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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
AT90PWM3B AT90PWM81 AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB162 AT90USB646 AT90USB647 AT90USB82 ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega1284P ATmega128A ATmega16 ATmega162 ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165P ATmega168 ATmega168P ATmega169 ATmega169P ATmega169PA ATmega16A ATmega16HVA
ATmega32C1 ATmega32HVB ATmega32M1 ATmega32U2 ATmega32U4 ATmega32U6 ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega64 ATmega640 ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega645 ATmega6450 ATmega649 ATmega6490
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Bascom - Powermode IDLE merkt sich keine Variablen
TOSC1&2 Nachteil: ich müsste meine Schaltung umbauen. 2. Ich wechsle den Controller auf einen ATMEGA164 aus. Der hört auf jeden Eingang mit einem Interrupt (das wäre für mich praktisch denn ich möchte 8 Eingänge loggen/überwachen), lt. meiner Recherche erkennt der Interrupt auch einen PIN change
Außerdem benötigt der Watchdog Strom im zweistelligen µA-Bereich, wohingegen der avisierte ATmega164 mit seinem Pin-change-Interrupt unter einem µA liegt.
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Infineon XC164 Flash über Bootstrab Loader
die Kommunikation (oder zumindest der Teil bis der Second-Level-Loader und der Treiber für den XC164 hochgeladen sind) zwischen dem XC164 (uC) und Memtool (MT) so ab: [code] MT ( 1 byte): 00 uC ( 1 byte): D5 MT ( 32 byte): E6 F0 00 ... ( 32 byte First-Level-Loader) MT ( 456 byte): A5
AA EA MT ( 1 byte): 84 uC ( 1 byte): AA # Hier wird der Treiber für das ansteuern des XC164 geladen. MT ( 3 byte): 00 00 E0 MT ( 2 byte): 78 02 MT ( 632 byte): 48 80 3D ... (632 byte Driver for SAB XC164CM-8F Program FLASH) uC ( 2 byte): C0 13 uC ( 1 byte): EA # Ab hier hab
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Benötigte Rechenleistung bestimmen/abschätzen
... . Das SPI-Modul nicht. Aber die USART im SPI-Mode. Da sollte der TO evtl. mal über einen ATMega164P mit 2 USARTs nachdenken. MfG Spess
> > Das SPI-Modul nicht. Aber die USART im SPI-Mode. Da sollte der TO evtl. > mal über einen ATMega164P mit 2 USARTs nachdenken. Mit krumm meinte ich 12-Bit bzw. 13-Bit wie vom AD-Wandler minimal benötigt. Die USARTs können bei den AVRs afaik auch nur 8-Bit oder 16-Bit-Transfers... Praktisch
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Standard LCD über nur 3 Drähte
z.B. als 2*16 oder 2*20) und was kosten die im Vergleich zu den HD44780 kompatiblen ? So ein 74HC164 kostet ja nur wenige Cent. Peter
Hi, habe im Anhang eine serielle LCD Ansteuerung fuer HD44780 die mit zwei HC164 arbeitet. (CLK, DATA, und E) Gruss, Gerhard
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AVR Interrupt Flag löschen. Fundamentalismus und Fehler im DB.
noch im Bastelbereich in > Gebrauch Ja. Aber in einer fernen Zukunft gibt es vielleicht die Atmega164..1284. mfg.
. Du wirst dich schon wundern, dass da die "altmodischen" Dinger alle noch mit im Boot sind: ATmega8A, ATmega16A, ATmega32A, sogar ATmega128A, es gibt sie alle noch (*). Trotz der Alternativen ATmega88, ATmega164 und ATmega1281. (*) Du kannst dir gewiss sein, dass sie den die shrink nicht
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Atmega644P für Autopilot Projekt
ihr noch einen besseren? (kein SMD). Es gibt auch den in SMD. Falls der Speicher nicht reicht: ATMega1284P Wenn es dir nur auf 2 UARTS ankommt: ATMEGA162, ATMEGA164P,ATMEGA324P.... >Laut Datenblatt kann man das Teil mit bis zu 20Mhz betreiben. Ist es >sinnvoll, das voll auszunutzen, oder reicht
im Beitrag #2060265: > Noch falscher..... > Du schaust dir das Übersichtsdatenblatt der Familie ATmega 164 bis 1284 > an. > > Das ist das richtige Datenblatt für den ATmega1284p: > http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/... > > Und glaub mir, ich habe hier einige 1284p aus aktueller
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
Original hatte ich einen HC595 aus anderen Gründen im Einsatz. Für Dich funktioniert es mit dem HC164 mit weniger Steuerleitungen. Die Keypad und das LCD wurden in einer Timer ISR transparent betrieben um Störungen im Rest des Programms zu vermeiden. Im Schlafbetrieb sollen die HC164 Ausgänge
Die kleinen atmega haben doch nur zwei interrupts während deepsleep?
