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LTSpice BUZ111S model importieren - wo ist mein Fehler?
Das Symbol nmos.asy erfordert die Reihenfolge D G S. Mit [pre] *.SUBCKT BUZ111S_L1 GATE DRAIN SOURCE .SUBCKT BUZ111S_L1 DRAIN GATE SOURCE [/pre] in der lib funktioniert es.
SYMATTR InstName V1 SYMATTR Value 10 SYMBOL nmos 1040 144 M180 WINDOW 0 70 57 Bottom 2 WINDOW 3 42 -11 Right 2 SYMATTR InstName Q1 SYMATTR Value BUZ111S_L1 SYMBOL res 1104 160 M0 SYMATTR InstName RL SYMATTR Value 10 geht SYMATTR InstName U1 SYMATTR Value BUZ111S_L1 SYMATTR Prefix X SYMBOL
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Stepper Problem NEMA17-05GM 1036 Stepps statt 1000 Stepps pro Umdrehung
einfach und > unkompliziert, schlimm? Nein! Aber Du weißt schon, daß Du böse bist? Wenn ich einen BUZ11 mit 5 V ansteuern würde, würde sich einer der vielen WanMins hier völlig heiser schreien ;-)
m.n. schrieb im Beitrag #6576505: > Nein! Aber Du weißt schon, daß Du böse bist? > Wenn ich einen BUZ11 mit 5 V ansteuern würde, würde sich einer der > vielen WanMins hier völlig heiser schreien ;-) Was ist daran nicht in Ordnung? Und hier prallen Welten aufeinander: https://www.mikrocontroller.net
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
von: 2SK133-135+175-176+1056-1058+2220-2221/2SJ48-50+55-56+160-162+351-352 (Hitachi lateral), BUZ900+905/901+906/901D+906D (Philips) Schliesslich sind laterale MOSFETs nicht gut: hoher Widerstand, hohe Kapazität. Nur die SOA ist gross, UGSth gering, das machte sie für Audio brauchbar. Aber
LTSpice damit zurecht kommt, habe ich nicht getestet. *** N-Channel 160V 7a *** From file C:\MC11\library\HPMOS.LBR .MODEL 2SK1058 NMOS (AF=1 CBD=915.478P CBS=0 CGBO=0 CGDO=1.65276N CGSO=1.65276N + CJ=0 CJSW=0 DELTA=0 ETA=0 FC=500m GAMMA=0 GDSNOI=0 IS=10F JS=10N JSW=0 KF=0 + KP=20U L=2U LAMBDA
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
draufgegeben. Wenn ich die Dioden weglasse fließt der Strom direkt zu den anderen Panels und ein BUZ11 versorgt "alle" angeschlossenen. Ist das Problem nur die grenzwertige Ugs?
Ströme du rechnen musst. Es werden wohl deutlich weniger als 50V im Leerlauf sein, sonst stirbt der BUZ11. Nur die 2*300W wurden genannt.
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Optokoppler & Transistor für 24V (800mA)?
Die uralte Gurke BUZ11 ist alles andere als geeignet.
Recherche klingt es als würde der passen? > https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-35a-75w-to-220ab-buz-11-p6251.html Dann guck dir im Datenblatt des BUZ11 mal die Fig. 5 an.
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Frequenzumrichter/Inverter im Elektroauto warum so klein und billig?
beispielsweise ungefähr 72V*300A oder 400V*50A, da sind die Komponenten nicht sooo teuer (also teurer als ein BUZ11 o.ä. schon, aber es sind auch noch keine 15kV*1000A aus der Eisenbahntechnik). Relativ große Stückzahlen (verglichen mit bespielsweise Sonder- oder Werkzeugmaschinen, nicht mit Verbrennungsmotoren
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Mosfet BUZ11 VGS Verständnisfrage
nutze, Da hilft ein NMOSFET sowieso nicht weiter. Schon gar nicht so ein Steinzeitrelikt wie der BUZ11. Auch ist es überflüssig, eine WS2812 frisst kein Brot wenn sie nicht leuchtet.
