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Nachfolger für ATMega gesucht
möchte aber auch nie wieder dieses Bytegeschiebe wie damals in einem Projekt, bei dem die 8kB des Atmega8515 wirklich bis auf den letzten Platz gefüllt waren. Das hat unendlich viel Zeit gekostet. Da nehme ich heute lieber direkt den dicksten STM32-"Brummer" bis zur Serienreife und specke /dann/ erst
möchte aber auch nie wieder dieses Bytegeschiebe wie damals in einem > Projekt, bei dem die 8kB des Atmega8515 wirklich bis auf den letzten > Platz gefüllt waren. Das hat unendlich viel Zeit gekostet. Keine Bange, außer Mark Watney muss das keiner in der Zukunft tun ;-) > Da nehme ich heute lieber
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[VS] Bauteile, Kabel, Dev-Boards, Netzteile, Trafos, uvm.
(vergeben) 10x Triac TLC381S (vergeben) 4x Atmel AT89C2051-24PU, unbenutzt (vergeben) 1x Atmel ATMEGA8515-16PU, unbenutzt (vergeben) 3x Microchip PIC16F690-i/P, 2 davon unbenutzt (vergeben) 1x Microchip 12F629-I/P, benutzt 4x TE Connectivity 1-964575-6 (Mouser: 571-1-964575-6) 1x Phoenix Contact
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Basic
kostenlos erhältlich. AVR-CHIPBASIC: Ein BASIC-programmierbarer Einchip-Computer von Jörg Wolfram (Atmega32) AVR BASIC interpreter BASINT (Atmega 16/32/64, russisch) Attobasic für ATmega163 (ASM), ATmega8515/AT90S8515 (ASM) oder ATtiny2313/AT90S2313 von Richard Cappels AVR BASIC Minicomputer mit BASIC-Interpreter
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Verhalten eines Portpins nach Reset
Hallo zusammen, ich wüsste gerne, welche Polarität ein Portpin eines ATmega annimmt, wenn er gleich nach dem Reset als Output konfiguriert wird bzw. wovon die Polarität abhängt. Laut Datenblatt sind nach einem Reset die Ports als Eingang mit deaktivierten Pull-Up-Widerständen
Quasi-Busabschluss.. und das ist bei USART/RS232 meistens der Fall.) App Note: 2512K-AVR-01/10 Seite 60f Atmega8515 ciao gustav
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Arduino-C: Unklarheit bei '<< Operator'
die Register volatile sein, d.h. jeder Zugriff geht auch auf die Hardware. Zum Beispiel UCSRC (Atmega8515) ist mit so einem Ansatz nicht benutzbar, weil du URSEL nicht getrennt von den anderen Bits setzen/löschen kannst (lesen geht damit schon garnicht). Auf anderen Architekturen habe ich solche Hardwarekonstrukte
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Z180 Programmierung (Timer)
Sinnhaftigkeit müssen wir nicht reden - in TP3.0 waren das 8 Zeilen > Code :-) Ich habe CP/M auf einem Atmega8515 (16 MHz) und 32 KB SRAM am Laufen. Der emulierte i8080 schafft etwa 2 MHz für NOP. ;-)
müssen wir nicht reden - in TP3.0 waren das 8 Zeilen >> Code :-) > > Ich habe CP/M auf einem Atmega8515 (16 MHz) und 32 KB SRAM am Laufen. > Der emulierte i8080 schafft etwa 2 MHz für NOP. ;-) Die Z180 Stamp schafft aber 18Mhz..ohne Emulation, das ist auf andere Weise auch wieder problematisch
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Sharp GP2D02 Sensor auslesen mit CodeVisionAVR und einem AT90S8515
Hallo, ich habe hier einen STK200(+) mit einem AT90S8515. Daran habe ich einen Sharp GP2D02 Sensor und eine BCD-Anzeige. Ich möchte nun mit dem GP2D02 eine Entfernung messen, die dann direkt an das Display ausgegeben wird. Wenn die Entfernung kleiner als
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5440521: > -du solltest dich vom 90S8515 trennen, Uralt-Chip. Klar, wenn es eine > einmalige Spielerei ist, kann man den immer noch benutzen Man kann aufs STK200 aber einen aktuelleren ATMega8515 in den gleichen Sockel stecken. @TE
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
Mist, hier der ATmega64 mit 64kB SRAM.
