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Grundlegende Fragen zum Bootloader
Hi @ all Ich möchte gerne einen Bootloader für den Mega128 schreiben. Anbindung über USB (FT245BM). Als Dateiformat sende ich eine Hex File. Kann ich direkt Byte für Byte des Hex Files in den Flash des AVRs kopieren?? Wieviel RAM kann der AVR verwenden
So hab nun wieder ein paar Fragen ;) Angenommen ich benutze einen Meg128 mit 128kB Flash. Wie schaut das dann im Hex File aus?? Im Hex File kann die Adresse bis FFFF = 64kB gehen. Wie kann man das lösen?? Wie sind die Flashbytes im Ausgangszustand?? Auf 0 oder FF??
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EA DOGL 128x64 will nicht
Hi >die EADOGM128x64 stammen vom MyAVR 2x als Bausatz, 1x als Fertiggerät Bei MyAVR finde ich keine DOG-Displays! Die gibt es hier: http://www.lcd-module.de//deu/pdf/grafik/dogm128.pdf MfG Spess
Hi Spess, richtig, bei MyAVR kommt vor die Bezeichnung EADOGM128x64 nicht vor. Aber die technische Daten sind identisch, und zwar - Kontroller ST7565R-G - Display Format 128 x 64 DOTS - DotSize 0,33 x0,33 mm - View Angle 6
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
physikalischen Sektor bleibt oder ob es sinnvoller ist, das auf logische Sektoren (CP/M - 128Byte) zu ändern. Hierzu muss dann im AVR das Blocking/Deblocking durchgeführt werden - schauen wir mal was der bessere Weg ist ... LG Werner Listings habe ich auf meiner Seite hinterlegt http:/
Übertragung von einzelnen Bytes, sowie das Empfangen einer Zeile bis CR eintrifft. Daten werden im AVR und Moppel über ein Buffer (64Byte) ausgetauscht. Damit kann dann der Hexlader mit 38kb Daten empfangen. Die Senderoutine ist noch in der Testphase... Der Rest vom PIO-Baustein kann nun als 8bit
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FIR Filter auf PIC
Hardware. Dazu benötigt man noch I2S ADC und DAC. Ich schlage mal folgenden Typen vor: PIC32MX150F128B: https://www.reichelt.de/PIC-32-Controller/32MX150F128B-ISP/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=121326&GROUPID=4509&artnr=32MX150F128B-ISP&SEARCH=PIC32MX150 Es gibt ihn im THT-Bastler-freundlichen
du zwischen "From Spreadsheet" und deinem nächsten Element noch ein "Sub-Block" machen, bei dem du 128 abziehst. So erhällst du dann im restlichen System einen wirklichen signed Wert (-128 bis 128). Ausserdem sieht es nach einem Fehler zwischen ADC und CSV aus: Ich sehe keine Werte, die grösser als
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
/atmega64c1 avr/lib/avr5/atmega64hve avr/lib/avr5/atmega64hve2 avr/lib/avr5/atmega64m1 avr/lib/avr5/m3000 avr/lib/avr51/ avr/lib/avr51/atmega128 avr/lib/avr51/atmega128a avr/lib/avr51/atmega1280
avr/lib/avrxmega4/atxmega64d4 avr/lib/avrxmega5/ avr/lib/avrxmega5/atxmega64a1 avr/lib/avrxmega5/atxmega64a1u avr/lib/avrxmega6/ avr/lib/avrxmega6/atxmega128a3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128a3u
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gcc und Optimierung
Funktion kommt wird es zu [code] swap_bits: mov r25,r24 sbrs r24,0 rjmp .L10 ldi r24,lo8(-128) rjmp .L2 .L10: ldi r24,lo8(0) .L2: sbrc r25,1 ori r24,lo8(64) .L3: sbrc r25,2 ori r24,lo8(32) .L4: sbrc r25,3 ori r24,lo8(16) .L5: sbrc r25,4 ori r24,lo8(8) .L6:
? byte2 |= (1<<b1); ... Eine if-Abfrage pro möglichem Bit, ergibt also bei 32 Bit insgesamt 64 Befehle (128 Byte Flash) + ein paar Bytes Initialisierung. Schneller geht es meiner Meinung nach nicht. Dann musst du byte1 - byte4 nur noch über i2c übertragen. Voila. :-)
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Lokalität von Registerwerten?
