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0V.5V -> 5V.0V
Hendrik H. wrote: > Etwas einfacheres gibt es nicht, oder??? 8-Pin µC suchen mit AD und DA Wandler drin.
das Eingangssignal aufbereiten. Vom Sensor kommen -5V...5V. Mit Hilfe eines Instrumentenverstärkers (AD620) kann ich das Signal nach 5V...0V wandelnd. Soweit so gut. Aber wie geht es dann weiter...???
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
mittel LM358 um den Faktor 49 verstärkt wird. Atmel verwendet 33kOhm und 680Ohm, ich habe 30kOhm und 620Ohm gewählt und komme so ziemlich genau auf den gleichen Wert (1+(R1/R2)). Den Ausschnitt aus dem Appnote-Schaltplan habe ich begefügt und den Bereich, den ich nachbaue blau umrandet. Viel kann
0,1Ohm Widerstand hervorgekramt und entgegen Atmels Empfehlung mit MUX=9 10x Diff.verstärker zwischen AD0 und AD1 hergestellt. AD0 liegt auf GND, AD1 ist an der Mittelanzapfung eines Potis (5V/GND) angeschlossen. Der AD liefert mir einen Wert von 180 bei gemessenen 170mV. 5V/512bit*180/10(Gain) sind 175mV
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
Also was muss ich da bauen, programmieren etc? Ich hätte jetzt mit einem Differenzenverstärker (AD620) den Spannungsabfall an einem PT100 mit einer Vierpunktmessung gemessen. Das rauschen im Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331
kalten Temperaturen (kleinen Frequenzen) nicht zu seh hochgeht. Oder bekommt man das mit einem <50€ AD-Wandler besser hin?
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QRS Detektor für den Herzschlag
bekommt man sie nicht weg. Nimm einfach einen Instrumentenverstärker (INA120 121 111 116, LT1167, AD620, INA328), pack eine Überspannungsschutzschaltung (Dioden nach Gnd und Vcc) und eine Strombegrenzerschaltung dazu (zwei 50 k Widerstände in Reihe) und lege die Elektroden über 1 M Widerstände an Gnd
es eine einfache Lösung den ADMU2400 von >Analog + einen "med" DC/DC Wandler. Hier ist wohl der AD204 gemeint, oder? Den ADMU2400 findet man bei AD nicht. > Es gibt noch eine zweite mögliche Aufgabenstellung. Das ist ein > getriggerte SPO2 Sensor. Wielange benötigt der Blutpuls vom Herz bis in
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Schnelles Signal einer Brückenschaltung (1mV im Peak / DMS) messen
möchte ich auslesen. Versuchsweise habe ich den Aufbau schon mit zwei hintereinander geschalteten AD623 Verstärker - Modulen von Amazon und mit einem Microcontroller mit 1 MHz Ad-Wandler ausprobiert. Für langsame (statische) Signale funktionierte das mit Software Tiefpass (gleitender Mittelwert über
Diffenzial-Tastkopf und > auch keinen Messverstärker. Oder man nimmt eines der fertigen Module mit AD620, die gibts für um die 5€.
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billige sehr gut erhältliche Instrumentenverstärker gesucht
RF-Instrumentation-Amplifiers.html Beispiel IC: https://www.reichelt.de/instrumentationsverstaerker-1-fach-1-2-v-s-1-mhz-so-8-ad-620-ar-p39281.html Oder meinste Verstärker für ein Musikinstrument mit passenden Aufnehmer?!? https://www.thomann.de/de/akustikgitarren_verstaerker.html
ich bei der Fragestellung -art und durchführung- mal nicht aus 😉) Neuere arbeiten zwar oft mit dem AD8232 der als erheblich mehr als nur ein Instrumentenverstärker ist, wenn gleich er einen im eingang hat. Aber es gibt halt auch noch genug andere. Besonders aus der Zeit vor dem AD8232. Gruß Carsten
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Labornetzteil mit remote sense?
