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Mikrocontroller mit 1.5A Vin
dort diese Angabe. Alternativ tut es ein Blick ins Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld1117-974075.pdf Da steht: "Output current up to 800 mA". Da das Arduino Board etwa 50mA aufnimmt, bleiben demnach maximal 750mA für deine zusätzliche Beschaltung übrig. Aber da gibt es noch ein
soll > (warum auch immer, ich bin es anders gewohnt). Ich finde für den Mega Schaltbilder mit NCP1117-50 oder MC33269, wobei der im Datenblatt wie ein 1117 aussieht. Die genannten 800mA sind der Maximalstrom des Reglers, aber nehmen keine Rücksicht auf dessen Verlustleistung. Speist man 12 Volt
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MAX6126AASA25 verhaelt sich seltsam
Ausgangsspannung. 1) 10k parallel geschaltet ( Vin, GND ), Spannung geht auf 2.50010 Vin 2) LD1117V33 vor den MAX geschaltet ( 100nF an den Eingang, 5V rein, 100uF an den Ausgang ), Spannung geht auf 2.50120 V. 3) Wie 2) aber noch 10k an Vin/GND, Spannung wieder ein wenig hoch. 4) Alles wieder abgebaut, MAX direkt aus 5V versorgt, und parallel dazu den LD1117V33 um den Rest der Schaltung zu versorgen: Spannung geht wieder auf ueber 2.50100 V. Also kurz gesagt, wo ich auch immer weitere Schaltungsteile mit an die Stromversorgung haenge hat das einen
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irlz34n schaltet 5v nicht ab
aber ich habe noch eine Spannung con 2,5 V zwischen Drain und GND. Der Spannungsregler ist ein LD 1117 V Ben ___ schrieb im Beitrag #2937071: > Ich glaube da liegt das Problem. Schon mal was von High Side Switch > gehört? Soweit ich das überschauen kann ist der irlz34n ein N-Chanal und wird
Spannungsregler versorgt wird > und 200 mA zieht. Das kann so nicht funktionieren. Wenn Du dem LD1117 die Masse wegziehst, dann kommt an seinem Ausgang trotzdem noch Spannung an. Du musst entweder mit einem PMOS die +-Leitung schalten oder brauchst einen Spannungsregler mit Enable-Eingang.
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WordClock mit WS2812
Ah, gerade gesehen, das AMS1117 ist der Spannungsregler... Ziehe meine Frage zurück ;-)
Fehler gefunden in http.c: Falsch: [c] ld->tm.tm_yday = year - 1900; [/c] Richtig: [c] ld->tm.tm_year = year - 1900; [/c] Blöder Vertippser :-( @Torsten: Kannst Du das mal prüfen?
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Analoge Schaltung, Peak alle 50µs
Oszillator usw. geändert hat das allerdings nichts. Es war immernoch so wie in Bild1. Dann habe ich den LD1117 ausgelötet. So waren die Relais zwar stromlos, doch ihre Grundeinstellung passt auch so. Anschließend habe ich Bild2 erhalten. Wie man sieht, sind die "Ausschwinger" verschwunden. Was noch bleibt
Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Dann habe ich den LD1117 ausgelötet Prima, dann verkauf sie doch, denn augenscheinlich wachsen sie auf deiner Platine ja von selbst. Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Überhaupt ist alles > über BNC angeschlossen
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74HC595 - Pull up/down
daher einen neuen Typen) - Option 2: 74HC14 - Option 3: Pull up aus einem dedizierten 3.3V (LD1117) @axelr: Es geht mir um das sinken am GPIO des Raspberry Pi für die Datenleitungen, nicht am Schieberegister. Sorry war vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt. Die 74HC595 funktionieren tadellos
schrieb im Beitrag #4852236: > Dann lass die Pullups/-downs weg. Aber eben diese kämen aus einem LD1117.
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Flachbettscanner defekt
eingesetzt, alle anderen schauen ebenso wie neu aus. Spannung am 78M12 gemessen: 11.74V; Spannung am LD1117L50 gemessen: 4.84V; das sieht soweit OK aus. Anschließend Test: Scanner funktioniert noch :-) aber Fehler nach wie vor da. Bleibt gelegentlich (eher öfter) stehen, Farbige Striche nach wie vor
Elkos aus der Platine beide OK waren, habe ich noch den kleinen Siebelko vom 3. Spannungskonstanter (LD1117L33, oberhalb vom Siebelko mit rotem Strich) ausgetauscht, vor- und nachher daran 3.27V gemessen. Die Streifchen im Scan kommen immer noch, gefühlt sind es aber deutlich weniger. Aber alle austauschen
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
LD1117?