.db 98,97,96,95,94,93,92,91,90,89,88,87,87,86,85,84 .db 83,82,82,81,80,79,78,78,77,76,75,75,74,73,72,72 .db 71,70,69,69,68,67,67,66,65,65,64,64,63,62,62,61 .db 60,60,59,59,58,57,57,56,56,55,55,54,54,53,53,52
, 60, 58, 56, 57 .db 59, 62, 66, 70, 75, 79, 83, 86, 89, 91, 92, 92, 92, 90, 86, 81 .db 73, 63, 52, 38, 24, 9, -5, -19, -31, -42, -50, -57, -61, -64, -66, -67 .db -68, -68, -68, -67, -66, -64, -61, -56, -52, -46, -
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LCD AVR C ROUTINEN
frage: ich habe wie folgt angeschlossen: 1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND 4 RS PB4 am AVR 5 RW GND 6 E PB5 am AVR 7 DB0 nicht angeschlossen 8 DB1 nicht angeschlossen 9 DB2 nicht angeschlossen 10 DB3 nicht angeschlossen 11 DB4 PB0 am AVR 12 DB5 PB1 am AVR 13 DB6 PB2 am AVR 14 DB7 PB3 am AVR wo muß ich ändern??
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
...kann mir jmd. ein wenig behilflich sein?? Ich habe Version 0.6.1 heruntergeladen, im AVR-Studio meinen Controller (XMeaga 64A3) eingestellt und compiliert. Es hagelt gleich einige Fehlermeldungen: ../mmc.c:128: error: 'DDRB' undeclared (first use in this function) ../mmc.c:128: error:
definiert wird. Laut einigen Quellen müssen die Init-Takte mit 100-400kHz erzeugt werden, was beim 128er Teiler erst ab 12,8Mhz zutrifft. Vielleicht wäre es auch sinnvoller, beim AVR standardmäßig den 64er-Teiler zu nutzen. Das deckt besser die typischen Taktfrequenzen ab. Michael
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
Die neuen DX AVRs sind ja auch nicht ganz uninteressant. Der AVR128DB64 packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug Schnittstelle.
8 Bits are Forever schrieb im Beitrag #6958064: > Der AVR128DB64 > packt ganz schön viel ein und hat eine schnelle UPDI Debug > Schnittstelle. Gibt es von anderen Herstelleren auch µC mit integriertem OpAmp? Ben B. schrieb im Beitrag #6960880: > Also
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Pollin LCD1602 keine Anzeige
eingegeben: $regfile = "m8def.dat" $crystal = 3686400 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.0 , Db5 = Portd.1 , Db6 = Portd.2 , Db7 = Portd.3 , E = Portd.5 , Rs = Portd.4 Config Lcdbus = 4 Cls Locate 1 , 1 Lcd "test" Pins 5,7,8,9,10 sind auf GND gelegt. Zum Einstellen des
letzte Aussage(ldi temp1 , > $A8) sollte also passen. Die "Nullpunkte" beider LCD-Zeilen liegen 64 Bytes auseinander, bei gesetztem Bit7 (Kommando-Ident) sind das $80 und $C0. Mit $A8 kann ich nichts anfangen... > >>Wobei die Anweisung ".db "TESTABCD",0" auch nicht korrekt ist und >>zumindest
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xmega.h - _PROTECTED_WRITE_SPM
Standard Arduino IDE gemacht. Auch mit Boarderweiterungen klappt das. Sobald ich jedoch eine aktuellere avr-gcc Toolchain verwende (9.4 ... 11.2), dann ist Bspw.: [code] Arduino IDE Portable\AVR128DB\arduino-1.8.16\portable\packages\DxCore\hardware\megaavr\1.3.6\libraries\EEPROM\src/EEPROM.h:70:5: error
Link gestoßen, wo davon die Rede ist. https://savannah.nongnu.org/patch/?9543#comment10 Für die AVR DA/DB Serie gehört jedoch scheinbar noch mehr dazu. https://www.avrfreaks.net/forum/avr128dx-eeprom-writing Ich muss das noch näher durchleuchten, was genau gehauen und gestochen ist. Soviel vielleicht
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
