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LüfterPWM - Heizungssteuerung
Hallo. uC -> 1k -> BD139 ??? Wenn der uC knapp 5V ausgibt, der BD139 knapp 1V BE hat, dann hast du einen Basisstrom von gut 4 mA. Mit einer Stromverstärkung von typisch 130 kann diese Variante nur 533 mA schalten. Bei
und teurer, die x*R Lösung ungewohnt. Wenn du allerdings nur 100mA zu schalten hast, sind die BD139 i.o. Gruß Marco
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
per Temperaturfühler den noch rechnerisch kompensieren könntest, würde es ev noch stabiler werden. BD139?!? ist das *BB139* ? https://datasheetspdf.com/pdf-file/1408174/ITT/BB139/1 73 55
aber heutzutage die Kapazitätsdiode: Gibt's kaum noch! Die optimale VariCap ist natürlich die BB139 (bei Bernhard S. falsch als BD139 bezeichnet). Vor wenigen Jahren konnte ich noch wenige Exemplare ergattern...
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Duo Led mit 2x Kathode, 1x Anode richtig anschließen
Kathoden und der gemeinsamen Masse zu lösen habe ich mich entschlossen doch NPN Transistoren vom Typ BD139-16 einzusetzen. Diese schalten auch wunderbar ab bzw. durch. Somit funktioniert die Trennung der Massen theoretisch, aber praktisch gibt es ein Problem in dem rot eingerahmten Bereich. Dadurch, dass beide Pluspole auf den Output kommen wir natürlich auch der hintere BD139-16 mit durchgeschaltet. Ich hab versucht das mit einer weiteren Diode vom Typ 1N4001 zu unterbinden, allerdings mache ich irgendwas falsch. Drehe ich die Diode in die eine Richtung schaltet sie gut
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mal wieder ein defektes Schaltnetzteil
einer der beiden Transistoren neben dem PWM Regler (PJ494CD). Dies war ein C1815, welchen ich durch BD139 ersetzt habe. Vorsorglich habe ich gleich beide ersetzt (roter Kreis) Nun hört man zumindest, dass das NT wieder arbeiten will. Auf der Sekundärseite kann ich aber keine größere Spannung als 1,1V
Christian S. schrieb im Beitrag #5660574: > Dies war ein C1815, welchen ich durch BD139 ersetzt habe. > Vorsorglich habe ich gleich beide ersetzt (roter Kreis) Ist aber gar nicht optimal. Wie hast du den defektn gemessen?
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Wechselspannung 117 kHz 80 vpp erzeugen
gefunden. Die Transistoren werden mit den Kühlkörpern beide sehr heiß. Kann die Signalform an den BD 139-Transistoren liegen? Ansonsten müßte ich die Schaltung noch einmal von vorn auf einer anderen Platine aufbauen.
, als ob einer der Transistoren beim Einschalten schwingt. Mal austauschen. Welche nutzt du jetzt? BD139? Welchen Basiswiderstand hast du?
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Mit HX2272 Transistor ansteuern, wie würdet ihr es machen?
vertan, danke. C und E getauscht, jetzt gehts. Oder auch nicht ;-) Als Transistor hatte ich an den BD139 gedacht, mit 2700Ohm Basiswiderstand. Wenn ich nun zwei Transistoren nehmen sollte wären es der BC547B und BD138 um Plus zu schalten. Nur welche Variante nehm ich nun? :-(
und es bezieht sich auf die Verlustleistung die am Transistor abfällt? Wäre es denn schlimm, den BD139 trotzdem zu verwenden? Wie wäre es denn klug mit dem Schalter? Danke für eure Unterstützung :-)
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Rätsel: Was macht diese Schaltung?