nicht über 2V. Das genauere Verhalten gibt einem das Diagramm Output Characteristics. Hier beim Buz11 "Figure 5" https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Der Buz11 ist völlig ungeeignet für µCs und auch völlig veraltet. Du brauchst Mosfets die "Logic Level" geeignet sind. Und dann halt
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Sinn der Zenerdiode bei PNP
Hi, dem T1 ist des wurscht. Aber die BUZ11, die der T1 mit Gatespannung versorgt, wollen nicht mehr als max 20Volt gate-Sourcespannung haben. Gruß
Bei 6V kriegen die BUZ11 nur noch 4,5V Gatespannung, d.h. arbeiten im analogen Bereich der Kennlinie. Das könnte zur Überlastung führen.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Spannung am Gate des BUZ11, da der BJT vielleicht schon tot ist? Immerhin wird der ja falsch betrieben und die BE-Strecke verkehrt herum mit Spannung beaufschlagt. Übrigens müsste der BUZ11 im Normalbetrieb 80W verheizen
Warum ein BUZ11? Momentan ist kein anderer Leistungstransistor verfügbar und eine halwegs stabilisierte Ausgangsspannung wird dringend benötigt. Zusammenfassend kann man sagen, der BUZ11 ist an *Überschreitung
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MOSFET und induktive Last - SOA Diagramm
für Gleichstrom ausgelegt ist. Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: http://www.mccoi-forum.de//files/mein_mccoi-schaltplan_177.jpg
schrieb im Beitrag #6359790: > Hier einmal der Schaltplan der original Schaltung mit der Pumpe am > BUZ11, aber ohne Freilaufdiode: D7 ist hier die Freilaufdiode
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KFZ Transientenschutz
Werten, oder? Andere Oiler Schaltungen verwenden bspw. einen BUZ11. Zur Erinnerung: Der MOSFET soll nur alle paar Minuten für max. 0,5s mit 50Hz die Pumpe (max 3A) einschalten. Oder seht ihr irgendwelche Probleme mit dem MOSFET? Ich bin mir bspw nicht sicher, ob mir Abbildung 3 (Safe operating area) einen Strich durch die Rechnung macht. Beim BUZ11 sind in diesem Diagramm noch Linien für DC, 100ms und 10ms eingezeichnet. Beim Diagramm des IPD50N06S4L-12 leider nur bis 1ms.
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IRF3202 laufend zerschossen
>11.3V schaltet. Der Opamp überwacht die 40V, bei 38V soll der >Schaltregler abgeschaltet werden. Im Versuchsaufbau kommen die 40V Schaltet der OPV, oder schlappert der im Umschaltpunkt wegen fehlender
Spannung sind auch die Reserven viel geringer als zu der Zeit aus der die BUZ stammen.
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
aufweist, als moderne Mosfets! Umgekehrt wird ein Schuh draus. Das sind alles noch Geschichten aus BUZ11-LM741-2N3055-Zeiten! IRFB3006 rangiert bei ner Suche beim Distri auch locker auf Platz 196. Vor 10 Jahren wäre der vielleicht was gewesen... Oberhalb 1mR braucht ihr gar keine Typen zu nennen
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Automatische Abschaltung leistungslos
pull up Widerstand nötig ist nicht den "ich habe seit 40 Jahren die Elektronikentwicklung verpennt" BUZ11.
wäre keine Lösung? > nicht den "ich habe seit 40 Jahren die Elektronikentwicklung > verpennt" BUZ11. Für den BUZ11 fand ich eine Schaltung und der gammelt hier sogar noch irgendwo rum.
