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Vintage Röhrenverstärker
Thomann Klar. Aber die wurde in Klein- und Mittelradios eingesetzt. Wurde dann schnell durch ECL81, ECL82 usw. ersetzt. Kommt nicht an die EL84 heran. Eine Brot und Butter Röhre, die jetzt nur hochstilisiert wird.
........... 30€ 1 bis 2 Vorstufenstufenröhren..... 10€ 2 HV-Trafos für Ua ............... 80€ 2 Trafos für Ih .................. 30€ 2 gute Ausgangsübertrager ........ 120€ ----------------------------------------- gesa ..............................*270€* Es fehlen noch Hühnerfutter
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Diverses (lohnt das überhaupt?)
schrieb im Beitrag #2150773: > Ein 100Mhz LA geht doch nicht für ein Paar Euronen weg Ich würde 80€ für den LA geben. Aber Versand dürfte schwierig werden
Standfüße, sodass man diese hochkant auf den Boden neben den Tisch stellen kann. Die Kabel mit den *-ECL Wandlern sind nicht umsonst 2m lang. ;)
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
probiert hast. Das Display ist mit 4,3" eigentlich nicht so klein aber vermutlich überladen. Ein "Z80freak" braucht altersbedingt dafür wohl auch noch eine spezielle Brille ;-)
mir leid. Da ist mir doch so eine anarchiche 7-Segment Leuchtanzeige lieber. > überladen. Ein "Z80freak" braucht altersbedingt dafür wohl auch noch > eine spezielle Brille ;-) Ooh, wie Recht Du damit hast! :-)
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100Mhz TTL Signal per Koax?
Pegel mehr zur verfügung steht. (Der CPLD arbeitet aber mit 3,3V hat aber 5V tollerante Eingänge.) ECL-Logik wäre auch möglich, jedoch sind die Bausteine seeeehr teuer und schwer zu beschaffen. Wie würdet ihr so ein Problem lösen? Grüße, Benedikt
eine Graphik mit 100MHz drin. Allerdings gibt es auch eine Angabe der max. Togglefrequency von 80Mhz, bin da etwas verwirrt. Die 90MHz sind die Obergrenze des Designs, wie schnell alles am Ende wird wird sich rausstellen. mfg Benedikt
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Röhrenradio UKW-Empfang nach kurzer Zeit schlecht
nicht sein. Vorsichtshalber habe ich trotzdem einen Elko und den Koppelkondensator vor der Triode der ECL86 und die Röhre selbst getauscht. Schaltet man nach dem Ausfall auf MW höre ich zwar immernoch das Piepen, was von meinem Testsender auf ca. 950kHz gesendet wird, es ist aber sehr breitbandig und
Anode gelangen. > (So funktionieren übrigens Gleichrichterröhren.) Auch Gleichrichter (AZ11, EZ80) arbeiten mit Elektronenüberschuß. Man muß daher den Laststrom begrenzen, z.B. durch den Verbraucher. Spezialröhren z.B. Röntgenröhren arbeiten nicht mit Elektronenüberschuß. Da erfolgt die Regelung
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Röhrentester Eigenbau
Beispiele identischer E- und > P-Röhren. Ohne eigentlich nötigen Kommentar: EAM86, EBC90, EBC91, EBF80, EBF83, EBF89, EC91, ECC81, ECC82, ECC83, ECC186, ECH83, ECH84, ECL80, EF80, EF85, EF91, EF93, EF94, EF96, EF97, EF98, EF183, EF184, EH81, EH90, EK90, EM83, EM85, EM87, EM800, EM801 und die wurden
UCC85, die nur 90V abkann In der RTT steht 200V für die UCC85 zwischen f-k, sowie UCH81 100V, UBF80 und UABC80 150V, und PCL81 220V mit UCL81~PCL81. ECC85 kann nur 90V!
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[V] Röhren 182 Stück, gebraucht
verbogen. Von folgenden Typen gibt es nur ein Exemplar: PY500, PL508, PL509, PM84, PC96, EL36, ECL81 von folgenden gibt es mehrere bis viele: PY88 PCF82 PCL84 PABC80 PC88 PCC84 PCC85 PCC88 PCF802 PL86 PL84 PCL81 PCL82 PCL85 PCL86 PL82 PL500 PL504 PL36 PCF200 PCF201 PFL200 DY86 ECC82 ECC84 EF183 EF184 EF80 EF85 Russisch: 6F12P (= ECF80) VB 25 Euro plus Versand Zum Versand werde ich die Röhren sorgfältig in Knallfolie verpacken Bei Interesse bitte PN mit Mail-Adresse Edit: habe noch ein Bild
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was mit alten TTL-Logik-Bausteinen machen?