WAIT-Geraffel auszukommen. Also > ich jedenfalls könnte es damit umsetzen. Habe jetzt mal nach AVR128DB64 boards geguckt. Sieht ja soweit okay aus. Aber was meinst Du mit doppeltem Takt? Laut Datenblatt hat der AVR128DB64 eine max clock von 24Mhz, wie alle AVR128DBs ... Dummerweise haben die immer
Christoph L. schrieb im Beitrag #7600141: > Habe jetzt mal nach AVR128DB64 boards geguckt. Da braucht man doch kein Board für. Einen AVR128DB28 nagelt man einfach auf Lochraster/Streifenleiter und gut isses. Das ist ja das Geile an den Dingern, die gibt's auch noch
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Taschenrechner - Algorithmen
.. 128kByte soll heißen. Ich habe 128kByte zur Verfügung. Zur Zeit sind davon 9% genutzt. Wobei jetzt gerade die Eingabe der Zahl funktioniert. Arduino mit 64Bit-Arithmetik verbrauchen viel Speicherplatz
meine Gedanken heute morgen, auch hier: Fehlt noch etwas wichtiges? Danke schonmal an alle DOGM128x: Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/75589 DB: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A500/dogm128x64.pdf
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Externes Flash für Unterprogramme
ob das geht: Ich habe vor, (vorzugsweise) einen Atmega 16/32 zu verwenden. Damit möchte ich ein 128x64 Display ansteuern. Wäre es möglich, dass ich Unterprogramme in ein externes Flash brenne und dann mit dem µC zu diesem externen Speichersegment springe wo das Programm liegt, dieses zeilenweise einlese
#2250114: > Ich habe vor, (vorzugsweise) einen Atmega 16/32 zu verwenden. Damit > möchte ich ein 128x64 Display ansteuern. Wäre es möglich, dass ich > Unterprogramme in ein externes Flash brenne und dann mit dem µC zu > diesem externen Speichersegment springe wo das Programm liegt, dieses > zeilenweise
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Gibts aber nur als Arduino Clones Oder dort als Original: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-tqfp-44-atmega-1284p-au-p112737.html
Programmcounter Datenblatt: ...Program Counter (PC) is 15/16/17 bits wide, thus addressing the 32K/64K/128K program memory locations. MfG Spess
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Rechnen mit AVR
Bits übrig, die wir als "Nachkommabits" verwenden können. Wir skalieren (=multiplizieren) mit 2^7=128, d.h. wir können die Frequenz auf 1/128 Hz genau einstellen. Nun brauchen wir den Wert 2^64/180000000=102481911520,60862008889 = 0x17DC65DEE0. Der hat 37 Bits, also skalieren wir durch 2^(37-32=
sollten wir ihn mal hierher lotsen... So weit ich sehe, sind die momentanen Verbesserungen für 64-Bit gcc schon recht gut: http://gcc.gnu.org/viewcvs/trunk/libgcc/config/avr/lib1funcs.S
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Installation von AVRSTUDIO 4.19 bricht unter WIN10 ab
Corporation [builtin](2): Including file 'C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc' C:/Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version: V4S Und
Corporation > [builtin](2): Including file 'C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc' > C:/Program Files > (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\AVR-Dx_DFP\1.5.74\avrasm\inc\AVR128DA > 28def.inc(38,0): warning: Unrecognized core version
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
ist bestimmt die vielversprechendste Methode das schnell zum Laufen zu bekommen: PortPin_0 -> DB4 PortPin_1 -> DB5 usw....
