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TL317 5V auf 3,6V ?
, ist Conrad doch ganz gut bestückt. Ich habe jetzt die genauen Typen nicht mehr im Kopf, aber IRU1117-3.3 oder so gibt es da. gehen aber meist nur bis 7V
Der LD1117DT33TR passt zu deiner Anwendung und ist z. B. bei Pollin unter Best.-Nr. 170087 für 0,25 EUR zu haben. Gruß, Alexander
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt finden. Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher stabil zu sein.
Felix A. schrieb im Beitrag #4365176: > Heißt der Regler wirklich LD33CV? Ich kann dazu kein Datenblatt > finden. > Es gibt aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher > stabil zu sein. Es ist der LD1117V33. Hab den rechten Kondensator auf 10uF
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Spannungsregler 5V zu 3V
Spannungswandlung benutze ich zwei verschiedene Spannungsregler: Für 5V Regelung:TO-220AB Für 3V Regelung:LD1117V33 TO-220 Es sind verschiedene Verbraucher an die Spannungsversorgung angeschlossen. Wird meine Dimensionierung ausreichen, oder brach ich einen anderen Spannungsregler für die 5V Umwandlung
(Beschreibung der Lasten an den H-Brücken) gemacht hast, und es immer noch paßt, würde ich den LM1117 noch direkt an das 9V Netzteil hängen. Damit hast Du evtl. weniger Störungen von den (vermuteten) Motoren auf der 3.3V-Seite, und Dein µC läuft weiter und kann reagiern, wenn Dein 5V-Zweig sich wg.
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
LDO: Ich finde den LDO nicht. Kann das sein, dass sich ein zahlendreher eingeschlichen hat und Du LD1117 meinst? Wieviel soll der LDO ziehen? Vorneweg das Teil würde ich nurnoch in Heizungen einsetzen: 10mA Ground current helfen nicht gerade bei der Akkulaufzeit. Und so LDO ist das Teil jetzt auch
jetzt auch nicht. Für mich soll das ein "Wald&Wiesen" 7805 sein. Kürzlich wurde mir für 3.3V der LD1117 empfohlen, hat gut funktioniert (und ich konnte ihn auch gut löten ;-) Deswegen hab ich für die 5V auch auf einen LD1117 gesetzt. die paar mA im Akkubetrieb spielen bei Strömen im Ampere-Bereich
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0.5V aus 3.3V Spannungsregler
ich denke auch, dass er falsch angeschlossen ist. Man muss aufpassen, oft haben 3V LD-Spannungsregler eine andere Pinbelegung als die normalen 7805. Also nicht Masse in der Mitte.
Gibt es: LM1117. ;-)
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Spannung beim Programmieren
funktioniert das mit der Spannung? Außerdem habe ich auf meiner Schaltung einen Spannungswandler (LD111730C) welcher eben 3V erzeugt, kann ich die Spannung vom Progger auch über den Spannungsregler führen? Was mich verwundert hat ist, dass die Spannung eben immer 5V war auch wenn ich auf 3V umschaltete
#2680980: > Das meinst du jetzt über den Spannungsregler oder direkt vom ISP? Über den Spannungsregler LD1117. Ansonsten würdest Du ja 5 V auf Vcc vom AVR geben. Ich würde wetten, dass "LD" für "Low Drop" steht und 5 V reichen, um 3 V zu bekommen.
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
/_/N-5cgac?P=1z0wa2e&Keyword=1117&FS=True&Ns=Pricing|0
Stückweise ab ca. 10ct und LDO ab ca. 13ct. 2500-er Preise ab ca. 6ct. Bei Reichelt kostet der 1117 29ct
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3V Spannungsversorgung - mit Dioden?
den bei Dir herumfliegenden PC-Schrott an, oft finden sich darin dreibeinige Festspannungsregler (LM1117 o.ä.), auslöten, wiederverwenden ... -- aber immer an die Kondensatoren denken, damit der Regler nicht anfängt zu schwingen.
