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Elegante Schreibweise gesucht
zwischen zwei Zeiten kann dann einfach über die Differenz der Uhrzeiten berechnet werden. So z.B. als Trivialbeispiel, von 3 Uhr bis 4 Uhr ist eine Stunde Unterschied entspricht 4(Uhr) - 3(Uhr) = +1(Stunde). Interessant wird es beim Nulldurchgang (also der 12 auf dem Ziffernblatt): z.B. von
nehmen. wenn dein Adresscounter vom typ unsigend (8 downto 0) ( entspricht den Wertebereich 0...511) ist, kannst du den Overflow nutzen. Dann ist 0-1=511 1-2=511 1-3=510
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Timerinterrupt und Pointer in gcc
(void) { /*Beschleunigungswerte der x-Achse vom SMB360 holen*/ smb360_read_register(0x9A,0x9B); // Register des Bese auslesen zweier_Komplement_umrechnen(data1,data2); //Die Werte vom Bese in dezimal umrechen (-512 bis 511) acclx = accl;
Zurücksetzen von pdata. Was passiert, wenn du die lange Berechnung durch eine kurze Zuweisung ersetzt z.B. *pdata = 42; ?
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Siedle Preis-Leistungsverhältnis
Michael B. schrieb im Beitrag #7299641: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7299541: >> hat jedoch Siedle den Rang abgelaufen. TCS ziehe ich nach Jahrzehnten >> als Fan von Siedle schon seit Jahren vor > >
Wie gesagt ein einziges Problem nach mehr als 20 Jahren. Die Anlage ist übrigens eine Siedle TLM 511 mit HT 611 Sprechstellen wenn ich das bei der Google Bildersuche richtig sehe.
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Schaltplan prüfen?
hier könnte ein Reihenwiderstand an jedem der beiden Controller-Pins die Situation entschärfen (z.B. 10k).
auch > voll durch Du solltest dich erstmal mit Transistor-Grundschaltungen auseinandersetzen, z.B. Transistor als Schalter, Sättigung, usw. Oder du nimmst einfach FETs ;)
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Codesequenz mehrmals brauchen = auslagern
PORTX DDRX //------------------------------------------------------------------------ DDRB = 0b00111110; //0= Eingang; 1 = Ausgang PORTB = 0b00111110; //0= act. Low; 1 =act. High DDRC = 0b00000000; //0= Eingang; 1 = Ausgang PORTC = 0b00000000;
PORTX DDRX //------------------------------------------------------------------------ DDRB = 0b00111110; //0= Eingang; 1 = Ausgang PORTB = 0b00111110; //0= act. Low; 1 =act. High DDRC = 0b00000000; //0= Eingang; 1 = Ausgang PORTC = 0b00000000;
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Seltsamer Stackpointer
initialisieren vergessen habe 2. der ATtiny84 laut Datenblatt nur 512 Byte RAM hat. Warum 607 und nicht 511?
Datenblatt nur 512 Byte RAM hat. Richtig. Und wo beginnt der SRAM? > > Warum 607 und nicht 511? 96 + 511 = 607 oder? ...
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CCD Zeilensensor
Alles klar jetzt :) ich bin im falschen Datenblatt unterwegs: anstatt ILX551B bin ich auf ILX511. Auch die Beschaltung ist hier völlig anders. Vielen Dank !
der ILX551b und 511 oder 554 ist durchaus für spektrometer geeignet. einige der branchengrößen, inkl. marktführer für atomemmisionspektrometer hatten die zeilen erfolgreich eingesetzt.