Informatiker spinnen, sondern wegen: [pre] Bit7 Bit6 Bit5 Bit4 Bit3 Bit2 Bit1 Bit0 Wert: 128 64 32 16 8 4 2 1 oder 2^7 2^6 2^5 2^4 2^3 2^2 2^1 2^0 [/pre]
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AVR128DB Verhalten von PA1
Guten Abend! Ich suche und finde in Datasheet leider keine genaue Information: Wenn AVR128DB mit Quarz arbeitet, werden PA0 und PA1 für Quarz benutzt. Wenn aber AVR128DB mit externen Takt arbeitet, wird nur PA0 benutzt. Wird somit PA1 frei? Oder wird PA1 sowieso an Taktschaltung bleiben
Ich habe endlich erlernt, Pins mit 0,5 mm dazwischen sicher zu löten. Somit steht für Verwendung von AVR128DB64 nichts mehr im Wege...
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Umstieg bzw. Ergänzung PIC Prozessoren auf Arduino.
ein 2 Zeilen Modul mit dem HD44780 ein 4 Zeilen Modul mit dem SSD1803 und ein Grafikdisplay EA DIP 128-6 mit 128x64 Pixel Vielleicht kennt das Letztgenannte jemand? Und kann mir ein paar Tipps geben? Ich möchte bei dem 4 zeiligen durch Kontakte odgl. ausgelöst verschiedene, vorprogrammierte Texte
Library ansteuern, aber dann eben ohne die erweiterten Funktionen. > und ein Grafikdisplay EA DIP 128-6 mit 128x64 Pixel > > Vielleicht kennt das Letztgenannte jemand? Und kann mir ein paar Tipps > geben? Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um einen ziemlich gängigen Displaytyp, für den
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AVR/PIC oder ähnlich mit integrated osc >8MHZ
man da vermutlich gar keine 8 MHz > mehr braucht, weil auch so schon recht schnell. PIC3 oder AVR welcher bietet mehr performance? AVR dachte ich hat doch alles single inst (bis auf division) oder? Ist der befehlssatz des pic3 mächtiger? oder wie kann der sonst an die Effizienz des avr rankommen
Sch. schrieb im Beitrag #2304152: > Ein gutes Beispiel wäre der PIC18F25K22 Stimmt der läuft mit 64MHz, jedoch dann nur 16MIPS (laut DB) Ulrich schrieb im Beitrag #2304136: > Beim AVR sind auch nicht alle Befehle 1 Zyklus, aber immerhin die > meisten, es gibt aber einige (mehr als beim PIC) Ausnahmen
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Led´s mit überblenden PWM
=============================================================== Dim Sresult As String * 40 At &H64 Overlay Config Lcd = 40 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.1 , E = Portd.6 , Rs = Portb.0 Cls 'Cursor Off Noblink '-------------------
=============================================================== Dim Sresult As String * 40 At &H64 Overlay Config Lcd = 40 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.4 , Db5 = Portb.3 , Db6 = Portb.2 , Db7 = Portb.1 , E = Portd.6 , Rs = Portb.0 Cls 'Cursor Off Noblink '-------------------
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler > > Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E Nicht immer gleich blind hura schreien. Erst Datenblatt lesen. Der DB hat einen Port den man mit 3,3V betreiben kann. Schau vorher welche Schnittstellen daran verfügbar sind.
