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DOS,16Bit:Ich suche DOS sys Treiber Beispiel Source
0010 CONST segment word public 'CONST' use16 CONST:0011 CONST ends CONST:0011 _BSS:0020 ; =========================================================================== _BSS:0020 _BSS:0020 ; Segment type: Zero-length _BSS:0020 _BSS segment word public 'BSS' use16 _BSS:0020 _BSS ends [/c] und das fertig Plugin "drv.drv" sieht dann nach dem Linken so aus [c] seg000:0000 ; Segment type: Pure code seg000:0000 seg000 segment byte public 'CODE' use16 seg000:
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
volle Spannung von 12V sieht. Die max. Gatespannung sollte also am besten bei 20V liegen -> z.B. BSS123 oder ähnlich http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BSS123-D.PDF Beachte, das solche FET super empfindlich gegen ESD sind. Übrigens, die hellsten LED sind die blauen LED und die grün-blauen im
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BTS555 an ATMEGA8 mittels FET anschließen
nächstes Projekt einen BTS555 an einem M8. Dazwischen brauche ich ja einen Fet. Da habe ich mir den BSS123 ausgesucht.Ich muss eine Open-Collektor Schaltung einbauen. Hier die Schaltpläne: http://i2c2p.twibright.com/datasheet/BSS123.pdf http://www.spaennare.se/PWM/bts555.pdf Anbei habe ich euch
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anfängerfrage: wie groß widerstand
Hi ich habe eine absolute Anfängerfrage ich möchte eine Schaltung mit einem Mosfet (BSS123) aufbauen. http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/B/S/S/1/BSS123.shtml Wie groß muss ich den Widerstand vorm Source wählen wenn der Mosfet bei einer Gate Source Spannung von 5V durchschalten
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_delay_ms(500) funktioniert nur sporadisch
Programmen... if (eingabe == 1) ist also das gleiche wie if (eingabe != 0) oder if (eingabe == 123) Aber man lernt ja nie aus...
bytes (93.0% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 12 bytes (9.4% Full) (.data + .bss + .noinit) [/c]
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Spannungsregler temporär umgehen
einen externen Spannungsteiler die Ausgangssspannung einstellt. Dort kann man per kleinem MOSFET (z.B. BSS123) einen zweiten Widerstand parallel schalten und somit die Ausgangsspannung zwischen zwei Werten umschalten. Mfg Falk
externen Spannungsteiler die > Ausgangssspannung einstellt. Dort kann man per kleinem MOSFET (z.B. > BSS123) einen zweiten Widerstand parallel schalten und somit die > Ausgangsspannung zwischen zwei Werten umschalten. Ja is ne gute Idee. Ich habe eh jetzt mal 3 Regler da die ich vergleiche (LT3009,
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n kanal logic level mosfet smd gesucht (so ca 150mA max)
Muss es n-Kanal sein? bis 170mA würde ich den http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS123.pdf nehmen. Falls Du einen P-Kanal nehmen könntest den IRLML6401. Gruß Tom
BSS138
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Ultraschallwandler von 5V auf 3V als VCC umbauen
Ultraschallwandler aus. (US-Empfängerkapsel von Reichelt 40kHz). Sendemodus: Zunächst sind die beiden BSS123 so geschaltet, dass ein Sendeimpuls direkt von einem Port eines ATMEGA168 erzeugt werden kann. Dabei werden "Burst-High" und "Burst-Low" wechselseitig gegen 5V bzw Masse geschaltet (16 Impulse).
