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Eine Heizung mit Arduino schalten
Frank schrieb im Beitrag #3429924: > dass es > sich um eine Heizfolie/matte handelt. Das Schalten mit FET ist kein Problem. Du hast ja den Beitrag mit Relais schon gelesen. Anstelle des Relais deine Matte und ein entsprechender FET, z.B. den IRLZ34. Den FET und die notwendigen Klemmen auf ein
Ich hoere bei der FET Loesung schon den naechsten Hilfeschrei: "Hilfe mein Arduino stuerzt beim schalten der Heizung ab" @ Frank (Gast) Aufgrund deines Kenntnisstandes wuerde ich dir eher zu der Relaisloesung raten
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Leistungsfrei Schalten
Mir ist nach wie vor nicht klar was er damit schalten will. Ein Plan oder eine Prinzipskizze wäre hilfreich.
direkt auf den Gate > geben? oder hält der MOSFET das nicht aus? Tja, das Datenblatt der meisten FETS schreibt etwas von max. 20V am Gate. > > Ich brauche dringend sehr geringe Ströme, da ich unter Umständen bis zu > 1500 dieser Platinen Parallel schalten muss. zudem sollte es so günstig > wie
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
Für einen Motor ist das ausreichend schnell, als Rettungsanker für einen Brückenkurzschluß zweier FETS, die binnen ns schalten und dahinter eine extrem niederimpedanten Spannungsquelle haben (Dein zukünftiges Layout) ist es... viel zu langsam. Du hast ja keine große Spannung am Shunt, warum nimmst
- leichter Anstieg von Ugs während des du/dt? Da sich meine Gate Source Spannung am lowside Schalter nicht konstant verhält, habe ich mir gezwungener Maßen auch die Versorgungsspannung meines hs FETs angeguckt. Wenn ich mir die Oszibilder angucke, dann kann ich ehrlich gesagt nicht glauben, dass
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MOSFET als Schalter
Antwort. Also brauche ich die ganze BasisR-Berechnungen nur bei bipolaren Transistoren, aber nicht bei FETs? Mich wundert es, weil im Artikel [[LED_cube]] 1k Vorwiderstände vor die FETs gepackt werden.
kann eigentlich nix beschädigt werden. Und der IRLU024N ist gut geeignet: Es ist ein Logik-Level-FET und er hat wenig genug Rds, also entsteht bei 2,5A kaum Verlustleistung. > Also brauche ich die ganze > BasisR-Berechnungen nur bei bipolaren Transistoren, aber nicht bei FETs? Ja, genau: FETs
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Magnetisch betätigen Schalter für Tauchlampe
- muss ja nicht wieder brennen. https://www.mouser.at/new/onsemi/onsemi-low-side-smart-discrete-fet/ Sg
Akkus, macht einen real fließenden Strom von 7,41A. Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein N-FET gewesen sein. Ich wüsste nicht, wieso die Heizung eine dauerhaft verbundene Masse benötigen sollte - dafür würde man einen P-FET oder eine etwas komplexere Ansteuerung für einen N-FET brauchen.
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MOSFET IRF1010N geht immer kaputt
nebenbei noch eine andere Frage: mit dem Schalter 1 kann ich den Motor vollständig abschalten . die LED signalisiert dan den schalterzustand. wenn der Schalter geöffnet ist, glimmt die LED immernoch ein bisschen. wiso? schadet das dem FET? muss
Los gehts beim Komparator mit Mitkopplung, danach Gegentaktendstufe zur Stromverstärkung, dann der FET. Da ist für mich nichts linear, das ist alles im Schalt- bzw. Sättigungsbereich. Der FET ist bei 0,7V auch sicher abgeschaltet (laut Datenblatt). @ Pflanze >Das PWM Signal takte ich mit ca, 600Hz
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Power-Mosfet per AVR schalten
> oder ist die ID zufällig auf dem Gehäuse? Nein. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage
Der grosse Vorteil des Logiklevel MOSFet ist halt das garantierte sichere Schalten, ohne Kühlkörper und ohne Sorgen. Für seine Zeit war auch der IRF540 nicht schlecht, aber wozu die Umstände, nur um einen alten FET zu verbauen? Und der IRLZ34 ist sogar nochn Stück billiger.
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Taster durch FET entlasten Nur wie FET schalten ?
