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PT100-Thermometer
im Beitrag #6483349: > Was meinst Du speziell mit Meßbrücke? Die vier Widerstände links vom INA125 direkt auf dem Deckblatt.
Gerhard O. schrieb: > >> Was meinst Du speziell mit Meßbrücke? > > Die vier Widerstände links vom INA125 direkt auf > dem Deckblatt. Ok. Danke. Ja, der INA125 u.ä. war mir schon bekannt. Ich verstand nur nicht den Zusammenhang zwischen Meßbrücke und schnelle Analogumwandlung. Ich nehme an, daß beim
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
Wow, machen echt 125 nV Rauschen Probleme? Ich hab da was von ein paar µV im Kopf. Und was ist ein Bio-EKG? (anders gefragt: Gibts auch ein EKG was kein Bio ist?) Nur so aus Interesse. Ich kenn leider auch nur den OPA340
Wurzel aus dem Strom) kann je nach Aufbau ungünstiger ausfallen, insbesondere wenn ein klassischer INA aus 3 OPs genutzt wird. Da gibt es andere interne aufbauten die günstiger sind. Wie schon oben bemerkt ist das Rauschen nicht nur durch einen Wert gegeben. Es gibt halt das Spannungsrauschen und
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Meine Lieblinge sind Shuntverstärker wie der INA138: Der Messfehler ist exorbitant hoch, wenn man bestimmte Differenzspannungen unterschreitet. Das steht aber nicht vorne dick drin, das ist hübsch versteckt in einem Diagramm weit hinten. Beispiel: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf Passt man nicht auf, ist man 20% daneben. Siehe Fig. 4, Output Error versus Vin. --> Für die Messung höherer Ströme taugt das Ding gar nicht. Eine der Sachen, wo mir klar geworden ist
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mV verstärken
Versorgung mit +/- 5 V reichen ? Sollte zur Verstärkung ein anderer OpAmp verwendet werden, zB INA 116 / 118 / 125 / OP 491 ? Welchen würdet Ihr empfehlen ? Andere Schaltung, wenn ja welche ? würde mich über Eure Tipps freuen !
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
-> 0,25€/Stk. 10x ADA4075-2ACPZ-R7, Analog: Ultralow Noise Amplifier -> 0,75€/Stk. 29x INA270, TI: Current-Shunt Monitor -> 0,75€/Stk. 15x TLE4207G, Infineon: Dual Dual-Half-Bridge Driver -> 1,00€/Stk. 160x OPA376AQDBVRQ1, TI: Low-Noise OP -
>1000Stk., Preis pro Rolle -> 5€ 1x RC0805FR-07180KL, Yageo: 180k, 150V, 0805, 125mW, 1% Rolle mit >4000Stk., Preis pro Rolle -> 5€ 1x CL10B332KB8NNNC, Samsung: 3,3n, 50V, X7R, 0603, 10% Rolle mit >3500Stk., Preis pro Rolle -> 5€
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Spannung messen mit Arduino von zwei nicht verbundenen Batteriebänken (Segelboot)
Widerstände erzeugen. Insgesamt werden die Widerstände der Spannungsteiler also maximal mit 100 mW + 25 mW = 125 mW belastet. Da Variante (1) deutlich aufwändiger ist (eine Spannungsmessung mehr) und ich keinen nennenswerten Unterschied zu (2) sehe, werde ich wohl die beiden Minuspole der Batterien verbinden
Es gibt Differenzverstärker mit hohem Eingangsbereich. Z.B. der INA117 erlaubt bis zu +/-200V zwischen Eingangsseite und Ausgang.
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Ina schrieb im Beitrag #2276306: > In den "Notes" findet sich übrigens noch das nette Sprüchlein "Values > are guidelines only", können also jederzeit beliebig unter- bzw. > überschritten werden...
