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AVR C Programmierung unter Linux
=avr3@mlong-double=32 avr31/double64;@mmcu=avr31@mdouble=64 avr31/long-double32;@mmcu=avr31@mlong-double=32 avr35/double64;@mmcu=avr35@mdouble=64 avr35/long-double32;@mmcu=avr35@mlong-double=32 avr4/double64;@mmcu=avr4@mdouble=64 avr4/long-double32;@mmcu=avr4@mlong-double=32 avr5/double64;@mmcu=avr5@mdouble=64 avr5/long-double32;@mmcu=avr5@mlong-double=32 avr51/double64;@mmcu=avr51@mdouble=64 avr51/long-double32
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atmega32 & 74HC595 Schieberegister
3686400 definiert" #define F_CPU 16000000UL /* Quarz mit 3.6864 Mhz */ #endif #include <avr\io.h> #include <util\delay.h> #include "spi.h" #define DD_MOSI PINB5 #define DD_SCK PINB7 #define DDR_SPI PORTB void SPI_MasterInit(void) { // Set MOSI and SCK output, all others input DDR_SPI = (1<<DD_MOSI)|(1<<DD_SCK); // Enable SPI, Master, set clock rate fck/16 SPCR = (1<<SPE)|(1<<MSTR)|(1<<SPR0); } int main(void) { SPI_MasterInit(); while (1) { PORTB |
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frage zu rjmp beim GCC/ATmega162
out 0x3e, r29 ; 62 b8: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 PA5_TOG; ba: dd 9b sbis 0x1b, 5 ; 27 bc: dd 9a sbi 0x1b, 5 ; 27 be: fb cf rjmp .-10 ; 0xb6 c0: dd 98 cbi 0x1b, 5 ; 27 PA5_TOG; c2: dd 9b sbis 0x1b, 5 ; 27 c4: dd 9a sbi 0x1b, 5 ; 27 c6: f7 cf rjmp .-18 ; 0xb6 c8: dd 98 cbi 0x1b, 5 ; 27 PA5_TOG; ca: dd 9b sbis 0x1b, 5 ; 27 cc: dd
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Atmega via Ethernet flashen
= 0x3800 / 2. Na da muss mal mal drauf kommen ... Die Version hier ist also doch richtig (Mega32 mit 2k Bootloader): [c] #if defined (_AVR_ATmega32_) #define pBootloader() asm volatile ("call 0x7000"::) #endif [/c]
The avr-gcc-4.2.2 reports this for size Size after: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega32 Program: 4782 bytes (14.6% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 783 bytes (
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AVRISP MKII nicht mehr lieferbar - Alternativprodukt?
> Den macht man wenn es an Leistung fehlt. Für die meisten Bastlerprojekte > langt aber ein AVR oder 8er PIC nach wie vor. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem 8-Bit Controller mit 128k flash, mehr oder weniger fester Periphierie-Zuordnung, 32MHz Takt für 4€ oder einem 32-Bit Prozessor mit
listet keine "Serien". Da findet man nur > einen Hinweis auf ein paar neue Tinies und die DA,DB und DD-Reihe. Also um das mal etwas auseinanderzuhalten: Es gibt die Series 0/1/2 und die AVR-Dx Familien (x=A/B/D). Die jeweils zugehörigen Controller siehe Anhang. Demnächst startet dann noch die AVR-Ex
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STM32 Chips zur Zeit so gut wie nicht beschaffbar
Ich denke, das ist das Ende des STM32F103. Da hat man sich gerade dran gewöhnt, schon ist er wieder weg. Vielleicht sind Anfänger und Hobbybastler doch mit den 8 Bit AVR besser bedient.
Kleiner Seitenhieb: AVR sind immer noch problemlos zu bekommen. Plötzlich stellt sich heraus, dass es doch keine so gute Idee war, jedem AVR Nutzer den Umstieg auf STM32 nahezulegen. "Größer, breiter, schneller" genügt
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Digitalpins I/O
Ja. Hier mal was fuer den Anfang. Auch wenn es AVR ist. Aber wenn du bei Null anfaengst. https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
vielerlei Hinsicht angenehmer, als Windows. Öhm...nein, das genügt bei weitem nicht. Versuchs mal mit dd ;)
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Atmega8 an SD-Karte: Endlosschleife nur woran liegts
blinken lassen. Aber egal was ich mach es landet immer folgendes auf der Karte: [code] dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM|hh:mm|ttt. dd.MM
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Beste Sprache für dieses Projekt?
