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Windows 10 look&feel der Anwendungen?
LM317 schrieb im Beitrag #4216966: > Hat jemand schon Win10 laufen und mal seine Anwendungen, sein KiCAD, > sein eagle, sein Diptrace, sein OpenOffice usw. darauf gestartet? Läuft > das eigentlich alles
LM317 schrieb im Beitrag #4222221: > "So schützen Sie Ihre Daten bei Windows 10" > > http://www.sueddeutsche.de/digital/privatsphaere-einstellungen-so-schuetzen-sie-ihre-daten-bei-windows-1.2595146
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3261315: > Die Vorreglung kann dann ein LM78L12 übernehmen, wenn es denn sein muß. Vorregelung ist ein Muß, Es gibt nur eine endliche PSRR von 3-6ppm/V oberhalb von 10V. Was für eine Referenz zwar seehr ordentlich ist aber wenn man driften
habe ich noch. Als Regler benutze ich den von Anja empfohlenen LT1763. Dann kann ich die LT1027 mit 10V speisen. LM399 gibt es jetzt auch bei Farnell. Farnell Best.Nr.: 2295479 Preis:9,81 Gruß Oliver
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Verschenke ICs - 07/2013
Hätte noch gerne: 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8 ST OPV Opamp Uli
Resistor-Set OSzillator Jens: 2x CP2109 2x CP2103 2x CP2110 4x CP2102 1x STA015$ 5x TPS60403 5x LM358 Uli: 5x ATMEGA103L Recycled 5x BQ2057 10x ISL22512 Digipot 10K 1x TPS81256 3x MAX3232 SOIC 2x AD9835 DDS 1x C8051F123 10x TDA7231 1.6W AUDIO AMPLIFIER DIP8 2x AD9835 DDS 5x LM358 DIP8
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Transistoren - Die-Bilder
wieder was neues. Danke! Ungefähr kann ich es dir sagen: Der Durchbruch erfolgt zwischen 9V und 10V (eher 10V). Das geringste Leuchten dürfte bei 10-20mA aufgenommen worden sein. Hochgedreht habe ich bis 0,8A oder 1A, da bin ich mir nicht mehr ganz sicher. In den Arbeitspunkten wird es schnell warm
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
MOSI muss auf Pin 7 nicht Pin 10.
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
Lautsprecher und die In Ears sehr niederohmig sind und viel Strom ziehen - mit einem Widerstand von 10 Ohm vor dem Ausgang wurde es besser. Und so war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf
/attachment/236565/LM324Uebernahmeverzerrungen.png Dazu noch die Verstärkung von 10, die die Gegenkopplung vermindert... Außerdem musst du sicherstellen, dass auch in der Endstufe ein kleiner Ruhestrom fließt, sonst
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Röhrenuhr IV-18
Kalibrierung zu erzeugen. Daher wäre es mir lieber, kalibrierte lineare Sensoren zu verwenden. Der LM135/335 bietet linear 10mV/Grad Kelvin, was sich einfach umrechnen lässt. Und ist hinreichend kalibriert. Ich werde das testen und berichten. Aber bei allem: Das ist jetzt mehr akademischer Natur
Hi, anbei die letzte Version der Software inkl. der Anpassungen für den LM35. Zusätzlich habe ich die Temperaturberechnung ein wenig angepasst. Der Ablauf ist jetzt folgender. -Zunächst wird alle 10 Sekunden eine konfigurierbare Anzahl ADC-Messungen durchgeführt und der
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LM75 mit MSP430F1611