Bau dir einen Z80-Computer: https://www.sax.de/~zander/z1013/z13_128.html Natürlich reichen 'deine' TTL nicht aus, kannst dir das Fehlende aber leicht zusammentauschen/kaufen.
im Beitrag #6727564: > Die TTLs sind viel zu niederohmig für Quarze. Komisch, dass es von den 80ern bis zu den 90ern tausende von Arcadeplatinen gab, die genau das gemacht haben. Takterzeugung über Quarz und TTL...
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
Die E-Röhren sollten noch gut beschaffbar sein, z.B. EL84, EL34, EF86, ECC83, EM84, EZ80, EZ81. Aber Finger weg von Kombiröhren, wie ELL80, ECLL800, die wurden erst spät entwickelt und daher nur wenig produziert.
späten 50ger Jahre zurückgreifen, das z.B. die bereits erwähnten Standardröhren verwendet. EL84, EABC80, ECH81 ECC85 und ggfs einige weitere und noch eine EM8? als Abstimmanzeige. Ob EZ80 oder Selengleichrichter - ist unerheblich. Von Allstromgeräten oder Exoten aus dem Ausland würde ich bezüglich der
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Schaltung für Impuls bzw. Kamm-Generator
Für so kurze Impulse würde ich mal bei ECL-Logik suchen http://www.onsemi.com/PowerSolutions/supportDoc.do?type=appNotes&category=379 http://micrel.com/_PDF/?s&dir=HBW/other/
steuerbar. Die Steuerspannung kommt über einen DAC aus einem µC, der einen sauber angepassten Satz von 80 Spannungen für die 80 verschiedenen Werte liefert. (Bevor man mir es um die Ohren schlägt: Ja, es sind 81 verschiedene Werte.) Dann wären natürlich auch wesentlich kleinere Schritte als 1 ns leicht möglich
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OQ0012 Ersatz Datenblatt
ein Datenblatt noch ein Ersatzteil gefunden. Das Elektronenmikroskop ist meines Erachtens aus den 80er Jahren und die ICs werden vermutlich schon lange nicht mehr hergestellt :-( Weis von euch jemand wo ich so ein IC her bekomme, bzw. hat jemand ein Datenblatt oder weiß evtl. wo man suchen müsste
musst du eine andere Version als ich haben, nebst einigen 741 sind in meinem die einzigen ICs drei ECL-OR-Gatter.
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Welche Logikfamilie ist die geeignetste für viele Logikgatter nacheinander?
Erik R. schrieb im Beitrag #4526010: > ich hab da nur welche so im Bereich 80-100ct / Stück gefunden. https://www.reichelt.de/?ARTICLE=3119
pipelined. Bis 1975 galt er als schnellster Rechner, also zu einer Zeit, als die übrige Oberklasse auf ECL fixiert war.
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Wobei ECLs doch in Fragen der Pufferung der Stromversorgung geradezu harmlos im Vergleich mit 74AC sind.
www.murata-ps.com/data/power/bst-3w.pdf die zwar nur bis 72V gehen, aber wer weiß wie ernst deine 80V sind.
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Schaltplan erstellen lassen
aber sicher keine 2x25W. Ich schätze, die haben das Komma "vergessen"... Und die SNR von größer 80dB kaufe ich denen auch nicht unbesehen ab...
mir weiterhelfen ? Wenn es auch etwas ohne Röhren sein darf, ich hätte hier sogar 6 Kanäle für 80 €. https://www.hobbyhifiladen.de/wondom-tda6100 mfg Klaus
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Beliebige Frequenz zw. 0.1 MHz und 100 MHz durch 1000 teilen
Der Ingenieur schrieb im Beitrag #2733032: > Ein Spartan 3A von der 50er Sorte für 2,80 das Stück und ihr habt Wo bekommst Du eine Spartan 3A zu fuer 2,80. Bei Digikey faengt der Preis bei 6,27 an...
überhaupt deutet IMO darauf hin, dass er das nicht so recht hat), dann kann er einfach ein FPGA/CPLD/TTL/ECL-Dingens nehmen.
