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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
300 pV/rt Hz verspricht das Datenblatt, das ist aber schon optimistisch. Vor allem will er mehr Drainstrom. < https://www.mouser.de/ProductDetail/InterFET/IF3602?qs=%2Fha2pyFadugZsfEicURv%252BOjXzAE808oqw
Die Schaltung ist wenn man passend kompensiert sogar unity Gain Stabil. Die Idee ist momentan ein INA103 mit "meiner" Schaltung davor die das Eingangssignal schonmal 20dB Verstärkt, der Vorteil ist das man die Verstärkung nur am INA ändern muss was mir Probleme mit dem Offset spart. (Kein Knallen und
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Spannungsregler bricht zusammen
Es scheint also irgend ein Latch-Up zwischen dem Referenz Eingang REF2 und dem VS Eingang des INA240 zu geben. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina240-q1.pdf
, aber weiter eine ungenaue Strommessung durchführst (wegen verschobener Bezugspotentiale zwischen INA und ADC). Aber die eigentliche Ursache für den Latchup (Vref < GND-Anschluss am INA) scheinst du imho gefunden und beseitigt zu haben.
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Strommessung über shunt für geringe ströme mit hoher Auflösung
kann es sein, dass das IC INA250A4 heisst? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina250.pdf
0.3A an Florian M. schrieb im Beitrag #6020372: > bekomme am Analogen eingang 0.390A wenn ich den INA250 low-side ran > hänge Du hast also eine Messung mit dem integriertem Shunt 2mOhm durchgeführt(nicht mit 20mOhm oder 30mOhm) und das Multimeter zeigt dir (im DC-Bereich?) 300mA an, am Ausgang des
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ArduinoProjekt / Hilfe bei Spannungsversorgung und Noiseproblematik
einzeln benutze (und leicht geglättet habe) habe ich aber immer noch einen sehr starken Noise Peak bei ~300khz (Siehe Anhang, CH1 = V_IN[9V], CH2 = GND), was der Schaltfrequenz der Tracos entspricht. Damit hat der Arduino arge Probleme was sich wiederspiegelt indem ich Aussetzer beim einlesen der Drücke und
40-100mA (für die 4 Messbrücken) (Asymmetrie maximal 60 zu 100mA) - 4x Verstärkerschaltung (per INA128 realisiert) TEC3-1219 wird wie folgt belastet: - 4x Adafruit ADS1115 (Für die Differentielle Messung der Messbrücken und der Ausgabe vom Motorkontroller) ~5mA - 1x Arduino Mega + Display ~250mA
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Gleichtaktunterdrückung Übertrager
gegenüber der kleinen Messspannung. (11uV für 50uA) Es gibt „High End“ Instrumentenverstärker wie den INA819 mit einem CMRR von über 140dB bei kleinen Frequenzen, der schafft bei 20kHz aber auch „nurnoch“ 90dB. Das sind grob 4mA die Minimal erfasst werden können bei 20kHz, viel zu wenig.
wie von „Peter R.“ auch erwähnt, eine weitere OPV Stufe kümmert sich um die galvanische Isolation (IL300) Die Spannungsversorgung für die ICs darf keine niederohmige Verbindung zur Masse haben, sie werden versorgt aus 2 Stromquellen. (eine für positive und negative Versorgung) Das Prinzip eines Shunt
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Strom messen - deepsleep
20uA Messbereich auch 200mV an der Versorgungsspannung. Kritisch wirds, wenn der uC aufwacht und 300uA zieht. Oder du einen Taster drückst und der 300uA durch einen Pull-Up zieht. Dann bricht die Spannung ein und der uC macht einen Reset. > Sind die Geräte im video dem Geld Wert? Das musst du
Messbereiche waren mir zu grob abgestuft. Ich hab mir nach der Idee des uCurrent einen Verstärker mit INA118 mit Gain 100 und 1:10 gestuften Bereichen gebaut, den kann ich ans Multimeter oder ans Oszi hängen, da seh ich auch 1A Peaks auf einer Versorgung im mA Bereich ohne dass der uC resettet. Und damit