@Joachim weil die Temperaturauslesung in einer Enlosschleife läuft, und ich gelesen habe das der LM75 nur ca. 10 Messungen pro Sekunde schafft, dachte ich, ich gebe ihm etwas Zeit. Zumal ich es mit dem Messen nicht eilig habe. :o) Markus
das so in denn Datenblatt steht das ich hatte. Ich habe das ganze nach den NXP Datenblatt für den LM75B entwickelt dort steht die Formel drin www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75B.pdf wobei wenn ich den LM75B mit den Ausschnitt vergleiche den Jörg S. gepostet hat, musst du Tatsächlich um 6 Bits
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Eigenes Netzteil bauen
einem häßlichen 100Hz Brummen. Ebenfalls noch nicht eingerechnet ist, daß die Netzspannung auch 10% unter Nennwert liegen darf. Dein Trafo liefert dann auch 10% weniger Spannung am Ausgang. Ein Trafo mit 2x 18V würde überschlägig gut passen. Bei 10% Netz- unterspannung liefert der noch gut 22V
825028/311791115870?hash=item489832de5e:g:RYIAAOSw5cNYjv3a Sicherung: MTS 141 Temperatursicherung, 10A, 142°C | Link: https://www.reichelt.de/temperatursicherung-10a-142-c-mts-141-p13254.html?&trstct=pol_2 Dioden: 2 x 1N4001 um die Eingänge der LM zu Schützen Gleichrichter: KBU4A DIO | Link: https
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
P. schrieb im Beitrag #7059550: > Ich habe dieses Modul: > https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Das ist eh Mist, kann keine Stromeinstellung. Dann braucht man unbedingt noch einen
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
der Trafo und der Gleichrichter (ohne Kühlkörper auf Platine gelötet), die jedoch im Abstand von ca. 10mm montiert sind. Ausgangsspannung des LM 350 K --> 13,8 V., der Kühlkörper des LM wird nichtmal handwarm...(2 Lüfter würden den Kühlkörper kühlen können, springen aber nicht noch nicht an) Könnte
Thema Messwerte : Ich habe zwei Platinen, die erste mit Trafo, Gleichrichter, Elko 4700 uF + 10uf nach Gleichrichter und Sicherung. Und dort am Ausgang liegen dann unbelastet 18,6V an, ich kenne noch die Formel DC-Ausgang mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Also für den LM350
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PLL per Software
lm7001 , reichelt 0,97eu genau für deinen zweck... wo liegts problem?
Hallo, es gibt keinen 10,7MHz Oszi, der driften könnte. Die Oszillatorfrequenz liegt um 10,7MHz über der Empfangsfrequenz. Beides wird gemischt, das ergibt z.B. bei 100MHz fe und 110,7MH fosc einmal fosc-fe = 10,7MHz und
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LED-"Leuchtstofflampe" - Wieviel Leistung bleibt im KVG?
Lichtstrom Lumen [lm]: Pro Sekunde abgestrahlte Leistung im Wellenbereich des sichtbaren Lichts 50W Halogen: 600lm bis 900lm >> (LED) bei gleicher Lichtleistung, ... Rückrechnung auf LED-Lichtleistung: 600lm/4W
Lumilux T8, Sockel G13, Rohrdurchmesser 26mm L58W/865 XXT Ra 80...89 5000lm Service-Lebensdauer bis zu 75.000 Std. (=Zeitpunkt, wenn 10% der Lampen ausgefallen sind). Lampennennstrom 0,67A Brennspannung 110V Impedanz Z KVG 165Ohm Vorheizstrom 1000mA Leuchtdichte
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Konstantstromquelle für Lserdiode
vernünftig arbeitet. Doch, das kann der LM358.