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Intel80386DX40 CPU
Intel wieder angeworfen und gestern > die ersten Muster geschickt bekommen... Was soll denn der Z80 PIO da mitten drin?
Ich hätt' noch'n Harris 80C86 im CDIL40, der wäre vielleicht als Ersatz für die PIO geeignet.
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UWB Pulserzeugung
beginnen eine genuegend steile Flanke mit tiefer Wiederholrate zu erzeugen. Ich wurd mal mit einem ECL Komparator beginnen. zB einem ADCMP573, der hat eine Verzoegerung von 150ps und eine minimale Pulsbreite von 80ps. Der wird etwa hinkommen. Davon 2 Stueck. Der erste wird an ein TTL/HCMOS Generatur
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USB to RS232
c100005.m1851& _trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D30068%26meid%3Db2d15ce65dd74f7ab80feca545dc16bc%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D6%26sd%3D280742411314&rt=nc http://www.ebay.de/itm/2014-USB-2-0-Auf-RS232-Seriell-DB9-9-Pin-Adapter-Kabel-GPS-PDA-1M/171478063577?_trksid=p2047675.c100005
http://m.ebay.de/itm/like/181459293448?lpid=106&chn=ps&ul_ref=http%253A%252F%252Frover.ebay.com%253A80%252Frover%252F1%252F707-134425-41852-0%252F2%253Fmtid%253D1676%2526kwid%253D1%2526crlp%253D38055161982_563361%2526itemid%253D181459293448%2526targetid%253D76135749582%2526rpc%253D0.22%2526rpc_upld_id
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Wie kann man logische Schaltungen in der Realität mit Transistoren realisieren?
üblich, Logik diskret aufzubauen, aber unabhängig davon fiel mir gerade eine "Schaltung" aus einem 80er Jahre Elektor-Buch "300 Schaltungen" ein: "UND-Gatter ohne Speisespannung" [code] >--+----+ R R | | | +----> +--|< NPN | E >-------+ [/code] Beide Rs sind
ECL ist auch ganz nett: http://de.wikipedia.org/wiki/Emittergekoppelte_Logik
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
Die Vorschläge von "ECL" führen in eine ganz neue Richtung. Leider gehen die USB- Dongles nur bis 1766 MHz, aber mit dem Programm SDR# kann man schöne Spektren sehen, sogar etwas hören... Das wäre eine gute Ergänzung zu meinem
ECL schrieb im Beitrag #5371671: > https://www.rtl-sdr.com > > Dad ist es du suchst als schon fertig Dennmodulation Amplituden Messung > alles da. Zeigt sich schon das zuckeln auf dem GSM Band. >
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Frequenz Divider ECL SP8629 Ersatz?
http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=MC12080 Macht zwar nur :80, aber die Größenordnung passt schonmal.
162 hintereinander würden die 100 MHz schon erreichen. Bleibt noch die Pegelanpassung am Eingang von ECL auf TTL. Vielleicht reicht schon ein Spannungsteiler mit Koppelkondensator, oder noch ein Schmitt-Trigger 74AC14
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Wirklich schnellen Puls erzeugen
mit einigermassen ordentlichen Leiterplatten (aber noch FR-4). Wichtig, die Anstiegszeiten sind 20%/80%, nicht 10%/90%, das ist ein grosser Unterschied. Schau Die genau das Layout des Eval-Boards fuer die NBSG-Teile an - da kann man einiges abkupfern bezueglich Stromversorgung / Decoupling. Es zahlt
Sampling Scope ist (z.B. Tek CSA8200 oder Agilent 86100-Serie), hat das vielleicht eine TDR-Option? (80E40-Einschub oder 80E10-Einschub im Falle Tek). Diese TDR-Treiber haben recht schnelle Anstiegszeiten, unter 30ps.
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ultra fast comperator, ECL TTL
Signalen weiter verarbeitet. Nun gibt es Comperatoren die sehr schnell sind. Die haben aber alle ein ECL Pegel, den man wieder wandeln muß. Das möchte ich möglichst umgehen. Den schnellsten Comperator, den ich so auf anhieb gefunden habe und der TTL macht ist zB. der AD8561. Leider macht der schon bei
LT1715? Mit dem habe ich sowas mal für 80MHz gemacht. Problematisch ist, wie bei allen schnellen Schaltungen, eine nennenswerte kapazitive Last. Da kann man schon nicht mehr mit jedem Tastkopf rangehen.
