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BLDC Halbbrücken nerven
Ausgangsstrom. > Wir brauchen aber wirklich Infos zum Layout und der Verdrahtung - wie > oben erwähnt. IRF840, IRLZ48N, sowas. Ob die Gatecharge "klein" ist, weiss ich nicht. Sie ist vorhanden.
Rückmessung. Fets verwende ich jetzt auch andere (Die genannten sind leider doch futsch) und zwar den IRF3806. Der gezeigte Print hält auch den Strom nicht ist mir klar aber werde diesen dann verstärken. Getestet wurde an einer Autobatterie (natürlich mit Sicherung). Ans Netzteil kommt die Schaltung
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Hat schonmal jemand ein TO-220 Gehäuse in Babyblau gesehen? Welcher Hersteller?
Blick zeigen. Ist mir bisher bei TVs noch nicht aufgefallen ich habe da damals immer die Mosfets (IRF740,IRF840,....) ausgechlachtet. Wenns ein Triac ist, könnte es auch gut sein dass damit und dem Poti "gedimmt" wurde und es erst danach auf den Gleichrichter ging um den Motor zu versorgen, scheint
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Experimentierschaltung Gesperrt
in 10 Minuten mehrere 600V 30A IGBTs gegrillt habe...) Für einen 230V Motor würde ich dann eher IRF840 oder sowas in der Richtung einsetzen. > Ja das macht die Teile verlockend, dennoch würde ich "reine" Treiber > bevozugen, also Treiber die machen was ich sage, wenn ich, oder besser > mein Programm
meiner Meinung nach ausreichend schnell. Je höher die Spannung, desto langsamer die Dioden (siehe z.B. IRF540-IRF840)
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suche SMD-Spannungsregler
Und ein IRF840 geht auch nie und nimmer, weil 500V * 8A ja immerhin!!!! 4kW sind und das geht nicht in einem TO220. Jawolll!!!!!!11 Nuhr.
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
und das tadellos. Lies dir mal den Text bzgl. Verlustleistung durch. Der arme Kerl musste einen IRF840 verwenden, weil es HV Transistoren mittlerweile so gut wie nicht mehr gibt. Und bei 300V ist U(gs)th praktisch bedeutungslos. Hier geht es aber um ein Niederspannungsregler, für den ein MOSFet
Schaltungsvariante... Die D8 in der dortigen Schaltung ist aber unnötig, weil die Body-Diode des IRF840 immerhin kontinuierlich das 8-fache dieser 1N4007 abkann. Und das Leben des T2 würde ich nicht versichern, denn wenn der C8 auf 250V aufgeladen ist, das Poti P2 ganz rechts steht und ich einen
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Fragen zu meinem Platinen Layout
Röhrenverstärker. Es ist 330V bis 6,2V alles vorhanden. Keine digitalen Elemente oder Prozessoren. Es ist nur ein IRF840 und zwei LM317 vorhanden. Das grüne Layer ist das obere, dieses wird auch komplett als Masse Layer verwendet. Die roten unten sind die Signalführenden. Wie mache ich das nun am besten? entweder
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low ESR high voltage elko
Hi Arno, Versuche mit einem Step-Up (MC34064 + IRF840) waren bis zu einer gewissen Leistung eigentlich zufriedenstellend. Wahrscheinlich muss man auch mit der Induktivität noch mehr austesten. Welche Schaltung würdest Du verwenden? Gruss
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Speichertrafo ohne dritte Wicklung
nicht nochmal so machen. Der 0,48 Ohm Sense Widerstand ist eigentlich nen Tick zu groß. Der IRF840 hat zwar nen Kühlkörper, wird aber nur mäßig warm. Das was hier als Trafo eingezeichnet ist, ist bei mir ein Ringkern den ich erst mit einer Metallsäge angesägt und dann mit Kupferlackdraht bewickelt
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Ultraschall-Wandler testen
Ultraschallreiniger ist nach 4 Jahren Dienst müde geworden. Die MOSFETs der Endstufe (Halbbrücke aus 2x IRF840) geben den Geist auf und bilden einen Kurzschluss, wodurch die Eingangssicherung durchbrennt. Ich habe einige male die MOSFETs ersetzt, danach funktionierte der Reiniger wieder 5-10 Minuten lang
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Diode gesucht
nichts zu erkennen und 0,1v Durchgang in beide Richtungen. In Kombination mit einem L6384 und 2 Stück IRF840 Weiß jemand einen passenden Ersatz? Vielen Dank
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Frage zu mosfet
fr3709z Rumliegen habe ich aber nurnoch diesen http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/fairchild/IRF840.pdf Kann ich den Verwenden? Wenn nicht, welchen Mosfet der verbeitet ist, also günstig, kann ich verwenden?