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[S] Video Input Board PWB-411D für Sony RVP511DMS
Hallo, suche ein Video Inputboard (Linedobbler) für den Rückpro Breamer (CHP) RVP-511DMS von Sony. Weiteres zubehör z.B. Service Manual´, UserManual, IR Empfänger oder kompletter Screen mit Case wär super... Gruß Torsten
Hallo ich verkaufe eine Videowall sony RVP 511 mit Splitter
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Attiny85 ADC Eingangswiderstand - wie hoch
an0 = analogRead(A0); // Spannungsteiler : [/c] Terminal: [pre] : Spannungsteiler: 504 - Poti: 511 Spannungsteiler: 504 - Poti: 511 Spannungsteiler: 504 - Poti: 511 Spannungsteiler: 484 - Poti: 458 Spannungsteiler: 451 - Poti: 370 Spannungsteiler: 386 - Poti: 203 Spannungsteiler: 324 - Poti
S. L. schrieb im Beitrag #7588003: > der Helligkeitsunterschied zwischen z.B. 5 und 2 MOhm recht gering Subjektiv oder gemessen?
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Text in Variable??
funktioniert das ganze dann mit einer einzelnen zahl? also ich mein ich hab in ner variable eine zahl z.b. 5. ist ja weniger als 8 bit! kann ich die so verarbeiten wie ich oben schon gedacht hab?
jetzt kommen wir der sache schon näher! ne die zahl geht max bis 511! also reichen mir 9 bit!
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Syntax Fragen for/case
nicht. > > Selbstverständlich gibt es for-Schleifen. Die machen nur was komplett anderes als z.B. in C.
Gemeinsamkeiten finden zu wollen. Wenn ich in der Sprache (A) ein Wort habe und in der Sprache (B) ein Wort, das genau gleich geschrieben wird, dann hat das evtl. trotzdem eine ganz unterschiedliche Bedeutung und Auswirkung. Ein (A) englisches Gift wäre mir z.B. bedeutend lieber als ein (B) deutsches
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ADC Spannungsteiler auswerten
sollten aber stimmen bzw. aquivalent deiner Rechnung sein. Schalter6: (5V/ (10k+10k)) *10k = 2,5V --> 511,5 ADC-Wert Schalter 5+6: 4k7||10k ~ 3197Ohm --> (5V/ (3,197k+10k)*3,197k = 1,21V --> 247 ADC-Wert
habe ich mit der Hilfe im Forum nun entdeckt). Der ADC liefert nun wie erwartet die Werte: 1023 511 327 247 Danke an alle!
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[S] Joystick Taster
jemand eine Bezugsquelle für diesen Joystick Taster ? Danke schon mal für die Info. Gruß Andreas B,
bin ich doch fündig geworden - ich hatte wohl damals bei Segor gekauft: http://www.segor.de/#Q%3DTPA511G%26M%3D1 TPA511GLFS von "C&K Components" Multi-Directional Switches NAVIGATION Es steht drauf: 511GA 3052 Datenblatt: http://www.mouser.com/ds/2/60/TPA_31aug10-14456.pdf
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Servo an Atmega328p funktioniert nicht
das nicht sogar in Hardware kann. Also immer ein Bruch in der Form * X / 2^n. 125% Weg wäre also z.B. Servovalue1 = Servovalue * 5 Shift Servovalue1, Right, 6, Signed '/64 Beim Multiplizieren musst Du immer drauf achten, daß der Wert nicht überlaufen kann. Test: Servovalue könnte -512 bis 511
Byte Dim Servovalue1 As Integer Dim Servovalue2 As Integer Const Servomid = 95 Const Potimid = 511 'Phase correct PWM, Top &HFF: Tccr0a.wgm00 = 1 'Clear OC0A on Compare Match when up-counting. Set OC0A on 'Compare Match when down-counting. Tccr0a.com0a1 = 1 Tccr0a.com0b1 = 1 'OCR0A is D6
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(S) Suche ein Iso-Messgerät
http://www.reichelt.de, Art.-Nr. UT 511 Ist billig (im wahrsten Sinne des Wortes), erfüllt aber seinen Zweck.
Artikel-Nr. UT 511, hab ich doch geschrieben!
