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Ultraschall signal erzeugen
dem avr verbunden und seine T[out] hängen an der UST40 sende kapsel so hab ich aus 5V ganz einfach ca 20 V durch den max, meine Frage jetzt, um das signal zu erzeugen, reicht es ganz einfach alle (1/40000)s den sender einzuschalten also T1[in] vom Max auf Low und T2[in] auf High, dann nächste (1/40000
bischen über 1V also ne spanne von 4mV bis 1,09V kam dabei rum, wenn ich nun den 1K widerstand beim ca3140 lasse und den 100K durch nen 500k ersetze, wird mein output signal dann auch auf ca 5V angehoben also verstärkt oder sehe ich das falsch? Grobi
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Ultraschallempfänger Reichweite erhöhen
differenzverstärker(empf0.png) und die zweite ein nicht invertierender Verstärker(empf1.png), beides mit einem ca3140 opamp. Problem beim differenzverstärker bis ca. 1 meter reagiert das Ganze, egal wie hoch ich die Verstärkung auch wähle (ausgangsspannung von 2,5 bis 2,1V, danach regt sich nix mehr. Problem bei
dann wieder ab, dann wieder nix usw. also äußerst komisches Verhalten und auch nur im Bereich bis ca. 1,2 meter aber man kann halt schon erkennen das etwas empfangen wird(ausgangsspannung von 0 bis 3,2V). Ich möchte mit den Empfängern die Stärke des Ultraschallsignal vom Sender messen können. Und das
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Massiever Überschwinger bei OP LT1213
Eingangssignals soweit erhöhen, daß der Ausgang immer im aktiven, zulässigen Bereich bleibt. Laut Datenblatt ca. V- +500mV.
ein paar Dinge umbauen. Zudem möchste ich auf Dual Supply verzichten. Ich hatte noch einen OP CA3140EZ: 4,5MHz/36V/Single Supply. Ist zwar langsamer tut es aber auch. Kein Überschwinger.
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Frage zu MPX2100DP
aber der MPX2010DP. Ich habe leider keinen OP AMP wie in den APP NOTES Stehen. Ich habe nur CA3140 LM324 TL084CD Kann ich die auch verwenden??? Habe hier mal ein Schaltplan kann ich da den LM 324 einsetzen??? Danke
Lungenfunktionsmessung) bauen. Eine Anleitung wie man sich das Teil selbst bauen kann gibt es hier http://homepages.cae.wisc.edu/~bme300/spirometer_s09/reports/final_report.pdf Ich habe den Differenzdrucksensor MPX2010DP und möchte die Werterfassung brobeweise zuerst über die PC-Soundkarte erfassen. Die Betriebsspannung
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Verstärker schwingt auf Platine, vorher Lochraster nicht
aus dem Funktionsgenerator wird zwar verstärkt, aber ist mit dem 2 MHz Signal überlagert, welches ca. 5V pp hat + ca 0,4 V offset.
leichte "Zacken" noch auf dem Sinus zu erkennen. Allerdings ist die resultierende Verstärkung von 2 auf ca. 1 gesunken. Also Ausgangssignal sieht etwa aus wie Eingangssignal.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Hallo, der OPA340 geht sofern die Versorgungsspannung bis ca 5V max geht. Ansonsten ist der OPA340 von den Daten her weit besser als ein 741. (schneller + genauer). Gruß Anja
empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
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Analoges Speicherglied
einen Messverstärker für eine PH-Sonde mit 100 MOhm Eingangswiderstand, war damals glaube ich mit dem CA3140 oder CA3130 aufgebaut. Bei solch hochohmigen Schaltungen sind allerdings Platinenmaterial, Kondensatorqualität und Zuleitungskabel entscheidende Komponenten.
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suche bipolare stromquelle
Servus, ich bin auf der Suche nach einem bipolaren U/I Konverter. Die Last ist ca. 50 Ohm groß, mit einem max Strom von 200mA. Die Eingangsspannung wäre von +-2,5V. Leider muss das Ding bipolar sein. Zumindest wärs für den Rest das einfachste Also aus Spannung mach konstanten Strom
messen können (LF356 etc. "includes the positiive rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. "single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch (LF441) weil sich der Eigenverbrauch als Fehler darstellt. Alles in allem ist die Schaltung eine blöde Trickschaltung
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Verstärker für Rechteckgenerator
suche ich folgenden Verstärker: Amplitude von 0 bis 12V regelbar Einstellbarer Offset 0-5V Strom ca. 500mA Kurzschlussfest Vor allem aber bestmögliche Flankensteilheit Gibt es da erprobte Schaltungen?