Schau dir die xx1115 bzw. xx1117 an, gibts von diversen Herstellern.
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Beamer verhält sich komisch
Ich tippe mal auf einen LD1117S33CTR (3.3V LDO) Was misst du denn an den einzelnen Pins? (VIN / VOUT) Wurde an dem Teil schon rumgelötet? Sieht so aus... Wird das Teil heiss im Betrieb? Evtl. ist der Regler gar nicht
noch keine besseren Fotos geliefert, anhand dessen man mit mehr Sicherheit sagen könnte, dass ein LD1117S33CTR das richtige Austausch-Teil wäre...
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Spannung auf 3.6V begrenbzen und Stromsparen
> Ein LDO würde mir ja nach unten hin Spannung klauen Daher nimmt man ultra low drop, wie LD2980C36, der braucht bei 10mA gerade mal 40mV, der LD3915033 hat das bei 300mA, der LD39015XX33 hat bei 10mA unter 10mA Verlust, ist aber schwerer beschaffbar.
>> Ein LDO würde mir ja nach unten hin Spannung klauen > > Daher nimmt man ultra low drop, wie LD2980C36, der braucht > bei 10mA gerade mal 40mV, der LD3915033 hat das bei 300mA, > der LD39015XX33 hat bei 10mA unter 10mA Verlust, ist aber > schwerer beschaffbar. Ich stöbere gerade bei Farnell
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stm32g431 st-link swclk swdio
und da hat alles -einschließlich das programmieren- gut funktioniert. Die Spannung ist durch ein ld1117 3.3v geregelt. Ausgangsspannung 5v vom Copmuter. mir ist klar dass das nur messspannungen sind. Swdio und swckl haben 10kOhm Pull up Widerstände. Ebenfalls habe ich den Boot0pin auf+ nrstpin
für den Tipp habe die Spannungsversorgung umgeändert: ein 680nf kondensator direktam eingang des l1117 und nochmal ein Elko mit 1000uf direkt am Eingen vor der Diode 50v 1a. immenoch das gleiche Ergebnis
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3V/3.3V Festapannungsregler
Deine Spannung auch bezüglich Toleranz und Rauschen besser erzeugen. Eine wichtige Serie ist z.B. LD1117. Achtung auf vertauschte Pins!
Den 1117 gibts ganz billig bei Pollin. Reichelt hat den LF33CV.
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TP4056: SOLAR -> LiPo 3.7V 500mA Laden -> und ESP8266 gleichzeitig betreiben
+-----+ 3.3VDC |(+) |(+) (+) LIPO LD1117S33 ----- ESP8266 |(-) |(-) | (-) +--------------+------------| | --> TP4056 ---> BAT(-) --| Unten aufgeführt
www.electroschematics.com/10551/tp4056-lipo-battery-charger-rc-toys/ [2] LiPo 3.7V 500mAh [3] LD1117 S33 vor ESP8266, da max. 3.3V [4] ESP8266 wird alle 5 Minuten aus dem DeepSleep (10mA) geholt für circa 20 Sekunden (Verbrauch: 60mA mit Peak 250mA-300mA) [5] SOLAR-Modul Daten unbekannt /
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TL317 5V auf 3,6V ?
, ist Conrad doch ganz gut bestückt. Ich habe jetzt die genauen Typen nicht mehr im Kopf, aber IRU1117-3.3 oder so gibt es da. gehen aber meist nur bis 7V
Der LD1117DT33TR passt zu deiner Anwendung und ist z. B. bei Pollin unter Best.-Nr. 170087 für 0,25 EUR zu haben. Gruß, Alexander
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt finden. Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher stabil zu sein.
Felix A. schrieb im Beitrag #4365176: > Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt > finden. > Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher > stabil zu sein. Es ist der LD1117V33. Hab den rechten Kondensator auf 10uF
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Spannungsregler 5V zu 3V
Spannungswandlung benutze ich zwei verschiedene Spannungsregler: Für 5V Regelung:TO-220AB Für 3V Regelung:LD1117V33 TO-220 Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung
(Beschreibung der Lasten an den H-Brücken) gemacht hast, und es immer noch paßt, würde ich den LM1117 noch direkt an das 9V Netzteil hängen. Damit hast Du evtl. weniger Störungen von den (vermuteten) Motoren auf der 3.3V-Seite, und Dein µC läuft weiter und kann reagiern, wenn Dein 5V-Zweig sich wg.