Multiplier" / "Kapazitätsmultiplizierer" bekannt. Bei einem angenommenen beta von etwa 100 für den BD139 erhältst du effektiv eine Siebkapazität von 50.000µF. Man kann die Schaltung (wie hier) einsetzen, um teure Kondensatoren zu sparen. Man kann sie aber noch weiter verbessern: Zum Beispiel könnte man ein Filter höherer Ordnung vor die Basis setzen und statt des BD139 einen Darlingtontransistor einsetzen. Auf jeden Fall hat diese Schaltung als Netzteil für Audioschaltungen einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen integrierten Spannungsreglern. Siehe
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Attiny Probleme Relaisschaltung
Kondensatorwert zu erhöhen. Die Basiswiderstände habe ich etwas verruntergesetzt, damit ich sichergehe das die BD139 genug Basisstrom haben. Wieviel Strom kann der Portausgang des Tiny´s liefern?? Gruss MC
bringen. >Die Basiswiderstände habe ich etwas verruntergesetzt, damit ich >sichergehe >das die BD139 genug Basisstrom haben. 256 Ohm an 12V macht 47mA. Lächerlich. Mit 1K [[Basiswiderstand]] kricht dein BD139 ~4mA. Stromverstärkuing 10 hat der locker, eher Richtung 100. >Wieviel Strom kann
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
nachgeschalteten Transistor wieder deutlich schlechter. Allgemein wären hier Kleinleistungstransistoren wie BD139 angebrachter, wegen des kleineren Basisbahnwiderstandes. Allgemein sind Kondensatoren schon sehr gut für saubere Spannungen. Das Rauschen ist dann grob durch den Wechselstromwiderstand bei der
schrieb im Beitrag #3642168: > So dass im Ergebnis eine 2*7,5er Zener Diode in Kombination mit dem > BD139 (wegen des kleinen Basisbahnwiderstandes) eine sehr gute Wahl > darstellen könnte. Nix Z-Diode. Die rauscht. Lieber mal die Datenblätter durchforschen. Schließlich gibt es nicht nur die
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Konstantspannungsquelle bis 12 V u. 6 A
ausgegeben hast, als ein China-Ding kostet. Glaub ich nicht. Was brauchts schon groß? LM358, 2N3055, BD139, Shunt+Poti. Sind sogar alles Bauteile, die es vor 15 Jahren schon gab ;)
einen anderen NPN nehmen, der dann auch genug Basis-Strom in den 2N3055 reinprügeln kann. BC337 oder BD139 wären Kandidaten. Und statt dem 2k Widerstand wär natürlich ein Poti sinnvoll, um auch was einstellen zu können.
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Mosfet Verstärker
aber der Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich ... krude. Wichtig ist aber der im
aber der > Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere > BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. Hier habe ich einen 2N2222 drin. > - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich
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Schaltung elektrische Fliegenklatsche
400V erzeugt. Vorher waren es mit 4 Volt Betriebsspannung >2000V und jetzt mit einem (glaube ich) BD139 macht er nur noch 1,4kV. Die HV-Diode ist eine einzelne 3kV Diode rfc3k .
Wolf-Dietmar P. schrieb im Beitrag #7441641: > mit einem (glaube ich) BD139 macht er nur noch 1,4kV Kannst ja mal einen BD135 (es muss der 135 sein) einbauen, der hat eine sehr viel höhere Transitfrequenz als BD137/139, nämlich etwa 100MHz(!). Dann siehste, obs einen Unterschied
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Welche Lautsprecher für Arduino?
I made it! Ist der richtige Lautsprecher Verstärker für mein Wecker Projekt. Ich hatte gerade BD139/BD140 zur Hand. Die Transistoren werden nicht warm und brauchen keinen Kühlkörper. Selbst wenn die +5V Leitung ausfällt hört man den Lautsprecher noch.
Jens schrieb im Beitrag #6390935: > Ich hatte gerade BD139... Den Kollektor vom BD139 an Plus, den Emitter an den 8 Ohm Lautsprecher, die andere Seite vom Lautsprecher an Minus anschließen. Zwischen Arduino und Basis kommt noch ein 100uF Kondensator.