Die meisten sind für den NF Bereich. Spezial IC´s sind kaum zu beschaffen. Im Datenblatt CA3140 habe ich was gefunden (Figure 14) werde ich testen.
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kleine Schaltungsfrage
current limiting resistance should be provided between the inverting input and the output when the CA3140 is used as a unity gain voltage follower. This resistance prevents the possibility of extremely large input signal transients from forcing a signal through the input protection network and directly
keinen Sinn, wenn das Endprodukt ein Spannungsfolger sein soll. Ich glaube langsam man kann das als CA.... spezifisch abhaken. Wir werden sehen. Danke an alle die hier konstruktiv mitgebastelt haben :-) Cpt
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high-side Strommessung low voltage OP?
wie die BCM61B (NPN) und BCM62B (PNP) in Verbindung mit dem LM358, so reden wir über einen Preis von ca. 0,30€ für die Schaltung, der LTC6101 kommt dagegen auf 1€.
man high side messende OpAms wie TL071 (die meisten JFET-OpAmps) oder over-the-top messende wie CA3140. http://electronicdesign.com/article/power/what-s-all-this-error-budget-stuff-anyhow-12629.aspx
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PWM Ne555 Sanftanlauf Cob-LED mit 36V
gegen eines mit 0-10V Dimmeingang. Den steuert z.B. so eine analoge Schaltung: [pre] ca. +12V | CA3140 +-------------|+\------------------+ | +------| >--+--------------(-- 0-10V Dimm +--1M--(---+--|-/---)--+ | | ZD5V1 | | | |
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opamp verstärkt nicht so wie er soll
@HildeK >>verstärkt wird aber nur um ca Faktor 4 >Wie festgestellt? ich habe einfach gepfiffen -> am Opamp-Eingang ca 5mV Spitze-Spitze und am Ausgang ca 18mV aber ich habe den Fehler jetzt, ziemlich peinlich .... (ich habe einen falschen
Generator, dessen großes, gut messbares Signal du einfach runterteilst und damit runterrechnest. Der CA3140 gehört übrigens nicht zu den ganz rauscharmen Vertretern. Aber, er könnte in deiner Anwendung auch ohne die negative Versorgung betrieben werden. Spart den 7905, wenn du es sonst nicht brauchst.
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Wie hochohmigen Eingang herstellen?
aber bei 10bit Auflösung stört das ausser einem evtl. Offset nicht. Altes Teil, aber gut dafür: CA3140.
kannst du dann normalerweiße noch einen 300kohm widerstand legen. das zusammen mit dem eingangstrom von ca. 50µA ist der daraus entstehende messfehler minimal. + die paar digits die der A/D wandler eh abweichung hat. also im allgemeinem sehr genau für ne Betriebsmessung
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
Habe nach dem Beitrag auch mal in der Grabbelkiste gewühlt. U2010B U2008B CA3162 CA3161 TCA965 UC3906N AD827JN .... usw Wie soll man jetzt mit den alten Dingern vorgehen? Einfach noch in einer neuen Schaltung verwenden, oder einlagern für schlechte Zeiten?
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Auswahl Operationsverstärker
#6583079: > ein paar "Standart" > Bauteile auf Lager legen. Wenn schon, dann "Standard", LM324, CA 3130, CA 3140, 4093, 4017, 4020, 4040, 4060.... um einige zu nennen...
Steiner geflogen): - LM358 (weil ultra billig, weil mit einer Versorgungsspannung am Eingang bis ca. 30 mV nach unten gegangen werden kann. ansonsten können fast alle OP's vieles besser) Als Rail-to-Rail Verstärker den oben genannten TS912 (den finde ich wirklich gut) und (auch wenn es kein Operationsverstärker
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Conrad Master/Slave-Schalter
nicht gebraucht. Ich würde ev. noch zwei Keramik-Cs am Längsregler spendieren. Und noch einen am CA3140.