und Q7 schalten mit 3V nicht mehr so gut durch. Aber das dürfte trotzdem noch gehen... Datenblatt BSS123: Threshold 2 V Nimm statt dem 74AC245 nen LVC4245, und du musst diese (zwielichtigen) Tricks mit den Dioden und Widerständen nicht machen. Siehe dazu http://www.nxp.com/acrobat_download/applicationnotes
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GCC v14 Release
rohdata suchen lassen: [pre] errno |0080486c| B | OBJECT|00000002| |.bss __bss_end |0080486e| B | NOTYPE| | |.bss _end |0080486e| B | NOTYPE| | |.bss __eeprom_end |00810000| R |
257 0 .debug_str 6471 0 .debug_line_str 123 0 Total 37913 [/pre]
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problem mit atof()
-- mein code -- char zahl[]="2.123"; double n = atof (zahl); float j= (float)n; //j=2.345; sprintf(ausgabe, "%.3f", j); uart_puts(ausgabe); als ergebnis erhalte ich dann: 16391.000 wtf??? irgendwie wandelt atof das char
bytes (55.7% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 37 bytes (3.6% Full) (.data + .bss + .noinit)
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Probleme mit Platine - evtl Fehler im Schaltplan?
gemacht und o.b. @mobius: das ist ein versehen in der Grafik. Da war vor dem Hochladen noch ein BSS123 - aber um verwirrungen zu vermeiden, weil das ja der falasche Typ ist, habe ich ihn nach dem auslöten (im Moment isser ja eh draussen) im Schaltplan ersetzt. Ich verzweifle immernoch... macht
Guten Abend, ich nochmals: nachdem ich endlich meine BSS84 Transistoren bekommen habe konnte ich die Platine gerade voll bestücken und alles scheint wirklich gut zu laufen. Nur ein kleines Problem: Der Transistor T1 welcher bei USB-Versorgung den Akku
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bis 72V mit ATMEGA328 ADC messen
bzw. T2 im Schaltplan: > https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Der BSS138 wird Dir bei 72V direkt um die Ohren fliegen.
Manfred schrieb im Beitrag #5507347: > Der BSS138 wird Dir bei 72V direkt um die Ohren fliegen. Das war auch keine fertig dimensionierte Schaltung sondern nur das Prinzip. Es gibt auch andere LL-Mosfets wie z.B. BSS123. DAVID -. schrieb im
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STm32Fxxx: Kleiner Gefallen vom einem Profi erbeten
oder gar nicht initialisierten Variablen nicht jede Menge 0en im Flash ablegen möchte, fügt man eine BSS-Section hinzu: [code].bss : { . = ALIGN(4); _sbss1 = .; *(.bss) *(.bss*) *(COMMON) . = ALIGN(4); _ebss1 = .; } >RAM[/code] Standardmäßig schreibt der Compiler alle 0-Variablen
in CCM ldr r2, =_sidata2 // Start in Flash bl Reset_InitCopy // Zero-Initialize first bss section ldr r0, =_sbss1 // Begin BSS ldr r1, =_ebss1 // End ESS bl Reset_InitZero // Globale Konstruktoren aufrufen bl __libc_init_array // main()-Funktion aufrufen bl
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Gegen Vcc oder gegen GND schalten?
ein Transistor ??? (Ausser dass da in der Schublade so viele drin sind) Ich nehme sehr gerne den BSS123 (N-FET) und BSS84 (P-FET).