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Mosfet-Empfehlung für defekten 12V->230V Wechselrichter
? Dann die üblichen Verdächtigen... 15N60 bis 20N60, was man da so bekommt. Ich habe auch schon IRF840 an dieser Stelle gesehen... Gehäuseform ist TO-220. Auf jeden Fall die Gate-Ansteuerung prüfen so gut es geht. Wenn da durch die defekten FETs ein Folgefehler entstanden ist, platzt den Ersatz-FETs
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was für ein Kondensator
Die 2A/T Sicherung war raus, und bei der Fehlersuche habe ich zwei defekte MosFets IRF840 gefunden (DS-Kurzschluss). Diese habe ich ersetzt, aber nach ca 10 Min im Betrieb war wieder Schluss. Schaltplan versuche ich gerade zu zeichnen..., poste ich wenn fertig. Die Schaltung basiert
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Wo gibt es Speichertransformatoren?
schöne PWM zu machen mit einer Frequenz grösser 90 kHz. Zum Schalten des Trafos benutze ich einen IRF840 MOSFET. Eingangsspannung des NT ist 15...150 Volt, Ausgang gerne 48V (das funktioniert). Gruss Tobias
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Auswahl FET-Transistoren
Side n-Channel. Niedriges Rdson ist schön(IRLZ34N), manchmal braucht man aber auch hohes Udsmax (IRF840). TO220 ist schön, manchmal hätte man aber gern was in SMD. Einzeltransistoren sind nicht schlecht, manchmal hätte man aber auch gern 2 Transistoren in einem Package. Das kommt alles drauf
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Hilfe bei Schaltregler
Hi! Du bist dir aber bewust das 60V*14A=840W sind und man nur bis ca.100W Eintaktwandler verwendet? Bei Ua/Ue = 5 wird es schon nicht leicht und dann noch bei Ia=14A! Ich denke du kommst um einen Gegentaktwandler nicht drumherum. TL494 ist also
Konzept. Übrigens deine IRFZ44 haben eine Uss von 60V. die werden das wohl nicht lange mitmachen. IRF 2807 halte ich da für besser geeignet. In der Gegentaktvariante sollte es aber mit deinen IRFZ44 gehen. Ach ja 1mH-Spulen halte ich für ungeeignet weil 1.Ri bestimmt viel zu hoch 2.Schaltfreq. dann
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Gyrator zum entkoppeln
altmodischen Bipolar-Transistor, spart viel Strom. Am FET fällt mindestens Ugs(th) (= 2…4V beim IRF840) ab, am NPN sind's nur 0.7V.
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N-FET für Phasenabschnitt für 230VAC gesucht
der FET schalten soll kann ich ja mittels popligem Optokoppler (z.B. CNY17) übertragen. Von den IRF840A mit 0,85Ohm Kanalwiderstand hätte ich noch einige da. Allerdings heizen die dann je nach last doch schon ganz schön... Gibts da nix besseres mit weniger RDS-on? Andy :)
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Elektronische Zündung für Trabi
einfach einen Transistor mit Uds=400V genommen (einen (oder zwei - je nach Spulenstrom) guten alten IRF740), und parallel zu D-S einen C=220µ/400V geschaltet - der begrenzt dann die Spannung auf rund 150V mit Zündkerze, und 250V ohne (hängt natürlich von der jeweiligen Zündspule ab). Bis an die 8A Spulenstrom
Muss man sehen, ob sich das bei 12V, oder gar nur 6V überhaupt mit IGBTs rechnet. Was macht denn ein IRF840 an Strom? Lt. Datenblatt 8Ampere und 500V. Zwei davon parallel am TLP250 sollten eigentlich funktionieren.
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200w 12vdc/230vac reparieren/Kombinieren
durchgebrannter Transformator. Nö. Das ist das letzte, was da kaputt geht. Kaputt gehen meist die IRF840 in der H-Brücke oder die IRFZ44 im Primärkreis. Das ist eben alles auf Kante genäht und etwaige Überstromsicherungen werden von den Konstrukteuren lediglich als Kostenfaktor eingestuft.