Leiterplatte mit 35u Kupfer mit einer 6,3A Sicherung abzusichern. Die löst bei 10 A Strom erst nach ca 1 Minute aus. Bis dorthin ist wohl einiges an magischem Rauch aus der Leiterplatte entwichen. Gruß Anja
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Transistor an meine Schaltung ankoppeln
es einfach nicht bzw was ist bei mir falsch ? > Gruß Dominik Zwischen Basis und Emitter fallen ca. 0,6 V ab. Dann rechne mal nach was für Ströme im durchgeschalteten Zustand des Q1 über die Basis fliessen würden. Gruss Klaus.
, ich habe gerade gesehen, der CA3140 könnte auch in Frage kommen. Das war früher einer meiner Lieblings - IC´s. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=6459;SEARCH=ca%2031 Gruss Klaus.
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Suche geeigntes Netzteil für 3x LED-Downlights Konstanstrom 250mA
mit Vorwiderstand wurde schon gemacht. Es müßten bei 24V Eingang Widerstände mit 12 Ohm sein, die ca. 1W vertragen müssen? Im Versuch mit einem sehr alten Widerstand der Baugröße ca. 30x6mm, also der sollte ausreichend belastbar sein, wurde dieser aber sehr heiß und begann zu riechen bei 250 mA.
koenntest Du damit verwenden: Dotlux LED Netzteil CC 9-15W 200-350mA 16W 26-42V dimmbar Phasenabschnitt 3140-1
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Operationsverstärker Serienwiderstand
Ich bin solchen Widerständen bei den CA3130 und CA3140 begegnet, dort allerdings 2K-4K, und das hat mit den speziellen Eingangsstufen dieser Typen zu tun.
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pH Meter Schaltung aus kommerziellem Gerät
verbauten Pics (?)). Irgendein Mikrocontroller halt. Der Pin ist hochgebogen und der Verstärker ist nur ca. 3 cm vom BNC Eingang entfernt. Kein Platinenkontakt im Eingangspfad. Das Gerät selbst ist innen mit Kupferfarbe bestrichen. Das wars dann auch. Nix weiter an Differenzverstärker etc. (allerdings wird
applications." Der ist also schon sehr hochohmig und damit für pH Meter geeignet. Davor nahm man gerne den CA3140 (Greisinger) der mit 10pA typ schon deutlich schlechter ist. Einen AD549 will kein Hersteller bezahlen, ein AD8634 gabs noch nicht. Der Platinenaufbau mit Ferritperlen und fliegender Verdrahtung
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Einspritzdüsen Tester
bestimmt besser wäre. Leider war dies aber nicht die Fragestellung. Ich sah nur den alten Murks mit CA 3140. Gruss klaus
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
Ingenieure herumplagen müssen um den Offset und die Eingangsströme im Griff zu bekommen. Da war der CA3140 schon so etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Also lassen wir den Z80 in der Hall of Fame ruhen und gedenken an ihn. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6280204: > Da war der CA3140 schon so > etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Ja, und leider sau-teuer. Der Hersteller wusste wohl, wie überlegen sein Chip ist.
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Seltsames Verhalten eines OPs
Betriebsspannung am Ausgang des OPs 9,8V, am nicht-invertierenden Eingang (bei 0V Sollwertvorgabe) ca. 50 mV und am invertierenden Eingang um die 130 mV. Ich habe keine Ahnung, warum das Teil sich so verhält. Der TL084 ist ein vierfach-OP von TI, der explizit für Single-Supply-Anwendungen vorgesehen
In einer ähnlichen Schaltung verwende ich als OP den CA3140, schenke mir aber den bipolaren Treibertransistor (welche Funktion soll der haben?) und steuere einen BUZ11 direkt an.
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OP als Impedanzwandler - Ausagng geht nicht auf Null
auch nen TLC271, da ich dessen Datenblatt so verstanden habe, dass Ua bis auf 0 gehen kann. Und der CA3140 kann bis 0,5 V unter der neg. Versorgungsspannung (bi mir also 0V) angesteuert werden, dürfte dann doch auch kein Ua > = ergeben? Richard
vielleicht doch nicht so konstant ist? Ist der TID falsch dimensioniert? Ich beschreibe den Zusatnd nach ca. 20min Laufzeit, dann hat sich eine Temperaturkonstanz eingestellt. Könnt Ihr mir freundlicherweise nochmal helfen?
