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Laserkommunikation zwischen Hausdächer
Wenn du die Sammellinse einer Lupenleuchte ( z.B. 12cm Durchmesser ) nimmst, und im Brennpunkt eine BPW34 Fotodiode plazierst, hast du schonmal eine sehr brauchbare Optik auch für Strecken, die viele Kilometer lang sind. Die Amateur TV ( ATV ) Verbindung im Link beruht auf einer Laserdiode, die mit
Senders kann man auch bei Nacht mit dem blossen Auge kaum sehen. Mit einer 20cm Linse und einer BPW34 als Empfänger kann übrigens eine normale IR Fernbedienung über weit mehr als 1km Distanz "gehört" werden. Ein Laser ist da noch garnicht nötig. Mit Photomultipliern geht noch viel mehr. Die BPW34
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Lichtsensor für minimale Belichtung
Hallo, die gute alte BPW34 ist mit 80nA/Lux angegeben. Um aus 1µA = 12Lux eine Spannung von 3V zu machen, brauchst du einen Gegenkopplungswiderstand von 3 MOhm und natürlich einen OpAmp mit entsprechend hohem Eingangswiderstand
Die BPW21 liefert zwar nur 10 nA/Lux, weist aber einen Filter auf, der die spektrale Empfindlichkeit an das Sehvermögen des menschlichen Auges anpasst. Die BPW34 ist auch noch im nahen IR-Bereich empfindlich
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
modernen, rauscharmen OPAmp mit niedrigem Rauschen und wenig Offset und eine grössere Fotodiode. Mit der BPW34 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
haben Photodioden eine besser definierte und wenn man will größere Empfindliche Fläche. Schon die BPW34 ist z.B. etwa 50 mal größer von der empfindlichen Fläche als viele der Phototransistoren (z.B. BP103). Da ist dann der Strom vom Fototransistor gar nicht mehr so viel höher. Fototransistoren sind
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Hilfe bei Auslegung: optimale Photodiode, Lock-In und PGA
waeren schon einen Faktor von 8000, etwas mehr als 78dB. Als Diode wuerd ich mit einer billigen BPW34 beginnen. Eine BPW 34 kostet ein paar cents und hat eine Flaeche von 7.5mm^2.
Eine Sensitivitaet sollte in uA/mW angegeben werden. Die BPW34 macht 47uA bei 1mW/cm^2, und hat eine rise und fall time von 100ns.
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Messsystem 10x 100kHz 8-bzw. 10bit --> ADC?, µC?
A/D-gewandelt werden. Die Erfassung erfolgt jeweils über einen gepulsten IR-Laser (800nm) und eine BPW34 Photodiode mit Transimpedanzverstärker-Schaltung. Überschlagsmäßig hätte ich mir für die Sampling-Rate folgendes überlegt: Die Objekte, die erfasst werden sollen bewegen sich mit ca 330m/s (also
, aber auch beim weiteren Schaltungsentwurf (Filtersimulation...) > dass erste Versuche mit der BPW34 und dem Laserstrahl gezeigt haben, > dass die Größenordnungen der Amplituden von Laser- und Umgebungslicht > sowieso in komplett anderen Größenordnungen liegen, selbst bei diffusem > Strahl
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genaue Winkelmessung Sonne
Lochkamera (Kollimator) gebaut. einfach ein langes Rohr mit einem Deckel mit Loch und am anderen Ende 4x BPW34 als 4-Quadranten-Fotodiode. Die 4 Analogwerte immer schön auf gleichen Pegel nachführen.