Falk B. schrieb im Beitrag #5441692: > Je nach AVR-Typ gehen da 50-60kB zusätzlich, Auf einem ATmega8515 sind es über 63 KB. Joachim B. schrieb im Beitrag #5441704: > ich bitte um Beispiele wo auf dem AVR mehr gebraucht wird AVR CP/M. Farbgrafik ab 320x240. Analyse längerer Datenreihen (Tagesmittel
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Interne Uhr Microcontroller
Vermutlich dort, wo es auch ATmega32 gibt, die mit 20 MHz spezifiziert sind (statt mit 16).
S. Landolt schrieb im Beitrag #5430779: > Vermutlich dort, wo es auch ATmega32 gibt, die mit 20 MHz > spezifiziert sind (statt mit 16). Völliger Overkill bei einer Taktperiode von 50 Sekunden.
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UART per Atmel Studio und STK500
Benutze einen ATMega16. Die Eistellung des Sw-Clock des Stk500 über Atmel Studio habe ich mittlerweile gefunden. Hat aber nichts geändert. Was meinst du mit dem Taktteiler? Baudratenregister habe ich gesetzt. Code siehe
sicher. Immer selbes Ergebnis. Was mir nun aufgefallen ist, früher hatte ich die UART am AT90s8515 verwendet (der hat keine FUSE-Bits). Daher nehme ich an, dass ich diese falsch gesetzt habe?! Es soll der externe Takt des STK500 verwendet werden. Die Fuse-Bits waren auf int. Oszillator gestellt.
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wie lange gibt es schon AVRs (z.B. ATtiny13V/13A)?
eben auf heutigem Niveau. Harald schrieb im Beitrag #5361908: > Ältester date code eines AT90S8515 8PC aus meiner "Sammlung": 97/37 Wenn man nun überlegt, dass AT90S1200 der erste und ATmega103 der zweite AVR waren, dann liegen diese noch weiter zurück. Deren Datenblätter haben allerdings
Jörg W. schrieb im Beitrag #5362469: > Wenn man nun überlegt, dass AT90S1200 der erste und ATmega103 der > zweite AVR waren, Nö, der AT90S1200 war zwar der erste, aber danach kamen dann die AT90S2313/4414/8515. Ich hab noch das erste Datenbuch, wo alle 4 Typen noch mit max 20MHz angegeben
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
von TO erwähnte kann ich gut nachvollziehen. I2C um mit dem MAS3507 zu reden. In Software auf dem S8515 mit Atmels Beispiel. Spielte nur nicht, weil damals kein Clock-Stretching drin war, ein I2C-Slave es bei mir aber wollte. ok. Seitdem weiß ich, wie I2C funktioniert und das nutzt mir auch heute noch
Atmega328. Da wäre z.B. der 6502 Emulator mit kompletem Basic: http://forum.arduino.cc/index.php?topic=193216.0 Oder der LPC-Vocoder auf dem Uno aus prähistorischer Zeit: https://github.com/going-digital
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
Makro) mag der Assembler aber nicht und reagiert mit Fehlermeldungen: [code] $ make avr-gcc -mmcu=atmega8515 -DF_CPU=16000000 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -Iinclude/ -c -o modul.o modul.S modul.S: Assembler messages: modul.S:786: Error: `)' required modul.S:786: Error: junk at end of line, first unrecognized
Byte Luft. Das eigentliche Modul ist der i8080-Emulator aus dem avrcpm-Projekt, aber für einen m8515 mit externem SRAM, und für avr-as, damit ich C für den Rest des Systems nutzen kann. Der Emulator selbst lebt komplett in den AVR-Registern. Das Problem habe ich jetzt so gelöst, dass in im Makefile
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Nimm einen Atmega mit weniger F_CPU und probier alles zusammen bei 3,3V aus. Damit sollte sich das Problem einkreisen lassen.