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ui wandler mit massebezug
noch die 0V Eingangsspannung verarbeiten kann. Brauchbar ist z.B. ein LM324 (4-fach) oder besser CA3140. Ausserdem zur Entkopplung der Spannungsversorgung unbedingt einen kleinen Kondensator (100nF) direkt an die Versorgungsanschlüsse des OP schalten. Gruß Kersten
den 0-5V Spannungseingang passt. Allerdings ist mir das ganze recht unlinear, im oberen Bereich ab ca 19mA und im unteren Bereich unter ca 3mA hab ich hohe Auflösung, dazwischen springts aber ziemlich extrem, kanns sein dass ich Präzisionswiderstände verwenden muss? Wegen dem Verhältnis? Wenn ja, reichen
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Strahlungsdetektor
1n3191 in Flussrichtung an einen OP mit Mosfeteingang z.B. ca3140
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Ersatztyp für LM 709
? dann könnte man auch ausweichtypen nennen. beispiel. `741 kann man durch den tl081 oder den ca3140 ersetzen wenn man die randbedingungen kennt/beachtet.
Offseteinestellung, wenn man so viel ändern will, sollte man gleich zu einem besseren OpAmp greifen. IS1 soll um ca. 50 verstärken, IS2 als Instrumentenverstärker auch um etwa 100. Die Thermoelementspannung liegt im Mikrovoltbereich So lange man +15V/-15V zur Verfügung hat, kann man die auch schon alten (aber immerhin
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Bedienungsanleitung, Schaltplan Gossen Konstanter LSP 33K7EU5/2x25R1
defekt. Von den 3 Kanälen funktionieren nur derer 2 ein bisschen. Der dritte Kanal gibt immer ca. 0,6 V aus unabhängig davon, was eingestellt ist. Die ersten beiden Kanäle zeigen keine Spannungen an (LCD komplett tot) (Genaue Bezeichnung des Geräts: 33K7EU5/2x25R1) Leider habe ich keinerlei
verbrannte Leiterbahnen. Auch ist während des Herummessens ein weiterer IC in Rauch aufgegangen. (CA3140E) obwohl die Versorgungsspannung recht unverdächtig wirkte. Möglicherweise ist der Ausgang diese OPVs kurzgeschlossen(?) Jedenfalls scheint das alles ein größerer Schaden zu sein und es sind
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Wechselspannungsstabilisierung
Strommessung bezeichnen, zusammen mit dem Tiefpassfilter und dem Schmidt-Trigger auf Basis des Uralt-CA3140 wird daraus eine Schutzabschaltung. Tippe auf Elektor-Design. Jemand schrieb im Beitrag #4417884: > google.jpg Und das würde ich als übelsten JPG-Pixelbrei bezeichnen ;-(
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
Ursprungsvorstellung > Auf Genauigkeit kommt es erst mal nicht so an doch genauer einstellen willst als die ca. 2% Abweichung (1% bei Verwendung von TL431B und 0.5% Widerständen) die sie bei obiger Auslegung haben kann, dann besser | 10k | TL431--1kTrimmpoti
oder nimm einen OpAmp mit weniger Eingangsstrom als ihn der LM358 hat, also irgendein CMOS-OpAmp wie CA3140A.
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Schaltung mit höherer Spannung speisen
der Diode (externer Temperaturfühler) wird eine temperaturabhängige Referenzspannung erzeugt, die am CA3140 Eingang 2 mit dem Eingang 3 (Photovoltaikspannung) über einen Spannungsteiler verglichen wird, welche am Ausgang Pin 6 des OP dann dem Eingang des Schmitt Triggers zugeführt wird.
