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Buch "HF-Technik mit dem NE/SA 602/612"
in der "Funk" veröffentlicht hatte. Bauteile: 2* SA602, ein regelbarer ZF-Verstärker MC1350 und ein LM1458 Doppel-OP. Quarzfilter aus vier PAL-Quarzen 8,867 MHz, Mischquarz 5,2 MHz, und der SSB-Produktdetektor auch mit einem PAL-Quarz.
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324.
Wenn du mit der Signalspannung eher am oberen Ende (nahe +UB) operierst ist da zu nächst der MC1458 zu nennen, der das Billigpendant zu Lm358 ist. Wenn es dann etwas besser sein soll käme eben z.B. der TL082 ins Spiel. Lies dir ruhig mal die APP-Notes zu OPV durch und gönne dir die Zeit, die
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Tatsache, dass im Tutorial bei der Operationsverstärkerschaltung (laut Conrad) vergleichbare (dort LM1458) OP's verwendet werden. Viele Grüße Karlo
Tatsache, dass im Tutorial bei der >Operationsverstärkerschaltung (laut Conrad) vergleichbare (dort LM1458) >OP's verwendet werden. Steht da auch drin, daß diese OPV auch mit nur 5V auskommen? Ist eigentlich kaum wirklich möglich bei diesen Typen, weil schon der Outputswing z.T. nur auf paar V an
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
an 600 Ohm), in steigendem Preis LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew rate) M5218 (Mitsubishi) ein Doppel uA741 mit garantierter THD NJM/RC4558 (nicht so rauscharm wie NE5532
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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PWM 5V in 0-10V Signal
C1 10uF Nur um sicher zu gehen, dass ich nicht völlig daneben liege. Als OP habe ich hier den LM1458 gefunden. Die Widerstände müssen ja alle keine Last aushalten, da kann man dann einfache nehmen. Wo ich mir nicht sicher bin ist, ob die R2/R3 so benötigt werden.
| R2 | | GND O------------+------+---------O + 0V >ich hier den LM1458 gefunden. Kann man nehmen, der braucht aber für deine Anwendung +/-12V Versorgung (bipolar). Besser wäre ein LM358, der braucht nur 0v/12V (unipolar). MfG Falk
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OP-Sägezahnspg. will nicht
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Danke!
8k2 | |-----------------------R5-----------------| MC 1458 RC 4136 RC 4558 uA 741 ... ...
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Suche Ersatz-OP für UPC251in DIL8
wird schon nicht unbedingt im Keramikgehäuse sein müssen... Dann such mal nach dem US Standardtypen 1458 http://lmgtfy.com/?q=Opamp+1458
schon nicht unbedingt im Keramikgehäuse sein müssen... > Dann such mal nach dem US Standardtypen 1458 > http://lmgtfy.com/?q=Opamp+1458 Hab lm458 genommen, trotzdem Danke.
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OpAmp Spannungsfolger Mindestspannung
Hi, vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten. Mit dem LM324 hat es nun tatsächlich geklappt und ich kann von 0 bis etwa 10% unter der Versorgungsspannung regeln. Werde meine Bauteilkiste mal etwas modernisieren. Danke!!
modernisieren. Ja, lege dir ein paar TS912 in die Truhe und verabschiede dich von Dynosauriern wie dem LM324 oder LM741. Kai Klaas
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LM1458 Output Voltage
Hallo, ich habe eine Frage an euch bezüglich LM1458 Ich versorg den Komparator unipolar mit 6V und meine Frage ist wie berechne ich die Ausgangsspannung? http://docs-europe.origin.electrocomponents.com/webdocs/0b13/0900766b80b13845.pdf Als Ausgangsspannung
Hi, Lm1458 ist ja auch ein OP und kein richtiger Komparator. Wenn Du stattdessen nen lm393 nimmst, benötigst du nur V+ = 5 Volt für 5 volt Out. (externen Pullup nicht vergessen) Gruss Klaus
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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 ein Modell namens LM1458D verwendet. Ich habe mir bei reichelt das Bauteil angeschaut und gesehen, dass die Kontakte unten rumgebogen sind. Ich bezweifel, dass ich die dann in eine ganz einfache Platine oder in ein Steckbrett
>naja, dass ist der einzige, den es bei reichelt gibt Schau nach LM358.