Spannungsregler, und für 200mA aus 5V tut es der LP2950-3 oder LMS8117A, mit etwas good will auch LD1117 oder notfalls LM317. Simon S. schrieb im Beitrag #3719105: > Aber bitte ohne Spannungsregler, ich will nicht wieder wegen einem 50ct > Bauteil 5€ Versand zahlen... Lieber dein Aufnahmegerät
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
http://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1117-T3-3/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5465&ARTICLE=109333&SEARCH=spannungsregler&OFFSET=16&WKID=0& Beschaltung gemäß Datenblatt. fchk
Danke hat funktioniert habe aber eine LD1117 genommen da ich den in der Bauteile kiste meines vaters gefunden habe. meine frage wie löte ich das ganze jetzt zusammen? bin nicht gut bis schlecht in schlatplan lesen. mein ansatz wäre so
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Stabile Spannung für JN5168
LED Strom ohne Kühlung klappen. Zenerdioden unter 4-5V sind nicht sehr genau. Also doch einen LM1117-33 einsetzen oder einen LP 2950-3,3. Sind zwar LDO aber nicht teuer.
Ok danke für die Tipps! Habe jetzt einen LD1117V33 eingebaut mit 100nF und 1µF Elko. (Als 12V Stab. einen 10µF?) Als FETs sind jetzt die IRLZ34 drinnen. Da ich aber von der Berechnung von denen bzw. deren Widerstände nicht sehr viel Ahnung habe
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FTDI 3,3v Probleme
zusammen, Ich habe folgendes Problem. habe einen spannungswandler gebaut (siehe bild) ist ein LD1117. Nun schliese ich das FTDI-TTL-232R-3V3 an den wandler an und dann an den Pic. Die spannung stimmt. Jetzt möchte ich meine Werte von den angeschlossenen I2C modulen per Uart zum PC schicken
Thema geschlossen. Der fehler lag an einem kondesator der an dem LD1117 angeschlossen war. Marvin schrieb im Beitrag #3840710: > char buffer[8] ; // Länge des buffer anpassen !!! > > sprintf(buffer,"%d", feucht); > putsUSART(buffer); hat geholfen. danke Marvin
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Datenblatt URL ändern?
LD1117 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000544.pdf
LD1117 http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000544.pdf
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Suche guten Spannungsregler 5V
Wie schon geschildert hast du ein Problem - die Akkuspannung ist klein. Ein TS1117 LDO hat z. B. bei 1 A einen VDrop von 1,5 V. Deine Aufgabe liegt irgendwo zwischen schwierig und geht nicht. Hast du die Möglichkeit deine Stromaufnahme zu senken, oder die Akkus zu einer höheren
rausgerückt, vorher sollte es ein 7805 tun, also 1A reichen. LP3856 (ganz knapp bei 7.2V) oder LD29300V5 (besser, aber schwerer beschaffbar).
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DC/DC Wandler hintereinander
Falls Energieeffizienz unkritisch ist, kannst du die 3.3V auch aus den 5V per Linearregler (Klasse LT1117) erzeugen. Dann reichen 2. > den die meiste > Leistung wird von den 3,3V gezogen. Somit müsste ich alle auf ca. 4W > auslegen. Wie kommst du auf dieses schmale Brett? Jeder der o.g. DC-DC Wandler
sie kann beliebig sein von etwa 9 bis 36 Volt) 5 Volt, dann (da kaum mehr als 100 mA gebraucht) mit LD1117 aus 5 Volt noch 3,3 Volt. Nichts stehe im Wege, auf einer Erweiterungsplatine aus 5 Volt mit Hilfe von NMA0515SC oder ähnlichen auch +-15 Volt zu machen.
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Schnelleinsteig ESP8266
C. schrieb im Beitrag #4751074: > Oder gibt es sowas feines wie einen "7803,3"? Natürlich. LM1117-3.3
einen "7803,3"? Ja, typischerweise wird dafür ein Festspannungsregler verwendet; üblicherweise der LD1117-33/AMS1117-33. Die scheinen so mit am günstigsten zu sein.
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Wemos D1 Mini Vin?
microUSB Anschluss, den Strom über den 5V oder den 3,3V Pin (beim 3,3V würde ich die 5V vorher mit einem LD1117V33 auf 3,3V regeln) zu liefern. Meine Frage nun an euch, da ich über Google absolut nichts dazu finden konnte: Kann ich über den 5V oder den 3,3V Pin überhaupt Strom an den Wemos D1 Mini liefern
Deep Standby verweilt und dann nur ca. 20 µA verbrauchen würde. Der Quiescent current eines Reglers 1117-33 beträgt nämlich schon 5000 µA.
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Usb Spannungsversorgung auf STM32
Missverstanden. Dachte das der STMPS2151STR bei Stromverbrauch über 500mA ausschaltet:( Falsch verstanden Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten kann.
