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Bidirektionale Pegelwandlung für I2C 3V3<->5V
Der läge beim C rum: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BS/BS170.pdf Wäre der für mein Problem adaptierbar?
direkt selber machen. Fazit: Ich werd's mittelfristig gegen BSS138 austauschen, derweil erfüllt der BS170 seinen Zweck. Danke für die Tips!
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BF130 oder besser
BF170 oder BS170?
Hallo A.K. , oh es ist ein BS170. Hab einen Tippfehler gemacht. Entschuldige.
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Pegelshifter 0-3 auf +/-12V
Du meinst hoffentlich nicht die Zimmerheizung aus dem 1kOhm und dem BS170. Das würde ich eher als Problem denn als Lösung ansehen. mfG Michael
schrieb im Beitrag #6876368: > Du meinst hoffentlich nicht die Zimmerheizung aus dem 1kOhm und dem > BS170. Wenn du dein Zimmer mit 72mW bei den derzeitigen Aussentemperaturen heizt, dann darfst du dich nicht wundern dass dein Gehirn einfriert ;-)
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PWM auf Minuspol (-V) zu PWM auf Pluspol (+V) wandeln
aufgebaut. Reicht so ein einfaches Bauteil wie dieses hier?: https://www.conrad.de/de/p/on-semiconductor-bs170-mosfet-1-n-kanal-350-mw-to-92-158950.html Fliessen ja keine grossen Ströme. Besten Dank für Eure Unterstützung.
BS170 von Eberhard beschrieben? (Gate (G) als Basis, Drain (D) als Kollektor und Source (S) als Emitter) Bestelle und baue das ganze mal zusammen und melde das Ergebnis :-) Danke Euch für die Unterstützung
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Einfache Ein und Ausschaltverzögerung
Kai L. schrieb im Beitrag #5634987: > Relais ist immer angezogen. BS170 kaputt? Der ist etwas sensibel was ESD betrifft.
und das > Relais ist immer angezogen. Wieviel Strom fließt durch dein L1? Vielleicht ist es dem BS170 wegen der linearen Ansteuerung mal zu warm geworden.
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Signal verstärken
mit einem Transistor? Weil das Geschiss mit Sättigungseffekten gibt. Dann lieber MOSFET, z.B. BS170 oder 2N7000, Arbeitswiderstand zwischen Drain und +10V -> habe fertig
Transistor? > > Weil das Geschiss mit Sättigungseffekten gibt. > > Dann lieber MOSFET, z.B. BS170 oder 2N7000 Und warum ist in deinen Augen ein Feld-Effekt-*Transistor* kein Transistor?
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
Rudi R. schrieb im Beitrag #4934371: > 2,8V)>BS170>Emitter 3,3V>Drain 5V ?!? Erstns schaltet ein BS170 nicht mit 2.8V zuverlässig ein, das ist kein LogicLevel MOSFET, der hat ja schon eine UGS(th) von schlechtestenfalls 4V, zum anderen hat er
Michael B. schrieb im Beitrag #4934385: > Rudi R. schrieb im Beitrag #4934371: >> 2,8V)>BS170>Emitter 3,3V>Drain 5V > > ?!? > > Erstns schaltet ein BS170 nicht mit 2.8V zuverlässig ein, das ist kein > LogicLevel MOSFET, der hat ja schon eine UGS(th) von schlechtestenfalls > 4V, zum
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Mikrocontrollerschaltung für Akkubetrieb
zudem 470kOhm zwischen Gate und Source. Vom Gate des 7416 100kOhm an den Drain eines N-Kanal-FET, z.B. BS170, Source des BS170 auf Masse, Gate des BS170 über 10kOhm an einen Prozessor-Portpin. Vom Gate des BS170 470kOhm nach Masse schalten, damit das Gate bei abgeschaltetem Controller nicht durch elektrostatische Ladungen hochläuft. Zum Einschalten Drain und Source des BS170 mit einem Taster überbrücken, der Controller müßte dann die Spannung prüfen und bei ausreichender Spannung den Portpin auf High ziehen, sodaß nach dem Loslassen der Strom bleibt. Das jetzt mal
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USB Stick Clonen
Einmal ohne bs= und einmal mit bs=1M Dass die von dir präferierte Methode mit bs= sogar *geringfügig langsamer* ist, bewegt sich noch im Rahmen der Messungenauigkeiten. Da hast du deine Fakten. Und zwar Richtige
Norbert schrieb im Beitrag #8082836: > Einmal ohne bs= und einmal mit bs=1M > > Dass die von dir präferierte Methode mit bs= sogar *geringfügig > langsamer* ist, bewegt sich noch im Rahmen der Messungenauigkeiten. > > Da hast du deine Fakten. Und
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IR LED ansteuern
> Naja, passt die Schaltung so? Naja. Wie hoch ist denn die Spannung der 30kHz? 5V? Der BS170 sieht davon nur 2/3 am Gate und mit 3,3V ist der nicht richtig eingeschaltet.
