nicht zwingend nötig, ausser man sperrt sich aus... LEDs weiß, blau, Duo IR-LEDs + -Empänger
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74HC574 an Atmega32
Hi Ich möchte mit dem µC LED´s schalten,am Portausgang soll Highpegel sein und die LED soll leuchten. Ist da mein Schaltbild so richtig?
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Platinenlayout verbessern
Dafür ist Dein Schaltungsdesign relativ unglücklich, weil es sehr viele Signale braucht. Mit drei 74HC595 wärst Du besser bedient. Schieberegister, brauchen 3 Signale zum Prozessor (4 wenn Du den Inhalt testweise wieder zurücklesen willst), und die Ausgänge sind layoutfreundlicher organisiert. zweitens
Lösung deines Problems ist, nicht den 4508 zu verwenden. Der bessere und elegantere Weg ist 3 573/574 zu verwenden, das ist der Standard für 8 Bit Latches, sie sind überall gut erhältlich. Der Vorteil ist, das diese ICs genau die von dir gewünschte praktische Pinbelebung haben. So kann man die Datenbusse
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Transistor BUZ11 schaltet nicht komplett aus.
LED GND nicxht mit GND des 74HC164 verbunden. Kauf dir taugliche MOFETs, z.B. IRLZ34, IRF7401
Gnd der led ist an den mosfet geschlossen. Also vcc kommt ueber ein 74hc574 und der gnd ist an den mosfet gate? Also den eingang in der mitte geschlossen. An den rechten liegt gnd an und am linken, direkt der mikro controller zum schalten des buz11, habe testweise auf den
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Alternative zu Reichelt, oder Preisanstieg "normal"
> Außerdem Rechnung: > > Reichelt 5x74HCT574 > 1,65€ > + 5,60€ Versand > = 7,25€ > > Conrad 5X 74HCT574 > 1,30€ > + 3,00€ Sprit > = 4,30€ de.rs-online.com 5X 74HCT574 1,60€ + 0,30€ MWSt + 0,00€ Versand, wenn online bestellt
JVogel schrieb im Beitrag #2062000: > Außerdem Rechnung: > > Reichelt 5x74HCT574 > 1,65€ > + 5,60€ Versand > = 7,25€ > > Conrad 5X 74HCT574 > 1,30€ > + 3,00€ Sprit > = 4,30€ Conrad 5X 74HC574 1,65€ +12,00€ Fahrtkosten (2 x 20km x 0,30€/km) =13,65 €
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74HCT574N => wie damit 512 leds steuern?
einige komponenten zum tüfteln bestellt. allerdings blicke ich zum beispiel nicht durch wie ich mit dem 74HCT574N irgendwas adressieren soll? laut dem datenblatt (in dem übrigens "Octal D-type flip-flop; positive edge-trigger;3-state,74HC/HCT574" steht, keine ahnung ob das so passt? auf dem ic steht 74HCT574N
Also kannst du Multiplexen über 1:10 vergessen, oft geht 1:8, macht 64 Spalten udn 8 Zeilen, also 9 74HC574. Und die Spalten müssten 160mA liefern können (kann der 74HC574 nicht) und die Spalten gar 10.25 Ampere. Also: Noch mal von vorne.
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Wie programmier ich das elegant in C
Schaltplan gemacht. Ich nenne das mal einen Bus-Koppler bis mir ein besserer Name einfält. Mit dem 74HC245 kann ich ein Byte vom ATmega8 auf den rechten Bus transportieren. (Write_Bus) Mit dem 74HC574 kann ich von dem rechten Bus ein Byte zum ATmega8 transportieren. (Read_Bus) Die CPU auf dem rechten
sowieso von 'Eleganz' handelt: Dein Schaltplan wäre wesentlich eleganter, wenn du für die beiden HC574 die Funktionen Rotate und Mirror benutzt hättest.