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Triodenendstufe designen am Beispiel einer 300B
Edit: Habe noch einen 27uF Kondensator hinzugefügt und konnte den Brumm am Ausgang von 3mVss auf 80uVss reduzieren. Bitte um Anmerkungen, falls euch noch was auffällt. S2 ist dazu da, um von Clean nach Overdrive umzuschalten. Grüße, Patrick
450/550V draufsteht. Die 550V waren dann die Angabe für die Aufheizzeit. Oft sieht man auch die EZ80 oder EZ81 als Gleichrichter, dann fällt die Spannungsüberhöhung beim Einschalten weg.
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welches smd widerstand sortiment?
------------------------------------------------------------------------- 4000 SMD Widerstände in 80 ! verschiedenen Werten Bauform 1206, 1% + 5% Toleranz (68x 1% / 12x 5%) 80 Werte x 50 Stück je Wert = 4000 Stück Werte in Ohm : 0 / 1,8 / 2,26 / 3,9 / 4,7 / 12 / 13 / 15 / 16 / 18 / 22 / 33,2
Pullup/Pulldown, 50/100/150/220 fuer LEDs, 50/75/82 fuer Serienterminierungen, evtl 330 wenn man mit ECL herumhantiert.
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Funktioniert derFilter?
hatten fettere, bessere GND-verbindungen? On Top: was sind "ausgezeichnete Audiowerte"? 40, 60, oder 80 db SNR? > Man muss die recht harten Spannungsschwankungen nur wegbekommen. > Hilfreich sind hier Spannungswandler und ausreichend große Kapazitäten. Und ausreichend kleine Koppelkapazitäten sind
Ströme auf der Signal-GND-Leitung? >> On Top: was sind "ausgezeichnete Audiowerte"? 40, 60, oder 80 db SNR? > > 112 dB. Lass mich raten: War der "PC" eine Cray in ECL-Technik? Oder war bei der Messung der Rechner ausgeschaltet? Am wahrscheinlichsten: eine spezielle Soundkarte, welche den Analog-GND
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Varicap Dioden bei Reichelt ?
oder BB212 5,80 EUR 2-fach Kapazitätsdiode, 22 - 500 pF (8,0 - 0,5 V)
Staubsauger. Neben einer einfachen MOS-CPU für die Bedienung dürfte das Ding ein einziges TTL- und ECL-Grab sein. Und das heizt. Kupfer Michi wrote: >>Reihenschaltung der BB112 mit ~1nF. Dann haut die Oszillatorspannung >>nicht so in das Phasenrauschen mit rein. > > Könntest du das noch etwas
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Röhren Pruefgeraet selber bauen
nämlich um sie bei Fernsehern im P-Betrieb verwenden zu können. Die erste Ausgabe mit Novalfassung EF80 ist nicht zufällig eine PF80 mit 6(,3)V und 0.3 A
> suchen. Nein. E bedeutet 6,3V und Parallelheizung. Als Sonderfall gibts u.A. Röhren wie die EF80 die bei 6,3V 300mA Heizstrom aufnimmt und deshalb auch in die P Klassifikation 300mA Serienheizung paßt, aus dem Grunde gibts keine PF80 und Serienheizung bei der EF80 ist erlaubt. Mit UfK hat das nur
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Analogschalter für hohe frequenzen
Analoge oder digitale Signale? Für digitale signale gibts einiges an differentiellen Treibern und ECL-Bausteinen, welche bis in diesen Frequenzbereich reichen und einen "Enable" haben. Analog wird schwierig, da ohne eine gehörige Portion HF-Kentnisse so oder so nichts vom Signal am Ende ankommt. Einfach
35 eus is bischen happig. hmmm eene möglichkeit wäre noch dehn mc12080 direkt zu steuern (10,20,80 teiler) und die daten vom icm übern atmel umrechnen. wen nich anders mach ik 2 eingänge eenmal 1ghz und dehn anderen für 10 mhz
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Dual Mosfet Treiber
ecl. hilft dir der HIP 4081 steuert zwar N Kanal auf Highside und Lowside, aber eben 4 Treiber in einem Gehäuse, und N Kanal sind sowieso meist besser als P Kanal Fets