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
Kennt Ihr eigentlich ein Schieberegister mit bidirektionalem Parallel-Interface, ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung der Daten und 74HC165 für das Lesen der Daten genommen.
> Daten schreiben mit 74HC164 Nimm 595. Die koennen Tristate. Dann kannst auch den EPROM lesen :-).
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Bosch HFG 164 Programmierung
Ich habe noch 2 HFG164 und sehr viele Komponenten. Someone etc.?
KF sind oder nur die KF. Alternativ halt Ausleihe damit du dir selbst eine Kopie anfertigst. HFG164 & 84 habe ich auch noch welche da, von den 164 sogar mehr als nur eine Handvoll. ISt aber noch nicht endgültig entschieden was damit passieren soll. Nach dem ich aber neben meinem Telefunken FuG10a
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74HC164 für LED's ?
hallo ist es sinnvoll den 74HC164 als treiber für viele einzelleds zu nehmen? ich will damit ein effektlauflicht mit mehreren 74HC164 nem atmega32 und ca. 100 led's bauen. laut datenblatt kann ich pro ausgang 20mA ziehen das langt
Schaltung bei meiner Modelleisenbahn genauso verwendet. Es hängen auch 'normale' 20mA LED's dran und der 164er läuft bisher ohne Probleme.
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[V] Compiler-Lizenz (Dongle): MikroElektronika "mikroC PRO for AVR"
AT90S8515 AT90S8535 AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB162 AT90USB646 AT90USB647 AT90USB82 ATmega103 ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega1284 ATmega1284P ATmega128A ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165A ATmega165P ATmega165PA ATmega168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega169 ATmega169A ATmega169P ATmega169PA ATmega16A ATmega16HVA ATmega16HVB ATmega16M1 ATmega16U2 ATmega16U4 ATmega16U4 ATmega2560
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Newbiefrage, alternative zum analogen Aufbau
.. Du scheinst auf Oldtimer zu stehen. Voelkner anscheinend auch. Nimm etwas aus der Reihe ATMega164/324/644/1284P/PA. MfG Spess
Hi >Gegenvorschlag zum µC? Noch mal ATMega164/324/644/1284P/PA http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf MfG Spess
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Chip gesucht 1-10V zu PWM Wert
http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich jetzt auch davon
schrieb im Beitrag #3470315: > http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf > > Da schreiben sie doch "six PWM channels". Normalerweise neigen die > Hersteller doch eher zu unrealistischen Übertreibungen? Daher ging ich >
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RTC läuft nicht
Hi! ich hab mit einem DS1307Z und einem Atmega164P eine RTC gebaut. Das Programm für die Uhr habe ich vor einiger Zeit schon auf einem M8 betrieben (aus dem Internet), funktioniert also. Mein Problem ist nun, dass das Uhrzeit und Datum jeweils
keine Ahnung woran das liegen könnte, wie gesagt auf einem M8 funktioniert alles einwandfrei. Der Atmega164 wird mit einem 8Mhz Quarz betrieben. Ich hatte die vermutung, dass die Taktquelle vllt irgendwo falsch eingestellt ist und der qC dann nicht richtig uber I²C mit dem ds1307 kommunizieren kann. Hier
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per Taster Relais ein/aus schalten
Du kannst das Display über ein 74HC164 anschließen, dann reichen 3 Portpins. Peter
für ein LCD =20, noch 2 übrig für Piepser, LED oder was auch immer. Ich werde mir mal einen 74HC164 bestellen, habe noch nie mit Schieberegister gearbeitet. Danke! Kersten
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Ina schrieb im Beitrag #2276199: > Mir ist neulich aufgefallen, daß bestimmte ATMEL µC (z.B. der 164 oder > 328) keinerlei Spezifikationen über maximale ADC-Fehler in den > Datenblättern enthalten. Was soll man davon halten?? Verwendet habe ich den ADC bisher beim ATmega8 und beim ATtiny261 mit
welchem Kaffeesatz hast du denn das gelesen? Klar kann es sein, dass Atmel demnächst jede Menge ATmega aus dem Programm schmeißt ATmega8-16PU und ATmega8L-8PU - Wird ersetzt durch ATmega8A-PU ATmega8-16AU und ATmega8L-8AU - Wird ersetzt durch ATmega8A-AU ATmega8-16MU und ATmega8L-8MU - Wird ersetzt
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Eingänge 74HCT164 (SIPO-Schieberegister)
Erstellen einer Funktionsskizze für ein neues Projekt. Dabei möchte ich unter anderem die Ports des Atmega8 mit einem 74HCT164 erweitern. Laut Datenblatt sind die Seriellen Eingänge A und B durch ein NAND-Gatter verbunden. Wie soll man diese aber am besten Beschalten? A und B kurzschließen und an den µC-Pin
Michael N. schrieb im Beitrag #2551805: > Dabei möchte ich unter anderem die Ports des Atmega8 mit einem 74HCT164 > erweitern Macht es nicht mehr Sinn, vor allem wenn man neu plant, einen µC mit mehr Pins zu nehmen? MfG Klaus
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Microcontroller - Suche
auch die ISP Schnittstelle nehmen die bei Atmel üblich ist. Dann wird es einer aus der Reihe ATmega 1284.
