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Sender mit Schaltregler
wird dann gefiltert so das immer die halbe Betriebsspannung Ausgang anliegt also Mosfet habe ich den IRF4905 benutz und im Sender den IRF510N mit 1,3 nF Einen Schaltplan habe ich vom ganzen noch nicht nur kleine Schnipsel auf Klebezetteln Auf den Bildern kann man das Gate Signal sehen und das andere
da mit SSB oder CW unterwegs. Als Experiment mag das ja ganz lustig sein, aber dann gehe lieber auf 540-1600kHz, um echte Mittelwelle zu produzieren. Das machts dem TL494 auch einfacher. Nur das NDB Band und 160m lässt du lieber in Ruhe. Auch Navtex ist tabu.
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MOSFET mit PWM-Ansteuerung (48V/3A) wird heiß
des uC hat mich schon mal zu einem logic-level MOSFET gebracht. Als MOSFETs/ HEXFETs habe ich den IRL540N und den IRLU024N (mit Umax 55V etwas eng) ausprobiert. Den Schaltplan habe ich angehängt. Das Problem ist, dass die Transistoren sehr warm werden bzw. irgendwann hin sind! Habe ich irgendetwas übersehen
Transistoren sehr warm werden bzw. irgendwann > hin sind! Habe ich irgendetwas übersehen? Dein IRL540N ist erst ab 4V Ugs für einen definierten R(DS)on spezifiziert. Dein uC liefert aber nur 3,3 V. Er wird daher vermutlich nicht richtig „durchschalten“. Bastel T. schrieb im Beitrag #6347199: >
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
p-Kanal zu sein Danke fürs Datenblatt - eigentlich die Aufgabe des TO. Komisch, meine Suchmaschinen(n) habe nichts dergleichen gefunden ?. Das hatte ich aus dem angehängten P schon entnommen, es gibt wohl auch den TSM650N als n-Kanal. Der Typ hat nichts spezielles, ich hätte bei z.B. Reichelt einen
der Laststrom durch eine angeschlossene Spule im eingeschalteten Zustand fließen kann. Mit einer 1N540x bist du auf der sicheren Seite. Wie schon gesagt wurde, der PDTC114 ist ein Digitaltransistor, da kannst du auf R1 und R2 verzichten (sie sind schon eingebaut); wenn nein wie bei einem BC 547 z.B
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
-+-L und nochmal 100nF an R-+-Vb
anderen FET-Typ kann man da verwenden. Bin auf den IRF510 / IRF540 gestoßen, wird viel eingesetzt. Würde das statt im 80m/40m Band auch hier im 7mBand Sinn machen? Oder ein andere Typ. 3) 2 Stück 2N7000 parallel bringt eine Verschlechterung der Leistung
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Transistoren - Die-Bilder
Nach der Vorgeschichte mit den verschiedenen IRF3708 haben wir jetzt endlich auch einen HEXFET der dritten Generation, noch dazu einen HEXSense-MOSFET. Es handelt sich außerdem um eine Fälschung, einen IRCZ34 der sich als sein großer Bruder IRC540
Und nochmal so ein IRF, nämlich ein IRF1010N: https://www.richis-lab.de/FET41.htm
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el Last für einzelne Li Zelle
sonst meine Akkus zu stark belastet werden. Dieter schrieb im Beitrag #6243424: > wenigen 100nA. Das ist vernachlässigbar wenig, passt für mich. MaWin schrieb im Beitrag #6243435: > den Strom durch diesen Widerstnd kann dann der uC berechnne. Was wieder mehr Mathematik in den Controller
Spannung wird mit INA219 gemessen, in der Plusleitung, das Ding ist verdammt gut. Als Last sitzt ein IRF540 am Akku, angesteuert wird der über einen DA-Wandler MCP4725. Ich habe aber einen großen Arbeitsbereich realisiert, von 0,8 bis 14 Volt bei 1,5 Ampere. Da wird es dem IRF540 etwas zu warm am Hemdchen
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Makita Akku bei Auslieferung komplett tot.
