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Regelbarer Widerstand über µC
(Gast), bei deiner Variante (über die ich auch schon nachgedacht habe) würde der µC die Arbeit des LM2576 übernehmen, was er nicht im Ansatz so gut kann wie dieser. Der LM.. arbeitet mit ca. 52 KHz in seiner Regelschleife, der µC ADC bei 16bit mit 142Hz (glaube ich). Der µC soll ein ATMEGA88 mit 16MHz
Hallochen, gk (Gast)weil der LM2576 hier Vorgaben hat. Die Regelung des LM2576ADJ ist dergestalt, dass an FB eine Spannung von 1,23V eingestellt wird (vom LM2576). Ist diese zu klein, macht der LM2576 die Speisung auf, ist diese
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Elektronik Sinus zu Rechteck, unsauberer Schaltvorgang
umgebauten Schaltung "sofort" (hier ist die Flankensteilheit wirklich durch die Schaltgeschwindigkeit des LM393 begrenzt). Außerdem sehen die Eingänge des LM393 nicht mehr eine gar so große Quellimpedanz, was sie ein Stück weniger empfindlich auf Einkopplungen macht.
, wie das im Detail funktioniert. > Meine Vermutung ist aktuell in der langsamen Schaltzeit des LM393 (laut > Datenblatt Response Time von 1,3us), Was ist daran langsam, wenn man 16Hz Signale messen will? > sodass während des Schaltvorgangs > die Rückkopplung des noch nicht vollen Pegels
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LM75 am Atmel 128 mit TWI_Master
Hallo Hans, Problem ist, dass die Funktion die Daten im 16-bit signed Integer format zurueckgibt. die Funkion muss man wenn man double float will als double deklariert werden: double LM75_temperature(unsigned char chip) Das Half Bit braucht nicht ausgewertet
ein Problem wie hier im Datenblatt beschrieben: "An inadvertent 8-bit read from a 16-bit register, with the D7 bit low, can cause the LM75 to stop in a state where the SDA line is held low as shown in Figure 5. This can prevent any further bus communication until at least 9 additional
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Code zu groß für AtTiny45
im Beitrag #4633054: > Schmeiß das float Zeug raus Benutzt du die passenden Float-Libraries (-lm )? Oder die riesigen, die der Compiler als Standard nimmt, wenn man nicht -lm angibt?
Tom schrieb im Beitrag #4633291: > Benutzt du die passenden Float-Libraries (-lm )? Oder die riesigen, die > der Compiler als Standard nimmt, wenn man nicht -lm angibt? Das ist schon seit mindestens 5 Jahren kein Problem mehr, zudem wird -lm automatisch hinzugefügt.
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Versorgung von Audio Endstufen
Onkel Hotte schrieb im Beitrag #7103156: > nimm Chipamps wie den LM3886 Dazu gibt es auch, passend zum Thema, die umfangreiche AN-1849 - 'Audio Amplifier Power Supply Design' von Texas: https://www.ti.com/product/LM3886
Wenn man nicht nur einen Schaltplan zum LM3886 nachbauen will, sondern auch verstehen möchte was die Bauteile machen und wie man diese Berechnet, Empfehlung : https://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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"I2C-Stopp" wird nicht ausgeführt (HW-TWI, AVR)
abschalten. [avrasm] PIN_CHANGE_INT2: in COPY_SREG, SREG ; CPU-Status sichern push r16 lds r16, (PCMSK2) cbr r16, (1<<TWI_SDA) sts (PCMSK2), r16 ; Pin Change Interrupt disabled lds r16, (TWI_STATE) cbr r16, (1<<TWI_busy) ; lösche busy Flag TWI FLAG Register sbr r16, (1<<TWI_ready) ; setze ready Flag TWI FLAG Register sts (TWI_STATE), r16 pop r16 out SREG, COPY_SREG reti [/avrasm] Da hat man dann zwar noch eine Leitung mehr, aber leider sah
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Schematic + Board
meinem Mist gewachsen) da dadurch der DAC wegfällt und dadurch auch die Frage nach den -10V. Der Lm 358 wird dann durch einen LM7812 oder Lm 7815 gespeist werden, der widerum aus den 24V versorgt wird. Am Ausgang des Lm358 wird dann eine Spannung von 0 bis 10V verfügbar sein. ich hoffe, ihr
Sämtliche Texte/Bauteilbezeichner im Schaltplan sollten lesbar sein (keine Überlappungen wie bei LCD16X2) - Netzen sollte man Namen geben und die Labels dazu auch großzügig im Schaltplan verwenden - Stecker X1 (neben dem ISP) ist garnicht belegt? - beim LM358 fehlt die Versorgung? - Am Eingang
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
mit etwas Glück kommen sie morgen schon > an. Herzlichen Dank. Ich bin mal gespannt. Mit dem LM311 triggert das bis 10MHz sauber, er könnte sogar drin bleiben. Ich wills aber mal wissen, denn in der Ausgangsschaltung sind beide ICs etwas unterschiedlich. Den LM311 gibt es auch in DIL14 mit dem
Ja, LM710 hat GND-Pin. (aber die eigentl. OP-Schaltung hängt zwi V- und V+, ist also (fast) wie bei normalen OPVs auch.)
