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UART vom ESP8266
will nicht behaupten: alle) trotzdem, weil diese zu träge regeln. Ich habe gute Erfahrungen mit einem LF33CV und 100µF gemacht. Ohne den Elko läuft das Ding nicht langzeit-stabil. Das NodeMCU Board hat übrigens auch einen 100µF Elko HINTER dem Spannungsregler. Sicher nicht aus Spaß an Verschwendung.
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ESP8266 - AT Firmware für Dauerbetrieb?
Der ESP8266 stellt hohe Ansprüche an die Stromversorgung. Ich nutze als Spannungsregler immer einen LF33CV, beschaltet nach Datenblatt. Zusätzlich noch ein 100µF Elko direkt am Modul (ist beim NodeMCU Board bereits vorhanden).
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
dass man den mit 20mA betreiben muss. Um einen GPIO eines Mikrocontrollers zu schalten reichen bei 33kohm Pullup-Widerstand 100µA. Hat der Optokoppler einen CTR von 50% (schafft jeder 4N35) oder besser, braucht er eingangsseitig einen Strom von 200µA. Siehe parallelen Thread. Das ist so viel wie eine
252314456943?hash=item3abf1d136f:g:nLkAAOSwdSRaDBU0 dahinter dann noch https://www.reichelt.de/ICs-KA-LF-/LF-33-CV/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2911&ARTICLE=39414 und fertig. Oder zwei Monozellen, aber das willst Du ja nicht.
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
einen 500mA Spannungsregler braucht? Dein LP2950 ist dafür viel zu schwach. Nimm zum Beispiel einen LF33CV.
Ja, es ist ein 1117v33 siehe Beschriftung. Leider bekam ich das Label des Bauteils nicht weg, daher die Beschriftung darüber. Mache es dann morgen nochmal, muß ein Tool finden mit dem das brauchbar geht. TinyCAD finde ich
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230V Schaltuhr zu ESP8266 Schalter umbauen
Die Spannung wird meistens grob durch eine Zenerdiode auf 5-6V geregelt und du bräuchtest noch einen LF33CV um auf stabile 3,3V zu kommen. Wenn ich mal ganz knapp mit 300mA rechne, komme ich auf einen Kondensator mit 4,3µF. https://www.reichelt.de/www.reichelt.de/MKP-4/MKP4-630-4-7-/3/index.html?ACTION
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
UploadSpeed_115200,FlashSize_512K0,ResetMethod_ck,Debug_Disabled,DebugLevel_None_____cf231c735c9781572af6f338eaa24e8c.a Der Sketch verwendet 221935 Bytes (44%) des Programmspeicherplatzes. Das Maximum sind 499696 Bytes. Globale Variablen verwenden 31500 Bytes (38%) des dynamischen Speichers, 50420 Bytes für
ungeeignet, weil sie die extremen Stromschwankungen zu träge ausregeln. Ich habe gute Erfahrungen mit dem LF33CV gemacht, der eignet sich auch für den Betrieb an Batterien bis knapp unter 3 Volt. [/pre] Du hast sie Dir nicht angeschaut, oder? > Der AMS1117-3.3 ist erst einmal völlig ausreichend Ja,
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Spannungsregler für ESP8266
Ich würde das gerne zu meiner Info-Seite zum ESP8266 hinzufügen. Ich selbst habe immer nur den LF33CV verwendet. Der eignet sich tadellos, hat aber eine wesentlich höhere Ruhestromaufnahme. Mir ist klar, dass es auch Akkus gibt, bei denen der Spannungsregler entfallen kann.
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ESP8266 über MCP1700 powern
eine Frage an dich. Jetzt läuft der ESP 01S im Deep Sleep mit 3x AA 1,2 V (3X AA MAX.4V) Eneloop und LF33CV Spannungsregler mit 3.2 V. Lohnt es sich den HT7833 Spannungsregler einzubauen wegen 4 uA Ruhestrom? Weil der LF33CV 1 mA Ruhestrom hat! Wlan empfang draußen an der Stockwaage hat - 77dBm.
genug Strom. Danke Stefan für deine Hilfe. Habe ja geschrieben das ich als Spannungsregler den LF33CV drinnen habe (3.2V Output). Wollte nur fragen ob der HT7833 dafür auch reicht. Aber hast ja mit "Ja" beantwortet. Werde dann den HT7833 bestellen und Testen. Danke nochmal
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LiFePo4 laden
Upps, ich sehe gerade dass es gar keinen LF36CV gibt, nur einen LF35CV. Dann nehme ich halt einen anderen 3,6V Regler oder einen einstellbaren.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5189841: > Upps, ich sehe gerade dass es gar keinen LF36CV gibt, nur einen LF35CV. > Dann nehme ich halt einen anderen 3,6V Regler oder einen einstellbaren. Übrigens sind die 3.6V die Nominalspannung, die auf die er schnell nach dem Laden während der
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Spannungsregler LD1117V33C defekt?