(+ Dezimalpunkt) 2 für die Anwahl der aktiven 7-Segment Anzeige --- 26 26 < 32 Machst du eine Tastenmatrix, dann verringert sich die Zahl nochmal um 8 und du bist bei 18 Pins. Wenn also sonst nichts an den Mega32 angeschlossen wird, hast du massenhaft Pins übrig. Und selbst
Software machen könnte Ich fahr' jetzt zu meiner Freundin, mach das was dann kommt mal in Software! :DD
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
Beitrag #6793990: > Alle User sind auf den ARM Zug aufgesprungen. > Auch hier im Forum hat ARM den AVR verdrängt. Nein ARM Controller (oder generell 32bit Controller) werden zunehmend eingesetzt. Von "Alle user" und "Verdrängung" kann aber noch lange keine Rede sein. In 20 Jahren wird das vielleicht
alte Regel (angehender Entwickler): Nutze das, was du gelernt hast, schwenkt so doch eher von PIC8 zu AVR8 Den Arduino Zug haben sie ja voll verpasst, auch mit den PIC32. Jetzt haben sie einen Seiteneinstig gefunden.
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Taugt dieser Programmer was?
taugt der was? http://www.srt-versand.de/index.php?cl=details&cnid=cd44742c9a55f8541.29298733&anid=8dd49932d00865747.65532223 (falls dieser Link nicht funktionieren sollte: Artikel "USB ISP-Programmer für ATMEL AVR" bei http://www.srt-versand.de)
Benutze den seit einiger Zeit mit ATMega8, 32 und 644 fast problemlos. Das einzige was n bisschen nervt das der jedes mal n anderen COM Port zugewiesen bekommt der oberhalb von 9 oder so liegt, was im AVR Studio nicht ansprechbar ist so das man
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
auf eine andere CPU gehen > sollte (wobei ich in der AVR-Familie bleiben will) Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf genauso die AVR128-DB Reihe
Beide Quarze möglich z.B. bei: AVR32EA28/32/48 AVR16EA28/32/48
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MMC Karte getötet
Daten: 0x01 0x01 0x02 0x02 0x.... Seitdem kann ich die Karte nicht mehr im PC ansprechen: ># dd if=/dev/sda of=/tmp/a bs=512 count=2 >dd: opening `/dev/sda': No medium found (unter Windows: Bitte Medium einlegen) Aber nun das kuriose: Auf dem DSP kann ich ganz normal Daten darauf schreiben
hatte da vorher auch draufgeschrieben was ich wollte und es ging immer :) Ich teste mal weiter mitm avr... Danke euch schonmal ;)
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Atmel übernommen, AVRs tot? Alternativen?
Lothar schrieb im Beitrag #4715767: > Die STM32 sind ohne HAL > kaum in den Griff zu bekommen. EINSPRUCH! Ich bin erst dieses Jahr von AVR auf STM32 umgestiegen. Beim STM32 arbeite ich stets bare-metal ohne HAL und ich finde es NICHT schwieriger
oder einfach kostenlos und > ohne Code Beschränkung? Wie gesagt: AVR-Bastler schrieb im Beitrag #4715701: > )* frei wie in "freie Rede", nicht wie in "Freibier" meckerziege schrieb im Beitrag #4715778: > EINSPRUCH! Ich bin erst dieses Jahr von AVR auf STM32 umgestiegen
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Bester universellster AVR-Programmer für Einsteiger ?
ich finde den Dragon ganz gut...kann JTAG, ISP, HV, DebugWire...allerdings geht debuggen nur bis 32K Flash, hat mich aber bisher nie gestört. Das Ding wird offiziell vom AVR Studio unterstützt und läuft bei mir ohne Probleme... Gruß, mui
Perfekt ab Studio 4.18: AVR Dragon support for all AVR 8-bit devices including XMEGA. Programming and debugging within AVR Studio and command line software support for ELF production file format.