So, ich habe hier aus den Anfangstagen mit China E-Heli noch 2 von diesen CEB8030L FET herumliegen. Wenn ich über den 550er Elektro Bürstenmotor eine Freilaufdiode schalte (Typ muss ich noch ausknobeln) und dann über einen Spannungsteiler mit dem Taster ca. 6 Volt (Ca. weil die Spannung beim Starten ja ein wenig einbricht) zwischen GND (Also Minus vom Akku) und Gate schalte. Das sollte doch klappen ? Ansonsten habe ich bei der Unmenge an N - Kanal Logik-Level FET schon die Übersicht verloren, welches ich da nehmen soll. Jürgen
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
Reine Spekulation und Assoziation, man weiß ja nichtmal, ob Du einen WDT einsetzt. > Die Ports schalten eratisch. Manchmal an, manchmal aus, wildes hin- und > hergespringe zwischen 0 und 5V. Vielleicht sind die Datenrichtungsregister für die FET-Ansteuerung mit 0 überschrieben (Eingänge).
genauer zu betrachten. Gerne auch unter interessanten Randbedingungen, wie beim Einschalten (schaltest du das hart mit einem Schalter?), Ausschalten oder sonstigem, was man gerne vergisst sich anzuschauen. Speziell wenn du die Schaltung hart mit einem Schalter zuschaltest, wäre das interessant
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
: > [ ] Du hast die Induktion verstanden. Ja, weil es so unheimlich einfach ist: 1. solange der FET eingeschaltet ist, fließt der Strom von +12V über die Spule und den FET nach GND. 2. wenn der FET ausgeschaltet wird, fließt der Strom in der Spule einfach weiter und sucht sich irgendeinen Weg zurück
Außer du meinst etwas in der Richtung.... Ein Wort zu den Grundlagen: so wirst du mit einem N-Kanal-FET nicht glücklich. Der bräuchte hier mindestens 6,5V am Gate, um durchzuschalten. Daniel C. schrieb im Beitrag #5446428: > Würde den MOSFET dazwischen schalten Für eine halbwegs lineare PWM brauchst
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Signalled mit Mosfet statt Transistor schalten. Gründe?
hat eine Stromverstärkung, sagen wir mal, Faktor 30. Soll dieser eine Last von 100 mA schalten, muß die Basis mit einem Strom 100/33 = 3,3 mA versorgt werden. Diesen Strom muß der Controller liefern, vielleicht auch auf 10 Ausgängen gleichzeitig. Ein FET hat keinen Gatestrom, der verhält
warum man keine Transistoren wie bc817 benutzt? Was > sind denn da die Vorteile? Logischer ist ein FET. Ein FET ist ein Spannungsgesteuerter Schalter (naja, ok, Widestand). Wenn man mit einer Spannung eine LED schalten will, ist das die logische Wahl. Warum nahm man früher BIP? Das ist historisch
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FET als Schalter betreiben
Fet als Schalter betreiben Hallo Benötige Eure Hilfe. Ich hab einen Panzer 1:87 (H0) der bei meinem Car-System zum Einsatz kommt. [[http://www.mcoyzo.ag.vu/leopard_2a6.html]] Der Motor (ca. 55mA
@Gast achso geht das ... durch wegschmeißen klappt der FET ... Welche Spannung ist vorhanden? N-FET's (außer LL-Typen) brauchen 10V am Gate (zu Source), damit sie sauber durchschalten. Einen BUZ11 (sehr alter Typ, recht schlechte Werte) kann auch direkt
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Schalten mit einem Mosfet
Was für'nen FET kann man den nehmen wenn man nur 3,3V zum Schalten zur Verfügung hat? Ich habe momentan einen BTS141 in Betrieb, aber gibts auch "normale" FET's?
St. Gr. wrote: > Was für'nen FET kann man den nehmen wenn man nur 3,3V zum Schalten zur > Verfügung hat? Ich habe momentan einen BTS141 in Betrieb, aber gibts > auch "normale" FET's? Einen "Logic Level" MOSFET wie der von Daniel
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Lichtsensor überprüfen aber wie?
