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Division mit Logikgattern
Schau dir mal die Analogschalter-ICs CD4066 sowie CD4051 bis CD4053 an. Damit kannst du analoge Spannungen mittels digitaler Steuersignale schalten. Diese ICs gibt es auch mit niederohmigeren und schnelleren Schaltern aber reduzierten
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analog MUX für stereo signale
digitalWrite(28, LOW); EEPROM.write(0, 4); } if (irwert == 1343 || irwert == 3391) { //CD PINS lcd.setCursor(0, 2); lcd.print("INPUT =CD Stereo 2.0"); digitalWrite(26, HIGH); digitalWrite(27, LOW); digitalWrite(28, HIGH); EEPROM.write(0, 5);
ist, kommt auf den Analogschalter an. Diese sind auch schon genannt: http://www.ti.com/product/CD4053B Zumindest wäre es mit 74xxxx oder CD40xx ausgeführt eine standardisierte Lösung ohne Spezialbauteile, die vielleicht später nicht mehr erhältlich sein können.
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Symmetrische Spannung mit OPV
einen fertigen Baustein zur symmetrischen Spannungserzeugung > verwenden? Nein. Aber wenn deine CD4066 heiss werden, liegt dein Problem eh viel tiefer. Du bist fachlich völlig am schwimmen.
#5494933: > Bei erhöhter Stromaufnahme werden die 4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
dürfte die Qualität etwas leiden. Sicher weniger als mit einem schlechten Multiplexer der Klasse CD4066/4051-4053. > > Mit etwas mehr Schaltungsaufwand könnte man es mit einem > Analog-Schalter/-Multiplexer hinbekommen. Das lohnt sich, wenn du mindestens 5V zur Verfügung hast. Dann kann man einen
Chris N. schrieb im Beitrag #5486421: > wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den
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Audiosignal schalten on/off
[pre] ........... : CD4053 : :/o-----o\: In --o/ \o--+-- Out o--+--o | | 10k | | GND GND [/pre] Dadurch wird ein Übersprechen deutlich reduziert
Michael B. schrieb im Beitrag #5434296: Korrektur: [pre] ........... : CD4053 : :/o-----o\: In --o/ \o--+-- Out o +--o | | 10k | | GND GND [/pre]
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Fehler zum nachbauen :-)
ich mal wieder eine CD brennen: lief nicht, nicht zu überreden gewesen. war das also auch noch durch.
5,25 Zoll Floppylaufwerk. ;-) Alle Kabel ab, Floppyverriegelung auf und PC Geschüttelt bis die CD heraus fiel.
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Quellenumschaltung für Verstärker
Moin, Ich schmeiss mal noch die CD4051, CD4052 und CD4053 ins Rennen. Das sind "richtige" Umschalter, waehrend CD4066 und CD4016 nur einzelne Schalter sind. Aehnliche Dinger gibts natuerlich noch in hochgezuechtet und super-speziaal,
für ein Cichkabel schon mal 100 € gerne ausgibt, dann tut es ein CD40xx auch. Im beiliegenden Artikel werden 2 CD4053 eingesetzt. Das mag Dir als Grundlage dienen. http://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_tbs_schaltungen/Audio-Input%20Selektor.pdf
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Halbbrücke für +- Spannung gesucht
Vielleicht gibt es auch was sinnvolleres als > eine Halbbrücke. ein Analogschalter? für +-5V geht ein cd4053 ups, habe den Strom übersehen. es gibt aber auch bessere. oder noch zwei Transistoren dahinter
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HC4051 VCC = unklar
Die 74HC4051/4052/4053 vertragen tatsächlich nur +/-5V max. aber die CD4051 etc. bis zu +/- 7,5V nominell. Die absolute max. Ratings liegen nochmal dadrüber bei 18V.
supply voltage [1] -0.5 +11.0V die TI Seite ist sowas von unübersichtlich, suche dir was aus CD54HC and CD74HC Types – Operation Control Voltage: 2 V to 6 V – Switch Voltage: 0 V to 10 V • CD54HCT and CD74HCT Types – Operation Control Voltage: 4.5 V to 5.5 V – Switch Voltage: 0 V
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RGB Laser Blanking Signal einfügen (Analogschalter?)
