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Linearregler MOSFET oder Bipolartransistor
mehr ausgelegt. Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler ansteuert, läuft sehr gut.
Beitrag #7439306: > Es gibt sie nach wie vor käuflich zu erwerben. In meinem Akkutester > werkeln zwei IRF540, die ein µC über einen externen D-A-Wandler > ansteuert, läuft sehr gut. Jaja, noch gibt es die, nur würde ich den nicht mehr als heutzutage gängig bezeichnen.
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Gegentaktwandler SG3524 Spannung sackt zusammen
verweise auf den weit höheren Nutzen von etwas mehr Spannungsfestigkeit - und zusätzlich darauf, daß die IRF540 sogar schon mehr als genügend Stromtragfähigkeit aufweisen würden. Und *wenn* schon die IRFB7446 unbedingt bleiben sollen (wäre aber auch bei den etwas "unmoderneren" IRF540 nicht schlecht - der
auf den weit höheren Nutzen von > etwas mehr Spannungsfestigkeit - und zusätzlich darauf, daß die IRF540 > sogar schon mehr als genügend Stromtragfähigkeit aufweisen würden. Ich habe leider keine IRF540 oder vergleichbare da. Bei der nächsten Reicheltbestellung bestelle ich ein paar mit.
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DCDC Wandler
Rolle. Kann man diesen Ringkern s. Bild ca 190 uH für diesen Zweck Nutzen ? Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT anbieten, anstelle der 4007. https://www.youtube.com/watch?v=2mq8v0osFRE
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6888377: > Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT > anbieten, anstelle der 1N4007. Hallo besser geeignet als die 1N4007 dürften die ausgebauten Dioden wohl sein. Dein FET wird wohl funktionieren, wenn
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Signal mit Optokoppler übertragen
Ein IRF540 ist für 5V Ansteuerung untauglich (wann lernt ihr endlch daß UGSth nicht die Einschaltspannung kennzeichnet). Ein 6N137 möchte auch gerne GND auf Empfängerseite angeschlossen haben. Ja, ein
manchmal auf dem Oszi 4V, > mal 8V Amplitude zu sehen sind. Nein, wie schon oben erwähnt, ist der IRF540 ungeeignet.
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
die Grabbelkiste aber nicht alles genauso hergegeben hat wie im Dokument, leicht abgeändert: Statt IRF540 einen BUZ355 Statt 1N5822 eine SB130 Statt BS170 einen BSS124 Statt 10p Kerko einen 12p-Kerko Statt 1µ-Kerko einen 300n-Foko Statt 2kΩ einen Widerstand mit 2,2kΩ Die 12V damit zu erzeugen
bis 30p beschaltet gesehen und das scheint alles zu klappen. Vermutungen: -> RDS(on) ist beim IRF540 bei 0,055Ω und beim BUZ355 0,9Ω. Dadurch fällt zu viel Spannung am FET ab und sorgt für die Wärme. -> Die SB130 ist zu langsam. Ich war zwar der Meinung damit eine sehr schnelle Diode mit kleiner
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Drehzahlregler für höheren Strom umbauen
In dem IRC540 sind mehrere tausend Mosfets parallel geschaltet. Der Stromfühlerausgang repräsentiert aber nur einen geringen Teil der einzelnen Mosfet-Ströme. Egal, so oder so begrenzt die Strombegrenzung den
angepasst werden. Wenn 20A ausreichen, dann würde ich wie Achsel vorgeschlagen hat einen weiteren IRF540 (für jeden Fet ein Gatewiderstand, den Stromfühleranschluss nur von einem Fet anschliesen) parallel schalten. Dann kann die Schaltung so bleiben wie sie ist. Der Strom teilt sich dann auf die beiden
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N-FET gesucht inkl. Strombegrenzung
Tach.. Ich benutze einen N-Kanal MOSFet als Schalter (IRF540N) 5V am Gate - Ein 0V am Gate - Aus Ich schalte damit einen Motor der je nach Last 1 bis 1,5A benötigt und am DRAIN des MOSFets liegt. Nun möchte ich meinen FET vor thermischer Überlastung
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #2445973: > Dein IRF540N ist kein Logic-Level FET, bei 5V leitet der "gerade so > > ein bischen" und wird deshalb wärmer als nötig. hmm..?? aber so wie ich das aus dem Datenblatt sehe, kann ich bei 5V Gatespannung
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Suche FET mit hoher Impulsbelastbarkeit für 100ms 10A/60V
kurzem Puls von 10 A, und der Strom sich dann auf 3 A dauerhaft einstellt? Dann wäre Schüttgut wie IRF540 eine gute Wahl.