ich noch nicht so lange dabei bin hab ich die nicht im Hunderter Pack da. Aber dafür z.B. ein paar BS123, die gefallen mir auch sehr gut. Gruß Tom
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Suche Optokoppler mit Verstärkung
Einfachste Variante: Nimm einen kleinen NMOS wie den 2N7002 oder BSS123, und schalte die LED des OK damit. Damit brauchst du qasi 0mA, und kannst einen beliebigen OK verwenden. Das ist in allen Fällen billiger, als sich einen OK mit hohem CTR zu suchen, denn einen
schrieb im Beitrag #5034879: > Einfachste Variante: > Nimm einen kleinen NMOS wie den 2N7002 oder BSS123, und schalte die LED > des OK damit. > > Damit brauchst du qasi 0mA, und kannst einen beliebigen OK verwenden. Dann braucht er aber immernoch eine Quelle für den Strom durch die LED. Wenn
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=== GCC v15 ===
14.2.0: [code]gcc -std=c23 bla.c bla.c: In function ‘main’: bla.c:4:19: error: invalid suffix "o123" on integer constant 4 | printf("%d\n",0o123); | ^~~~~[/code] ohne -std genauso. Gruss WK
getint.o $ avr-gcc-15 getint.c -Os -c -mmcu=atmega8 && avr-size getint.o text data bss dec hex filename 94 0 0 94 5e getint.o $ avr-gcc-15 getint.c -Os -c -mmcu=atmega8 -mlra && avr-size getint.o text data bss dec hex
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Levelconverter 24V -> 3.3V
| | | ||-+ | ||<- BSS173 +--||-+ | | GND (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de
Clamp-Dioden realisiert werden. Mit der Gate-Spannung hast Du recht. Ein Blick in das Datenblatt des BSS123 sagt: Vgs +-20V. Wie sollte der LM339 denn beschaltet werden? Und mit welcher Spannung sollte man den versorgen? ciao, Stefan.
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Rechtecksignal (125kHz, 0/28V) - hochfrequentes Frequenzfenster (um 123,2MHz) "freifiltern"
(=2,4pF) zu verändern. Das Rechtecksignal wird durch einen XMega erzeugt und durch einen MOSFET (BSS87) auf die 28V verstärkt. Der Varaktor befindet sich in einem HF-Schwinkreis, der auf 123,2MHz resonant sein soll (bei 0V = 60pF für den Varaktor). Dabei sind Störsignale mit vielen Moden und Frequenzen
ganze auch noch besser Linear hinsichtlich der Amplitude des Nutzsignals. Zwischen 125 kHz und 123 MHz ist eingentlich genug Abstand um das mit einem Tiefpass zu lösen, ggf. auch nur ein nicht so schneller Verstärker um auf die +-28 V zu kommen. Der Versuch mit den 100 Ohm und 3,2 nF ist wohl an
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Leeres Programm schon 2490 byte groß?
holger schrieb im Beitrag #2270452: > OPT = s ok, übersehen, hab direkt nach -O[s123] gesucht Marco L. schrieb im Beitrag #2270458: > Die printf und math Bibliothek brauchen halt einiges an Speicher, > kommentier die doch mal im Makefile aus. eigentlich sollte der linker
Full) (.data + .bss + .noinit) [/code] Peter
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JFET als Schalter
Schaltung überhaupt nicht. Warum nimmst du einen jFET und keinen gewöhnlichen nMOSFET, wie z.B. den BSS123? Dann benötigst du auch Q1 nicht mehr. >Muss ich da die Source mit dem Gate verbinden? Nein, dann leitet er: selbstleitend heißt, dass er mit 0V Gatespannung leitend ist. Du musst das Gate mehrere
Schaltung überhaupt nicht. Warum nimmst du einen jFET und keinen > gewöhnlichen nMOSFET, wie z.B. den BSS123? Dann benötigst du auch Q1 > nicht mehr. > >>Muss ich da die Source mit dem Gate verbinden? > Nein, dann leitet er: selbstleitend heißt, dass er mit 0V Gatespannung > leitend ist. Du musst
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pgm_read_byte(); --> Nur für Lower 64k Flash (mega128)???
gelinkt. [pre] $ cat foo.c #include <avr/pgmspace.h> uint8_t foo[] PROGMEM = { 42, 21, 213, 123 }; uint8_t bar[] PROGMEM = "Hello, cruel world!"; int main(void) { int i; i = pgm_read_byte(&foo[0]) + pgm_read_word(&bar[1]); return i; } $ avr-gcc -Os -mmcu=atmega128 -o foo.elf
_trampolines_end 000000a4 T __trampolines_start 000000b0 T __do_copy_data 000000ca T __do_clear_bss 000000d2 t .do_clear_bss_loop 000000d4 t .do_clear_bss_start 000000de T __bad_interrupt 000000de W __vector_1 ... 000000de W __vector_9 000000e2 T main 000000f8 A __data_load_end 000000f8 A
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Leistungstreiber
BSS84 / BSS123
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Relaisansteuerung mit MOSFET
= 100uA * 100k = 10V OK, reicht. ABER am Ausgang kommen max. 5V raus. Reicht für einen kleinen BSS123, ist ausserdem ein Logic Level MOSFET. Die rechte Seite sollte funktionieren. Die 100K sind aber überflüssig, weil so oder so der Ausgang nicht floated.
