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Lattice IPexpress FIR Generator 4.1 Frage
ich dass auch den Eingangssignal gestört wird, oder? Natürlich. Ich meinte die Ansteuerung des DAC. Lege mal eine Rampe auf den DAC und sieh dir das analoge Signal an, dass er erzeugt. Welche Frequenz hat die Störung? Das kann man in deinem Bild nicht sehen. Tom
wenn der FIR aktiv ist. Die Störfrequenz ist die gleiche. Es gibt nichts zwischen den FIR und den DAC. Mal sehen, ich suche weiter... Danke trotzdem. Gruss, Valentin
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Versand in einem Briefumschlag. Wer sich an dieser Bestellung beteiligen möchte hat bis zum 25.08.2010 Zeit sich unter branadic [at] user (punkt) sourceforge {punkt} net zu melden. Ihr bekommt dann noch am 25.08.2010 abends eine Mail mit den Kontodaten und habt dann bis zum 30.08.2010 Zeit das Geld
Fummelei, aber gut zum Warmwerden für die nächsten Aktionen. Auf den Bildern sieht man, dass der alte DAC beim Auslöten ziemlich leiden muß... Ganz rechts der neue DAC - zu erkennen an dem ACX
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atmel controller mit 12Bit ADC min. 1000 Messungen/s
ATXMEGA! Der hat einen 12Bit ADC und DAC.
12bit Auflösung oder mehr erzeugen möchte. Wenn dies nicht möglich ist müsste ich einen externen DAC anschließen.
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Arduino Uno - SPI Rückkopplung zwischen SCLK und MISO
Wing schrieb im Beitrag #5895938: > weil beispielsweise mein DAC 16Bit geschlossen > braucht, um alle Informationen zu erhalten und damit arbeiten muss, > ansonsten reagiert der nicht. Käse. Zeige mir welchen DAC du hast der damit nicht funktioniert. Der
Wing schrieb im Beitrag #5895938: > Mich stören die Lücken, weil beispielsweise mein DAC 16Bit geschlossen > braucht. Welcher Aussage zum Timing deines DAC aus dem Datenblatt entnimmst du diese Anforderung? Wenn du dir hier qualifizierte Hilfe erhoffst, nenne Fakten, z.B. die Typenbezeichnung
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GCC Ram Segmente
./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_StructInit 0x0000000000000000 0x2a ./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_DMACmd 0x0000000000000000 0x4c ./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_DualSoftwareTriggerCmd 0x0000000000000000 0x38 ./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_WaveGenerationCmd 0x0000000000000000 0x4c ./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_SetChannel2Data 0x0000000000000000 0x34 ./o/stm32f10x_dac.o .text.DAC_SetDualChannelData
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c64 Expansions Port
. Lieg ich da richtig? Ja. Allerdings kannst du den ersten DAC auch unter $DE08, $DE10, ... beschreiben und den zweiten auch unter $DE09, $DE11, ...
beide ICs gleichwertig funktionieren. Ach so, jetzt sehe ich es. Das ist ein billiger 8 Bit R2R DAC. Der braucht saubere Pegel mit 5/0V. Das kann nur HCT, denn LS zieht am Ausgang nur bis ca. 3,7V bzw. LOW bis ca. 0,4V.
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Start-Störungen bei DA-Converter
Der DAC hat eine interne Referenz die aber von aussen "überschrieben" werden kann. Deine externe Referenz hat 10V, die du auf diesen Ref-Pin gibst. Kann es sein, dass du damit den DAC vergewaltigst?
