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Eingangswiderstand des AD-Wandlers
Hallo, in welchem Bereich liegt normalerweise der Eingangswiderstand eines AD-Wandlers? Könnte mir jemand sagen wie ich den Eingangswiderstand vom AD-Wandler MAX1270 ermitteln kann? Das Datenblatt liegt da: http://www.maxim-ic.com/getds.cfm?qv_pk=1911 Aber ich finde dort
Symmetrische_Spannungsbegrenzung.gif Da muss ich den Vorwiderstand dimensionieren. Je größer der Eingangswiderstand meines AD-Wandlers ist, desto höher kann ich den Vorwiderstand wählen und desto besseren Überspannungsschutz kann ich gewinnen. Wenn ich ein Impedanzwandler vor meinem AD-Wandler setze, verfälsche ich hiermit
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LM386N - große Probleme
und verarbeiten, sondern musst die Signalverarbeitung auslagern in z.B. einen RMS to DC-Wandler wie AD736 oder so.
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3676927: > Dagegen hilft auch ein AD736 > allerdings nicht, da bräuchte man einen Logarithmierer dahinter. Das war nur ein Zahlendreher, ich meinte den AD637, der und andere haben einen dB-Ausgang, logarithmieren also.
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
365-nm-Ausfuehrung-Metallgehaeuse-TO-18 eignen sich folgende Elemente: -Operationsverstärker AD 820 AR http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AR/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=107951;GROUPID=5456;artnr=AD+820+AR -Keramik-Vielschicht-Kondensator Rastermaß 5.08 mm 4.7 nF 50 V
Vielen Dank für die Hinweise, ich habe jetzt: -den Operationsverstärker AD 820 AR http://www.reichelt.de/ICs-AD-420-AD-847/AD-820-AR/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=107951;GROUPID=5456;artnr=AD+820+AR -den Keramik-Vielschicht-Kondensator Rastermaß 5.08 mm 4.7 nF
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
Hallo Vanny, ich werfe noch den AD8605 /-06/ -08, den AD8615 /-16 /-18 von Analog Devices und den MCP 6021 /-22 /-23 /-24 von Microchip in die Runde zwecks Schaltung: siehe z.B. Datenblatt des AD8605, Seite 18 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8605_8606_8608.pdf David
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Spannung Strom Messen mit A/D Wandler
entsprechend niederohmiger machen. Atmel erwähnt in einem Datenblatt (wenn ich mich recht erinnere), dass der AD-Wandler mit Quellen mit 10 Kiloohm Innenwiderstand noch funktioniert. Der Innenwiderstand des Spannungsteilers den der AD-Wandler sieht, ist effektiv die Parallelschaltung der beiden Spannungsteiler-Widerstände
eingängen und rail to rail verhalten ist mir mittlerweile auch über den weg gelaufen. beispiel: AD822... kostenpunkt 4-6 ....spricht für sich...zu viel Martin
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Power-Single-Supply-OP für Autobatterie
okay, danke. Also kann ich dann den LN748 oder 741 nehmen + einen simplen Transistor mit 12V 25W, oder muss ich noch auf was anderes achten?
741 ist schon mal schlecht, mit nur einer Betriebsspannung kommt der nicht an 0V und erst recht nicht an 12V ran. Ein billiger Single-Supply (LM358) ist da besser geeignet. Am Ausgang NPN als Emitter-Folger
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
Hier mal was altes von 1990.(Elektor) Mal schauen was man noch so findet. (Die 741 musst Du natürlich durch was neueres ersetzen) Gruß Thomas
Mein Messgenerator hat 0Hz bis ca. 65MHz (gut brauchbar bis 20MHz). http://www.ebay.de/itm/DDS-AD9850-Signal-Generator-Module-HC-SR08-Signal-Sine-Square-Wave-0-40MHz-/172165516493?hash=item2815dd4ccd:g:7OsAAOSw-RRXDLry So ein AD9850-Modul benötigt nur noch einen Arduino zur Ansteuerung. Damit
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
GEorg, danke für den Links uf den Elektorschaltplan. Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, erklärt der Artikel doch sehr gut die Prinzipien und erleichtert den Entwurf eines modernen Äquivalents.
Asdf schrieb im Beitrag #4921255: > Auch wenn 723 und 741 nicht mehr ganz zeitgemäß sind, ... .. gibt es jahrzehntealte Netzgeräte, die mit dem 723 bestens funktionieren!