schaltet ein Logic-Level-Leistungs-FET mit einigen nF Gatekapazität im Bereich einiger 100µs ein! Der BSS mit nur 50pF und (wegen R32) nur 50µA Strom ist in wenigen µs durchgeschaltet.
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H-Brücke (IC) für Ultra-Low-Power gesucht
einige wo in der Rdson Spalte bei 1,8V noch was angegeben ist. Privat hab ich mir ne Vollbrücke aus BSS123 und BSS84 zusammengabaut die auch problemlos per MSP430 angesteuert wird (3,0V).
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Schaltungen gesucht
MosFet meint. Zum Glück wurde auch Vt = 1,5 V mit angegeben. Ich habe einen geeigneten MosFet, den BSS123 in LTspice und bei Reichelt gefunden. N. Schulz möchte damit ein Relais ansteuern. Wenn man jetzt L = 1 H und C = 10 µF sieht zuckt man erst einmal kurz. 1 Henry ist ja schon ein echtes Pfund
MosFet meint. Zum Glück wurde auch Vt = 1,5 V > mit angegeben. Ich habe einen geeigneten MosFet, den BSS123 in LTspice > und bei Reichelt gefunden. > N. Schulz möchte damit ein Relais ansteuern. > > Wenn man jetzt L = 1 H und C = 10 µF sieht zuckt man erst einmal kurz. 1 > Henry ist ja schon
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
Plan verwendete Schaltzeichen falsch. Das Gehäuse stimmt jedoch > mit dem des IRLML2402 überein. BSS138 oder BSS123 sollte jedes E-CAD in der Lib haben. So gesehen würde bei deinen Anforderungen ein BSS138 (= 2N7002 - findet man massig auf alten Platinen) auch reichen. Bedrahtete Variante wäre BSS98, BSS100, 2N7000. Notfalls sogar BS170. > Wie nennt man die Spannung, die mindestens am Gate anliegen muss, damit > er aufhört zu sperren und überhaupt leitend wird? Ist das die "Gate > Threshold Voltage
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Spannungsmessung an LowPower-Eingang
sagen, da ich keine Unterlagen mehr darüber habe (Vorgängerfirma), aber es dürfte etwas in Richtung BSS138 gewesen sein (bzw. der P-Channel Typ dazu).
zu belasten? Ist doch schon mehrfach gesagt worden. Durch einen MOSFET mit geringem Leckstrom. BSS123, der hat bei 60V U_DS typisch 10nA Leckstrom. Real hat der bei deinen 3V Batteriespannung vielleicht 1-2nA, also nix. Drain an Batterie, Source an ADC-Eingang. Gate an ein Steuerpin, dazu ein
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MSPGCC Problem beim Compilieren
weniger große Wissenslücken. Ich habe ein Problem bei der Compilierung mit MSPGCC für einen MSP430F123. Nach einer gewissen Größe des Quelltextes gibt mir der Compiler folgende Meldung zurück: msp430-ld: region text is full (a.out section .text) msp430-ld: section .vectors [0000ffe0 -> 0000ffff]
sections Ehrlich gesagt bin ich mir nicht im klaren welche Bedeutung die Sektion .text (sowie .bss, .noinit) hat und man diese anpassen kann. Im erzeugten MAP-File ist unter der Memory-Config "text" Origin: 0xfc00 Lenght: 0x03e0 zu finden, ist dies denn richtig ? Im Listfile wird der Code auf die
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Treiber IC gesucht für LED 3,3V und 1,8V levels
Leonard H. schrieb im Beitrag #6557945: > Gibt es eine einfachere Lösung? Öhm, Transistor vlt.? PDTD123YT oder MUN2211
Ein einfacher, billiger BSS138 reicht pro LED. Wenn das zu groß ist, muss man halt einen Doppeltransistor in SOT23 suchen.