falschen Sachen kommentiert... Als trost für Dich: meine ASM-Source von 2000 macht I2C auf einem 90S8515 (Vorgänger des Mega8515) macht auch genau das falsch und spielte trotzdem. Zumindest zusammen mit dem benutzten I2C-Slave (MAS3507D)... Gruß aus Berlin Michael
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DMX Demultiplexer (Atmega8515-16)
;* Version : v1.2 ;* Last updated : 02.11.07 ;* Target : Transceiver Rev.3.01 [ATmega8515] ;* ;* written by hendrik hoelscher, www.hoelscher-hi.de ;*************************************************************************** ; This program is free software; you can redistribute it
author. ; ;*************************************************************************** .include "m8515def.inc" ;Register and Pin definitions .def tempL = r16 .def tempH = r17 .def Flags = r18 .def DMXstate = r19 .def null = r2 .def status = r3 .def
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UART - Beispiel aus dem Tutorial will einfach nicht laufen :-(
Hallo, beim STK500 ist es ein externer Oszillator. Aber: bei allen von mir gemutzten AVR (2313/8515/Mega8/16/32 usw.) geht die Einstellung "ext. Quarz" zuverlässig. Ich habe die AVR üblicherweise so gefused auch auf dem STK so benutzt, damit ich auf der externen Schaltung mit Quarz die Fuses schon
wie gesagt es ist das Beispiel aus dem Tutorial mit den Änderungen die ich wegen des Wechsels vom atmega8 auf den ATtiny2313 gemacht habe. Den Originalcode hab ich hinter ein Semikolon gestellt um einen Vergleich zu haben. Im übrigen, hier im Forum kann man auch den Code formatieren wie ich sehe ....
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ATmega328P mit mehr Pins
90S8515, später hieß der Nachfolger Atmega8515.
der ATmega8515 (die DIP-Versionen sind pinkompatibel).
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LCD Library benutzen
längerem die LCD Library von Peter Fleury zu benutzen, aber schaffe dies nicht. Ich benutze einen Atmega16 und Codeblocks mit dem GCC Compiler für AVR. Ich bekomme immer den Fehler undefined reference to... Header und Source Datei sind zum Projekt hinzugefügt und den Projektpfad in das die Search Directories eingetragen. Hat jemand eine Idee woran es liegen kann? Ich hatte das Display mit einem Atmega8515 schon einmal zum laufen bekommen, liegt das an dem Atmega16? Ich habe leider das alte Projekt nicht mehr. Ich habe im Anhang noch ein Bild von der Projektstruktur und dem Fehler. Schöne Grüße
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Muss man einen Optokopplerpin Low ziehen?
Hi, "...AVR microcontrollers such as the ATMega8515 only supply a current of about 20mA and so we can drive an LED directly from the microcontroller port eliminating the resistor. In fact if a resistor is added the intensity of the LED will be low..." AVR-Mikrocontroller wie der ATMega8515 liefern nur einen Strom von ca. 20mA und so können wir eine LED direkt vom Mikrocontroller-Port treiben, wodurch der Widerstand unnötig wird. Wenn ein Widerstand hinzugefügt wird, ist die Intensität
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Anfängerfrage QuickWatch oder Step by Step
Programming Device" auch wieder meinen uC einstellen. Leider finde ich diesen aber nicht. Der uC ATmega8515 ist nicht vorhanden. Kann man die Bibliothek upgraden? Oder welche Möglichkeiten hab ich?