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Nick schrieb im Beitrag #5928760: > Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im > TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Die 20 pF sind nur die Eingangskapazität. Zum Eingangswiderstand habe ich keine Angaben im Datenblatt gefunden. Beim Einschalten wird durch D2 ein
Verlauf bei 200 kHz bis auf -70 dB, der allerdings sogleich wieder auf ca. -45 dB hochgeht um dann bei 300 kHz wieder bei -90 dB landet und wieder bei etwas unter 400 kHz eine Spitze von ca -65 dB hat. Der AD8253 ist wirklich interessant. mfg klaus
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
Vogel schießt der XC6204,#4A2D von Torex ab. Er gönnt sich erstmal 2V für sich selbst. Dann noch Vf ~300mV bei 2%. Liefern kann er 300mA. Was ohne Pufferkondensator schon wackelig werden könnte. Im Klartext, unter 5.3V Vin bekommt der Wemos seine 3.3V nicht. Im DeepSleep soll der D1 tatsächlich 2mA
hingegen schon. > Das müsstest du bitte am Steckbrett testen bzw. im Datenblatt nachlesen. Der INA misst Lipo+ und B+ vom TP4056 ist also in in den + Strang Batterie zum TP4056 geschaltet. Sieht ganz Gut aus: Einlesen INA219 ... (wenn nur DC DC versorgt wird. Da ich ja den Wemos am USB habe
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Motorcontroller FOC - besser in eine Richtung
Ich verwende einen INA240 mit einem TP Filter (Tau=20kHz)
brauchen die 20 Samples 2.4us. Störungen kann ich sonst keine erkennen. Ich habe auch schon auf 300 Samples erhöht, um zu sehen, ob es einen unterschied macht. Aber es scheint kein Problem zu sein.
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Lithium Ionen Akkus kapazitätsbestimmung
> Also wenn du z.B. mit 10 Ohm belastet, sind es am Anfang halt ca. 420mA > und am Ende nur noch 300mA. Für die Kapazitätsbestimmung wird das aber > korrekt über die Zeit aufsummiert. KSQ bzw. Elektronische-Last, Strom ist bekannt, bis zu Entladeschlussspannung die Zeit messen.... fettig.
Kanal, die der µC per IRLZ44 je nach Strom zuschaltet, um den FET zu entlasten. Gemessen wird mit INA219, als Spannungsbereich kann ich 0,8 .. 15 Volt. Eingermaßen aufwendig, aber schön geworden und funktioniert sauber. Peter schrieb im Beitrag #5905141: > Dann muss ich aber bei jeder Messung
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
versuch mal ref200 von Ti mit INA 333 oder LT 1790+ Lt6010+ina333 geht beides für PT100 PT1000 PTC NTC
noch diesen hier nehmen: https://www.ebay.de/itm/RTD-K-Typ-Thermoelement-Temperatur-Messumformer-0-300-Celsius-24VDC/182432126075?hash=item2a79cd547b&enc=AQADAAAC8FjVrDbVsZ8oH%2F8PNHtt9VX4%2Fw7FZcmMuqsX8uaFEduVlRhOJzdhzyII6l4SJSsxsPDB0h5352%2Bs3GGBhYOn%2FbvC0XFyJdD3yvGBSQ5jBf1xO%2F%2BzKb5Mugqrq%2Bo8NWypX7cH0VVg1Jxl3T9LP1oqBBxzXBzBUXmqqgCkOEqGkICNMdc6g
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Gerät zur Strommessung gesucht, dass den Strom automatisch addiert
kleine Ströme. Bin gerade dabei, mir so einen Logger zu bauen auf Basis eines Nano mit modifiziertem INA219-Board und einem Datenloggermodul mit RTC und SD-Card. Anzeige wird ein 2*16er LCD. Ich möchte auch µA bis mA messen mit einer Auflösung ab 0.1s. Zugehörige Akkuspannung natürlich auch! Das ganze
Verstaerkung kommst. 2. Du baust einen Analogen Potentialtrenner. DAfuer gibt es spezielle Optokoppler(ILT300? Bandbreite?), ich hab zwei einzelne genommen weil die rumlagen. Die sollten nicht zu langsam sein. Ich hab TCLT1109 genommen weil der... Dabei ist es wichtig die Schaltung gut an den Optokoppler anzupassen
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Wie Lautsprecherkabel dimensionieren?
Wer ist das eigentlich, diese Ina Kustik? Und warum redet die so viel dummes Zeug?