sorry, du suchst ja nen P-Channel, dann vergiss den IRF540 :-(
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MOSFET für Motorsteuerung direkt kaputt
richtigen Motoren. Er hat aber nur so ein Spielzeug: http://www.robotstorehk.com/motors/doc/rs_540rhsh.pdf
einen zweiten IRF3205 als solche ginge nicht? StromTuner
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Magnetventil & Relais schalten (Problem durch Spannungsspitze?)
Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass eine 1A-Dioden den Strom von einem 20A-FET (IRF540) übernehmen soll. Wie sieht es aber mit der Freilaufdiode für den Kompressor aus? Oder verbrennst/verschweißt du dir deine Relaiskontakte mit dem Kompressorstrom?
Strom schaltest du da? Mich hat stutzig gemacht, dass > eine 1A-Dioden den Strom von einem 20A-FET (IRF540) übernehmen soll. Wahrscheinlich ist der IRF540 etwas überdimensioniert... Ist halt der erste den ich gerade gefunden habe. Das Magnetventil zieht circa 500mA. Der Kompressor hat bis auf das
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Mein erstes Layout, bewerten
diese Trickschaltung schon mal in der Realität aufgebaut? Hat > sie funktioniert? Jop habs mit IRF540 Mosfets aufgebaut, funktioniert soweit einwandfrei. http://www.ti.com/lit/an/slva280/slva280.pdf
timo91 schrieb im Beitrag #2525598: > Jop habs mit IRF540 Mosfets aufgebaut, funktioniert soweit einwandfrei. Ich weiß nicht... So wie ich die Schaltung ansehe werden die Mosfets im linearen Bereich betrieben. Und ein TO220 Mosfet hält schon einiges(!
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Heizmatte mit MOSFET schalten -> Mosfet heiß :(
Wenn das wirklich IRL540 sind und nicht etwa IRF540, sollte es bei 5V zwischen Gate und Source wenig Verluste im MOSFet geben, wir müssen aber was über die Ströme im Heizdings erfahren.
nimmt Du P und keine N-Fets? > > Häh? Der IRLZ34 ist ein N-Kanal, genau wie der vorher benutzte IRL540. Stimmt. Habs im Kopf umgedreht :)
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ampere statt mA). Ich warde mal eine Liste von MOSFETs hier reinstellen die funktionieren. Gut: IRF510 (sicher auch BUZ11) Mittel/Akzeptabel: IRF530 Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele weitere...
bitte, was Arno oben geschrieben hat. Frank schrieb im Beitrag #4160196: > Schlecht/Unbrauchbar: IRF530N, IRF540N, IRFP250, IRF3505, viele > weitere... In meinem LNT sitzen ein IRFP450 (der Bruder von IRFP 250) und ein schneller OPV, liefert 0,1 mA - 4A ohne Schwingung. Frank schrieb im Beitrag
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Motor-Steuerung klappt meinchmal nicht
Optokoppler den uC-Eingang mit aktiviertem internem PullUp direkt an GND schalten Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch nicht läuft
niedrige Ausgangsspannung gelesen und hab gemeint man muss es verstärken. > > Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich > auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET > Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch
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PWM Mosfet Ansteuerung
IRF540N und davor ein 100 Ohm R
Danke, ich werde dann wohl den Vorschlag mit den IRF540N und den 100 Ohm Widerständen umsetzten.