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
Definition: 1 cd = 1/683 W/sr Also: 1 lm = 1/683 W Um 1 lm zu erzeugen brauchst du (wie du schon gerechnet hast) 50 LED. Deine Platine braucht 1.5 mJ/cm² = 1/666 Ws/cm² = 1 lm s / cm². Bei 1 LED pro Quadratzentimeter müsstest du also 50
zu belichtende Fläche von 20*16 cm^2 und habe 160Leds darauf verteilt. Damit komme ich im Schnitt also auf 0,5Led pro cm^2. Meine LEDs haben 2000mCd und 25° Abstrahlwinkel dann komme ich auf 0,298lm =(cd * 2PHI(1-cos(WINKEL/2))),
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001 DX7166 74 D-0002 1N914
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
die Fehlende Hysterese) und dadurch der BC547 noch mal strom an das Relais abgibt) bin ich auf 2x 16A umgestiegen. Also noch mal das doppelte. ein 2xUm habe ich in der Preisklasse mit 16A nicht gefunden.
www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-34N/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2896&ARTICLE=41777&OFFSET=16&
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
Der LM3914 ist zwar schon Retro, es gibt ihn aber noch zu kaufen.
Nein, Strom am LM liegt an. Ich mache mal Bilder von der Schaltung!
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
Sooo.... Haben jetzt zwei Varianten : LM 339 und LM 3914 ------------------------------------------------------- LM3914 : Den StromREF-Widerstand an PIN 7 haben wir auf 348 Ohm gewählt. Die R10 und R11 am Spannungsteiler sind 1,2k und
genau 1V leuchtet. -------------------------------------------- Den OPEN-COLLECTOR-AUSGANG am LM339 haben wir nun theoretisch verstanden. Sobald Pin 7 am LM339 einen höheren Wert als Pin 6 erreicht, schaltet der interne Transistor des LM339 seinen Output 1 auf Masse, oder ? Unser angeschlossenes
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
Ja, sorry sind 16. Ich hab sie grad nicht in der Hosentasche. Sieht aber trotzdem gefälliger aus. Des weiteren könnte man auch noch den Messbereich anzeigen.
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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LM3915-16 geht nicht.
sondern daran, dass die Eingänge des TL08x bei Massepotential nicht arbeiten können. Du brauchst einen LM358 o.ä..
daran, dass die > Eingänge des TL08x bei Massepotential nicht arbeiten können. Du brauchst > einen LM358 o.ä.. Der OP ist mit +/- 12Volt versorgt, sollte also funktionieren.
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Spannung mit µC gegen Nicht-Ground messen
Peder schrieb im Beitrag #4151037: > Die Stromquelle (LM217) hingegen, die die Brücke speisen > soll, bricht "irgendwie" zusammen. Ist das Kühlblech des LM gross genug?
Steckbrett... 16 Bit Auflösung... Ohje...
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Labornetzteil beschleunigen
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
15 1MEG C5 98 15 7.9577E-14 * *********COMMON-MODE ZERO STAGE********* * *Fpcm=10 KHz G4 98 16 3 49 5.6234E-8 L2 98 17 15.9M R13 17 16 1K * **************OUTPUT STAGE************** * *F6 50 99 POLY(1) V6 300U 1 BF6 50 99 I=300U+I(V6) E1 99 23 99 15 1 R16 24 23 17.5 D5
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Audio Spectrum Analyzer
blöder ausländischer student in wien, das wird hierzulande nicht sonderlich toleriert :(( einen 16 band spectrum analyzer mit 16x16 leds habe ich auch schonmal 1993 gebaut (16 bandfilter mit opamps, 16 gleichrichter mit opamps, steuerung mit cd40..serie ic's.... und 169 leds), das waren dann 4 euro-platinen
Hab sowas gerade für nen uC (um)geschrieben. Mit einem 24MHz 16bit uC (M16C) bekomme ich immerhin eine FFT pro Sekunde (512 Frequenzen Auflösung). Mit 16 geht es um ein Vielfaches schneller, nur im Moment erkennt man auf dem 128x64 Display nicht besonders viel.
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Allgemeine Frage: NTC -> ATMEL -> D/A -> LM317
Ähnlich: http://www.mikrocontroller.net/topic/131217#1190573. Mit dem LM2951 geht auch mehr als die dort beim LM2575 konfigurieren 10V.
noch der Code: [c] #define F_CPU 4000000U #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> uint16_t ADC_read(); int8_t NTC_ADC2Temperature(); uint16_t adcval; int8_t i; int16_t x; int16_t x1; uint8_t wert; int8_t temperatur; uint32_t result; int main(void) { DDRD |= (1<<PD4) |
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
317HV Max 60V. Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme wegbekommen.
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. > > Grob gerechnet muss der LM auch 50V - 36V = 14V x 0,8A = 11W Wärme > wegbekommen. Hm, okay. Hast du denn einen anderen Vorschlag?