Alexander N. schrieb im Beitrag #6152948: > Die Frage ist, ob den > 18650ern das egal ist Nein, das ist ihnen eben nicht egal. 2,5V pro Zelle sind das absolute Minimum. Wenn die Makita Elektronik schon abgeschaltet
Berechnung braucht man die thermischen Widerstände, die im Datenblatt stehen, als Beispiel hier mal ein IRF540, siehe Bild. Ohne Kühlkörper sind die 62 Kelvin/Watt relevant (junction-ambient, Chip-Umgebung). Nutzt man einen Kühlkörper, addiert man diesen Wert zu den 1 Kelvin/Watt (junction-case). Rechnen
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Konstantstromquelle und µC
schrieb im Beitrag #6145175: > Gegeben ist ein µC mit DAC. Für meinen Akkutester habe ich einen N-FET IRF540 verwendet. Abhängig von dessen Exemplarstreuung lässt der sich zwischen 3,5 und 4 Volt UGS gutmütig steuern. In meinem Aufbau ist es ein ein AT328 mit nachgeschaltetem MCP4725, einem 12Bit-A
Joachim B. schrieb im Beitrag #6145520: > oder 2N3055 ... Den Basisstrom dafür wird der DAC nicht liefern können ;-)
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Widerstand in Reihe zur Spule an MOSFET?
Hallo zusammen, bitte entschuldigt zunächst das nicht korrekte Symbol für den IRF540N in meinem Schaltplan - ich habe auf die Schnelle das passende Symbol nicht gefunden. Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen: Ich habe hier eine Maschine, bei der u.a. ein Elektromagnet als Zugmagnet
Ja, die Schaltung ist merkwürdig, auch daß ein IRF540 direkt von einem AT89C51 angesteuert werden soll zeugt von schlechtem Design.
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Stromstoßrelais mit 4013
Der IRF540N ist N-Kanal, müsste laut Schaltung an Pin1 vom 4013. Also die ganz rechte Seite der Schaltung. Ob schon unzulässige Spannungen aufgetreten sind, kannst Du selbst herausfinden.
So jetzt funktioniert es. Verschiedene IRF`s probiert. Mit dem IRF 5305 hat es geklappt. Verstehe nicht, warum der IRF 540N nicht funktioniert, trotz jetzt richtiger Beschaltung an PIN1! Eine Entprellung muß ich noch bewerkstelligen.
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Class D TL494
sollte es ebendies sein: Seine freie Wahl.) Also, Pablo, was _genau_ soll irgendwann an Deine(n) TL494 Verstärker?
dran gehangen mit Messungen. FET192 30NQ15T Gate - 73V Drain - 15,7V Source - 77V FET 401 IRF540 Gate - 76V Drain 50mV? Source - 76V FET 191 30NQ15T Gate +19V Drain +77V Source +15,5V Ben B. schrieb im Beitrag #6100201: > Liegt an den Audio-Endtransistoren ein sauberes Rechteck
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MOS transistoren ausmessen und selektieren? Bzw. Welche Typen?
lieferten die 300 Watt Sinus an 100V (Beschallungstechnik). Soweit ich erinnere, wurde das mit mehreren IRF540 realisiert. Hatten die damals MOSFETs, die von diesem Problem nichts wussten?
ebenso theoretisch könnte man einen Class D Amp auch mit je > 4St. 530/9530 (sogar einfacher als nur N-Ch) aufbauen - ehrlich. Wie JBL das macht, habe ich mal hier gepostet: https://www.mikrocontroller.net/topic/460843#5585948 Mit IRF640 und IRF9640.
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Kurzwellensender
wäre ich dachte an einen Oszillator mit einem bc547 und dann das signal verstärken und als Mosfet den IRF510N
Hi Leute also mit dem IRFZ44N funktioniert es nicht ich habe einen IRF510N gefunden jetzt ist der sender perfekt würde ich mal sagen
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BLDC Zwischenkreis Kondensator-Auswahl
Habe jetzt mal IRF540 MOSFET probiert rein zum Test. Auch da ist das Ergebnis nicht wirklich anders. Walter L. schrieb im Beitrag #6052575: > Es erfolgt eine schlagartige Entlastung, die Spg. springt von ca. 13 auf
Qgd ist 9,7 nC, Gate CHarge Total 63,9 nC. Geschaltet wird mit 50 mA. Sollte eine Steigzeit von 194 ns zur Folge haben.