Meine Güte schrieb im Beitrag #2411963: > Der DAC hat eine interne Referenz die aber von aussen "überschrieben" > werden kann. > Deine externe Referenz hat 10V, die du auf diesen Ref-Pin gibst. > Kann es sein, dass du damit den DAC vergewaltigst
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Vorstellung digitaler Audioausgang für Raspberry Pi
könntest du sonst auch noch probieren(wget sollte installiert sein): wget www.hifiberry.com/files/dac/check-system mv check-system check-system.dac chmod u+rx ./check-system.dac ./check-system.dac Sry, ich habe leider keine freie SD Karte um das mit RaspBMC zu testen. Falls du es nicht hinbekommst
nicht ausreichend, um dazu weitere Nachforschungen zu betreiben. > wget www.hifiberry.com/files/dac/check-system > mv check-system check-system.dac > chmod u+rx ./check-system.dac > ./check-system.dac Warum die Umbenennung (mv)? Liebe Grüße, Karl
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
vorausgesetzt, stehen die Wandlerergebnisse 0..1023 wie ne Eins. Hinzu kommt der Wandlerfehler des SAR-DAC. Ein 10Bit DAC wird kaum eine höhere Genauigkeit als 10 Bit haben. Ein idealer DAC erzeugt z.B. exakt 500, 600, 700mV. Ein realer DAC aber vielleicht 560, 620, 780mV. D.h. die durch Rauschen hinzu
Peter D. schrieb im Beitrag #6922368: > Hinzu kommt der Wandlerfehler des SAR-DAC. Ein 10Bit DAC wird kaum eine > höhere Genauigkeit als 10 Bit haben. Schauen wir mal in ein Datenblatt: z.B. der ATMega328P hat eine DNL von 0.7 LSB. -> ein Bit des ADC kann statt der nominalen
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Wittig/Welec W2000A mit Linux - erste Daten
: 121 * * Ch1_Zero_Sign_Offset_3 : 91 * FirStartCH : 5 * * CH1_DAC_1 : 0 * CH1_DAC_2 : 0 * * CH1_DAC_3 : 0 * CH1_DAC_4 : 0 * * SwitchesCH1 : 201 * SwitchesCH2
Virtual_ZeroLevelCH1-8192 L (0096) Data2: 0xAABBCCDD: AA: Virtual_ZeroLevelCH1-8192 H, BB:CH1_DAC_1(00), CC: SwitchesCH1 DD: CH1_DAC_2 (00) Data3: 0x00NN00MM CH1_DAC_3=NN(00) CH1_DAC_4=MM(00) Data4: 0xAABBCCDD BB: FirStartCH CCDD: Ch1_Zero_Sign_Offset_1(126
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Digital Analog Converter
Du könntest dir selber einen DAC bauen: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/avr_dac.html Laut der Seite ist ein gekaufter DAC genau so aufgebaut.
DAC08 - 8 Bit DAC mit Paralellen Interface. Brauch aber eine Symetrische Versorgung.
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el Last - Bauteilauswahl
Udo S. schrieb im Beitrag #6778183: > Bist du sicher dass dein DAC nicht einfach eine negative Hilfsspannung > braucht um sauber auf 0 zu kommen? Der DAC sitzt im STM32, da gibts meines Wissens nach keine neg. Versorgung. Also ich entnehme deinem Post ein anderer
klein, experimentell sollte der zwischen 1M und 1M5 liegen (abhängig von der tatsächlichen Offset des DAC).
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Suche Xmega Sinus Quellcode
/ Enable DACB and CH0 DACB.CTRLB = 0x01; // CH0 auto triggered by an event (CH1) DACB.CTRLC = 0x08; // Use AVCC (3.3V), left adjust DACB.EVCTRL = 0x01; // Event CH1 triggers the DAC Conversion DACB.TIMCTRL = 0x50;// Minimum 32 CLK between conversions DMA.CTRL = 0x80; // Enable, single buffer
eigentlich für einen normalen ATMega gelöst? Es gab hier genügend Verweise auf Sourcecode für den DAC, mit ohne ohne DMA, mit oder ohne externer Frequenzeinstellung.
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Wer schreibt mir ein kleines FPGA "Programm" ?