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Transistoren - Die-Bilder
Als Beispiel wie unterschiedlich ST MOSFETs aussehen können habe ich hier mal ein Bild von zwei BUZ11. Die beiden waren auf gleichen vor 1998 industriell gefertigten Modulen verlötet und vernietet. Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der Kiste mit den Teilen die ich
aufgefallen. Stefan K. schrieb im Beitrag #7941143: > Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der > Kiste mit den Teilen die ich dir dir schon längst mal anbieten wollte, > aber ich komme irgendwie nicht dazu mal alle aufzulisten und > aufzuschreiben warum ich sie für untersuchenswert
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Mosfet-Schaltung
Du da gemalt hast, ist Quatsch. Sagen wir mal, schon der Plan von Rehtronik ist Quatsch: 1. Ein BUZ11 mit 5V ansteuern? Wovon träumen die nachts? 2. Wo sind denn da nun Verbindungen und wo nicht? Ist mit Eagle eigentlich ganz einfach, aber die Jungs haben es geschafft, sie zu killen. 3. Eine Diode
schrieb im Beitrag #6213288: > Dann vergleiche mal, was Du da gemalt hast, ist Quatsch. Einen BUZ11 direkt aus einem 5V Ausgang eines uC zu steuern ist jedenfalls Quatsch. Da wundert die überflüssig erscheinende Diode von 0V nach GND nicht wirklich. Ode AVCC und AGND nicht anzuschliessen.
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Spitzenstromimpuls von 90 A für 0,1 ms --- 6 mm² notwendig?
rein, Tonne zu, weg mit dem Hokuspokus. Ich hoffe doch, daß es die Tone für elektroschrot ist!!11ölf
Bauelemente eingestellt ist (+/- 20% genügen), der 555-Ausgang steuert das Gate eines Feld-Wald-Wiesen BUZ oder IRF 40V FET an. :-)
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Spotwelder - Transistortreiber
deshalb suche ich doch nach ner Lösung als FET-Treiber ;) Ich vermute es könnte ein Optokoppler + BUZ11 werden.
. Buz11 klingt auch nicht so optimal außer du hast noch ne Kiste davon übrig. Mit 40mOhm Rds(on) lötest du auch hauptsächlich den Transistor. Wenn du mit nem Opto schaltest verlieren deine BUZ auf jeden Fall
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
die mit hoffnungslos veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt
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Artikel der Woche: Schaltregler MC34063
besser, vielleicht sogar gutmütiger wären, als das alte Zeug. Ein noch so toller Artikel über den BUZ11 würde hoffentlich auch nicht Artikel der Woche.
Kann man kaufen... https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-50v-35a-75w-to-220ab-buz-11-p6251.html?&trstct=pos_0 Aber wer macht das (außer für Reparaturzwecke)?
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon altes Eisen...) Gruß Dennis
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich >entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon >altes Eisen...)
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Suche N-FET um einen Motor mit 2.5A Dauerstrom (12V) per PWM zu drosseln
Yaya Y. schrieb im Beitrag #6016616: > ch hatte einen BUZ11 rumliegen und hab ihn eingebaut. Das funktioniert > auch, aber er wird sehr heiß bei der gewünschten Frequenz (bei 500Hz > bleibt er schön kühl). Ein BUZ11 schaltet je nach Exemplarstreuung
Schaltung für den BZU11 wie von @M.K. oder ein "echter" gate treiber für den BUZ11 wie von foorbar befürchtet?
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
über R11 0V. Nun nehmen wir an, wir hätten über den Shunt einen Stromfluss, dann fiele über R12 die Spannung R13*I_out ab. U4 müsste dafür eine Spannung von [math]U_{U4_{out}} = R_{13}*I_{out}*\frac{R11+R12
R8,R10}=V_2 \cdot \frac{R10+R11+R12}{R8+R10+R11+R12}[/math] Man kann es aber auch berechnen zu [math]V_{R8,R10}=I_{R_{8},R_{10}} \cdot R10+U_{U4_{out}}=\frac{U_{V2}-R_{13} \cdot I_{out} \cdot \frac{R11+R12}{R12}}{R8+R10} \cdot R10
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Solid State Relais - Drain/Source FETs?