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mega644 uart problem
)*16L)-1) #define DDR_SPI DDRB #define DDR_SPI1 DDRD #define DD_SS0 DDB4 #define DD_SS1 DDD7 #define DD_MOSI DDB5 #define DD_MISO DDB6 #define DD_SCK DDB7 #define SPI_PORT PORTB #define SPI_PORT1 PORTD #define SPI_SS0 PB4 #define SPI_SS1 PD7 void UART_init
} // SPI initialisieren void SPI_init(void) { // MOSI, SCK, SS = output DDR_SPI = (1<<DD_MOSI) | (1<<DD_SCK) | (1<<DD_SS0); DDR_SPI1 = (1<<DD_SS1); // MISO = input DDR_SPI &= ~(1<<DD_MISO); // SPI = Master, SCKrate = Clock / 16 = 1.25MHz SPCR = (1<<SPE)|(1<<MSTR) | (1<<SPR0
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
interrupt vector" verstehe ich den Moment, wo die CPU den Interrupt Vektor anspringt. Das dies bei AVR diverse Flags außerhalb der CPU (und IRQ Controller) zurück setzt ist nicht neu. Bei STM32 wäre es hingegen überraschend.
den AVR-DA/DB/DD sind es alles nicht-kommerzielle Projekte. Von daher alles gut. Ich glaube, Spence Konde hatte da mal eine ausführliche Testreihe gemacht. https://github.com/SpenceKonde/DxCore/blob/master
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
. Es ist ein passives (d.h. SW) LCD mit 320x240, das auch für PDAs gebaut wurde. Für das LQ035Q2DD56 habe ich eigentlich fast alles fertig geplant, aber das ganze ist ziemlich aufwendig und mit einem AVR kaum zu schaffen. Selbst bei 256 Farben (also 8 statt 18bit) braucht man immer noch 76,8kByte
Hallo, AVR steht mir nich zur Verfügung, nur PIC's. Und von denen schafft nur die 32 Bit S-Klasse in smd Taktraten bis 80 Mhz. In wieweit sich die normalen übertakten lassen weiss ich nicht, manche Rev. A Chips
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Schwach im Kopfrechnen
als 6 Dezimalstellen musst Du nicht nur die Lib ändern, sondern auch den Compiler (gcc-*\gcc\config\avr\avr.h, #define DOUBLE_TYPE_SIZE 32). Ich ging übrigens davon aus, dass jemand der eben mal atof oder acos neu schreibt, dem Statement if (sizeof(double) > sizeof(float)) printf("das ist garantiert
durchliest, wirst du feststellen, dass die Antwort bereits mehrmals gepostet wurde. Hier nochmal: Die AVR libc rechnet mit Fliesskommazahlen bis 32 Bit und nicht mehr. Basta. Um genauere Ergebnisse zu erhalten musst du entweder mit genügend grossen Festkommawerten arbeiten (Ganzzahltypen verwenden und
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Programm größer als RAM-Größe
interne 256Byte RAM haben mal ausgereicht, um gute Systeme zu bauen. Die Luxusausstattung könnten dann 32k ROM + 32k RAM sein, da die Speicherbausteine nicht in jeder beliebigen Größe verfügbar sind. Weil man aber alles noch etwas umständlicher machen kann wurden noch 8051 mit Masken-ROM produziert. Wenn
Programmbereich wurde über den zusätzlichen /psen Pin. Die Systeme waren meist so aufgebaut das in den ersten 32K des ROM Bereiches ein EPROM steckte und in den ersten 32K des RAM ein RAM Baustein. für die zweiten 32K wurden die Steuersignale /RD uns /PSEN verknüpft und auf ein zweiten RAM Baustein geschaltet.