FPGA-Board: https://numato.com/product/mimas-v2-spartan-6-fpga-development-board-with-ddr-sdram 2) 125MSPS-DAC (sogar dual!): https://numato.com/product/ad9763-dac-expansion-module Kostet zusammen knapp $100 und ist plug-and-play (zumindest die Hardware). Eine Ausgangsverstärker kannst du dann gerne noch
einigermassen erkennbar sein soll. Da spielen Leitungslängen keine grosse Rolle. Ich würde so einen 8 Bit DAC mit Widerständen aufbauen. Ein R-2R DAC ist einfach und günstig und funktioniert für 8 Bit gut. Bei 100 MHz müssen die Widerstandswerte recht niederohmig gewählt werden, so 100..500 Ohm, und der Ausgangswiderstand
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
für die Programierung - LCD über I2c - RTC über I2c damit der sich die Uhrzeit merkt - 4xDAC über I2c damit ich eine saubere Spannung ausgeben kann (4 Ausgänge falls ich in Zukunft mehr Netzteile dimmen möchte) - 2xDaual OP-Amps um die 0-4V des DAC auf 0-10V zu bringen - Steuerschaltung
12bit DACs werden zum schlechten Witz. Da du sowieso das Poti mit dem 2N7000 auf 0V ziehst und den DAC auf 0 stellst, einfach addieren [pre] DAC ---------100k---+ | +12V +--+-- 0..2.5V damit entfallen Z-Dioden | | | Poti--140k-+--100k--+ 10nF
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[S] Spannungsquelle; 0-3V; 6A; Digital steuerbar
PTD08A010W Hab grad mal das Modul angeschaut. Wo soll die rückgespeiste Energie hin? Sprich: wird die im Modul verheizt oder muss die Versorgung dann auch rückspeisefähig sein? ;)
OPA548 mit DAC-Ansteuerung: Die HiFi-Lösung für den Winter. Mit passenden Anwendungsbeispielen im Datenblatt. Kurzer Blick ins Datenblatt - Ausgangsspannungsbereich: +3A -> V+ -4,1V -3A -> V- +3,7V Also versorgen
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Funktionsgenerator
V_ct in http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4053.pdf) Mit irgendeinem integrierten DAC wird es nicht mithalten können, aber wenn es um den Spaß des Selberbauens geht, dann passt es schon so.
plötzlich die Spannung zurückgegt obwohl man den Wert erhöht. Deine Schaltung ist ein multiplying DAC wie DAC0800 oder AD/TLC7524. Wenn das nicht nötig ist, ist die Schaltung einfacher: [pre] --+ Q0|--10k--+---------|+\ TLC271 oder so an 12V oder mehr | 5k |
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
Randy B. schrieb im Beitrag #6663490: > Im DB steht auch, dass der DAC 120KOhm Ausgangsimpedanz hat. Kann das > sein? Der DAC hat Stromausgänge, die sind hochohmig. > In meinem Leichtsinn hätte ich jetzt einfach ein 5.Ordnung TP mit 200Ohm > Eingangsimpedanz (wie
Randy B. schrieb im Beitrag #6675189: > Wobei bei Dir Gleichtaktstörungen eigentlich nur aus dem DAC bzw. seiner > Versorgung kommen könnten, oder? Unter anderem. Und Einflüsse, die die Ursache in Unterschieden der DAC-Ausgänge (DC imbalance) haben. Siehe die verlinkte Analog-Appnote, Abschnitt
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Tipps zum Routen
mitnehmen weil ein 1206er nicht sonderlich groß ist. Die Pullups sind dafür da das sich der ADC/DAC beim ISP zum Beispiel nicht angesprochen fühlt da alle Pins am µC Hochhohmig sind und irgendwleche zustände annehmen können. Der DAC könnte unter umständen irgendwelche Daten senden welche die ISP
Plane und für den anderen eine DGND Plane. Die Enden der Planes liegen dann halt jeweils an den ADC/DAC
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Pulse Generator nicht genau genug, brauche Hilfe
symlink/cdce913.pdf sieht nicht wie eine miese PLL aus. Kan natürlich sein, dass Vctrl an einen DAC angeschlossen ist, und der DAC nicht auf die Mittenspannung für Vctrl eingestellt ist.
guter IC durch falsche Beschaltung/Störung Mist machen. >Kan natürlich sein, dass Vctrl an einen DAC angeschlossen ist, und der >DAC nicht auf die Mittenspannung für Vctrl eingestellt ist. Das macht aber keinen Jitter, nur einen Frequenzversatz.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Verstärker aus der SoundPlus-Reihe, der auf dem OPA140 basiert: https://www.richis-lab.de/OpampA08.htm
paar zusätzliche Schutzelemente an die Eingänge angeschlossen. https://www.richis-lab.de/OpampA08.htm
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DDS normal ?
Was für einen DAC hast du eigentlich am 8-Bit Port oder nur R2R?