Instrumentenverstärker gedacht. Da hätte man aber das Problem, dass diese ja recht langsam sind (zumindest AD620 und Co). Für eine hohe Regelverstärkung (und damit auch Störungs-Unterdrückung) ist das nichts, oder? Weitere Frage ist die Auswahl der AD bzw. DA-Wandler (Sollwert-Vorgabe und Rückmessen soll
, ist mMn Schrott. Artjomka schrieb im Beitrag #3601140: > Gibt es Controller mit integrierten AD/DA-Wandlern mit hoher Auflösung? Ja, schau mal bei ADI. ADUCxxx
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suche: Integrierter Shunt-Messverstärker IC
z.B. AD626
Grundsätzlich: Instrumentenverstärker AD620, AD621, INA102, INA110 u.A. -Bieten fixe Verstärkung 10x, 20x, 100x, 1000x, jeh nach Typ. (Brücke zwischn 2 Pins), oder auch einstelbar über präziesen Widerstand zwischen 2 Pins. W.
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Oszilloskop ausleihend, wo?
Kauf Dir lieber so ein Teil: http://www.ebay.de/itm/Reichelt-DM620-True-RMS-Digital-Multimeter-Datenlogger-TOP-DM-620-/121132757520?pt=Mess_Pr%C3%83%C2%BCftechnik&hash=item1c34133210#ht_1003wt_1290 Gruß Frank
Pocket-Digital-Oszilloskop-Board-ATmega88-AVR-Speicher-Sonde-/400419215170?pt=Mess_Pr%C3%83%C2%BCftechnik&hash=item5d3ad85742 auch ausreichend. Benötigst Du nur noch zwei Spannungsteiler 3:1 und einen 12V zu 5V USB Stabilisator. http://www.pollin.de/shop/dt/NDkwOTQ2OTk-/Stromversorgung/Ladegeraete/Universal_Lader/Mini_USB_Ladeadapter_LogiLink.html
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Alternative zu AD8221
Hallo Leute, Ich benötige für eine EKG Schaltung einen AD8221 (als Differenzverstärker) AD 8221(datasheet): http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8221.pdf Schaltung link: http://codinglab.blogspot.de/2013/07/my-heartbeat.html
0123051216825843&AnbieterID=2 Im Prinzip ist es ziemlich egal, was Du nimmst. Sehr gut ist zB der AD620. Die Schaltung ist trotzdem mega-Scheiße. Keine Eingangsschutzwiderstände, kein RF-suppression Kondensator, Rail-Splitter mit Widerständen. Oh mein Gott! Naja, halbwegs tun wirds schon. Pass auf
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Was ist von Analog Devices MCU zu halten?
Die alten ARM7TDMI µController von AD würde ich nicht unbedingt empfehlen. Denen fehlt ein Interrupt-Controller.
bei der Anforderung vom Betreuer an den uC ist 10bit AD Auflösung vielleicht schon hoch, dann ist ein ATmega88 schon ein passender Kandidat. und ein xmega128A1+extRAM macht restlos glücklich. Und wer als erstes uC-Projekt mehr als 12bit AD Auflösung (0,0008V
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Inverter Reparatur: Fujitsu Siemens SCENICVIEW P20-1 (low-esr, hf elko)
sa=X&ei=f4RVUfmbAeuL4gS-yICwBg&ved=0CCoQBSgA&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.44442042,d.Yms&fp=2af53947f34ad932&biw=1760&bih=1007 Scheinbar spezial HF-Elkos, werden trotzdem mit der Zeit defekt. Ich nehme mal an die Beleuchtung wird bei Standard Elkos (hoher ESR) wieder genausoschnell defekt und wird wahrscheinlich
RM3,5mm mit 12mm Länge und 8mm Durchmesser. Er hat einen ESR von 0,12 Ohm und einen Ripple Current von 620 mA/rms. Mehr Kapazität = besser ... ist für mich nicht logisch, gerade bei Schaltnetzteilanwendungen (oder sowas ähnliches). Kann ich da bedenkelos einen mit 330µF auch nehmen, sofern der Rest passt
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Operationsverstärker nichtinvertierende Grundschaltung
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5528904: https://www.mikrocontroller.net/attachment/374297/AD8655.gif Du hättest deutlicher machen können, dass es genau so nicht geht! - AD8655 mit Single Supply - Messen am unteren Rail Diese Schaltung geht mit dem AD8655 nur mit symmetrischer Versorgung
Auf eBay gibt es fertige Platinchen mit AD620. Die benötigen zwar auch eine duale Spannungsversorgung, sollten aber ansonst fast Plug and Play sein. Nur noch Verstärkung einstellen. Fertig.