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
https://www.tme.eu/de/katalog/?search=FQPF9N50&s_field=1000011&s_order=desc
Bestellungen, die ich meistens immer leicht überzählig bestelle, wenn gerade mal nötig. Also noch paar IRF3205, IRF4905, IRFP360/460, IRF 540, IRF6618, BUZ11/21, BUK455... o.ä Netzspannungstaugliche Leistungsmosfets kleiner Leistung bzw. Ströme habe ich (auser vielleicht noch paar Ausschlachtteile) z.B
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Mosfet mit Arduino Nano ansteuern (3,3V)
Karl-alfred R. schrieb im Beitrag #5978613: > Demnach könnte ich ja wirklich meine IRF540N verwenden. Nein, auch bei Vgs=+5V bist du immer noch in Bereich "hoffen und beten".
Karl-alfred R. schrieb im Beitrag #5978613: > Demnach könnte ich ja wirklich meine IRF540N verwenden. Vergiss ganz schnell, dass es einen IRF540 gibt. Wieso, verdammt und zugenäht, taucht der ständig bei den Hobbybastlern auf? Du musst im Datenblatt schauen, bei welcher Spannung
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Schutz von MOSFET in 24 V Umgebung mit Lichtmaschine
Beitrag #5935667: > Beachte bitte, das z.B. der IRL1404 eine beachtliche Gatekapazität von > etwa 6,5nF hat. Es ist der IRF1404, besteht da ein Unterschied? Welche Schutzmaßnahmen könnte ich vorsehen, Varistor, Schottky o.ä. ? LG Paul
Vergiss es. Es sind auch 'Arduino-kompatible' MOSFet Schalter im Verkauf, auf denen ein simpler IRF540 sitzt - völlig ungeeignet zur direkten Ansteuerung durch 5V.
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Ansteuerung Lüfter Sitzlüftung
schrieb im Beitrag #5919955: > Geht das folgende Modul für mein Vorhaben? Wenn da wirklich ein IRF520 drauf ist, geht das nicht für den Arduino, weil der IRF520 nicht mit 5V am Gate voll durchsteuert. Es sollte also ein Modul mit einem IRLZ44N oder IRLZ34N sein. Wieder mal eine Sauerei, das die
Treiber-IC für die MOSFets verbaut ist: https://www.ebay.de/itm/4-Channel-Route-MOSFET-Button-Switch-IRF540-V2-0-MOSFET-Switch-Module-Arduino/401770237987
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Falsche Spannung - Brauche Hilfe
nicht. - Dann hab ich insg. 14V Irrtum. So geht das: http://www.g7smy.co.uk/gallery/var/albums/blog/irf540n_motor_switch1.png?m=1424691110 Als MOSFET würde ich einen IRLU024N empfehlen, falls er bedrahtet sein soll. Ansonsten den SMD Typ IRLML6344.
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MOSFET für eine Stromgesteuerte Stromquelle
Hallo! Ich habe eine Schaltung mit dem MOSFET IRF540 vor mir liegen und scheitere am Verständnis wie diese Funktioniert. Die Funktionsweise der Ansteuerung über die OP-Schaltung leuchtet mir soweit ein und ich komme wenn ich nicht inzwischen völlig
Ich komme bei dem Aufbau wie skizziert aktuell auf einen Strom von ca. 3A. Also ins Datenblatt des IRF540 geschaut und es herrscht Verwirrung. Soweit ich solche Schaltungen verstanden habe sollte es so sein das ich den MOSFET im Sättigungsbereich betreibe um den Strom ID linear ansteigen zu lassen (
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Freilaufdiode für Motor schwachsinnig?
geholt habe ich mir diese Dinger: https://de.aliexpress.com/item/Four-Channel-4-Route-MOSFET-Button-IRF540-V4-0-MOSFET-Switch-Module-For/32962975976.html Im Prinzip das gleiche nur 4 Kanäle. Ihr bekommt Brechreiz, könnt ihr mir das erklären wieso? Also angeschlossen an Arduino habe ich schon und
nach Motor auch weglassen. Dein verlinker IRF540 wird aber erst ab ca 4 volt leitet. Gate-Source Threshold Voltage VGS(th) VDS = VGS, ID = 250 μA 2.0 - 4.0 V es KÖNNTE also vorkommen das er nicht richtig durchschalten kann und sehr schnell
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IRL-Module aus China für Arduino?