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Hilfe bei Auswahl von N-Kanal MOSFETs
Id=20A 2.) Uds=30V Id=30A Hab in der MOSFET Liste nachgeschaut und folgende gefunden: 1.)IRF540 kann 100V aber leider Rdson=77mOhm 2.)IRF3205 55V 110A 8mOhm Habt ihr bessere Vorschläge bei der Auswahl der FETs? Und noch was: In einer anderen Anwendung muss ich 120V/5A Schalten. Würde
muss ein deutliches Derating bezüglich der Stromtragfähigkeit in Kauf genommen werden. zu 1) Den IRF540 halte ich für deutlich zu schwach dimensioniert. Schau dir mal den IRF3710 an. Bei einem sehr guten, niederinduktiven Aufbau des Leistungsteils könntest Du eventuell versuchen, noch einen 75V-Typ
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Arduino LED Streifen - PWM - Negative Spannungsspitzen
Mir ist noch nciht klar, warum der IRF540 ungeeignet sein soll. Laut Datenblatt schafft er typischerweise etwas mehr als 10A bei 5V. Bei meinen bisherigen Experimenten trafen die typischen Daten auch stets zu, meisten wurden sie sogar ein
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5489348: > och nciht klar, warum der IRF540 ungeeignet sein soll. Neben dem Beitrag vom Fanboy spricht ja auch das Oszillogramm für sich. Der Peak beim Durchschalten des MOSFet könnte ja ja gar nicht auftreten, wenn das Ding richtig einschaltet
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Mit Latein am Ende, Fensterkomperator macht was er will!
liegt an den Lampen noch mal ein Entkoppelcap. Sein Massepin muß auf direktem Wege mit den Sourcen der IRF540 verbunden sein. Die beiden 51k Widerstände spannen den ersten OPamp auf die Hälfte der Versorgungsspannung vor, als 6V. Diese Widerstände können ruhig noch etwas vergrößert werden und der Cap
Hierbei handelt es sich um zwei Inverter und zwei UND-Gatter mit jeweils zwei Eingängen. Da der obere IRF540 ebenfalls zuverlässig ausgeschaltet werden soll, muß der treibende OPamp ein Rail-to-Tail-Typ sein und am Ausgang bis 0V herunter gehen können. Mit dieser Schaltung ginge ein TL062 also gerade nicht
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam. > Bevor die leitet, legiert dir u.U. schon das Gate durch :-o Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die Diode ist aber
Störungen der Betriebsspannung minimal sein. Ja, jetzt seh ichs auch :-/ > Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als > grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007
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Kühl-Versuchsstand, Heizen mit Transistoren etc.
Trägerplatte montiert. Der Stromfluß/Leistungsabgabe durch den Widerstand wird dann mit einem einzigen IRF540 per PWM gesteuert.
erhöht? BenB schrieb im Beitrag #3124221: > Welche Transistoren könnte man hierfür hernehmen? (IRF540?) > Was müsste ich noch beachten, z.B. bei der Strombegrenzung? > Wie sieht es mit der Verlustleistung bei Transistoren aus? > Wird im geschaltenen Zustand oder wirklich bei den Schaltwechseln
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BUZ 11 als Schalttransistor verwenden
der IRLZ34N ist ja sau billig 42 Cent die anderen Teile kosten um einen Euro. Der IRF540 (von IRF) wäre noch ne alternative der macht bei 5V ca. 17A und ist bis 100V Spannungsfest. Der IRF540 von ST schafft 15A und Intersil noch 10A. Kosten einige Cents mehr als der IRLZ34N.
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
suchen nach einer Alternative. Und die MOSFETs sind nur als Platzhalter ich hatte bisher dafür die IRF540N eingesetzt, die haben da schön gewerkelt soweit. Pingleich und Bauformgleich sind sie ja. Gruß Michael
Endstufentreiber auch besser funktionieren - Die Endstufentransistoren habe ich aktualisiert von IRF740 auf IRF540. Die verbaue ich auch wirklich - Die DA-Wandlung habe ich nun geänder, von der PWM-DA-Wandlung mit Filtern zu einer Wandlung mit dem IC AD7303B. Dieses wird mittels SPI angesteuert
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Hilfe :) Gruß, Kjartan Datenblätter: Treiber IR2184: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/ir2184.pdf MOSFET IRF540N: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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Membranpumpe stört Atmega 328
-- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
Danke für den Hinweis, habe ich jetzt rein gelötet. Arduino F. schrieb im Beitrag #5236311: > Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch. Sorry, der ist nur symblisch drin, eingebaut ist ein FQP 30N06L Stefan U. schrieb im Beitrag #5236313: > Die Freilaufdiode ist an der falschen Stelle
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-968.pdf ). Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Am Eingang VIn gebe ich dann das Spannungssignal
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es > ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als > OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Ich könnt mir vorstellen, dass der
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N.