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Wheatstone-R-Brücke mit Trägerfrequenz
Die Brücke ist am Ende der Kette an einen AD-Wandler (16 Bit) angeschlossen. Der Mikrocontroller sampelt mit 100 Hz den Analogwert der Verstärkerschaltung. Die Brücke ist aus Widerständen aufgebaut (keine INduktivitäten). Als Brückenverstärker
Schau dir mal die AD620 und LT1167 an. Kleines CMR und kleine Offsetdrift. Der LTC1150 hat eine sehr kleine Temperaturdrift, auch wichtig bei Meßbrücken. Er ist intern chopper-stabilisiert. Oder der TLC2652, der ist noch
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PSD mit Stromrückgekoppelten Ops betreiben
um den Strom in eine Spannung zu konvertieren. Subtrahiert wird mit einem Instrumentenverstärker: AD620. Dann teile ich die Differenz durch die Summe beider Singale zum normieren. Dividiert wird dann mit einem AD538. Jetzt frage ich mich: Kann ich nicht einfach das Strom-Spannungswandeln weglassen
Nachteile? Gibt es irgendwo Schaltbeispiele für Stromrückgekoppelte OPVs? Ich habe z.B. den AD8002 herumliegen... Vielen Dank für Antworten.
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Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88
Analogwerte >einzulesen. Assembler muss ich evtl. auch noch nehmen (zumindest >inline-Assembler). SPI AD-Wandler ist doch perfekt. Statt die Werte mit dem ATMega überhaupt zu lesen, leite doch einfach den SPI Ausgang des AD-Wandlers direkt in den Eingang der SD Karte um wenn du den AD-Wandler ausliest
> Woher weißt du denn, dass U korrekt gesampelt wird? Kann der Fehler auch > im AD-Wandler sein? Taktvorteiler zu klein z.B.? Die Wandlung passt, ich hab die gleiche AD-Wandlung früher schon mal verwendet und auch auf einem LCD ausgegeben, da passt U. Ich hab noch weiterprobiert
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Feldmühle A/D Wandler
Du die gleichgerichtete Spannung über Spannungsteiler in z.B. drei Bereiche aufteilen und auf einen AD-Wandler geben. Da sollten dann 3 Eingänge des 10-Bit AD-Wandlers eines atMega reichen. Gruß, Bernd
Digitalmultimeter mit USB oder RS232-Schnittstelle? Also irgend eines aus der UT61-Serie oder das DM 620? Gruß Anja
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Schaltregler?
schrieb im Beitrag #2238885: > Ich denke dass die Genauigkeit schon recht gut ist, meist sind 14 Bit > AD-Wandler verbaut Meinst du jetzt Auflösung oder Genauigkeit?
. http://www.google.de/search?q=step-up+wandler&tbm=isch&source=og&sa=N&hl=de&tab=wi&biw=1117&bih=620
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
eigentlich in einen absoluten Pegel umrechnen können. https://www.mikrocontroller.net/attachment/210429/AD8307_HF_mV_Meter_my10-xtal.PNG
hat bei mir noch nie 'richtige' HF gesehen.... > Was meinst du mit Messsender? Habe z.B. einen AD9850 und einen AD9851 > als Messgenerator. Ich hatte an etwas richtig 'Profi'mässiges gedacht. Zu deinem Trost: So etwas hatte ich früher auch nicht; man muss sich zu helfen wissen. @ Bernd:
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Empfehlung fuer ADC gesucht (4-8Kanaele, PGA (fuer DMS), >= 2kSps (alle Kanaele))
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt ... Pro Kanal einen AD620 vorschalten.
Net! - AD7193 - ja, das ginge natuerlich. das gine auch mit dem ADS1256. - PS021 - STAUN! Noch nie von gehoert, aber geniales Messprinzip. Habe das Evaluierungsboard bestellt! :) Die Module des Eval-Boards
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Spule berechnen
den 0,9Ohm. Wird der Widerstandswert zu groß, wird das Übertragen von Energie (Bei Schaltreglern) ad adsurdum geführt..