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MosFET für induktive Last, 200V und 4A gesucht
einen Step-Down-Wandler, welcher soweit auch Funktioniert, allerdings wird mein Schalttransistor, ein IRF840, dezent Warm. Nun suche ich einen bezahlbaren Transitor (möglichst < 2€) mit etwas weniger Rdson. Gemessene Werte sind dabei 200V und 4A, die der FET abkönnen muss, plus ein wenig Tolleranzen.
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
Teil, der hier auf der aufrecht stehenden Platine aufgebaut ist. Die Sinus Endstufe sind hier 4 Stück IRF840. Der Teil spielt bei mir unter Belastung nicht mit, ich habe dann irgendwann das Ding beiseite gelegt für lange Winterabende. Die letzte Induktivität ist die Siebdrossel am 230V Ausgang im Foto
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Wie verhält sich ein MOSFET nach einem Durchschlag?
wollte mal ein Schaltnetzteil (Sperrwandler für ca. 50 Watt) selbst bauen. Für den Test habe ich einen IRF840 Mosfet (500V Nennspannung) verwendet. Als Betriebsspannung habe ich an den Aufbau erstmal 30V DC angelegt, und bin dann bis auf 250V DC hochgegangen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem 2700µF
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[S] MDF9N50 MOSFET oder alternative
Vielen Dank schonmal! Hatte den IRF840 inzwischen schon organisiert. Musste mich nur um die Isolierung vom Mosfet-Gehäuse kümmern.
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Frage zu mosfet
Im anderen Thread wird ein IRF840 genannt. Von dem würd ich abraten, da er einen deutlich höheren Rds(on) haben wird als der Niederspannungs-FET. Letzterer wird auch viel mehr Strom abkönnen. Schade, daß der TE nicht in der Lage
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Spannungsregler 12V 3A
von 16 bis 32V. Hier eine Lösung von Panasonic (Einschaltdauer über Spulenstrom, warum 6.8V für IRF840 dessen Schaltzeichen auch verwirrt reichen sollen ist aber unklar, ZD12 wäre wohl besser, und warum eine 1N4004 als Freilaufdiode bei hoher Frequenz eingesetzt wird ebenfalls, besser eine US1G):
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Konstantstromsenke schwingt
später dann mit einem DAC). Bei den OPVs handelt es sich um einen OPA2277UA und der Mosfet ist ein IRF840 (lag noch in der Bastelkiste herum). Der Widerstand R2 des Vorverstärkers ist als Trimpoti ausgeführt und mit Hilfe eines Multimeters so gut es geht abgeglichen. Die Versorgungsspannung kommt von
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MOSFET gesucht, für Schaltnetzteil 230V auf 110V 4,8A
angesteuert werden hängt auch vom Aufbau ab. NUR als Beispiel:https://www.mikrocontroller.net/part/IRF840 Die Ansteuerung und Messung mit Arduino sollte galvanisch getrennt sein wenn sie noch irgendwo weiterverarbeitet wird! Strom kennt keine Freunde!
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Uin 15-350V Buck converter oder Flyback
101155 Die verfügbare Leistung hängt dabei von einen externen MOSFet ab, wie z.B. dem preiswerten IRF840 oder IRFBC40.
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Such Spannungspumpe DC-DC 5V->70V
die Dioden BAT86 (die müssen schnell sein). Ich habe als Schalter kein Maxim IC genommen sondern nen IRF840 mit ner 2N4401/3 push/pull Stufe die über nen CD4046 als Taktgeber läuft . Die Ausgangsspannung habe ich mit Zenerdioden geregelt, Spule war 270uH, Takt 50kHz. Cheers Detlef
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IGBT für hohe Stromspitzen gesucht (Dauerstrom nicht so wichtig)
Wenn dahinter ne normale Zündspule kommt, reichen 350V und ein IRF840. Für einen besseren Zündfunken eine Zündspule für CDI kaufen, weniger Primärinduktivität.
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Ich suche ein Fet, welches 500V schalten kann
absenden. Hier ist das Zitat für die Zündspule: >Nimm einen MOSFET der mindestens 500V verträgt (z.B. IRF840) und >schalte anstelle der Diode einen Varistor mit etwa 200V parallel. Ok. Ich kann noch nicht abschätzen, wie viel Energie dieser Rückschlag haben wird, da ich die Gleichungen dazu erst nächstes
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Oszillator 310V
Snubberlösung Also ich habs bei nem selbstgewickelten Sperrwandler so gemacht und da konnte ich dann nen IRF3415 (150V) nehmen was die Verluste gegenüber dem IRF840 doch ganz gut vermindert hat. Der Widerstand ist ein 1W Typ und wird mehr oder weniger lauwarm, je nach Last.