H. H. schrieb: > Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N. Aber der genügt für meine Anwendungen völlig. Ich baue nämlich bisher nur Schaltungen bis ca. 150W Leistung (auch nur bei Niederspannung, also keiner direkten Netzspannung. Kurze Frage
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Suche fet zum schalten der an einer Maglite
nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Da bleibt die LED bei 3,6V am Gate garantiert heil
zuverlässigkeit der Led ab. Zum Glück. Ändert aber wenig an dem Murksfaktor. @ Max (Gast) >nimm nen irf540, der begrenzt den Strom prima :) Das ist doch kein FET, das ist ein Widerstnad im TO220 Gehäuse ;-) MFG Falk
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Gleichspannung aus PWM per LC Filter, Praxisfrage
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. Das hat soweit auch funktioniert, allerdings
zunächst das PWM Signal des Arduinos (5V, ca. 1kHz) über >einen Teiber (MIC 4452) an einen MOSFET (IRF540) gehangen und die >Heizung zwischen Drain des MOSFET und den 48V Ausgang eines Netzteils >gelegt. Source liegt auf Masse. Es fliessen also eingeschaltet 3.2A. OK. >Das hat soweit auch funktioniert
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Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
verlinkte 300W-Schaltplan oben ist übrigens Müll, da ist mein Patent deutlich besser aufgebaut. Die IRF540 werden an 230V sicherlich sehr lange halten und ohne aktiven Gate-Treiber finde ich das schon etwas arm. Die benutzen da nicht ehrlich 100K als Gate-Widerstand? Wenn man das an 230V anschließt hat
nehmen. Für die 4 Fets besteht > die Welt nur aus 50Hz und dafür reichen die Widerstände aus. Die IRF540 in der netzseitigen Brücke sind aber natürlich falsch, wohl ein Copy&Paste-Fehler beim Zeichnen des Schaltplans. Tatsächlich ist da sicher was anderes verbaut.
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Umsetzung eines 5V Output mit ESP32 und AQY Halbleiterrelais
Mosfet der noch erhältlich ist. Ausnahme ist der IRF3708. Den gibt es aber gerne auch als Fake. Den von Dir genannten IRL540N würde ich Dir daher nicht empfehlen. Für die Ansteuerung durch einen Arduino der 5V liefert würde der passen. Dein ESP liefert
sehe ich U(GS) und wenn ich die nicht habe, ist der FET ungeeignet. Ich habe mal Analogbetrieb mit IRF540 gebaut und durfte sehen, dass selbst die mit identischem Fertigungscode erheblich streuen.
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maximale Ausgangsspannung StepUp-Wandler
Der MOSFET ist ein IRF540. (Datenblatt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf) Schaltplan (Schalter S ist hier der MOSFET): http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Boost_converter.svg
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Schaltnetzteil "summt" bei PWM(LED)
gedimmt werden. In einem anderen Thread wurde ich darauf hingewiesen, dass es am verwendeten Mosfet(IRF540) lag. Dieser ist nun ein IRF3708. Die Schaltung an sich funktioniert, das einzige Problem/Unschönheit ist dass das Netzteil hörbare Summgeräusche macht. Frage 1: - Kann ich die Geräusche
gedimmt werden. In einem anderen Thread wurde ich darauf hingewiesen, > dass es am verwendeten Mosfet(IRF540) lag. Dieser ist nun ein IRF3708. Weshalb ein neuer Thread? Link dazu? Von welchem LED-Strom reden wir denn hier? Netzteil = Billigteil? Und, das Schaltnetzteile etwas summen ist nicht
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
ansteuert. > > Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". > > 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä. Gibts fertig für ganz kleines Geld, mit NE555.
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piezo Element als Taster
was je nach Verstärkungsfaktor variiert. Lade dir mal ein Datenblatt eines allerwelt FETs wie den IRF540 oder BUZ11 runter und schau es dir mal an. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BU/BUZ11.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor
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MOSFET // Selbsthaltung Gesperrt
sein. Also setzt an Stelle des IRF1010 einen BS170 o.ä. ein.
Vorschlag wie ich mit dem 1010 doch noch weiter > komme? So wie im Anhang sollte es funktionieren. Der IRF540 ist 3-mal parallel, um die Kapazitäten des IRF1010 zu simulieren. Neben dem oben Gesagten hat die Schaltung noch ein Problem, nämlich die Source-Drain-Kapazität des IRF4905. Die sorgt beim harten
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Transistor zum Schalten von 1 A / 12 V gesucht
IRF7455 setz ich für sowas ein, klein, billig, gut.