Hi >Der uC ATmega8515 ist nicht vorhanden. Dann nimm einen anderen. Z.B. ATMega164PA. MfG Spess
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Ausgänge am STK500 Anfängerfrage
Ich mach gerade das AVR GCC Tutorial von dieser Seite durch Ich habe ein STK500 mit einen ATmega8515 uC Aktuell hab ich schon ein Verständnisproblem in Zeile 4. In Zeile 3 Schalte ich meinen Port B als Ausgang. In der Zeile 4 aktiviere ich meine Ausgänge, es sollten nach meiner Auffasung
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LCD-Display AV1624 ansteuer Probleme
Ich nutze den Atmega 8515. Das Display, laut Datenblatt, "KS0066 or Equivalent"
gedreht weil mich dieses Bit-reverse nervt. Das Bild soll nur zeigen, ich verwende wirklich einen Atmega8515 und das PC7 an DB7 angeschossen ist (zu erkennen am Flachbandkabel mit der roten Markierung). Merkwürdig an der Geschichte ist, dass ich die zuordnung der einzelnen Pins des uc zum Display in
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Trotz "Define" kommt "undeclared(fist use in this function)
) 'PC7' undeclared (first use in this function) Ich benutzte das AVR Studio 5 und will einen Atmega8515 verwenden. Ich hoffe ihr könnt weiterhelfen.
des Ports gar nicht DDRC und das Pin 7 hat einfach > den numerischen Wert 7? Ich möchte den Atmega 8515 verwendet und habe dies auch im AVR Studio eingestllt. Dieser hat ein DDRC und PC7
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STK500 + AVR Studio 6.0 + Usb-Serial-Wandler
erste Mal das STK500 in der Hand hatte, das war vor zig Jahren, hatte ich den vom Werk aufgesteckten Atmega8515 stecken lassen und parallel einen ATmega8 installiert. Ist dem m8515 nicht gut bekommen.
Wl,-Map="GccApplication3.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega8 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.2.150\gcc\dev\atmega8" @echo Finished building target: $@ "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\toolchain\avr8\avr8-
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
> ein 40er AVR hat aber nur 32 IOs ? ATmega8515 oder ATmega162 mit 35.
@ S. Landolt (Gast) >ATmega8515 oder ATmega162 mit 35. Hehe, was es nicht alles gibt. Dann wäre das geklärt.
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ATmega88PA-15AZ - 15 oder 16 oder 20 MHz ?
> Frisch vom Hersteller bei dem auch der ATmega88PA-15AZ drin steht. Eben, warum sollte man auf einer Website "sos" suchen? Und "frisch vom Hersteller" finde ich für den ATmega88PA-15AZ nur 16 MHz, das ist wohl dem 'Automotive Quality Grade'
trotzdem mit 20MHz fehlerfrei läuft Ausprobieren. Z.B. betreibe ich hier für den Eigenbedarf einen ATmega1284P mit 25 MHz, der ist mit 20 angegeben, sowie einen ATmega8515-16PI von 0535 mit 22 MHz statt 16, allerdings bei Zimmertemperatur (nicht 'automotive' bei -40...125 °C). Keinerlei Probleme.
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Welche AVR-µC mit GND und VCC an den Pins 20 und 40 gibt es?
Der AT90S8515 und der ATMega8515 haben ihre Spannungsversorgung an den Pins 20 (GND) und 40 (VCC). Welche AVR-Controller gibt es noch mit diesem Pinning?
ATmega162
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Mal wieder Wanderkiste?