Ursprungsplan. Ledeglich der OP ist etwas teuerer (Faktor 12) :( Diese Schaltung hat nahezu keinen (2 mV bis 10 mV) Überschwinger im Einschaltmoment. Liegt es also doch am billigen LM358? Ist der LM358 einfach zu langsam? Danke und Gruß Rainer
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
Peter II schrieb im Beitrag #4958270: > richtig, aber wenn der Akku nur 10,5V hat gewinnt sogar der > Linearregler. Das habe ich auch schon überlegt. Was ist denn der Drop von einem LM2596 bei 1A. Joachim B. schrieb im Beitrag #4958274: > der LM2596 kann aber ohne Kühlkörper
Schaltung bestimmen, es interessiert >> mich jetzt doch irgendwie :) > > Pab/Pzu Bei dem aktuellen LM2596-Modul komme ich auf Pab/Pzu = 0,80 Immerhin, Iout ist um 10% größer als Iin. Und man braucht keinen Kühlkörper. Wo gehen denn die restlichen 20% Wirkungsgrad verloren und warum werden sie
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
Spannung anstellen willst. > Vieleicht langt es ja. Wenn die nachfolgende Schaltung zwischen 5V und 10V kann, dann schaden auch ein paar Dioden nicht.... > Warum nimmst Du nicht einen Jumper und eine dreipolige Stiftleiste Oder einen LM317 und schaltest die Teilerwiderstände mit einem Jumper um (oder
Also speziell mit diesem Exemplar kannst Du Eingang und Ausgang verbinden, wenn Du statt der 5V mal 10V am Ausgang benötigst, und nicht genug Spannungsreserve für eine umschaltbare LM317 oder LT1086 Lösung vorhanden sind. Voraussetzung ist allerdings, daß Du einen adäquaten Kühlkörper verwendest, und
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
/www.learningelectronics.net/circuits/low-power-voltage-reference.html Ist eine Kombination aus LM334 und BC547. Strom ~ 10 µA
Dann muß ich obiges Berichtigen, denn bei 7 Mikroampere unterschreite ich den Mindeststrom. LM385Z-1,2 dVref (7-10 uA) = +/- 0,007% (+/-70 ppm) dVref (10-30 uA) = nicht meßbar (geht im T-Drift/Rauschen unter) Man sollte mit dem LM385 also über 10 Mikroampere bleiben. Sie funktioniert zwar
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Schaltplan und Board so OK?
Warum L1 10µ? nach Datenblatt soll 330µ sein Martin e. C. schrieb im Beitrag #2362008: > Ich hab den LM2576-Adj stehen schon im Plan und im Board gemalt bestimmt > nicht 100% optimal wollte aber selber ausprobieren
Schau mal ins Datenblatt Seite 3. Das Linke oder das Rechte Gehäuse? http://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf Gruß Jannis
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Temperatur Komparator
_1?ie=UTF8&qid=1389275783&sr=8-1-spell&keywords=10k+widersrand 8k2: http://www.amazon.de/Carbon-Resistor-0-25w-8-2k-Ohm/dp/B004S0XA14/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1389275504&sr=8-2&keywords=8k2+widerstand LM311D: http://www.conrad.de/ce/de/product/
Ne hab das nur Sinnbildlich gemacht. Wie Widertsände betragen 4,7kOhm, 8,2kOhm und 10kOhm Der Komparator ist ein Lm311 Und ich hab auch ne Lampe. Der Komparator ist falsch rum also stell dir die Nummerierung so vor: 4321 5678
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AVR für wenig Geld im LAN
[0]%10)); lcd_print(1,10,"%i.%iß",ow_array[1]/10,abs(ow_array[1]%10)); [/c] Das "esszett" erzeugt bei meinem LCD eine Art Grad-Zeichen, könnte mit anderen LCDs anders sein, weil offenbar Sonderzeichen
davon nur etwas länger: [c]lcd_print(1,0,"T: "); lcd_print(1,3,"%i.%iß",ow_array[0]/10,abs(ow_array[0]%10)); lcd_print(1,10,"%i.%iß",ow_array[1]/10,abs(ow_array[1]%10)); [/c] Zudem spielen für den ATMega 644 ein paar Bytes doch keine Rolle; für Kamerabetrieb ist der 32er sowieso
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PWM glätten über OP
nur OPV+ und OPV- vertauschen, wie schon oben beschrieben. C2 raus. Wenn LM358, kann auch der 1K Widerstand raus. Tiefpass am Eingang kannst du ruhig auch tiefer wählen, also Kondensator oder Widerstand größer. z.B. 100K/10uF. Winfried
Schutzdiode war verbaut. LM358 VS. LM393: Am LM358 fallen am Ausgang wirklich 1,4V ab. Das heißt: Bei 12V Betriebsspannung kommen am Ausgang nicht mehr als 10.6V raus. Ist aber auf Grund der Ausgangsstufe normal (siehe Datenblatt
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LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V
Steht drauf: JM83RD LM2576HVT -ADJ P+ Photo im Anhang.