Licht (bei Fernbedienung: Reichweite) desto mehr Strom. ArnoR schrieb im Beitrag #2806956: > Der BS170 sieht > davon nur 2/3 am Gate und mit 3,3V ist der nicht richtig eingeschaltet. Das zum einen. Und dann ist der BS170 auch allgemein nicht tauglich, wenn man die IR-LED ausreizen will. Haselnuss
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5V Solid-State-Relais über 3.3V Logik steuern
liefert 253 µA, das wird für die paar mA des OptoRelais gerade so ausreichen. Die darunter genannten BS170 bzw. BSS138 werden außerhalb deren garantierten RDS(on)-Werten betrieben.
die LED vernünftig schaltet. Manfred P. schrieb im Beitrag #7899999: > Die darunter genannten BS170 bzw. BSS138 werden außerhalb deren > garantierten RDS(on)-Werten betrieben. Meinst du mit R_DS(on) vielleicht U_GS? Und nein, der BS170 ist für 3.3V Ansteuerung nicht geeignet. Wie kommst du
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LED mit Mosfet schalten (150mA)
BS170 sollte es tun
Timmo H. schrieb im Beitrag #5005105: > BS170 sollte es tun Ich habe nun die Kennlinie aus dem Datenblatt des BS170 angehängt. Wegen Ugs = 3,3 V konzentriere ich mich hier auf die Linie mit 3.0 V. Und dann fällt auf, dass ich keine 150
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Optokoppler oder Transistor?
Optokoppler natürlich die Wahl der Stunde. Der BC 547 ist auch ne gute Idee. Der Mittelweg ist ein BS170 Mosfet (oder ähnlich) Klappt bei meiner Alpha300 ganz gut. Gruss Klaus
die beiden Pole direkt miteinander verbinde. Mhhh Was würdest du denn mir empfehlen? Den Mostet BS170, den du oben genannt hattest?
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LED Tester Nachbau
Pin1 des BS170 ist Drain, und ist auf deinem Board mit Pin2 des OPs verbunden. Pin2 sollte aber laut Schaltplan mit Source verbunden sein.
Zeichnung vertauschte. Der Rv des LM385 scheint auch nicht 3,3K zu sein..... Ein Schelm, der ...... BS170 natürlich vorher durchgemessen vor Einbau!
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Spannungsregler
wirklich nett aus vielen Dank für die Mühe. Mal schauen was sich in der Bastelkiste findet das einem BS170 nahe kommt. mfG Michael
60khz. Habe tatsächlich in der Bastelkiste bei den Kleinsignaltransistoren zwei gut erhaltene BS170 gefunden also versuche ich es mal damit. mfG Michael
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Nochmal Einschaltverzögerung: RC-Glied berechnen+Schaltplan
Nimm einen NMOS (z. B. BS170) statt des NPN.