. Wenn Du 300W entnimmst, kannst Du damit rechnen, daß insgesamt dasselbe (oder noch mehr) als dauernde Verlustleistung in dem nicht dafuer geeigneten Gesamtkonstrukt ansteht. Wie haette das auch gehen sollen
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Kraftsensor PSD-S1 in Verbindung mit INA125
Ungenauigkeiten führt, im Prinzip müsste es schon auch so funktionieren. Wichtiger ist mein Punkt 2: Der INA125 kann gar nicht bis V- runter arbeiten. Je nach Offset ist es reiner Zufall, was hinten rauskommt. 30kg sind nur 10% Fullscale 300kg. Übrigens wäre es ganz nett, nicht "irgendein" Datenblatt
ADC mit Differenzeingängen bzw zusätzliche OPV notwendig macht. Die Frage ist allmählich, ob man den INA125 aus der Steinzeit nicht auf den Mond schießt und stattdessen mit zeitgemäßen OPV (Zerodrift, RRIO) was besseres macht. Wenn es beim INA125 bleiben soll: Anstelle vom Hochlegen der Messmasse (Application
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16x PT100X ausweten
Schaltung, jedoch mit 8 Kanälen, vor ca. 9 > Jahren mit einer guten Konstantstromquelle und einem INA333 > ausgestattet. [...] > Der Aufwand für die Konstantstromquellen, die Referenzspannung und dem > INA333 ist schon nicht ganz ohne. Bei einer ratiometrischen Messung > entfällt dies.
nix gefunden in einem Schraubgehäuse mit 6mm Gewinde und einem Temperaturbereich von ca. -40 bis 300-400°
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PT100 schalten
nicht die > erste Wahl. Ich habe von anfang an immer den PT1000 genommen. Obwohl der nur mit < 300 µA betrieben werden soll, ist der dann noch ca. 3 mal empfíndlicher als ein PT100. mfg klaus
Millikelvin kaputt machen. Mit Dauerstrom ja, aber man kann ja auch pulsen. Und man muß ja nicht mit 300 mA beim PT1000 messen. Ich warte jetzt erst einmal auf eine Antwort von Anselm. mfg Klaus
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Hochwertiges Mikrofon
zusammen mit dem Mikro kaufen, sondern sich eine USB-Interface zulegen. Gute Interfaces liegen bei 300,- aufwärts. Rechnet man nun für 2 Mikros und ein Stereo USB-Interface zusammen, liegt man bei 1000,- und mehr. Es ist leicht abzuschätzen, was man für "einen Fuffi" bekommt.
MIC Vorverstärker mit künstlichem Ohr von Bruel & Kjear https://www.bksv.com/de-DE/ im Bereiche von 300Hz-3000Hz (nicht ganz HiFi) mit 0,1 dB ca. 10.000,-DM
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Wie 3 Ohm Thermowiderstand erfassen ?
von 1-6 Ohm und im Heizelement 12-16 Ohm. Mit diesen 33% Temperaturdrift könnte man in der Tat mit INA226 neben der Leistung auch die Temperatur bestimmen. Bei meinem Lötkolben ist der Temperaturdrift im Heizelement aber nur 14,5-14 Ohm. Da bin ich auf den Temperatursensor angewiesen. Morgen werde
Platinwiderstand, ein PT1000 hat 1000 Ohm bei 0°C und nimmt mit jedem °C um 3,9 Ohm zu. Man misst ihn mit <= 300 µA. mfg klaus
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
billigsten Anbieter nehme. Nur einmal brauchten 100 Dioden 3 Monate. Dafür waren zu meiner Überraschung 300 Stück in der Sendung.
Interessant: https://de.aliexpress.com/item/1005002352754422.html Bis zu 300° Kann der Heizplattenvorwärmer was taugen?