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Arduino vs esp8266 / esp32
man auf einen Arduino zurückgreifen sollte? Arduino ist erstmal nur ein Framework welches es für STM32, ESP8266/32 oder AVR gibt. Die klassischen Arduino Boards sind natürlich auf Atmel (AVR) basis. Inzwischen funktionieren aber fast alle Libs auch bei STM, ESP ohne was am Code ändern zu müssen. Thomas
Timmo H. schrieb im Beitrag #5898522: > EDIT: Ich revidiere, habe hier sogar einen liegen (ESP32-CAM). Ist ein > ESP32-S Das AI-Thinker-Modul ESP32-S ist identisch zum Wroom32 und enthält einen "normalen" ESP32. Gruß aus Berlin Michael
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Tastendrücke und Portbits
eingefügt (Zeit wird per ISR im msec-Takt hochgezählt, >sowohl Zeit als auch F sind volatile uint_32's; meine Funktion ist nicht >zeitkritisch). Volatile reicht nicht bei uint32_t! Die kann der AVR nicht atomar verarbeiten! Da musst du mit cli() sei() klammern! Lass den Watchdog erstmal
Nun Zum Programm. [c] #ifndef _avr_io_h_ #define _avr_io_h_ #include <avr/io.h> #endif #ifndef _interrupt_h #define _interrupt_h #include <avr/interrupt.h> #endif #ifndef Funktionen_h #define Funktionen_h #include "Funktionen.h
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LCD-ansteuerung mit µ-controller
hab gerade noch gemessen: Wenn ich den Mega32 abklemme, dann liegen an den Anschlüssen vom Display (DB0...DB7) 5V an. Normal? Doran
nach low if((PINB & 0b00001000) == 1) //Abfragen, ob Zeichen 8 schon beschrieben.... (liest DD-RAM ein, da RS und R/W high) { DDRB = 0xFF; //PORTB wieder als Ausgang PORTD = 0x00; //RS und R/W auf low //Courser verschieben (DD-RAM) PORTB = 0b11000000; //setzt DB7+DB6
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Grasshopper Linux Images
checking build system type... i386-pc-linux-gnu checking host system type... Invalid configuration `avr32-linux': machine `avr32' not recognized configure: error: /bin/sh ./config.sub avr32-linux failed make: *** [/home/florian/grasshopper/icnova_base_cd/ICnova_base/build_avr32/bind-9.3.2/Makefile]
read-only: mount / -o remount,ro Danach kannst Du das neue Dateisystem in den Flash schreiben: dd if=/tmp/rootfs.avr32.jffs2 of=/dev/mtdblock2 bs=64k PS: Ich habe versucht, Dir via ICQ eine IM zukommen zu lassen, offenbar ohne Erfolg.
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Grasshopper Buildroot Probleme
reference to `crc32_table' /home/dirk/grasshopper/buildroot/toolchain_build_avr32/mtd_orig/crc32.h:15: undefined reference to `crc32_table' /home/dirk/grasshopper/buildroot/toolchain_build_avr32/mtd_orig/crc32.h:15: undefined
reference to `crc32_table' /home/dirk/grasshopper/buildroot/toolchain_build_avr32/mtd_orig/crc32.h:15: undefined reference to `crc32_table' /home/dirk/grasshopper/buildroot/toolchain_build_avr32/mtd_orig/crc32.h:15: undefined
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
der irsndconfig noch eingetragen werden, da auch hier die Pins nicht stimmen: [c] #if defined (__AVR_ATmega32__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || defined (__AVR_ATmega324P__) // usw. [/c] Vielen Dank für dieses schöne Projekt!!! Grüße, Peter
irsndconfig noch eingetragen werden, da auch hier > die Pins nicht stimmen: > [c] > #if defined (__AVR_ATmega32__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || > defined (__AVR_ATmega324P__) > // usw. > [/c] Danke, habe ich so übernommen, kommt ins nächste Release. > Vielen Dank für dieses schöne Projekt
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
00 10 20 30 40 50 60 70 80 90 A0 B0 C0 D0 E0 16 F1 01 11 21 31 41 51 61 71 81 91 A1 B1 C1 D1 E1 32 F2 02 12 22 32 42 52 62 72 D3 D3 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 80 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 5A 5B 5C
04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 10 11 12 13 14 15 16 17 2. page-write: cnt 24 cur_byte 8 -> 32 status 0 written 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F read 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 3. page-write: cnt 32 cur_byte 24 -> 56 status 0 written 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 30 31 32 33 34 35
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ATmega328P Stromverbrauch
ich so pauschal nicht bestätigen - 8-stellige Anzeige (LCD-Glas > 'DE 125') per 8* HC595 mit einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier > unter 10 uA (bei 3.0 V). So sieht es aus! Auch ein ATmega oder STM32G0xx/L0xx sollte hinreichend wenig Strom verbrauchen. Die statischen LC-Anzeigen laufen in einem
> ... 35 µA ... Zur Differenz zu meiner "Studie": nur halber LCD-Takt mit 32 Hz, erzeugt vom RTC-PIT des AVR16DD28, welcher nur 1.0 uA benötigt. Des weiteren sind die Schieberegister in zwei SPI-Stränge a vier 74HC595 aufgeteilt, SPI-Takt 8 MHz. Alles in Assembler. > was auch
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GNUBLIN www.gnublin.org
.26_SMBus Hier ein kleines Beispiel von mir http://krumeltee.wordpress.com/2011/08/15/pcf8574-am-avr32-unter-linux/ für den PCF8574, gibt dort noch mehr. Die Linux-I2C-Geschichten laufen, solange du /dev/i2c-xxx hast, auf jedem Board gleich ab.