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AVR Ethernet Platine
ja auflöten, ansonsten kann er wahrscheinlich ohne Bedenken weggelassen werden. 6. Wer sich den BSS123 ersparen möchte, kann diesen weglassen, indem er folgende zwei SOT23-Pads kurzschließt: das Pad direkt am RTL8019AS und das Pad, welches zur linken oberen Ecke hin liegt (also zum MMC-Card-Slot).
nicht. http://xs.to/xs.php?h=xs20&d=05113&f=op.jpg +++++ Zum anderen rate ich davon ab den BSS123 wegzulassen. Nachdem ich jetzt die OnBoard-Stromversorgung bestückt habe, wollte der RTL mit der Drahtbrücke nicht so wirklich. Das Auflöten des BSS123 hat hier Abhilfe geschaffen. +++++ Der
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Welche Transitoren sollte man haben
THT: BC547, BC557 BS170 SMD: BC847, BC857 BCR108, BCR158 BSS123, BSS84
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Optimizer Bug mit (-O3) bei WinAVR-20090313
bytes (29.6% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 0 bytes (0.0% Full) (.data + .bss + .noinit) Finished building: sizedummy [/c]
Jo, -O123 sind normalerweise für Geschwindigkeit, -Os für Programmgröße. Wenn noch Programmspeicher übrig ist, ruhig mal die höchste Optimierungsstufe ausprobieren (trotzdem sauber programmieren!) -- ungenutzten
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Mehrdimensionale char-arrays
_CODE .area _GSINIT .area _GSFINAL .area _GSINIT .area _DATA .area _BSEG .area _BSS .area _HEAP [/code]
area _DATA 140 .area _BSEG 141 .area _BSS 142 .area _HEAP
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Wahl eines geeigneten Optkopplers
Hat vielleicht jemand Lust, einen Blick ins DB zu werfen? Nö. Mach es richtig. Mit einem MOSFET, BSS84 reicht bei 15mA locker. Angesteuert von einem simplen [[Pegelwandler]] aus einem 08/15 NPN-Transistor oder auch MOSFET ala BSS123. https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit
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Kicad - mehrere Symbole für ein Bauteil?
würfeln? Nein, ich weise das Package mit der passenden Zuordnung Anschlussnamen EBC -> Pinnummern 123 beim Layouten zu. Die Anschlüsse eines Transistorsymbols heißen üblicherweise nicht 1,2,3, sondern E,B,C oder D,G,S. Hat irgendwann mal irgendjemand erfunden. Jörg W. schrieb im Beitrag #6554610
> Device-Lib mehrere Transistoren NPN mit BCE, BEC, CBE, CEB, > BCEC... Wenn du zB BC807 oder BSS138 benutzt, dann ist bei dem symbol schon gleich immer das richtige Package gesetzt und du musst es nicht manuell zuordnen. Bei einem generischen NPN oder NMOS Symbol geht das natürlich nicht.
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Schaltsignal bei Pegelwechsel?