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
Analog-Port-Erweiterung: 2x ADS1115 Strommesser: 2x ACS712 (1x5A und 1x20A) Spannungs- und Strommesser: 2x INA219 2x INA3221
verwenden > Strommesser: > 2x ACS712 (1x5A und 1x20A) > > Spannungs- und Strommesser: > 2x INA219 > 2x INA3221
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Wieso nicht einfach den 317 an z.B -5Volt klemmen? Zum Messen einen INA226 rein und gut ist.
keine Werte ausgelesen wurden. Findigen gelang es bei Akkuladern, wie z.B. das IPC-1L oder BC-300/500, den Refresh-Mode oder Test-Mode auszutricksen, so dass die Kapazität in mAh ermittelt werden konnte. Das Gerät mißt mit und daher macht es nichts aus, wenn statt 100mA mit 110mA oder 90mA entladen
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[V] Großes Paket, über 34.000 Teile (LED, Widerstände, Dioden.) NEU
1000 K.-WID.0,5 W 22K BF 0411 5 1000 TOP-LED LGT67K-H2K1-24 260 TOP-LED LST676-P2S1-1-Z OSR 300 SMD-TOPLED EINF. ROT 150141RS73100 1000
Martin S. schrieb im Beitrag #5662405: > Ich hab hier mal INA angeboten. Hochgenaue Instrumentenverstärker. > Stückpreis über 15 Euro. Selbst 5 Euro waren zu viel. Hab das ganze > Konvolut mit einem realen Einkaufswert von vielen Teilen und tausenden > Euro
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steuerbare Stromquelle 50µA und 5µA
Weiterverarbeitung. Wie hoch ist die? Wahrscheinlich braucht man einen Instrumentenverstärker ala INA 826 & Co. > Ich würde gern wissen mit welchem Schalter ich zum > Beispiel so entscheiden kann welcher Strom eingestellt wird Die Schalter heißen heute meist Software. > und wie ich > das
ein Digramm für verschiedene Dioden. Bei 0,3V Vorwärtsspannung haben 1N4001 1uA 1N4148 5uA FD300 100nA 2N3904 V_BE (Basisdiode) 1nA
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Hausbus-Planung CAN
aber in Hinsicht auf Wettervorhersagen und Heizungssteuerung auch an meine Grenzen bringen. Wenn die 300er verreckt muss der Hausbesitzer erst mal ne 1513 mit EAs kaufen, und das S7 Programm auf TIA V15 migrieren. Das wird verdammt teuer!! @Schorschi (Gast), CAT7 Kabel, Sternförmig in jeden Raum mache
kokelt vor sich hin...? Ich könnte an der 24V Einspeisung zusätzlich den Strom vom Master mit nem INA216 messen lassen, und bei merkwürdigem Verhalten die Versorgung kappen. Verwendest du auch für Jalousien und Rollläden bistabile Relais? Die Relais werden bei diesem Verwendungszweck max 2min betsromt
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ekg schaltung aus heft 10/2006
> Da sind bestimmt noch mehr. Genau. Beispielsweise fehlt die galvanische Trennung, die der IL300 im Original macht. Außerdem ist der MB104 (im Gegensatz zum IL300) nur ein Einfach-OK mit Phototransistor-Ausgang, da gibt es keine brauchbare Linearität.
Der L300 nicht der s-L300. Wie im Schaltplan hat der L300 zwei Empfangsdioden und eignet sich besonders für Analogsignale. Die Eingangsstufe würde ich anders aufbauen. Siehe Datenblatt INA118. Nachfolgend
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Ist doch nicht besonders wichtig, ob die Leistung vom Trafo 200 Watt oder 300 Watt ist. Wenn du den Trafo verwenden musst, kannst du daran ja eh nichts ändern. Und vom Aussehen her wird schon für ein passables Netzteil passen. Bau dein Labornetzteil auf, und den maximalen
Beitrag #5604534: > Ist doch nicht besonders wichtig, ob die Leistung > vom Trafo 200 Watt oder 300 Watt ist. Den Gedanken hatte ich auch schon: Independence Day schrieb im Beitrag #5604190: > Natürlich wird bei einem Trafo mit so vielen Wicklungen leider > nur ein Teil der VA für die zur
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Operationsverstärker nichtinvertierende Grundschaltung
Dome F. schrieb im Beitrag #5529593: > Der Maximal zu messende Strom liegt bei etwa 300A DC. Heftig. Hast Du schon einen Shunt dafür?
in die Schaltung!!! (Immer vernünftigerweise Vorausgesetzt, dass nicht die +Vcc den Riesenstrom von 300A durch den Shunt treibt, sondern eine externe Quelle.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
und Vin-. Im letzten Entwurf wurde > darauf verzichtet. Das Bild zeigt die Innenbeschaltung des INA. Die zwei 5kΩ befinden sich im INA.