> Warum ich drei ADU´s gewählt habe..ich bin davon ausgegangen das die > Gatter der FET`s auf den µC gehen!!! Die FETs hängen an µC-Ausgängen, dein ADC-Input hängt am Ausgang des OPV. Du schaltest zwei der drei FETs auf hochohmig und einen niederohmig, dann gibt der Widerstand im Zweig
aber weiter oben hast Du geschrieben, das Du mit der Theorie vertraut bist. Also was macht ein FET und warum schaltet man den Messbereich um? Du schaltest damit nur den einen Messbereich zu und die andern ab (steht oben). Hast du den CD4051? Mich würde interessieren ob Du mal den Leckstrom
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12V Motor mit ESP32 schalten
Der ESP hat nur 3.6 V, schaltet der MosFet damit durch? Ich würde einen kleinen Treiber davor setzen, eventell Optokopler / Transistor oder Treiber-IC und den Fet mit den vollen 12V ansteueren
Entweder nimmst du einen Logic Level MosFet oder einen BJT. BJTs haben typischerweise geringere Durschaltverluste und den kriegst du mit einem uC auch in Sättigung. Schnelles Schalten brauchst du hier ja nicht.
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Last schalten mit flipflop
zum dimmen der lampen(500W/230V un so weit ich sagen kann wechselstrom) whrscheinlich fets drin sin. lange rede kurzer sinn: welche fets sin in der lage wechselstrom zu schalten (oder sind das alle?) und wenn wie muss man die anschliessen? ich hab jetzt zwei fets flogenden types gefunden
Mit FETs kann man keinen Wechselstrom schalten, wegen der Substratdiode, man müßte ihn in eine Graetzbrücke legen. Üblicher Weise nimmt man einen Triac. Peter
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Mosfet geht jedesmal sofort kaputt. Warum?
Innenwiderstandes heiß wird. Da wir hier von sehr vielen Ampere reden, muss man auch sehr schnell schalten. Der MOSFET brennt sonst intern schneller durch, als das du außen an seiner Kühlfahne irgend etwas spüren kannst. > aber sollte der Fet wirklich soooo empfindlich sein ? Zumindest sind MOSFET
. Nur zu sagen "sowas gibts" hilft mir nicht wirklich. Ich habe jetzt Verstanden daß ich den Fet als HS Schalter setzen und mit einem entsprechenden Treiber ansteuern soll. Gut. Vielen Dank. Mache ich. Nun brauche ich wie gesagt nur noch einen entsprechenden Treiber Typ, der das auch kann. Vielen
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FET ab wann kühlen
daß die Zeit definierter und das schalten der FETs schneller ginge. Das ganze klappt aber nur, wenn an dem Tiefsetzsteller beim einschalten keine Last hängt! Gruß Ulf
aussehen: http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap5/Kapitel5.html#5.4 Für eine Lösung nur mit FETs im Strompfad könnte man einen Steuertrafo/ Gate Drive Transformer (GDT) verwenden, da ja die FETs einfach mit symm. Rechteckt im Gegentakt schalten.
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Grundlagen FETs
hängengeblieben. > Kann man vereinfacht sagen, das ist die Spannung die ich am Gate anlegen > muss damit der FET schaltet? Nein. VGS(th) ist die Spannung, ab welcher der Transistor so gerade eben ein bisschen zu leiten beginnt. MOSFET sind jedoch keine digitalen Schalter! Deine Ausführung zu positiver und
Anfänger schrieb im Beitrag #7329388: > ich versuche gerade ein bisschen zu verstehen wie ein FET arbeitet. EIN Fet? Es gibt ganz verschiedene. Guck dir ganz einfach mal die Diagramme an, die in den meisten Manuals zu handelsüblichen Fet's enthalten sind. Feldeffekt-Transistoren sind keine Schalter
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aus Taster einen Schalter machen
Projekt Hilfe. Bin absoluter Laie und wäre Euch sehr dankbar. Ich habe Taster, welche ich zu Schaltern machen muss. D.h. bei jedem Tastendruck schließt oder öffnet der potentialfreie Stromkreis (Schalter). Wichtig wäre das Thema Entprellung. Hab mir zum testen bei pollin ein Stromstoßrelais Bausatz
Oliver M. schrieb im Beitrag #4290389: > Ich habe Taster, welche ich zu Schaltern machen muss. Kannst Du nicht einfach Deine Taster gegen Schalter austauschen?