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Netzteil so brauchbar?
erfahrung gemacht das sich das blöde ding nicht ans datenblatt hält. In der Originalversion war ein 741er verbaut ;). Ich denke die -5V kosten nicht zu viel. (nur platz, das ist auch der grund für diode statt brücke, was natürlich besser wäre) Ich bin inzwischen am überlegen den shunt etwas zu
so vor: Ich will ein netzteil mit 1A bauen. An 0,1R fällt dann 0,1V ab. Das ganze soll in einen AD, also Maxwert 5V. v=5V/0,1V = 50 also definierte eingangsspannung herstellen (strom von 100mA fließen lassen oder so) und ausgangsspannung des OPV`s darauf einstellen. @Jens, ist schon klar, die
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Schaltplan für Mikrowaage gesucht
Cahnwaage arbeitete noch mit Röhren, die folgenden dann mit den damals neu aufgekommenen OpV 709 und 741, im Regelkreis und Auswertung. Die Anzeige erfolgte über Kompensationsschreiber (1 - 10 mV Vollausschlag). Als die ersten hochauflösenden DVM mit 6 Stellen verfügbar waren, entfiel der Schreiber. Im
Erstaunlicher Weise kommt deren Elektronik nämlich mit überwiegend hausbackenen Teilen aus: Ein paar 741 und überwiegend 4000er CMOS-ICs. Das teuerste daran dürfte die auf Tk0 ausgesuchte 1N829 (Zenerdiode) sein. Kunst kommt von Können!
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
gibt OP-Amps mit Eingängen zur Kompensation des Offsets, da schließt man dann ein Trimmpoti am. Der µA741 ist zum Beispiel so einer.
bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max) AD820 (100uV, 1.2mV max) TS507 (100uV),
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Impulsverlängerung mit RC-Glied
Sophia G. schrieb im Beitrag #6608556: > um dieses dann über einen AD-Wandler am PC > weiterverarbeiten zu können. Welchen Parameter des Signals soll denn der ADC messen? Die Amplitude kanns ja nicht sein, die geht ja durch die Umformung völlig verloren.
nie funktionieren. Der Verstaerker hat fuer DC eine Gesammtverstaerkung von rund 21000 fach. Der AD8038 hat eine Offsetspannung von 3mV. Das ergibt am Ausgang der letzten Stufe Vollausschlag.
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Bitte Hilfe bei Transistoren von Germanium auf Silizium
Hi, der AD150 erinnert mich an meine Reparaturversuvche eines SABA. https://html.alldatasheet.com/html-pdf/1094976/NJSEMI/AD150/249/1/AD150.html Hatte mindestens 4 Stück so verbraten. Also, am besten gleich
dann > noch komplementär npn/pnp. kann man selber machen in dem man alle Daten aus einer Auswahl AD161 AD162 aufnimmt -> Kennlinienschar und die Besten paart.
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Tiefpassfilter für PWM Signal
deine Oszi-Bilder dann auch aus. Zitat [pre] ... kann man mit Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des Typs LM318 etwa bis 200 kHz. [/pre] Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis
) ) Ich hab eben mal etwas intensiver gesucht. Es gibt ja doch recht günstige OPAMPs. Werde den AD8091 dennoch mal mitbestellen und probieren. Schadet ja nicht. Die passive Lösung werde ich aber definitiv auch in Angriff nehmen. Es ist für mich echt schwer im Dschungel der Bauteile durchzublicken
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
Analogschalter ueberlebt hat. >nur der rest hat ein >eigenleben entwickelt und schwingt mit 160kHz (AD... schwingt schneller, jetzt getauscht mit lm324). Naja der AD8054 ist fuer den Integrator nicht gerade das gelbe vom Ei. Erst einmal hat der eine sehr hohe Bandbreite was das schwingen schon mal
fallenden Flanke noch zu klingeln, jedenfalls ist es ziemlich rauschig. Werde jetzt wieder den AD8643 implantieren, da ist die slew-rate besser. Bis gleich mit Bildern.