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
Es ist ein BD139-16
bestellt Die aktuellen 2N3055 haben ST aufgedruckt, vorher waren auch welche Motorola und isc Der BD139 ist von CDIL
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Vibrationsschüttler fürs Chemielabor mit NE555
Hmm das kapier ich leider nicht, aber wenn ich diesen Transistor (BD 139) nehme dreht der Moror immer, egal ob was an der Basis anliegt oder nicht... Habe auch mal einen 2ten BD 139 versucht - mit dem gleichen Ergebniss.
Nachbastler schrieb im Beitrag #1889622: > aber wenn ich diesen Transistor (BD > 139) nehme dreht der Moror immer, egal ob was an der Basis anliegt oder > nicht... Ist ja auch kein Wunder, mach dir über die Schaltung nochmal gedanken. Nen NPN an der Highside ist schon ne
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Entwurf eines Kurzschlussfesten, PA tauglichen 100W@4 und 8 Ohm Verstärkers
> Kann ich für T2 und T9 auch BD139 bzw BD140 nehmen? 80V Ucemax bei +-42V Betriebsspannung? Netzüberspannung nichtmal mitgerechnet. Das solltest du lassen. Die 2SA1306/2SC3298 sind sehr gut geeignet. Als Simulationsmodell würde ich die BD139/140 nehmen, da die statisch und dynamisch recht ähnlich sind.
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Plattenspieler Telefunken HS870
Yupp, in beiden Richtungen 0,4 Ohm. Am BD825 messe ich Emitter (Masse) -> Basis (+) 1,95MOhm Kollektor (Masse) -> Basis (+) 1,9MOhm Alle anderen Kombinationen unendlich. Den Transistor finde ich so nicht. Kann ich da auch nen BD139-10 von
Nimm die Diodentestfunktion des DMM. Und BD135/137/139 passt. Am besten BD135-16.
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Verstärkerstufe für NE555 berechnen
Hallo, ich möchte mittels NE555 eine Diode pulsen. Als Transistor möchte ich einen BD139 verwenden. Ich würde das jetzt so berechnen. IC soll 200mA werden. Der NE555 liefert am Ausgang ca. 4,5V. An der Diode fallen 1,5V ab. Der Transistor hat laut Datenblatt eine Stromverstärkung
Datenblatt: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155405-da-01-en-TRANSISTOR_BD139_STM.pdf
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Stromspiegel für ~200mA - so okay?
ich immer das Optimum (kleinste Differenz) rausholen kann. Der Stromspiegel besteht aus drei BD139 NPNs (wie im Screenshot zu sehen*) und drei 0,22Ohm Widerständen. Die Transis hab ich beidseitig mit Silikonwärmeleitpaste (der selben mit der ich auch das Themal Slug der LEDs setze) bestrichen und
Frickler schrieb im Beitrag #6095470: > Im DB des BD139 von ST steht dieser Wert nicht, oder Boltzmann-Konstante mal absolute Temperatur. mfg mf
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Strombegrenzung für 24VDC Motorbrücke. BDX53 Geht hobs?
Platine der Motorbrücke. Und im zweiten Bild ist mein Versuch. WEnn ich den Shunt ändere, dass der BD139 schon bei ca. 4A öffnet funktioniert alles aber ab ca. 5A gehen immer die BDX53 hoch ( Kurzschluss CE Strecke). Wer kann mir ein bisschen auf die Sprünge helfen was ich da falsch mache.
Lisa Köttig schrieb im Beitrag #3225584: > WEnn ich den Shunt ändere, dass der BD139 > schon bei ca. 4A öffnet funktioniert alles aber ab ca. 5A gehen immer > die BDX53 hoch ( Kurzschluss CE Strecke). Ist doch vollkommen korrekt so. Schau mal ins Datenblatt, SOA-Diagramm.
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Netzteil mehr Leistung ?