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Solarladeregler, schalten und Funktionen
paar links oder wenigstens suchbegriffe. @fetter meinte ja 20 ampere oder mehr. wenn man die fet einfach oder mit wenig Aufwand parallel schalten kann reicht mir das.weil ja auch zum Schluss ein Verbraucher geschalten werden soll und ich noch nicht weis wie groß der ist. bzw wenn mehr Module dann
den FET an dieser stelle dauerhaft durchsteuern zu können und die hast Du nicht. Die müßte man erst zusätzlich erzeugen. Alternativ könnte man einen P-Kanal-FET verwenden, muß dann aber beim Einschalten
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Power-Mosfet mit Logic-Level geschaltet - wie kann man die Konsequenzen messen?
den linearen Bereich > ist der MOSFET voll durchgeschaltet. Ja, wenn man einen Strom von 50A schalten wollte, ist das sicher relevant. Vermutlich geht es aber nur um paar hundert mA oder 1..2A. Und da wird der FET allemal funktionieren, wenn man eine Gatespannung bis mindestens 4,5V annimmt.
liegen sind doch keine Diskussionsgrundlage. Genauso ist es hier doch paktisch ohne Relevanz, dass der FET unter Umständen nicht einen Strom von 10A oder mehr schalten kann. Auch wenn der R_DSon nicht 23mOhm sondern paar hundert mOhm oder sogar 1...2 Ohm wäre, ist das im konkreten Fall kein Problem
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MOS-FET
, das die ZV reagiert wenn am Ausgang der ZV die Basis eines PNP mit Widerstand hängt. Welche MOS-FET-Typen kann man dafür hernehmen? Kann man den MOS-FET dann direkt über einen AVR-Pin steuern? Oder gibt es normale PNP-Transistoren wo der Widerstand zwischen E und C unter 1 Ohm ist? Wie hoch ist
Hi, such dir ein TTL Kompatiblen MOS FET .... ein N-Kanal Typ waere BUk100-50GL. Mfg Dirk
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Low Side Mosfet Schalter Problem
Bitte Messung mit Oszi an Gate vom Fet und am Pin 2 = In und Pin 3 = ENBL vom ucc
10A) viel zu hoch - damit stiege die Spannung trotz Snubber weiter über die Durchbruchschwelle des FET.
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Zwischen MOSFET-Gate und uC ein Widerstand?
Nutzt Du aber den Modus "Vernunft = an", so sieht das ganze folgendermaßen aus: 1. Gibts 'nen Grund FET 1 einzuschalten (warum auch immer) Nein: Lass es (oder schalte ihn aus) Ja: schalte ihn ein 2. Gibts 'nen Grund FET 2 einzuschalten (warum auch immer) Nein: Lass es (oder schalte ihn
100% geschützt? Autobatterie gefährlich? Mit einer Autobatterie kann man im Kurzschlußfall die FET von der Platine springen lassen. Wenn dir highside Schalter nicht gefallen,dann nimm doch lowside Schalter. Den BSP76 bekommt man selbst bei Reichelt für wenig Geld. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-sot
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Probleme große Ströme Pulsen
Da ist nichts symmetrisch...um mosfets parallel zu schalten braucht man erfahrung und definierte serienwiderstände an jedem fet...
wurde liegt die bisherige Ursache dass die Schalter explodiert sind an den Kondensatoren. Bei 75V hast du 19mJ pro Kondensator, diese werden bei jedem Einschalten innerhalb kurzer Zeit im Kanal des FETs verheizt. Die Dioden parallel zu den FETs sind
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BLDC Controller
#4656189: > Die schwachen treiber habe ich zusammen mit den hohen gatewiderständen > genommen um die fets eben langsamer zu schalten und somit emv problemen > aus dem weg zu gehen.Das mehr an Verlustleistung ist bei der anwendung > egal. > Aber ist es wirklich notwedig die fets derart schnell zu schalten
hast. - Deine Fets sind nicht nur Schalter. Beachte, daß sie intern auch Kapazitäten haben, die bei jedem Schalten entladen werden. - Beim diesem Umschalten bekommst du kurzzeitig locker die doppelte Versorgungsspannung
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
Also bei dem oberen FET hätte ich noch eine Idee. Der bekommt nach meiner berechnung maximal 4V Vgs und dürfte damit nie ganz durch schalten=> hoher Innenwiderstand=> überhitzt. Für den unteren Fet den du per PWM ansteuerst
ne die gate spannung am oberen fet hängt vom dutycyle des unteren fet ab, weil der kondensator nur bei geöfnetem unteren fet geladen wird
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Schalter gesucht
mit MOSFET funktioniert leider nicht, da bei einer geringer Spannung und hohen Strom die Verluste am FET zu hoch sind. Wie heißen solche (Tast)Schalter die z.B. auch bei mobilen Fahrradlampen Verwendung finden? Vielen Dank!