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Analoges Signal gleitender Mittelwert beste Wahl?
dann wäre eventuell ein Peakmeter, das jeweils den Spitzenwert festhält, eine Lösung. Dann kann Dein AD-Wandler wandeln so schnell er kann. mfg klaus
gleitender Mittelwert wird eigentlich nur mit /digitaler/ Verarbeitung assoziiert, also /nach/ dem AD. Ein Tiefpass meint im einfachsten Fall eine RC-Kombination /vor/ dem AD, um hochfrequente Signal (über der Abtastrate) zu eleminieren. Zudem meint "gleitender Mittelwert" den Mittelwert aus
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XR2206 Elektor 1977 vs. 1984
Wobbelspannung hatte ich umgesetzt, Vorlage: Tietze/Schenk. Als Verstärker sollte man die damals gängigen 741er nicht eigesetzt haben. TI lieferte damals schon den CA3140. Der hatte eine wesentlich höhere Bandbreite. Ich meine der Sinus hätte bis zu 1MHz noch gut ausgesehen. Gruss Klaus.
meinst du wohl, warst aber zu faul es zu schreiben) wirklich nicht, da tun es DDS-Chips wie der AD9833 viel besser, aber wenn man nur mal einen Sinus haben will, eventuell als VCO spannungsgesteuert, dann kann der uralte XR2206 schon ausreichen. Besser als ein Phasenschiebergenerator http
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Temperatursensor am avr s2313
der genaueste. Wie kann ich das diese ca. 0,5 v auf 5 V aufblasen? Zur Verfügung habe ich einen LM741 OP. Hat jemand einen Schaltplan.
für 5V Betrieb. Robert PS: wenn es brauchbar werden soll, dann vergiss den 741. OP07 ist billig und besser für deine Anwendung.
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µV Rausch-Evaluation
bevorzugen, oder? Ich habe jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein
und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Einem OpAmp ist das egal. Es sollten keine Probleme auftreten. Nimm nicht grad einem 741.
Versorgung, z.B. -5V/+20V sollten für Deine Anwendung optimal sein. Als 8-fach DAC nehme ich gerne den AD5668 (16Bit).
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Sinus aus Rechteck oder Dreieck mit uA741?
uA741 um die Ausgabe von Sinussignalen erweitern, nur bin ich leider auf noch keinen passenden Schaltplan gestosen. Ich würde mich sehr über Tipps diesbezüglich freuen, da ich neu in diesem Gebiet bin und
Firmen gründen. Geh nicht diesen steinigen Weg. Erzeuge Tonfrequenzen per PC oder per DDS wie AD9833.
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Kraftmessdose mit OP an AD-Wandler anschließen
einen OP verstärkt werden, richtig? Ich habe hier ein Paar OPs mit Offset-Eingängen liegen (einen 741CN und einen 355N). Jetzt hab ich das ganze mal versucht, Gnd an Schwarz, 5V an Rot der Dose, Grün und Weiß an die beiden Eingänge des OP, Den Putput an den AD-Eingang des Amtega und über ein Poti zurück
es ist eine Messdose "Aus der Kiste" mit Brückenschaltung. Befeuert wird sie wie gesagt mit 5V. Der AD-Wandler braucht ebenfalls einen 5V-Pegel. Die Schaltung ist einfach ein OP mit dem Mess-Signal an den beiden Eingängen und dem AD-Wandler am Ausgang.
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OP-Amp Grenzen
ist aber begrenzt, denn Werte wie die INL verbessern sich nur marginal. So teuer ist auch ein AD wandler mit hoher Ausflösung (z.B. MCP3421) nicht mehr - da würde man auch ohne externe Verstärkung auskommen.
Tin auf GND der andere auf 5V hat man an Tout +- 7..9 Volt bei ca. 5-10 mA. Um ein Signal für den AD aufzubereiten ausreichend. avr
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Low Noise mit LM723
damaligen Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
Spec für die Qualität der Versorgung. Bild: einer meiner funktionsfähigen MV89A mit +6dB per AD8009.
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Über kleinere und größere Probleme mit Rail-to-Rail Operationsverstärkern
übrigens für alle Bauteile. R2R Opamps jedenfalls nähern sich dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte.
Beitrag #5131886: > R2R Opamps jedenfalls nähern sich > dem idealen Opamp weiter, als das jeder 741, TL071 oder LM358 je könnte. Das ist in 1. Näherung vollkommen richtig.