Hallo, beim netten Chinamann von nebenan finde ich nur Module mit IRF's. In etwa wie: https://de.aliexpress.com/item/Vier-Kanal-4-Route-MOSFET-Taste-IRF540-V4-0-MOSFET-Schalter-Modul-F-r/32962975976.html Ich suche Module, welche mit einem Arduino geschaltet werden
wechsel doch einfach die Transistoren auf der Platine aus. Der IRF540 und der IRLZ44 haben die gleiche Pinbelegung. Gruß Thomas
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alte Bauteile noch brauchbar?
SSM3K361R_datasheet_en_20180418-951083.pdf 51mOhm @ 100V https://www.vishay.com/docs/91015/sihf510.pdf 540mOhm @ 100V Jetzt schalten wir 2A. Der IRF510 verheizt 2,16W. Der SSM3K361 verheizt 204mW. Wo der SOT-23 noch im grünen Bereich arbeitet, kocht der IRF510 ohne Kühlkörper schon ziemlich, trotz riesigem
Aber nicht schummeln! > [SSM3K361R] > 51mOhm @ 100V Ja: "Typisch". > [sihf510] > 540mOhm @ 100V Ja: "Maximal". Also doch geschummelt. Typisch sind's lt. Diagramm ungefähr 0.3 Ohm. > Jetzt schalten wir 2A. Der IRF510 verheizt 2,16W. Nee. (2A)^2*0.3 Ohm = 1.2W. Ups.
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Lichtsteuerung für Faschingswagen
Arduino. Ein paar dieser Module: https://de.aliexpress.com/item/Four-Channel-4-Route-MOSFET-Button-IRF540-V4-0-MOSFET-Switch-Module-For-Arduino/32326885309.html?spm=a2g0x.search0104.3.3.126d750c3SwR4J&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10065_10130_10068_10547_319_317_10548_10696_10190_453_10084
Eventuell geht auch sowas: https://www.amazon.de/dp/B00Q1N1NVK/ref=sspa_dk_detail_1?psc=1&pd_rd_i=B00Q1N1NVK&pd_rd_w=bQikP&pf_rd_p=00903874-3af0-47e0-8622-ee58087f71cf&pd_rd_wg=IocJT&pf_rd_r=0HY2BMGMEP2FTBBNMPGP&pd_rd_r=06e6e1fc-2b90-11e9-a1a1-4f2cd90424c2
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IRF4905 - RDSon zu hoch
interessiert wie sich der gemessene Rdson gegenüber dem ausem Datenblatt verhält. Testobjekt war n IRF3205 auf nem kleinem Kühlkörper, lag so rum wird natürlich nicht warm bei Strömen von 1-2A. 5,88mV bei 1,007A bzw 11,82mV bei 2,015A Spannung direkt am Gehäuse gemessen. Mehr Strom gibt mein
Ursprung.) Irgendwie kann ich mlfl verstehen: Eine Abhängigkeit RDS von VDS hatte ich an einem IRF540 gemessen, den ich als Stromsenke betreibe, also analog. Wenn man einen Logic-FET voll durchschaltet, wird sich UDS über den Strom nur wenig ändern und sollte eigentlich egal sein.
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[V] LM340T-12 und TIP3055
mir ein Angebot. wir werden uns einig werden. Auch Teilmenge. Dann sind noch aufgetaucht 50St IRF540N 10St IRF054NE8N 10St isolierte 07N60C3 30St 08CNE8N Versand wird wohl über Hermes laufen und 4€ kosten Auf ausdrücklichen Wunsch mache ich auch Briefversand. Abholung im Raum Böblingen ist
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Marek N. schrieb im Beitrag #5668209: > Auf jeden Fall die Knalldiode nicht vergessen. Ah, ein Insider... Auch Volker - geschädigt?