Ina schrieb im Beitrag #2276199: > Mir ist neulich aufgefallen, daß bestimmte ATMEL µC (z.B. der 164 oder > 328) keinerlei Spezifikationen über maximale ADC-Fehler in den > Datenblättern enthalten. Was
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CNC-Fräse im Selbstbau
solche Sets. Siehe http://www.bierbrauset.com/ Darf man fragen was dich die Linearführung von INA gekostet hat? Muß mal meine Tante fragen ob die da evtl. Prozente bekommt weil sie dort arbeitet.
Scheinen genau die gleichen wie bei Conrad zu sein, zumindest hatte Conrad das Datenblatt von den INA Lagern auf ihrer Seite verlinkt. Dirk
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Stromversorgung DSLR aus Powertank
kann (im wesentlichen bestimmt durch die Blitzsynchronzeit, die je nach Kamera irgendwo zwischen 1/125 und 1/250 liegt, also deutlich unter 10 msec), sollte die Messung nochmal mit deutlich höherer Auflösung auf der Zeitachse wiederholt werden.
Beitrag #3512140: > 1. Mit was für einem Messgerät/in welchem Messmodus hast du das > aufgenommen? INA219 + Arduino Leonardo. Keine Labormeßmethode, aber für meine Zwecke mehr als ausreichend. > (Sprich: sind die Spitzenwerde korrekt als solche erfasst oder könnte es > sein, dass diese in Wahrheit
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
5546d462533600a401535675f1be2790 http://www.ebay.de/itm/L15D-X2-Top-Class-D-Stero-amplifier-board-IRS2092-IRAUDAMP7S-125W-500W-CL100-/121490802370 Insbesondere den hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5631.pdf mfg klaus
Klirrfaktormessbrücke verbunden. Hast du Generator und Messbrücke in einen, nimm einen Instrumentenverstärker wie INA137. MOSFETs sind sowieso so schnell wie es dir gelingt die Gate-Kapazität umzuladen, nimm also die kleinsten die deine Leistung schaffen. Ansteuer-Bipolartransistoren müssen hohen Umladestrom schalten
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
80mic Folien und der Nachfüllpack hatte auch 80 Mic. Ich werd desswegen R17 tauschen,welcher für 125 mic zuständig ist. Gruß Andi
Hast du da einen NTC, der die Tonertransfertemperatur verträgt? Spezifiziert sind die meist nur bis 125°C. MfG
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Lurchi schrieb im Beitrag #5185898: > Der INA126 ist auch recht langsame - ggf. eine der Ursachen für die > langsame Reaktion. Aus meiner Erfahrung mit dem LM324 kann ich dir sagen: Der INA126 *ist* die Ursache für das 200 us Delay. Übrigens
adjustable Output current: 2mA - 3A continuously adjustable Genial: 72 Watt rein, 90 Watt raus, macht 125% Wirkungsgrad
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
aus Piccy CANInitialize(1,4,3,3,1,Can_Init_Flags) ' Initialize CAN module auf 125kboud(4Mhz) ' CANSetOperationMode(CAN_MODE_CONFIG,True)'war 0xFF) ' set CONFIGURATION mode ' CANSetMask(CAN_MASK_B1,-1,CAN_CONFIG_XTD_MSG) ' set all mask1 bits to ones '
= 128 CANInitialize(1,2,3,3,1,Can_Init_Flags) ' Initialize CAN module auf 125kboud(4Mhz) CANSetOperationMode(_CAN_MODE_CONFIG,0xFF) ' set CONFIGURATION mode CANSetMask(_CAN_MASK_B1,-1,_CAN_CONFIG_XTD_MSG) ' set all mask1 bits to ones CANSetMask
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Hochwertiges Mikrofon
dynamisches Mikro, Phantomspeisung) Behringer ECM 8000 (preiswert), Behringer M1 Grossmembrammikro an INA103, Sennheiser MKH 50 (extrem rauscharm), SCHOEPS (ab 11 dBA), Rode NT1000 (4dBA Grossmembranmikro 134dB Dynamikumfang) teure Messmikrophon: http://www.thomann.de/de/schoeps_schoeps_cmc64_set.htm?sid
Ausgangs-Impedanz: 250 Ohm Ersatzgeräuschpegel, A-bewertet: 22 dB-A Grenzschalldruckpegel für K < 0,5 %: 125 dB Geräuschpegelabstand: 79 dB Erforderlicher Steckverbinder: XLR3F Speisespannung: 48V
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Unterschied zwischen PSoC vs. normalem uC
6 UART-Schnittstellen in Hardware realisiert sowie einen DMS-Verstärker, hier allerdings mit zwei INA125 zusätzlich. Ich sage nicht, dass das mit anderen Controllern nicht geht. Ich habe aber den Eindruck, dass die Konfigurierbarkeit der analogen und digitalen Hardware viele Möglichkeiten bietet.