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Kondensator dimensionieren bei einem Integrierer
von uA. Bei geeigneter Wahl des OpAmps kann man diesen > Eingangsstrom klein halten. Also keinen 741 verwenden. > Ein Kondenser hat moeglicherweise auch einen Leckstrom, je nach Typ, > auch bis uA. Das alles ist erst mal maximal im einstelligen µA Bereich. Der To hat aber in seinem Beispiel einen
mit 10 µF parallel, als OpV entweder ein selektierter 709 (8709) oder ein schwarzes OpV Modul von AD/Philbrick (weiß ich nicht mehr). Das Gerät war voll analog bis auf das Nixie-DVM für die Anzeige. Jedenfalls war es mit den 40 µF möglich, den Nullwert über STUNDEN konstant zu halten, und das mit
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Eagle lib: LMC6081 oder ähnlich?
Praktisch alle OP-Amps haben das selbe Pinout, z.B. 741.
Wie sieht es mit AD824A http://doc.chipfind.ru/ad/ad824a.htm aus? Auch da finde ich nichts - gibt es da auch Standard quad-OPAmp-Packs die man verwenden kann?
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Konstante Spannung zum Eichen
0.1%. Gern wird so was als Präzision verkauft https://www.ebay.de/itm/175434682477 aber so ein AD584J ist gerade mal +/-0.1% genau und ob die Chinaplatine überhaupt hält was sie verspricht weis ich nicht. Jedenfalls reichen als Versorgung 2 9V Blocks. Eine REF7012 soll genauer sein, aber du brauchst
J. S. schrieb im Beitrag #7470160: >> AD584J > Die Dinger kommen mit Aufschrift an, was mit einem Präzisionsmessgerät > gemessen worden sein soll. Damit kann das schon sehr genau sein. Oder auch nicht. > Es gibt > hier einen thread
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Spannung verstärken
Das setzt natürlich voraus, dass man die Probleme von OPVs kennt. Und andere OPV als den Schimmel-741er kennt.
Spannung verloren gehen, die ich aber durch eine Verstärkung habe um die Auflösung von 10 Bit des AD-Wandlers des Arduinos voll zu belegen.
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UA741CN mit positiver Versorgungsspannung ?
oder hat jemand eine bessere Idee ? Ich möcht das Signal mit einem AD-Wandler auswerten. Vielen Dank. Heiko
Hallo Aufreger, danke für rasche Antwort. Dann lasse ich es mit dem UA741. Gruss Heiko
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Schleifenverstärkung von unkorrigierten Operationsverstärkern
die Verstärkung A2 = 1000 gegenkoppelt. Dann ist bei der Frequenz f180 die Schleifenverstärkung k · AD = 1. " Also nochmal in eigenen Worten: bei f180 beträgt A_D(f180) gerade 1000. Wenn du den OPV mit k=1/1000 rückkoppelst (d.h. A2 beträgt 1000), dann wird g=A_D(f180)/A2=1000/1000=1. Das ist grade
vorzubeugen: Die ganzen Überlegungen beziehen sich auf einen unkompensierten (also hypothetischen) µA741. Der echte µA741, wie man ihn im Laden kaufen kann, ist voll kompensiert, d.h. er ist auch bei Verstärkung 1 (Spannungsfolger) noch stabil (engl. "unity gain stable"). Es gibt auch teilkompensierte
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Operationsverstärker - Ersatztypen
reparieren, zum Teil nachbauen und ersetzen muss. Auf ihnen sind OP-01 und OP-04 Operationsverstärker (von AD) verbaut. AD schlägt für diese, die man seit ewigkeiten nicht mehr erhält, als Ersatz OP-177/ADA4077-2 und OP-200/AD8622 vor. Die Kenndaten sind, da es uralte Typen sind, komplett andere als deren
erwartet doch eine kompetente Arbeit, oder nicht? Wenn es um Nichts geht, dann setz doch einfach einen 741 und einen 1458 ein und fertig.
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
). '741 und gut ist' sagt wer? Den 741 in Ehren aber im Zoo laufen viele bunte Tiere rum. Ich finde es immer klasse, wenn alte Geräte reanimiert werden. Das muß man erst mal hinbekommen, so lange an einem
741 ist auch altehrwürdig, paßt also in so ein historisches Gerät.