Hast Du nicht einen BD135/137/139 herumliegen, den Du statt des BC441 nehmen könntest? Die Leistungstransistoren wie 2N3055 haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den
Gefahr da Fakes zu bekommen. Einfacher von der Befestigung und auch billiger wären da 2-3 Stück BD249 , TIP3055, BD909 oder ähnliche. Für T2 braucht man dann was größeres, wobei der BD139 schon eher die untere Grenze ist. Da gab es gerade einen anderen Thread zu einem ganz ähnlichen Netzteil. Da ist
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Verstärkerstufe Funktionsgenerator
Spule zu geben. Z der Spule liegt etwa bei 4 OHm. Habe versucht das ganze mit einem Totempole aus BD139 und BC140 Transisitoren zu realisieren, leider nur mit mäßigem Erfolg..Hat jemand von euch einen Schaltungsvorschlag oder ähnliche Schaltungen schon einmal realisiert oder eine Idee? Danke schon
René D. schrieb im Beitrag #4427530: > Habe versucht das > ganze mit einem Totempole aus BD139 und BC140 Transisitoren zu > realisieren Damit bekommst du mehr Strom, aber nicht mehr Spannung als die 10 Vss. Aber natürlich kenne ich deine Schaltung nicht. Georg
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teslaspule schaltkreis
dann dein NE555 mit Nachgeschalteter Gatetreiberstufe. Entweder ein Diskreten IC oder eine Kombo aus BD139 BD140 . Beispiele gibts aber genügend im Netz. Schaltungen für Zündspulen könnte man dafür auch Entfremden.
nimmst kannste das ganze dann auch relativ einfach audiomodulieren. als mosfet treiber entweder halt bd139/bd140 die kannst du von einer ClassE abkupfern oder ein ICL7667. falls du aus nähe giessen/hessen kommst kannst gerne zum messen vorbei kommen. falls dir dann nen bauteil fehlt kannst dich gerne
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4 V, 30 A für 50 µs
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3578008: > Das ist eine Quelle für 3A. Dann geht aber kein BD139.
@ ArnoR (Gast) >> Das ist eine Quelle für 3A. >Dann geht aber kein BD139. Bei 50us Pulsen schon.
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Anfängerfrage: Wie finde ich geeigneten Transistor?
im datenblätter stehen alle angaben drin. Typische transistoren: 2n3055 bc337 bc546 bd139 bd140 usw. du musst dir die passende im datenblatt nachschauen und für deine schaltung die richtige transistoren raussuchen.Du musst auf die spannungen sowie die ströme achten wie viel max. liefern
Hallo, das wird relativ knapp: http://www.fairchildsemi.com/ds/BD%2FBD139.pdf Bei 450mA Kollektorstrom sind ca 25mA Basisstrom fällig damit der Transistor halbwegs brauchbar durchgesteuert ist. Nicht alle Prozessoren können das (mit Reserven für Bauteiltoleranzen
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Mikrocontroller steuert PWM Motor an - ohne Funktion
(2,2kHz), Pulsbreite über Poti einstellbar. Verstärke wird das Signal mit einer Komplementärstufe BD139/140 und diese steuert ein IRFP460 Mosfet an. Zwischen Source und Drain ist eine 15V Zehner Diode. Zwischen Drain und Plus liegt der PWM Motor (12V/120W). Paralell zum Motor ist eine Freilaufdiode
Ron 9. schrieb im Beitrag #7450178: > Verstärke wird das Signal mit einer Komplementärstufe > BD139/140 und diese steuert ein IRFP460 Mosfet an. Zeig mal. Wenn du es so wie im Anhang gemacht hast, dann ist es kein Wunder, dass der MOSFET nichts leitet, da kommen am Gate bestenfalls 2,9V an
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Kleinleistungstransistoren, Endungen wie –10 und -16?