berechnet. Das Sonnendurchmesser/Abstands-Verhältnis ist 1,4/150 (D=1,4E6 km; Abstand=150E6 km) Für 4x BPW34 im Quadrat angeordnet halte ich eine Sonnenabbildung von 5mm für sinnvoll. Dadurch ergibt sich: Abbildung/Rohrlänge=Sonnendurchmesser/Sonnenabstand Ergebnis: 535mm Ein kürzeres Rohr verkleinert
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IR Diode richtig schalten
http://www.conrad.de/ce/de/product/153641/?insert=85&insertNoDeeplink&productname=IR-EMITTER-LD274-T1-34 und folgende Diode: http://www.conrad.de/ce/de/product/153005/?insert=85&insertNoDeeplink&productname=PIN-PHOTODIODE-BPW34-OSR Weiß jmd. wie ich das nun sauber verschalten muss, dass ich eine Lichtschranke
*bumpity bump bump* Also ich hab mir jetzt ein paar BPW40 besorgt. Kann ich die dann normale an Steolle eines Schalters (active low) schalten? Um es nochmal klar zu stellen, gepulstes Signal ist nicht möglich. Danke nochmal.
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Anstiegs-/Abfallzeit einer Fotoiode im "unbiased" Betrieb
Anstiegs-/Abfallszeit zu bekommen, wenn die Fotodiode UNBIASED ist. Als Fotodiode habe ich den BPW34 zur Hand und man findet in verschiedenen Datenblätter zu unterschiedlichen Bedingungen Angaben, wie bspw: Vishay (BPW34): 100ns bei Vr=10V, Rl=1 kOhm, 820nm Siemens (BPW34): 20ns bei Vr=5V, Rl
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Lidar Detektor:Erkennen, dass man im Lidar Erfassungsbereich ist
schnellerer Fotodetektor sein. Mechanische Ablenkung wäre jedenfalls noch Niederfrequenz. Irgendeine BPW34 oder ähnliches vielleicht. Dazu nimmt man gern eine Transimpedanzverstärkerschaltung, eine Art I-zu-U Wandler. https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf 430 to 1100 nm, also auch noch Infrarot
das Lidar irgendwas im Bereich von 900 bis knapp über 1000 nm ist. Als Detektordiode wird eine PBW34 verwendet https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf Zur Verstärkung wird wohl ein Operationsverstäker verwendet. Die Diode empfängt ja nicht nur das IR-Licht des Lidars, sondern wird auch durch
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Laser Datenübertragung und Safety
1mm/m ergäbe das schlussendlich 100.000lx * A(3mm)/A(700mm) = 2 lx. Da erzeugt meine Photodiode (BPW34) abzüglich der relativen Empfindlichkeit (bis zu 40%!) gerade mal 100nA. Ergibt am UI wandler 220nV. Mit teuren OPV vllt machbar. 2) - Infrarot Lasermodul, 980nm (kaum Bezugsquellen) - IR Receiver
immerhin Faktor 25 mehr Lichtleistung ! Dann kannst Du noch ne Linse nehmen. Ich hatte mal mit ner BPW34 und einer 10cm Linse gespielt. Dann kannst Du nochmals Faktor 100 rausholen. Brauchst halt ein Rohr als Blendschutz außen rum und ein schmalbandiges Farbfilter.
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Einfaches LED-Stroboskop für 10.000 U/min.
nützt rein gar nichts. Dann hoffe ich, hier bald den richtigen Aufbau bewundern zu können. Eine BPW34 und SFH203 liegen demnächst auf dem Tisch.
schrieb im Beitrag #5452090: > Eine billige PIN-Fotodiode für universelle Anwendungen ist z.B. die > BPW34. > Auch eine SFH203, SFH203P, BPV10 oder ähnlich sind sicher ok. Hatte eigentlich die BPW34 vorgesehen, die Diode erzeugte mir auf dem Scope ein seltsames vermanschtes Bild mit ausgeprägter Dachschräge
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Messung der Solar Einstrahlung mithilfe einer Solarzelle
im Beitrag #6040232: > > Ich hätte aber einen Vorschlag: > Nimme eine Photodiode, wie z.B. eine BPW24. Haben denn eine Photodiode und eine Solarzelle die gleiche Kennlinie?
