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E-Technikingeneure freut euch auf eure Befreiung
Bibliothek als dass er sich ausdenkt, wie man jetzt mal eine Strombegrenzung zaubert, am besten mit 741 weil man den so gut kennt. Und wenn es heute noch Mist ist, in ein paar Jahren sucht die Spice-KI in der internen Bauteilliste nach passenden Typen um sie zu verwenden (statt 1000 Varianten einer
. Ich arbeite privat immer noch sehr gerne mit dem PR99SE. Es funktioniert wesentlich zügiger wie AD. Allerdings hat AD Editiereigenschaften an die ich mich schon sehr gewöhnt habe. Auch die 3D und MCAD Kollaboration sind in der Arbeit nicht mehr wegzudenken. Na. Dann hoffe ich, daß Dir Murphy fern
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VCF für μC-Synthesizer
teurer ;-) Die Meisten OpAmps sind nicht wirklich +/- aufgebaut sondern eigentlich: Als Beispiel LM741 siehe Bild nur eine Speisung (VCC/2) (Quelle:https://www.researchgate.net/figure/Internal-circuitry-of-LM741-Op-Amp-where-the-identified-building-blocks-are-depicted-by_fig3_317423744) Man sieht
"Geräusche" des Poti's zu Filtern. Siehe Bild Verwende aber nicht die MCP4151 Sondern die von AD....
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
vorkommt? Du willst ihn nachbauen? Dann fängt das in deiner Schaltung schon mal damit an, dass der LM741 2-3mA für sich selber braucht und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 nachbauen zu
Du willst ihn nachbauen? > > Dann fängt das in deiner Schaltung schon mal damit an, dass der LM741 > 2-3mA für sich selber braucht und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. > In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... > > Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 >
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
Ralph B. schrieb im Beitrag #6740564: > Und es ist richtig der LM741 gab es auch im runden Metallgehäuse. Den gibts immer noch so, mindestens von TI und AD.
Bildersuche mit "operational amplifier 741 metal can" alle in TO-99: Tesla MAA741 AD 741 Analog Devices SSS 741 (wer war das?) µA741, Logo ein Quadrat mit kleinem s drin, kein Fairchild-F? MC741 Motorola https://www.tinytransistors.net
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
im Kopf. Daß im Nano 612 er drin und integriert ist hätte ich nicht vermutet und eher irgendwas von AD. Muß jetzt weg. Schönen Tag noch. Gerhard
In Zahlen: Zc = 1 / (2 * 3.14 * 11.7*10⁶ * 250*10‾¹²) = 54.4 bzw. Zl = 2 * 3.14 * 11.7*10⁶ * 741*10‾⁹ = 54.4 Ich rechne mich hier nicht um Kopf und Kragen!
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
So ähnlich wie auf dem Bild. Der LM741 kann auch durch einen moderneren Typ ersetzt werden. Quelle: https://www.mikrocontroller.net/topic/438339#5201077
Helmut Hungerland schrieb im Beitrag #6653451: > So ähnlich wie auf dem Bild. Der LM741 kann auch durch einen moderneren > Typ ersetzt werden. Das sollte er auch unbedingt! mfg Klaus
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
Spitze Gold wert. Manche Hersteller liefern ja immer noch so dicke Teile mit, die eher fuer den LM741 in TO99 gedacht waren. .-) Andererseits, ich hatte 1-2 BNC-kabel die Rigol bei irgendwas mitgeliefert hat. Die waren komplett Weichmacherfrei. Sowas kannst du natuerlich sofort in die Tonne werfen
Dreisiebner. Du solltest nochmal darüber nachdenken, wie sinnvoll und überzeugend "Argumentation" ad hominem ist.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
also Q=78...98; das kann ich jetzt mal mit dickerem Draht und mit Litze vergleichen. Per aspera ad astra!
Josef L. schrieb im Beitrag #6648688: > Per aspera ad astra! Mußte ich nachschlagen ... 'der Weg ist steinig' :-) (sehr frei übersetzt).
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Impulsverlängerung mit RC-Glied
Sophia G. schrieb im Beitrag #6608556: > um dieses dann über einen AD-Wandler am PC > weiterverarbeiten zu können. Welchen Parameter des Signals soll denn der ADC messen? Die Amplitude kanns ja nicht sein, die geht ja durch die Umformung völlig verloren.
nie funktionieren. Der Verstaerker hat fuer DC eine Gesammtverstaerkung von rund 21000 fach. Der AD8038 hat eine Offsetspannung von 3mV. Das ergibt am Ausgang der letzten Stufe Vollausschlag.
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Alternative zum IVC102 switched Integrator?
Ulf schrieb im Beitrag #6594436: > versuche den Peak mit einem AD-Wandler zu messen. Am Anfang des Peaks gibt es doch immer diese harte Flanke. Wie wäre es, diese Flanke als Trigger für... a) ein Sample-and-hold b) einen Monoflop-gesteuerten Integrator ...herzunehmen
Wieviele Samples hast du in den 5us? Sind das die 128? Welche Hardware steht zur Verfügung? Ein AD für einen Zeilen-Sensor kann das ohne Jitter synchron zum Sensortakt einlesen. Rest ist Software.