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Windrichtungserkennung mit Hall Sensor
Prüfsumme einschalten LoRa.setSpreadingFactor(9); // 6 - 12 LoRa.setSignalBandwidth(125E3); // Bandbreite einstellen LoRa.setFrequency(433000000-3250);// Feintuning der Sende-/Empfangsfrequenz outgoing = "UHRZEIT"; // Kennwort für Empfangsstation (vorübergehend)
Prüfsumme einschalten LoRa.setSpreadingFactor(9); // 6 - 12 LoRa.setSignalBandwidth(125E3); // Bandbreite einstellen LoRa.setFrequency(433000000-3250);// Feintuning der Sende-/Empfangsfrequenz outgoing = (F("UHRZEIT")); // Kennwort für Empfangsstation (vorübergehend
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Verlustleistung von max. 90 Watt sicher abführen zu können. Du willst mit einen TIP142, der nur max. 125 Watt bei 25°C am Gehäuse kann, 135 Watt abführen, das ist unmöglich. Auch der MJ3001 kann nur max. 150 Watt bei 25°C am Gehäuse und würde einen unglaublich großen Kühlkörper benötigen um das zu können
pre] muss der OpAmp sogar Spannungen oberhalb seiner eigenen Versorgungsspannugn U2 messen können (INA117) bis in Höhe von U1, und extrem gute CMRR besitzen.
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Fehler zum nachbauen :-)
, was erklärt, warum die Messung Amplituden bis Ultimo anzeigt. Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf. Nach drei Stunden viel es mir wie Schuppen von den Augen.... Die Hardware und das DUT wurden aus zwei Netzteilkanälen gespeist. Als ich die Messanordnung abbaute, und
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
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Versuch eines Audioverstärkers.
Signalquelle -12V 3 A Stromversorgung -2xLautsprecher mit jeweils 150 Ohm (laut Datenblatt, gemessen 125 Ohm) und 1 Watt Leistung. (und ja, die beiden Dinger möchte ich verwenden, eigentlich baue ich das ganze Projekt um diese beiden herum) und 2x Lautsprecherboxen von Braun Typ L310 mit jeweils 4
und ich habe den wenigstens 3x ausgetauscht, weil er den Dienst verweigerte. Ich habe mich dann dem INA zugewandt: Was Audioverstärker angeht, gab es mal den legendären Current-Dumping-Verstärker aus dem Elektor 301. Ein absolut heißes Teil. Wenn er nicht gestorben wäre, gäbe es ihn sicher noch heute
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
Habe jetzt INA213 mit Low-Side Shunts. Die LTC6104 die ich vorher probiert habe, haben beim einschalten der FETs 10V Spikes und mehr am Output rausgegeben. Denke mal das ist nicht so gut für den ADC... Gonzo
1mH*50A/T wobei T = 1/f ist. Du hattest ja 16kHz PWM also nehmen wir mal 8kHz Regelung an und somit 125µs für T. macht also 1mH*50A/125us = 400V, da du aber auf 50V runter müsstest sollte man vorskalieren. Die Differenz der Strome wird Erwartungsgemäß deutlich kleiner sein als 50A/125us. Folglich könntest
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Transistoren - Die-Bilder
als die ~500mW nicht los wird. Die Angabe im Datenblatt bezieht sich aber auf die 100μA. Das ein ? ~125-150W Elefant mehr verträgt ist jetzt nicht so sehr verwunderlich.