Groben schon, aber... jemand schrieb im Beitrag #6040232: > Nimme eine Photodiode, wie z.B. eine BPW24. ... mit 24° Öffnungswinkel ist die BPW24 nun gerade die Diode, die man NICHT für vergleichbare Messungen nehmen kann. Wenn dann eine BPW34.
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
fertig), mit einem ATmega328, versorgt von 4 parallelen Strängen BPW34, mit Goldcaps als Puffer, das Ding blitzt hier, schon seit Monaten, munter vor sich hin, und hat auch in den trüben Monaten nie abgeschaltet. Mit freundlichen Grüßen - Martin
Abwechslung brauche, so habe ich gerade recht viele Projekte in Arbeit. Um zu zeigen, was mit den BPW34 geht, habe ich mal zwei Bilder von dem Teil eines anderen Projekts angehängt, da versorgen 13 parallele Stränge BPW34 zwei in Reihe geschaltete gelbe (bernsteinfarbene) LEDs. Im ersten Bild ca. 60cm
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html Und da bekommst du die unter 1€ ;-) https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ Wäre das was?.... So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) 73 55
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html > Und da bekommst du die unter 1€ ;-) > https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ > > Wäre das was?.... > > So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) > > 73 55 Danke schau ich mir am Wochenende an. Ich muß eben etwas finden
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Helligkeitssteuerung
den Einsatzzweck am Besten funktionierten, wie die (ebenfalls uralte, teure und im grossen Gehäuse) BPW21, ist es letztlich egal, die BPW34 von Reichelt tut es (ich dachte eigentlich, daß Reichelt unglaublich viele preiswerte aus China hat, aber die haben sie wohl nicht mehr), es sollte nur keine im schwarzen
Vergleichswert auch 500 Lux, oder du machst die 100k einstellbar als 500k Poti (logarithmisch). BPW34 oder jede andere klare Photodiode +5V --|<|--+----+-- A/D | | 100k 10nF | | GND -------+----+---- So kommt die Schaltung ohne zusätzlichen Verstärker
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Suche Ersatz für TSL260R-LF Lichtsensor
0-5V analog-out der einen > größeren Lux-Bereich bis z.B. 60.000 bis 100.000 Lux messen kann? BPW34 mit 714Ohm in Reihe an 12V. Über den 714Ohm liegen dann 5V bei 100kLx.
analog-out der einen >> größeren Lux-Bereich bis z.B. 60.000 bis 100.000 Lux messen kann? > > BPW34 mit 714Ohm in Reihe an 12V. Über den 714Ohm liegen dann 5V bei > 100kLx. Und wenn man den Widerstand ändert oder es über 110KLx geht kommt man auch noch höher als 5V? Dann müsste ich auch noch
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Helligkeitssensor mit ATmega88
Guten Morgen zusammen, für eine Coming-Home-Funktion im KFZ-Bereich möchte ich über eine BPW21 und einem ATmega88V die Außenhelligkeit auswerten und habe dazu die im Anhang stehende Schaltung hier im Forum gefunden. Ich möchte den µC mit 3V betreiben und ebenfalls den eingezeichneten OPV. Der
doch jeden Sensor in Digital für deutlichen Dummenaufpreis gibt ? (wobei jetzt gerade die teure BPW21 Vintageware für die Dummen ist die die letzten 50 Jahre verschlafen haben). BPW34 wäre aktueller.
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Frage: Wie Frontend für Szintillator bauen?