unterhalb von Millisekunden nachregeln. Ach ja: Bevor ich die Stromsenke gelötet habe, habe ich einen IRF540 an zwei alte Labornetzgeräte geklemmt und per drehen an den Knöpfen ermittelt, ob mein gewünschter Arbeitsbereich machbar ist. Das hätte man auch per PC-Software an gesteuerten Netzgeräten machen
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
. man könnte den Widerstand sogar noch etwas höher auslegen. In einem ähnlichen Aufbau habe ich IRF540 eingesetzt, der uralte Kamerad lässt sich zwischen etwa 3 und 5 Volt UGS ziemlich zahm fahren. Axel S. schrieb im Beitrag #5660915: > Wenn mich die Kapazität der Zelle > bei konstantem Strom
kleinen Spannung einen bipolaren NPN, aus meiner Sicht eher nicht. Also brauche ich einen zahmen N-FET, die IRF540 lassen sich in dem Bereich sauber regeln, mit einer UGS von etwa 3,5 bis knapp 5 Volt. Etwas kitzelig wird es, den Kameraden bei Erwärmung stabil zu halten. Da ich mir keinen ordentlichen
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Anforderungen: 1.Ich würde den MOSFET Driver ic für folgende MOSFETs verwenden: IRFP260;IRFP460; IRF540;IRFZ44n. 2.Der Driver ic Sollte Frequenzen bis 1Mhz Können(mehr is immer besser für zukünftige Projekte). 3.Und Sollte Wahrscheinlich auch so 2A Peak (eher mehr) können da ich Frequenzen zischen
#5651535: > 1.Ich würde den MOSFET Driver ic für folgende MOSFETs verwenden: > IRFP260;IRFP460; > IRF540;IRFZ44n. > 2.Der Driver ic Sollte Frequenzen bis 1Mhz Können(mehr is immer besser > für zukünftige Projekte). Meinst du nicht, daß das eine ziemlich blöde Kombination ist ? Die urältesten
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Raspberry Pi AUsgangsspannung
OK, dann noch eine Frage: Direkt am GPIO hängt ein IRF540N Mosfet (mit 150 Ohm Gatevorwiderstand). Der müsste bei 3,3V ja eigentlich aufgehen oder? Leider wird bei einer Last am Ausgang (12V/2A) Uds nicht null, sondern bleibt bei ca. 4V, und an der Last
Pythagoraslover schrieb im Beitrag #5642294: > OK, dann noch eine Frage: Direkt am GPIO hängt ein IRF540N Mosfet (mit > 150 Ohm Gatevorwiderstand). Der müsste bei 3,3V ja eigentlich aufgehen > oder? Oder.
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3V LED Kette mit 12V PWM Treiber steuern?
deutlich verlustärmere Methode wäre in die Standard-Stromversorgung der Lichterkkette, einen Mosfet (z.B. IRF540N ) einzusetzen und diesen mit dem PWM der Steuerung zu betreiben.
verlustärmere Methode wäre in die Standard-Stromversorgung der Lichterkkette, einen Mosfet (z.B. IRF540N ) einzusetzen und diesen mit dem PWM der Steuerung zu betreiben.
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Mosfet Platine für 20 ausgänge
ich verwende aktuell diese Msfet Platinen: https://www.ebay.de/itm/4-Kanal-MOSFET-Modul-fur-Arduino-IRF540/183515639525?hash=item2aba626ee5:g:qw4AAOSwG-xb3Cjr:rk:2:pf:0 da ich 20 Pumpen und Ventile Steuern muss habe ich 4 Platinen. Die Pumpen haben 12 Volt 0,3A Die MAgnetventile haben 12 Volt 1,4A
*480€* komplett bestückt pro platine (20Kanal, wie oben abgebildet mit diesen IRF540N) Merkste: das zahlt niemand! wenn doch: melde dich Äxl Real FB/messenger
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MOS-FET: SOA bei DC-Betrieb und Überstromabschaltung
einem sinnvollen FET. 50V Versorgung 10A > 1.5qmm Zuleitung Zuleitung 2x10cm > 2.5mOhm + 120nH die Induktivität begrenzt den Stromanstieg auf rund 400A/µs (hilft nicht viel) Quelle hat ziemlich sicher >5mOhm Mit sinnvollem FET (z.B. IPP045N10N3G, IRF100B201, ...): Rdson < 5mOhm liegen max. 20V am FET an IPP045N10N3G kann 548A@20V für 10µs IRF100B201 kann 300A@20V für 100µs, bei 10µs geschätzte 600A (nicht spezifiziert) Der 540Z mit seinen > 25mOhm bekommt dagegen fast die ganze Spannung ab und stirbt.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
DAVID -. schrieb im Beitrag #5571282: > Wenn du mit 4 Polig L1/L2/L3/N meinst würde ich mal Interesse anmelden > so fern es kein andere möchte. > Könnte man auch direkt TAUSCHEN wenn du was brauchst. > war all die Jahre zu geizig die 30 € im Baumart auszugeben Meine
Out: 47x BZX84-C4V3 70x 10kOhm 0805 5x 330uF SMD Kondensator 5x 7 Segment Anzeige klein 3x IRF540 In: 15x Gleichrichter MB6S 9x ATMega8A (SMD) 5x ATMega88PA (DIL) 4x ATTiny13V (DIL) 1x ATTiny2312 (DIL) 1x MAX232CPE (DIL) Hoffe den neuen Inhalt kann, von den nächsten Wanderkistenempfänger
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Schutzschaltung fehlerhaft?