Transistor BS170 Widerstand 100 K Kondensator 4,7 µF
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(Verständnis) Problem: MOSFET
Hallo, ich habe ein (Verständnis) Problem mit MOSFETs. Ich will einen BS170 (N Kanal, selbstsperrend) als Schalter einsetzen. Das Gate steuer ich mit 5V direkt an. Dann wird der Drain-Source-Kanal auch niederohmig. Jetzt kommt das Problem: Nach dem Wegnehmen der Spannung
, du kannst des BS170 übrigens auch als "Taster" verwenden da der Hochohmische Widerstand der Finger zum Durchschalten reicht. Drain Source Messungen mit dem Multimeter in der hand hat etwas von einem Russischen Roulette
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IRFU024 mit PCF8574 Spot-Licht
Das mit den Leistungsmosfets habe ich übersehen. ist korrigiert > Wird knapp. Nimm MOSFETs ala BS170. Und spendier diesem IO-Pin einen > Pull-Down Widerstand, 1-10k, damit der sicher sperrt, wenn dein > COntroller im Reset ist. Den BS170 kenne ich auch sehr gut. Ich benutze aber immer einen
@ Andreas Sachs (asachs8) >Den BS170 kenne ich auch sehr gut. Ich benutze aber immer einen 100K >Pull-down. Mich wundert es etwas das du es so niederohmig wählst. Naja, 100k gehen auch, aber bei 15 Stück darf es auch ein wenig niederohmiger
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einen 1-fachen Inverter am besten wie aufbauen
Einfachster Weg: Kleinsignal-FET (z.B. BS170) mit 10k-Pull-Up. (relativiert auf praktische Umsetzung im unteren MHz-Bereich für die Faulen, die keine Lust haben, den Vorwiderstand an der Basis einzulöten). (Ich weiß, ist Perlen vor die Säue
. Der NPN Transistor hat etwa 0,7 Volt, der BS170 hat (stark Temperaturabhängig) um 1 Volt.
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Widerstand simulieren
***************************************************************** @Geheimdienst: Die MOSFETS BS170 (N-Kanal) und BS250 (P-Kanal) haben leider eine Reverse-Diode drin. Deshalb kommt für Antiprallel/Antiseriell nur Serienschaltung in Frage. BF245 kenne ich nur in einer Polarität.
, per Definition eines einzelnen >Vielfraßes. Dann sieh dir einfach mal die Datenblätter des BS170 und BS250 an. In diesen Bauteilen ist eine Reverse-Diode drin, die kannst du nicht wegdiskutieren. Die Reverse-Diode wird ab der üblichen 0.6V leitend wenn der Transistor invers betrieben wird.
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2x6W Audio - massive Störungen
der Ausgang des HCF40106 auf high. Der IRF4905 bliebt ausgeschaltet. Ein eventuelles Gezuckel beim BS170 und BS250 bliebt ohne Auswirkung, da die picoPSU ja noch auschgeschaltet ist und noch keine +5VSB erzeugt. Ist die Batteriespannung dagegen ausreichend, geht der Ausgang des TLC271 auf high und
Eingang ausreichend gefiltert ist und nicht massive Störungen auf der Eingangsleitung erzeugt. Der BS170, BS250 und der einzufügende Widerstand sollten direkt beim ATX-Stecker verlötet werden. Das RC-Glied am Eingang des HCF40106 sollte eine ausreichende Zweitkonstante (>1sec) aufweisen, damit für
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fet schalten
perfekt vielen Dank ich verwenden einen BS170 als fet sollte gehn oder?
Hallo BS170 ist ein n-Kanal FET, für obige Schaltung bräuchtest Du einen p-Kanal. Wenn Du mit einem n-Kanal FET die Solarzelle schalten willst, musst Du an das Gate eine Spannung anlegen, die positiver als die
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Grundausstattung: Welche MOSFETs?
löten kann. Auf meiner Liste stehen bis jetzt IRF1010N für Powersachen, IRL34N als Logiclevel und BS170 für Kleinkram. Ich habe leider noch(!) keine Erfahrung mit diesen Tierchen um selbst welche auswählen zu können. Suchfunktion erschlägt mich mit Threads. Angenehme Nachtruhe!