Thread keine genauen Schaltpläne. Dazu will ich einen NaI Kristall an der Fensterseite mit ca. 10 BPW34 (die blue-enhanced Version) zupflastern, dann mit einen Verstärker mit Pulse-Shaper das Signal in die Soundkarte füttern. Programm auf dem PC z.B. https://www.theremino.com/en/blog/gamma-spectrometry
für Photomultiplier. Ich wollte aber eher (zumindest am Anfang) hohe Spannungen vermeiden und die BPW34 liegen zufällig in der Bastelkiste. Ich hab für die Schaltung wenig Gefühl ob die Auslegung in etwa passt oder ich mit einigen Werten total daneben liege. Ich hab zum ersten einen RC Pulse Shaper
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Low-power Lichtschranke
Spitzenwellenlänge kommen noch über 95% durch. Es gibt aber auch Photodioden mit besserer Filterwirkung z.B. BPW34FA(S). http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/08b2/0900766b808b25c9.pdf Selbst bei der kriegst du noch ca 94% deines Laserlichts durch den Filter. LG Christian
Schnelle berechnet? Ich habe mich an der Relative Spectral Sensitivity Seite 4 oben orientiert. Die BPW34FA(S) war auch nur als Beispiel gedacht. Es gibt sicherlich auch bessere. LG Christian
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Fluoreszenzmessung über Photodiode
Wie hier schon mehrfach bemerkt, wirst du mindestens eine SEHR großflächige Photodiode benötigen, BPW34 wäre so ein Kandidat und einen SEHR empfindlichen Verstärker. Aber selbst dann bleibt es zweifelhaft, ob du damit das Licht detektieren kannst. Wahrscheinlich wird es auf einen Photomultiplier hinauslaufen
Photodiode kann das im Normalfall nicht. Aber sei's drum, probier es mit einer Diode aus. Nimm die BPW34. Den + Eingang vom OPV legst du auf einen Spannungsteiler von 10K + 10k zwischen +9V und GND, das ist die virtuelle Masse. Dann muss man aber aufpassen! Denn der OPV gibt dann eine Spannung relativ
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Was ist das für eine große Fotodiode?
rückwärz > 0,2 mA zu erzeugen. (Fläche zu klein) > Wollte das nur ausschließen. Demnach ist eine BPW34 also keine Fotodiode? Die liefert nämlich an meiner Arbeitsplatzlampe 0,25mA...
vorhandenen Solarpanele weg und > bestelle mit ein Sack voll dieser Dioden! :) Wie viele 1000 BPW34 darf ich liefern? :)
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Wie mach ich das am schlausten? Lochstreifen einlesen mit ATmega16
Laserpointer mit einer Wellenlänge von 630nm und < 1mW Leistung. Als Empfänger habe ich eine Diode BPW34 die mit einem 270KOhm Widerstand an Masse liegt. Zwischen Diode und Widerstand gehe ich über einen 680kOhm Wiederstand an den Eingang des Atmega. (Prinzip Spannungsteiler) Ich habe ein Miniprog
spielen sich eine Lichtschranke zu bauen. Ich habe die Pollin Lasermodule in Verbindung mit einer BPW34 verbaut und das funktioniert wirklich super. Allerdings haben die Module wirklich eine wesentlich Stärkere Leistung als die Laserpointer. Selbst die Rückreflektion von der BPW34 geht noch mehrer Meter
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Suche Sensoren
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man etwas mehr wissen will das buch von Michael Reisch Halbleiterbauelemente und er hat auch den bpw21 erwähnt um lx zu messen
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50 Stück unbekannte transparente Telefunken IC's
Ob sowas besser ist als ne BPW34 und ein schnöder OpAmp? Oder nur als vendor lock-in gedacht?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6777681: > Ob sowas besser ist als ne BPW34 und ein schnöder OpAmp? Ist ein Radiogerät besser als eine Handvoll Einzelteile? Ich habe vor Jahren mal etwas derartiges in der Belichtungssteuerung einer Kamera gefunden. Stand leider kein
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Sonnen Einstrahlungsmessgerät Eigenbau
1000 lux sind solartechnisch uninteressant. Ob man Lux misst (sichtbares Licht, Augenkorrektor wie BPW34) oder Watt/m2 (Photoeffizient einer Siliziumdiode, BPW33) hat Einfluss, die Abendsonne dürfte prozentual (natürlich nicht absolut) mehr photoverwertbares Licht haben als die Mittagssonne, das macht den Vergleich der Module ungenau, also BPW33 (ca. 1mA bei 100000 lux, aber nur 200uA spezifiziert also Graufilter davor) nutzen. Direkt an ein (Digital)messgerät (unter 0.2V Spannungsabfall) entstehen zwar nicht geeichte Watt/m2, aber relative
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günstiger pyranometer
Es genuegt ja irgendeine Kleine. zB 1cm^2, oder weniger. Sogar irgendeine Photodiode, zB eine BPW34 fuer 70 cents
pfft. schrieb: > Sogar irgendeine Photodiode, zB eine BPW34 fuer 70 cents Von den Werten einer Photodiode kann man dann hochrechnen, wie viel sich eine Solaranlage bringt? Liefern die Verhältnismäßig die gleichen Werte?