/13/kleine-budde.pdf Vor einiger Zeit haben wir mal einen 2515 an die SPI Schnittstelle eines AVR32 (NGW100) gehaengt und socketcan cross-kompiliert. Das hat auch ziemlich schnell funktioniert. Gruesse, Hubert
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ATmega328/Arduino und weiter?
USB-Interface überfordert scheinbar die Zielgruppe. Dann gibt es noch den Arduino Micro mit ATMEGA32U4.
. Wenn nicht genug Beine vorhanden sind, helfen natürlich die bekannten IO-Expander. Auch wenn der AVR als der Schnee von gestern in gewissen Camps ankommt, spiele ich immer noch ganz gerne mit ihnen. Sind halt schön einfach gehalten und leicht zu verstehen. STM32 erinnern mich ein bisschen zu sehr an
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Z180-Stamp Modul
sollten nunmehr die folgenden Varianten möglich sein: Z180-Stamp + EPROM Z180-Stamp + Bootprozessor (AVR, Propeller, STM32) Z180-Stamp + Bootprozessor + ECB-Bus Im nächsten Schritt folgt der Bootprozessor (AVR, STM32) als Huckepackvariante zum Z180-Stamp. Alle Unterlagen wie immer hier: http://
die LP und schauen noch 15mm nach oben. Die obere Platine (AVR) bekommt 2 x eine Buchsenleiste Type BL 5 025 32 (Fischer) auch auf die Unterseite gelötet. Damit gibt es nun die folgenden Steckvarianten. 1.Beide Platinen „huckepack“. Unten Z180 oben AVR
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
-> 3,00 €/Stk. 2x KGU-00 o.ä.: SDC Verbinder Y gebraucht -> 1,00 €/Stk. 1x KGH-DD o.ä.: SDC Verbinder gerade gebraucht -> 1,00 €/Stk.
gebraucht -> 12,50 €/Stk. 2x KGU-00 o.ä.: SDC Verbinder Y gebraucht -> 1,00 €/Stk. 1x KGH-DD o.ä.: SDC Verbinder gerade gebraucht -> 1,00 €/Stk.
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Fehler beim Brennen von ATMEGA48 mit AVRDUDE
100330004395199901C008954068089504E0009319 :10034000890000270093880001E000938100089550 :10035000CF93DF930F93C22DD32D0991003011F06D :1003600005D0FBCF0F91DF91CF9108951091C00080 :1003700015FFFCCF0093C6000895F89400E00093A9 :10038000C50000E40093C40008ED0093C10006E03E :100390000093C20078940895F8940F930FB70F93C9 :
benutze seit einigen Monaten Versdion 6.3, da ist der m48p längst drin. http://stefanfrings.de/avr_tools/avrdude-6.3-mingw32.zip
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Einstieg Mikrocontroller Atmel
10534_100031_10604_10103_10186_10142,searchweb201603_40,ppcSwitch_5&algo_expid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc-17&algo_pvid=8a34841b-d66c-4a2a-a32d-36513dd501fc&priceBeautifyAB=0
Bootloader oder Programmieradapter. Wenn du aus der Region 76xxx kommst, kann ich dir den Umgang mit STM32, STM8, LPC und AVR zeigen.
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Bascom- Fehlerausgabe bei Programmierung
und wenn 2 elseif Fälle zutreffen, werden dann auch beide aktiviert? Mfg Jannis [avrasm][avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]$regfile = "m32def.dat" Disable Jtag Config Adc = Single , Prescaler = Auto Start Adc Dim Sensor As Word Dim X As Integer Dim A As Integer Dim B As Integer Dim C
Wenn z.B. in der 1. Reihe die erste und dritte Led leuchten soll, dann ist doch A1+32 = 32 'rot A1+8 = 8 'rot =40 Wenn die erste und 3. Led leuchten soll, braucht Portc. den Wert 40? Oder A1+32 = 32 'rot A2+16 = 16
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Optimale Maschinensprache
empirisch erfasst) bieten: (1) MSP430 (2) ZPU (knapp dahinter) (3) ARM v5 thumb (4) MIPS16 (5) AVR8 (6) MIPS32 (7) i86-64 Basis ist eine für die versch. Arch. gcc-compilierte bare metal Library ohne float-Gerechne (dann sähe das alles wieder anders aus).