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Wiederstand 90 Ohm bei LED 3.2 ~ 3.8V
zum schaltplan: abgesehen davon halte ich den Schaltplan für nicht so toll. die Einzelausgänge der 74HC574 können nur 20mA liefern -> dH keine Möglichkeit die Strom/Helligkeit zu erhöhen. Weiterhin darf der Gesamtstrom nur 50mA betragen. das heißt, dass wenn 8 LEDs brennen, man weit jenseits der Spec
wie wäre denn der > verbesserungsvorschlag oder ergänzung zum schaltplan? man könnte hinter die 574er noch Treiber bauen ULNxxxx/UDNxxxx (kann mir die Nummern nicht merken), brauch dann aber natürlich mehr Platz und ist mehr Lötarbeit. Ich würde den Cube ganz anders aufbauen, aber das ist bisher
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur > als Bausatz? > das hängt noch von der Stückzahl ab, es sind nur ein paar sachen drauf (74HC14, 2x 74HC32, CS8900A-CQ3Z, E2023NL übertrager, hühnerfutter, RJ45 Jack, 2 x Harwin R30-3001102 abstandhalter und zwei 30pin 2mm pitch header) aber speziel die CS8900A sind sehr teuer in kleinen Mengen
Bauteile neben der Batterie? > Hat da einer eine Ahnung? der ssop28 ist ein UDA1341TS, so16 ist 74hc4053 der als USB mux zwischen 2ten unbestückten front usb host port oder hinteren usb device umschaltet - wobei der S3C2440 es auch dementsprechend initialisiert werden muss, der so8 ist ein kopfhörer
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Einfacher (R2R) 4-Bit DAC mit Referenz-Spannungseingang
braucht widerstaende und doppelt-Widerstaende. Standard sind 10k & 20k. Als Treiber kann man einen 74HC574 verwenden. Wenn man sich innerhalb der Versorgungsspannunggrenzen des 574 aufhaelt kann man damit multiplizieren.
Ausgang des R2R DAC einfach runterteilen. Damit ginge dann > die Möglichkeit mit dem TreiberIC wie 74xxx244 über die > Versorgungsspannung. Schon, aber dann kann ich den Treiber auch direkt weglassen, weil der CPLD ja schon recht potente Ausgangstreiber drin hat. Den 74XXX hätte ich dann zum Multiplizieren
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Port-Restore am 8051 möglich ?
8051 die Ports P0/P2 die für die externe Addressierung nötig sind zu restaurieren ? Für den Motorola HC11 gab es einen zusätzlichen Chip der die Ports zurückbrachte. Die IO's am 8051 sind ja recht einfach, aber wie wären die Bedingungen um dem 8051 den P0/P2 als IO "vorzugaukeln"? Es ist klar das
immer jeden Buszugriff mit drauf. Wenn man IOs am Bus haben will, macht man das memory mapped (74HC541/74HC574). Peter
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5x5x5 LED Cube
keine Schaltpläne > brauchen. Multiplexing is einfach... ich will eigentlich nur wissen, ob die 74HC574 als Ausgänge 5Volt rausschieben oder auf Ground schalten... Der Rest is klar.
Datenblatt: http://www.fairchildsemi.com/ds/MM%2FMM74HC574.pdf
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interner Aufbau des ALE beim 8051
arbeitet. Wollte ursprünglich einen einfachen Inverter aus einem Transistor dahinterhängen (für einen 74hc574). Das funktionierte aber leider nicht. Mit normalen TTL-Intervertern (74ls04) klappte es genausowenig. Lediglich mit einem 74hct04 funktioniert es?! Der Aufbau der Ports an sich ist mir bestens
Das liegt daran, daß man mit ALE einen 74HC573 steuert und keinen 74HC574. Mit dem 574 stimmen einfach die Timings nicht mehr, die Adresse liegt zu spät an. Daß es mit dem 74HCT04 zu funktionieren scheint, ist reiner Zufall. Einen Transistor
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
einen Signalgenerator, der auf 10 Stellen mit BCD parallel gefüttert werden möchte. Eine Reihe 74HC574 an den Speicherbus gehängt, und ab geht die Post: ein Frequenzupdate ist in 3 µs durch (der Generator braucht 20 µs dann zum Einpegeln der neuen Frequenz). Manchmal ist MMIO schon praktisch.
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
Ob da irgendwo ne 74A888 dabei ist? :) PS die Matten selbst sind auch nicht GANZ wertlos solang sie sauber sind - 10 bis 15 Euro pro Quadratmeter legt man da bei Neuware schnell fuer hin.
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Welche ICs als Grundausstattung?
Schlachtfesten. Wenn du aber sowieso gerade Teile bestellst, kannst du dir natürlich ein paar NAND (74HC00), NOR (74HC02) und XOR (74HC86) mit dazulegen lassen. Damit kannst du alle 16 zweistelligen Logikfunktionen mit maximal zwei Gattern realisieren. Was man aus der 74-Serie vielleicht eher mal braucht, sind Schmitt- Trigger (74HC14), Flipflops (74HC73 und 74HC74), Monoflops (74HC123 und 74HC221) und — in Verbindung mit µC-Schaltungen — Schieberegister (74HC165 und 74HC595), Analogmultiplexer (74HC4051, 74HC4052 und und 74HC4053