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Auswahl Operationsverstärker
Elliot schrieb im Beitrag #6583280: > Du kennst den µA709 offensichtlich nicht. Der µA741 ist die Generation > danach. Stimmt, ich habe mit dem 741 angefangen.
standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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ADCs - Die-Bilder
hat nun wirklich einiges an Arbeit gemacht: https://www.richis-lab.de/ADC03.htm Analog Devices AD679 - ein 14Bit subranging SAR-Wandler Danke Dieter W. (dds5) für das Teil!
rechten Kante ein weiterer Folienkondensator. Bei den drei zylindrischen Bauteilen zwischen dem AD741 und dem LM310 handelt es sich aber nicht um Folienkondensatoren, sondern um Tantal-Elkos. Hermetisch dichte MIL-Qualität. Wenn du solche Teile in die Hand nimmst, spürst du schon am Gewicht
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Lötstation aktuell
Lötstationfetischist" bin, kann ich auch gut vergleichen. In meinem Lötkolbenpark stehen mir außerdem noch eine JBC AD2200, diverse Weller, Pace und Metcal zur Verfügung. Die AD2200 habe ich erst seit ein paar Monaten und bin generell sehr damit zufrieden. Für filigrane Präzisionsarbeiten ist sie eminent gut geeignet
931/929&source=lnms&tbm=shop&sa=X&ved=2ahUKEwii_L-Tk7XtAhUkMewKHbmMDqgQ_AUoAnoECAcQBA&biw=1400&bih=741#spd=14801051348048959494
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
schnell genug ist für die Sperrverzögerungszeit. Ich glaube, einer meiner Bekannten hat mal mit dem AD603 einen ganz guten AGC-Verstärker gebaut. < https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/linear-amplifiers-instrumentation-op-amps-buffer-amps/687?k=ad603 > AD8367 könnte auch
schwingen. Das ist _sehr_ schwer in den Griff zu bekommen. Ich glaube, mein Bekannter mit den 2 AD604 hat das aufgegeben, und der kennt sich aus. Der Regelbereich der AD604 ist allerdings genial. Am zuverlässigsten funktioniert ein PIN-Abschwächer im Eingang für die Handregelung und Mischer
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
Hi der "GND"-Pin des 710 soll nicht in der Luft hängen, wie man das bei den Offsetpins des 741 so machen kann. Riecht aber stark nach "Zusatzmöglichkeit". Den Begriff "Offsetjustage" legen wir mal ad acta hier. D1 R nach Masse? Jo. Und bei +- Spannungsversorgung eben direkt auf die virtuelle
Hi > der "GND"-Pin des 710 soll nicht in der Luft hängen, wie man das bei den > Offsetpins des 741 so machen kann. > Riecht aber stark nach "Zusatzmöglichkeit". Den Begriff "Offsetjustage" > legen wir mal ad acta hier. D1 R nach Masse? > Jo. Und bei +- Spannungsversorgung eben direkt auf die
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Empfehlung universal OP-AMP?
OPVs gibt. Von denen vermutlich nicht mal 100 in Stückzahlen gekauft werden. Aber ähnlich dem uA741 den es als LM741, HD7-5110, AD741, TBB741, MC/RC1458, TBA221, M5218, HA17741 letztlich von jedem Hersteller gab, möchte auch heute jeder Hersteller ein Stück vom Kuchen abhaben und bietet baugleiche
Man muss einen 741 mal mit einer Leistungssufe pimpen und an eine Lautsprecherbox anschliessen. Danach wird man keinen 741 mehr anfassen.
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o.k. noch immer kein mikrocontroller dabei, aber noch immer coole Rechentechnik
709er OpVs auch. Die und auch andere Typen hatten ein Schwingproblem. Dann kam der "fortschrittliche" 741er, da gab es diese Probleme nicht mehr. Im E-Labor stand ein Telefunken RAT-700, als Ausgabe neben einigen Scopes ein großer analoger XY-Plotter. Dieser heute verpönte 741er war tatsächlich so erfolgreich
mit vergoldetem Keramikgehäuse. Für hochohmige Spezialanwendungen wich man auf die Fet-Module von AD oder Philbrick aus, oder auf parametrische Verstärker. Wegen Studium und Beruf (und Balz) blieb das aus Zeitmangel ein Projekt.
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IC (TLC7225) des letzten Jahrtausends noch zeitgemäß?
können. (...) Der TO möchte aber nichts diskret aufbauen, sondern einen Vierfach-DAC verwenden. Der AD7225 ist ein gängiger Industriestandard-Typ, der von mehreren Herstellern produziert wird. * Bei Analog Devices ist der AD7225 als "nicht empfohlen für Neueinsatz" gekennzeichnet. * Bei TI sind
Viele OpAmps sind auf dem Markt erschienen und wieder verschwunden. Die historischen uA741 und LM324 kannst Du immer noch kaufen.