Mega128 gibt es nicht als DIP Da wird das mit dem löten als Anfänger > schwierig. Ich hatte von ATmega1284P gesprochen den gibt es als auch PDIP40. Deshalb eignet er siche grade dafür. Die anderen z.Bsp. 164/324/644 gibt es nur als TQFP und QFN das ist etwas fummelig. Außerdem hat der 1284 für
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Schaltung läuft scheinbar nur durch Tastkopf
terminierungen bisher nur vom CAN-Bus mit je 120 Ohm am Ende der Leitung. Habe die Masse aller 164er nachgemessen und sie war da oder ist in dem Fall Durchgang != Durchgang ?
Ohje! Müssen das unbedingt 74AC164-Typen sein? Gehen nicht auch 74HC164er?
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ATMEGA16 wacht nicht aus dem Sleepmode auf
etc.? Viele. Such dir einen der neueren Typen in DIL40. ATmega164/324/644 & Co.
@ Kim-Yannick Jürs (kim_yannick) >Wenn es mit dem Atmega644 funktioniert, würde ich ihn nehmen. Ist >allerdings ziemlich teuer. Für den Preis bekommt man schon einige andere >Sachen... Dann nimm den kleinen ATmega164, der ist identisch, nur wie weniger
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Atmel mit 2 getrennten USARTS?
Hi >Ich habe da den ATmega162 in Erinnerung, der hat soweit ich weiß 2 >Stück (sogar in der DIL-Variante). Wenn du DIL brauchst: ATMega 164/324/644/1284P/PA TQFP: ATMega1281/2561 mit 2 USARTs ATMega640/1280/2560
classics (AT90Sxxx) haben alle 3Byte Empfangspuffer und 2 Byte Sendepuffer je UART. In DIP mit 2 UARTs ATmega162, 164, 324, 644, 1284. Mit 4 UARTs ATmega6440, 1280, 2560.
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AVR: Daten seriell mit min 1 Mbaud ausgeben. Wie?
Die moderneren AVRs (ATmega164) können die UART als SPI-Master konfigurieren. Damit hast Du einen Sendepuffer und die Daten können lückenlos gesendet werden mit max 8MBit bei 16MHz CPU-Takt. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2174166: > Die moderneren AVRs (ATmega164) können die UART als SPI-Master > konfigurieren. > Damit hast Du einen Sendepuffer und die Daten können lückenlos gesendet > werden mit max 8MBit bei 16MHz CPU-Takt. Das ist ja klasse und
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ADC Messung Fehlerhaft
eine Spannung von 3,22V und eine Referenzspannung von 5V. Daraus folgt bei dem 10bit Wandler des Atmega164PA, das dies ein theoretischer Wert von 660 ist. Aber die Ausgabe am UART zeigt mir einen Wert von 639 an. Übersehe ich einen Offset, ist die Formel ADC-Wert = (U_adc * 1024) / U_ref falsch?
#3297329: > Laut Tabelle 23-5 ADC Presclaer selctions auf seite 260 aus dem > Datenblatt des atmega 164PA muss adps1 und adps2 auf high gesetzt werden Genau das tust du aber nicht (oder besser gesagt nur für sehr kurze Zeit), weil die Zeile danach beide wieder auf 0 setzt.