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
LDO: Ich finde den LDO nicht. Kann das sein, dass sich ein zahlendreher eingeschlichen hat und Du LD1117 meinst? Wieviel soll der LDO ziehen? Vorneweg das Teil würde ich nurnoch in Heizungen einsetzen: 10mA Ground current helfen nicht gerade bei der Akkulaufzeit. Und so LDO ist das Teil jetzt auch
jetzt auch nicht. Für mich soll das ein "Wald&Wiesen" 7805 sein. Kürzlich wurde mir für 3.3V der LD1117 empfohlen, hat gut funktioniert (und ich konnte ihn auch gut löten ;-) Deswegen hab ich für die 5V auch auf einen LD1117 gesetzt. die paar mA im Akkubetrieb spielen bei Strömen im Ampere-Bereich
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0.5V aus 3.3V Spannungsregler
ich denke auch, dass er falsch angeschlossen ist. Man muss aufpassen, oft haben 3V LD-Spannungsregler eine andere Pinbelegung als die normalen 7805. Also nicht Masse in der Mitte.
Gibt es: LM1117. ;-)
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Spannung beim Programmieren
funktioniert das mit der Spannung? Außerdem habe ich auf meiner Schaltung einen Spannungswandler (LD111730C) welcher eben 3V erzeugt, kann ich die Spannung vom Progger auch über den Spannungsregler führen? Was mich verwundert hat ist, dass die Spannung eben immer 5V war auch wenn ich auf 3V umschaltete
#2680980: > Das meinst du jetzt über den Spannungsregler oder direkt vom ISP? Über den Spannungsregler LD1117. Ansonsten würdest Du ja 5 V auf Vcc vom AVR geben. Ich würde wetten, dass "LD" für "Low Drop" steht und 5 V reichen, um 3 V zu bekommen.
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
/_/N-5cgac?P=1z0wa2e&Keyword=1117&FS=True&Ns=Pricing|0
Stückweise ab ca. 10ct und LDO ab ca. 13ct. 2500-er Preise ab ca. 6ct. Bei Reichelt kostet der 1117 29ct
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3V Spannungsversorgung - mit Dioden?
den bei Dir herumfliegenden PC-Schrott an, oft finden sich darin dreibeinige Festspannungsregler (LM1117 o.ä.), auslöten, wiederverwenden ... -- aber immer an die Kondensatoren denken, damit der Regler nicht anfängt zu schwingen.
Spannungsregler, und für 200mA aus 5V tut es der LP2950-3 oder LMS8117A, mit etwas good will auch LD1117 oder notfalls LM317. Simon S. schrieb im Beitrag #3719105: > Aber bitte ohne Spannungsregler, ich will nicht wieder wegen einem 50ct > Bauteil 5€ Versand zahlen... Lieber dein Aufnahmegerät
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
http://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-T3-3/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5465&ARTICLE=109333&SEARCH=spannungsregler&OFFSET=16&WKID=0& Beschaltung gemäß Datenblatt. fchk
Danke hat funktioniert habe aber eine LD1117 genommen da ich den in der Bauteile kiste meines vaters gefunden habe. meine frage wie löte ich das ganze jetzt zusammen? bin nicht gut bis schlecht in schlatplan lesen. mein ansatz wäre so
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Stabile Spannung für JN5168
LED Strom ohne Kühlung klappen. Zenerdioden unter 4-5V sind nicht sehr genau. Also doch einen LM1117-33 einsetzen oder einen LP 2950-3,3. Sind zwar LDO aber nicht teuer.