Hast Du hier das Design mal testhalber durchgespielt: http://www.national.com/mpf/LM/LM2576HV.html#Overview
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
. >LM324 ist immerhin 5 mal so schnell. LM324 ist die 4 fach Ausfuehrung vom LM358 . Sollte gleich schnell sein. Versuchs mal mit einem TL084. Der sollte schneller sein. Ansonsten als Komperator mal einen
Und hier das mit dem LM324
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labornetzteil
Hier überigends ein netter Kommentar zu euerer Schaltung > Autor: Chris. (Gast) > Datum: 20.10.2010 13:35 > Ich habe es aufgebaut, und im Vergleich zum LM10 Labornetzgerät braucht > es etliche Bauteile mehr und ist in der Regelung schlechter. %-o Soviel dazu. Das soll jetzt nicht heißen
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
Hochfrequenz-Germanium-Transistor 2N1561 März: STM32-Clone GigaDevice GD32 April: Spannungsregler LM317K Mai: Leistungstransistor BUX22 Juni: HF-Leistungstransistor MRF18060A Juli: Digital-Analog-Wandler DAC800 August: Digital-Analog-Wandler DAC709 September: Digital-Analog-Wandler DAC32 COB10
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LM335Z - Fake Bauteil?
Beitrag #7546149: > Selbst wenn er Fake ist, trotzdem wäre es mal interessant zu testen, ob > dieser LM335 bei einer Beschaltung, wie im BlaBla vorgegeben, seine > gewohnten 10mV pro Kelvin macht. Für den TO eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Da muss schon der Transistortester herhalten.
Beitrag #7546149: > Selbst wenn er Fake ist, trotzdem wäre es mal interessant zu testen, ob > dieser LM335 bei einer Beschaltung, wie im BlaBla vorgegeben, seine > gewohnten 10mV pro Kelvin macht. Ganz sicher nicht. Das ist ein billiger NPN-Transistor, sonst nichts.
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LM75 am Atmega32
Datenblatt: > http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0... Du erzählst die ganze Zeit von LM75 und hast einen LM75A? Ich bin von 9-Bit Auflösung ausgegangen. Deiner hat aber 11. > temperatur = TWI_empf(ADRESSE_SENSOR3_R); //Für LM75 > komma=10/8*(dat2>>5); //Für LM75 komma=10/8*(dat2>
.temp = TWI_empf(ADRESSE_SENSOR2_R); //Für LM75 temp_sensor2.komma= (dat2>>5)*10/8; //Für LM75 _delay_ms(5); temp_sensor3.temp = TWI_empf(ADRESSE_SENSOR3_R); //Für LM75 temp_sensor3.komma= (dat2>>5)*10/8; //Für LM75 [/c]
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
ich mich bzgl. der übersehenen Mail gemeldet - nochmal bitte um Entschuldigung. Durchtauschen der LM723 hat nichts gebracht. Da ist im 5V-Teil sogar noch ein dritter gewesen. Durchtauschen ohne Ergebnisse! An einem der LM723 liegt am Pin 10 eine Spannung an, die sich mit der Potieinstellung ändert, der andere 723er hat an Pin10 immer 0V. MMhhh, die Transistoren BC547 und nun BD138 habe ich im eingebauten Zustand mit dem Multimeter bzgl. der Diodenstrecken gemessen: schauen vernünftig aus. Nun, ich besorge eine Handvoll LM723
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Operationsverstärker spinnt?
Spezial-Ausführungen können dann den Spannungsbereich von 0V bis 12V ausgeben. (sog. rail to rail Exemplare) Ein LM324 schaffts nur bis etwa 2V Abstand zu GND runter und bis etwa 10V rauf an einer solchen Spannungsversorgung. Beim LM358 ist es ähnlich. Der kommt halt nicht auf das eine V runter. Der Pin 4 wird
: ±1.5 V to ±16 V (±13 V for LM2904) Zudem. Wenn ich nur +12 und GND anschließe und nach meinen Berechnungen bei 1 Ampere Last und Verstärkung von 10. Müsste der OpAmp 1 Volt am Ausgang ausgeben. Bei Singel Supply tut er es aber
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
es mal ohne den 723 versuchen. Wenn nur 25-30 V am Ausgang ankommen kann es sogar sein das der LM723 noch nicht zerstört ist. R11 müsste man vergrößern (oder R10 verkleinern) - hab ich oben etwas unklar geschrieben. Der Trafo kann mehr als die oben genannten etwa 1,2 A nur kurzzeitig liefern
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
Bruno F. schrieb im Beitrag #6701825: > Einen LM338K, der sogar recht häufig angeboten wird. (10 Stück gesamt > 4,66 Euro bei ebay, aus China) Das sind natürlich Fälschungen!