erfasst) bieten: > > (1) MSP430 > (2) ZPU (knapp dahinter) > (3) ARM v5 thumb > (4) MIPS16 > (5) AVR8 > (6) MIPS32 > (7) i86-64 und MC68000 kommt auf Platz 8 ??
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Microcontroller fuer Einsteiger?
GROUPID=3258;ARTICLE=35274;START=16;SORT=besch;OFFSET=16;SID=28dCTFqawQARwAAF5LF0I4c01c7b8145187a2cf9dd6f49e164f8a http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C195;GROUPID=3258;ARTICLE=35275;START=32;SORT=besch;OFFSET=16;SID=28dCTFqawQARwAAF5LF0I4c01c7b8145187a2cf9dd6f49e164f8a Und dann waere noch
2402 für die Grundschaltung h**p://www.rn-wissen.de/index.php/Bild:Avrtutorial_grundschaltung_mega32.gif brauchst du Widerstand 10kOhm Kondensator 100nF -Einen Programmer Der einfachste sieht so aus: http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-parallel.gif http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog
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Einfacher Fehler in C-Berechnung
Joachim B. schrieb im Beitrag #6815037: > was willst du mir mitteilen? > ging es nicht um einen 32-bit AVR flash microcontroller und C? > Ist in C nicht das ',' ein Datentrenner? Ja. Wie in der *ersten* Antwort hingewiesen: Hi schrieb im Beitrag #6811847: > "." statt "," wäre schon mal ein
Debugger so eine Art "value history" ansehen zu können, tut's ein einfacher Ringbuffer: [c] #define DD_CNT 32 uint8_t debugdata[DD_CNT]; int debugidx; ... debugdata[debugidx] = my_interesting_value; if (++debugidx == DD_CNT) debugidx = 0; ... [/c] Das Ganze als globale Variablen hinterlegt
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Problem Inbetriebnahme OLED-Display DD-160128FC-2A (Densitron)
unsigned short data) //2*8Bit { select_display(); gpio_set_gpio_pin(RS); spi_write(&AVR32_SPI0, data>>8); spi_ready(&AVR32_SPI0, CS_DISPLAY); unselect_display(); //variante 8bit mit cs zw. zwei byte //variante 8bit ohne cs zw. zwei byte //variante 1*16bit statt 2*8bit mit cs //variante 1*16bit statt 2*8bit ohne cs select_display(); spi_write(&AVR32_SPI0, data); spi_ready(&AVR32_SPI0, CS_DISPLAY); unselect_display(); } [/c] Send_data hab schon zig Male geändert. 16Bit und 2*8Bit Daten mit CS-Flanke zw. den Bytes ohne CS. Mit vorangestellten
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FT800 / FT810 Library
EVE_target.h includiert wird damit implizit > oder explizit auch die stdint.h mit includiert. > Für AVR, ATSAM, RISC-V und auch STM32 passiert das automatisch über die > System-Includes. > #include "stm32f4xx.h" -> #include "stm32f407xx.h" -> #include > <stdint.h> Das Problem entsteht auch nicht
Sonderzeichen einfach so. Paul B. schrieb im Beitrag #7358269: > Ich bin mit dem Sprung von 8 auf 32bit von Atmel weg Ich bin mit CAN-FD von AVR 8-Bit weg und da gab es für den STM32 gar nichts.