Was für Werte Brauchst du denn ? Periodendauer T = 620 µs
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
Betriebsspannung (5V)). Sonst Pin 14 mit Pin 17 verbinden und daran ein 270 Ohm Widerstand an Pin 15 ein 620 Ohm Widerstand (z.Z. 150 + 470 Ohm) an Masse ein 120 Ohm Widerstand Die zweiten Anschlüsse aller Widerstände miteinander verbinden und dazu noch ein 220µF Kondensator mit der positiven Seite schalten
Ich verwende einen AD725, der benötig außer einem Quarz nur noch Widerstände als Beschaltung. Leider ist dieser nichtmehr erhältlich. Am Eingang bekommt dieser RGB + H/V Sync, am Ausgang erhält man Y/C und FBAS, je nach
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Überspannungsschutz für AD-Wandler Eingang
Hi, ich dachte ich nehm eine Z-Diode und schalte sie parallel zu meinem AD_Wandler Eingang nach Masse. Denn der verträgt nur 5V. Motorola 68HC 05B6 Microcontroller. Aber leider wird dann die Spannung am Eingang verfälscht. Ich suche nun nach einer Schutzschaltung, die die Spannung
---=''''=--'_'--l<l-------oGND R | Z-Diode | |AD/Eingang R= 620Ohm ZDiode= 5,1V Habe den Iz gemessen liegt bei UaOP=5,3V bei 2,6mA Bei UaOP<5V liegt der Iz im µA Bereich. Schaltung begrenzt auf ca.5,3V Gruß Manni.B
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HDMI AD7611 erzeugt falschen Pixeltakt
ein Display mit 480x240 per HDMI anzusteuern. Dazu verwende ich ein Board, das den HDMI mit einem AD7611 anbindet. Ich erzeuge mit dem nVidia-Treiber eine eigene Auflösung: [code] aktiv...480..240 fporch...35....3 sync.....20....2 gesamt..550..247 pol.......n....n [/code] Das ergibt laut
brauchbares Datenblatt der Grafikkarte gefunden in der sowas steht. Im konkreten Rechner ist eine Quadro K620, aber da finde ich höchstens maximalen Pixeltakt.
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TDS 620 A-D Wandler und Abschwächung fail
Hallo, ich hab aus nem müll ein "altes" tds 620 bekommen wenn man dieses startet sagt es beim self test das die ad wandler wie die abschwächung also in der hyprid schaltung nicht ok ist! man macht sich wohl besser wenig hoffnung gibt ja keinene schlatplan
bitte ich werde diese soweit ich kann geben. ps. analoge elektronik da es ja scheinbar vor dem ad wandler ist?! mfg paul
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Strommessung
toleranz. dann die spannung über dem widerstand mittels eines instrumentenverstärker wie z.b den ad620. verstärken. um die verstärkung des instrumentenverstärkers einzustellen brauchst du dann nur noch einen widerstand. der strom ist dann I = UA/(RS*V) UA ausgangsspannung instrumentenverstärker
widerstand in ohm des shunt V die verstärkung des instrumentenverstärker diese spannung dann mit einem ad wandler messen gruss tobias
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Eingangswiderstand OpAmp, ADC
Oder bin ich mit der überlegung eher auf dem > Holzweg? Das kann alles mögliche sein... bspw. AD620 z.B. 10 GOhm // 2 pF differential und common mode, AD8224 10 TOhm // 6 pF diff und comm Problem bei Instrumentenverstärkern kann hier je nach Spannungsversorgung der Eingangsspannungsbereich sein. Bspw. AD8224 bei dem dieser bei 5V Single Supply von -0.1 V bis 2.9 V reicht. Zu beachten die "schönen" Graphen unter Input Common-Mode Voltage Range vs. Output Voltage o.ä... Anderes Problem kann das ziemlich
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3mm led spannung
zur Geltung, um den erforderlichen und notwendigen Vorwiderstand zu berechnen: (U - 1,9V) / 5mA = 620Ω. Fertig. Das ist aber in diesem Forum gefühlte 100000mal schon vorgerechnet worden - ich hatte nur gerade viel Zeit :-).
wirklich frage, ob das überhaupt geht, aber da ich es noch nicht getestet habe will ich es auch nicht ad hoc abstreiten) hat sie ihren Sinn wohl verfehlt. Ich würde so eine nämlich vorzugsweise dann einsetzen, wenn ich wenig Stromverbrauch haben will. Ansonsten kann ich ja eine Standard-LED benutzen.
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Hallo, schau mal unter AD620 oder INA118 nach. Das sind passende Verstärker die das Signal auf bauchbare Werte vertärken. Bernd
Hallo ed! Das ganze läuft nach der Verstärkung über einen AD- Wandler! Ich muß halt jetzt mal schauen, wie ungenau die Verstärkung ist! Das kann ich natürlich nur durch experimentieren rausfinden. Hab ich jetzt aber noch nicht gemacht! Ich denke mal morgen
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Welches Multimeter Gesperrt
www.eevblog.com/2010/04/14/eevblog-75-digital-multimeter-buying-guide/ Es gibt bei Reichelt auch noch das DM 620. Hier irgendwo im Forum gibt es einen Thread darüber. Da dir die Loggerfunktion wichtig ist, wäre das vielleicht ein weiterer Kandidat.