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Ergebnisse einer FFT zusammen fassen
max value from soundBuffer is |-2048| // max value from log10 is 20*log10(1 / 2048) = -66,22dB // dB range is from -66,22dB to 0dB // -66,22dB is silince but the mic has gain +12dB = -54dB // 0dB is max loudness // // i will use this later // #ifndef DEZIBEL_OFF
soundBuffer is 2048 // max value from log10 is 20*log10(1 / 2048) = -66,23dB // dB range is from -66,23dB to 0dB // -66,23dB is silince // 0dB is max loudness // fftData->micData.micVolumeInDezibel = 20.0F * log10(fftData->micData.micRMS / 2048.0F); // to get positive
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Problem mit Atmega8 und Temperaturberechnung
der Temp// ADCSRA |= 0b10000000; //ADC enable ADCSRA |= 0b01000000; //Start Conversion while (ADCSRA & (1<<ADSC)) { } //Ermitteln der Temp// T = tlist[ADC]; [/c] Wenn ich in der letzten
Warum macht ihr euch alle das Leben so schwer? Nimm nen DS18B20 Sensor, der ist bereits kalibriert und über 1wire kinderleicht anzubinden.
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[V] Auflösung alte PC Hardware Komponenten und alte Komplett-PCs incl Zubehör
KVR667D2N5/512 DDR2-RAM 1.8V (low profile) Kingston KVR667D2N5/512 DDR2-RAM 512MB Samsung KMM965G511AQN-G7 4MB SGRAM Memory Synchronous Graphic RAM ATI Radeon 3450 HD PCIe 256MB DMS-59 S-Video Grafikkarte (low profile) PN: 102B6290200 AVM ISDN Controller B1 PCI V4.0 MANHATTAN 56K Modem PCI Card
KVR667D2N5/512 DDR2-RAM 1.8V (low profile) Kingston KVR667D2N5/512 DDR2-RAM 512MB Samsung KMM965G511AQN-G7 4MB SGRAM Memory Synchronous Graphic RAM ATI Radeon 3450 HD PCIe 256MB DMS-59 S-Video Grafikkarte (low profile) PN: 102B6290200 AVM ISDN Controller B1 PCI V4.0 MANHATTAN 56K Modem PCI Card
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DDS normal ?
dranhängen. Ich denke einfach Cs zu und abschalten ( automatisch ) Die dritte Oberwelle ist z.B. nur magere -12dB.
nur auf absolute Differenzen zu schauen. Diese Soundkarten-Software macht Quatsch, wenn man auf 0 dB einstellt. Das ist auch ein Qszi drin. Der sieht bei 0dB komisch aus. Also habe ich rund -6 dB justiert. das ist leider kein "Messgerät" 6dB, das passt schon, ist aber auch 'was in einer log. Welt
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SMD Elektromagnet
habe eine Frage bezüglich SMD Magneten. Dieses hier: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B511;GROUPID=3178;ARTICLE=10558;SID=32FGNKEKwQASAAABPkpzUdf956cf97bb4b3d9160ae34c2c550fb6 Verstehe ich das richtig, dass man damit zbs. eine Stecknadel anziehen könnte? Wie sehe ich wie stark dieser
habe eine Frage bezüglich SMD Magneten. Dieses hier: > > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B511;GROUPI... > > Verstehe ich das richtig, dass man damit zbs. eine Stecknadel anziehen > könnte? Mit dieser Bauform ginge es bestimmt besser: http://www.reichelt.de/Fest-Induktivitaeten-radial
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Kupferlackdraht - Luftspule welcher Durchmesser
interessant. Kann man da z.B. einen 0.3mm Draht gut um ein Kunstoffrohr wickeln?
man *da* die Mittenschablone: https://www.amazon.de/Woodworking-Compass-Acrylic-Drawing-Shooting/dp/B0925W5SR6
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Bewerbung bei Continental, Adresse?
Continental Aktiengesellschaft Hauptverwaltung Vahrenwalder Straße 9 D-30165 Hannover Telefon: +49 511 938-01 Telefax: +49 511 938-81770 E-Mail: mail_service@conti.de
Du willst dich bewerben und findest nicht mal die Adresse? Ach du meine Fresse, wie wäre es z.B. mal mit einem Anruf? An wen du das am besten schickst? Oder einfach mal die Augen aufmachen? Wohl noch nie von der Schulbank aufgeblickt, so unselbstständig wie du bist.