Die Antwort: Das hängt davon ab, ob ich zwischendurch resette oder nicht. Der Baustein war auf 300 Ohm last mit I-Potentiometer und Reset richtig eingestellt, dann habe ich 100 Ohm als Last angeschlossen und gemessen. Anschließend kamen 300 Ohm dran. Die Spannung halbiert sich dann am INA/Pin1
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Eingangströmen in der Gegend von 2 fA heraus. Wegen der Schwierigkeiten solche Ströme zu messen ( ca. 300 Elektronen pro Sekunde) wird das zwar nicht garantiert, aber es ist gemessen worden. Schau dir mal die Datenblätter und Applikationsberichte zu LMC660 und Konsorten an! Dann erkennst du auch, das du
Labornetzteil einzustellen) und mit ein Spannungsteiler habe ich die negative -12 Volt Spannung in -300mV und -1V geteilt um auch denn pH 7-14 Bereich zu testen. Das funktioniert auch alles bekomme dann Spannungen am Ausgang von 300mV bis 3,8V(je nach Verstärkung) Lg
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
INA219 hätt ich auch noch anzubieten...
verwendet. > Top, dafür hat sich der Thread für mich schon gelohnt. Ein Blick ins Datenblatt des INA138 hätte die Sache deutlich abkürzen können.
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
zwei FETs durch zwei A/D-Module MCP4725 vom Chinesen analog gesteuert, Strom und Spannung liefern INA219 auf China-Modul mit einer sehr guten Genauigkeit. Die vier China-Hochlastwiderstände werden mit IRLZ44 vom Alihändler geschaltet, der 7805 hinter einem deutschen Netztrafo hat ein China-Kühlkörperchen
ums "A...lecken" zu hoch, bei allen Mod. Und Du wolltest sie gerne um einige 100mV (bevorzugt 200-300mV) verringern ... dann wärst Du glücklich. Habe ich das richtig verstanden? Du hast aufgegeben, weil es (mehrere Versuche) nicht ging bis jetzt. Oder? Das kann man ändern! Oben stand
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Magnetoresistiver Sensor
den Sensor nochmals angeschaut... OK sorry... das hab ich vergessen... 2mV/V bei Brückenwiderstand 300 Ohm. Sicher kann man sich streiten ob man die LED braucht, aber im Auto gibt es nun mal auch Anzeigen die eben auf etwas aufmerksam machen wollen. Insofern find ich es ganz legitim das umzusetzen,
und ich muss nur feststellen ob eine DMS-Brücke dranhängt oder nicht. Ach ja, als OP habe ich den INA199 genommen. Problem ist, dass ich im Versorgungspfad der Brücke nichts reinschalten möchte, gerade weil die Brücke so empfindlich reagiert, deshalb auch die Idee mit dem magnetoresistiven Sensor oder
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Powermessung mit INA219
( adr_ina219, INA_VOLTAGE_REG); spannung_anz = spannung_wrd / 2; // Wert Spannung / 2 power_wrd = ina219_read( adr_ina219, INA_POWER_REG); [/c] Da macht dann auch das Debuggen mehr Spaß..
{DHTPIN2, DHT22}, {DHTPIN3, DHT22}, {DHTPIN4, DHT22}, {DHTPIN5, DHT22}, }; Adafruit_INA219 ina219; Adafruit_INA219 ina219_A(0x40); Adafruit_INA219 ina219_B(0x41); Adafruit_INA219 ina219_C(0x44); Adafruit_INA219 ina219_D(0x45); float temperature[4]; //#define DHTTYPE
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
MCP4725, rechts oben ein Pegelkonvertermodul. Die Leitungen gehen weg zu zwei high-side-Strommessern INA219, zum I2C-LCD, Drehencoderplatinchen und SD-Modul. Das ist und bleibt ein Einzelstück, was ich nicht viel effektiver bauen kann. Im Servicefall kommt man an alles gut ran! H.Joachim S. schrieb
entwickelt, mit zyklischer Displayauffrischung, Menü, Rechnerschnittstelle und vier Achsen mit bis zu 300kHz Quadraturencoder-Eingang. Geht alles - aber Spaß macht das nicht: heute würde ich nur den Bruchteil der Zeit benötigen. Wenn man so auf Kante nähen muss, frisst das das kostbarste, was man
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Fehler zum nachbauen :-)
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
mit 3-32V DC am Ausgang. Da kommt nix raus. Da kann nur 24-230V AC geschaltet werden. Egal, nochmal 300€ und 3 Monate später läuft der damit gesteuerte Ofen wieder.