Pier S. schrieb im Beitrag #5471767: > Der LD39050 aus der Fig.6 ist arg klein..... weiß nich ob ich den löten > kann. Vor Allem eine ordentliche Kühlung hinzukriegen ist mit Bastlermitteln bei dem Gehäuse evtl. schwierig. Immerhin fällt bei
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schnelle Iteration (C/C++) auf STM32
long fak2) { long fak1=1; long *pP = prim + sizeof(prim)/sizeof(long)-1; // printf("->%ld = ",*pP); printf("Zahl=%07lX = ",fak2); while(fak2>0xFFFFuL && *pP!=0) { while(0==(fak2%*pP)) { fak2 /= *pP; fak1 *= *pP; //printf("(%ld)",*pP); } pP--; } printf("f1=%04lX * f2=%05lX (%ld)\n",fak1,fak2,*pP); } int main(int argc, char* argv[]) { teile( 268365825); teile(0x00123abc); teile(0x0FE23abc); printf("\nHit any key to exit.\n"); getchar(); return
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Art-Net-Node neues Layout für 4DMX-Kanäle (2 Layer SMD)
. Klar kann der 3V3 Regler die +5V runterregeln, wenn diese an VIN anliegt. Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Grüße Oekel
Bildausschnitt, da gibts keine Seite 2 D a v i d K. schrieb im Beitrag #2943853: > Doch was macht der "LD1117S50" in diesem Fall? Geht der mir nicht > kaputt, wenn er nicht seine nötige Diff.Spannung von 1,5V hat? Wieso sollte er kaputt gehen? Er wird wohl nicht mehr regeln. Bei USB-Betrieb läuft die
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Nein, Abblock-Kondensatoren hab ich nicht. Dachte das geht durch den LM1117 mit den Kondensatoren. Aber ich werde wohl um ein paar mehr nicht herumkommen. Wahrscheinlich werd ich dann auch auf SMD umsteigen müssen, zwecks Platz.
Vor den LD1117 gehört ein 100nF Kondensator. Beachte dir Hinweise im Datenblatt! LED 3 und 4 parallel halte ich für fragwürdig. Hast du vor, sie bezüglich gleicher Spannung zu selektieren? R1, R16 und R17
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Spannungsversorgung FPGA
Hallo Michael, Ich habe mal LD33v für 3,3V und LF25cv für 2,5V eingesetzt. Leider weiß ich nicht mehr wo ich die Bestellt habe. Bei Schuricht gibt es neue SMD-Typen: LMS 1585ACS-1.5 (TO263-3) Vout 1,5 V, Iout 5,0 A, Vin 2,5
3,0 A, Vin 2,4...13 V, VDO 1,3 V, Gehäuse TO-263-3 642436 1,97 Oder bei Farnell mal nach 1117 suchen. Da kommen dann viele LM und LD-Typen zum Vorschein. Welchen Cyclone hast du in die engere Auswahl gezogen? Viele Grüße TobiFlex
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Laserpointer an LED-Strip löten//Gefahren eines Laserpointers?
die ganze Linie verteilt, d.h. die gesamte Leistung nur ins Auge gelangen kann, wenn man sich die LD fast direkt vors Auge hält. Bei solch Auffächerungsoptik kommt es also sehr drauf an, wie zugänglich die LD ist. Bei Lasershows werden Laserstrahlen im W-Bereich verwendet, die schnell durch die Gegen
3.3V ein HT7833 oder fertig https://www.roboter-bausatz.de/p/mini-spannungsregler-step-down-modul-ams1117-3-3-v
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Fragen zum LF33CV
Ausgangsspannung. Ein LF33 ist sogar ein Very Low Drop Regler, dem 0.45V mehr schon ausreichen. Ein LD1117 braucht 1V. Es gibt auch Ultra Low Drop wie LD39300. Der Drop Out hat also nichts mit der Ausgangsspannung zu tun, sondern der notwendigen Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung (im
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
oft, gibt es mehrere Lösungsansätze. Bei P* scheint er ausverkauft, aber R* hat inzwischen die 1117 im Lieferprogramm: https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LD1117-SC-R/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=200892&SEARCH=LD%2B1117&START=0&OFFSET=16& Mit einem Widerstand beschaltet, gibt der eine
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht
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Akku mit LDO betreiben sinnvoll?