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Was ist von solchen Geiger-Zählern zu halten?
BPX61 dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: http://atom.univ.kiev.ua/2016/prof/yerm/prog_logic/presentations/khodnevych.pdf
BPX61 dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge > (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: Als Detektor für Szintilisation könnten natürlich Photodioden auch funktionieren. ;O) Der Szintilisationstrick wird übrigens auch gerne angewendet, wenn man UV Strahlung mit Photodioden oder
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Photodiode im logarithmischen Betrieb
Hallo zusammen, ich habe als Aufgabe bekommen, eine Photodiode (BPW34) im logarithmischen Betrieb zu betreiben. Also die Ausgangsspannung soll logarithmisch von der eintreffenden Beleuchtungsstärke abhängen. Die Beleuchtungsstärke soll von 100 - 100.000 Lux gemessen
im Hinterkopf. Wer da mit AD-Wandler und DSP anrückt, ist durchgefallen ;-) Ich täte eine zweite BPW34 als Referenzdiode abdunkeln, in die Nähe der Messdiode setzen (Temperaturkopplung) und mit einem Strom beschicken, welcher dem Output bei 100Lux entspricht. Dann einen Differenzverstärker und ein
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IR Servoblitzauslöser
des Bildes kurzschließen. Nun zu meiner Frage: -reicht das Spektrum der eingesetzten Photodiode BPW34 für den IR Blitz aus? - stell ich mir den Bitz zu einfach vor? (Spannungsquelle, IR-Diode getrennt durch X und O) PS: die beiden Kontakte auf meiner Kamera (Nikon D40 halten bis zu 120V aus)
>-reicht das Spektrum der eingesetzten Photodiode BPW34 für den IR Blitz >aus? http://de.wikipedia.org/wiki/Infrarotstrahlung besagt,dass IR-Strahlung im Bereich ab 780nm liegt. Die IR-Diode hat laut Datenblatt bei etwa 950nm ihre größte Empfindlichkeit
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Fotodiode als Schalter
langsamer wird die Sache. 1 MOhm und 100 pF liegen so im Bereich von einigen ms Latenzeit. Für die BPW34 brauchst Du aber vermutlich schon so 100 pF um ein Schwingen zu vermeiden. zB BPW 34 als Photodiode. Billig, sensitiv, überall erhältlich.
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Azubis brauchen Inspirationen
Soundkarte als Audiomessplatz - Parallelport erfasst per A/D-Wandler Bildschirmhelligkeit über eine BPW34 oder TSL230 als Farbkalibrator - PC erfasst per USB-Kamera einen Ball, PC versucht per Leistungselektronik gesteuerte Aktoren um den Ball zu fangen/abzuwehren/zurückzuschiessen
Soundkarte als Audiomessplatz > - Parallelport erfasst per A/D-Wandler Bildschirmhelligkeit über eine > BPW34 oder TSL230 als Farbkalibrator > - PC erfasst per USB-Kamera einen Ball, PC versucht per > Leistungselektronik gesteuerte Aktoren um den Ball zu > fangen/abzuwehren/zurückzuschiessen hm noch
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Laserpointer "erkennen"
erforderliche Leistungsdichte aufbringen. z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug einstellen. Gruß Öletronika
erforderliche Leistungsdichte > aufbringen. > z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). > Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. > Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug > einstellen. Das klingt schonmal gut, werde ich probieren.