Ok danke für die Tipps! Habe jetzt einen LD1117V33 eingebaut mit 100nF und 1µF Elko. (Als 12V Stab. einen 10µF?) Als FETs sind jetzt die IRLZ34 drinnen. Da ich aber von der Berechnung von denen bzw. deren Widerstände nicht sehr viel Ahnung habe
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FTDI 3,3v Probleme
zusammen, Ich habe folgendes Problem. habe einen spannungswandler gebaut (siehe bild) ist ein LD1117. Nun schliese ich das FTDI-TTL-232R-3V3 an den wandler an und dann an den Pic. Die spannung stimmt. Jetzt möchte ich meine Werte von den angeschlossenen I2C modulen per Uart zum PC schicken
Thema geschlossen. Der fehler lag an einem kondesator der an dem LD1117 angeschlossen war. Marvin schrieb im Beitrag #3840710: > char buffer[8] ; // Länge des buffer anpassen !!! > > sprintf(buffer,"%d", feucht); > putsUSART(buffer); hat geholfen. danke Marvin
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Datenblatt URL ändern?
LD1117 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000544.pdf
LD1117 http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000544.pdf
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Suche guten Spannungsregler 5V
Wie schon geschildert hast du ein Problem - die Akkuspannung ist klein. Ein TS1117 LDO hat z. B. bei 1 A einen VDrop von 1,5 V. Deine Aufgabe liegt irgendwo zwischen schwierig und geht nicht. Hast du die Möglichkeit deine Stromaufnahme zu senken, oder die Akkus zu einer höheren
rausgerückt, vorher sollte es ein 7805 tun, also 1A reichen. LP3856 (ganz knapp bei 7.2V) oder LD29300V5 (besser, aber schwerer beschaffbar).
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DC/DC Wandler hintereinander
Falls Energieeffizienz unkritisch ist, kannst du die 3.3V auch aus den 5V per Linearregler (Klasse LT1117) erzeugen. Dann reichen 2. > den die meiste > Leistung wird von den 3,3V gezogen. Somit müsste ich alle auf ca. 4W > auslegen. Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Jeder der o.g. DC-DC Wandler
sie kann beliebig sein von etwa 9 bis 36 Volt) 5 Volt, dann (da kaum mehr als 100 mA gebraucht) mit LD1117 aus 5 Volt noch 3,3 Volt. Nichts stehe im Wege, auf einer Erweiterungsplatine aus 5 Volt mit Hilfe von NMA0515SC oder ähnlichen auch +-15 Volt zu machen.
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Schnelleinsteig ESP8266
C. schrieb im Beitrag #4751074: > Oder gibt es sowas feines wie einen "7803,3"? Natürlich. LM1117-3.3
einen "7803,3"? Ja, typischerweise wird dafür ein Festspannungsregler verwendet; üblicherweise der LD1117-33/AMS1117-33. Die scheinen so mit am günstigsten zu sein.
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Wemos D1 Mini Vin?
microUSB Anschluss, den Strom über den 5V oder den 3,3V Pin (beim 3,3V würde ich die 5V vorher mit einem LD1117V33 auf 3,3V regeln) zu liefern. Meine Frage nun an euch, da ich über Google absolut nichts dazu finden konnte: Kann ich über den 5V oder den 3,3V Pin überhaupt Strom an den Wemos D1 Mini liefern
Deep Standby verweilt und dann nur ca. 20 µA verbrauchen würde. Der Quiescent current eines Reglers 1117-33 beträgt nämlich schon 5000 µA.
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Missverstanden. Dachte das der STMPS2151STR bei Stromverbrauch über 500mA ausschaltet:( Falsch verstanden Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten kann.
Pier S. schrieb im Beitrag #5471767: > Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten > kann. Vor Allem eine ordentliche Kühlung hinzukriegen ist mit Bastlermitteln bei dem Gehäuse evtl. schwierig. Immerhin fällt bei
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schnelle Iteration (C/C++) auf STM32
long fak2) { long fak1=1; long *pP = prim + sizeof(prim)/sizeof(long)-1; // printf("->%ld = ",*pP); printf("Zahl=%07lX = ",fak2); while(fak2>0xFFFFuL && *pP!=0) { while(0==(fak2%*pP)) { fak2 /= *pP; fak1 *= *pP; //printf("(%ld)",*pP); } pP--; } printf("f1=%04lX * f2=%05lX (%ld)\n",fak1,fak2,*pP); } int main(int argc, char* argv[]) { teile( 268365825); teile(0x00123abc); teile(0x0FE23abc); printf("\nHit any key to exit.\n"); getchar(); return
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Art-Net-Node neues Layout für 4DMX-Kanäle (2 Layer SMD)
. Klar kann der 3V3 Regler die +5V runterregeln, wenn diese an VIN anliegt. Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Grüße Oekel
Bildausschnitt, da gibts keine Seite 2 D a v i d K. schrieb im Beitrag #2943853: > Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht > kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Wieso sollte er kaputt gehen? Er wird wohl nicht mehr regeln. Bei USB-Betrieb läuft die
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Nein, Abblock-Kondensatoren hab ich nicht. Dachte das geht durch den LM1117 mit den Kondensatoren. Aber ich werde wohl um ein paar mehr nicht herumkommen. Wahrscheinlich werd ich dann auch auf SMD umsteigen müssen, zwecks Platz.