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Strom messen mit Shunt und LM358
schneller. Anbei trotzdem meine Version der Schaltung. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass ein LM358 nicht der richtige OPV ist. (wegen :Stichwort: 'Input Common-Mode Voltage Range'). TL082 o.ä. tut es aber (evt. auch MC1458). Durch den Einsatz eines 5K Potis als R11 lässt die Schaltung sich
Hab schon mal einen Stromspiegel mit dem LM358 gemacht. Wie schon erwähnt, braucht der LM358 eine Versorgungsspannung, die 1.5V über den Eingangssignalen liegt. Deshalb hatte ich den 2. OPV als Rechteckgenerator beschaltet und habe damit
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Füllstandsanzeige per LED-Bargraph-Anzeige
Karl, Okay, habe halt mit so was noch nicht so viel Erfahrung. Habe jetzt mal den genommen ein LM1458D genommen.
auf Ich hätte da noch eine Handvoll mehr. 1. Du brauchst keine Vorwiderstände bei den LEDs am LM3914. Dein Chip ist bereits so beschaltet, dass die LEDs mit 10mA versorgt werden. 2. Der RC1458 ist kein single supply OpAmp, er braucht eine negative Versorgungsspannung wenn der Ausgang auf 0 heruntergehen
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Einfachster Verstärker mit OP?
habe) das Signal verstärken, so dass ich am PC lediglich den Pitch ändern muss. Dazu habe ich den LM1458 nehmen wollen (keine Ahnung, den hatte ich gerade). Also habe ich ihn als nichtinvertierender Verstärker verschaltet. Als Versorgungsspannung habe ich mein Labornetzgerät auf 36V eingestellt (36V an V+, 0V an V-). Die Ganze Schaltung besteht lediglich aus einem der beiden OPs des LM1458, einem 10kOhm Widerstand und einem linearen 10kOhm Poti, um die Verstärkung zu regeln. Der Rest ist verschaltet wie im Lehrbuch, keine weiteren Bauteile. Also habe ich testweise von meinem PC den
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567
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RMS to DC Schaltung
der Messung mit dem gleichen Strom(Leiter) durch flossen. Für die Messung habe ich als OP den MC1458N verwendet. Die beiden Wandler-Messgleichrichter haben einen erstaunlich linearen Verlauf. Wobei die eine Schaltung durch Bauteiltoleranzen einen steileren Anstieg hat. Es ist also auf jeden
sind 30mV = 96mA. Naja. > Ich muss mal verschiedene OPs mir der Schaltung >probieren z.B. den LM358 ... ob sich was ändert, um diesen Wert annähert >auf Null zu bekommen. Erstmal NACHDENKEN! Was könnte die Ursache sein? - Störungen aus dem Netz, welche gleichgerichtet werden -> Wandler von
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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Labornetzteil defekt.
Defekt vor .. > Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein?
ist. >>> Der OpAmp ist inzwischen gesockelt, Schnellwechselmagazin. >> Ist doch ein gängiger LM358. Was soll an dem schlecht sein? >> Was soll an dem schlecht sein? > Daß er im Original eingelötet ist (war übrigens ein RC1458), > das geht auf die Dauer auf die leiterbahnen. Und auf wie
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Analogwert festnageln
eigentlich sollte es eine Bastelaktion mit Teilen, die noch da sind werden. Ich habs mal mit dem LM324 probiert, doch laut Simulation ist da alles krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr
Parameter in den Datenblättern, mit dem der Strom durch die Eingänge beschrieben wird? Und warum kein LM1458, der ist doch sonst fast schon Standard. mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
LM358.
Klaus De lisson schrieb: > bei messungen in der nahe GND ist natürlich der LM358 ein vertreter. > der hat übrigens einen NPN transistor am eingang. > bei messungen in der nähe der betriebsspannung der schaltung ist dann > eher ein mc 1458 geeignet, da dieser OPV dann einen
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Einfache Spannungmessung
Datenblättern werde ich irgendwie nicht schlau. In einer der Erklärungen hier wurde im Schaltplan der LM1458D benutzt. Nach etwas googeln habe ich das Datenblatt gefunden. Doch dort konnte ich nicht draus entnehmen welche Leerlaufverstärkung es hat und welchen Verlust ich dabei mit einberechnen müsste.