verändert, dass > er problemlos mit 30 Volt weiter läuft und die Konstantstromquellen > weiterhin je 10 mA liefern. Für eine 10mA Konstantstromquelle eignet sich auch ein LM317T. Statt des 180R müssen dann 120R eingesetzt werden.
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Acht weiße LEDs macht 24V. Drop-out/Betriebsspannung des LM317 3V. Shunt-Spannung 1.25V. Macht zusammen 28.25V als minimale Eingangsspannung. Dazu eine Mindestlast von 10mA. Bei 24V spinnt der LM317 einfach nur noch rum.
habe ich seine Schaltung mal aufgebaut. Bei meinen LEDs stellt sich bei 18,6mA eine Spannung von 3,10V bis 3,18V ein. Bei 9 LEDs sind das gesamt 28,49V LED-Spannung. Am LM317 fallen 2,91V ab, so dass meine Schaltung 31,4V am Eingang benötigt um stabile 18,6mA zu liefern, wenn der Widerstand 69R groß
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LM317 Widerstände berechnen
http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ LM 317 Calculator
Jedem LM317 seinen eigenen Widerstand. Da sind die stur.
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PC Netzteil als "Labornetzteil"
Stromregelung zu nutzen. Wenn man große Leistungen hat ist das was anderes. Das gilt hhier aber nicht. Die LM317T bekommt man im 10er Pack bei Ebay für ~4 Euro. Teuer ist an den "Leistungsendstufen" um die es hier geht gar nichts. Im Gegenteil ein richtig schöner bastelfreundlicher Preis, bei dem es nichts
nutzen. > Wenn man große Leistungen hat ist das was anderes. Das gilt hhier aber > nicht. Die LM317T bekommt man im 10er Pack bei Ebay für ~4 Euro. Mit einem LM317 kannst Du kein vernünftiges Labornetzteil bauen, selbst mit einem übergrossen, teuren Kühlkörper wird das schwierig. Es gibt m.W
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LED-Uhr mit Attiny26
Die negative Spannungserzeugung mit LM9022 funktioniert nicht wirklich. Wahrscheinlich ist mein Aufbau zu schlecht oder einfach falsch. Bei 10 Elkos und 11 Dioden liefert die Ladungspumpe zwar -20V (ohne Last) aber der LM9022 zerstört sich
hab mal versucht, meine Schaltung aufzuzeichnen. Weil ich mir unsicher war, hab ich die Uhr und die LM9022 Schaltung getrennt versorgt. Die invertierte Ladungspumpe läuft nur, wenn man die Ausgangsmasse nicht mit der Eingangsmasse verbindet(und sie liefert nur noch -10V, wenn sie mit dem VFD/Uhr verbunden
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Energiesparnonsens
Reichelt-Bestellung zusammenzuklicken und habe mir bei der Gelegenheit 4x die MM 14142 :: MEGAMAN Reflektor GU10, 11W einpacken lassen (http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=75935). Laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#sortable_table_id_0) hatte die alte Beleuchtung insgesamt 4000 lm (4x 1000
nachgeschaut: 60 W Glühbirne = 900 lm 900 lm / 11 W = 82 lm / W Laut Wikipedia: Energiesparlampe 23 W - max 80 lm/W Klingt schon fast zu optimistisch, schien aber im Rahmen zu sein. Gegen die 20 lm/W der alten Beleuchtung ein großer
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rauschärmerer OPA als LM833
Elektretmikrofon. Normal hat man weniger Spannung am Mikrofon (eher so 1-3 V) und die Impedanz ist eher 10 x mal höher. Der von ST vorgeschlagene TS971 bzw. das TI Gegenstück TL971 (bzw. TL972 als dual) ist vom Rauschen auch nicht schlecht und wohl etwas sparsamer als der LM833. Wenn der Verstärker
hallo, habe nun einige änderungen noch gemacht, ich hab die potis alle auf 10K gesetzt, da nur 10K un 50K zur verfügung stehen. die summierwiderstände und sumRF sind auch auf 10K. passt das so ? darf man das so machen ? ich brauche leider 10K potis ... die widerstände an den
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suche einfachen und guten Temp Sensor
Guten Morgen, ist LM35 für Dich geeignet ? http://www.ti.com/product/LM35 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf
Es gibt auch LM73, die haben I2C ;)
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Verbotene Lampen?