AT90S2313-10PI 1x Atmel AT90S2333-8PI 1x Atmel AT90S4414-8JI 1x Atmel AT90S8535-8PI 1x Atmel ATMega8515L-8PI 1x Atmel ATTiny26-16PI Alle µC unbenutzt also interner Takt aktiv 4x MC2551 CAN-HighSpeed-Tranceiver mit Slope Controll unterstützen niedrige Baudrate 8x SMD-Reihenwiderstände 8fach
wollte mal fragen ob sich aus dieser Wanderkiste jemand die fertig bestückten CAN-Platinen mit den ATMega16M1 (Bildmitte) entnommen hat und ob daraus etwas gewachsen ist oder einfach nur etwas Feedback dazu. Vielen Dank
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PIN vs PORT beim OUTPUT
M. K. schrieb im Beitrag #5101555: > Ein Atmega328 verkraftet mehrere Millisekunden das Eineinhalbfache des > im Datenblatt angegebenen Wertes für einen Pin, das ist zumindest meine > Erfahrung Ein Atmega verkraftet monatelang einen Kurzschluss
Lothar M. schrieb im Beitrag #5101661: > Ein Atmega verkraftet monatelang einen Kurzschluss gegen Vcc oder GND > ohne merkbaren Schaden. Vorsicht! > Ich habe das mal an 10 getestet und die dann > gegen neue Atmega vermessen: auch nach 2 Monaten
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32 Servos an Atmega328
nimm einfach einen atmega2560, der hat genug freie pins.
> Mit einem ATMega328 kannst Du keine 32 Servos direkt ansteuern, > 8 via Multiplexing aber schon 8 ist aber wenig. Mein Code steuert mittels Multiplexing 10 Servos mit einem Timer an. Der ATMega328 hat 3 Timer,
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undefined reference to 'sreg'
wie es auch überall gemacht wird. Aber irgendwas funktioniert da nicht: [code] $ avr-gcc -mmcu=atmega8515 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -c -o x.o x.S $ avr-nm x.o|grep sreg U sreg $ avr-gcc -mmcu=atmega8515 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -o test.elf main.o x.o x.o:(.text+0x0): undefined reference
of SREG */ sreg = 0x3f in avrf,sreg ;1 /* store H, C */ [/c] [pre] $ avr-gcc -mmcu=atmega8515 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -c -o x.o x.S $ avr-objdump -d x.o x.o: file format elf32-avr Disassembly of section .text: 00000000 <.text>: 0: 5f b7 in r21, 0x3f ;
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[V] MikroElektronika "EasyAVR6 Development System"
AT90PWM3 AT90PWM316 AT90PWM3B AT90S1200 AT90S2313 AT90S2323 AT90S2343 AT90S4433 AT90S8515 AT90S8535 ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164P ATmega164PA ATmega165 ATmega165P ATmega168 ATmega168P ATmega169 ATmega169P ATmega32 ATmega323 ATmega324 ATmega324P ATmega324PA ATmega32A ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88P ATmega88PA ATmega8A ATtiny12 ATtiny13 ATtiny15
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Hilfe bei erster Verbindung, STK500 ,Pololu USB AVR Programmer v2, Atmel Studio 7
Also, um es mal zusammen zu fassen. Ein ATmega8515 ist für den Anfang, (solange der in Ordnung ist), auch ganz gut. Speziell für Versuche mit LED´s oder Tastern usw. reicht auch der vollkommen aus. Wenn du aber nicht sicher bist, das der 8515
hatte, das ein FTDI Chip für den USB->RS232 Konverter die beste Wahl dafür ist. Dann kannst du den ATmega8515, ATmega8 o.a. im DIL Gehäuse in das STK500 stecken und kannst deine Übungen daran machen, ohne den PoLoLu zu benötigen! Der Vorteil vom STK500 ist für dich der, das du eine Hardware (Platine) mit
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STK500 und AVR Studio 5
denen ist dort gelistet. Muss die Bezeichnung komplett identisch sein? Hier mal meine 4: -atmega 168-2QPU -atmega16L 8PI 0247 -atmega8 - 16PU -AT90S8515 8PC 0231 Oder kann man diese Microcontroller nicht mit avr programmieren? Gruß Marco
Habe jetzt auf mein Board einen AtMega 8 drauf gesetzt, wie es in dem User Guide steht, auf das grüne Feld. Habe das 6polige Kabel zum verbinden von SPROG2 und ISP6Pin angeschlossen. Das Board über einen RS-232 - USB Converter an den PC
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Externen SRAM am Atmega2560
Hier läuft an einem ATmega8515 mit 22 MHz ein 74AC573, ohne wait-states.