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567
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Welcher Opamp für Audiofilter
hochohmigen JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Man hat dazugelernt, im Gegensatz zu den 70gern, als TL071 und ähnliche verbaut wurden, rauscht heute nichts mehr. Verzerrungen treten bei ohm'schen
hochohmigen JFET oder CMOS. > >Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, >NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps. Der 1458 nicht gerade, der hat 45nV/SQRT(Hz). Der 4558 hat 10...12nV/SQRT(Hz), dazu noch rund 0,5pA/SQRT(Hz) Stromraushen. An 10k rauscht er dann
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schaltung dimensionieren
Der INA dient als Instrumentenverstärker und soll die 50mV am eingang an den LM 1458 weitergeben, dieser sollte die spannung auf 10V verstärken.
Markus schrieb: > Der INA dient als Instrumentenverstärker und soll die 50mV am eingang an > den LM 1458 weitergeben, dieser sollte die spannung auf 10V verstärken. Prinzipiell funktioniert es so. Ob das so paßt für Dich ist schwer zu sagen: Der LM1458 mit V=201 macht ca. 200...600mV Offset
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Spannungsfolger 24 V
Bereich). Wenn der Wegesensor jedoch weniger, 0-15 V (z.B.) liefert, dann reicht auch z.B. ein LM358 oder etwas in der Art.
Auflösung deines Sensors. Der hier würde evtl nicht schlecht passen. http://www.national.com/mpf/LM/LM1458.html#Overview Ansonsten gib mal genauere Spezifikationen.
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Operationsverstaerker widerstaende LM1458M
www.csgnetwork.com/opampcalc.html Laut Rechner habe ich dann bei Vout 4020 mV kann man den LM1458M so beschalten?
www.csgnetwork.com/opampcalc.html > > Laut Rechner habe ich dann bei Vout 4020 mV > > > kann man den LM1458M so beschalten? Der LM1458 hat fuer Thermoelement Anwendungen eine viel zu hohe Offsetspannung. Laut Datenblatt betraegt die maximal 7.5mV. Und die erscheint um deine Spannungsverstaerkung am
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Arbeitspunkt einstellen
*ich* will das ja nicht aufbauen, ich hab meine elektronische Last ja schon mal aufgebaut mit nem LM1458. Funktioniert ganz gut. Normalerweise würde ich, wenns nur um ne Last geht, den Mosfet von einem OP ansteuern lassen, Drain an Vcc, Source an einen Widerstand + an einen Eingang des OPs, am anderen
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
. Ich bin überzeugt, dass diese zwei OP's gute Dienste leisten, jedoch reicht für meinen Zweck der LM 324. Alternativ habe ich auch noch einen LM3900, einen uA747, den MC1458 und einen TL084. Jedoch kann ich nur eine positive Spannungsquelle zur Verfügung stellen. Was die Widerstände betrifft, habe
Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_.28Elektrometerverst.C3.A4rker.29 Einfacher geht's nicht, und der LM324 ist bestens dafür geeignet, wenn die Messung nicht ultragenau sein muss.
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
einigen OP rausholen aber es gibt auch viele Typen, die das nicht können. Ich denk da nur mal an den MC1458 und so...ok, ich weiß auch nicht welche OPs "üblich" sind. Der LM358 könnte ja wieder recht easy 25mA.
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Operationsverstärker
Hallo, ist der LM1458 für Single-Spannungen gedacht? Noch eins. Die Steuerspannung muss immer über 0V bleiben. Der rest würde sonst abgeschnitten. Wie ich gerade sehe, der LM1458 ist identisch mit eim LM741. Also ein
Ein LM358 sollte gut gehen. Der geht bis 0V herunter und ist trotzdem billig und fast so alt wie der LM1458 ;-) Für Eingangsspannungen ab etwa 2-3V sollte aber auch der LM1458 die richtige Ausgangsspannung
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Aussteuerungs- / Pegelanzeige für Mischpult
http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Op-spannungsfolger2.png Muss natürlich nicht ein LM1458 sein.
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Steuerbare Konstantstromquellen (max. 2A)
einigen nA (je nach OP gehts von 0.x nA bis einige 100 bis 1000 nA, kommt halt echt auf den OP an. LM1458 hat bis zu 800 nA mein ich, beim OP07 irgendwas um die 10 nA um nur mal ein Beispiel zu nennen. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn V2 1mA liefern kann brauchst du dir hier keine Gedanken zu machen.