ja das problem ist, er kann nur bis 80V eingesetzt werden! :( Aber sowas muss es doch auch für N und P kanal kombinationen geben? So wie der von Maxim halt. Oder drehe ich mich hier nur im Kreis? Aus Platzgründen würde ich die Schaltung
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Service Unterlagen / Schaltplan Gould Biomation K450
Hallo, kürzlich gelangte ich in Besitz eines Gould Biomation K450 80er-Jahre Logikanalysers. Dieser funktioniert auch soweit bis auf die Tatsache, dass beim Selbsttest bemängelt wird, dass die -5.2V (für den ganzen ECL-Kram) in Wirklichkeit -4.9V sind. Eine Messung bestätigte
Elko an der -5.2V Schiene ist leer :) Nen 22000µ Elko eingebaut, -5.2V sind da wo sie sein solln; 80er Jahre Digitalparty kann beginnen :> Die 2 Papst Lüfter von dem LA können es was die Lautstärke anbetrifft mit einem Fön, wenn nicht gar mit einem Staubsauger aufnehmen, da hört man nichtmal mehr das
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Laser-Entfernungsmessung
Agilent HMMC3102 oä.(ca. 60 Euro, Mindestabnahme 10Stck. bei EBV) Ab etwa 3..4 GHz kann man mit ECL-Teilern MC100Exx von On Semi www.onsemi.com weitermachen. (10-20Euro/Stck. bei RS,Farnell) Das ist alles sehr teuer. Ach übrigens der TDC ist ein spezifischer Zählerbaustein aus der MC100-Serie.
man auch dort keine extrem schnellen Bauteile. Nach dem Prinzip arbeiteten Frequenzzähler seit den 80er.
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ZF IC gesucht
z.B. hier: http://www.box73.de/catalog/product_info.php?cPath=82_84_85&products_id=974&osCsid=6c8k7ecl5cua0nv7mm4oo31cn3 "The MC1350 is an integrated circuit featuring wide range AGC for use as an IF amplifier in radio and TV" Power Gain: 50 dB Typ at 58 MHZ AGC Range: 60 dB Min, DC to 45 MHz
Hallo zusammen, was spricht gegen einen NE592? 2mal Mischen = 2mal NE592 ergibt ca. 80dB; ein Regelung wird nicht erwartet. Filter liessen sich auch implementieren. 73 Wilhelm
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Schaltkreis im DIL64
kleiner. Nannte sich "Shrink-Dip", in der Bauform gab es auch mal den HD64180 (einen aufgemotzen Z80-Clone von Hitachi, der später von Zilog aufgekauft und leicht verändert als Z180 vertrieben wurde). Das Rastermaß war 0.07", etwas unter 1.8mm.
-9 bit Auflösung -Wandlungsrate 15 MHz -Nichtlin. 0,3% -Eingangssignalbandbreite 5 MHz -Logik ECL -Leistungsaufnahme 3,8W -Temp.bereich 0/70°C -Gehäuse J1 64pin DIP Keramik mit Kühlkörper (cavity down) -C ? (C1= Keramic Chip Carrier) Applikation: -Videosignalwandlung (3-oder 4-facher Farbträger
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Suche Schaltung MW CW SSB Röhrenempfänger zum Selbstbau
soll, wird ein Quarzfilter benötigt. Schau dir mal den SimpleX II an, allerdings kann der nur 80 und 40m: http://www.bignick.net/simple_x/simplex.htm
nicht. Die Frequenzstabilität genügt auch mit Vorstufe nicht für ssb. Ich war mit meinem EF85,EF80 und ECL80 audion mit Vorstufe in den 80gern total gefrustet. Habe damit noch etwas Radio (AM) gehört. Dann das Ding als Teilespender für einen Super verwendet. Es sei denn, Du hast die Fähigkeiten
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Widerstand aus einem alten Röhrenradio
Da wird wohl ein Koppelkondensator im Verstärker Leckstrom haben. Zeig mal das Umfeld der ECL86.
Joachim B. schrieb im Beitrag #7414015: > aber ich reichlich Geht mir genauso. Ich habe ab den 80ern Fernseher repariert (und vorher die von Papa auseinandergenommen) und selbst in Glotzen mit Thyristor- oder BJT Endstufen gabs die noch.