Schalt-und Steuerzwecke für diverse Controllerprojekte bestellen und finde dort im Katalog Angaben wie BD140-10 BD140-16 Oder BD139-10 BD139-MOT Dagegen BD135 (ohne weitere Endung) gar nicht! Da sich die Ts gleichen Typs mit unterschiedlicher Endung bisweilen deutlich im Preis unterscheiden
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Grub Fehlermeldung beim Booten
BootOrder: 0000,0002,0003,0004,0005,0008,0009,000A,000B,0001 Boot0000* debian HD(1,GPT,5cdc5cff-3107-4bd6-ad08-8bebea2c2388,0x800,0x100000)/File(\EFI\debian\shimx64.efi) Boot0001* UEFI: Built-in EFI Shell VenMedia(5023b95c-db26-429b-a648-bd47664c8012)..BO Boot0002* (B1/D0/F0) UEFI PXE IPv4: Intel(R)
PciRoot(0x4)/Pci(0x4,0x0)/Pci(0x0,0x1)/MAC(b496911da42e,1)/IPv4(0.0.0.00.0.0.0,0,0)..BO Boot000A* (B139/D0/F0) UEFI PXE IPv6: Intel(R) Ethernet 10G 2P X520 Adapter(MAC:b496911da42c) PciRoot(0x4)/Pci(0x4,0x0)/Pci(0x0,0x0)/MAC(b496911da42c,1)/IPv6([::]:<->[::]:,0,0)..BO Boot000B* (B139/D0/F1) UEFI PXE
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Labornetznetzteil spinnt!
Voltcraft-Netzgerät waren es zwei Stück 2N3055 der LM723, einige Widerstände und der Treibertransistor (BD139) die "urplötzlich" defekt waren. mfg, Stefan
auf der Platine drauf nur 6C 5508? (sind das ersatztypen?) Die scheinen aber noch ok zu sein der BD 139 ist eindeutig hin( ist jetzt ein 3 wege Widerstandsnetzwerk dim 10^0 Ohm ;-) ) Gute netztteile belasten dann aber das finanzielle budget *g* Und alle paar Jahre mal etwas rumlöten, da hat man
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Lehrling in Sachen Verstärker
vorsehen (z.B. BD139/BD140 statt BD137/BD138). Wenn es die Zenerdiode sein soll, dann besser noch ein Kondensator parallel, oder gleich nur einen Elko statt der Zenerdiode. Da ist noch keine Begrenzung des Stromes
, wie ich die Endtransistoren baue. Aber, ich finde keinen passenden Typ für T8. Wenn ich z.B. den BD 139 nehme, bekomme ich den Ruhestrom nicht unter 200mA. Gibt es überhaupt Kleinsignaltransistoren in einem Gehäuse mit Loch zum verschreuben? Ist die Stromquelle für den Diff und der Vorspannung der
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KSQ mit Transistorschaltung - so richtig?
R1 könnte grösser sein, man muss Q2 nicht sättigen (tut er in dieser Schaltung auch nicht) und ein BD139 hat je nach Stromverstärkungsselektion 40-250, also täten es auch im schlechtesten Fall 390 Ohm, im besseren Fall (BD139-16) 1k. Bei weissen oder blauen LED mit 3.6V nominell oder bis zu 4V maximal
die vielen Antworten! Also ist die Schaltung grundsätzlich nicht ganz verkehrt. Grund für den BD139 ist einfach, dass 2000 Stück "vom Laster gefallen" sind und ich die mal langsam verbrauchen will. Und die 5V reichen aus (gewisse Schwankungen sind ok). Ich werde mal versuchen R1 etwas höher
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Ersatz für Uralt-Transistor?