den diskreten Treiber 2b an. Das erscheint mir geeigneter. Bei 12V Steuerspannung schalten Deine IRF540 auch sauber durch.
schrieb im Beitrag #5539495: > Das sind doch aber nur 4V. Hast du denn nun verstanden, das ein IRF640 > bei 4V noch gar nicht richtig schalten muss? Aber es handelt sich doch um einen IRF540.. Und da steht, dass er zwischen 2V minimal und 4V Maximal schaltet. Beim Anschluss von 12V wurde der
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Kondensator, denn ein solcher sei beim MOSFET ja schon eingebaut. Bei einer Eingangskapazität von zB. 1nF brauche man einen Entladewiderstand von ca. 10 GOhm. Da solche Widerstände teuer sind, hat er stattdessen eine 1N4448 in Sperrichtung genommen. Er hat es aufgebaut mit einem IRF540. Die LED leuchtet 12 sec. Bei einer Tumg von 24°C. Die 1N4448 muß vor Licht geschützt werden. Luftverdrahtung ist angesagt. Der Sperrstrom einer 1N4448 verdoppelt sich alle 10°C. Bei einer Tumg von 34°C leuchtet die LED dann also nur noch 6 sec. Taster,
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Benötige Hilfe bei Fehlersuche Voltcraft VSP 2405 Labornetzteil
keinen Treffer zu der Bezeichnung von Q1 finde. In der Stückliste des Schaltplans ist dort ein IRFP460N angegeben. Verbaut ist aber einer mit der Bezeichnung "540C" "HFA20N50U" Kann mir jemand sagen, unter welcher Bezeichnung ich einen Ersatz finden kann, bzw. was für einen Vergleichstyp ich nehmen
. ONSemi stellt den FDPF20N50 her - du erkennst das System.
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
nur als SMD zu bekommen. Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / 2N2222 vorgeschlagen. Ein TIP3055 ist je nach Netzteil ggf. nicht so leicht kaputt zu bekommen (der 2N3055 oder andere im TO3 machen sich nicht so gut beim drauf treten mit dünnen Schuhen).
optimiert sind und deshalb extrem niedrige > R_on-Widerstände und enorme Steilheiten haben. Die IRF540 sind uralt und wurden in Analoganwendungen eingesetzt. Ich habe neulich eine Last damit gebaut, im Bereich _etwa_ 3..5 Volt UGS sind die recht gerade. Bei mehreren im Vergleich kann man auch schön
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Batteriepunktschwheißgerät DIY
Max Power schrieb im Beitrag #5480807: > es handelt sich um eine 60Ah Batterie, die maximal 540A liefert Die 540A sind wahrscheinlich CCA. Kurzschlussströme können viel höher sein :-) Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit wird dein Relais früher oder später zusammenkleben und dir das ganze
Fehlern anderer zu lernen: tu's doch. (Davon abgesehen: den Bleiakku bekommst du auch nicht für'n Appel und 'n Ei, die preiswerteste Lösung wird das daher ohnehin nicht werden.)
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Leistung verbrutzeln: 4V, >10A
Praktikabel ist hier der Glühbirnenvorschlag und die Leistung an 2-3 2n3055 auf einem PC CPU Kühler zu verbraten.