Wenn du einen Analogschalter einsetzt, nimm besser den CD4053 - der hat 3 Umschalter im Chip und du kannst den Blankingpegel festlegen. Lt. Fairchild sind etwa 10MHz übertragbar, wenn man die Kapazität der Schalter im Auge behält. Bei 5V Vcc dauert es allerdings
Also die Schaltung mit den Transistoren läuft. Ich teste das aber auch nochmal mit einem cd4053 der müsste das eigentlich auch machen
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DCF77 Selbstbauempfänger
dann demodulieren. Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die sind auch Grosssignalfest. Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP)
mit aktiven Filtern auf OP Basis ausfiltern und dann demodulieren. > > Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die > sind auch Grosssignalfest. > > Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP) Das kommt dem Empfänger, den ich mal in einer ELRAD
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Digitales Poti im analogen Filter
Moin, Vielleicht koennte es auch gehen, wenn man statt einem Poti einen drittel CD4053 hernimmt; dessen Umschaltsignal besteht aus einem PWM Signal, Pulsweite je nach gewuenschter Potistellung. Frequenz ein ganzes Stueck ueber der max. auftretenden Frequenz im Nutzsignal; je ein Anti-Alias
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Synchron-Gleichrichter, Frequenz erhöhen
Bedenke aber das das Schaltsignal in der Phase sehr genau passen muss. Als Schalter könnte sogar der CD4066 noch gehen. Ralph Berres
von aus das du die Schaltung in Bild2 realisieren wolltest. Und eben diese Schalter könnten die CD4066 übernehmen. Der Jfet könnte bei 50KHzbereits zu langsam sein. Ralph Berres
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
Datenblattangabe bezüglich der Abblockkondensatoren gelesen? (Abschnitt 10 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf Rolf schrieb im Beitrag #5080269: > (die Batterien sind durch einen Schalter von dem > Lock-In-Verstärker getrennt) Wie sieht dein Schalter aus? Ist er zweipolig und schaltet V+ und
einem zusätzlichen Supply-Anschluss für die negative Versorgung. Typisch sowas wie etwa 4051, 4052, 4053, 4067... Bei denen bleibt die Logik GND/Vss-bezogen, sie können aber analoge Signale zwischen Vee und Vdd schalten.
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Audio-Umschalter mit JFET-Paar
Vielleicht ist das hier hilfreich: http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm Der CD4053 ist nun wirklich überall in DIP verfügbar.
Beitrag #5046623: > Vielleicht ist das hier hilfreich: > http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm Danke! Leider kann ich das Mikrofon nicht mit Kondensatoren DC-mäßig auskoppeln, weil ich die Speisespannung weiterleiten muss. Aber trotzdem ein guter Ansatz in einem TTL-Gehäuse.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
fieldmill.pdf sollte ausreichen. D.h. die Synchrongleichrichtung mit billigen CMOS Schaltern wie der CD40xx Serie.
Mit dem 4066 sind CD4066, HEF4066 bzw. MC14066 gemeint, also die alten CMOS Logik-Familie. Der verlinkte CD4066 passt also. Der LMC6484 sieht gut aus, auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Für die Eingangsstufe
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
Jahre keine 74er mehr angefasst, solange es nicht auf hohe Geschwindigkeiten ankommt, waren mir die CD40xx pflegeleichter. Gatterlogik brauche ich garnicht, wenn ich einen Arduino einsetze. > Nun würde ich gerne wissen, welche der 74HC Bausteine auf jeden Fall in > seiner Grundausstattung haben sollte
74HC also immer noch eine gute Wahl. Einem "Hobbyisten" würde ich CMOS-Bausteine empfehlen wie CD4011, CD4013, CD4017, CD4030, CD4069, CD4093 und CD4538, wenn ich mich richtig an die Typenbezeichnungen erinnere. Schnell genug, stromsparend und bei 3 - 15 V mit fast jeder Batterie/Netzteil zu betreiben
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Mit OP machbar?
so was mit einer Einfachen Opschaltung? Warum so kompliziert ? Ein einfacher Analogumschalter CD4053 macht das: [pre] +12V | 22k2 CD4053 | +------+ +---|A | | | | 65k6 | X|--100k--+-- out | | | | +---|B | 100nF | +------+
: > Eckpunkte: > 0% in -> 22,2% out > 100% in -> 77,8% out Ebenso geht ein Pegelwandler wie CD4504 von 5V auf die ca. 12V.