BS170 ist nicht wirklich empfehlenswert. N-MOSFET: IRL3803, IRLML2502, GF2304 (Pollin) P-MOSFET: IRF7416 Kauf erstmal nicht so viele. Beratung ist leichter, wenn du konkrete Anwendungsfälle hast
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CMOS inverter Ausgangskennlinie
die selbe Kennlinie des selben Transistors im Datenblatt eines anderen Herstellers nachschlage (KL_BS170_ONSemi.png), dann wären beide unter den selben Bedinungen im Widerstandsbereich, oder nicht? Offensichtlich kommt es darauf an, in welchem Datenblatt man die Kennlinien nachschlägt (und wie exakt
halt). Um den Unterschied deutlich zu machen, haben ich die Kennlinie auch mit dem Modell des BS170 von NXP simuliert. Einmal mit RS, RD und einmal ohne. Man sieht, wie sich der Übergang in den Abschnürbereich durch die Wirkung der Bahnwiderstände nach rechts verschiebt. Ein Inverter mit diesen
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Kleiner Beeper bringt AVR zum Absturz...
kann ich für 3V-Betrieb verwenden? Und wenn bräuchte ich einen seeeeehr kleinen als SMD. Gibt's den BS170 auch als SMD? Wie würde dann die Schaltung aussehen? Vielen Dank auf jeden Fall soweit! :-) Sebastian
Also den BS170 (n-Channel = NPN) oder den BS250 (p-channel = PNP) kannst du einfach durch deinen Transistor ersetzen. Beide gibt es, zumindestens bei Reichelt, nur im TO92 Gehäuse. FET-Anschlüsse: Gate = Basis
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Attiny45, Betriebs"strom"?
es denn noch bringen können? Der PMV60 kann deutlich größere Ströme schalten als der erstgenannte BS170 im TO92 Gehäuse. Ist in deinem Fall aber egal. Wie gesagt ich war bei bedrahteten Bauteilen. Der BSS138 reicht natürlich aus.
beispielsweise sage, ich möchte doch eine bedrahtete Bauform, dann würde >so wie ich es verstanden habe der BS170 auch reichen, Ja. >(jetzt "the other way round" zum PMV60) den Nachteil einer größeren >Bauform haben? Ja. MFg Falk
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
Für so etwas gibt es "clickless" Analogschalter. Achtung: Dein BS170 enthält eine Schutzdiode zwischen Source und Drain, die deinen 20kHz Sinus völlig versauen kann, wenn der BS170 ausgeschaltet ist. Kai Klaas
hier mit J174. möchte wirklich mal wissen, wer dir den Floh mit dem BS170 ins Ohr gesetzt hat? m80
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Optokoppler an 3-32V= (Galvanische Trennung Eingänge uC)
es auch übertreiben. >Könnte ich den IRF5305 (der ja maßlos überdimensioniert ist) durch eine >BS170 tauschen, Nö, das ist ein N-Kanal MOSFET. BS250 wäre P-Kanal. Aber der schaltet kaum mehr als 100mA. IRF7104 wäre ein Dua-MOSFET im SO-8 Gehäuse, 1A schaltet der. > was müsste ich an der Schaltung
flexibler ist. > >>Könnte ich den IRF5305 (der ja maßlos überdimensioniert ist) durch eine >>BS170 tauschen, > > Nö, das ist ein N-Kanal MOSFET. BS250 wäre P-Kanal. Aber der schaltet > kaum mehr als 100mA. IRF7104 wäre ein Dua-MOSFET im SO-8 Gehäuse, 1A > schaltet der. Ok, hab mich da
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Wie Ugs (p-FET) sinnvoll begrenzen?