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AVR Studio, Atmel ICE und die unsägliche Oszillatorkalibrierung
(also von dort, wo auch der Programmer sie herholen > würde). Geht aber nur beim Nachfolger ATmega164. Der alte ATmega16 kanns nicht. Man kann sich aber eine kleine Batch schreiben, die STK500.exe aufruft. Damit kann man dann das Cal-Byte in eine Flash/EEPROM-Adresse schreiben. [pre]O Read
Peter D. schrieb im Beitrag #4913041: > Geht aber nur beim Nachfolger ATmega164. Der alte ATmega16 kanns nicht. Bist du da sicher? Ich werde jetzt gerade etwas unsicher und werde es einfach noch mal ausprobieren, bevor ich Unsinn poste. Aber wenn ich mich richtig erinnere
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Welchen ATmega soll ich nehmen?
folgende: AT90PWM3 AT90S1200 AT90S2313 AT90S2343 AT90S4414 AT90S4433 AT90S8515 AT90S8535 ATmega103 ATmega128 ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164P ATmega168 ATmega169 ATmega32 ATmega324P ATmega328P ATmega329 ATmega3290 ATmega48 ATmega64 ATmega644 ATmega8 ATmega8515
Serie "4"... Diese AVRs sind (neben TQFP) im 40-poligen DIL-Gehäuse lieferbar. Die Serie umfasst ATMega164/324/644/1284. Der Mega1284 in DIP40 ist momentan bei CSD sehr günstig und hat sogar 16 KB RAM. Schau betreffs der Gehäuse-Suffixe einfach mal ins Datenblatt, die ausführliche Erklärung findet
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Transistortester AVR
SVN archive files for Megu 328 and > mega328_strip_grid. You can use the compiled code for ATmega168 for ATmega168P, ATmega328 and ATmega328P. The P versions only differ with the identification code. The code for ATmega168 can run on the ATmega328. Compiled version for ATmega328 use another memory
> You can use the compiled code for ATmega168 for ATmega168P, ATmega328 > and ATmega328P. The P versions only differ with the identification code. > The code for ATmega168 can run on the ATmega328. then it's okay, but it is necessary
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Spannungseinbrüche mit DC Motor
Hallo, ich arbeite mit einem Atmega 164PA und habe einen 24VDC Motor angeschlossen. Nennstrom des Motors ist 2.1A. Nun habe ich das Problem, dass bei laufendem Motor die Spannung am Board gelegentlich kurz zusammenbricht. Beim Aufbau
|---+ | | | +24V --+---|TLE5206| (M) | | Atmega164PA | | |---+ | | | | +-------+ | | | Elko1 | Elko2 | | | | | | | GND ---+-------+------
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
die Stellen PD1 = A1 vom 74HC139 für die Stellen PD2 = Oszillatorausgang 4MHz PD3 = DATA vom 74HC164 und LM7001 PD4 = CLK vom 74HC164 und LM7001 PD5 = LE vom LM7001 PD6 = LE vom 74HC573 An PORTB angeschlossen sind: PB0 = Taste LOW-Aktiv Frequenz runter PB1 = Taste LOW-Aktiv Frequenz rauf PB2
Per Mail wurde mir dieses Programm empfohlen. Werd mal einen ATMEGA8 suchen und probieren.
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
Daniel H. schrieb im Beitrag #6008641: > oder übersehe ich etwas? Ja, den 74HC164 / 74HCT164. Der würde auch funktionieren. Ansonsten passt deine Idee schon ganz gut.
Verbrauch der ICs wenn alle Ausgänge HIGH sind. Noch einer schrieb im Beitrag #6008661: > Ja, den 74HC164 / 74HCT164. Der würde auch funktionieren. > > Ansonsten passt deine Idee schon ganz gut. Danke für den Hinweis! Ist kleiner, das stimmt, hat aber kein Serial out. Entsprechend müsste ich alle
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Quarz: Fehler durch falsche Kondensatoren konstant?
6pF oder den mit 12pF? Als Quarz für den Asynchronen Uhren-Takt z.B. für den Timer2 von einem ATMega164PA nimmt man den Quarz mit CL=6pF und braucht dann gar keine weiteren Kondensatoren mehr.
