CW schrieb im Beitrag #3672131: > Kann ich dies mit einem INA138 bzw INA168 realisieren? > Habe diese Bauteile bisher nur für kleine Ströme genutzt. > Oder spricht da was dagegen? Nur der INA168 kann den Strom an einem shunt bei 50V messen, der INA138 ist
Der Chip selbst muss bloss mit 5V versorgt werden, auch um 50V zu messen. Die Alternative wäre INA117 oder ACS758.
hat vor allem mal eine Temperaturabhängigikeit, die jeden Messversuch zum Schätzen werden lässt. INA168 oder INA117 oder besser gleich galvanisch getrennt und unabhängig vom Kupferwiderstand ACS758.
toleriert, ist das OK. Oder er kompensiert das wider mit dem µC. MaWin schrieb im Beitrag #3672777: > INA168 oder INA117 oder besser gleich galvanisch getrennt und unabhängig > vom Kupferwiderstand ACS758. Den ACS758 gibt’s leider nicht eben um die Ecke. Und es erfordert mehr Schaltungsaufwand (IC2
C to 85°C Pin Configuration LT1013 LT1013 LT1013 TOP VIEW TOP VIEW TOP VIEW + – OUTPUT A 1 8 V+ V +INA 1 8 –INA 8 – + –IN A 2 – 7 OUTPUT B OUTPUT A 1 7 OUTPUT B V 2 7 OUTA +A A B + +IN A 3 – 6 –IN B +INB 3 + 6 V – B + –IN A 2 – + + – 6 –IN B –INB 4 – 5 OUTB V 4 5 +IN B +IN A 3 5 +IN B N8 PACKAGE 4 S8
beiden Eingänge. Aber es macht natürlich Sinn! Also werde ich es mal mit dem INA117 versuchen.
#3438157: > Hallo, noch ein kurzes Endergebnis. Danke für die Rückmeldung. > Ich habe nun den INA117 verwendet und danach einen nicht > invertierenden Verstärker, mit eine Verstärkung von 100, > geschaltet. Funktioniert jetzt super und auch sehr genau! Freut mich, wenn der Tipp mit dem INA117
include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <stdio.h> #define __IAR_SYSTEMS_ASM__ #include "ina90.h" #define Xtal 8000000 // system clock frequency #define prescaler 1 // timer1 prescaler #define N_samples 128 // Number of samples in lookup table #define Fck Xtal/prescaler // Timer1 working frequency
Vorwiderständen schützen, bei dem geringen Eingangsstrom eines konventionellen OpAmps tun es gut 10k. Ein INA117 beispielsweise arbeitet gut mit 40V, sogar 200V, bei nur 15V Versorgungsspannung, aber ist ein OpAmp mit Widerständen, das könntest du also mit jedem OpAmp bauen.
goldenen Löffeln geboren wurde, hat er keine 200 Euro oder so. http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-111-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8776&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& http://www.reichelt.de/ICs-CA-ISD-/INA-114-AP/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2910&ARTICLE=8777&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& Einen INA xyz vorzuschlagen, der selbst schon ACHT Euro kostet, halte ich für - sagen wir - unüberlegt im Anbetracht der finanziellen Situation des TOs.