MOSFET funktioniert leider nicht, da bei > einer geringer Spannung und hohen Strom die Verluste am FET zu hoch > sind. Im Ernst: aktuelle Mosfets haben /geringere/ Übergangswiderstände als mechanische Kontakte... :-o > Wie heißen solche (Tast)Schalter die z.B. auch bei mobilen > Fahrradlampen
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FET zum schalten induktiever last
Hallo an alle, ich bräuchte mal etwas hilfe. Ich würde gerne eien Induktieve last schalten. Es würde für mein zweck auch ein Relais gehen, aber as geklicke will ich nicht. Ich würde gerne ien LeistungsFET nehmen. Ich möchte einfach 12V mit 4A auf die Last Schalten. DIe frage ist, ob ich den FET dann richtung masse schalten soll oder gegen Betriebsspannung? und ob ich was an vorwiederstände brauch. also ich wollte den FET mit 5V ansteuern. Im Bild sollte man erkennen wie ich mir das vorstelle
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Transistor/Fet/Keine Ahnung was gesucht
Und wie häufig (pro Sekunde) möchtest du sie ein/aus schalten?
. Und kostentechnisch spielt es auch keine Rolle einen FET zu nehmen.
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alte Bauteile noch brauchbar?
wie die Originalteile, aber deren Daten nicht halten. Schön übrigens die Sachkenntnis mit Deinem FET, schalte mal nicht nur, sondern setze mal Verlustleistung mit einem FET im SOT23 Gehäuse um..der macht dann ganz leise nur "Puff.." RDSon ist nicht alles.. Gruß, Holm
www.rocelec.com/ Holm T. schrieb im Beitrag #5745055: > Schön übrigens die Sachkenntnis mit Deinem FET, schalte mal nicht nur, > sondern setze mal Verlustleistung mit einem FET im SOT23 Gehäuse um..der > macht dann ganz leise nur "Puff.." RDSon ist nicht alles.. Vergleichen wir mal willkührlich
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Mosfet als Schalter
In der Lampe fließt ein Strom von etwa 6A also bin ich gezwungen das ganze über einen Mosfet zu schalten, da normale SMD Taster/Öffner einen solch hohen Strom nicht vertragen. Für die Gate Spannung soll eine 3V Litium Zelle zum Einsatz kommen. Also 3V Batterie-->SMD Taster/Öffner--->FET-->Treiber. Das einzigste was die Schaltung können muss ist Minus schnell und zeitnah über einen FET zum Treiber zu unterbrechen. Bei nicht drücken soll über den FET ständig der Strom zum Treiber fließen. Welche FET`s kämen hier in Frage und wie sollte die Schaltung aussehen? Das ganze sollte
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PFC-Schaltung simulieren
Wann schaltet denn dein Schalter? So wie es aussieht, ist der Schalter immer offen.
der schalter ist immer offen ja, weil ich mir erst mal wissen wollt ob es prinzipiell so stimmt.. wenn ich den schalter schließe kommt das heraus.. der strom geht ins unendliche.. den schalter muss ich eh
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
Wenn Du sowieso 24V schalten willst, warum steuerst Du den MosFet nicht über einen Transistor an, der aus den 24V via Spannungsteiler 10V an das Gate schickt? Den mußt Du halt invertiert ansteuern. Einen LL MosFet zu finden,
um was es mir ging: 1. schaltet der MosFet hier nach GND 2. braucht man so keinen MosFet im TO220, um die Verlustleistung abzuführen, weil es eben wenige LL MosFets gibt, die solche Ströme einigermaßen schalten können. Das sind hier alles SMD
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USB Port schalten
USB Hub Chips gibts beispielsweise bei Cypress, da ist in der Apllication Note die Sache mit den 4 FETs drin.