Uhrenquarz-Eingänge gerne auch schon mit Eingangs-Kapazitäten abgestimmt sind. So ist z.B. der ATMega164PA auf 6pF Uhrenquarze ausgelegt, ein DS1307 ist auf 12,5pF Quarze ausgelegt, da braucht man mit dem jeweils passenden Quarz gar keine Kondensatoren mehr dran. Wenn man jetzt aber den 12,5pF Quarz
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Wieso externe Komponenten nutzen?
von irgendwelchen Geräten spielt der Preis auch immer eine gewisse Rolle. Ich habe jetzt mal den ATmega328 verwendet. Der Chip hat ja z.B. einen eigenen Quarz für die Takterzeugung eingebaut, genauso wie Pull-Up Widerstände. Ich glaube, ich habe aber noch nie den ATmega328 irgendwo ohne externen Quarz
mit Prescaler 8 bei 921,6Khz sogar 115K2 fahren. Das kann ein gemeiner Atmega8-User natürlich gar nicht glauben. Die Minderheit der 0,0269% Nicht(mehr)-Atmega8-User überrascht das selbstverständlich überhaupt nicht. mfg.
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16 Bit MC oder 8 Bit MC
c-hater schrieb im Beitrag #3151458: > ATMEGA1284P 128k Flash > > Pollin: 5.95+4.95 Versand=10.90 EUR > > Reichelt: 5.90+5.60 Versand=11.50 EUR oder so: guloshop: 5.00+2.40 Versand=7.40 EUR
nur zwei Tage nach Zeitplan dauern Das kenne ich, gerade haben wir die Umstellung vom Infineon XC164 auf den XE164 hinter uns. Beide haben den gleichen Core (C166 V2), die gleichen Hardware-Module, der XE ist nur schneller, hat mehr Speicher und z.B. statt einer Capture Compare Unit wie beim XC
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ATmega644 /64 SPI
324 und 164 fehlen noch.
@Dirk: der 644 ist eher zum ATmega32 als zum ATmega64 kompatibel. Es sind ja auch die Datenblätter 164/324/644 in einem zusammengefasst. Gruß, Stefan
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TI 74HC164 | Werte ermitteln
ja, erstens braucht man noch eine Möglichkeit der Synchronisation 'Load' und zweitens kann so ein 164 ziemlich schnell sein, dein rPi hingegen ist eine lahme Krücke ähnlich deinem PC. Der ist auch nicht echtzeitfähig. Tauglicher wäre so was wie ein AVR, ATmega, Arduino, je nach Taktrate des 164, oder
MaWin schrieb im Beitrag #6525307: > zweitens kann so ein 164 ziemlich schnell sein Clk kann mehr als 1 MHz betragen, ich würde von vornherein nicht auf Controller-IO setzen, sondern ein zweites 164 parallel schalten und das abfragen. Georg
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2 unterschiedliche Baudraten auf einem ATMEGA128
Hi >Deshalb sieht mein neues Konzept wie folgt aus: .... Eine andere Variante wäre ein ATMega164...1284 mit 22MHz etwas übertaktet. Die haben 2 UARTs und mit den 22MHz kannst du beide Baudraten mit ausreichend geringen Fehler erzeugen. MfG Spess
ausschließe ist die von Spess53: spess53 schrieb im Beitrag #1846460: > Eine andere Variante wäre ein ATMega164...1284 mit 22MHz etwas > > übertaktet. Die haben 2 UARTs und mit den 22MHz kannst du beide > > Baudraten mit ausreichend geringen Fehler erzeugen. Hier muss ich aber erst durchschauen,
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sinus mit atmega8 erzeugen
tach, ich muss für meine dipl-arbeit nen sinus mit nem atmega erzeugen. umsetzen tu ich das dann mit nem da-wandler aber den programm-code für den atmega brauche ich ja. ich will diesen standart sinus erzeugt mit dds, wie man es hier ständig liest.
im atmega simulieren. das sind eigentlich einfache formeln, geben aber eine hübsche sinuskurve. für ein pc programm hatte ich das mal verwendet, da aber noch mit floats. für einen atmega könnte man das relativ
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UART und RS485 mit einem AVR?
aufgefallen dass es pro AVR nur einen UART Anschluss gibt >wenn ich das richtig sehe? Nein. ATMega162/164,324,644,1284 haben z.B. 2 UARTs. Es gibt auch ATMegas mit 4 UARTs (ATMega1280/2560). MfG Spess
Atmega 161, 164, 128, 1284 haben 2, Atmega 2560 hat 4.
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Wie kann man zwischen Spannungsquellen wechseln?