grösseren Versorgungsspannung betrieben werden als am shunt liegt (oder ein over the top OpAmp sein wie INA117 oder LT1490/LT1491/LT1638/LT1639), also mit der ungeregelten Eingangsspannung eures Schaltreglers. Auch als Chip: ZXCT1009 (Darisus)
Guten Tag Ich habe noch nicht sonderlich viel Erfahrung mit OpAmps. Ich will einen INA117 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina117.pdf) nutzen um Zellenspannungen eines Akkupacks an einen ADC weiterzureichen. Der relevante Spannungsbereich geht von 2V bis 4,5V. Macht es mir da bei
LT1014DN LT1013IN8 LT1014IN ORDER PART TOP VIEW ORDER PART TOP VIEW NUMBER OUTPUT A 16 OUTPUT D NUMBER +INA 1 – 8 –INA –IN A2 15 –IN D V– 2 + 7 OUTA LT1013DS8 +IN A3 14 +IN D LT1014DS +INB 3 + 6 V+ V+ 4 13 V– – LT1013IS8 +IN B5 12 +IN C LT1014IS –INB4 5 OUTB –IN B6 11 –IN C SO PACKAGE PART MARKING PART MARKING
kannst du die 2 Spannungen (am shunt und über die Diode) mit Instrumentenverstärkern messen, z.B. INA117, denen macht es nichts, daß die Spannung an der Diode vermutlich keinen Masebezug hat, und sie liefern Ergebnisse mit Massebezug, also auswertbar mit irgendeiner Auswerteschaltung, beispielsweise
9 0 1 2 3 4 5 6 7 144 VDD_SA PA12/USART1_RTS/CAN1_TX/TIM1_ETR/OTG_FS_DP104 OTG_FS_DP 100nF CAN_T R117 560R (#OS/INA1 6 D2 m 2 2 2 2 2 3 3 3 3 3 3 3 3 PA13/JTMS-SWDIO 105 TMS Open 1 120R 4 GND A2 5 R123 NA 100nF +3V 0 C C C C C C C C C C C C C C38 71 VCAP_1 PA14/JTCK-SWCLK 109 TCK R124 0R 0R(NA) BAT54C
the 88E1111 deviceir flow . I 117-ginNTFBGA package c. I N JT1J(I - T )/P. r,n 3 t I JC Thermal resistaJEDEC with no air f10.10 °C/W30 d N -4device 117-Pin TFBGA pack-1 uc 21 o C ua Cge nd #0 m L fn LLPC= Power Dissipation co DA S V
Hallo zusammen, ich habe den Transistortester von Markus F. (Version 2.1) erfolgreich nachgebaut. Da ich mich etwas mit der AVR-Programmierung auskenne, habe ich den Quellcode analysiert und verändert. Die wichtigsten Änderungen sind: Entfernung aller Texte und Parameterdaten aus dem EEprom in den Programmspeicher.(Vorteil: Programmierung in einem Rutsch, es kann nicht mehr dazu kommen, daß EEprom und Flash-Speicher nicht zueinander passen) Für die Kapazitätsmessung wird die Zeitmessung mit dem Timer1 des AVR zusammen mit dem Komparator durchgeführt. Speziell für kleine Kapazitäten
pre] muss der OpAmp sogar Spannungen oberhalb seiner eigenen Versorgungsspannugn U2 messen können (INA117) bis in Höhe von U1, und extrem gute CMRR besitzen.
> muss der OpAmp sogar Spannungen oberhalb seiner eigenen > Versorgungsspannugn U2 messen können (INA117) bis in Höhe von U1, und > extrem gute CMRR besitzen. Nö. Wenn du die positiven Nodes von U1 und U2 gleich setzt (gleicher Draht), dann muß der OpV lediglich direkt auf seiner +V mit seinen
........................................................................9 FIGURE 6-1 :SSD1306TR1 P INA SSIGNMENT .................................................................................................................11 FIGURE 7-1 IN DESCRIPTION...............................................
aufzubauen. Natürlich könnte man auch die OpAmps für die Instrumentenverstärker an den Zellen lassen. Oder INA117 LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 benutzen, die sollten keinen Strom über die Eingänge ziehen auch wenn die Versorgungsspannung aus ist. Aber das ist dir dann wohl wieder zu speziell und teuer.
leider nur bis 18V. Ansonsten gäbe es noch Instrumentenverstärker wie LT1491 die bis 44V gehen und INA117 die bis 20V gehen. Darüber wird es wohl mehr Aufwand.
geschaltetetn Akkuzellen ist schwieriger als du denkst, manche Leute verwenden Instrumentenverstärker dazur (INA117), andere kaskadierbare Spezial-ICs wie ATA6870 oder LTC6802, wieder andere einen Microcontroller mit Analogeingang pro Zelle (suche einen Thread hier im Forum, leider kann man hier nichts finden
einem geeigneten anderen OpAmp wie LF359) oder echte opver-the-top Instrumentationsverstärker wie INA117 oder eine der dutzenden anderen Schaltungen: http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/746 aber am einfachsten falls der A/D-Wandler eine Referenzspannung unter 12V und über 0V hat (was
Warum nimmst du keinen INA117 wenn es sowieso ein Instrumentenverstärker sein soll ?