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suche Bauteile und einige Fragen (i2c, ne5532, tda, uvm)
Gehaeuse zu sein. Es gibt so eine ganze Familie von CMOS Analogschaltern, zu denen gehoeren z.b. CD4051, CD4052, CD4053, CD4066, ... Die kannst du dir mal angucken. Das war "kurz nachm Krieg" die Standardtechnik um Audio/Videosignale z.B. in analogen SAT-Receivern umzuschalten. Sowas gibts dann auch
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2:1 differential MUX
los gehen, und nicht um z.b. 100MHz herum gruppiert sind, koennt's nicht ganz simpel mit 2/3 eines CD4053 gehen? Bisschen vielleicht auf die genaue Familienzugehoerigkeit achten, damit's mit den +/-5V Signalpegel hinhaut. Gruss WK
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Frage zur Elektrolyse
brodelnde Giftküche werden. Zur Beruhigung, falls alle Stricke reissen: mit Analogschalter (z.B. CD4053) einen 2-poligen Wechselschalter bauen, der die 2 Elektroden und die 2 Eingänge der NE555-Schaltung periodisch vertauscht. (Du bräuchtest dann noch einen Multivibrator als Taktgeber)
ich hier schon beschrieben: Neandertaler schrieb im Beitrag #4779436: > mit Analogschalter (z.B. CD4053) einen 2-poligen Wechselschalter bauen, > der die 2 Elektroden und die 2 Eingänge der NE555-Schaltung periodisch > vertauscht. > (Du bräuchtest dann noch einen Multivibrator als Taktgeber) Einen
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Widerstandsdekade elektronisch
Mit welchen IC´s wäre sowas möglich? prinzipiell mit einem oder mehreren Analogmultiplexer(n) CD405xB http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4053b.pdf und echten Widerständen soweit Spannung und Strom die Multiplexer nicht überfordern. oder mit I2C Potis soweit Spannung und Strom diese nicht überfordern
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RX5808-pro kleines Problemchen
Such mal nach 4053...
Kommt drauf an. Ein 74HC4053 hat gegenüber dem alten CD4053 (== HEF4053, nur anderer Hersteller) einen eingeschränkten Versorgungsspannungsbereich. In diesem Fall geht's, da die Schaltung auch nur 5V verwendet.
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Schalter für geringe Ströme
Strom(µA) schalten kann. Also eine Art Relais ? Dann vielleicht ein CMOS Analogschalter wie CD4053: Ansteuerspannung muss nur ein paar uA liefern können, dafür können reichlich Milliampere geschaltet werden. Nur ist der Schaltkontakt nicht ganz potentialfrei, sondern muss innerhalb der Versorgungsspannung
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Multiplexer 16-->8 gesucht
Nimm drei davon: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/50867/FAIRCHILD/CD4053.html
>> Der CD4053 enthält drei analoge 2:1 Schalter. > Stimmt. Den hab ich wohl übersehen. Das war in der ersten Antwort. Augen Auf!
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Logikschaltung
Die Beschreibung ist im 1. Beitrag m.M.n. eindeutig. Der Mann braucht 3 CD4053. Fertig ist der Laden. Er will 8 Signal entweder auf die Eingänge D0-D7 oder aber auf D8-D16 schalten. Ein 4053 enthält drei Umschalter d.h. er braucht für 8 Bit 3 Mann davon. Beim 3. hat er
Punkte sein die bei der Lösung mit dem CD4053 zu weiteren Problemen führen könnten... Gruß J
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mehrpol wechsler gatter
Vermutung: Analogmultiplexer könnten das richtige sein (CD4051 und Konsorten)
. hier 3 Potis mit 1/2 CD4052: [pre] +--+---- GND | | 10k 10k | | | +--o\
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höhre Spannungen von niedriegeren unterscheiden
kleinste Lösung sein, wenn deren Kennwerte ausreichen. Ansonsten wird man eine LM339/LM324 und einen CD4053 verwenden müssen. Es gibt auch noch Lösungen mit Dioden und OpAmps, aber die sind ungenauer.
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UART => zwischen zwei Sendern umschalten
mit dem Funkmodul > hergestellt wird. nimm doch einen analog switch einen stino Umschalter CD HEF 74HC 4053 3 Stk 1xUM
super easy zu verstehen und zudem spart man noch ein Bauteil. Vielen Dank für den Tip mit dem 4053!
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Marantz SR5200 gibt kein ton mehr von sich.
Danke dir Also digital kann ich zurzeit nicht testen. Und ich habe CD aux und 6.1 analog Input getestet immer das selbe kein ton. Messen ist eine Wissenschaft. da habe ich glück das der AV receiver nicht alle karten testet vor dem einschalten. so kann ich die Tuner
Lied mal geht der sw mal nicht) Das Messteil (komme nicht auf den nahmen) ist heute gekommen ohne CD und Treiber :-( Wenn ich den CD Player anstecke und auf zb Dolby digital gehe SOLLTEN R+L+C+SW laufen tuen sie aber nicht nur L. Ich habe es wieder mit dem 1 Khz Signal von PC versucht leider verliere
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Schaltung zur Temperaturerkennung
Analogschalter schaltet ihn durch [pre] In1 --+-----------+ | | | LM393 +-----+ CD4053 +--|+\ | B | | >--|S X|-- max(In1,In2) +--|-/ | A | | +-----+ | | In2 --+-----------+ [/pre] Davon 5 Stück und du hast dein Maximum
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Kann man das so machen?