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
ausgestattet. Hast Du eine gute Alternative zum TL074. Gemäß Internet Replacement-Info wird der AD731 oder der OPA4134 angeben. Vom ersteren steht im Spec-sheed das dieser eigentlich ein Ersatz zum TL084 ist. Der TL074 ist aber (meiner Kenntnis nach) der rauschärmere Bruder vom TL084.
Nein, Pinout anders. Vorsicht. einer ist Doppel-IC. der 82-er ersetzt den 741. Der 741 hat noch Offsetjustage-Pins, die bei den Doppel-ICs anders verwendet werden. ciao gustav
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Transistoren - Die-Bilder
Hier hätten wir noch einen größeren Germaniumtransistor, einen Siemens AD133 von Manfred: https://www.richis-lab.de/Bipolar34.htm
konnten. Falsch! Tungsram fertigte gleichfalls NPN-Ge-Transistoren, so z.B. das Komplementärpaar AD161/162!
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Operationsverstärker - Die-Bilder
xx741 ist aber nicht wirklich High-Power.
AD741, ein weiterer 741-Opamp: https://www.richis-lab.de/Opamp50.htm
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rauschärmerer OPA als LM833
rauscharmen Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
gerade durch Zufall drüber gestolpert ad797anz
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
> > Umgekehrt! Man spart Zeit und Geld mit den ollen Sachen. Hab' mir gerade wieder 'ne Tüte 741er gekauft. Völlig ok für diverse Anwendungen.
auch nicht, wie groß und leistungsfähig ein Smartphone wäre, dessen Analogteil ausschließlich mit 741 aufgebaut wäre.
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Einsteiger-Oszilloskop
hatte > vielleicht 10 MHz Bandbreite. Klar, hatte ich auch mal. Aber da war Elektronik auch LM741 und NE555. Spaetestens seit Mitte der 80er beim Bastler der MCS48/51 Einzug gehalten hat war das schon Kacke auch wenn man sich damals oft nicht mehr leisten konnte. > Ein 50 MHz SPI-Signal wirst
mit 2.5mm Durchmesser und einer federnden Spitze. https://www.datatec.de/media/pdf/0c/db/2b/370646ad-7258-43a0-9247-2d9992ee27b4_855-211-001_dK8ti146sLhSia.pdf Olaf
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Jahre nichts hinzugelernt hsben kennen den LM386 noch. Die bauen ihre Audioschaltungen auch noch mit uA741.
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Labornetzteil (Beha) defekt
Yep. Vielleicht nur die Anzeige defekt? Strom-Shunt in Ordnung? Mal den 741 OP aus der Fassung nehmen und ohne probieren, Achtung die Stromregelung funktioniert dann nicht.
Falls es (auch) die Endstufe erwischt haben sollte: 2N3055 und BD135 im passenden Alter habe ich da, 741 müsste ich auch noch haben.
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Andreas S. schrieb im Beitrag #6358858: > zumal die > Erfahrung der letzten Jahre ja zeigt, dass AD 18 ein ziemlicher Griff > ins Klo war, AD 19 auch nur marginal besser und erst ab irgendeinem > Stand von AD 20 wieder eine halbwegs reibungsarme Arbeit möglich ist Ich wundere mich nur, dass du
Hallo Tany. Tany schrieb im Beitrag #6359476: >> Erfahrung der letzten Jahre ja zeigt, dass AD 18 ein ziemlicher Griff >> ins Klo war, AD 19 auch nur marginal besser und erst ab irgendeinem >> Stand von AD 20 wieder eine halbwegs reibungsarme Arbeit möglich ist > > Ich wundere mich nur, dass
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Low Noise mit LM723
damaligen Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
Spec für die Qualität der Versorgung. Bild: einer meiner funktionsfähigen MV89A mit +6dB per AD8009.
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Potentiometer ersetzen mit spannungsabhängigem Widerstand
selber: Keine Digitaltechnik. Vorteil 4: Immerhin scheint die Qualität egal ein Verzerrer mit uA741 kann kaum schlechter werden. Vorteil 5: Dein Poti arbeitet massebezogen. Nachteil 6: Es muss aber Spannungen unter 0V verarbeiten obwohl keine negative Versorgungsspannung zur Verfügung
die 0.5V digitalisiert und per Optokoppler oder ADUM an den Empfänger leitet der ein Digitalpoti wie AD5242 passend aufsteuert sind denkbar und wohl die nächst-einfache Lösung, vor allem wenn der uC 1 Optokoppler so steuert daß auf Emfpängerseite kein weiterer uC nötig ist sondern nur eine Impulsausfallschaltung
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Spannung verstärken
Das setzt natürlich voraus, dass man die Probleme von OPVs kennt. Und andere OPV als den Schimmel-741er kennt.
Spannung verloren gehen, die ich aber durch eine Verstärkung habe um die Auflösung von 10 Bit des AD-Wandlers des Arduinos voll zu belegen.