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Suche Zeitanzeige mit Serial.print
dauer/1000); Serial.print(" sec "); Serial.print(pitch/200); //pitch gemappt auf -511/511 Serial.println(" V "); } Ausgabe: xxx sec 0,08 V fast richtig..... trotzdem ist das noch nicht gelöst, mein Problem. 1. die Ausgabe ist alle 13µsec ich bräuchte die
Dirk B. schrieb im Beitrag #4927995: > Marc V. schrieb im Beitrag #4927956: >> if (!(millis % 1000)) {...} > > Das könnten ein paar Ausgaben zuviel sein ... Warum ? Kläre mich auf, bitte...
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AVR als EPROM benutzen (C-Optimierung)
t lh2w( uint8_t l, uint8_t h ) { union{ struct{ uint8_t l; uint8_t h; }b; uint16_t w; } out; out.b.l = l; out.b.h = h; return out.w; } //.. PORTC = pgm_read_byte(&speicher[lh2w( PINA, PINB )]); [/c] [c] 4070: 89 b3 in r24, 0x19 ;
uint8_t l, uint8_t h ) > { > union{ > struct{ > uint8_t l; > uint8_t h; > }b; > uint16_t w; > } out; > out.b.l = l; > out.b.h = h; > return out.w; > } > //.. > PORTC = pgm_read_byte(&speicher[lh2w( PINA, PINB )]); > [/c] > [c] > 4070: 89 b3
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CF Karte 512MB - zu klein
Soviel ich weiß zeigt Microsoft und co. die Dateigröße in MiB an und die Speicher Hersteller eher in MB an. 480Mib ~ 512 MB https://de.wikipedia.org/wiki/Byte#Kapazit.C3.A4tsangaben_bei_Speichermedien
das Glück nicht auf meiner Seite, es ging völlig in die Hose. > Grund ist der, dass dieses Image 511MB groß ist... Windows zeigt mir bei > den neu gekauften Karten eine Größe von 480MB an. Schau Dir mal die unformatierte Größe der Datenträger an (z.B. mit einem SMART-Tool). Wahrscheinlich ist
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128 Bit Risc
#87 0e6a 5c22 fd7b de9f : 003d 8335 83fc b4f4 a0aa 0247 bd70 f498 #88 1b7d d73a 9374 85bf : 302a b3d0 52fb 87c0 6228 d249 581b e0e4 Mal angedacht - eine FPGA-Lösung mit reste_amount Maschinen. Jede Maschine bearbeitet
[code] #87 0e6a 5c22 fd7b de9f : 003d 8335 83fc b4f4 a0aa 0247 bd70 f498 #88 1b7d d73a 9374 85bf : 302a b3d0 52fb 87c0 6228 d249 581b e0e4 [/code] Es gilt eigentlich zunächst mal den Bereich zwischen #87 und #88 zu verifizieren
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Sateliten-Jammer vom Feinsten?
> 30 dB würde halt nochmal das 1000fache benötigen, also satte 1 MW. Abgesehen davon haben kleine Schüsseln ein paar Grad Öffnungswinkel (wie Rufus schon andeutete). > Ein VW-Bus mit der Anlage quer durch
@ Jan, bei 124dBm steht doch das m für mW. Sollten es da nicht eher 2,511 MW sein? Bitte um korrektur, wenn ich falsch liege. guude ts
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FIFO läuft über
avalable, write to buffer RAM RAM2IN1<=SDRAM_READDATA(7 downto 0); IF(RAM2ADDR1<511)then RAM2ADDR1<=RAM2ADDR1+1; else RAM2ADDR1<=0; end if; END IF;[/vhdl] VGA @49.5 Mhz [vhdl] IF( RAM2EMPTY='0')then IF(RAM2ADDR2<511)then
manchmal sind die Werte ungleich, aber EQ ist immer noch 1. Manchmal zeigt addr2 den falschen Wert an, zB: 10,11,13,12,13,14...
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schnelle dezimale Division auf AVR & Co.