selbst... Mal ein Beispiel. Die "Philips Classic LED E27 7.2-75W/WW (929003011301)" hat 1055Lm bei 7,2W. Macht ~146Lm/W. 4725Lm wären 56% (wenn ein Dimmer bei 56% auch 56% der Lumen bringt). Preis rund €6,50. Oder die "Philips Classic LED Birne E27 10.5-100W/WW (929003011501)". 1521Lm bei 10,5W. Macht ~145Lm/W. 4725Lm wären 39% (wenn ein Dimmer bei 56% auch 56% der Lumen bringt). Preis rund €6,90. In beiden Fällen wäre es gut zu wissen, welchen Wirkungsgrad diese Birnen bei welcher
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LM350 in welcher Dimension kühlen
Wenn das der LM350 im TO220 ist, dann wirste den überhaupt nicht sinnvoll kühlen können, denn Du verheizt mehr als 10V Differenz, und das bei bis zu 5A (wobei nicht klar ist, ob die auch bei nur 1,25V gelten), was 50W
Sperrschicht zum Gehäuse muss auch noch berücksichtigt werden. Das müssen zusammen 0,9K/W ergeben! Da der LM350 im TO220 mit max. 4K/W genannt ist, bräuchte man schon einen negativen Wärmewiderstand. Nicht berücksichtigt ist da aber die Randbedingung 1min an, 10min aus. Zugegeben, das ist schwierig einzukalkulieren
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
+1 skalierbare Spannungseingänge (der 7. Eingang ist zur Stromversorgungsüberwachung vorgesehen) LM4132 Spannungsreferenz 10 Digitale IO 10-BIT DAC (0-3.3V) DS3231 RTC TMP101 Innentemperatur Sensor 2Mb EEPROM 5 externe SPI Chip selects Aufweckung durch externen Interrupt Eingang möglich RTC
schon einen Schritt weiter. Sobald im letzten Bundesland die Sommerferien zu Ende gehen (Bayern am 10. September), liegt auch schon das Weihnachtsgebäck in den Regalen von Supermärkten und LM-Discountern. :-)
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Netzteil-Strombegrenzung
Würde ein LM358 gehen ?
Andreas schrieb: > Würde ein LM358 gehen ? NÖ LT1499 4Fach OP
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Gibt es Pflanzenlicht-Einzel-LEDs?
wie oben: Woher kommt dieser Wert? Bitte vorrechnen! > > 30% liegt auf dem Niveau von mehr als 10 Jahren. Physikalisches Maximum (100% Wirkungsrad): 350 lm/W https://www.leds.de/cree-xp-g3-s5-smd-led-187lm-6000k-68498.html Hier steht dass diese LED 190 Lumen pro Watt besitzen, also liegt
Lichtmenge sah so aus dass 2 Stück von den 10W zusammen mehr Licht abgeben als eine 20W. Angaben vom Lieferanten spärlich: 7-10V , 10W. Ich hab das mit dem Labornetzgerät ausprobiert, 1A wird erreicht bei genau 9,4V. Es ist aber ratsamer
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
Was soll die bescheuerte Schaltung mit einem LM358 ? Klopp den Mist in eine Tonne. Der Offset und die Drift sind viel zu hoch. Ein sinnvoller Ansatz ist ein einzelner Spannungsteiler, zB PT1000, 10k 0.1%, an einer Referenz, zB 2.5V, an einem AD7799
die von mir gezeigte Schaltung mit 1 kOhm Widerstand zum PT1000. Du hattest wohl die Schaltung mit LM358 mit 10 kOhm gemeint. Aber diese ist für mich so unterirdisch, daß ich sie völlig ausgeblendet hatte. Es ist keine gute Idee, das Messsignal erst stark abzuschwächen, um es anschließend wieder fehlerbehaftet
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Was kostete die Umstellung auf LED?