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OPV Versorgungsspannung
sondern nur auf 1V oder 2V runter kommt) und nicht ganz 0V am Eingang messen kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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"Seltsames" Verhalten einer Op-Schaltung
Wer stellt den LM1498 her und wo gibts ein Datenblatt? Arno
Vermutlich handelt es sich um einen LM1458, das ist ein für Single Supply geeigneter Dual-741er Typ. Hast du mal ein Schaltbild, eventuell sind die Widerstandswerte "im 2-Stelligen kOhm-Bereich" einfach zu groß. Arno
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Digitales Poti von ELV
So spontan würde ich sagen, dass LM1458 und co dafür genügen würden.
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LM324 vs. 2x 1458
Ich überlege gerade, ob ich durch den Einsatz eines LM324 im DIL-Geh. etwas gewinnen kann gegenüber Einsatz von 2x MC1458 hinsichtlich besserer Optimierung beim Autorouter in Eagle. (Vielleicht ein paar Vias weniger). Nach den Erfahrungen mit Übernahmeverzerrungen
es Vorteile geben einen 4 fach OP zu nehmen. Da sollte es eigentlich auch eine 4 fach Version zum LM1458 geben. In den meisten Fällen wäre so etwas wie TL074 oder MC33079 eine Verbesserung.
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Op-Ampschaltung mit single supply - DC-Einstellung
Bild (ich meine die kleinen Ecken, die Übernahmeverzerrungen ähnlich sind). Nehme ich statt des LM358 einen MC1458, so ist der Sinus einwandfrei. (Frequenz des Sinus, z.B. 200Hz)
liegendem Bezugspotential ist der LM358 keine sehr gute Wahl.
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Konstantstromquelle 100uA bei 1MOhm Last
mit konstanten Strom von 100uA am Ausgang haben. Wäre prinzipiell kein Problem mit einem weiterem LM1458, nur leider muss ich mit einem Lastwiderstand von 1MOhm rechnen, d.h. ich bräuchte +-100V um die 100uA zu bringen, wenn meine Überlegung stimmt. Ich habe auch schon HighOpamp gefunden welche die
. (Auf diese Art funktionieren sehr viele Referenzspannungsquellen, z. B. auch die Varianten mit LM317/337 unter Konstantstromquelle aus dem Forum.) V4 kann eine Zenerdiode sein. V1 und V2 kannst Du mit Schaltreglern realisieren, potentiell erhältlich bei Maxim, Analog Devices, TI. Da der OPV immer
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Opamp mit hoher Betriebsspannung ges.
anliegen und das brät ihn. Also ist das mit der "hohen Betriebsspannung" ja gar nicht so 'dolle' beim LM324. Da läge ich mit dem MC1458 ja noch besser mit +-18V.
der lm324 noch der mc1458 sind sinnvoll bei +/-20V. mc1558 evtl. bei +/-20V, aber wie geschrieben: Du brauchst gar nicht soviel Speisepannung in Brückenschaltung. hth, Andrew
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Komparator mit MC1458 und single 5V
Der LM1458 kommt mit dem Ausgang nicht an die Rails. Außerdem sind 5V SingleSupply etwas wenig. Mit einem LM358 wird es noch gehen - er kann fast 0V am Ausgang. Fazit: falscher OPA.
Hallo, der gute alte LM311 vielleicht? Gru0 aus Berlin Michael
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Erzeugung einer Referenzspannung
Ja, aber nicht mit einer 10V-Z-Diode und dem LM1458!
"Ja, aber nicht mit einer 10V-Z-Diode und dem LM1458!" Man könnte doch zwei 10V-Z-Dioden und drei LM1458 parallelschalten, dann hätte man doch 5V, oder ... ???
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3 Watt Verstärker IC
verstärkt? Schau bitte ins Datenblatt vom 2030 http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1458.pdf gleich die erste Seite
Wie siehts denn mit dem LM4871 von National aus? 3W an 8Ohm und einfache 5V Versorgung. Den LM4861 (1,5W) gibts bei Angelika zu kaufen für 1,1 oder so. Gurß TK
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Messen einer externen Spannung
wie ich das sehe brauchst du das gar nicht galvanisch trennen. Leg doch den OP auch auf die 24V! Der LM258 kann das ab!
Wenn ich das richtig sehe, vertragen die OPs, die ich so rumliegen habe (TL072 /LM1458) bis +-18V als Versorgungsspannung, und +-12V bzw. +-14V als Eingangsspannung. Es wäre also kein Problem, den OPs statt +-18V Versorgungsspannung 0-24V zu geben, und die beiden Eingänge einfach