Gute Idee der INA117, wenn er nicht so sau teuer wäre.... Ich möchte von den Eingängen über ein Dutzend bauen, da machen sich 5.-€ ganz schön bemerkbar. Aber durch die Recherche dazu bin ich auf den Begriff "Over-the-top
Cool. Möchtest du daß er dabei nicht kaputtgeht oder möchtest du auch daß er funktioniert ? INA117 könnte dir helfen.
Die beiden LTC6101 und INA139 sind lustigerweise fast pinkompatibel (wenn man mal vom beim INA bereits eingebauten Gegenkopplungswiderstand mal absieht), aber leider sind die + und - Eingänge vertauscht... :-/ Der INA hat
Audiotrenntrafos (DI-Boxn) oder bei nicht so hohen Differenzspannungen Instrumentenverstärker wie INA117. Damit kannst du dann gleich symmetrische XLR-Eingänge auf asymmetrische Chinch-Eingänge runtermixen. Auch den Kopfhörer durch Kurzschliessen auszuschalten ist ein Problem, erstens hört man
den anderen die Lautsprecher. All zu hoch ist die Spannungsdifferenz der Massen nicht (<5V). Der INA117 ist interessant, bracht aber wohl mindestens 10V und ist auch nicht ganz billig wenn man gleich 6 Stück verbauen muss. > Der TDA1519 ist ein recht altertümlicher Geselle mit seinen > Ausgangskoppelkondensatoren
2 OpAmp ? OpAmp mit "beyond th rail" Messmöglichkeit wie LT1490 oder INA117 ? Spannungsteiler und die geteilten Werte vergleichen ? Allgemein Stromregelung in Schaltnetzteilen in den Datenblättern von TL103, TSM103, NCP4300: www.21icsearch.com/download.shtml?id=D1BB971500660FA9
Operationsverstärker wie LMC6484 in Differenzschaltung davorzuklemmen (oder gleich einen Instrumentenverstärker wie INA117, spart einige Widerstände), dann tut es jeder A/D-Eingang eines uC, z.B. einer der von 0-2.5V misst.
bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
werden. Dank des Spannungsteilers am Eingang wird kein over the top OpAmp wie LT1490 oder gleich INA117 als Differenzverstärker bis 200V benötigt. Aber das Datenblatt des INA117 zeigt viele Anwendungsbeispiele.
Die Frage ist nur, ob es das ist, was du dir wünscht. Falls es bspw. dein Wunsch ist, dass der INA117 die Brückenspannung in der Widerstandsbrücke R1/R2/R3/R4 misst und unverstärkt an den LM1458 weitergibt, kann die Schaltung diesem Wunsch nicht entsprechen, da der INA zu diesem Zweck völlig falsch
Markus schrieb: > Der INA dient als Instrumentenverstärker und soll die 50mV am eingang an > den LM 1458 weitergeben, dieser sollte die spannung auf 10V verstärken. Der INA117 ist kein echter Instrumentenverstärker. Er unterscheidet
durchzusetzen. Was will auch die Thüringer CDU, sie wollen den Warnschussarrest, sie wollen das Verbot 117 des Führens von Kraftfahrzeugen als Zuchtmittel und sie wollen die Maximalstrafe im Jugendstrafrecht von 10 auf 15 Jahre erhöhen. Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Merkel hat dann im März 2006
Programmiergerat ¨ Wenn das Programmiergera¨ zusa¨zlich noch in der Lage ist, seine An¨chlusse bei Ina¨tivitat hochoh- mig zu schalten, ist ein Umprogrammieren des PICs sogar im laufenden Betrie¨ moglich. Anhang A.6 beschreibt den Aufbau eines geeigneten Programmierg¨rates. In Anhang A.7 wird eine dazu
Programmiergerat ¨ Wenn das Programmiergera¨ zusa¨zlich noch in der Lage ist, seine An¨chlusse bei Ina¨tivitat hochoh- mig zu schalten, ist ein Umprogrammieren des PICs sogar im laufenden Betrie¨ moglich. Anhang A.6 beschreibt den Aufbau eines geeigneten Programmierg¨rates. In Anhang A.7 wird eine dazu