@Martin, Nachtrag Mit Vollspektrum-Kamera und Filter 680 nm nachgeprüft (glücklicherweise hab ich sowas im Schrank liegen): Impulse sind deutlich sichtbar, der Zähler sendet also definitiv im IR.
Zweirichtungszähler Protokoll D0, Modus C Baudrate 300 Bd Zeichenformat 1_7D_1P_E_1S Identifikationskennzeichnungen (OBIS) 1.8.0; 2.8.0 Anmerkung Ausrichtung Lesekopf kritisch, nur 100 Wh Auflösung Egal, ob und wie man diese Schnittstelle
Achim M. schrieb im Beitrag #7060006: > SAI960: 680Ω parallel zum PTC-Sensor Kannst du mir wie kommst du zu diese 680Ohm? Das ist original Lötkolben.
Kire J. schrieb im Beitrag #7060062: > Achim M. schrieb: > >> SAI960: 680Ω parallel zum PTC-Sensor > > Kannst du mir wie kommst du zu diese 680Ohm? > Das ist original Lötkolben. Der hat bei dem Kerl aus dem EEVblog nicht richtig funktioniert und kam nicht auf Temperatur
Potis sind alle noch intakt: POT3 = 10K, POT1 = 500R, POT2 = 500R. Um die Transistoren (T1/2 = BD 249C Bipolartransistor, NPN, 100V, 25A, 125W, SOT-93) messen zu können muss ich die noch auslöten, beim IC hilft wahrscheinlich nur tauschen.
Ich hab T1, T2 und T3 ausgelötet und getestet. T1 und T2 sind beides NPN Transistoren (BD 249C). T3 ist ein PNP Transistor (BD 140 STM). T2 ist durchgebrannt, der hat von C>B 0.8V und E>B 0.77V Flussspannung, wo er eigentlich sperren müsste. T1 hingegen ist noch intakt, weil er von C/
in den FB, das mag er nicht. Link: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/465273/ROHM/BD9G101G.html
du wirklich sicher, dass zwischen der via des FB-Spannungsteilers und der via der Versorgung des BD9G101G eine niederimpedante Verbindung vorliegt? Wenn du dir die freigerechnet GND-Fläche anzeigen lässt ist nicht zufällig ein Loch im Bereich unter dem BD9G101G, oder? Kannst du im Fehlerfall evtl.
L60006 (4) B E T A I R60003 R60002 P 3 STAND 5 R60006 2 G D D B 1 F E X C E START LOGIK N E ’E A O 680k BY 3,6u (1) E D N M N 680k 4 22 S 0 k 1 0 A 6 6 7 BR60012 k NETZ2 ! 0 1 R P 0 1 I T * 0 P */385V S P C F F E 1 +UB/14V 6 R60012 D60012 p L 4 n.v. + 2 A 0 BR62502 P 2 C O ! 3 IC60010 1 V * BAV21 S 2
Bei dem BD 680 muß E an 40V und C ist der Ausgang. Das Ucemax Problem kann man mit einem Optokoppler lösen, der muß dann aber auch 40V vertragen. Die Sendediode kann man an die 12V anschliessen.