+5V --o o-- GND auto \ manuell o | +-----+ 74HC157/CD4053 CNC -----|A | | Y|-- Schrittmotortreiber ATTiny --|B | +-----+ [/pre]
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Analog-Multiplexer
CD 4051, 4052 oder 4053 > wie wird er beschaltet? Steht im Datenblatt
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Qualitätsmessung von >2km Leitungen ( 0 - 2MHz )
beschriebenem Messaufbau brauchbare Ergebnisse, bei einer kurzen Testleitung bekommen. Bei Verwendung des CD4053 stört allerdings das Schaltsignal schon recht stark, dadurch sind es keine "perfekten" Ergebnisse. Muss das ganze aber nochmal auf einer echten Leitung testen, und mir dann überlegen, wie ich die
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Probleme mit HC 4053
Max schrieb: > Gibt es denn bessere Bausteine als den 4053 Kommt auf den ADC an und vor allem auf die Schaltung vor dem 4053. Für normale Anwendungen ist der 74HC4053 leicht gut genug wenn er richtig angeschlossen wird ;) Der MAX4053A hat deutlich geringere
Es gibt auch die alte CMOS-Version bis 15V, CD4053 oder HCF4053, HEF4053 http://www.st.com/web/catalog/sense_power/FM1961/SC650/PF63042?sc=internet/analog/product/63042.jsp http://www.nxp.com/documents/data_sheet/HEF4053B.pdf die -5V könnte
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Autoradio ohne Auto: Antenne
Entweder ist eine Steckerbrücke (wie schon genannt) oder eben häufig ein Analogmultiplexer verbaut (CD 4053 o. Ä.). Genau ein solcher war bei mir mal defekt. Da CMOS, sind die Dinger schnell mal weg. Wenn noch ganz leise was kommt, tippe ich auf den 4053, der macht ja nicht komplett zu, etwas Übersprechen
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3 Signale und Versorgung abschalten mit einem Schalter
problematisch, wenn der MAX485 nicht alleine auf dem RS485 Bus ist. Der Rest ist mit einem Multiplexer a la CD4053 zu machen, der 3 Umschalter enthält. Wenn Vcc bei 5V liegt, könnte man mit einem P-Kanal MOSFet auch Vcc schalten, aber dabei ist erstmal wichtig zu wissen, ob es nicht den Bus in die Tiefe reisst
abschalten. Wenn das eine Frage sein soll, dann lautet die Antwort ja. Deswegen schlug ich den 4053 vor, damit kannst du die Eingänge des MAX auf definierte Pegel ziehen. Beim 4066 brauchst du tatsächlich die Pullups, denn der schaltet nur aus und nicht um. Übrigens hätten der MAX481,483 und 487
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Zufällig wechselnder Widerstand
dürfen: 3 (2) unabhängig voneinander laufende astabile Multivibratoren (AMV), im einfachsten Fall 3/6 CD40106 +3xC +3xR , dessen 3 (2) Ausgänge zu einem CD4051 oder 4028 oder 4053 oder... und damit 8 (4) Relais schalten. Man kommt auch ohne CD4051 oder 4028 oder 4053 oder... und mit 3 (2) Relais aus,
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CMOS 4511 (HEF5411B) bennt immer durch
Hier mal was zum nachlesen. https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CC4QFjACahUKEwiK3eqXoLPHAhUEuhQKHTOiCF4&url=http%3A%2F%2Fwww.alphacron.de%2Fdownload%2Fhardware%2F74_IC_LOGIK.pdf&ei=E3jTVcqHK4T0UrPEovAF&usg=AFQjCNG9-uixQiqp-rzmXNZCSK0dUvOx5g&
Mir hat auch mal ein externer Bestücker statt HCF4053 nen CD74HC4053 raufgesetzt. Die sind zwar nicht sofort abgeraucht, aber etwas später. Fiel auch fast nicht auf, ist ja nur ein "F" Unterschied. Das "CD74" fehlt beim Device Marking.
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
Alternativ zum µC habe ich solche Timer-Schaltung schon öfters mit einem CD4060 und einem CD4017 gebaut. Der CD4060 dienst als Taktgeber (mit R/C Oszillator). Damit kann man ganz problemlos beliebig langsame Taktfrequenzen von annähernd 0 Hz bis 1Mhz erzeugen. Dahinter
Bleibt das "Schliessen der Kontakte" das man auch beim uC realisieren müsste, vielleicht mit einem CD4053 (da ist dann auch eins übrig um das zweite MonoFlop auf das erste wirken zu lassen). Fragwürdig ist, ob man die Eingänge noch entprellen muss.