Ansteuerung des PIC gefällt mir nicht sehr. Ich sehe da mehrere andere Möglichkeiten: - über einen BSS123 (o.ä., kleiner nMOSFET) die Masseleitung des PIC schalten. Grund: der PIC sollte ja auch an der Versorgung mit z.B. 100nF entkoppelt sein und den würde ich nicht so gerne über das Gatter laden wollen
wenn die dauerhafte Stromaufnahme des PIC nicht stört. Meine Vorschläge hätten jetzt maximal den BSS123 als HW-Mehraufwand und ev. ein bisschen mehr Programmierarbeit - imho würden sie aber das Ganze verbessern. >Ich muss mal ausprobieren, wieviel Strom die LED braucht um noch >zuverlässig auszulösen
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High Side MOSFET Switch für Sensoren
FETs. Weil sie Vorteile haben. Nicht weil sie "moderner" sind. Sind sie ja nicht einmal - 2N7002 und BSS123 sind beispielsweise wahrlich antike Gurken. Mich erinnert die Diskussion immer an: Welches Essbesteck ist besser? Messer oder Löffel? (ohne zu erwähnen, ob es um Suppe oder Steak geht).
Beitrag #4795652: > kostet halt ein paar Cent weniger. Da ist aber kaum Luft nach unten. Z.B. der BSS138 kostet bei ON 0,0327$ (3000), bei Reichelt 0,05€ (1), bei Ebay 0,02€ (500). Gibt aber bestimmt noch günstigere FETs.
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Von 2,4V auf 3V
AVR. Eine Alternative zum Bipolartransistor in dieser Schaltung wäre ein kleiner MOSFET wie etwa BSS123 oder BSS138 und Gate an 3,3V.
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Ausgangsschutz Digital-Analog-Wandler
macht (kukksdu Anhang, rot eingemalte Diode). Gibt es MOSFETS kleiner Leistung mit TTL-Eingang wie BSS138 oder BSS123 (leider beide mit Diode), die keine solche Diode haben? Oder könnte man das auch anders lösen? Wichtig ist übrigens, das die Steuerung auch den Ausgang abschalten kann, wichtich!!!
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LT Spice Frage: mit anderen Modellen erweiterbar?
Hallo, mir geht es vorallem um den Mosfet BSS123. Ich habe mir eine asy-Datei erstellt und beide Dateien in die entsprechenden Ordner eingefügt. Wenn ich das in meine Schaltung einbaue, bekomme ich folgenden Fehler: "M1: Only a level 9 B3SOI
mir sagen warum der nicht so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe?(siehe Anhang) Mit dem BSS84 scheint es zu funktionieren. Danke Gruß Andreas
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MOSFET mit sehr kleinem IDSS & IGSS gesucht
Gate-Source-leak-Current. Diese müssen >kleiner als 1µA sein! Das macht dir jeder 0815 KleinsignalMOSFET, ala BSS123. >-> Fazit: Pefekt aber echt teuer für meine Anwendung. Was ist denn deine Anwendung? Vielleicht nimmst du besser gleich fertige Analogschalter. MfG Falk
Power-Mosfets in Erinnerung. Hab mal gegoogelt. BS107: 30nA bei 25°C BS170: 500nA bei 25°C BS123: 250uA bei 25°C (Fehler im Datenblatt?)
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avr gcc update von 9.3.0-1 => 10.1.0.1 Linker Error Gesperrt
mir mein Linker immer die Fehlermeldung /usr/bin/avr-ld: obj/Release/_gemeinsam/AT42QT2160.o:(.bss+0x29): multiple definition of `rx_data'; obj/Release/_gemeinsam/AMG88.o:(.bss+0x11): first defined here Diese Meldung kommt für diverse Variablen. Ich habe es nicht geprüft, aber ich denke für alle
> Inzwischen gibt's Release v12.3. Was tut das zur Sache? Alte Fehler, neue Fehler? v12.3 = 123 * gewartet auf irgendwelche Korrekturen... C-hater schrieb im Beitrag #7406775: > Asm rules... So schauts aus. Assembler bleibt kurz und knackig formulierend bei minimal Bürokratie, zielfokussiert
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Atmega128 programmieren
290]? Und welche Speicherauslastung wird bei Beendigung des Kompiliervorgangs angezeigt? Wie viel bss, wie viel data?
adcval_2[1500]; und in der Hauptschleife: while(1){ adcval_1[1234]=27; adcval_2[1499]=123; . . . . Da hat der Compiler nirgens gemeckert Axel