> Spannungsregler LD1117V33C LEDs brauchen Strom, die Spannung ergibt sich dann aus den Eigenschaften der LED. https://www.pollin.de/p/led-konstantstromquelle-810117 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/NSI45020
Wo soll man das Teil den bitte hinmachen wenn da V(out) dranhängt? Nimm halt einen 7803 oder den LF33CV. Der hat Masse auf dem TAB.
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ESP8266 raucht ständig ab - Stromversorgung
definitiv für den > ESP geeignet (habe ich ausprobiert). Als Linear Regler verwende ich > gerne dem LF33CV. Klar, aber dann müsste ich ja ohnehin noch GLeichrichtung und Glättung zusätzlich bereitstellen. Warum gibt es eigentlich die AC/DC Wandler nicht für geringere Spannungen? Alles in der Bucht
Begrenzung, läuft alles sehr gut. Ich mach die aber trotzdem nochmal neu. > Ich benutze gerne den LF33CV. Den gibt es wahlweise mit und ohne > Steuereingang für Standby. Er eignet sich aber nicht für deine hohe > Eingangsspannung. Ich hab trotzdem mal ein paar davon bestellt. Alternativen sind
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Mal wieder Wanderkiste?
Volt Regler reingelegt > ist ja ok nur welche sollen das werden ? Es werden zwei Stangen LM7805CV
Regler reingelegt >> ist ja ok nur welche sollen das werden ? > > Es werden zwei Stangen LM7805CV Ok danke bei mir 10-20 je in TO-92 und SOT-89
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ESP8266-01 mit Library WiFiEsp.h funktioniert nicht
Arduino Uno angeschlossen habe findet ihr im Anhang 5. Als Spannungsregler verwende ich den LD1117V33 mit einem 100nF an Vin und einem 10uF an Vout. Ich freue mich auf irgendwelche Hilfe. Vielen Dank!
500mA zuverlässig ausregelt. Viele Low-Drop Regler sind nicht schnell genug. Ich habe mit dem LF33CV gute Erfahrungen im Langzeit-Test gemacht. Ich habe ein ESP-01 Modul drei Wochen lang unter Dauerfeuer gehabt und ein weiteres ruft seit Mitte Mai alle 10 Sekunden eine Webseite ab. beide laufen
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ESP8266 NodeMCU Batterie
Stromsparen getrimmt. Nimm stattdessen besser ein einzelnes ESP Modul (ESP-07, ESP-12, ESP-01), sowie einen LF33CV als Spannungsregler. Der eignet dann auch für schwache batterien bis runter auf 2,5 Volt.
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
eingestellten Spannung nur der LF Bereich des Loop gains ändert. Damit bleibt der Regler auch bei höherer Spannung noch schnell. Es bleibt aber ein Kompromiss und ist in der Regel weder für hohe noch niedrige Spannungen gut. Man kann
einbauen (etwa Widerstand in Reihe zum Kompensationskondensator, aber dort ist die Wirkung auf den CC - CV Übergang eher ungünstig, als das es hilft.
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Beschaltung: LM7805 und LF33CV
Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit meiner Last am Ausgang "ziehe". Das macht eine Verlustleistung von 8,7V*500mA = 4,35W Brauche ich dafür einen Kühlkörper? 4Watt erscheint
Matthi schrieb im Beitrag #5003193: > Der LF33CV hat am Eingang 12V und am Ausgang 3,3V während ich 500mA mit > meiner Last am Ausgang "ziehe". Wozu brauchst du da soviel Strom?