Daten und Funktionsumfang her fast identisch mit dem UT71E. > Es gibt bei Reichelt auch noch das DM 620. Um Gottes Willen, bloß nicht. Warum? Einfach den Thread dazu lesen.
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EKG Verstaerker
die Kapazität der Leitungsabschirmung gegen Erde, die alles kaputtmacht? Dann wäre vielleicht ein AD817, LT1360 oder LT1813 geeignet? Wie ist denn das - wenn ein Verstärker stabil ist bei G=1, ist er dann auch bei G=(-1) stabil? Wie kann ich anhand des Datenblattes beides herausfinden? Aus der Kurve
Grunde auch hier angesprochen wurde. Man verwendet einen Instrumentationsverstaerker, sagen wir einen AD620, INA111, etc. und setzt die Verstaerkung auf einen sehr niedrigen Wert. Z.B. 10. Die Eingaenge und den Patienten davor schuetzt man mit der Vorschaltung wie sie auch in dem OpenEEG Projekt verwendet
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Suche Instrumentenverstärker-IC mit Verstärkung <=1
Ich hatte unlängst eine ähnliche Anwendung und habe dafür einen AD620 genommen. Die haben eine Verstärkung von 1 ohne externen Gain-Widerstand. Der AD623 wäre eine Alternative, sofern die Bandbreite und die Spannungsintervalle ausreichen. manu
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Milliohmmessung
Strombegrenzende Spannungsquelle anschliessen, 10, 100 1000 mA z.B. - Zwei Instrumentenverstärker, z.B AD620 Ad621 auf entsprechende Versärkung einstellen, (x100, x1000) so dass die Ausgangsspannung in den möglichen Messbereich der Controller gebracht wird. die zwei abfallenden Spannungen messen und dann
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
Der AD8475 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8475.pdf sieht noch ganz nett aus. Ja, hat deutlich weniger Bandbreite, aber ist bei meinem Signal sowieso egal. Das hybsche aber
So, jetzt hab ich doch noch ein paar Fragen: Ich verwende als Diff-Buffer den AD8138 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8138.pdf Wenn man den jetzt Anguckt wie im Bild "AD8138.png", dann ist positive Ausgang unten, aber beim ADC ist das genau
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Kleine Ströme erzeugen
Instrumentenverstärkers zusammen mit einem LMC662 oder ähnlichen Low input bias current ICs. Im Datenblatt des AD620 auf Seite 15 ist das Prinzip gut dargestellt. Der AD705 müsste durch den LMC662 ersetzt werden. An den positiven Eingang des Instr. Verst. wird die Referenzspannung angelegt - z.B. 5V. An den negativen
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Compiler (C) für PIC 12/16
die fehlenden Bibliotheken (damals wie heute), selbst für Standarddinge wie LCD Ansteuerung :-( @b620ys Nick, wo nimmst du denn alle die Bibliotheken, die du erwähnt hast, her ?
Bernd Laura schrieb im Beitrag #7986494: > @b620ys Nick, wo nimmst du denn alle die Bibliotheken, die du erwähnt > hast, her ? Da hast Du wohl eine andere Vorstellung von "Bibliothek" wie ich. Ich verstehe sowas wie "stddef.h", "string.h" drunter
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Differenzverstärker an µC
ausprobiert, kam aber nicht so genau hin wie ich mir das gedacht hatte. Habe die Schaltung mit einem AD620 aufgebaut, das klappte dann. Bernd
brauchbare "Temperatur"-erfassunsschaltung die man an einen Atmega 16 hängen kann. Ich habe noch KTY und AD5..-Sensoren aus C-Control Zeiten. Bin leider kein Hardwareprofi, deshalb die "Bitte" um eine brauchbare Schaltung mit minimalem Aufwand. Die AM.. Typen würden mir schon "gefallen". Woher bekommt man
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Frage zu Windows Phone(s) 8+
zu Rucklern. Egal wie heiss die Hardware wird, ab und zu erwischt es jeden. Nicht so beim Win8/Nokia620. Das konnte Apple allerdings auch schon, vor Jahren: man vergleiche mal ein 3GS mit einem Android-Gerät gleicher Hardware-Ausstattung. Ironischerweise scheint Microsoft genau da schwach zu sein,
(Anfragen zu Server auf denen Werbung gehostet wird werden auf localhost umgeleitet), ich benutze AdFree http://adfree.bigtincan.com/ (Von Webseite nicht abschrecken lassen ;-) ) - Du kannst selbst bestimmen welche App welche Rechte bekommt Ich empfehle MIUI ( http://miui-germany.de ): - UI sehr
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Operationsverstärker Hallsonde
Nachtrag: Es gibt z.B. für ein paar Euros AD620 Boards für Arduino, die haben sogar eine Ladungspumpe zur Erzeugung der negativen Spannung mit auf dem Board.