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Wienbrückenoszillator - Amplitudenregelung frequenzabhängig?
wieder kleiner zu bekommen. Oberhalb nimmt sie ab und die Lampe wird dunkler. Man kann bis runter unter ca 100 Hz ohne daß die Amplitude sich ändert. Auf dem Oszi sieht der Sinus die ganze Zeit sauber aus und die 2,4 W - Lampe glimmt bei Tageslicht deutlich sichtbar. Ist schon mal jemandem so eine Frequenzabhängigkeit
Schatullen. Das war die Zeit, als MOS-OPs auf den Markt kamen. Besagte Schaltung arbeitete mit einem CA3140, für die Amplitudenstabilisierung wurde ein NTC eingesetzt. Zu den 500pf eines Drehkos waren die Rs natürlich ziemlich gross. Jetzt kommt das 'aber': Drehko liegt nicht an Schaltungsmasse
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SPI drahtlos übertragen
ist ein CS-Signal, um zwischen zwei Slaves an der Empfängerseite unterscheiden zu können. Datenrate: ca. 220kbps. Wie würdet Ihr das anstellen? Meine Überlegung war umwandeln zu UART, übertragen, rückwandeln. Aber wie klappt das mit dem Wandeln möglichst einfach? Bausteine wie MAX3140 wandeln SPI zu zB
ein CS-Signal, um zwischen zwei Slaves an der >Empfängerseite unterscheiden zu können. Datenrate: ca. 220kbps. Wie >würdet Ihr das anstellen? So wie fast alles Datenübertragungen. Paketweise. Dort kann man auch das CS kodieren. >mein CS noch mit reinpacken. Kommt man mit einem IC um einen µC
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Strombegrenzung funktioniert nicht
mir recht =) LF353 und andere JFETs sind bekannt wenn man an positiver Versorgung messen will, CA3140/60 und LT1490 können gar darüber 'over the top' messen. Deine Schaltung taugt trotzdem nichts, sie lässt erkennen dass du keine blasse Ahnung von Phasengang und Schwingneigung hast, genau so wenig
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5v in -178.6mv umwandeln
Gezeichnet zwar als duale Versorgung, aber das heisst ja nicht unbedingt was. Falls single, ist der CA3140 ein schlechter Kandidat. Also einfach aus einer neg. Spannung ne -2,5V-Referenz basteln und die dann über 2x10k auf den OP geben.
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Spektrumanalyser Frequenzspektrometer Eigenbau bis 1MHz
. Die ein OPV NE5532 und CA3140 hatten das Problem, dass die maximale Ausgangsspannung bei 1MHz doch relativ niedrig sind (kleiner 1V). Welche OPV's wären besser geeignet? Danke Bernhard
eines Logarithmierers mit Eingangsverstärker und einem AD8307. Die Eingangsstufe ist hochohmig (ca. 1MOhm) durch den verwendeten J-FET(N-Kanal) 2N3493. Die Eingangskapazität an der HF-Buchse beträgt bei 10cm abgschirmter Leitung ca. 20pF, ohne Schirmleitung ca. 5pF. Die untere Grenzfrequenz
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Messbrücke und Instrumentationsverstärker
Hallo, also der Schaltplan ist m. E. in Ordnung so. Alternativ-ICs wären z.B.: - CA3140 : OP speziell für unsym. Versorgungsspannung (0V/5V) - AD620 : Fertiger Instrumenten-Verstärker Evtl. könntest Du den Aufbau dahingehend idealisieren, dass Du eine symmetrische Versorgungsspannung
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Schutzschaltung für gekapseltes Ventil
scheitert, wäre noch sehr Ist doch klar, der Strom fliesst ab einer Gegenspannung der Relaisspule von ca. 0,7-1V durch die interne Diode. Damit der Strom durch die Z-Diode fliessen würde müsste das Relais einen Gegenspannung aufbauen, die größer als die Z-Spannung ist. Aber das verhindert zusätzlich auch
sein? > > > DANKE Zuviel Game of Thrones geschaut, oder was? Ventil ist eins vom Typ SYJ3140 mit 24V DC
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Gutenmorgenlicht
eben ausreichend) und schalte dem bloss die Aufgang/Untergang Steuerung vor [pre] ca. +12V | CA3140 +-------------|+\------------------+ | +------| >--+--------------(-- 0-10V Dimm +--1M--(---+--|-/---)--+ | | ZD5V6 | | | |
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R2R "drop-in" replacement für TL081
drop-in-replacement für einen TL081. benötigt: --------- - max. Versorgungsspannung: +/-15V bis ca. +/-30V - min. Versorgungsspannung: +5V bis +10V, single-rail - R2R-In - R2R-Out - genauso robust wünschenswert: -------------- - etwas mehr I-out wäre schön (ca. 10-20mA) - sonstige Parameter
Stromverbrauch und Schnelligkeit. In den 70igern hatte man den 741 und für hochohmige Sachen den 3140. Dann hat man ohne zu Murren seine +/-15V erzeugt und an einen Batteriebetrieb erst garnicht gedacht. Aber heute müssen die Schaltungen ja alles können. Da herrschen teilweise völlig überzogene Vorstellungen
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LTSpice OPV Differenzverstärker Fehler?