sch.. Wetter. So habe ich noch ein Bilderrätsel zum Wochenende ... DAC Ausgang und Bit1 aus r31 an PORTB.1 Wenn man die addiert, einen Takt spendiert und eine "komische" Tabelle verwendet, dann bekommt man 9 Bit DAC. Für die linearen Sägezahn und Dreieck ist ein
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
. Schließe ich nun eine 12V, 20W (1,67 A) Halogenlampe an, dann sehe ich (durch Ändern des DAC-Outputs) ungefähr folgende Kennlinie. Bei jedem Schritt ändere ich den DAC-Output so, dass ich etwa 100 mA mehr Strom erhalte. 0.848 A, 2.833 V 0.941 A, 3.441 V 1.045 A, 4.157 V 1.137 A,
Schaltregler V_FB=0,8V und V_OUT=12V vorliegen. Der OPV kommt also mit VCC=5V noch nicht an sein Limit. Den DAC muss ich hingegen fast an sein Limit einstellen. *Ich verstehe einfach nicht, was da ab eingestellten 1,6 A vor sich geht.* Der INA226 sagt mir, dass sich der Strom trotz Erhöhung von V_DAC kaum ändert
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Der Begriff Jitter und DDS
Schmitt-Trigger umwandeln. Dass ich bei der Ausgabe des Sinus über einen analogen Port ein Rauschen durch den DAC draufbekomme klingt vernünftig und muss natürlich über nen Tiefpassfilter gefiltert werden.
Über den Umweg DAC, filtern (also Sinus per DDS) und dann auf einen Komparator bekommt man auch eine deutlich bessere Zeitauflösung als die 25 ns. Das gilt vor allem bei eher hohen Frequenzen. Wenn sich die Spannung in
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Wer wird glücklich mit einem RED PITAYA ?
also nur für die Vor- und Nachteile abwägen. Ist das richtig? Red Pitaya: 125 MS/s + 14-Bit-DAC + HF-Ausgänge + Hilfseingänge + ... PS 2206B: 500 MS/s + 8-Bit-DAC (warum dann nur 50 MHz Bandbreite?) Wenn man bei ansonsten ähnlichen Mess-Fähigkeiten mit dem Red Pitaya noch Frequenzgänge
Torsten C. schrieb im Beitrag #4618539: > Red Pitaya: 125 MS/s + 14-Bit-DAC + HF-Ausgänge + Hilfseingänge + ... > PS 2206B: 500 MS/s + 8-Bit-DAC (warum dann nur 50 MHz Bandbreite?) > > Wenn man bei ansonsten ähnlichen Mess-Fähigkeiten mit dem Red Pitaya > noch Frequenzgänge
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Neue ATTINY3226 usw. gar nicht mitbekommen
0.95€!! 12Bit ADC 32KB etc Die trumpfen echt noch mal so richtig auf, fehlt nur noch CAN oder DAC
Max M. schrieb im Beitrag #7506735: > fehlt nur noch CAN oder DAC Zumindest DAC liefern die AVRxDx nach. Dazu noch eine Reihe weiterer sinnvoller Features wie Pegelwandler, reichlich UARTs, 16KB RAM. Sogar im DIP Gehäuse. Z.B. als ein AVR128DB28.
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welches der beiden NT ist "besser"?
im Voraus für Ihre Hilfe. Das Vorhandensein eines Gehäuses ist für mich nicht relevant. PWS-08MP-T.V2 https://funk-tonstudiotechnik.de/NETZTEILE.htm https://funk-tonstudiotechnik.de/PWS-08MP-T-200kbl.jpg oder https://static1.squarespace.com/static/613f9ec23fd8f26b82f79ab2/t/61b8c3734aff4042ad10e22f
Danke für die schnelle Antwort. Es handelt sich um eine Platine (DAC bzw. ADC) für einen Audient ASP 8024-24 HE DLC. Aber was hat das mit der Qualität des Netzteils zu tun?
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ATMega168: kein SPIF nach SPI-Transfer
clock rate fck/16 ldi r17,INIT_SPCR ; 0b1101_1110 out SPCR,r17 sbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC rücksetzen DBG_LOOP: cbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC setzen ; Start transmission of data (r16) ldi r16,0xA5 ; Beispielwert out
Byte auf dem LA ausgeben (b7...b0) sbrs r17, SPIF rjmp Wait_Transmit sbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC rücksetzen cbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC erneut setzen ldi r16,0x5A ; zweiter Beispielwert out SPDR,r16 Wait_Transmit1: in r17
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
hier so rein platze. Was ist jetzt richtig ? Der Schaltplan mit dem MCP4728 oder integrierter DAC eines MCU ? Beim MCP4728 wären es auch 0-2048 oder 0-4096mV, nicht 0-3.3V Wie auch immer, bitte bedenken, dass "jeder" DAC mit U-Buffer einen OPV am Ausgang hat und natürlich auch dieser nicht
0.000mV runter usw. Da hilft die Split-Versorgung des nachgeschalteten OPV gar nix, wenn aus dem DAC bei 0h000 irgendwas zwischen 6-40mV heraus kommen. Dann plus Offset des OPV mal Verstärkung. Genauso generell sollte man jeden DAC gegen GND belasten, wenn es auf kleinste erreichbare Spannung
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
DAC mit höherer Auflösung nehmen, z. B. 16bit DAC.