ich es verschalten muss. Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen? Ich kenne es von FET (z.B. BUZ11) im DC-Bereich so, dass ich Source auf Gnd lege und Drain low-side an mein Bauteil anlege. Generell fehlt mir etwas Verständnis, wann ich Source/Drain bei FETs wie verwenden muss...gibts da Eselsbrücken
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Kennlinienaufnahme Solarzellen mit Hilfe von Arduino
achten, damit mir der Transistor nicht abfackelt. Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. > Die Solarzellen haben alle eine sehr geringe Leistung (1-4W) bei > Spannungen von 5-14V. Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit ich wüsste,
Timo N. schrieb im Beitrag #5903360: > Bei 1-4W wird es schwer, dass dir der Transistor BUZ11 abfackelt. da hast du wohl recht^^ > Würde erstmal den Kurzschlussstrom bei voller Einstrahlung messen, damit > ich wüsste, welchen maximalen Strom ich zu erwarten hätte. > > Standardtestbedingungen
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
T7/T8 die eigentlichen Leistungs-Darlingtons. Wo hast Du da Leistungs-Darlingtons entdeckt? BUZ21 sind MOSFETs.
Ausgangsbeschaltung aus R18, R17 und C14 spiegelt die Teilschaltungen aus R28, R22 und T12 bzw. R26, R21 und T11 wider. C14 entspricht dabei in etwa der Eingangskapazität der Mosfets. Dadurch verhält sich die Schaltung so, als ob der Opamp (bezogen auf das jeweilige Source-Potential) die Mosfets direkt über den
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Mosfet (Buzz11) zur Steuerung eines 12V-Relais
Und wo ist der ESD-Schutz? Im Gegensatz zu vielen ICs hat der BUZ11 keine internen Schutzdioden.
habe ich mich an folgender Anleitung orientiert: > > http://www.digipool.info/m/index.php/MOSFET_BUZ11 Auch wenn die Seite von 2013 ist, wie kam man da auf den mausealten BUZ11?
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Elektronische Sicherung
Blöde Frage: Wie wird hier eigentlich der Strom gemessen? Und wenn der Buz11 sperrt fliesst durch die Led1 doch schon bei 40V so fast 40mA. Und die Versorgung des OPs kommt von wo? Irgendwie kapiere ich diese Schaltung gerade nicht ganz.
anderen Mosfet nehmen kann um die Schaltung für 100V auszulegen. Er braucht einen anderen weil Uds des BUZ11 nicht ausreicht, aber dann muss er auch den Rest der Schaltung entsprechend des Rdson des neuen Mosfets anpassen.
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Platine für Stromsenke 5A / 50V. Layout so OK?
wenn du bis auf vielleicht 0,8V entladen willst, reicht dafür 1,3Ohm minimaler R_DS_ON. Ein oller BUZ11 reicht dicke und ist gutmütiger, vor allem weil er weniger Steilheit hat. > Habe ich im Layout noch irgendeinen groben Fehler / NoGo drin den ich > selbst nicht sehe? Ein Pull-Down am I-Set
Rolle 3,65k 1% aus der Pollinkiste mal zu was gut ;) 4 Tasten Einstellbereich ist von 45mA bis 11,6A in 2,8mA Schritten. Im Testlauf war eine Schwankung von ca. +-2mA über 2 Stunden bei 200W zu messen. Das ist für meine Zwecke mehr als aussreichend. Kühlung ist durch andere Anordnung der Lüfter
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
solche Dinge wie BUZ11 o.ä. zum Einsatz.
Wissen eine Schnappsidee verfolgt. Von PWM und Stromeinprägung war bisher noch gar keine Rede, der BUZ11 wäre dafür auch komplett ungeeignet. Der BUZ11 war schon 1995 "obsolete", Schaltzeiten wie kurz nach der Erfindung von Mosfets. Ich vermute, dass Hans gar nicht weiß, dass beim ersten Einschalten
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Frage zu Logik-Level MOSFET BUK954R8-60E
> Würde ich zB. auf nen BUZ11 wechseln müsste ich einiges ändern da die > UGS von dem größer sein muss und dessen Verlustleistung viel kleiner > ist. Nein, die REALE Verlustleistung ist identisch. Geht gar nicht anders. Naja
. Danke für den Tip, ich werde das mit dem BUZ11 ausprobieren und nem anderen OP - ob nun Fake oder nicht... > Nein, die REALE Verlustleistung ist identisch. Geht gar nicht anders. > Naja, der Wärmewiderstand zum Gehäuse (== Kühlfähigkeit)
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alte Bauteile noch brauchbar?