Hat jemand eine Lösung gefunden? Was passiert, wenn man nur die 5V+ über Relais/FET der entsprechenden USB-Ports abschaltet?
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Mit Mosfet Festplatte schalten
könnte durchaus ein gefälschter Transistor sein, der mehr als die > 3,3V braucht, um voll ein zu schalten. Ich tippe eher auf die fehlende Verbindung "FET-Source" zu "Wemos-GND".
. wenn man 3mA aus dem Port hat reicht u.U. ein Photomosrelais, galv. getrennt und kann +VCC schalten
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definierten Kurzschluss schalten.
Hallo an alle, insbesondere die (Leistungs-)elektroniker ... eigentlich ne recht einfache Aufgabe, aber um Fragen vorzubeugen erstmal der Hintergrund: Vorhaben: Draht durchbrennen im RC-Modell bereich, nein kein Pyro sondern mechanische Fahrwerksausklappung über Feder, welche vom Draht gehalten wird.... Empfänger-->Attiny13-->Schaltausgänge habe bisher ein Relais benutzt um die 7,2 V von den Lipos kurzzuschließen und so den Draht durchzubrennen - funzt prima, ist mir aber zu groß. Wie sind eure Erfahrungswerte mit sowas ? Reicht ein FET dafür, wenn ja welche habt ihr eingesetzt ?
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Kühlkörper bei etwa 200 Watt max Verlustleistung?
aufpassen und gerade > dort sind Schalt-FETs mit besonderer Vorsicht zu genießen, weil einer > von beiden durchgehen kann, weil man die thermisch gar nicht gut genug > koppeln kann. > Linear-FETs sind da deutlich unkritischer. Man
IXYS zu, dass dieser Arbeitsbereich doch nicht sicher ist. Super. Das bedeutet, die DC-Linie bei Schalt-Fets zeichnen die Hersteller zwar rein, diese hat aber keine praxisrelevante Bedeutung. Super! >> Das mag sein, ändert aber nichts an der SOA. Das Hotspot-Problem hat man >> bei den modernen Schalt-FETs
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Wechselstrom mit MOSFET schalten
Es geht auch mit einem FET+Gleichrichter. Die Gleichspannungsanschlüsse des gleichrichters lassen sich per FET zusammen schalten, so dass die Wechselstromanschlüsse leitend sind. Bei 16A braucht man aber schon einen ordentlichen
irgend was schalten, wenn der WR den Kontakt nicht geschaltet hat (also negieren). Zum Problem aus '08, eine Wechselspannung mit einem FET o.Ä. zu schalten: Brückengleichrichter und im DC-Bereich schalten. Man muß
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KFZ Versorgungsspannung umschalten (Kl. 15 / Kl. 30)
realisieren. Entweder Du nimmst den Traco und beschaltest ihn wie im Datenblatt mit Eingangsfilter, schaltest aber zwischen den 220uF Elko und den Traco einen P-Kanal Fet. Source zum Elko. Drain zum Traco. Zwischen Gate und Source eine 12V Z-Diode. Parallel 100kOhm. Einen 10k vom Gate zum Kollektor eines
ich bei den Pegeln eines 3,3Volt µC noch durchschalten. Als letztes habe ich noch einen anderen FET genommen: BSP171P. Der Verträgt etwas mehr Strom (ich will ja ggf. noch eine Last schalten) und er ist SMD anstatt THT. Geht die Schaltung aus Deiner Sicht so i.O.?
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Sehr großen Strom schalten
Ja, es ist so eine Art Coilgun. FET probiere ich mal aus. Schutzbrille hab ich ja schon :-) Thyristor.... Gute Idee. Irgendeinen Vorschlag, welchen? mfg, Stefan.
einfach ne Diode antiparallel schalten.
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MosFet Treiber
Hallo zusammen, kurze Frage: Kann ich MosFets wie im Anhang gezeichnet prallell schalten und ist die Schaltung prinzipiell in Ordnung? Die Widerstände sind noch nicht dimensioniert. Ich möchte damit einen Heißdrahtschneider und eine Kleinbohrmaschine
nur wundert sind die geringen Gateströme von unter 20mA pro > MOSFet. Das ist sehr wenig. Die FETs werden vmtl. recht langsam schalten und ne Menge Verluste produzieren. Wie hast du die Widerstände dimensioniert? Gatewiderstände zum Test auf 1 Ohm setzen.