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RIM RMV3000 von Radio RIM-München
www.rainers-elektronikpage.de/RADIO-RIM-Baumappen/Baumappe_FET-Millivoltmeter_RMV_3000.pdf Man baut heute wohl besser mit AD636 für ICL7106 Digitalmillivoltmeter https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD636.pdf
der Dinge ist, Ich begreife vor allem nicht warum du auf ein "Man baut heute wohl besser mit AD636 für ICL7106 Digitalmillivoltmeter" ankommst mit "damals noch garnicht verfügbar war". Du bist in die falsche Spur abgebogen.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
Es gab auch einen umkompensierten 741 als 748. Und ja, solche Bauteile sind sinnvoll weil man damit bei höheren Verstärkungen weit mehr Bandbreite rausbekommt (IIRC geht zB mit einem 709 bei einer Verstärkung von 100 mehr als mit einem 741). Oder der LH0032 - bei dem es auch Sinn macht einen Trimmer an die Kompensationsanschlüsse anzuschliessen da die genaue Einstellung viel Unterschied zB in der Rechteckantwort macht...
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DIY Operationsverstärker
anhängen, dann kann man sehen, ob 2 Transistoren mehr wirklich etwas bringen. Hier gibt es einen 741 mit Transistoren. Der benötigt aber mehr als nur 2 Transistoren mehr: https://www.tinytransistors.net/2021/03/22/the-tt741-a-discrete-plug-in-741-replacement/
GqVgTgAxhyEIcJ2OAbTXhyIgBoCZ2B37xRAAAMXEb6OIaABogBkPIJQ6zVZbPEY0GOvkcr5UKrsQ8VBtlxn8uAJA5pcJswAEanMsOckuTA3mpC+T80YTzZGaGuWzAA+ho05hCnkGW6bnCAmyAkAEdQgliUcMuFPAwVGD2pCwxAA-U5TN8VIm6PAa5hsoWkPIcWahtD6GMJYEAA
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Inverter OPV negative Versorgung
Eingang bis 0V (und knapp drunter) messen kann, reicht 0V (GND) als negative Versirgung. Ein uA741 oder TL071 will aber mindestens -3V haben um 0V verarbeiten zu können. > V+ ist auf +5V. Dann liefert ein LM358 mit Glück 3.5V. Wenn dir das reicht...
Eingänge ist (siehe absolute maximum ratings). > Danke Lothar! Habe gerade etwas mit dem AD80031 geliebäugelt: https://www.mouser.de/datasheet/2/609/AD8031_8032-1502047.pdf Zuerst hatte ich den LM358B im Auge, hätte gern aber Rail to rail um die volle V+ Range zu nutzen: https://www.ti.com
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schlechter OPV für Transimpedanzverstärker
Nimm ein "741"....
Generell haben Hochfreuquenz OpAmps einen hohen Bias. zB AD8047 250MHz 1uA, LT6202 100MHz 2uA, THS3201 1.8GHz 8uA, LT5554 1GHz 400uA,
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
reversal und steht daher auf der schwarzen Liste. Für hochohmige Präzisionsanwendungen nehme ich den AD706. Ich hab auch in neuen Projekten den NCS21912 probiert, mal sehen ob der interne Chopper Probleme macht. Der Offset ist ja schön klein.
. Ja zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine
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Bastelkram - Alles Aufheben/rannsammeln was man so für lau bekommt und als Mässi enden oder wie
aus... Ganz vergessen: In der Mitte des Bildes im grauen oder blauen Meer entdeckt man einen 741er...
Sieht aus wie eine Landefähre, der 741...
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Suche passenen OPAMP
7805 oder vgl. als Versorgungsspannungs verwendest, dann braucht es keinen INA117, dann reicht ein µA741.
Problematisch ist hier der leakage current. Im atmega16 ist der mit 1µA angegeben, die Impedanz des AD-Wandlers selbst mit 100 Megaohm. Prinzipiell kann man die Werte aber so nicht glauben, weil wichtige Kenndaten im Datenblatt fehlen. Wenn Du also mit 100kOhm im Teiler arbeitest, sollte das noch
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OP wird zu warm
Hallo, ich nutze in meiner Schaltung mehrere AD828 OPs, diese werden mit +/-12V gespeist und haben für die positive und negative Spanungsversorgung je einen 100nF Blockkondensator und einen 1uF Puffer. Gespeist wird das ganze zur Zeit noch aus einem
Zeig mal deine Platine. So ein schneller OP ist nicht mehr so trivial in seinem Verhalten wie ein 741.