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Proportionalventile mit Arduino ansteuern Gesperrt
sonderlich genau sein. Der Strom muss in dem Spule/Diode Kreis gemessen werden, vielleicht per INA196 o.ä. In dem besagten Kreis hat man bei passender Frequenz einen recht konstanten Stromfluss, wenn man ihn an anderer Stelle messen wollte (z.B. als Shunt am Emitter gegen Masse) müsste man PWM und
bewusstes „Brummen“ des Ventils wegen der Haftreibung. Entweder durch Wahl der Grundfrequenz (so ca. 80..300Hz) oder durch Software-mäßige Überlagerung einer solchen Dreiecksfrequenz über eine wesentlich höhere PWM-Frequenz.
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0-300mA Strommessung
1% ist schon sportlich, aber noch machbar, bei 300mA würde ich persönlich noch Shunts nehmen. Vorschlag: Shunt + INA170, mit Bias. Ein Vierpoliger Shunt, da gibts ja recht brauchbare Serien mit 0,1%: http://www.vishay.com/docs/30195/wsk1206.pdf
die 1% gerade so hinkommen. PS: Wenn du die Anforderungen etwas einschränkst (wie 1% von 50mA - 300mA) könntest du mit einem INA138 hinkommen. Musst du selber wissen.
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Bldc Hight-Side Shunt Strommessung mit Operationsverstärker 200V
INA117
getrennt. Entweder per fertigen Isolationsverstärker ala ACPL-C87x oder selbstgestrickt mittels IL300 & Co. Hat aber den Nachteil, daß eine galvanisch getrennte Stromversorgung benötigt wird. https://www.mikrocontroller.net/topic/394574#4538291
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Freilaufdiode für INA219 notwendig?
. Der Tiefpass kann auch ruhig etwas hochohmiger sein, als im Datenblatt (Fig.14), z.B. mit 100...300 Ohm. gezeigt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina219.pdf Ich würde evtl. auch empfehlen, den Shunt größer zu machen. Bei 70mA über 0,1 Ohm bekommst du nur 7mV. Allerdings bringt das bei
mit Strom zu tun? Ich glaube, dass der INA219 kurz über Ground keine gute Idee ist, Mindestspannung und Offset!
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
nicht die Bias Kompensation. Passen tut der halt nur für wirklich niederohmige Quellen, unter etwa 300Ohm, also auch nicht für jeden Aufnehmer.
PlatINA gibt es auch noch. http://www.matuschek.net/platina/index.html
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Er hier nimmt den REF102C mit ±0.025 % https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw Dazu den INA105 als Spannungsteiler. Beide gibt es bei RS für je ca. 10€.
den Luxus gegönnt, die Batterien testen zu können. Die Schaltung braucht um 900 µA, wovon knapp 300 µA in die LED gehen. Mit eingeschaltetem Voltmeter sind es 11..13 mA. > Der Tippfehler bleibt... Den muss man suchen, "zs" :-)
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
Habe also am Ausgang vom Komplete Audio 6 die Signalstärken gemessen. Tatsächlich fand ich bei 300mV AC 1kHz monosignal eine Abweichung von 22mV zwischen den linkem und rechtem Kanal. Nun dachte ich, muss ich mal sehen ob sich diese Werte ändern wenn ich einen XLR-cinch (symm. auf unsymm. Adapter
zusammen verwendet kann die Buchse SV02 weggelassen werden. Geht man an den 4 Eingangspunkten des INA über 6kΩ rein, reduziert sich seine Verstärkung auf 1dB. Ein positives Ergebnis beim Eigenbau macht 'eh viel mehr Spass und bis 100m kann man damit auch überwinden bei dann allerdings etwas Höhen
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Meine Lieblinge sind Shuntverstärker wie der INA138: Der Messfehler ist exorbitant hoch, wenn man bestimmte Differenzspannungen unterschreitet. Das steht aber nicht vorne dick drin, das ist hübsch versteckt in einem Diagramm weit hinten. Beispiel: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf Passt man nicht auf, ist man 20% daneben. Siehe Fig. 4, Output Error versus Vin. --> Für die Messung höherer Ströme taugt das Ding gar nicht. Eine der Sachen, wo mir klar geworden ist