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Netzteil für Röhrenversuche
da muß es True RMS können. Habe jetzt zwar was passendes > gefunden aber das kostet dann halt auch 80€. Ich hab vor einigen Jahren den µTracer 3 aufgebaut und seither in Betrieb :-)
> Version mit Röhre in der Linearregelung gehabt ;-) Am Besten mit EC360 und Ansteuerung mit ECL86
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Historischer Rechner mit "Rollkugelsteuerung" ?-o
Moni. dünkt mir, das _könnte_ was Vektormäßiges sein? War ja nicht unüblich damals) Aufgebaut mit ECL Logikgattern und "natürlich" in SMD. Die Stromversorgung mit KK Funktionalität ist "sehenswert". :D Ich hoffe sie bekommen das Teil ans Laufen, ich MUSS das sehen!² :)))
im Jahr 2025 von der > Telefunken-Rollkugelsteuerung von 1968? Es gab eine Zeit, bis Anfang der 80er, als Telefunkens TR-440 in etlichen Unis standen. Staatlich gefördert ungefähr nur dort, weil sich dieses System nicht durchsetzte. Da konnte unsereiner dann auch so ein SIG-100 Vektor-Terminal mit
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variable Delay-Line
Diese 40MHz werden zusammen mit 40Mbit/s Daten in einen BPM Strom kodiert und optisch über ca. 80m versendet. Empfangen werden sie von einem ASIC, der die Daten und die Clock aus dem Strom dekodiert und sie final zu einem anderen ASIC (Dem Messgerät bzw. Sensor Auslesechip) sendet (elektrisch)
Digital Variable Delays : MC100EP196, ECL 100ps bis 10ns, soweit ich mich erinnere. Mir scheint aber, man sollte das Design aendern.
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Heizungsregelung selber bauen
viele von namhaften Herstellern. µC ist da seit 20-30 Jahren eigendlich immer an Bord. Danfoss ECL, Samson Trovis,.... Einen abgerauchten Danfoss ECL bekomme ich am ersten Weihnachtsfeiertag beim Grosshändler und der USB Stick mit dem Backup hängt im Heizungskeller und ist in 5 min. eingespielt.
ja auch gedengelt sein. Als Signal wollen die Belimos ein klassiches 2...10V. Garantie gibt es für 80.000 h Betriebsstunden. Belimo kann man anrufen. Die haben 1a Support. Garantie hat bei Belimo schweizer Standard - Der UPS ist am nächstem Werktag bei dir. Die kleinen Belimos gehen für ca. 50
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FPGA-Entwickler nun schon bei EBAY gesucht [Endet 08.01.] Gesperrt
one particular figure (Figure 7-17) > appearing on one particular page (page 144), of the Motorola ECL Systems > Handbook that was published in 1973. > This figure shows two traces, side-by-side, one with two right angle > bends and the other with those bends rounded. Below that picture are > two
engineers have been preventing the use > of right angle bends based on flawed data. (Note: The Motorola ECL > Systems Handbook is available as a PDF file from On Semiconductor at > www.onsemi.com. Man mag es gar nicht glauben, wenn man das so liest.
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Röhrenverstärker Berechnen
). Andere häufige Bestückung: ECC81 - ECH81 - EBF89 - EAA91/2GA113 - ECL81/ECL86
schrieb im Beitrag #6877227: > Da nun aber kaum Röhren auf dem Kuchenblech sind, warum nicht 2 EF80? strg+f EF80
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Röhren Trioden ECC xyz - wie klingen die?
zur Endstufe. Schaut man sich den Ruhe-Verbrauch von so manchem AV-Receiver an, so bringt mancher 80 Watt auf den Zähler und das ohne Röhren innen drin. Wer potente Röhrenendstufen betreibt, muß natürlich einen erheblichen Stromverbauch einkalkulieren, aber arg viel mehr wird es dann auch nicht, wenn
Wollte nur mal kurz erwähnen, dass ich 40 Jahre später immer noch nichts habe. ;-) Ich habe in den 80igern auch gern Fernseher Röhren zerdeppert, alles mögliche Zeug vom jährlichen Sperrmüll mit heim genommen und zerpflückt. Sperrmüll war wie Weihnachten für die Kids in dieser Zeit und bei einigen der
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Röhrenverstärker Ausgangswiderstand
ECL86 schrieb im Beitrag #2194101: > Weswegen die Lautsprecher die normalerweise zu Röhrenverstärkern gehören > > hart Aufgehängt sind. Au Backe !!