davon > mit LED bestückt sind. Der Unterschied ist zu gering. Wer den Unterschied zwischen 5240lm und 2200lm nicht sieht, ist sogar auf allen Hühneraugen blind. Schon der damalige Betrug mit 630lm 42W HalogenES als Ersatz für 60W 710lm Glühlampe war deutlich erkennbar. Aber was redet man mit
der hier verbauten Produkte. Die sind einige Jahre alt, teilweise mehr als 10 Jahre.
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LED Röhren mit Überbrückungsstarter- Schwindel?
Beitrag #4146032: > J. Ad. schrieb: > >> Die Leuchtstoffröhren hatten 18 Watt, auf den LED steht 10 W drauf. > > Dann werden die LEDs wohl auch entsprechend dunkler sein. Von der Anmutung her erscheint es mir sogar heller. Auf der Schachtel steht drauf "850 lm". Bei LS-Röhren kommt man wohl
Energietechnisch nehmen sich gute Leuchstoffröhren am EVG und aktuelle > LEDs nichts (jew. ca 100 lm/W). Nein. Die T8 Röhren sind weniger Effizient. Außerdem Wird die Lichtausbeute durch die 360° Abstrahlung oft nicht optimal genutzt. 58W T8 Röhren mit konventionellen Ballast: 58W+ 10W Ballast
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Ohne Mikrocontroller würde ich auch den LM2907 / LM2917 vorschlagen https://www.reichelt.de/konverter-f-v-dip-8-lm-2907-dip-p10436.html?&trstct=pol_28 8-poliges DIL-IC 1,55€ bei Reichelt, der LM2917 hat 14 Pins da der Datenblatt-Link hier
verschleisst nur nennenswert, wenn er überlastet wird. Dann ist die Lebenserwartung von einem 10 Ampere Relais das mit 10 Milliampere belastet wird also gut?
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2.5V Referenz auf LM399
Hallo, hat jemand eine Beschaltung des LM399, um eine gepufferte 2.5 V Referenzspannung zu erzeugen ? Im Datenblatt gibts ja nur die 10V und "Standard Cell" Version. Danke und Gruß Dirk
bestimmt die Breite Deines kleinen mV-Messbereich, wie weit sich die geteilte Ausgangsspannung des LM399 von den 2,5V des MAX6325 entfernen darf. Ich würde die "Portable Calibrator"-Schaltung aus dem Datenblatt nehmen. Die liefert zwar etwa 10V, stellt aber die konstante Bestromung des LM399 sicher
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
Man nehme einen Komparator. LM393 ist dein Freund. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. Wobei 10mV schon verdammt wenig ist. Besser man nimmt einen LM358, das ist ein Doppel-OPV. Deine einen nimmt man als AC-Verstärker mit Faktor 10
Die Unsymmetrie wird durch den Offsetfehler des schlechten OpAmp verursacht, man kann eben für ein 10mV Signal keinen um 7mV falschen OpAmp verwenden. Aber es wurde nicht ohne Grund ein TLV Komparator empfohlen, nicht der unsinnige von Falk stammende LM358. Wenn man unbedingt jeden Tag nachjustieren
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
http://www.uydudoktoru.com/threads/0-50v-power-supply-schematic.495/ Das ist es SICHER nicht, ein LM10 ist schon SEHR anders als ein uA741. Es wäre natürlich ein Kinderspiel, aus der handvoll Bauteile mal eben die Schaltung abzuzeichnen, aber Kilo ist das wohl zu viel Mühe.
Michael B. schrieb im Beitrag #5612181: > Das ist es SICHER nicht, ein LM10 ist schon SEHR anders als ein uA741. Scheint aber ein Ähnöiches Prinzip zu sein. So, musste vorher lurz mal los, habe aber jetzt auf den platinen hinter den gleichrichtern gemessen. Eine Karte