0x511F (32-Bit-Ergebnis) = 0x13B9C9C0 -> 1. Anzeigeziffer = 1 -> 0x03B9C9C0 * 0xA = 2541E180 -> 2. Anzeigeziffer = 2 -> 0x0541E180 * 0xA = 3492CF00 -> 3. Anzeigeziffer = 3 -> 0x0492CF00 * 0xA = 2DBC1600
d3 = d2 >> 4; d2 &= 0xF; t = 6 * (d3 + d2 + d1) + d0; h.w = t * 0xCD; h.b1 >>= 3; d0 = t - 10 * h.b1; d1 += h.b1 + 9*d3 + 5*d2; h.w = d1 * 0xCD; h.b1 >>= 3; d1 -= 10 * h.b1; d2 <<= 1; d2 += h.b1; h.w = d2 * 0x1A; d2 -= 10 * h.b1; d3 = h.b1
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ADC - ATmega8 auslesen
muss ich wie in dem Fall auf 9 Port rausbringen. Problem: 1 B != 1mV Dazu haben wir beim Atmega8 jah eine "Referenzspannung". Unsere wird so bei 3V liegen. Also 3 V = 10B = 1024 ........> 1 B = 3V / 1024 . Vl. ist meine Frage schlecht vormuliert
ADC_result+1)) >> 10; Nachsehen ob es passt, wenn 1,5V am Eingang anliegen: ausgabe = ((3UL*1000) * (511+1)) >> 10 = 1500 mV bei einem ADC-Messwert von 511... passt.
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8 Bit Berechnung schnell, schneller am schnellsten
die oben gesetzten 40 Ticks — und zwar in der Praxis :-) Einige der o.g. Verfahren verwenden (a+-b)^2 was dann eine Tabelle mit den Quadraten (bzw. 1/4 der Quadrate) von 0..511 erfordert. Der folgende Ansatz braucht nur die Quadrate von 0..255, und mit einer größeren Tabelle wird's auch nicht schneller
* unten ein Bit fehlt, tatsächlich zu kompliziert. > Einige der o.g. Verfahren verwenden (a+-b)^2 was dann eine > Tabelle mit den Quadraten (bzw. 1/4 der Quadrate) von 0..511 > erfordert. Nicht unbedingt. (a-b) hat die interessante Eigenschaft, dass es (für a>b) garantiert mit 8
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Reparatur Verstärker V8200
habe ich die Schutzschaltung der ICs im Verdacht. Diese besteht aus den Transistoren T513, T514, T511, T125, T508, T509, T505, T501 und T502 und soll (soweit ich das erkennen kann) einen Überstrom am Eingang der ICs verhindern. Wenn der Verstärker abschaltet beträgt die Basis-Emitter-Spannung an T505
ist mir nicht wirklich klar, wieso die Schutzschaltung auslöst. Die Kollektoren der Transistoren T511, T512, T513 und T514 liegen alle auf 0V was im fehlerfreien Fall ja stimmen sollte? Die Basis-Emitter-Spannungen von T508 und T509 betragen im Fehlerfall wie im Normalbetrieb weniger als 50mV. Ich verstehe
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AD-Wandler Schaltung
Angenommen bei 10V hast Du einen ADC-Wert von 512 und bei 20V 1023 bleibt dann für 10V 1023 - 512 = 511 Stufen. 10V / 511 Stufen = 0,01956V je Stufe. Hat der ADC nun einen Wert von z. B. 638 dann 10 / 511 * (638 - 512) + 10 = 12,46575V. Gruß Andi
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Idee zu Prüfsystem
schrieb im Beitrag #5321375: > Wie merkt das Prüfsystem, wo es angefangen hat bzw. (erste A_Spur und > B_Spur) Das passt so nicht zusammen. eine scheibe hat keine "Spur" A und B entstehen durch versetzte Auswertung EINER Spur Welche Art von Fehler wird erwartet? Fehlende Löscher? Fehlende Stege?
a 200Steps pro Umdrehung int i = 0; int iDiff = 0; int iError = 0; int iGapCount = 0; bool bInGap = false; for i = 0 to 4096 // 4 runden if PhotoTrans.value > 200 and bInGap = false then // erster schlitz time = millis; bInGap = true; end if if Phototrans.value < 10 /
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Warum klappt diese Synthese nicht?!