INA118, LT1167 oder AD8232 sind typische Kandidaten. Versuche über die Homepage der Hersteller an kostenlose Muster zu kommen.
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Kaufberatung: günstiges Oszi oder grafisches Multimeter
Würde für diese Anwendungen evtl. auch sowas reichen: DM 620 :: TRUE RMS Multimeter mit Datenlogger http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=97181;PROVID=2402 Wär halt günstiger und ich könnt mir noch was anderes von dem Geld kaufen ;-)
F. schrieb im Beitrag #2119331: > Würde für diese Anwendungen evtl. auch sowas reichen: > > DM 620 :: TRUE RMS Multimeter mit Datenlogger > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=97181;PROVID=2402 Nei..en!! Ist ein Multimeter und Datenlogger, hat mit Oszi nichts zu tun! Gruß, unikum!
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Strommessung über Shunt
Der AD8210 ist super. Der ist bidirectional und hat alles on Board. Lasergetrimmt. Spitze! Wenns einer ohne interne Verstärker sein soll, dann nehm den AD629!
hallo Mit einem AD620 (Instrumenten Verstärker) funktioniert es; ebenso wenn ich einen "baue" aus 3 opamp, des LM324 und ein paar 22kohm Widerständen aber, warum zu Kuckuck nicht bei dem OP07? Ich versteh es nicht
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
entweder sehr niederohmige Schalter, oder die Tatsächliche Brückenspannung noch einmal über einen AD Kanal nachzumessen. Dadurch das die Brückenspannung immer ziemlich genau in der Mitte ist, würde der INA128 (oder alternativ ein AD620) auch noch mit einer 5 V Versorgung auskommen. Die Ladungspumpe
kleine Kondensatoren an die Ausgänge der Brücke. Wenn die Leitungen zum DMS länger sind sollen die 2 AD Eingänge für die Brückenspannung noch mit RC Gliedern (z.B. 1 K,10nF oder 100 pF) getrennt sein. Die Ref. Spannung des INA128 gehört nicht fest auf GND, sondern an 2,5 V, ggf. auch mit einem Poti
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[V] NAS, Klemmen und mehr
Rückseite herausgeführt, mehrere USB 2.0 Anschlüsse. Mini-ITX format, 12V Netzanschluss 2 GB RAM A-DATA AD2S800B2G5-S PC2-6400S CL5 (DDR2-800) (AD2S800B2G5-S) Festplatte: 1.5 TB 3.5″ WD15EARS-22M Gehäuse Linkworld Mini ITX Case Slim mit Kratzern auf der Unterseite, da es auf dieser Seite gelegen war
an: [code] Festplattengehäuse SATA / 3.5″ Techsolo TMR-750ES (0 €) USB-WLAN Adapter TP-Link TL-WN620G 108 Mbps (0 €) USB-PS/2 Adapter (Modell A 0 €) Sound Blaster Live! Modell CT4760 (1 €) Fritz!Box Fon WLAN (1 €) Plastic case opening tools (je 10 Stück 3,60€) MD-Trimmer von Bourns, 100 Ω, 5 turns
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Mini Whip Antenne FA, warum MOSFET statt jFET?
Schaldbild wird die Funktion deutlich. Al schrieb im Beitrag #7933381: > https://www.ti.com/lit/an/snoa620/snoa620.pdf?ts=1757000828402 Coole App-Note, da finden sich auch noch andere interessante FET-Schaltungen.
auch das würde ich eher nicht verbauen. Dann schon eher einen P-Kanal FET, ohne dir jetzt einen Typ ad hoc nennen zu können.