BD139
An meinen ersten selbstgebauten Endverstärker mit BD138/BD139 als Treiber legte ich anfangs versehentlich eine zu grosse Betriebsspannung an (63V statt 45V, der Netztransformator hatte mehere Anzapfungen). Danach, mit richtiger Spannung, fing ein
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LED-Array sehr schnell schalten
Wieso benötigst du dazu einen MOSFET? Nehme doch einfach einen Transistor - z.b. BD139. Habe jetzt zwar keinen direkten Vergleich, aber die Schaltungsverluste eines MOSFET's sind proportional abhängig der Frequenz, mit der er geschalten wird; Zitat aus Wikipedia: "Um die Verluste
Gate-Widerstand). Ich hoffe du reichst mir deinen "direkten Vergleich der Verlustleistung zwischen BD139 und IRF 7401" in Abhängigkeit des Einschaltzeit:Periodendauer nach, damit ich auch mal eine Ahnung bekomme. MFG Andreas
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Transistor statt Relais
Jürgen Ja, Du könntest auch ein Relais damit schalten. Es ist so: Der von Dir eingezeichnete BD139 kann bis zu 1.5A, sh Datenblatt: http://www.mikrocontroller.net/part/BD139 Wenn Du mehr brauchst, d.h. mehrere Lampen dranhängen möchtest, dann müsstest Du es über Relais machen. Von der 5V-Gartenlampe
Vollast nicht überhitzt. Als "skalierbarer" ist die Lösung mit dem Relais. Ein MOSFET statt dem BD139 zum Schalten wäre auch noch eine Möglichkeit. Relais ist aber für weniger elektronische Kenntnisse vielleicht etwas angenehmer.
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Stromverstärkung
ja, aber da ist der vom BD139 nicht drin..... habe jetzt versucht eine .lib datei in .olb datei umzuwandeln. hat auch geklappt, wäre auch zu schön wenns keine schwierigkeiten gegeben hätte..... und zwar kommt dann die meldung
@ Michael (Gast) >aber da ist der vom BD139 nicht drin..... Ach so. Nimm den Q2222, der ist halbwegs brauchbar dafür. >Q_Q1 is undefined >was bedeutet es? Dass dein Lib nicht richtig im PSpice eingebunden ist. Geht über Menus, frag
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[S] Suche Transistor KSC3964 oder 2SC3964
Basis. Aber nee: muss ja genau dieser Typ > sein *rolleyes* Ich hätte da den am nächsten greifbaren BD135/137/139 eingesetzt und fertig.
von 150 oder 200 aus. Warum also muss hier auf ‚biegen und brechen‘ auf den 500 bestanden werden? BD139-16 sollte daher tun.
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TO-126 Gehäusefrage
Dumme Frage: Kann man bei Transistoren im TO126-Gehäuse (z.B. BD139) immer davon ausgehen, dass das Montageloch so konstruiert ist, dass eine M3-Metallschraube nicht in Kontakt mit der metallischen Rückseite des Gehäuses kommt, oder ist das bei den Kandidaten aus
Information gesucht und bin genau auf diesen alten Beitrag gestossen. Womit ist das hintere Blech bei BD139 / BD140 verbunden? Wovon kann man ausgehen? Ich finde nirgends ein Info - vor allem nicht in Datasheet. Frage mich ob man mehrere davon, die in verschiedenen Schaltungsteilen liegen, äuf einen
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OC-Treiber PNP-NPN
dass er T2 auch bei der gewünschten Last (500mA) sicher durchschaltet. Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. Mit Reserve wähle den Faktor 10. Damit muss der Basisstrom bei rund 50mA liegen. An 5V rechnet sich dann
Hallo, > HildeK schrieb im Beitrag #5281128: > Der Transistor könnte ein BD135 oder BD139 mit dem Zusatz -16 sein, der > eine minimale Stromverstärkung bei 500mA von 25 hat. ich meine, die Stromverstärkung von mind. 25 wird für unselektierte Transistoren als WorstCase angenommen
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Wo ist Collector bei BC557 C
Collector rechts liegt, >muss ich mir reChts merken? Hmmm. jetzt liegt das 'C' in der Mitte... wie beim BD 139.
als rühmlicher Ausnahme unter den BCs ... > Hmmm. jetzt liegt das 'C' in der Mitte... wie beim BD 139. ... weil der bis aufs Gehäuse und den sich daraus ergebenen Konsequenzen offenbar mit dem BD135 identisch ist.