, aber einige sind auch echte Rätsel. Kleiner Auszug: AD574, MC14433, MK5005, ICL7134, MEM1056, INA101, LH0042, OPA111, e1109 und ein APEX Power OP auf BeO Substrat. Trantoren: 2N1671 UJT und ein durchgeschossener 150W Darlington im TO3, 2N6unbekannt.
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
Graphikdisplay so um 3 bis 5 Zoll schon genug zu tun. Es gibt doch viele Baugruppen mit Bus, so wie den INA 219.
8000000 / 200 den Wert 40000. Nach 40000 Zyklen also wird der Interrupt ausgelöst. Da ein Zyklus 0,125 µS lang ist, erfolgt ein Auslösen nach 40000 * 0,125 µS = 5 mS. ISR (TIM1_COMPA_vect) -------------------------- Dieses ist die Interruptroutine, die nun alle 5 mS selbsttätig im Intervall aufgerufen
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Transistortester AVR
ja kaum, da hier feste Wartezeiten im Programm vorgesehen sind und der Takt für den ADC sowieso auf 125KHz heruntergeteilt wird. Hier könnte man mal probieren, ob die Meßwerte leiden, wenn die ADC-Clock auf 250KHz heraufgesetzt wird. Bis 200 KHz soll der ADC nach Herstellerangaben die volle Qualität haben
Joachim, nur damit kein Mißverständnis aufkommt, der Takt für den ADC wird in allen Fällen auf 125 kHz (8 µs) heruntergeteilt. Der ADC braucht mindestens 13 Takte, also 104 µs für eine Wandlung. Wenn ein für 8 MHz konfigurierter ATmega aber mit 1 MHz betrieben wird, verlängern sich die Zeiten um
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Materialkosten ca. 2€, die Spitzen und Aufnahme gibt es bei TME in verschiedenen Größen (IT100- & IT125-)
die Sorge hatte, dass der PC gleich abhebt oder der Lüfter sich in seine Einzelteile zerlegt: Die 125W hat der auch im Hochsommer weggekühlt. Nur dass der Lüfter ab 3000 RPM bereits die Geräuschkulisse eines startenden Flugzeugs hatte.
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Stromwandler MBS ASK31.3 50/5A Nachbau?
products/pdf/AC-1050%20Jun-06.pdf braucht für 50A Messbereich nur einen 50 Ohm Widerstand, woran dann 125mW verheizt werden, ausserdem erhält man direkt eine Messpannung von 2,5V ohne Verstärker. Der Kern ist deutlich kleiner und es wird deutlich weniger Kupferdraht und Eisenkern benötigt.
Das war alles mist, ich habe wochenlang daran rumgeschraubt, zum Schluss hatte ich dann die teuren INA 111 Instrumentenverstärker, eine Präzisionsspannungsquelle etc.. bis ich dann irgendwann das Handtuch geworfen habe, da ich am ADC so auch nicht ausgekommen wäre... M.
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
', aber das wäre nur kurzzeitig. Unter Beachtung des 'Maximum current' für VSS und VDD (150 und 125 mA) wäre das eine Art "micro-step light". Stepper-Motor-Driver ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Mit deutlich mehr Aufwand (Kosten, Baugröße, Spannungsversorgung) käme ein A4988 in Frage: Der A4988 kann
Verstärker (OP-Amps) auskommt. Hm ich dachte da an current sense IC: http://www.ti.com/product/ina193 MfG,
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Industrial Temperature: IB Typ 20pA max 60pA(Ta=85) Extended Temperature: IB Typ 450pA max 5000pA(Ta=125) Input Offset Current: Ios +/-1pA Common Moode Onput Impedance: Zcm 10^13 Ohm 6pF Zdiff: 10^13 Ohm 3pF Ich würde daher da mehrere Temperatur Beispiele angeben sind das es sich bei dem ersten
nicht in mein ADC weitergeben. Ich habe mich mal umgeschaut und gesehen das gängige IC's(zb. INA116) ein Pin haben der sich "REF" nennt. Und ist verbunden mit dem Potenzial am 3en OpAmp. Normalerweise habe ich diesen Pin auf Ground. Wenn ich aber dort 2,5 Volt anlege müsste er doch als "Offset"
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Daten wie die vorhergehende STM32-MINI Platine aber mit ZIGBEE Radio Modul auf der Oberseite und einem INA138 High Side Strommesszweig.