Jörg H. schrieb im Beitrag #2316150: > Damit gäbe es außer der DAC-Auflösung keine Treppen. Genau um die DAC-Auflösung ging es ja :-) Es gibt keine Möglichkeit, diese zu "unterwinden".
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5V auf +/- 5V Skalieren
Oh, das sieht durchaus machbar aus :) Dann grab' ich heute Abend mal einen TL07x oder TL08x aus und probiere es gleich mal aus. Vielen dank schon mal!
weiterhin linear über die Skala von -5 bis +5V bleiben. Ist das bei einer Schaltung mit dem TL07x/TL08x denn der Fall?
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hc-160a s2 Datenblatt?
1pcs-high-performance-60a-dual-channel-dc-motor-driver wenn das identisch ist, dann ist es nur ein 74HC08
Also es ist der 74HC08D
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Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop
mit Usbprog 3.0 machen will? Auch ist mir aus dem Schaltplan ist mir leider nicht klar, ob die DAC oder die AC97 Leitungen herausgeführt werden. Danke schonmal für Antworten vex
@Bene wie sieht es denn nu mit den Dac Anschlüssen aus und wie werden die nachher beschaltet? Gruss Vex
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Adresse von char-array Zeiger?
; 0 4c: 90 e0 ldi r25, 0x00 ; 0 4e: 0e 94 00 00 call 0x0 <dac_init> 52: 80 91 00 00 lds r24, 0x0000 56: 90 91 00 00 lds r25, 0x0000 5a: 0e 94 00 00 call 0x0 <dac_init> 5e: 08 95 ret [/avrasm] Hier stehen
der Assembler die Adressen nicht fixt bzw nicht fixen kann. Das führt auch zu dem verwirrenden call <dac_init>. In dem Modul gibt es ab Offset 0x0 eine dac_init(), daher die Fehlintergretation. Erst nach Linkung/Lokatierung ist der Code ausgefüllt: [avrasm] 000020ce <bar>: 20ce: 08 95
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DAC Wandler für den Oszilloskopen
/32626532034.html?spm=2114.30010308.3.1.08Hx31&ws_ab_test=searchweb201556_10,searchweb201602_4_10037_10017_10021_507_10022_10032_10020_10009_10008_10018_10019,searchweb201603_2&btsid=2186f0d6-1bac-48ee-a9d4-f91ce71f0a31
Oszilloskops... die kann man in der Regel sogar vom Computer aus mit Daten füttern oder per USB-Stick. Ein DAC ist da wirklich sinnlos.
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Unterschiedliche Grounds verbinden oder nicht
Umrichter an. der Umrichter bekommt von mir dazu ein analoges Signal (0-5V), welches ich mit einem DAC erzeuge. Dazu kommen noch zwei Richtungssignale 24V. Damit ich mir durch das lange Kabel (geschirmt) und den Umrichter keine Störungen ins Board hole, möchte ich beide Schaltungen trennen - der
mir dazu eine eigene Spannungsquelle. Auf dem Board benutze ich einen digitalen Isolator, um mit dem DAC zu sprechen und Optokoppler, um die Richtungssignale zu schalten. Die Frage ist nun, ob ich die beiden unterschiedlichen Grounds z.B. über einen größeren Widerstand verbinde, damit sie sich angleichen
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Reparatur R&S FSP7
soul e. schrieb im Beitrag #5963644: > Genau das eben nicht mehr, da der DAC am Ende seines Regelbereiches > angekommen ist. Vielleicht noch zur Klarstellung: Die Abstimmung des ZF Filters mittels DAC ist eine Feintrimmung die mit dem Ablauf eines regulären Frequenz-Speeps des Spektrumsanalyzers nichts zu tun hat. Die Einstellung des DAC ist im laufenden Betrieb statisch.
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Port Pin an AREF?