eine DropOut Spannung von 0,2V bei einem Laststrom von 1,5A. https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Der Akku müsste für meinen Fall aktuell etwa
man LiPo Akkus mit einem LDO betreibt? Manchmal ja. > https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld39150-974107.pdf Ich _rate mal_ 3,3 Volt? > Bei voll aufgeladenem Akku hätte ich ja eine Verlustleistung von 1,35W. > Bei einer Akku Spannung von 3.6V wollte ich es wieder aufladen. Schaue
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
Meinung, je nach Strom 1,6..2,5 Volt @ 20°C. Einen LM317 *L* kenne ich nicht, wohl aber den LM1117 / LD1117 - der kommt mit weniger Dropout klar. Frage ich mal Google, wirklich besser ist der L-Typ auch nicht, der kann halt weniger Strom und wohnt in einem kleineren Haus. Ist alles graue Theorie
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CAN - Bluetooth Platine
ziehmlich gruselig. Man könnte das auch deutlich übersichtlicher zeichnen. Zum Inhalt: 1) Was ist LD117, oder meint es LD1117? Letzterer wäre als LDO ok. 2)Ich würde neben den obligatorischen 100nF MLCC immer noch was größeres z.B. 10...22uF dazu tun, auch gleich als MLCC. 3) Ist es möglich,
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Erste Schritte mit der Nodemcu-Firmware (ESP8266)
auch eine Fehlermeldung. Ich habe es auch mit diversen Reboots versucht. Das Modul wird mit einem LD1117 versorgt (mit 10µF Kerkos abgeblockt) und es hängt auch noch ein 220µF-Elko direkt an den Pins des ESP.
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Spannungsregler ~5V mit Mindestlast <1mA
Stromaufnahme des Reglers selbst ergibt wenig Sinn, denn dann wäre jeder korrekt konfigurierte LM317 oder LD1117 brauchbar. Was meinst du also wirklich?
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Wie bekommen ich mit einem 7805 3.3Volt
Dirty trick: 2 Dioden hinternander (Spannungsabfall: 1,4V => 3,6V) Ordentlich: z.B. mit einem LD1117V33 Nur mit einem 7805: Sorry, kA ;)
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
LM317 nehmen. Nee, der hat zuviel DropOut. Hart auf Kante genäht könnte man vielleicht mit einem LM1117 / LD1117 hinkommen. Auch da wieder: Michael muß seine Anwendung zeigen. Dieter D schrieb im Beitrag #6667548: > Ein Transistor und eine rote LED zwischen Basis und Collektor. Das waere > alles
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LM7805 Kurzschluss?
330nF / 10nF - TI (LM7805C): keine Kondensatoren notwendig - TI (µA7800) : 330nF / 100nF - ST (LD1117) : 100nF / 10µF Kommt also immer drauf an :-)
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Suche Spannungswandler von 5 nach 3,3 Volt
soll noch ein Modul hinzukommen welches aber nur max. 3.3 Volt verträgt. Bin bis jetzt nur auf den LD1117 gestossen, der ist aber eben nicht so leicht erhältlich.
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Spannungsregler für 3,3V
Differenz der Eingangsspannung zur Ausgangsspannung so klein wie möglich sein soll. Die 1V wie beim LD1117 sind schon zu viel. Maximal sollte der Unterschied 0,5V betragen. Kennt einer son Teil? Gruß
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Arduino Spannungsversorgung
unbedingt. Der Arduino Mega 2560 enthält einen Spannungsregler der aus den 7.5V die 5V macht. Der LD1117 erlaubt bis 800mA. Die Differenz (7.5V-5V=2.5V) bei 0.8A = 2W sind schaffbr für den SOT223-Regler. Ein 4-stelliges 7-Segment Display erlaubt meist 10mA pro Segment, also 280mA zusammen, das ist
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CP/M auf ATmega88
OK ld (nnnn),<bc,de>.............( 64) cycles OK ld (nnnn),hl..................( 16) cycles OK ld (nnnn),sp..................( 16) cycles OK ld (nnnn),<ix,iy>.............( 64) cycles
OK ld <ixh,ixl,iyh,iyl>,nn.......( 32) cycles OK ld <bcdehla>,<bcdehla>........( 3,456) cycles OK ld <bcdexya>,<bcdexya>........( 6,912) cycles OK ld a,(nnnn) / ld (nnnn),a.....( 44) cycles
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STM32F4 Discovery + Spannungen
5V passiert ja erstmal > nichts, weil Spannungsregler dahinter kommen. Auf dem stm32f4 ist ein LD3985xx, der verträgt 6V (max. absolute rating). Da ist nicht auch nicht viel Luft für eine höhere Spannung. Auf dem alten stm32vl ist ein LD1117, welcher 15V verträgt. Der hat auch wesentlich mehr
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
STM32F105/107 ;-) 78xx, 79xx LT1308 LD1117 FT245 SN65HVD230 40xx ATmega48/88/168
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3.3V Spannungsversorgung
zummindest die Spannungsversorgung kann das jetzt alles etwas kleiner Ausfallen 7805 1A für die 5V und LD-1117V 33 für die 3.3V Danke für die Info. Leider erklärt das immer noch nicht die zestörung des reglers im Auto.