2k hin. Zum anderen kann man den unteren Schalter als Stromquelle ausfuehren. Dies, indem man dem BS170 einen Sourcewiderstand spendiert.
allen aber herzlich! Das hat mir echt weiter geholfen! Gibts eigentlich nen SOT-23 Äquivalent vom BS170? Sonst nehm ich da einfach den BC846... Gruß Fabian
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
hat wie im Dokument, leicht abgeändert: Statt IRF540 einen BUZ355 Statt 1N5822 eine SB130 Statt BS170 einen BSS124 Statt 10p Kerko einen 12p-Kerko Statt 1µ-Kerko einen 300n-Foko Statt 2kΩ einen Widerstand mit 2,2kΩ Die 12V damit zu erzeugen macht genau so lange kein Problem, wie ich keinen Lüfter
, wie schon erwähnt, Probleme mit dem FET. Hier würde sich ein Logic-Level-FET anbieten. Auch der BS170 wird eine sehr weiche Regelung erzeugen - aber das hat ja nichts mit dem Prinzip zu tun. Allerdings würde ich den Spannungsteiler davor nochmal überdenken. Der BS170 ist kein Bipolartransistor!
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
anstatt PA0 PA1 PA2 nur noch PA2 PA3 und PA4 nehme. Die schaltung schaltet einfach 3 Fets vom Typ BS170.
Wenn's denn unbedingt ein MOSFET sein muss (warum bloss?), dann nimm lieber den BS170. Wozu sich natürlich auch am OPV was ändert. Aber das letzte was der OPV braucht, ist eine zusätzliche Spannungsverstärkung in Gestalt des BS250. Die hebelt dir nämlich wiederum die Frequenzkompensation
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Step-Down Modul Bereichsumschaltung
). Kann ich dazu einen normalen NPN Transistor verwenden, oder sollte ich eher einen MOSFET (z.B. BS170) verwenden? Der BS170 hätte bei 5V Gatespannung auch grade mal 1.5Ohm und ich schätze, der Parallelwiderstand wird im Bereich von mehreren kOhm sein, also überhaupt kein Problem. Die Schaltbilder
Frage der Kosten für BC546 oder BS170 (ich brauch's 4x) ... hab zum Glück beides in der Lade, daher egal.
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Interpretation hilfe bei FETs
://www.dieelektronikerseite.de/Datasheets/Transistoren/BS170%20(Philips).pdf Hier stehen keine Kennlinien drin. Wie finde ich raus, ob der zu mir passt?! Kann ich z.B. maximal 200mA durch den FET jagen, wenn ich Ugs=10V hab?! Bin einbissel überfragt.
Dein BS107 ist ein Hochspannungs MOSFET. Für deine Anwendung der Falsche. Nimm einen BS170 oder BS123, gibts billig überall. Oder noch besser ein klein wenig überdimensioniert, z.B. IRF 7103, billig und robust
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Kontrolle uC Schaltung
Kommen da 5V oder 3,3V Signale aus dem Controllermodul? @Stefan F. (stefanus) Was hälst du von BS170 für T1? Oder ein BD135-16?
APW schrieb im Beitrag #7016155: > Bei 3,3V scheidet ein BS170 dann aus. Oh da habe ich gepennt. Darauf hätte ich achten sollen, als ich dazu antwortete.
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Zylindermagnet ansteuen
Zustand 7W/12V=0.58A. Reicht es nun wenn ich einen MOSFET suche, der 0.58A schalten kann (z.B der BS170) oder braucht der Magnet beim Ladevorgang mehr Strom? Und wie sieht es bei der Freilaufdiode aus? Ist es korrekt wenn ich eine Diode nehme die eine möglichst hohe Sperrspannung hat damit der Magnet
Freilaufdiode > Reicht es nun wenn ich einen MOSFET suche, der 0.58A schalten kann > (z.B der BS170) oder braucht der Magnet beim Ladevorgang mehr Strom? Der BS170 kann nur 500mA... :-/ Machs wie der Brückenbauer und designe erst mal genügend Reserve hinein. Insbesondere wenns nicht mehr kostet
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MOSFET-Eigenleben, LED Treiberschaltung
David D. schrieb im Beitrag #8006163: > BS170 > falschherum eingebaut nicht nur den.