Michel W. schrieb im Beitrag #6902307: > Mein erster Ansatz ist ein Darlington Transistor (BD680) (PNP): > Collector an Akkuspannung. > Basis mit Vorwiderstand an Open Collector Ausgang. > Emitter an DCDC-Wandler. Nein, Emitter an Akkuspannung, Kollektor an Ausgang (DC/DC-Wandler)
bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disklabel type: dos Disk identifier: 0xc1bd9c1e Device Boot Start End Sectors Size Id Type /dev/sdc1 2048 18431 16384 8M ef EFI (FAT-12/16/32) /dev/sdc2 18432 1067007 1048576 512M
Computer. War damals mit dem MC68008 bestückt und das war genau die Zeit als wir im Studium den MC680XX durch genommen haben. War ne schöne Zeit. Ein Linearer Adressraum und nicht die x86 Segmentierung. Da hat der Assembler noch richtig Spaß gemacht. Ich kann mich noch an das Microcap Programm
manufactured by Yeonho) 2) Mating Connector (Receptacle) 2) Mating Connector (Receptacle) : 20022WR-13BD (manufactured by Yeonho) or equivalent : 20022WR-12BD (manufactured by Yeonho )or equivalent Table 5. BACKLIGHT CONNECTOR PIN CONFIGURATION(CN201,CN202) No Symbol Description Note No Symbol Description
(450V/500mA/20W), da kann ich den BF459 nicht nehmen, der macht nur 100mA, ansonsten habe ich nur BD-Typen im SOT-32-Gehäuse, zB BD139 (100V/1.5A/8W) und TFK S150T (sollte BD237 sein, 100V/4A/30W). Sonst könnte ich noch TO3-Eumel wie BU100 (150V/10A/15W) oder BU208 (700V/5A/7.5W) ausprobieren. Was
für die 70 bzw. 68 V-Wicklung; mit Belastung 2x4.7kΩ/2W parallel 81.7 bzw. 80.1 Veff (35mA), mit 2x680Ω/2W in Serie 81.1 bzw. 79.3 Veff (etwa 55mA), spricht für einen Wicklungswiderstand von etwa 21Ω ± 10%. Ich gebe das jetzt mal in die Simulation ein. Tatsächliche Belastung muss ich noch herausfinden
Abwärtswander fungieren kann. Dann wollte ich testen, welche der LEDs noch funktionieren. Also mit 5V und 680 Ohm Vorwiderstand an den LEDs herumgetastet. Nichts. Dann bin ich mit der Spannung sukzessive aufwärts gegangen, in der Hoffnung, dass der Strich auf der Leiterplatte den Minuspol markiert und ich wohl nicht mehr kaputtmache. Bei 16 V fing eine LED an zu glimmen, bei 24 V (immer noch 680 Ohm Vorwiderstand leuchtete sie richtig hell). Ich habe noch nie eine LED mit mehr als 4 V gesehen. Ich nehme an, dass hier mehrere LEDs auf einem Substrat untergebracht wurden. LED-Treiber ist ein
Kondensator parallel schalten um auf 520kHz runter zu kommen, dann ist die Obergrenze aber nur bei 680kHz. Letztlich müsste ich den Mittelwellenbereich in 3 Abschnitte unterteilen! Allerdings erreicht der Drehko alleine nur ein Frequenzverhältnis von 1:2,96 und damit zB 522 bis 1548kHz und auf den
schon einiges an Bauteilen da! Einige davon sind aber neuerer Natur, also 80er Jahre! Von genau dem 680-Ohm Widerstand habe ich noch 10 Stück, 1985 gekauft. Aber meine "Bestände" aus den 50er Jahren halten sich auch in Grenzen, siehe Bild. Aber Antenne und Laubsägearbeit sehen gut aus!
Außer vielleicht die ganz ersten, die kenne ich nicht. Und als unrühmliche Ausnahme der Grundig (VS680 ?). Der hatte als einziger seiner Zeit keins. Die (elektronischen) Combfilter machten wirklich das was der Name sagt, ein Kamm von Notchfiltern. Kämme im Y und in C reichten, weil die wichtigen Spektralanteile
finden was das für Chips sind. Datenblatt gibts hier: https://datasheetspdf.com/datasheet/2233BD.html Keine Spur einer Verzögerungsleitung - ab und zu weiß ich alter Knacker schon noch, wovon ich rede :-P Die Herren von Panasonic haben den Biasblock verwechselt mit einer Delayleitung. Olli