> Wenn ich meiner Konstante C_Fading_Stepsize den Wert 511 zuweise, > tauchen keine Warnungen mehr auf. Sehr gut! Naja, das ist wohl ein böser Work-Around. Sei doch froh, dass mit 512 die Register wegoptimiert werden, dann verbrauchen Sie schon keinen
Hallo Lothar, die Wertuzweisung von 511 habe ich nicht als Workaround gemeint, sondern als Test. Das ganze Lauflicht ist nur ein Test, um mit FPGAs und deren Beschreibung vertrauter zu werden. Lothar Miller schrieb: >> Bietet das irgendwelche
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Zeitmessung im unterem Nanosekundenbereich einfach möglich
"So hab ich einen 40 Bit (1.099.511.627.776 genauigkeit !!!) genauen Wert erhalten." Ui, da biegen sich ja die Balken. Dann aber schnell zum Patentamt gerannt, einen 40Bit !!! genauen ADC hat bisher noch keiner zum Laufen gebracht
zu messen. Man hat bei jedem neuem Messversuch andere Werte überhalb der 18 Bit grenze. Wenn man z.b. 20 Werte misst und die Summe durch 20 Teilt dann erhält man den eben erwähnten Mittelwert. Und dieser Mittelwert nähert sich einem exaktem Signal an. Wenn man z.B. 100 Werte nimmt und daraus den Mittelwert
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DCF77 Signal auswerten MEGA2560
Das lese ich ebenfalls aus dem Datenblatt. Und Achtung: WGM12 ist nicht in TCCR1A sondern in TCCR1B!
Was hast Du denn jetzt noch alles geändert - außer WGM12 in TCCR1B zu Setzen?
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Unbekannte Codes auf SMD Komponenten
2C2207%2C511%2C1600&mapped_params=35%3A1440251%2C1497018%3B39%3A1819367%3B240%3A1440363%2C1440386%3B
2C242%2C2207%2C511%2C1600&mapped_params=35%3A1440251%2C1497018%3B39%3A1819367%3B240%3A1440363%2C1440386%3B Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Hilfe! Gruß Viktor
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ADC auf Spannungsdifferenz beziehen
du den max.Timerwert der PWM auf (max.ADC_Wert-20), das geht bei den meisten PWM-Modes über das OCRxB-Register... digitaler Wert = ADC_Wert - 20; OCRxA = digitaler Wert; OCRxB = ADC_max - 20; // ADC_max = 1023 für 10bit, 255 für 8bit...
digitaler Wert = ADC_Wert - 20; if (digitaler Wert < 20) OCRxA = 0; else OCRxA = digitaler Wert; OCRxB = ADC_max - 20; // ADC_max = 1023 für 10bit, 255 für 8bit...
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Meißner Schaltung nachgebaut --> Funktionstest negativ
>Nimm einfach z.B. 0.2mm Kupferdraht und wickel 10 Windungen um nen >Schraubendreher z.B 0.5cm Durchmesser. Davon machst du 2 Stück und >koppeslt diese über die Luft. ...und wunder dich nicht wenn anschließend die
,-----. _/ \ E |_|o o| C \ O / `-----´ B Bei mir sieht er so aus.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil2) Gesperrt
angezeigte Hardwarerevision notieren, dann kannst Du auch ein Backup von jemandem hier bekommen (z.B. von mir). Gruß Hayo
finding symbol mclMlfFeval in C:\Program Files\MATLAB\R2009b\bin\win 32\mclmcr.dll Error: any help apreciated
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Was ist das? Temperatursensor gesucht.