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
liegt. Ich habe mit exakt den gleichen Widerständen am Mega8 direkt auf einem Videomonitor (alter C64 Monitor) ein glasklares Bild... Die Ausgangspegel sind ja eh bei beiden AVR´s gleich. Desweiteren läuft mit dem Mega16 bei mir das Bild neben den Verzerrungen durch was direkt auf einen falschen
paar Euronen. (LPC2119 für etwas mehr als 10Euronen) Was soll man zum Thema Leistung sagen: 60MHz, 128kiB Flash, 16kiB SRAM, mehr als genug IO, jede Menge Features... das einzige Problem ist bei den ARM immer das Gehäuse: LQFP-64 ... dafür muss man erstmal die Platine herstellen können. Löten dürfte
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Audio in möglichst guter Qualität samplen
SPI-Flash 8MB kriegt man schon einiges gespeichert: http://de.farnell.com/adesto-technologies/at45db641e-mhn-y/memory-serial-flash-64mbit-udfn/dp/2414323
SPI-Flash 8MB kriegt man schon einiges gespeichert: > http://de.farnell.com/adesto-technologies/at45db641e-mhn-y/memory-serial-flash-64mbit-udfn/dp/2414323 Ich bin seit ein paar Jahren auf SPANSION umgestiegen. Vorallem des Preises wegen. Und weil ich solche Sachen wie 264 Bytes/page und 2x Databuffer
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HEX Editor AVR Controller
Sinne des Intel-x86-segmented Speichermodells, aber auch als lineare Adressen. Sogar schon beim AVR8 bekommt man es mit diesen Offsets zu tun. Nämlich bei allen AVR8 mit Flash>64k. Der Bootloader liegt dort nämlich im zweiten Segment... > Prinzipiell können diese in beiden Dateien Duplikate enthalten
auf sobald man die ersten 64K überschreitet. Jetzt brauche ich ein 128kB file was ab 0x08000000 gespeichert wird.
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Thermomix Rezeptchips
5001890 2315 77e0 3c8d 0cab d73b 859f 4952 4a02 50018a0 64fe 582c 1a0b 5ac2 a9ef 49f5 07ac 5bad 50018b0 fd37 ca49 4f03 cda2 5788 ad40 747d d428 50018c0 ea76 9424 db64 57d3 e1ff 9ffe 9867 06b1 50018d0 8928 91f0 b9cb 885f c882 3050 5ffe c1ae 50018e0 cd1d 178c
fe52 21ce 017f 5d14 7079 a25b 5001f30 8332 cfe3 ada4 78c6 0adf 9c2c 3782 845b 5001f40 5671 737e c64d d1f0 8e8c ce3b bd1e 37ec 5001f50 0d9f cf5c eda0 4db2 30ca d34d 75b1 cf6d 5001f60 2ae8 436d d8a6 f1fa 90d0 aa53 6fd4 1c6b 5001f70 1a2a 9446 54f5 4b6d 3026 db90 52a4 cccd 5001f80 0350 2efc 3cd2 4227
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FLASH im normalen Addressbereich AVR128DA
Ich arbeite mich jetzt gerade in die neue AVR128DA MCU Familie ein und habe dabei gesehen, dass ein Teil das Flash, nämlich die oberen 32kbyte, in den Adressraum der Daten gemapped ist. Das finde ich natürlich sehr praktisch habe aber noch nicht
Geht so: Daten im Flash ablegen (hier das voreingestellte Segment von 96-128K) und Adresse im Datenbereich berechnen! .org $c000 F_DATASTR: .DB "STRING",$0a .equ DATASTR = (F_DATASTR*2)-$10000 Zugriff dann im gemappten Speicher lds r16,DATASTR ;R16= erstes
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ENC28J60 Basics[Beispielprogramm in AVRGCC für atmega8]
Hallo, das ist der Kram, den ich im Moment initialisiere (AVR-Assembler): .equ ENC_RX_BUF = $0000 .equ ENC_RX_BUF_LEN = $1000 .equ ENC_TX_BUF = $1000 .equ ENC_MAX_FRLEN = 1518 enc_init_tab: .db ERXSTL,low(ENC_RX_BUF) ; RX-Buffer Start
bis... .db ERXRDPTH,high(ENC_RX_BUF+ENC_RX_BUF_LEN-1) .db ETXSTL,low(ENC_TX_BUF) ; TX-Buffer Start .db ETXSTH,high(ENC_TX_BUF) .db ECON2,(1<<ECON2_AUTOINC) .db MACON1,(1<<MACON1_MARXEN) ; MAC
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Pollin Touchpad MODEL TM1001A
Hast du schonmal I2C am AVR genutzt? Klaus.