7521 3BC9 D5 PUSH DE 7522 3BCA D5 PUSH DE 7523 3BCB CD F2 32 CALL L0882 7524 3BCE DD E1 POP IX 7525 3BD0 E1 POP HL 7526 3BD1 D1 POP DE 7527 3BD2 D1 POP DE 7528 3BD3 D1 POP DE 7529 3BD4 D1 POP DE 7530 3BD5 E9 JP (HL) 7531 3BD6 AF L0919: XOR A 7532 3BD7 32 7C D1 LD (0D17CH),A 7533 3BDA 32 7D D1 LD (0D17DH
Supply V = 0.6V, LTC6752-2 185 340 µA SD_VDD SHDN l Current 380 µA VSHDN = 0.6V, LTC6752-3 250 650 µA l 680 µA tSD Shutdown Time Output Hi-Z 80 ns VIH_SD Shutdown Pin Voltage High Part Guaranteed to Be Powered On l 1.3 V V Shutdown Pin Voltage Low Part Guaranteed to Be Powered Off l 0.6 V IL_SD tWAKEUP Wake-Up
1 2 3 4 5 6 7 8 V V 1 1 T1 + - SJ1 BD139 R1 ! *Sicherheitsbauteile+60VCC +60VCC F1 +60V 1 2 4 3 1 3 1k2 0.5W * 10A M 6 k 6 k +15V C ! 1 ! * ! A R 4 R 4 2 k * , A R 8 R 1 R , R 0 +C5 0 R D 5 1nF 63V 10% 1 4 N T D 1 D T11 T12 T13 T14 1 2 3
1 2 3 4 5 6 7 8 V V 1 - T1 + BD139 R1 ! *Sicherheitsbauteile+60VCC +60VCC F1 +60V 4 3 1 3 +15V 1 1k2 0.5W * * 10A M 6 k 6 k C ! 1 ! W ! A R 4 R 4 R k 3 * W 5 , A 8 R 1 R , R 0 ST2 1nF 63V 10% 0 3 +60V 1 5 2 1 4 D - D T11 T12 T13 T14
1 2 3 4 5 6 7 8 V 5 1 1 - T1 + BD139 R1 +60VCC +60VCC F1 +60V 5 3 1 3 +15V 1 1k2 0.5W e % 6A Träge R k R k C 2 2 e 1 W A 4 4 R 8 3 k u 4 W 5 , ST2 A R 1 b R , R 0 1nF 63V 10% i k 3 +60V 1 2 h 1 4 3 D D 5 e T11 T12 T13 T14 +60V L L -
unmöglich FA” LA” Löschen von Daten zwischen FA und LA Block- 3 BD SET Speichern von BD im RAM speichern P * BD SET BD Speichern von in Page ” * BD FA LA BD SET Speichern von zwischen FA und LA ” Block- 4 FA” LA n SET Übertragung von n Bytes schieben der Daten von FA
einem Taschenradio ums Haus laufen. Hab ich gemacht, Eröffnungspost lesen. Radio war Tecsun PL-680. Außerdem mit Oszi UT81b, um sicherzustellen, daß es das richtige Signal ist. aIX4 schrieb im Beitrag #6534294: > Welche Frequenz ist das? Bild 6 ansehen.
einem Taschenradio ums Haus laufen. > > Hab ich gemacht, Eröffnungspost lesen. Radio war Tecsun PL-680. Außerdem > mit Oszi UT81b, um sicherzustellen, daß es das richtige Signal ist. Da kann man aber die Richtung feststellen, von wo es kommt. Irgendwann muß es schwächer werden. Es steht da nichts
#6520883: > Allerdings gibt die Simulation nicht das aus was ich erwarte. Q1 passt nicht, der BD680 ist ein _PNP_ Darlington Transistor. Es wird ein NPN benötigt, z.B. der BD681.
nochmal auf den Tisch gezogen, der gesamte CRT Teil bekommt überhaupt keinen Saft, da er über einen BD680 abgeschaltet ist. Das Einschaltsignal kommt vom Prozessorboard und der 80C32 befindet sich aber im Reset. Die Resetbeschaltung wiederum verliert sich in SMD Gemüse, unter anderem ist da noch ein
Die Laserdisk war halt zu groß für die Jackentasche sonst hätte sie durchaus ne chance gehabt... BD vs. HD-DVD: Por-noindustrie... Die forensoftware zwingt mich zu dieser schreibweise des bösen "P"-Wortes... 😁
B 5 5 / 0 K Q8 E 3 C 5 0 0 0 1 1 N u R . NC V 2 W W . 4 P 1 1 1 R91 CN9-27 3 NC Q7 2 2 4 3 D D C C BD237 1 D10 VCC1 ES3D 5 E / E 0 u C131 CN13 V C 2 1.0uF/16V 16P 2.54mm180° 8 3 2 1 U16-1 V 3 U11 R53 CN15 VCC3 1 2 VCC3 5 4 F C134 C84 2*5P 43045-1012 + U12 U16 JP5 2 C 0 L4941BDT 100K▯ ±1% 3 4 M24C16WMN6TP
secondary L2: same core, 161t #28, bifilar of these the common-mode suppression was poorer than Q 1 Q3: BD139-16 with our optimized L by some 20dB, i.e., no improvement Q 2 Q4: BD140-16 2 over the performance with no choke at all. Figure 9x.55. Suppressing converter noise with sinewave drive through a shielded