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1W Trafo 10kHz Ferrit Kern ?
naja das sind IRF840, die schlucken ja einiges(die sind momentan für meine anwendung überdimensioniert, arbeiten lt. oszi aber so wie sie sollen) ...ich glaub die fet's sind nicht schuld. v.a. wär das ziemlich misteriös
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230V AC Motor, Spannung gleichrichten und mit PWM regeln?
Schaltengeeignet wäre? Es > sollte ein NPN-Typ sein. Entweder Mosfets mit ausreichend Spannungsfestigkeit (IRF840 oder ähnliche) oder IGBTs. Die Schaltfrequenz würde ich um die 5-10kHz wählen, falls der Motor dann nicht zu laut pfeift.
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Schaltregler MC34063 Dimensionierungsprobleme
sind schon steil, habe mit Oszi nachgemessen. Gatespannung wird auf 15V begrenzt. Momentan ist ein IRF840 drin als Testfet, später will ich dann einen nehmen der die 600V verträgt. Falls jemand einen weiß den es bei reichelt gibt, immer her mit der Bezeichnung dann muss ich nicht extra bei Farnell bestellen
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Taster invertieren, Ruhestrom klein
durchschalten und kann danach so lang abkühlen wie er lustig ist. Kann man das so lassen? Der IRF840 ist völliger Overkill für 4 5mm-LEDs, aber der liegt hier grad rum. Ach und daß die LED noch Vorwiderstände brauchen ist mir bewusst. Die Einzeichnung soll nur symbolisch sein. Vielen Dank!
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Frequenzumrichter und feste Werte
Schluss. Kann man sich aber basteln, siehe oben. Für 10W ist das ein Wochenendspass mit ein paar IRF840.
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Benötige Hilfe bei Fehlersuche Voltcraft VSP 2405 Labornetzteil
die auf den großen Kühlkörpern montierten Bauteile durchmessen. Im Schaltplan sind sie als Q1, Q2 (IRF840) und D1(HFA16TA60C) angegeben. Auch U2 (7815) werde ich mir anschauen und dann wieder berichten.
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series resonant converter SRC LTspice
ein Freund von Steckbrett-Testaufbauten in klein, nen Ringkern hat man schnell bewickelt. Und dann IRF840, dann ist blauer Rauch auch unwahrscheinlich.
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Mosfet H-Brücke mit Transistoren ansteuern
verbaut. Das zweite Problem ist, dass der Transistor nicht durch schaltet. P-Channel Mosfets: IRF 9620 N-Channel Mosfets: IRF 610 Transistoren: BC548b Dann kommt noch dazu, dass die Versorgungsspannung variabel 6-24V ist. Ich kenne mich leider nicht gut genug aus mit Elektronik, daher
CQAgjCAMB0l3BWcMBMcUHYMGZIA4UA2ATmIxAUgpABZsKBTAWjDACgAXcFPcQqsDRp8qAqOLBwQAEwYAzAIYBXADYdOIbGhGbshHWNHIqsxavUAncEJB4BN1ignw2VwcK3XhhYQJdXsPU0nQP0fZzhXEGJ9MH4QcLijSUirFBRhJJAUBFj4v1TsjCcs3Ez840gouJ0aXiyCqoB3L2DdfU9m1sSbOyg2FtCEjyC+rvdwMBKHGy6hx3buXjmgqd552YHovIEeAy26nUT8rZydopKTwchyqi0BK+yMnXThDNEtmqya9-6W1+yNCoLH0v3GvQExCcYy2Qz62Dwwhh0mGkycMTR2Rk8mUajYKLKmMwJSmWNMuPUg1Gd1WpK6xKJxX210ypMJDS2GIWXMeiVJxw
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Tipps zum Reparieren eines Voltcraft PSP12010
dass manche Widerstandswerte doch nicht so wie im Schaltplan verbaut sind (Q1 ist lt. Schaltplan ein IRF840). Und ich weiß natürlich nicht, ob der Vorbesitzer frisieren wollte oder es tatsächlich so hergstellt wurde. Außerdem ist der UC3854 nur noch in der BN-Variante vernünftig zu bekommen. Mir fehlt
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lustig findet > aufgrund Überschreitung der SOA. Sorry, bei dem MOSFET handelt es sich um einen IRF840 (500V Drain/Source, 8A kontinuierlicher Drainstrom bei 25°C Junction, 125W max. Verlustleistung ebenda). Die restlichen Bauteile kommen immer auf den Anwendungsfall an, hier mit Eingangswechselspannung
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Induktivität ich nehmen soll. Der FET muss 200V aushalten und möglichst wenig Rds,on haben. Der IRF840 kann 500V aber hat einen hohen Rds,on 850mOhm. Für die Diode würde ich die BYV28-200 nehem (trr=25ns). Nur mit Spulen kenn ich mich nicht aus. Hab lediglich berechnet, dass die Induktivität
möchtest nicht ganz... MAX1771 + spule (z.B. L-11P 330µ von Reichelt) + externen FET (z.B. IRF830, der ist ziemlich beliebt unter nixie bastlern) + diode (z.B. IN4937, besser noch eine schnelle Diode) Und fertig is... Das rum getue mit Übertrager, unpassenden Regler ICs usw endet bestimmt
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Wie funzt diese Protection ?