Jürgen B. schrieb im Beitrag #7693488: > TMP35 /36? Da würde der Datecode anders aussehen.
www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad592.pdf Ich hätte noch das DDR Äquivalent B511 da. Kannste gegen aufgerundestes Porto haben. Im Keller habe ich auch noch eine Büchse mit welchen, die Vergossen sind, mit Siliconlitze (ca. 20 cm) dran. http://pegons-web.de/pdf-sh/B511,AD590_hfo.pdf
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Sipdial per ESP8266 an Fritzbox
ich ein ESP8285 ESP-1 WLAN Funkmodul verwendet. Die Versorgungsspannung habe ich an die Klemmen b und c des Siedle Haustelefons HT-511 angeschlossen. Den Eingang habe ich parallel an das Läutwerk (Summer) am Siedle Haustelefon HT-511 geklemmt. Den Code habe ich von @Nicki verwendet: https://www.mikrocontroller.net
ich habe keine Ahnung) load 0x4010f000, len 3424, room 16 tail 0 chksum 0x2e load 0x3fff20b8, len 40, room 8 tail 0 chksum 0x2b csum 0x2b v00044140 ~ld rf cal sector: 1020 freq trace enable 0 rf[112] : 0 ets Jan 8 2013,rst cause:2, boot mode:(3,6) Gruß aus Kierspe
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Medion NAS P89639 mit 2 TB HDD, größere Platte möglich?
list Model: ATA ST4000VN000-1H41 (scsi) Disk /dev/sda: 4001GB Sector size (logical/physical): 512B/512B Partition Table: gpt Number Start End Size File system Name Flags 1 1049kB 512MB 511MB ext2 mitraswap 2 512MB 4001GB 4000GB xfs second
print Model: ATA WDC WD80EZAZ-11T (scsi) Disk /dev/sda: 8002GB Sector size (logical/physical): 512B/512B Partition Table: gpt Number Start End Size File system Name Flags 1 1049kB 512MB 511MB ext2 mitraswap 2 512MB 8002GB 8001GB xfs second
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Kleinsolaranlage mit einspeisung über Steckdose Rechtens ?
Bernd B. schrieb im Beitrag #3082517: > Der Zähler läuft nicht rückwärts Es gibt Zähler ohne Rücklaufsperre, aber das sind i.d.R Lieferzähler.
"Niederspannungsstromerzeugungseinrichtungen" (also auch "SteckerPV-Anlagen") ist die DIN VDE 0100-511. Es gibt einen Normentwurf DIN VDE 0100-511-1:2016-09 ( https://www.vde-verlag.de/normen/1100391/e-din-vde-0100-551-1-vde-0100-551-1-2016-09.html ) in welchem die Details zu Einspeisung über Endstromkreise
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Leistung über Widerstand dauerbetrieb
ein guter Daumenwert. Am besten nachgucken per Wärmebildkamera und sich selbst ein Limit setzen, z.B. +40GradC. Je 10GradC kühler verdoppelt die Lebensdauer.
#5827916: > Link Widerstand: > https://www.digikey.ch/product-detail/en/rohm-semiconductor/SDR03EZPJ561/511-1780-1-ND/9675131
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Eagle - Dateiaufbau .sch & .brd ?
Hi M.B. ich stehe gerade vor dem selben Problem, da ich die Eagle 4.16 als Vollversion habe, und mir öfters neue Eagle 5-Files gesendet werden. Da wir aber kurz vor Eagle 5 das 4er gekauft haben, möchte
eben exportiert. Mit der Version 4.13 habe ich eine enue Bibliothek erstellt und das Script "farnell511.scr" aufgerufen. Geht - war aber auch nicht viel drinn, ausser einem SD Karten Halter...
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Suche ein Digitalpoti 255, 256 oder 1024 „Up/Down“
weit mehr als 1024 Schritten (10 Bit). In jedem Gerät, das digitales Audio widergeben kann, sind z.B. zwei DAC mit mindestens 16 Bit verbaut.
Paul B. schrieb im Beitrag #4934563: > Du kommst mir 2 entprellten Tastern für "Auf" oder "Nieder" http://www.metrolyrics.com/auf-und-nieder-lyrics-traditional.html