mit der Bord nichts falsch. Die beiden anderen Mods waren Anwendungsbedingt. Der Messwiderstand des INA138 im Bild steht nur hoch weil der auf der Hauptplatine schon vorhanden ist und deshalb die Anschlüsse nur zur Messung gebraucht wurden. Zusätzlich fehlte ein Gate/Source Ableitwiderstand welcher
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
sinkt, schaltet er sich ab etwa 12,5 V ab. Bei 18 V Akkus sind das 2,5 V pro Zelle, bei 14,4 V Akkus 3,125 V, werden also nicht ganz leer. Johannes S. schrieb im Beitrag #6327800: > Bei Maktita gibt es übrigens Akkus mit und ohne > Untersspannungsabschaltung, die mit sind mit einem Stern gekennzeichnet
aufbauen, > ist ja nur ein Messbereich. Schlaues Kerlchen. Ja, hier liegt auch einiges an z.B. INA219 und höher und ASD1115 und (meist) höher rum. Dazu die Arduino-Clone, tolle TFTs direkt mit Speicherslots. Tja, das wende ich an, wenn ICH es möchte. Du kannst das so machen, wie es Dir gefällt
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
€, aber halt doch schon viel Arbeit ;) Die Größe ist ca. 300x300x300mm und die Verfahrwege x125 y110 z40 Bischen mehr ginge, hatte aber kein anderes Material (chronische Armut :) )
ganz gut. Die Ref-Spannungen wurden durch einen DA-Wandler ersetzt. Strom und Spannung misst ein INA228. Die Steuerung übernimmt ein RP PICO2 mit dem neuen RP2350B. Einstellbereich 1V/50mV/1mV, Abweichung unter 0,05%. Gehäuse und Griff aus Alu gefräst, der Trafo hat 2x 200VA. Ich werde zwischen
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
rf12_txdata((char*)&zahl,sizeof(uint16_t)); } [/c] Kriege ich den Fehler: [c] ../main.c:125: warning: pointer targets in passing argument 1 of 'rf12_txdata' differ in signedness [/c] Was heißt das? Finde vieles bei google aber keine Erklärung.
ready(void) { cbi(RF_PORT, SDI); cbi(RF_PORT, CS); _NOP(); //einen Takt warten. Funktion aus ina90.h while (!(RF_PIN&(1<<SDO))); // wait until FIFO ready; hier bleibts hängen set_7seg(4); }[/code] die Dateien im anhang ist nur die erste version mit geänderten PINS für MISO, MOSI, SCK
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
nicht > schlecht. Der RP2040 wird unter Micropython, wenn nicht per machine.freq() geändert, mit 125 MHz getaktet die intern per PLL aus den 12 MHz des externen Oszillators erzeugt werden. Für USB und ADC werden über eine zweite PLL 48 MHz erzeugt.
Einbau in ein Gehäuse. Sinnvoll erschiene mir der Einsatz eines Instrumentenverstärkers wie zB INA 114 (wegen des einfach einstellbaren Gains), doch der ist ziemlich teuer (bei Mouser ca. 15 €/Stk). Ich kenne mich aber mit diesen Teilen (Alternativen?) zu wenig aus. Grund des Wunsches nach änderbarem
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
gesammten Frequenzbereich bringen. Macht an 20Ω effektiv schlappe 22,5W. Vergiss es. (Übrigens 1,125A. Da lächeln die FETs doch nur müde.) ;)
gleich um die Ecke, denen hab' ich's auch mal vorgestellt): http://www.lindemann-audio.de/ Und "Ina" wie meine missratene Tochter (Anhang). In gewisser Weise hab' ich da wohl auch Urheberrechte oder so ... Dann musste ich feststellen, dass "Melina" außerdem ein gängiger Mädchenname ist ("die Honigsüße