Vor den LD1117 gehört ein 100nF Kondensator. Beachte dir Hinweise im Datenblatt! LED 3 und 4 parallel halte ich für fragwürdig. Hast du vor, sie bezüglich gleicher Spannung zu selektieren? R1, R16 und R17
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Spannungsversorgung FPGA
Hallo Michael, Ich habe mal LD33v für 3,3V und LF25cv für 2,5V eingesetzt. Leider weiß ich nicht mehr wo ich die Bestellt habe. Bei Schuricht gibt es neue SMD-Typen: LMS 1585ACS-1.5 (TO263-3) Vout 1,5 V, Iout 5,0 A, Vin 2,5
3,0 A, Vin 2,4...13 V, VDO 1,3 V, Gehäuse TO-263-3 642436 1,97 Oder bei Farnell mal nach 1117 suchen. Da kommen dann viele LM und LD-Typen zum Vorschein. Welchen Cyclone hast du in die engere Auswahl gezogen? Viele Grüße TobiFlex
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Laserpointer an LED-Strip löten//Gefahren eines Laserpointers?
die ganze Linie verteilt, d.h. die gesamte Leistung nur ins Auge gelangen kann, wenn man sich die LD fast direkt vors Auge hält. Bei solch Auffächerungsoptik kommt es also sehr drauf an, wie zugänglich die LD ist. Bei Lasershows werden Laserstrahlen im W-Bereich verwendet, die schnell durch die Gegen
3.3V ein HT7833 oder fertig https://www.roboter-bausatz.de/p/mini-spannungsregler-step-down-modul-ams1117-3-3-v
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Fragen zum LF33CV
Ausgangsspannung. Ein LF33 ist sogar ein Very Low Drop Regler, dem 0.45V mehr schon ausreichen. Ein LD1117 braucht 1V. Es gibt auch Ultra Low Drop wie LD39300. Der Drop Out hat also nichts mit der Ausgangsspannung zu tun, sondern der notwendigen Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung (im
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
oft, gibt es mehrere Lösungsansätze. Bei P* scheint er ausverkauft, aber R* hat inzwischen die 1117 im Lieferprogramm: https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LD1117-SC-R/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=200892&SEARCH=LD%2B1117&START=0&OFFSET=16& Mit einem Widerstand beschaltet, gibt der eine
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht
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Akku mit LDO betreiben sinnvoll?
eine DropOut Spannung von 0,2V bei einem Laststrom von 1,5A. https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Der Akku müsste für meinen Fall aktuell etwa
man LiPo Akkus mit einem LDO betreibt? Manchmal ja. > https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Ich _rate mal_ 3,3 Volt? > Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. > Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Schaue
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Meinung, je nach Strom 1,6..2,5 Volt @ 20°C. Einen LM317 *L* kenne ich nicht, wohl aber den LM1117 / LD1117 - der kommt mit weniger Dropout klar. Frage ich mal Google, wirklich besser ist der L-Typ auch nicht, der kann halt weniger Strom und wohnt in einem kleineren Haus. Ist alles graue Theorie
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CAN - Bluetooth Platine
ziehmlich gruselig. Man könnte das auch deutlich übersichtlicher zeichnen. Zum Inhalt: 1) Was ist LD117, oder meint es LD1117? Letzterer wäre als LDO ok. 2)Ich würde neben den obligatorischen 100nF MLCC immer noch was größeres z.B. 10...22uF dazu tun, auch gleich als MLCC. 3) Ist es möglich,
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Erste Schritte mit der Nodemcu-Firmware (ESP8266)
auch eine Fehlermeldung. Ich habe es auch mit diversen Reboots versucht. Das Modul wird mit einem LD1117 versorgt (mit 10µF Kerkos abgeblockt) und es hängt auch noch ein 220µF-Elko direkt an den Pins des ESP.