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120 A schalten. Womit ?
Wenn du GND-Seitig schalten kannst nimm einige N-Kanäler (FET) mit schneller Ansteuerung dann sollte das gehen. Wenn du VCC-Seitig schalten musst , nimm P-FETs oder N-FETs mit Ladungspumpe dann ist das auch kein Problem.
12/0V zum Schalten anliegen. Aber zurück zum Thema: Man braucht 2 Fets antiseriell und einen Max 1614 oder so was. http://www.maxim-ic.com/quick_view2.cfm/qv_pk/1669 BTS scheidet deshalb wohl aus, da diese
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Platine als Kühlkörper
der Kondensator einen grösseren inneren ohmschen Widerstand hat, dann wirds dort abfallen, sonst am FET. Aber *du* bist uns ja die Antwort schuldig, wo die 10V abfallen wenn der FET durchgeschaltet ist, nicht wir.
t Zeit, die der Schalter während der Periode geschlossen ist Die dem Kondensator entnommene Ladung während der Zeit, in der der Schalter geöffnet ist: Q = Iout * (T-t) Iout = Uout/RL Ist der Schalter die restliche
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Ich suche ein Fet, welches 500V schalten kann
OK, du hast geschrieben, dass man einige dieser BYxxx Typen parallel schalten muss. Was für einen gewaltigen Blitz erwartest du eigentlich als Rückschlag? Die Spule besteht nur aus ~25m Draht. P.S.: Die Fets steuere ich nie direkt mit dem Atmel. Dazwischen befindet sich
liegt. Ich kann es nicht beweisen, aber ich meine dass ich mit 0 und 12V durch einen Transistor den Fet schneller schalten kann als mit 0 und 5V aus dem AVR. Außerdem habe ich immer noch Angst, dass ich die Powerfets nicht zu 100% durchschalte mit 5V.
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Technik der HF SPST-Schalter
. Diese Intersil-FETs haben sehr geringe Kapazitäten, gelangen aber schon bei ein paar hundert mV an ihre Grenzen. Liegt wohl daran, dass die Gates genug Ladung zum Schalten bekommen. 1V Eingangsspannung geht noch, Aber
oberen Ende immerhin noch 20dB. Durchlassdämpfung <1dB. Und kostet um 20ct, also nicht mehr als zwei FETs. PIN-Dioden können es nicht sein, die Teile brauchen praktisch keinen Strom. Bei Dioden wären immer mindestens 5-10mA pro Schalter fällig. Wie machen die das?
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H-Brücke Fets werden heiß
bestätigt dies!)" Da mußt Du schon ein Foto anhängen, so sieht man nichts :-) Durch schnelles Schalten mit rel. langsamen Flanken und u.U. auch noch überlappten Schaltvorgängen (ober+unterer FET kurzzeitig beide leitend), wird in den FETs Verlustleistung erzeugt. 1-2Watt machen einen FET schon heiß
Die FETs schalten ja im Prinzip durch Spannung, und nicht Strom; da das Gate aber auch eine Kapazität hat, muß erstmal ein Strom fließen - das Schalten dauert seine Zeit, und dann ist der FET ein Heizwiderstand
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MOSFET für BLDC 18V
Fachwissen der letzten 15 Jahre Umrichterbau einfach offenlegen :) Kurz gesagt, das Schaltverhalten der FET ist kontrollierbarer. Schnelles Schalten verursacht erhebliche Probleme die nur durch ein sehr gutes Layout und viel externe Beschaltung behoben werden können. Das langsame Schalten erzeugt mehr Verlustleistung im FET , spart dir aber sehr viel Ärger mit der Schaltung außenrum.
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50V/40A im Fehlerfall abschalten?
ist mit Fet kein Problem, schalte oft Lasten um 100A mit nem Fet statisch. Problematischer ist nur bei einem kurzschluss, ob die Abschaltung dann auch schnell genug passiert, bevor es den FET erwischt..aber eine
Tom schrieb im Beitrag #3339384: > ist mit Fet kein Problem, schalte oft Lasten um 100A mit nem Fet > statisch. > Problematischer ist nur bei einem kurzschluss, ob die Abschaltung dann > auch schnell genug passiert, bevor es den FET erwischt