#define TIMER_VT_1_B BITS(0000,0001) #define TIMER_VT_8_B BITS(0000,0010) #define TIMER_VT_64_B BITS(0000,0011) #define TIMER_VT_256_B BITS(0000,0100) #define TIMER_VT_1024_B BITS(0000,0101) #define TIMER_VT_1 1 #define TIMER_VT_8 8 #define TIMER_VT_64 64 #define TIMER_VT_256 256
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Ich hatte schon Updates gemacht. https://www.mikrocontroller.net/topic/581325 Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack Microchip Studio 7 > View > Available Microchip Tools auf nEDBG Rechtsklick > Upgrade (ist nur erstmal Anzeige der Version) v1.21 on Tool und v1.21
Rechner vor Microchip.mEDBG_TP.1.2.438.atpack Microchip.nEDBG_TP.1.17.969.atpack Bsp. an meinem AVR128DB48 Curiosity Nano nEDBG_TP.1.17.969.atpack der Datei ein .zip anhängen und entpacken. Daraus die Datei nedbg_fw.zip nedbg.XML device_support.XML wobei nur nedbg_fw.zip notwendig sein
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Kann jemand ein selbstgebautes FS brauchen ?
@Simon K, Anfang des Jahres hast Du geschrieben: "Läuft auch jetzt auf dem AVR ... Die AVR Version adde ich später." Wann ist denn endlich später? ;-))
Schau dir mal das FS des 8-Bit-Atari an. Dort war der Sektor 128 bzw. 256 Byte lang. Die ersten 3 Sektoren sind immer 128 Byte lang. In Ihnen befindet sich neben dem Bootfile vor allem ein Kennbyte die Sektorgröße der übrigen Sektoren und deren Zahl betreffend. Im
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ks0108-atmega32
Das ist nicht zufällig das C-File von M.Thiele? das lief bei meinem 128x64-Display fast auf Anhieb. Allerdings ist mein Command-Port auf Port C. Ich hatte Probleme mit dem Reset. Habe diesen an das System-Reset angeschlossen (MCU) und es funktionierte.
eher um ein schaltungstechnisches Problem. Welches Grafik-Display(!!!) hast Du denn angeschlossen (128x64)?
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Look-Up-Tabelle & Co.
für einzelne Pixelansteuerung auch einigen Platz brauchst, empfehle ich ein I2C EEPROM wie das 24C64 oder 24C128. So ein Baustein ist relativ schnell auszulesen (wenns nur ums Lesen geht) und die Ansteuerpins belegen auch nur 2 Portleitungen. mfg wolli_r ( www.tec-shop.de )
Hallo, ich mache es immer so Daten: .db 255,128,88,77 .db 88, 56, , 44,41 . . . dann gibt dir Lpm die Daten zurück für die adr. die im Z-Pointer steht. ldi ZH,high(Daten*2) ldi ZL,low(Daten*2) Lpm ;; in r0 steht jetzt 255 wenn
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8051 MP3 Player (Web Radio )
Argl, kleiner Schreibfehler: > ...wohl aber 16-Bit 64kB RAMs Das soll "wohl aber 16-Bit 128kB RAMs" heissen. Also 16-Bit Adressbus, 16-Bit Daten. Dabei möchte ich noch anfügen, dass man sich bei 16-Bit Datenbreite Gedanken wegen der Variablen und deren
@Benny: Man braucht ja nicht gleich 128kB RAM, 64kB (2x32) tun es auch. Auf die Art hast du die volle Ausreizung ohne zusätzliche Banking-Hardware. Man kann ja auch ein zweites RAM vorsehen, wenn man sieht, dass man es braucht, baut man es
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Ist ATXMEGA etwa out?