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
Dropout-Spannung durch, oder macht er irgendwas blödes (z.B. schwingen oder abschalten)? 3: LDO-Regler LF33 / LF50 und die Spannung generell auf 4,7V regeln. Diesen Regler gibt es laut Datenblatt-Überschrift auch mit einer Ausgangsspannung von 4,7V. Mit einer Dropout-Spannung von 0,2V bei 200mA Last
spielt auch mit 3,3V, da bliebe ein MCP1702 oder 1703 im spezifizierten Arbeitsbereich. > LDO-Regler LF33 / LF50 LF33 sollte doch der Micrel 5205-33 sein, wie er auf dem Arduino ProMini mit AT328 @ 8MHz drauf ist. Der würde in Deinem Spannungsbereich ohne Umbau funktionieren - gibt's beim Chinesen um
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
. 100µF Elkos direkt an die Module löten, um sie zu stabilisieren. Spannunsgregler, zum Beispiel LF33CV mit den nötigen Kondensatoren drumherum (siehe Datenblatt). Ein USB-UART Kabel mit 3,3V Signalen, dazu zwei 2,2k Ohm Widerstände an RxD und TxD, sowie ein 47 Ohm Widerstand in Reihe zu GND
Zeug ja lagern: http://csd-electronics.de/Lagerung-Transport-ESD/Kleinteilemagain-VarioPlus-Hobby-33::1665.html SMD R-Sortimente habe ich von http://www.ebay.de/itm/SMD-Widerstandssortiment-SMD-resistor-sample-kit-/150883193243?var=&hash=item232156d19b:m:mt9f8426oGJCM1-kJIDOm2w In den Streifenrastern
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Laternenbatterie 6V auf 5V
Mikrocontroller einsetzen möchtest, dann entweder a) Mit einem 3,3V Low-Drop Spannungsregler (z.B. LF33CV oder LP250-3,3) oder b) Mit einem Buck/Boost Konverter (z.B. https://www.adafruit.com/product/2190) Im Gegensatz zu den sonst üblichen Spannungswandlern kann ein Buck/Boost Wandler die Batteriespannung
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
14,5V) Kann mir einer sagen, was ich falsch gemacht habe? mfg EDIT: Sehe gerade, das der LF33CV im Schaltplan falsch angeschlossen ist. In echt passt er natürlich.
, gibt nur 2 Probleme: - Wieso liegen die 20V DC nur mit Lastwiderstand an? - Wieso schaltet der LF33 ab? (Was auf tatsächliche 45V schließen lässt) mfg
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Probleme mit Netzteilen
ähnliches Problem in einer sehr ähnlichen Anwendung: Atmega 168 mit ESP-01 Modul und ein Handyladegerät + LF33CV Spannungsregler. Folgendermaßen habe ich es gelöst: Beim AVR habe ich den Brown-Out Detektor eingerichtet und die längste mögliche Startup-Time per Fuse eingerichtet. Dadurch statete der AVR zuverlässig
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AVR mega88-20au SMD lässt sich nicht programmieren
Batterien ohnehin sau teuer sind, ist das ziemlich doof. Nimm lieber einen LDO Regler, zum Beispiel den LF33CV. Den Gleichrichter würde ich bei Batteriebetrieb weglassen. Als Verpolungsschutz eignet sich eher eine Diode, welche die Batterie bei falschen Anschluss einfach kurzschließt. An der geht im Normalbetrieb
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NiMh mit Solarzellen laden - passende Schaltung gesucht
Ladeschlussspannung. Sonst bekommst du einen Kurzschluss. Das ESP Modul betreibst du dann über einen LF33CV. Damit kannst du die Kapazität des Akkus nicht ganz ausnutzen, musst ihn halt passend zur Anforderun entsprechend größer dimensionieren.
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Suche Dc-Dc Converter 3,3V
NiMh Akkus haben willst, dann verwende 4 Zellen und einen Low-Drop Spannungsregler, zum Beispiel den LF33CV. Wenn du weniger Zellen verwenden willst, dann mache es mit 2 Zellen und einem Step-Up Wandler. Die sind allerdings nicht ganz so leicht als Fertig-Modul zu finden.