Okay... ich habe nun einen IRL540N als Transistor bestellt. MfG Markus
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MOSFET mit PWM-Ansteuerung (48V/3A) wird heiß
Treiber hatten auch keine Kühlkörper (bei bis zu 32 Stück wär das auch sehr mühsam) und wurden nie heiß (IRF530er)
mit 5V versorgt hab. > Meine LED Treiber hatten auch keine Kühlkörper (..) > und wurden nie heiß (IRF530er) "Das Glück ist mit die doofen" hast Du schon einmal gehört? Wenn ein IRF530 bei 5V-UGS nicht warm wird, hast Du entweder geringe Ströme oder viel Glück - einen sicheren Schaltbetrieb kann
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Mosfet Ansteuerung mit Arduino / Hilfe bei meiner Schaltung
jedenfalls nicht 12V an die Heizung, bei deiner Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET und der N-MOSFET kann so die Plusleitung nicht schalten. Martin S. schrieb im Beitrag #7405403: > stimmt, alles voller Striche kreuz und quer ist ja auch so
deiner > Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Wenn er überhaupt schaltet. > Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET Er schrieb IRL540, 110mOhm bei 4V U(GS), würde halbwegs passen. Aber eine sorgfältige Beschreibung ist ja nicht jedem gegeben, er schrieb inzwischen, dass er
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Magnetventil ansteuern
www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=41613;GROUPID=2891;>a=3910748550_12865509750&gkw=Phrase_3910748550_IRF+540N&ref=adwords_generic&&gclid=CKXz1L6s9bUCFZEbzQodfWUAUw wie ist das mit der Z-Diode? die sollte ich hier auch mit einbauen? oder nicht? Wie lege ich die aus? also wie finde ich die Richtige?
ARTICLE=41613;GRO... Die Ausgangsspannung des Arduino ist IMHO zu knapp für die Ansteuerung des IRF 540N. Der IRLZ 44N sollte da besser geeignet sein. http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N > mach ich denn
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IRF520 - LED Stripes - PWM
Gartenbahn-Fahrtregler, die mehr als 5 Ampere bei einer PWM-Frequenz um die 30 kHz vertragen. Um den IRF520 voll durzusteuern, sind die 5V-Pegel des AVRs etwas knapp. Für leistungsfähige Gartenbahn-Stationär-Fahrtregler (über 10A belastbar) setze ich den IRF540 ein, allerdings bekommt der dann eine Gate-Steuerspannung
Hey - ja würde das gerne mit dem IRF520 machen... die liegen schon hier :/ wie bereits gesagt 2,5A/30W... das dürfte der ja noch schaffen
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
1000 passenden Typen ins Datenblatt zu sehen. Und ist es überhaupt nötig? Im Moment nutze ich einen IRF540N, womit es prinzipiell auch funktioniert. Spricht da was dagegen? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Typen, warum sind welche für Linearbetrieb gedacht und andere nicht? Für meinen Aufbau
#3834497: > Kennt hier wirklich niemand andere " Echte " Linear-Betrieb taugliche > N-MOSFETs als den IRF 3305 ? Das kann man eigentlich mit jedem Mosfet machen, IRF hat hier mal bei etlichen die DC-Kurven nachgetragen: http://www.irf.com/product-info/hi-rel/alerts/fv5-p-09-01-a.pdf
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Getakte Stromsenke(300-600V / ~5KW)
Als Eingangssignal ist nominel DC 300V/600V Meine Idee wäre mit einem PWM (31kHz) und einem FET (IRF540) 2x 2600W (400V) Gusskochplatten anzusteuern. Den FET würde ich mithilfe eines geeigenten Treibers ansteuern um möglichst wenig Schaltverluste zu haben. (Das ist jedoch eher sekundär bei meiner
Den IRF540 habe ich nur aufgrund des Tina Footprints gewählt: Ich hätte mir gedacht entweder Mosfet SCT2080KE oder IGBT IKW25T120 Welchen würdet ihr mir empfehlen?
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FET sperrt nicht richtig?