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
mir neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt der in die nähe des AD827 OK der hat Power Bandwidth 10-140Khz. Ich sehe schon, das wird auch kein Wochenendprojekt. Aber Der Tip war gut! Hätte noch zig Fragen
Ist ja kein reines Sinus, eher verzehrtes Rechteck oder Dreieck. Als Treiber würde ich erst mal den BD140/139 verwenden. (wie Elektor) BF245 habe ich noch einige, aber geht das nicht auch ohne, mal schauen. Hatte ich mal auf Vorrat gekauft, zum Glück. Als Receiver brauche ich ja nur die Trägerfrequenz
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Lichtleiste mit Infrarotmodul, Lichtabhängig
Noch ein paar Tips: - wenn du für T2 den BD139 einsetzen willst dann solltest du auch im Layout einen zum Gehäuse passenden Transistortyp wählen - für den LDR ist sicher auch eine Stiftleiste angebracht, die Bauform hat er mit Sicherheit nicht
Hatte mal den BD139 drin, hab ihn aber warscheinlich entfernt und dann ausversehen einfach den BC337 dupliziert. Hm, dann macht der LDR halt einen kleinen Spagat :) Nein, spaß. Das werde ich auch noch abändern. Werde
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Astabiler Multivibrator
bin ich nach einem Umbau wieder. Habe die Glühbirne gegen eine LED getauscht, jetzt funktioniert der BD139 ordentlich. Glühlampen mögen die Schaltungen also nicht so. Die Kurve der LED verstärkt wohl den Durchbruch. Dann könnte es mit dem 2N3055 evtl. doch noch klappen. BD139 und LED werden etwas warm
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2903140: > BD139 und LED werden etwas warm. Na ja, die Elkos haben eben etwas > > Power. Auseinander geflogen ist trotz der Elko-Bombe (ca. 50mF) aber > > nichts. ;-) Na da wird es langsam Zeit für ne Schutzbrille
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"Bester" Joule thief wie aufbauen ?
BD139!
Habe mal Leistungstransistoren durchprobiert und die funktionieren einfach alle: NPN: bd139 c1419 c4106 c5302 bd249c D2061 C3296 schlecht: C5027F PNP:TIP32C A1120Y Dann hab ich mal in der LTspice Simulation versucht weitere Sekundärspulen parallel zur Ersten zu schalten. Ergebnis war
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H-Brücke für Motorsteuerung, direkt mit M32 ansteuerbar?
Hallo Leute, will eine H-Brücke für eine Motorsteuerung realisieren und habe noch jede Menge BD139 und BD140 Transistoren, von denen einige hierfür verbaut werden sollen. Jetzt stellt sich die Frage, ob die entsprechenden Steuerports des Mega32 hierzu direkt an die Basen der o.g. Transistoren
Ohm bei 5 V auf 1 mA Basisstrom kommst, ist mir schleierhaft. Abgesehen ist die Stomverstärkung von BD139 & Co. nicht gerade hoch. Deshalb dürftest Du mit 1 mA Basisstrom eh nicht weit kommen. > lt. Datenblatt darf der M32 pro I/O-Pin maximal. 40mA liefern. Von den 40 mA sollte man im Dauerbetrieb
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Trafo: Ist dieser der richtige (siehe Bild)?
zwei für die 230V? Auf dem Trafo steht "HKP-97139". Ist dieser der richtige? Und: Kann ich statt dem BD139 auch einen anderen Transistor nehmen? Links: [1] http://mosfetkiller.de/?s=elektroschocker Danke burgerohnealles
Ach ja, wegen dem Transistor: Was passiert, wenn ich einen BC547B statt dem BD139 verwende? Danke burgerohnealles