ohja... der BS170 ist doch richtig rum drin... habe mich da durch ein Datenblatt dass auch den 2N7000 (mit genau umgekehrter Belegung) führt verwirren lassen. aber bei ursprünglischer beschaltung mit umgedrehtem
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Verbrauchsbedingt schalten
1k |_| | |-+ | C1 g| |<+ BS170 _________ +----*---||---*----*------+ |-* FS20 | | | | |s | ___ | _|_ .|. | c.---+--|___|---+ D1 /_
Kondensator ist noch ungeladen und wird über R1 aufgeladen, dazu muss R1 >>> R2 sein. Das Gate vom BS170 wird hochgezogen und aktiviert die Touchtaste, weil jetzt der Drain mit GND verbunden ist. Wenn C1 voll genug ist, dass Vth = ca. 2V am Gate vom BS170 unterschritten wird, sperrt der BS170 wieder.
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Profet für 5V Bastelschaltungen gesucht
interessieren wo es sowas als Combo gibt. Braucht man ja öfter. PS: BSS138 habe ich einige, auch BS170, die ebenfalls gehen aber die brauchen alle Pull Ups, da habe ich den BC547 genommen, meinen Universal-für-alles Transistor. Der Empfänger hängt an den Batt, der UC springt nach ca 50-100ms auch
Chris J. schrieb im Beitrag #5307461: > BSS138 habe ich einige, auch BS170, die ebenfalls gehen aber die > brauchen alle Pull Ups, da habe ich den BC547 genommen, meinen > Universal-für-alles Transistor. Geht auch. Der Transistor braucht halt Basisstrom. So wie du
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Welche MOSFET nehmen die Experten?
So etwas um die 30mOhm und bis 5A? > Aber Achtung: Die Gate-Kapazität bei kleinen MOSFETs wie BS170 ist so > niedrig, dass man sie sich schon durch anfassen oder > mit-dem-Lötkolben-berühren zerschiesst, es sei denn, man beachtet ESD > Massnahmen. Den BS170 hol ich mir jetzt auch. Was muss
werden. Von Supertex (mittlerweile bei Microchip) gibts eine Auswahl an TO-92 MOSFETs , über die BS170/2N7000 hinaus.
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richtigen OP AMP auswählen
Hm, ok. Den BS170 gibt es ja leider nur in TO-92 Bauweise. Kennst du zufällig einen passenden, den es auch im SOT-23 Gehäuse gibt? Grüße Dominik
http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BS170.pdf
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mosfet ein aus taster
Hi Ich habe in meiner schaltung nach der Batterie den Drain des BS170 hängen. An Source ist der Rest der Schaltung. Über einen Taster möchte ich nun die D-S Strecke überbrücken und ein µC schält dann den Mosfet durch. Ausschalten könnte dann der µC sich selber indem
. An der Source wollen wir aber 3V. Daher muß am Gate mindestens 3V+Ugsth anliegen. Das sind beim BS170 Ugsth typisch 2,1V. Du bräuchtest also am Gate mindestens 5V, damit der BS170 überhaupt zu leiten beginnt... Erkennst du das Problem? 4,4V sind weniger als 5V --> der Mosfet wird nicht so leiten
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Verständnisprobleme Optokoppler
nehmen. Bei 100k hat man durch die 50uA eventueller Dunkelstrom aber schon 5V am Gate, da wird der BS170 schon einschalten. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mmbf170-d.pdf sagt maximal 0.8V damit der BS170 noch sicher sperrt, also 16k.
wären 12k, das entspricht dem vorgesehenen Betriebsstrom. Man > ..... > sagt maximal 0.8V damit der BS170 noch sicher sperrt, also 16k. Da kann man die LED gleich am Optokoppler betreiben.