Yalu X. schrieb im Beitrag #4918780: > uA741 Deswegen habe ich in den 90iger Jahren mit dem CA3140 und danach mit der TL07x Familie bevorzugt gearbeitet. Warum tut man sich den 741 heute noch an? mfg klaus
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Suche IP-Telefone für FB 7490
der DECT-Basis melden sich als IP-Telefone an ... Das C430HX-Handset kostet um die 35,-, die Basis ca.70,- Beispiel: https://c.slashgear.com/wp-content/uploads/2009/03/grandstream_gxv3140_1.jpg Weil Video zum SIP-Standard gehört, können Endgeräte, die entsprechend ausgerüstet sind, auch ohne weitere
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
Abwandlungen welcher > Natur? MAX6250A anstelle AD586L R2,R3 = 49,9 Ohm; R6 = 0 0hm (dadurch ca 2 Bits Überlappung) R7 auf optimale Linearität abgeglichen (bei mir ca 7,2 Ohm) Integrator auf 100 Hz dimensioniert: also C1 = 100nF, R1 = 100k. Das ganze dann mit 100 Hz PWM betrieben. Die Werte
mich würde ja das 0.1 - 10 Hz Rauschen der 1N827 interessieren. Eine normale Buried Zener mit ca 1-2mA betrieben hat so um 0.6ppm-p-p/V. Bei 6.2V wären das ca 4uVpp. Die 1N82x werden mit 7.5mA betrieben müßten also nochmal mindestens Faktor 2 niedrigeres Rauschen haben. An meinen kürzlich
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Erweiterung alte ELV Netzteil
10V , 7.15V und -5V wurden anstatt den alten 723 mit LM317 realisiert. Der Origanl OpAmps waren CA3140. Jetzt wird TL071 verwendet. Um höhere Ausgangsstrom zu ermöglichen wurden zusätzlich 2 Stck TIP140 verpflanzt. Im Originalplan war ein Leistungstrafo von 20 AC verwendet. Jetzt soll ein 35
könnte man ein relais schalten. In diesem zusammenhang braucht man dann 2 Trafos. Einen vielleicht mit ca 10 bis 15V und einen mit 35 V
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LiPo Tiefentladewarnung mit ICL7665
erst von anderen erreicht werden, aber kaum übertroffen werden, man denke auch an die CMOS-OpAmps wie CA3140.
Ich bin mir aber nicht ganz sicher wie ich das ganze lösen soll. Ich dachte an einen LM317AH (mit ca. 3Ohm Wiederstand) und einen Mosfet zum Schalten (der mit dem ICL7665 verbunden wird). Nur geht mir langsam endgülti das nötige Fachwissen aus. Kann mir da mal jemand bitte etwas auf die Sprünge helfen
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Telefon und Netzwerk im fertigen Neubau
dürfte das analoge Telefon an der Fritzbox erheblich günstiger wegkommen. Eine Fritzbox 7170 nimmt ca. 6-8W.
und zu lernen - das sollte so ab ca. 30 Euro (gebraucht) möglich sein! Dann wüsste man wenigstens, wovon man redet!
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Elektronik unter Wasser
Wenn du die Platine beidseitig mit RTV3140 dick beschichtest, hält das auch unter Wasser. Wenn die Schalter (ebenfalls beschichtete) Reed-Relais sein können, werden die auch alt.
hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/156809 Ich habe zumindest den Sensor (welcher ein ca. 2*2CM grosses Stück Alufolie war) in einem Wasserglas versenkt. Der Sensor funktioniert, es reicht, den Finger in die Nähe des Sensors zu halten, eine Berührung ist nicht nötig. Die Elektronik