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Ladezustand Li-Ion zählen
774mAh Entladung 300mAh (/95%) Ladezustand 458mAh Ladung (100mAh), Akku-Kapazität(-1%) 970mAh, Ladezustand 558mAh Entladung 300mAh (/95%) Ladezustand 242mAh Vollladung (750mAh), Akku-Kapazität(-1%) 960mAh, Ladezustand 960mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 992mAh, Ladezustand 992mAh ... Ladezustand 300mAh Vollladung (300mAh), Akku-Kapazität(-1%) 500mAh, Ladezustand 500mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 600mAh, Ladezustand 600mAh ... Ladezustand -200mAh (reale Kapazität > als geschätzte, Verluste
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100A Stromquelle für Messzwecke
mitversorgen. Das waeren dann nochmals 60mV, plus noch ein paar mV fuer die Anschluesse. Ich habe schon 300A Shunts gesehen, die mussten 10ppm Stabilitaet bringen. Die waren an einem thermostatisierten Wasserkreilauf. Und die Rueckkalibrierung war ueber eine andere physikalische Groesse, da das Wasser den
REF und DUT in Serie , der Mittelabgriff wird dann GND. Zwei geeignete Intrumentenverstärker (INA 117?) ggf mit Vertärkung 1,10,(100?). Da die Verstärkung der beiden Kanäle nie dauerhaft gleich sein wird, ein Umschalter 4xUM der die Messstellen tauscht. Zweikanalig simultan beide Kanäle messen
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
Drainstrom auf 170 mA zu dimmen. Die IF3601 können mehr als 1A Idss haben, jeder der vier. Bei Ptot=300mW sind sie bei 3V und Idss jederzeit zum Selbstmord fähig. Die Kühlkörper dienen übrigens eher als thermischer Tiefpass mit ihrer Masse. Bei ein paar Hz und darunter leidet das Rauschen beträchtlich
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Strommessung INA169. Komische Spitzen bei geringen Strömen.
eigene Spannungsversorgung relativ zu Hochvoltseite der Batterie. Dann ist aber der INA169 ein unpassender Baustein.
> Spannung an seinen Eingängen beträgt also ca. 15V. Du musst nur noch den > Ausgangsstrom des INA "nach unten transportieren". (z.B. wie in der > Maxim-Schaltung) Stimmt da habe ich noch gar nicht daran gedacht, VDD des INA an die Batterie zu hängen.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
besonders gute Gleichtaktunterdrückung wird in der Regel nicht benötigt. Wenn es unbedingt ein INA sein soll, dann eher ein AD8220 INA121 oder INA155. Eine Ausführung mit Präzisionsgleichrichtung macht eher wenig Sinn, das geht nur so einigermaßen in starken Feldern und zusätzliche wenig Störungen
zusammenbrechen der Versorgung auf vielleicht 2 V, zumindest für das Betroffene IC. Bei eher konstant 300 mA spricht das eher für eine Pfad wo zu viel Strom fließt. Das könnte etwa die virtuelle Masse sein, wenn da die Schaltung schwingt. Für den Motor wären 300 mA ggf. gar nicht zu viel. Wie sieht denn
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ACS712 Auflösung am ADC besser ausnutzen
bei halber Spannung ist dann der 0-Wert. Dann hast du wenigstens 600 für die 3A und nicht bloss 300.
Galvanische Trennung, oder würde auch ein High-Side Shunt funktionieren? => ebay 272503170703, INA219 Würde sogar nebenbei noch die Spannung messen, falls relevant.
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
ausgelöst hat, war ich safe, dass der Strom nicht die kritische Schaltschwelle überschritten hat. Bis 300V läuft der Wandler ohne in die Luft zu fliegen. Oberhalb von 300V konnte ich ihn heute nicht testen, da die Quelle nur 300V kann... Ich verwende daher jetzt ein Regatron TC.GSS.32.600.4WR.S Ich
jetzt stabiler. Vermutlich braucht der LDO einen gewissen Strom, damit er sauber regeln kann. Bei 300V kratze ich dennoch schon fast an den 7V... (Ausschaltenverhalten_50V-300V_ugs.png) -> dort seht ihr die Schankungsbreite von ugs.. -> oder auch nur ein Messfehler mit dem AP033?! Noch eine Frage