Elektronik entwickeln. Loriot: Achwas! Prototypenentwicklung ist Teil meiner Arbeit, ich bin seit 11 Jahren selbständig. > Wer also am Entwicklerarbeitsplatz eine Kiste mit uralt-FET und Stangen > voller 74er Logik findet, wird sich wohl am Besten auf den Weg zur > Mülltonne machen. Hier war
Gehäuse mit Source verbunden anstatt Drain. Die Hitachis werden schon lange nicht mehr hergestellt. Die BUZ900er Serie von Magnatec/Semelab wurde mal als Ersatz angepriesen, sind aber meines Wissens auch schon seit 2016 obsolete. Farnell hat vielleicht noch ein paar Ladenhüter. Arno
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NE555 Einschaltverzögerung
der NE die FETs durchschalten. Die 0,1 Ohm 2W habe ich gedacht zur Strom-Angleich der FETs. Den BUZ11.... öhm ich habe bisher kaum etwas mit FETs gemacht, und von diesem habe ich schon mal gehört (und auch n paar rumliegen). Als Last sehe ich bis zu 400W (also mit Sicherheit) sagen wir 20A
25V liegt, sagen wir bei 24.3V. Dann reicht ein ORDENTLICHER MOSFET (also nicht der 40 Jahre alte BUZ11 sondern mal was aus diesem Jahrhundert, z.B. IRF3205) und ein Transistor. [pre] +25V--+-------------+ | | 10k | | 50000uF +---+
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
Ordnung (muss also nicht Reichelt sein). Beim FET würde ich sonst alternativ vielleicht einfach zum BUZ11 greifen. Spannungmäßig würde ich den Stromausgang allerdings etwas großzügiger auslegen wollen als nur für 5V, weil es nicht ausgeschlossen ist, dass daran auch ein LED-Array mit bis zu knapp 20V
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Verständnis KSQ mit OPV
steigt von 4,5V auf seine ca 9,9V nur der Strom bleibt dann bei seinen 1,5A. Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Ugs ca 4V Upin9 = Ushunt + Ugs = 1,6V + 4V = 5,6V erwartet, ist sind die 9,9V 1. Warum "springt" die Uout des Pin 9 auf 9,9V obwohl genügend Spannungsdifferenz am Gate vorhanden
analoge Spannung (die augenscheinlich auch über eine PWM gewonnen wird)... > Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Der ist ja schon bei 1,45A mit 82mV völlig offen und kann nichts mehr regeln. Fazit: dein Heizdraht ist zu hochohmig. > Am OPV N1-A Pin 9 ??? Der hat nur 8 Pins... Hast du da
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IRF4905 - RDSon zu hoch
recht. Laut > http://www.irf.com/package/marking/pm_to220ab.pdf ist das P = lead-free, > year 1 oder 11, week 78, assembly line D. Das ist ein gutes Argument. +1 LG old.
der Strom? Wie lange willst Du an dem Fake eigentlich noch rummessen? Wenn sie Dir da einen ollen BUZ-171 reingemogelt haben, stimmen auch noch andere Parameter nicht. Und wenn sie den Die nur mit einem Bonddraht angebunden haben, fällt der irgendwann einfach so aus, weils den Bonddraht wegbrennt.
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Man nimmt ein übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) was "drumherum": https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652
#5666748: > Man nimmt ein übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit > leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) > was "drumherum": > https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652 Sieht gut aus. Hat jemand eventuell den Artikel? Es soll nicht um