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20 Jahre alte AGM Bleiakkus reaktivieren
(zusammen 120W): glimmt ein wenig. 24h lang auf 1A gestellt, 22V erreicht. Lampen-Test: leuchtet, Spannung bricht auf 8V pro Akku ein. Noch mal 36h mit 1A: 10A (100W) Belastung lassen die Spannungen der Akkus um 150mV bzw. 180mV einbrechen. In Ruhe
oder Zellpacks nicht völlig hinüber sind, wirst Du diese 12V-Einheiten mit einer *Kurzmessung* mit 1A Belastung auch nicht zuverlässig einordnen können. U.a. habe ich eine kleine Kiste voll mit diesen Teilen: https://m.media-amazon.com/images/I/71ctkOr5UIL._AC_SX679_.jpg Natürlich mit den kurzen
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Transistortester AVR
Wenig Sinnvoll einen 1A Regler hinter einen 100mA Transistor zu schalten.
Ja auf meiner 1A Käsefräse.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
, ob 0,14 oder 1,4. Aber schaunmermal ... D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3955594: > Max Mustermann schrieb im Beitrag #3955587: >> D a r i u s M. schrieb: >>> Mit Deiner Simu kann ich da nicht wirklich etwas
> befrage mal LTspice.... Das sagt bei deiner maximalen Aussteuerung > entspricht der FET um die 1,8 Ohm. Bei max. Aussteuerung von etwa 7A hat der IRFP240 eine Steilheit von ungefähr 6A/V, das entspricht einem differentiellen Widerstand von 167mOhm. Dieser wird von dem Rs geschert. Bei diesn Strömen
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Wie Lautsprecherkabel dimensionieren?
3 + 4 gebrückt an 4 Ohm Stromaufnahme 55,1A
> 1 × 133 Watt Kanal 1 an 4 Ohm > 2 × 130 Watt Kanal 1 + 2 an 4 Ohm > 4 × 118 Watt Kanal 1 bis 4 an 4 Ohm > Stromaufnahme 43,8A > 1 × 289 Watt Kanal 1 + 2 gebrückt an 4 Ohm > 2 × 272 Watt Kanal 1
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
frac{V_d(\omega)}{I_d(\omega)}_{\omega = \omega_0} = R + \omega_0 L_d [/math] [math] L_d = \frac{1}{\omega_0} Im[\frac{V_d(\omega)}{I_d(\omega)}]_{\omega = \omega_0} [/math] Somit kann ich eigentlich folgendes machen: [math] I_d(\omega_0) = a1 +j b1 [/math] [math] V_d(\omega_0) = a2 [/math] [math] Im[\frac{V_d(\omega)}{I_d(\omega)}]_{\omega = \omega_0} = \frac{-a2b1}{a1^2 + b1^2} [/math] Dann sollte ich doch Ld einfach wie oben berechnen können, aber bei V_d scheint anders zu sein, bzw. den Einfluss auf die Ampltiude. Wie muss ich da die Eingangsspannung
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
Drehmoment und damit den Strom des Motor. Wenn Dein Motor z.B. im Normalen Betrieb einen max. Strom von 1A braucht würde ich die Strommessung auf ca. 1.5A auslegen. Die 0.5A hast Du dann Luft zum Beschleunigen des Motors und z.B auch für Lastsprünge. Die Strommessung wird hierbei auf die Spitzenwerte der
weiter gebracht, bzw. ein Erkenntnis. Der verwendete Motor (alte HDD) hat einen Phasenwiderstand von 1.85Ohm, dh es kann ein maximaler Strom von 12V/1.85Ohm = 6.5A fließen. Meine Shunts+OpAmp Beschaltung habe ich auf 1A ausgelegt. Das heißt ich ich kann nur (1/6.5) des max. Stromes messen. Wenn ich
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
will und 3 in Reihe sind (9,6V), dann müssen 2,4V abfallen. Macht also nen 120R Widerling bei 20mA... Jetz mal an Tisch setzen und messen: Kalter 1m Streifen, 12V am Einspeisepunkt -> 1A (12W von 14,4W) Am anderen Ende der 1m nurnoch 11,7V nach 10min dann 1,1A, also 13,2W von 14,4W
aneignen !!! ACHTUNG Hochspannung !!! zu 1) gibt's z.B. bei e-bay, sekundär 1 x 6,3V AC @ 1,5 A mind. für Heizspannungen der Röhren + für den Rest 1 x 240 V AC @ 100mA. zu 2)Kopfhörer werden direkt angeschlossen ohne Übertrager, diese sollten
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
48V= nach 12V=, 1A wurden benötigt. Vorhanden: diverse Wandwarzen für z.B. externe USB 3,5" HDDs. Aufdruck: IN: 100 .. 240V AC, 50 .. 60 Hz, OUT: 12V, 2A 48V= gingen aber auch :-) Dirty wurde nix - abgeraucht
dirty-Quick schrieb im Beitrag #5003583: > 48V= nach 12V=, 1A wurden benötigt. > > Vorhanden: diverse Wandwarzen für z.B. externe USB 3,5" HDDs. > Aufdruck: IN: 100 .. 240V AC, 50 .. 60 Hz, OUT: 12V, 2A > > 48V= gingen aber auch :-) > Dirty wurde nix -
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Realisierungsvorschlag: Spannungsteiler 10M : 910k und LTC2050HV sls Buffer 1:1 Der Offsetfehler bleibt damit auch ohne Abgleich unter 5uV. Input Bias Current typ 7pA, max 75pA Input Offset Current max 100pA Input Offset typ 0.5uV max 3uV Input Noise 1.5uVpp Da gibt
nichts kaputt gehen und braucht es keine extra Schutzdioden etc. Input Bias "typisch" sogar nur 3 fA (0.003 pA, 0.000003 nA) Achja: RG entfällt für Gain=1 (Pins einfach offen lassen)
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Labornetzgerät als Projekt
> Nonsens. > Das Regelteil benötigt nur ca. 20mA 5-8mA der LM7824, 20mA durch die TL431, 16mA die LED, 2x1.7-3.3mA die uA741, 2mA Strom durch R7 = 50mA, üblicher Korretutfaktor für Strom aus Wechselspannugnsquelle 1.8, aber schon wenn man mit 1.4
gibt es noch einen neuen Trafo: 260589843179 für 15,00 Euro Sofortkauf. Eingangsspannung 220V / 240V Ausgangsspannung: 0-12V / 0,1A 0-12V / 0,1A 0-9,5V / 2,5A 0-26V-34V / 3A Der Tafo ist dort als gebraucht angegeben. Meiner ist aber neu, keine Lötspuren an den Lötfahnen
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
87 E7 EE BF 08 80 F3 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 73 75 08 0A C8 20 73 75 08 0A C8 Empfänger 14 58 1A 79 71 41 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8 14 61 1A 59 1C 41 F8 14 94 75 1A 59 12 00 CD also ein gewisses muster ist zu sehen aber net dat
. Das ist keine zyklische Redundanz- pruefung, sollte aber fuers erste reichen. msg[0]='K', msg[1]='a', ... msg[4]='a' msg[5]=chksum Der Empfaenger bekommt aus den rx-Fifo den String wie folgt: msg[0]='K', msg[1]='a', ... msg[4]='a' msg[5]=chksum Die chksum in msg[5] vom Sender muss