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Mikrocontroller stromsparend betreiben
Ich würde ein Handyladegerät verwenden, dann hast du schon die 5V für das Relais. Dahinter einen LF33CV, der regelt die Versorgungsspannung für das WLAN Modul. Ist vielleicht nicht so super elegant, aber für das WLAN Modul ist es ohnehin ratsam, einen separaten Spannunsgregler zu verwenden, weil
es auch stabil von 5V auf 3,3V, an den ESP noch 100-220µ über die Betriebsspannung. Oder eben den LF33CV wie Stefan Us (stefanus) vorgeschlagen hat. Die 8-fach SSR-Karte hat sich mein Bekannter gerade gekauft, China-Ware, sauber verarbeitet. Muß man eben etwas Geduld haben... http://www.ebay.de
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Microchip PIC18F und ESP8266 Verbinden/einrichten
braucht das Ding zeitweise. Es hat sich bewährt, dem ESP Modul einen eigenen Spannungsregler vom Typ LF33CV zu spendieren und ganz nahe zum Modul einen zusätzlichen 100µF (oder 220µF) Elko an VCC und GND. Die seriellen Leitungen RxD und TxD verbindest du mit dem PIC, der idealerweise auch mit 3,3V betrieben
Stopbit, keine Parität, keine Flußkontrolle. Bei den meisten Firmware Versionen müssen Zeilen mit CR+LF abgeschlossen werden. Es gibt aber auch ein paar uralte Module im Umlauf, wo es nur ein CR sein darf. Falls die baudrate 9600 ist, versuche sie zu erhöhen. Je nach Firmware Version sollte das mit
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ESP8266 instabil / schickt UART obwohl nicht vorgesehen?
Und vergesse die Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht! Ich habe in meinem letzten Aufbau einen LF33CV im TO220 Gehäuse (ohne Kühlkörper) verwendet. Der würde nicht auf deine Platine passen, aber so hast du schonmal einen Anhaltspunkt, welche Regler elektrisch geeignet wäre.
Stromaufnahme. Gewöhnliche Linear-Regler hingegen sind (so weit ich weis) alle geeignet. Ich verwende den LF33CV in Kombination mit Handy Ladegeräten, wobei auch ich bemerkt habe dass nicht jeden Handy-Ladegerät geeignet ist. Ich empfehle, einen 100µF Elko ganz nahe zu den VCC/GND Anschlüssen des ESP Moduls
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Beratung / Kontrolle IR Strahler Board
mm-1200-f-25-v-20-x-h-10-mm-x-25-mm-panasonic-eeufr1e122lb-1-st-792072.html Spannungsregler L7806CV (https://www.conrad.de/de/festspannungsregler-1-a-positiv-stmicroelectronics-l7806cv-gehaeuseart-to-220-ausgangsspannung-6-v-i-out-1-a-179213.html?sc.queryFromSuggest=true) Pufferkondensator https
Christian E. schrieb im Beitrag #4600756: > Habe ich pro Diode 1,4 V gesamt 33,6 V > Bei einem Vorwiderstand von 3,3 Ohm habe ich einen Strom von 48 mA die > Dioden vertragen maximal 100 mA 3.3 Ohm finde ich zu wenig. Bei Dioden (auch LEDs) ist die Temperaturabhängigkeit
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digitaler RGB-Strip an 5V, AVR an 3,3V
dunkel sind habe ich den LED-Strip nun einfach an 5V geklemmt. (Schaltung wird mit 5V versorgt, ein LF33CV regelt dann auf 3,3V. Nun habe ich bedenken dass evtl. vom LED-Strip über den Data oder Clockpin die 5V zurückfließen könnten und mir meine Betriebsspannung für den Rest der Schaltung hochziehen
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Ausgangsspannung, den nicht-inv. Eingang von IC6 und den inv. Eingang von IC6 bei 200Hz. Lastwiderstand = 33Ω
entsprechend umlegst. Das hilft wahrscheinlich nicht gegen dein Schwingproblem (ich finde ja 60 mVpp im CV-Mode für recht viel) aber es ist sicher nicht verkehrt mal drüber nachzudenken.
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ESP8266 AT Firmware Zuverlässigkeit und Performance
unter Dauerfeuer. Zur Stromversorgung habe ich zwei 500mA Handy-Ladegeräte verwendet, mit je einem LF33CV Spannungsregler und zusätzlich einem 100µF Elko an VCC/GND nahe an Modul.
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5V/100mA Spannungsregler aus 5-9V Akku generieren
würde ich sogar nur hal so weit gehen. Sicher ist sicher. Wenn der LP2950 zu klein ist, nimm einen LF33CV. Lineare Regler würde ich bei geringen Strömen bevorzugen, wenn die Energieverluste erträglich sind. Ich erwarte, dass diese Regler länger haltbar sind, als Schaltregler. Und billiger natürlich