der Gleichstromwiderstand der der Induktivität des Lautsprechers ja in Reihe liegt schon mindestens 80% der gesamten Lautsprecherimpedanz betragen soll. Das schreibt eine ( schon betagte ) Din 45500 vor. Hinzu kommt noch der Gleichstromwiderstand der Bassspule in der Frequenzweiche, welche kaum unter
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DDS AD9854 China- Modul
nachregelt, daß der Ausgangspegel trotz Filter gleich bleibt. An derselben Stelle tasten 2 schnelle ECL-Komparatoren (auch bei AD zu kriegen) das DDS-Signal ab. Einer bei +0.71 der Ausgangsamplitude, der andere bei -0.71 der Ausgangsamplitude. Das entspricht einem Ansprechen der Komparatoren bei 45° bzw. 135° und 225° bzw. 315° womit deren Ausgänge zwar asymmetrisch umschalten, aber mit einer ECL-Verknüpfung hinter den Komparatorausgängen würde man 2 um 90° versetzte Schaltsignals bekommen. Im Empfangstrakt müßten dann 3 Detektoren sein: Ein normaler logarithmischer Detektor, der die Amplitude
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Impedanz bei Leiterbahnen
abschliessen. Normale Logik kann keine solchen 50 Ohm Leitungen treiben, das ist den schnellen Logiken, wie ECL und LVDS vorbehalten.
Impedanz wählen -> Dielektrikum verkleinern -> gibt es hier nachteile, wenn das Dielektrikum z.B. nur 80µm dick ist? Bernd
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
richtig TTL! Nicht solche lauwarmen Nachfolger, sondern >> echte Kerle wie 7492, von denen Jeder seine 80mA ziehen will. >> :) > > Dann lieber 74LS... Es gibt da noch mehr inzwischen fast vergessene Logikfamilien. - ECL Emittergekoppelte Logik, waren noch größere Hitzköpfe als TTL, aber kratzen
Steuerung bestand aus hunderten Eurokarten-Platinen mit Logikbausteinen. Die Analge wurde dann in den 80ern mit "Terminals und Intel80" Technologie erneuert.
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8 MHz SPI über 75cm Flachbandkabel?
Gefühl dafür zu bekommen. Das Ergebnis war bei Veränderung des Potis sehr beeindruckend. Bei etwa 80 Ohm war das Taktsignal auf Empfängerseite sehr sauber mit steilen Flanken und fast keinen Überschwingern. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Effekt bei "nur" 8 MHz so deutlich ist. Na jedenfalls funktioniert
Elektrotechnik. Du denkst noch in den Mustern der 60er Jahre, wo CMOS schnarchlangsam war, und nur TTL und ECL, die ordentlich geheizt haben, auch ordentlich Geschwindigkeit hatten. HATTEN!! DAS WAR MAL SO! Ist heute ganz anders. > so einfach wäre, dann hätte es schon lange solche Ultra-ATA Platten > gegeben
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ADC Sampling und die richtige Anwendung von Dezimationsfiltern
ECL schrieb im Beitrag #5276422: > Spezial Trick, einfach 4 werte Addieren peng fertig. Hast dann > halt 12 > Bit Wertebereich. > > Ggf noch 2bit nach rechtsschriften um wieder 10 Bit zu erhalten
fach Oversampling). Dein analoger AAF wird damit viel einfacher: Passband bis 16 kHz, und erst bei 80 kHz -60 dB, das ist viel einfacher realisierbar. Als Ergebnis hast du ein sauberes digitale Abtastung, mit hoher Sicherheit kaum Aliasing. Aber: eine zu hohe Abtastrate, du wolltest ja 40 kHz haben
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Kondensatoren und Spannungsregler mit mehr Details
Abdul K. schrieb im Beitrag #2135270: > Diese Schaltung war sehr gängig in Zeiten von > Z80 usw. Wobei man beim Z80 sagen muss das dass Clock Signal noch nicht mal TTL-Pegel hatte. Man musste damals den treibenden TTL Ausgang mit einen 330 Ohm Pullup hochziehen um den Pegel zu bekommen.
, nur nachdem einer der großen Hersteller wegen abgebrannter Fab mal ausfiel, sprang der Preis auf 80+. Da war es Zeit das Projekt einzustellen. Der Steckplatz blieb leer. Und daran hatte sich dann auch nichts mehr geändert...