Messung noch viel ungenauer. Deswegen wollte ich mit AREF mir den Bereich "passend machen". Mit einem DAC an AREF könnte sich das System ja selbst justieren. Dann wäre es egal ob mein Messbereich 0-20 cm oder 0-100 cm ist. Wenn der ADC Wert zB. 1000 überschreitet regle ich mit dem DAC nach. Leer wäre dann
Arduino LIB und genug Ports und flash durch Voreinstellung per Software. Deine REF wird aus einem DAC gebaut der die Uref anpasst neu kompiliert oder den Uref Wert und die DAC Einstellung im EEPROM ablegt (3 Taster, set up down, oder Jumper, Lötbrücken) https://create.arduino.cc/projecthub/instrumentation-system
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C8051F020Dk Port4-7 aktivieren bzw. freischalten (SFR)?
// Timer4 capture/reload sfr16 T4 = 0xf4; // Timer4 sfr16 DAC0 = 0xd2; // DAC0 data sfr16 DAC1 = 0xd5; // DAC1 data //------------------------------------------------------------------------------------ // Global
0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00 }; unsigned char code L_LED_Rot1[9] = { 0x00, 0x00, 0x00, 0x01, 0x08, 0x40, 0x00, 0x00, 0x00 }; unsigned char code L_LED_Rot2[9] = { 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x08, 0x00, 0x00 }; unsigned char code L_LED_Rot3[9] = { 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x00
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Wie Audiosignal am besten ausgeben: PWM oder (Audio-)DAC?
Schnittstellen zur Verfügung, sowie ein 6-Kanal PCA zur PWM Generierung (8/16-Bit), aber leider keinen DAC. Nach derzeitigem Kenntnisstand habe ich also drei Möglichkeiten zur Auswahl: 1. 2x PWM mit nachgeschaltetem Filter (Tiefpass?) und OP 2. normaler 2-Kanal DAC über I²C/SPI 3. Audio-DAC mit I²S-Schnittstelle
.2 gefällt mir da schon besser, weil da zumindest schon mal die Hürde der Signalgenerierung an den DAC ausgelagert wird, der das wahrscheinlich besser hinbekommt als eine bloße PWM mit Filter. Nr.3 wäre sogar mein Favorit, da der entsprechende DAC auch schon diverse Filter enthält, eine Lautstärkeregelung
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Bezüglich DAC uC Steuerung würde ich vorschlagen das HP E3631 DAC Steuerungskonzept als Paten zu nehmen. Was mir an dem Konzept gefällt, ist, dass ein einzelner 16-bit DAC mit einem Multiplexer und acht S/H Puffern
Deine Einwände sind natürlich stichhaltig. Mein "sweet spot" wäre höchstwahrscheinlich ein 12-bittiger DAC. Der 16-bit DAC im HP Netzteil ist übrigens ein NF-DAC für Audio Anwendungen. Kann mich aber ohne Nachschauen nicht mehr daran erinnern ob es ein Stereo DAC war oder ein Mono Typ. Bezüglich der galvanischen
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Spartan-6: 625 MHz Eingangstakt
Hallo allerseits, ich möchte einen AD9739A DAC ansteuern. Der hat 2.5GSample/s, aufgeteilt auf zwei 14-Bit LVDS Datenströme. Macht 625 MHz Takt je 14 Bit Kanal (LVDS) bei DDR. Über die OSERDES des Spartan-6 sollte das ja auch zu machen sein,
Das macht doch die PLL für dich. Oder gibst du den 625MHz Takt noch anderweitig an den DAC?
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kleiner Programmierauftrag zu vergeben
Was schwebt Dir als Zweikanal-DAC vor ? Hast Du Dir schon einen Preis überlegt ?
@von Martin O. (ossi-2) 31.12.2021 08:59 > Was schwebt Dir als Zweikanal-DAC vor ? Ich dachte an PWM Als Beispiel habe ich mal den Attiny85 ausgesucht weil der weit verbreitet ist. Laut Datenblatt kann der 8-Bit-PWM mit auf 64MHz
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AIO486 CPU-Board
volume (2)? y Processing archive: AIO486.A02 Archive created: 2005-12-14 13:08:50, modified: 2005-12-14 13:08:50 Extracting AIO486.PDF at position 1532254, Warning! Binary file from a different OS Continued on next volume, OK 1 file(s) OK to process next volume (3)? y Processing archive: AIO486.A03 Archive created: 2005-12-14 13:08:50, modified: 2005-12-14 13:08:50 Extracting AIO486.PDF at position 2274173, Warning! Binary file from a different OS OK 1 file(s) $ ls -l *.PDF -rw-r--r-- 1 user1 user1 2627382