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40m Tiefpass hat hohe Dämpfung im Durchgang
sieht dabei sehr gruselig aus. Ein 5 poliges Butterworth reicht nicht aus. Der Verstärker mit 3 x BS170 ist noch „work in progress“ und macht das Signal auch nicht schöner. Der Verstärker ist auch noch eine Baustelle, die es zu verstehen gilt. Wie gehe ich vor um ein Filter abzugleichen? An den Spulen
Watt, ein T50-2 bis knapp 5 Watt. Für die Drossel nach Vcc würde ich einen FT37-43 nehmen. Ein BS170 macht im getakteten Betrieb bis >1W, er muss dann gut gekühlt werden. WSPR liefert eher ein länger andauerndes Signal, das sollte mit 3 gekühlten BS170 gerade ok sein. Hab mal die beiden Filterversionen
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Transistor mit Vorwiderstand (Digitaltransistor) in TO92 gesucht
Für sowas böte sich ein N-Kanal-MOSFET wie der BS170 an.
aber relativ teuer. Wenn Du immer etwas an der Basis angeschlosssen hast, kannst Du zu 99% einen BS170 oder 2N700 nehmen, wie Witwe Bolte schon sagte. Siehe oben.
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Schafft mein Mega32 das?
Leistungsklasse nehmen. Ach ja, BC337 ist ein NPN. Dann wäre ein passender FET als Ersatz z.B. BS170. Trozdem sollte es einer mit mehr Strom sein.
das ganze mehrfach am µC dran haben will. Da machen sich Mosfets wirklich besser (der oben erwähnte BS170 ist aber kompletter Humbug)
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Transistor-Schutzschalung
negativer ist als die Source. Es muss nicht Masse sein. > > Ich hatte mal mit nem ich glaube BS170 (Fet?) experimentiert und war > ziemlich erschrocken weil das Teil erst bei negativer Vorspannung am > Gate, glaub -5 Volt oder so, zum sperren kam. Seitdem mache ich um Fets, > egal welcher Art immer einen großen Bogen. Das war dann entweder kein BS170 oder er war kaputt oder, was am Wahrscheinlichsten ist, es war ein Sperrschicht-FET (z.B. ein BF245). Letzterer verhält sich deutlich anders als ein MOSFET.
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Spgversorgung ATtiny85 zur Analogmessung
längere Zeit wenn der rechte Transistor durchgeschaltet ist (3,6 mA) <-- könnte ich noch durch den BS170 verringern R2R klingt klasse, nur habe ich meine Widerstände bereits gekauft... nächstes Mal dann!
Schalterstellung (Änderung von des Querstromes und damit I_C). Und wenn ich statt der beiden BC547 diesen BS170 ohne R am Gate verwende?
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Transistorschaltung (LCD-Ansteuerung)
Ohm ist der immer noch >> besser als Dein BCxxx. > So habe mich etwas eingelesen und bin auf den BS170 gestoßen (der ist > schön klein). > Da die FETS Spannungsgesteuert sind habe ich mit die max. 2mA kein > Problem. Ich denke, dessen DS-Widerstand wird zu hoch sein. Du hast 170mA und bei einem
Ohm ist der immer noch >>> besser als Dein BCxxx. >> So habe mich etwas eingelesen und bin auf den BS170 gestoßen (der ist >> schön klein). >> Da die FETS Spannungsgesteuert sind habe ich mit die max. 2mA kein >> Problem. > Ich denke, dessen DS-Widerstand wird zu hoch sein. > > Du hast 170mA und
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Display ein-und ausschalten
läuft. Nun möchte ich es über einen ATmega mit 3,3V-Pegeln ein und ausschalten. Könnte ich dafür den BS170 MOSFET verwenden? Oder ist ein anderer MOSFET besser? Oder sollte ich es besser mit einem Bipolartransistor machen? Vielen Dank!
Der BS170 hat einen RDSon von bis zu 5 Ohm. Bei 50 mA "verlierst" du also 250 mV. Das ist ein bischen viel. Mit einem PNP-Transistor BC557C und einem 470 Ohm als Basiswiderstand kommst du auf ca. 50 mV "