Nee, Darlington MJ3001 oder FETs. Ich gucke gerade mal Daten an: Der Wärmeübergang beim TO-220 IRF540 ist sogar geringer als bei den genannten TO-3.
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Low side MOSFET sperrt nicht
Hallo zusammen, ich versuche eine kleine Pumpe über einen Arduino und einen low side N-Kanal MOSFET zu schalten. Der Aufbau sieht dabei so aus: 12V Versorgung -> Pumpe -> Shunt -> IRF540N MOSFET -> GND Der MOSFET wird über einen 5V Ausgangspin und 200 Ohm Widerstand am Gate
name123 schrieb im Beitrag #5440099: > 12V Versorgung -> Pumpe -> Shunt -> IRF540N MOSFET -> GND Der Shunt ist an der falschen Stelle. Über den Arduino liegt Spannung an der Pumpe an. So muss es: 12V Versorgung -> Pumpe -> IRF540N MOSFET -> Shunt -> GND
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Mosfet (IRF540) summt
Phillip P. schrieb im Beitrag #5394689: > 12A bei 12V. > > Zum schalten verwende ich einen IRF540-MOSFET Phillip P. schrieb im Beitrag #5394695: > Angesteuert wird das ganze mit einem Arduino. Der IRF540 ist da völlig falsche Wahl. Der will mit 10V angesteuert werden und hat wegen der
>>Re: Mosfet (IRF540) summt Summer-Time -and the Living is easy https://www.youtube.com/watch?v=XivELBdxVRM
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Transistor für LED-Strip
veringern ihren Widestand bei einer angelegten Spannung. Schau mal auf Seite 2 des Datenblattes: www.irf.com/product-info/datasheets/data/irli540n.pdf Dritte Zeite: RDS_on Bei 4V am Gate können 10A durch den FET gehen, ohne dass er zu warm wird. Wie es mit 3.3V aussieht geht aus dem DB leider
Ja, 2A mit 3.3V Ansteuerung passt locker beim IRLI540N, auch wenn MaWin sicher gleich drauf hinweisen wird, dass das im Datenblatt nur typische Kurven sind.
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
SD-Reader und 5 LEDs - in Summe bewegt sich das um gesamt 50 Milliampere. Als Stromlast sitzt ein IRF540 pro Kanal direkt hinter dem DA-Wandler, den Regelkreis macht der Nano. Um den IRF540 zu entlasten, werden mit je zwei IRLZ44 Lastwiderstände zugeschaltet. Mit dem Gebilde will ich eine NiMH bis
33k - 1k Trimmer - 11k, um die 20V auf den 5V-Bereich des AD-Wandlers zu bringen. Dazu noch einen 100nF Stützkondensator am DA-Pin spendiert. Sind ja sehr langsame Vorgänge. 1-Punkt-Abgleich des Spannungsteilers mit Labornetzteil, Multimeter und einer einzelnen Wandlung pro Sekunde: Das letzte Bit
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Variable Last zwischen 0 und 1Ah
Logic-Level-FET doch > einen unangenehm engen Steuerbreich haben dürfte? Ich glaube es ist ein IRLZ34N, den ich verwendet habe. Meiner Recherche nach sind beide für Linearbetrieb geeignet. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET Ansonsten ist ein "enger Steuerbereich
Nano plus MCP4725 12-Bit-D/A-Wandler und einen Strom- / Spannungssensor INA219. Als FET kommt ein IRF540 zum Einsatz, der zwischen ca. 3,7 und 4,8 Volt am Gate recht zahm zu steuern ist. Der Regelkreis ist damit im µC und ziemlich langsam. Zusätzlich habe ich zwei Festwiderstände, die ich mit je
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Mosfet Anschluss mit Bohrung
mir immer noch eine Schraube samt Glimmerscheibe und Isolierbuchse. Natürlich nur hochfeste Schraube(n) und richtig festgeknallt, bis sich die Fahne verbiegt und der Transistor hohl liegt. Was mir nicht ganz klar ist, ob TO-220 mit isolierter Fahne thermisch besser ist als unisoliert plus Glimmerscheibe
nicht kenne. Bei den IRLZ44 ist es mir aber egal, die sitzen da nur aus mechanischen Gründen, nur der IRF540 liefert Abwärme.