Bis auf den Watchdog Timer sind die Angaben alle weit unter 25µA. Wenn du den ATmega16 durch einen ATmega164 ersetzt, kommst du auf 5µA mit Watchdog. Wenn man statt Watchdog einen 32kHz Quarz verwendet und einen regulären Timer kommt man auf unter 3µA.
nicht versorgen. versorge den ESP direkt aus dem Spannungsregler (vor D2). In der Verbindung TX-ATMega -> RX-ESP würde ich noch einen R einfügen. Dann muss der ATMega noch erkennen das der LIPo nicht vorhanden ist und seinen TX-Pin auf Low schalten das da Richtung ESP nicht unnötig Strom fließt. Bist
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eeprom_busy_wait(); löst Warning aus
ATMega164 in dem Projekt.
funsigned-char -funsigned-bitfields -O1 -ffunction-sections -fpack-struct -fshort-enums -g2 -Wall -mmcu=atmega164a -c -std=gnu99 -MD -MP -MF "$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.o)" Der 164 ist also drin.
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
zugesicherte Taktfrequenz - geringerer Stromverbrauch - .... Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. >Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >richtig? Ja. MfG Spess
Taktfrequenz > - geringerer Stromverbrauch > - .... > > Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k > Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. > >>Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >>richtig? > > Ja. Ich glaube, der ATmega324A ist sogar
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Suche Empfehlung für zukunftssicheren ATMEGA Gesperrt
ich mal mehr Speicher brauche. Welchen Typ würdet ihr mir empfehlen, wäre der ATMEGA16 (oder 164 oder 168) eine gute Wahl? Habe ich etwas übersehen oder wären die 32x und 64x dazu kompatibel im Sinne daß ich dann den Code nur neu assemblieren aber nicht teilweise neu schreiben müßte
möchte, einen AVR zu nehmen so schlecht nicht ist, würde dann halt einen neueren wie aus der ATMEGA48, 88, 168, 328 -Reihe oder die ATMEGA 164, 324, 644- Reihe nehmen. Ich wähle heute den µC nach den Anforderungen aus, (auch Kundenwunsch wird berücksichtigt). So unterschiedlich sind die
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
die unterschiedlichen Versionen ist das ganze ein schön flexibel nachbaubares Projekt: - kleiner ATMega mit Schieberegistern - großer ATMega - 16 und 20MHz CPU-Takt - 4 bis 16k RAM Da sollte die Software ebenso flexibel sein ;-) Es wäre doch schade, wenn man auf einer alten Version bleiben muss
unterschiedlichen Versionen ist das ganze ein schön flexibel > nachbaubares Projekt: > - kleiner ATMega mit Schieberegistern > - großer ATMega > - 16 und 20MHz CPU-Takt > - 4 bis 16k RAM 4-32k Ram, eigentlich bis 64k, übliche Cache-Rams waren aber ohnehin meist 8kx8 oder 8kx32. > > Da sollte die
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Wattmeter selber bauen U i P Gleichstrom ATmega8 Assembler
Peter D. schrieb im Beitrag #7616080: > Wie kommt man bloß auf die verrückte Idee, mit 74HC164 zu multiplexen. Weil Langnasen prinzipiell das allerbilligste bei Ali kaufen, und ein 164 kostet nun mal weniger als deine beiden. Bernhard S. schrieb im Beitrag #7614482: > 30V 10A 300W.
Moin, gibt es Werte für die beiden Widerstände an Pin1 vom Atmega8 und die 8 Widerstände am Diplay ? MfG.
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Atmega8 vers. C - Interuptbehandlung
Den gibts aber anscheinend nicht in DIL-Form. > > Häää? > > https://www.reichelt.de/arduino-atmega328-mit-arduino-bootloader-ard-atmega-328-p230602.html?&trstct=pos_2&nbc=1 Der ist derzeit in DIL nicht lieferbar. Atmega8 bekomme ich aber.
Hi >Der ist derzeit in DIL nicht lieferbar. Atmega8 bekomme ich aber. Dann probiere es doch mal mit ATMega88 oder ATMega168. Vielleicht gibt die in Dil. Ansonsten must du halt etwas flexibler werden. MfG Spess
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AtMega Pin- und Funktionskompatibel
, kann man dazu nichts sagen. Der ADC-Code ist ja auch unbekannt. Die ADC-Funktionen wurden vom ATmega16 zum ATmega164 etwas erweitert. Preislich sollten die neueren Typen sogar günstiger sein.
woanders und heißen auch anders und haben andere Funktionen. Das Dokument "AVR505: Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P" aka "Microchip doc8001.pdf" hast du dir schon mal angeschaut?