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Filter mit Operationsverstärker
Elektronik.Ich bin an einem Projekt mit dem Arduino. Und zwar will ich mit Hilfe einer Photodiode (BPW34) erkennen, ob ein Laserstrahl reflektiert wurde oder nicht. Meine Idee ist irgendeine Vorrichtung zu bauen mit der das Ausgangsignal, wenn der Laser nicht reflektiert wird, auf 0V ist und wenn er
Draike33 schrieb im Beitrag #5814756: > Und zwar will ich mit Hilfe einer Photodiode (BPW34) erkennen, > ob ein Laserstrahl reflektiert wurde oder nicht. > Nach meinen Nachforschungen müsste so etwas mit einem Filter mit einem > OPV möglich sein, allerding werde ich aus dem Netz nicht
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Bildsensor aus LED's basteln
ich_will_die_100000._xyz-Fräse bauen"-Soße. Schaue selbst gerne bei hackaday.com vorbei. Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator zu bauen wurde auch zuerst belächelt. So sind sie halt, die Schmalspurentwickler. Gibt sehr viele hier.
Gibt sehr viele hier. Meist anonym :-) Salander schrieb im Beitrag #4179463: > Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator > zu bauen wurde auch zuerst belächelt ... und ist immer noch nicht ganz unumstritten ...
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Laserpointer Leistung messen taugt dies was? PCE-LPM-1
habe nichts zum Kalibrieren. Auch keinen Laser mit definierter Leistung. Ansonsten würde ich die BPW34 Fotodiode nehmen und den Strom messen. Kennt vielleicht jemand eine Quelle für gut kalibrierte Laserpointer mit definierter Ausgangsleistung?
Stephan R. schrieb im Beitrag #2567164: > Ansonsten würde ich die BPW34 Fotodiode nehmen und den Strom messen. > Kennt vielleicht jemand eine Quelle für gut kalibrierte Laserpointer mit > definierter Ausgangsleistung? das problem ist, dass lasermodule mit genau definierter
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Flimmermessgerät basteln für LED-Beleuchtung
mit einem Multimeter und einer Fotodiode zu versuchen. Als Fotodiode wird diese hier empfohlen: BPW 34 Als Multimeter habe ich mir bereits das günstige Mastech MS8216 bestellt, da in der Beschreibung etwas von "Frequenzmessung" zu lesen war und offenbar auch hohe Frequenzen bis 200 kHz abgedeckt
andere Preiskategorie haben, würde ich es erst mal mit dem Multimeter versuchen wollen. Die Fotodiode BPW 34 habe ich auch schon bestellt. Hätte ich mal im Physikunterricht besser aufgepasst. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Antworten.
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IR Lichtschranke für 10us Signal mit möglichst wenig Rauschen
verwende für solche Anforderungen immer eine SFH4600 IR-LEd als Sender und als Empfänger eine BPW34FS mit einem OPV als Strom-Spannungswandler. Dahinter, je nach Bedarf noch einen Schmittriger. Wenn der Strom durch die SendeLED, der Gegenkoppelwiderstand am OPV und der Abstand optimal aufeinander
irgendwas Größeres (nicht SMD) besser >gefallen, Dann musst du was vergleichbares raussuchen. Die BPW34 gibts wohl auch bedrahtet. Ich nehm halt immer SMD, wenn möglich...
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Photodioden in Serie
Hallo miteinander! Ich habe 4 Photodioden vorliegen (OSRAM BPW 34 BS), welche ich dachte in Serie zu schalten, um zu erreichen, dass ich einen Photo-"Strom" bekomme, welcher der (unnormierte) Mittelwert aller 4 Photodioden ist. Grundsätzlich bekommt jede Photodiode
schonmal. Um zu konkretisieren: -Licht: Infrarot (850 nm) -Ja, alle Dioden baugleich (OSRAM BPW 34 BS) Mir ist schon klar, dass Serienschaltungen Spannungen addieren. Ich dachte mir nur, dass hier trotzdem eine Stromaddition stattfände, wenn man mal an die Physik im Halbleiter denkt...