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Netzteil im Auto
etwa. Allerdings gibt es auch fertige Bausteine, das macht es einfacher für dich. Beispiele: LM1117 (Verträgt aber nur 15V am EIngang, zu knapp) LM/LT/LD1086 (Dropout Spannung <1.3V, wird auch knapp) MIC29302WT oder MIC29152WT (bis 25V, 0.4V Dropout) Kostenpunkt <1 .. 3Euro Ahoi, Martin
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Welcher SMD Festspannungsregler 5 V->3.3 V @ 150 mA (niedriger R_Th)?
(150 kHz). Bei 1,7 V Spannungsabfall und max. 150 mA ergeben sich max. 255 mW Heizleistung. LM1117MP-3.3/NOPB ist momentan mein Favorit, da 61.6 °C/W im SOT-223 Alternativen? Klein, kleine Keramik-Cs und billig wäre schön. MCP1700 / MCP1702 hoher thermischer Widerstand im kleinen Package
max. aber ca. 240 °C/W -> +60K ist zu heiß AP7331-33 740 mW max. 167 °C/W -> +42 K könnte gehen LD59015C33R 645.69 °C/W -> +160 K !? http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler
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LM317T regelt Spannung nicht runter
vorher nicht in sein Datenblatt geguckt ? Damit 3.7V raus kommen braucht der 6.2V rein. Ein LD1117 oder LM3940 wäre geeigneter.
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3 verschiedene Spannungen
TO-220 Gehäuse (also Bastlerfreundlich ud gross,kein SMD) gäbe es dann die 7805 für 5V-Spannung und LD1117 für 3.3V als Festspannungs-regler.Für die 3.8V wäre dann ein einstellbarer Regler wie der LM317 geeignet.Da braucht´s dann zusätzlich zu den Glättungskondensatoren noch 2 Widerstände um eine Spannung
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von 5V auf 3,3V Boardspannung
morgen, da gibt es ein tolles ding - heist: LD-1117 V 33 du bekommst ihn z. b. bei conrad (Best.-Nr: 147028-55). du mußt nur aufpassen, du kannst ihn zwar mit der originalbeschaltung vom 78iger betreiben - aber das ding hat eine andere PINbelegung
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Spannungsregler
Temperatur und Toleranz. Bei nur 1.7V Spannungsdifferenz brauchst du einen low drop Regler wie LD1117. Netterweise gibt es die auch fertig mit 3.3V.
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
ja echt okay, zumindest wenn man bei Ali bestellt. Als 3.3V Spannungsregler habe ich bislang immer LD1117/AMS1117 benutzt - meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass die für Batteriebetrieb eher ungeeignet sind, weil sie im Leerlauf vglw. viel Strom verbraten würden, und es da bessere Alternativen gäbe
durch "Ende" bei 3,7V - da ist der LiIon noch halbvoll. Mach' es richtig mit sparsamen LDO. Der LM/AMS1117 verbrät im Leerlauf schon 5mA+. Da sind die 1-2µA der ordentlichen Regler deutlich besser für den Batteriebetrieb.
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Strombegrenzung für LED nötig?
Konstantstromreglung. Der LM317 arbeitet aber mit den verbleibenden 2.7V nicht. Du baust die besser mit einem LD1117-adj auf.
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µC Schaltung für Display
Also ich hab da mal gelesen. Im Datenblatt des LD1117V33 steht das er bis zu 15 V input verträgt. Die Lima im Auto bringt bei vollast max. 14,8 V Wozu also vorher der 5V Regler?
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Empfehlenswerte einstellbare Spannungsregler
noch "state of the art", wie die 78xx und 79xx. Es gibt höchstens noch LDO-Varianten (z.B. ST: LD1117), wenn mans braucht. Aber LDOs regeln etwas schlechter. Peter