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ATMEGA32U4 Schaltplan
Hallo, ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der AVR Familie und bin über den Weg Arduino dazu gekommen mich mehr mit der Materie zu befassen. Im Moment sauge ich alles an Infos auf die ich finden kann, da ich allerdings Quereinsteiger bin, fehlt mir
. Siehe Appnote AVR040. (Falls du aber jemals mit debugWIRE debuggen möchtest, darf der Kondensator /nicht/ installiert sein. In diesem Falle erst im fertigen Gerät installieren.) An /jedes/ Vcc/GND-Paar gehört ein
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
Weinhold Desc.: SIP function library for ATmega Prozessors License: LGPL */ #include<avr/io.h> #ifndef _SPI_H_ #define _SPI_H_ /*standard SPI*/ #define DDR_SPI0 DDRB #define DD_MOSI0 DDB5 #define DD_SCK0 DDB7 #define DD_CS0 DDB4 /*UART1 as SPI*/ #define DDR_SPI1 DDRD
%x", ret); printf(".\n"); #endif //receive byte and return return ret; } uint32_t sd_read_ocr(){ uint32_t ocr = (uint32_t)spi_send_byte(0xFF)<<24; ocr |= (uint32_t)spi_send_byte(0xFF)<<16; ocr |= (uint32_t)spi_send_byte(0xFF)<<8; return (ocr |= spi_send_byte(0xFF));
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
img/rwtest.png Etwas älter und noch nicht mal mit maximal möglichem SPI-Takt für AVR. Wenn richtig erinnert, gibt Holger Klabunde auch ein paar Messergebnisse auf seinen Seiten. Ausser AVR gibt es ja noch anders. AT91SAM7 z.B. schiebt über SPI mehr als 1MByte/sec auf eine ExtreMemory
identische Primecell oder eine ähnliche von ARM drin. Weiterhin sind, wen recht erinnert, auch in den AVR32-software-packages MCI-Treiber (4-bit). Treiber für "exotische" Hardware findet man auch in libfat aus DevkitPro (sf.net) aber das ist schon recht speziell, zumindest konnte ich nicht viel daraus lernen
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
Auch das Assembler Listing der beiden Versionen zu Vergleichen werde ich umsetzen. Wie man beim AVR den "Stack hochsetzen" kann weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht dass es einen Überlauf des RAMs in irgendeiner Form gibt. Denn der ATmega4808 hat 6kB RAM, der AVR64DD32 hat 8kB. Auf beiden Prozessoren
Willen nicht vorstellen was passieren muss um das RAM mit Daten und/oder Heap voll zu müllen. Beim AVR64DD32 war ich gerade überrascht: RAM: 32.7% (used 2675 bytes from 8192 bytes). Trotzdem, wie schon gesagt, das Absturzverhalten ist auf beiden Prozessoren identisch.
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define DATE "01.12.2015" trennen
setzen soll, statt das gleich dem Assembler zu überlassen. Kann sein, dass der Artefakt nur beim AVR-GCC auftritt.
sehe da keinen Widerspruch, sondern eher die Bestätigung, dass sich IAR daran hält. Mmm = "Dec" dd = " 3" (mit führendem Leerzeichen, wenn dd < 10) yyyy = "2015" Also: "Mmm dd yyyy" <=> "Dec 3 2015" Passt doch. Oder habe ich da etwas missverstanden?
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MMC karte adressieren 32bit will nicht
Deshalb ja mein Vorschlag, einen typedef für uint32_t einfach mal so reinzuschreiben. Dann wird der Compiler schon zeigen, wo er die erste Definition gefunden hat und man kann sie nachprüfen. In der <stdint.h> der avr-libc ist uint32_t ein typedef
Ok, ich glaube ich habe den fehler: [code] main.h:16: error: conflicting types for 'uint32_t' /usr/include/stdint.h:52: note: previous declaration of 'uint32_t' was here [/code] anstatt in /usr/avr/include nimmt er die normalen. Mal schauen, wo ich das ändern kann.
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Atmega88 Code kompiliert ohne Fehler und läuft nicht
funktioniert. Nach Änderung mit den unsinnigen Funktionen: [c] uart.elf: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn 0 .data 00000000 00800100 00800100 000000d0 2**0 CONTENTS, ALLOC, LOAD, DATA 1 .text
; 66 62: 80 83 st Z, r24 #else //round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30
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SD Card mit Atmega beschrieben (FAT32) - Datei nicht lesbar in Windows
Hallo, wie der Thread-Name schon sagt, habe ich mit den FAT32 Sourcen von Daniel R. (http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_FAT32) eine SD-Card beschrieben, mit einem Atmega1284P. Ich kann die Datei über den Atmega problemlos weiterschreiben und auch über
jemand eine Ahnung was da schief gelaufen ist? kann du den SD-CARD mal RAW auslesen ( Linux mit dd oder irgendeinem Windows tool) Dann kann man die FAT überprüfen, wo das Problem liegt.