nicht gut. Da gibt es > unglaubliche Fehler durch. Vermag ich nicht zu beurteilen. Bei 'nem Sony DB840, den ich kürzlich repariert hatte, ist's so dass die Relais die Verbindung Endstufe --> Lautsprecher schalten. > Was bedeutet die Abkürzung TO ? Hatte die anglizistische Variante erwischt, "topic
Bauteil drauf steht, dass es kaputt ist ? Dann kauf' ich beim nächsten Mal gleich noch ein paar IRF840K dazu. Die sind dann gleich ab Werk *K*aputt und man geht nicht mehr selbst das Risiko ein, die Dinger zu rösten. Wenn Du dagegen sagen willst, das Bauteil wär' als Sicherungswiderstand ein verdächtiger
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Popcornautomat: Overengineering made in Canada
Regelung drin. Zusammengefasst: - Schaltnetzteil mit dem UC3843 Current-Mode PWM Controller und einem IRF840 MOSFET. Wow. - Der Motor fürs Gebläse bekommt PWM aus einem NE555 - Die Temperaturregelung (vermutlich Grenzwertschalter/2-Punkt-Regelung) erfolgt mit einem LM324 Quad-OP, der wohl einerseits eine
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
, auch nicht am Hauptausgang). 300W Variante hat als erwartete Bestückung 4 x IRFZ44 primär, 4 xIRF840 sekundär. Meist sehr kurz eingelötet, also nur bedingt plünderbar. Wenn einer das Dings bekommt, bitte mal Rückmeldung.
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DALI Interface für AVR und PIC
für den STM93003 verwenden (53ct bei Reichelt, einziger PNP mit hoher CE-Spannung)? Könnte ich den IRF 840 als Ersatz für den stn1hnk60 verwenden (67ct bei Reichelt)? Grundlage dieser Ersatztypenüberlegung ist einerseits dieser Artikel (http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor) und andererseits
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MOSFET Class-A Endstufe, Ruhestrom Einstellung
Schaltplan und die Datenblätter ließt und sich am Kopf kratzt. In reinem Class-A-Betrieb hätte das Ding 2x 840Watt Heizleistung. Damit kann man ein modernes Haus an fast allen Tagen des Winters heizen. 1,6kW hat grob mein 8er Raclette-Bruzler. Wenn in dem Verstärker nichts glüht, dann müßte er deutlich größer
Carl D. schrieb im Beitrag #4572246: > In reinem Class-A-Betrieb hätte das Ding 2x 840Watt Heizleistung Witzig, aber vermutlich hast Du irgendwo Recht. Als Leistung sind 900Watt angegeben (Verbrauch!!!). Die Netztrafos sind mit 450VA beziffert. Das Teil wiegt 38kg und ist mit riesigen
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WordClock mit WS2812
Erkenntnisse zum Abschalten der Stripes? Ich hab jetzt mal versuch die Schaltung von Günter H.oben mit einem IRF4905 aufzubauen aber irgendwie funktioniert das nicht, ich bekomme UDS nicht auf 0V. Ist der IRF4905 überhaupt dafür geeignet oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für das abschalten der Stripes
und Fernlicht in Serie) fließen 2,37 A, die 39,4 mV sind der Spannungsabfall Drain --> Source des IRF9310. Damit liegt der aus dem Spannungsabfall errechnete Drain-to-Source Widerstand bei rund 17 mOhm, die Verlustleistung des IRF9310 bei rund 94 mW. In diesen 17 mOhm über Drain --> Source sind die