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Evaluation neuer Mikrocontroller: ARM? Gesperrt
Steuerung eingesetzt - dort müssen einige PWM-Werte berechnet werden anhand von Messdaten, die von AD-Wandlern kommen etc. Zudem läuft ein TCP-Stack. Die HC08 werden für Sensoren etc. eingesetzt - also abfragen von Endschaltern, Auswerten von Tastern an einem Bedienpanel etc. Die ganzen Controller sind
Meine Empfehlung wären Prozessoren von Renesas der Serien H8S, H8SX, SH2A oder RX610/620. Alle Typen haben viele, gleichartige Timer, einen ext. Daten-/Adressbus, DMA+DT-Controller, gleichartige USARTs und die Flash-Versionen Zugriffe ohne Wartezyklen selbst bei 100MHz. Diverse interne
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Oszilloskop zu ungenau bei 20 mV/div - muss ich ein anderes kaufen?
.: Ich verstehe Deine Anforderungen nicht genau. Aber vielleicht ist der "https://www.ebay.de/itm/AD620-Voltage-Amplifier-Module-MCP41050-Programmierbare-Instrumentenverstarker/162745191624?hash=item25e45e8cc8:g:9VUAAOSwmudaBB6X" ein geeigneter Vorverstärker. Er kostet gerade 12.99€ und lange Lieferzeit
bis fünfstelligen Preisbereich. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, das die letzten 1...2Bit der AD-Wandler-Auflösung unbrauchbar sind. Oftmals liegen Meßfehler aber auch an falscher Bedienung, insbesondere die Bedeutung des Masse- anschlusses des Tastkopfes wird oft unterschätzt.
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
others/A_Guide_to_Using_FETS_for_Sensor_Applications_White_Paper.pdf Laut Spice liegt man da bei 620pV/rtHz, Stromrauschen ist kein Thema bei den JFETs. >Groß ist bei Folienkondensatoren nicht der richtige Ausdruck. >Bei Sachen, die man noch auf eine Platine löten kann, da ist so >bei 10 uF Ende
others/A_Guide_to_Using_FETS_for_Sensor_Applications_White_Paper.pdf > > Laut Spice liegt man da bei 620pV/rtHz, Stromrauschen ist kein Thema bei > den JFETs. > Und da sind wir wieder am Anfang, gerade bei JFETs kann man Den R vom > Hochpass locker in den megOhm Bereich legen weil ja praktisch kein
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Instrumentenverstärker mit einstellbarem Offset und Gain
zusätzliche Kapazitäten. Alternative könntest du auch ein digitalPoti nutzen. Analog bietet mit den AD5293 mit +/- 15V und 10Bit.
einstellbarem Offset und > Gain bauen. > Ja, nach einem ähnlichen Versuch habe ich mir bei ebay ein paar AD620 gekauft... Du verstärkst erst die Eingangsspannungen IN+ und IN- gegen Masse, um dann mit einer Art Videoverstärker (ich denke an NE592) die Differenz zu bilden. Das ginge schon - aber 1. Einer
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CRC auf einem Raspberry Pi in C
, 0xF9FF, 0xE876, 0x2102, 0x308B, 0x0210, 0x1399, 0x6726, 0x76AF, 0x4434, 0x55BD, 0xAD4A, 0xBCC3, 0x8E58, 0x9FD1, 0xEB6E, 0xFAE7, 0xC87C, 0xD9F5, 0x3183, 0x200A, 0x1291, 0x0318, 0x77A7, 0x662E, 0x54B5, 0x453C, 0xBDCB, 0xAC42, 0x9ED9, 0x8F50, 0xFBEF, 0xEA66, 0xD8FD, 0xC974, 0x4204
, 0x2B52, 0x3ADB, 0x4E64, 0x5FED, 0x6D76, 0x7CFF, 0x9489, 0x8500, 0xB79B, 0xA612, 0xD2AD, 0xC324, 0xF1BF, 0xE036, 0x18C1, 0x0948, 0x3BD3, 0x2A5A, 0x5EE5, 0x4F6C, 0x7DF7, 0x6C7E, 0xA50A, 0xB483, 0x8618, 0x9791, 0xE32E, 0xF2A7, 0xC03C, 0xD1B5, 0x2942, 0x38CB, 0x0A50, 0x1BD9, 0x6F66
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Was sind eure Lieblings-IC's ?
AD620 und TLC271, keine Frage!