Leistung benötigen sollte, einen Cortex M3 zu nehmen, statt einen Xmega. Der Xmega setzt ja auf dem AVR-GCC auf und hat damit das Problem der 64k-Grenze für Flash und Daten. Und int auf nem 8Bitter als 32Bit zu definieren, dürfte die Performance wieder drastisch ausbremsen. Peter
Ein AVR8 mit 64 kB RAM satt wäre schon was Feines. Da bräuchte ich mich nicht bei STM32 umzusehen... So gesehen, tue ich mir den Xmega für neue Projekte gar nicht erst an.
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Download aller Atmel Datenblätter (µC)?
Christoph Kessler (db1uq) schrieb im Beitrag #2854125: > Ich habe neulich vergeblich versucht, aus der Atmel-AVR8-Tabelle die > Typen herauszufinden, die noch einen Adress- und Datenbus haben. > Anscheinend hat das nur
Suche unter WinXP fand im XML-File seltsamerweise nichts, Konquereor mit kfind klappt): AT90CAN128 AT90CAN32 AT90CAN64 AT90S4414 AT90S8515 AT90S8515comp AT90USB1286 AT90USB1287 AT90USB646 AT90USB647 ATmega103 ATmega103comp ATmega128 ATmega1280 ATmega1281 ATmega128A ATmega161 ATmega161comp
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6502 Emulation auf AVR ?
überflogen. Aber egal: vielleicht bringt das Projekt ja doch noch die ein oder andere Erkenntnis für eine AVR-C64.
Warum nehmt ihr nicht einen avr mit externem ram? also mega128 oder 8515?
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
geringerer Stromverbrauch - .... Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. >Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >richtig? Ja. MfG Spess
geringerer Stromverbrauch > - .... > > Außerdem gibt es gleich ausgestattete ATMega164/644/1284 mit 16/64/128k > Flash. Der ATMEga1284 hat noch einen zusätzlichen Timer. > >>Soweit ich weiß ist der 324 pinkompatibel, >>richtig? > > Ja. Ich glaube, der ATmega324A ist sogar billiger als der überholte
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
sie auch Matrizen von Touch-Elementen direkt. Das ist ziemlich geil. Wenn man dann auch noch einen AVR128DA64 hat, geht da einiges, bis hin zu 529 Touch-Elementen. Bei der Menge wird dann sogar schon langsam das reine Abfragen der Ergebnisse der Hardware wieder eine Sache, die zeitkritisch sein könnte
konkreten Fall AVR128DAxxx. Man beachte hier die Absenz der sonst üblichen Registerbeschreibung.
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ausgesperrt aus Atmega1284p
es UPDI OCD, und das, ist wirklich eine feine Sache mit > einigen der neueren AVRs wie die DA und DB Serien. Exakt. Es ist nett das man einfach fast jede AVR Schnittstelle damit bedienen kann. Neu wie alt.
> ... Wieder was dazu gelernt... Okay - wenn der Schwerpunkt aber auf Stromsparen liegt: der 128 kHz-Oszillator kommt mit weniger als der Hälfte des 8 MHz aus (ist dafür wesentlich ungenauer): [code] 8 MHz/64 128 kHz/1 5.0 V .32 mA .15 mA 3.0 V .19 mA .07 mA [/code]
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Wo ist das Problem? Nimm einen AVR und strick dir den Interpreter wie du ihn brauchst.
Hmm, gerade mal geschaut was das Ding genau gemacht hatte: 128 Befehlszeilen mit Pseudo Maschinen code (21 Befehle). Das würde man so auch locker in einem AVR rein bekommen, wenn es nur um die Funktion gehen würde. Ansonsten wird es halt teuer, die Original Bauteile
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Hilfe zu Drehencoder-Auswertung nach Wiki
recentB = PHASE_B; enc_delta = 0; TCCR0 |= (1<<WGM01)|(1<<CS01)|(1<<CS00); // CTC, XTAL / 64 OCR0 = (uint8_t)(XTAL / 64.0 * 1e-3 - 0.5); // 1ms TIMSK |= 1<<OCIE0; }[/c] Timer Compare ISR [c] volatile int8_t enc_delta; // -128 ... 127 static int8_t lastA, lastB, recentA,
nn, aa nn .db 0, 0 ;00 00, 00 01 .db 1, 0 ;00 10, 00 11 .db 0, 0 ;01 00, 01 01 .db 0,-1 ;01 10, 01 11 .db -1, 0 ;10 00, 10 01 .db
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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Hallo, eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
: > eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die sich mit max. 1V/s verändern."