Habe da ein kleines Problem mit einem IRF540. Ich verwende einen Spannungsteiler um 2,5V zu erzeugen daran habe ich dann eine LED angeschloßen die mit dem Minus-Anschluß zum Drain-Anschluß des Fets geht(Lowside-Switch). Source des Fets geht
? Die Verluste der DS Strecke sollten doch viel geringer sein. Könnte mir schon vorstellen das der IRF540 mit ca. 30A max einfach zu groß dimensioniert ist.
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IRF3205 als Schalter wird heiß
kann: - irgendwas ist falsch angeschlossen - der Strom ist größer als gedacht - du hast einen Fake-IRF3205 erwischt, der einen wesentlich größeren R_DS hat
Die haben dir vermutlich umgestempelte IRF540 verkauft. So ein IRF(B)3205 schaltet einige -zehn Ampere, ohne das er warm wird. Auch ein IRFZ44 oder IRLZ44 macht das, ohne mit der Wimper zu zucken.
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Schaltungsfrage zu OpAmp und Stromsenke Gesperrt
Laut Datenblatt ist das ein N-Kanal Dann hast du wohl ein anderes als dieses hier: https://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=catProductDetailFrame&productID=IRF4905PBF
Karlheinz Druschel schrieb im Beitrag #1751951: > Dann möchte ich mal wissen was das hier ist IRF540 nicht IRF4905.
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
womit man hohe Ströme bei gutem Wirkungsgrad verarbeiten kann! Den anderen GL mit LMV 844 und dem IRF 7319 habe ich auch ausprobiert, nur daß ich statt des LMV den LT 1491 genommen habe. Ist auch ein 4-fach R2R OPV, aber mit erweitertem Spannungsbereich gegen den 44. Läuft auch absolut rund, arbeitet
nutze. Bis auf die gute Auswahl der Bauteile und den Low Drop Spannungsregler (L4940L5). Wobei ein IRF7319 durch zwei SB540 Dioden getauscht werden können, so wie in Anhang "semiMOS-GR.gif" 7 Beiträge weiter oben. Michael X. schrieb im Beitrag #4275510: > Nochwas: Im Bild mit dem Mosfetgleichrichter
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FET-Treiber, Beuteilauswahl geeignet?
du nicht? Wie auch immer, ich würde den Ausgang des Controllers einfach direkt auf z.B. einen IRF540SN legen und mit einem pull-down versehen. Wäre in dem Fall zwar N-Channel, aber das dürfte ja egal sein. Ich betreibe damit hier einige Meter(~80) LED Streifen, und das funktioniert bisher bei
Sorry, IRF540NS, nicht SN.
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24V-LED-Streifen per Arduino + Mosfet ansteuern funktioniert nicht
nachmessen kann, er hat ja relativ viel Strom. -------- In meinem Akkutester fahre ich einen IRF540 im Analogbetrieb als geregelte Last, da passt meine Vereinfachung "steuerbarer Widerstand" garnicht. Bei gleicher UGS bleibt in einem gewissen Bereich der Strom fast gleich, obwohl ich U(DS) zwischen
Um das mal konkret auf deinen IRF540 anzuwenden: Das Datenblatt gibt einen tollen RDS(on) Wert vom 0,077Ω an. Der gilt aber nur für 10V bei 25°C! Für 5V hat das Datenblatt keine Angabe. Also wäre jetzt die Frage der Fragen, ob
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IRF4905 - RDSon zu hoch
Man hat dir schlechte Fälschungen angedreht, das ist beim IRF4905 nichts neues.
Ursprung.) Irgendwie kann ich mlfl verstehen: Eine Abhängigkeit RDS von VDS hatte ich an einem IRF540 gemessen, den ich als Stromsenke betreibe, also analog. Wenn man einen Logic-FET voll durchschaltet, wird sich UDS über den Strom nur wenig ändern und sollte eigentlich egal sein.
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Welche Transitoren sollte man haben
Transistoren: NPN: 4*BC338, PNP: 4*BC328, JFET: 1*BF245B oder 2N7001 oder >J300 >MOSFET: BUZ10 oder IRF530 o.ä. auf Kühlkörper <3K/W, z.B. V4511D Also nimm BC338, BC328 und IRF530
IRF540/IRF9540: gut für Audio-Verstärker mit FETs BD249/BD250: Endstufentransistoren für "normale" Audio-Verstärker IRF640/IRF9640: gerne in Class-D-Verstärkern verwendet IRFP260N: auch gerne in Class-D-Verstärkern