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ESP01 Heizungslüfter/Booster
statt nur einem? https://community.simon42.com/uploads/default/original/2X/1/12c1a21ee6e3aff167ad62c741e427ed23f7c1ad.jpeg
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Artikel
Powerline mit AVR
DIODE-D-2.5 D-2.5 diode D3 1n4148 DIODE-D-2.5 D-2.5 diode 1N 4148 F1 SHK20L SHK20L fuse PL 120000 IC1 uA741D uA741D SO08 linear µA 741 SMD IC2 78L05 78XXS 78XXS v-reg µA 78L05 IC3 ATTINY2313-20S ATTINY2313-20S SO20L avr ATTINY 2313 SO JP1 AVR-ISP-6 AVR-ISP-6 AVR-ISP-6 atmel L1 47µH L-EU0204/7 0204/7 rcl SMCC
der Sequenznummer etc. hab ich mal weggelassen. "g c" liefert "a c s2a4p2", also 16 Schalter(2x8), 4 AD-Ports, 2 PWM Ports evtl. Sicherung einplanen?
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Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?
Vorwiderständen. Über die analoge Seite könnte man ja ganze Bücher schreiben... Wozu diese uralten 741er mit negativer Versorgung ? Rail-to-Rail-Typen sollten hier reichen, es sind ja eigentlich nur Komperatoren... Am besten den ganzen Kram wieder löschen und einen Spannungsfolger mit einem R2R-Opamp aufbauen und den AD-Wandler des PICs benutzen. So ein paar IF-Abfragen schmerzen doch nicht.
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LM 258 offset am Ausgang?
zweitens am Prinzip. Nur ein idealer OPV könnte das, ein realer scheitert daran, der eine früher (µA741), der andere später (rail2rail). Beim nichtinvertierenden Verstärker hingegen fliesst bei Last gegen GND ausschliesslich Strom raus, d.h. er arbeitet immer als Stromquelle. Was der LM358 bis runter
Versuch es doch mal mit den pinkompatiblen Typen TS912 oder AD822, beides Rail2Rail, die sollten das besser hinbekommen. Wobei der AD822 von den Werten her ein universell gutes Teil ist, schon ein gutes Stück in Richtung "idealer OpAmp".
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Lötstation aktuell
Lötstationfetischist" bin, kann ich auch gut vergleichen. In meinem Lötkolbenpark stehen mir außerdem noch eine JBC AD2200, diverse Weller, Pace und Metcal zur Verfügung. Die AD2200 habe ich erst seit ein paar Monaten und bin generell sehr damit zufrieden. Für filigrane Präzisionsarbeiten ist sie eminent gut geeignet
931/929&source=lnms&tbm=shop&sa=X&ved=2ahUKEwii_L-Tk7XtAhUkMewKHbmMDqgQ_AUoAnoECAcQBA&biw=1400&bih=741#spd=14801051348048959494
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Input Offset Voltage Drift
Z.B AD8551 hat laut Datenblatt Typ. 0,005uV/°C oder AD8628 hat 0,002uV/°C aber ich weiss nicht, ob es so stimmen kann
angenommenen Zhalenwerte stimmen nicht ganz. 10mV offset ist schon recht groß, so gut waren schon die uA741-er. 20mV/Grad ist schon supergroß, selbst 20uV/Grad wären groß. Dass es aber Opamps mit 5nV/Grad input-offfset gibt, wusste ich nicht, da bin ich offensichtlich nicht auf dem Laufenden.
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Aktive Filter
ja nicht an 40 Jahre alter technik abarbeiten, nur weil in irgend einem uralten Bastelbuch so ein 741 drin steht. Ich empfehle dir z.B. eine AD8571 oder auch AD8572 Werte wie die folgenden lassen selten wünsche offen: Offset voltage: 1 μV, Input offset drift: 0.005 μV/°C Gain: 145 dB typical
typical http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8571/products/product.html Und wenn das noch nicht reicht, dann nimmt man eben einen Chopperstabilisierten OPV wie ICL7650 mit Zero-Drift: http://www.sunist.org/shared%20documents/TRANSISTOR,%20IC
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
:14 74 0C AD FF DA FF D2 E3 7F D1 00 14:15:17 74 0C AD FF D6 FF D2 E3 7F D3 00 14:15:20 74 0A AD FF D2 FE D2 E3 7F D5 00 14:15:23 74 0A AD FF CE FF D2 E3 7F D7 00 14:15:26 74 0A AD FF CA FE D2 E3 7F D9 00 14:15:29 74 0A AD FF C6 FE D2 E3 7F DB 00 14:15:32 74 0A AD FF BE FE D2 E3 7F DF 00 14:15:35 74 0A AD FF BA FF D2 E3 7F E1 00 14:15