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EOL ATmega328p
The AVR® DB family of microcontrollers feature the well-known AVR® CPU, now running at up to 24 MHz across the full supply voltage range of 1.8V to 5.5V. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB48
ATtiny461 ATtiny461A ATtiny48 ATTINY84 ATtiny84A ATtiny85 ATtiny861 ATtiny861A ATTINY88 AVR128DA28 AVR128DB28 AVR16DD28 AVR32DA28 AVR32DB28 AVR32DD28 AVR64DA28 AVR64DB28 AVR64DD28 Die gesamte Liste kann man als *.xlsx-Datei herunterladen, und wenn man da die Spalte "Package" nach
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
96€ + shipping Folgende Sachen kriegst du dafür: # 200 MHz ARM9 CPU with MMU # 32 MB SDRAM (64-128 MB optional) # 32 MB NAND Flash (128 MB optional) with hardware ECC # 1 10/100 Ethernet # 2 USB 2.0-compatible (12 Mbit/s max) # 1 SD Card socket - up to 4 GB Cards # Flexible 40-pin header
was haltest du davon: http://www.lcd-module.de/deu/dog/dog.htm 128x64 mit touch kostet was ich mir mal ausgerechnet habe: EA DOGM128W-6 128x64 à 19,50 LED55x46-W white à 12,50 EA Touch128-1, für DOGM128x64 à 8,00 EA WF100-04S, connector à 1,50 --------------
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
@Sven kann denn deine ASM-Routine schon einzelne Pixel setzen oder noch nicht? Für ein 128x64 hab ich ASM-Routinen, da aber die Bytes dort um 90Grad gedreht sind passt das nicht so ohne weiteres. Sascha
und > es wird nichts mehr verworfen. > Was hältst du davon? Ich halte nichts davon, mit einem AVR zwei verschiedene GLCDs mit unterschiedlichen Controllern ansteuern zu wollen. Ich hatte auch mal mit einem GLCD 320x128 mit T6963C und einem Mega32 herumgespielt, es dann aber erstmal beiseite gelegt
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Welcher Prozessor für Anfänger und Aquariumsteuerung
Wesentlichen wirklich nur Unterschiede in der Speichergröße bestehen. Zwichen ATmega32 und ATmega64 wiederum ist es komplett anders geworden: der '64 ist sowas wie '128 mit halbem Speicher. Im Vergleich zum ATmega16 ist da sehr vieles anders (nicht nur die Pinanzahl). > Dil 40 Gehäuse ist sinvoller
ausgewählt hast, braucht sogar 7 wegen 2 LCD-Controller. Im 4 Bit Mode wäre das dann wie folgt: DB4 bis DB7 (4 Leitungen), E1 (Enable Controller 1), E2 (Enable Controller 2) und RS (Befehl/Daten). Mit den ganzen Dingen, welche Du steuern willst, ist es mit dem tiny26 doch etwas arg knapp ausser,
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TFT-Display mit AVR ansteuern
Zeit von einem ARM7 Single Chiper gesprochen hast (ich geh mal davon aus wenn Du schreibst 512k Flash,64k Ram), was soll dann der Vorteil so eines Chips gegenüber einem AVR sein? Das der eine 60 Mips hat und der andere 16 Mips? Die Speichergrößen können es ja nun nicht mehr sein. Wenn Du mal über den
Christoph Db1uq wrote: > Hier liegt noch meine Schaltung mit S1D13704 und AVR 8515: > http://www.mikrocontroller.net/topic/42740#new > Die Anbindung an einen 8-Bit-Datenbus ist in einer Epson-Applikation > sehr