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LED-Daten (DIode) bestimmen
Strahlungsleistung/Strom). Mit einer Photodiode, deren spektrale Empfindlichkeit bekannt ist (z.B. BPW34) kannst du nun die Ausgangsleistung deiner LED ausmessen und deren Strom-Strahlungsleistungs-Kennline bestimmen. Durch Vergleich mit Datenblättern bekannter LEDs kannst du dann schauen, bei welcher
minimieren. Ich gehe mal davon aus, dass die Wellenlänge bekannt ist, um den Korrekturfaktor für die BPW34 zu ermitteln, ansonsten musst du die eben grob bestimmen. Ob sich das lohnt? Wer weiß. Üblicherweise sind Hochleistungs-LEDs an ihrer verbesserten Wärmeabfuhr zu erkennen, alte LEDs sind ziemlich
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Schaltung - Fotometer
funktioniert? Da ich gelesen habe, dass dieser Aufbau nicht sonderlich zuverlässig sein soll. Die BPW34 wird das Licht der 880nm nach der Küvette messen. Um hier einen guten ablesbaren Wert zu bekommen wird dieser Wert per OPV verstärkt. Da habe ich bereits aus einem anderen Post aus diesem Forum paar
lichtdicht verbaut und mein Plan wäre, dass die LED mithilfe einem Collimator einen genauen Strahl auf den BPW34 wirft. Ist ein Collimator tatsächlich notwendig? Meine Abschlussfrage lautet, ob diese Schaltung hierbei ausreicht oder ich einen fatalen Fehler in dieser habe? Danke im Vorraus.
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
wollen die ja sonst Geld dafür haben). Hier noch eine Beschreibung wie man einen 2N3055 anstatt der BPW34 verwenden kann (weiter unten im Text), http://www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha7.html Auch Versuche mit WebCams habe ich gesehen. Allerdings ist da die Auswertung schwierig (keine Impulse). Die Schaltung mit dem LM358 zur Auswertung der BPW34 bzw des 2N3055 ist recht einfach. Den 2N3055 zu zerschneiden oder die BPW34 wie beschrieben in Aceton vom Plastik-Gehäuse zu befreien ist da schon etwas aufwendiger (aber durchaus machbar). Ich
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Gibt es einfach zu benutzende Photodioden mit Reaktionszeit < 5 ns? Gesperrt
Ich hab anstatt den 200V "nur" 18V genommen. Anstatt der schnellen Photodiode habe ich 5 "langsame" BPW34 parallel. Bandbreite ist bei 10k Verstärkung und 0.5pF Parallelkapazität ca. 20MHz. Der Verstärker braucht keine -5V. Dann muss man den + Eingang aber auf 2.5V legen. Tipp 1: Wenn Du mit schnellen
Zeiten nun auch wieder nicht: für 1 m bekommt man rund 3.3 ns. Als Photodiode würde ich z.B. die BPW24 vorschlagen. Die Ansprechzeit ist mit 7 ns bei 850 nm angegeben, wird mit kürzerer Wellenlänge aber eher kürzer. Das Problem ist da eher der Verstärker.
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Anfänger braucht Hilfe bei OPV-Berechnung
Berechnen der Bauteile für einen Transimpedanzverstärker. Ich möchte ein Messsignal einer Photodiode BPW 34 B später mit einem AVR messen, anfangs aber nur mit einem Multimeter. Um ein gutes Signal zu bekommen würde ich gerne einen Transimpedanzverstärker einsetzen. Auf dieser Seite findet man ein
Diode: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/153018-da-01-ml-PIN_Photodiode_BPW34B_de_en.pdf Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie ich den Wert des Rückkopplungswiderstand R1 ermittle! Wonach richtet sich der Wert? Darüber hinaus habe ich keine Idee, was ich hier für Summe