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PAM8403 wo/wie am Raspberry Pi 3 anlöten?
http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=LM4863&sField=4 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453626/UTC/LM4863.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/453627/UTC/LM4863-D16-T.html http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf
gewünscht wurden, hier hab ich passende Links u Fotos zum XX4863: https://www.ebay.de/itm/3W-3W-Lm4863-Verstarker-Bord-Mini-3-5V-Aduio-Verstarker-Modul-Dual-Channel-Ic/202014078099?hash=item2f08fa3493:g:mbQAAOSwULNZiYFN https://www.ebay.de/itm/5-PCS-New-CS4863-CSC4863-instead-of-LM4863S-SOP-16-
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
Stückliste Platine EA-GP7000/70 im EA-PS7032-20A C01 E 4700µ 50 344 14 C02 E 4700µ 50 461 16 C03 E 4700µ 50 580 15 C04 E 4700µ 50 696 16 C05 E 4700µ 50 812 16 C06 E 4700µ 50 932 16 C07 E 4700µ 50 1050 16 C08 E 4700µ 50 402 216 C09 E 4700µ 50 521 216
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
_3 = ADC(Pin(29)) adc_i = machine.ADC(machine.ADC.CORE_TEMP) i=i+1 adc= adc_0.read_u16() adc= adc_1.read_u16() adc= adc_2.read_u16() adc= adc_3.read_u16() print(i, adc_0.read_u16(), adc_1.read_u16(), adc_2.read_u16(), adc_3.read_u16(), adc_i.read_u16()) utime.sleep
_3 = ADC(Pin(29)) adc_i = machine.ADC(machine.ADC.CORE_TEMP) i=i+1 adc= adc_0.read_u16() adc= adc_1.read_u16() adc= adc_2.read_u16() adc= adc_3.read_u16() print(i, adc_0.read_u16(), adc_1.read_u16(), adc_2.read_u16(), adc_3.read_u16(), adc_i.read_u16()) utime.sleep
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Wenn du 110mV am Ausgang des INA hast, dann müssten am Ausgang des LM358 um die 2V zu messen sein. Kannst du mal die Spannungen am LM358 messen?
0,50 A, die sich ständig ändert innerhalb von 20-30 Sek. Auch Pin1/INA ist nicht konstant. Die 16 mV auf dem Bild habe ich sozusagen als Stichprobe genommen. Die Werte ändern sich ständig und liegen zwischen 11,5 mV und 19 mV. Pin5/LM358 liegt immer etwas höher, so um die 0,7 mV - 1mV. Unter
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Reichelt LM317EMP?
Probleme gemeldet mit einer Platine die er schon hundertfach verbaut hat. Darauf befinden sich ein Atmega16, ein Schrittmotortreiber und als 5V Spannungsregler ein LM317 in SOT223. Gespeist wird das Ganze aus einem SNT das konkret 35,5V liefert, diese Spannung geht noch durch eine Grätzbrücke bevor sie am
(der eh abgekündigt ist). Zwischenzeitlich hat eine andere Firma die Platine umgestellt auf Atmega16 und LM317 in SOT223. Nichts desto trotz hat das mehr als 10 Jahre problemlos funktioniert, nur einen einzigen toten 2313 habe ich mal wechseln müssen, sonst war nie wieder was, bis gestern. Auf Energieeffizeinz
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Probleme mit Konstantstromquelle
Ein einfacher npn-Transistor (je nach benötigter Verlustleistung und Sperrspannung, z. B. BD135-16) und LM324 muss hier funktionieren, auch ohne besondere Drift. Der BD135-16 hat unter 100 mA höhere Verstärkung als der BD333. Bernhard
Ein einfacher npn-Transistor (je nach benötigter Verlustleistung und > Sperrspannung, z. B. BD135-16) und LM324 muss hier funktionieren, auch > ohne besondere Drift. Der BD135-16 hat unter 100 mA höhere Verstärkung > als der BD333. Danke für deine Erklärung. Ich werde das ausprobieren und berichten
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Der LM723 macht alles was du brauchst.
Welcher LM317? Auf dem Bild ist ein 78xx Festspannungsregler.
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LM2575 Probleme mit Entstörung
ich eine andere Spule > verwenden soll, 1,5µH, wenn ich es richtig verstanden habe. 1,5µH beim LM2575???
und 5V Ausgang mit einer 1,5mH Induktivität an. Das wird die 09P Spule vermutlich schaffen. Der LM2575 ist allerdings für 1A gemacht. "Eigentlich" ist der etwas überdimensioniert in dieser Anwendung. Was spricht gegen ein LM2574 oder (besser) LM2594?
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LTZ1000 Eagle Footprint
den Weg gelaufen. Bekommt > man die aus den einfachen Quellen wie Farnell, RS usw? Rohpoint 8G16/8G16: http://de.farnell.com/webapp/wcs/stores/servlet/Search?st=8e16&catalogId=15001&categoryId=700000005447&langId=-3&storeId=10161 Allerdings auch wieder gestückelt. Bei Rhopoint direkt gibt es
Ich betreibe die LM399 zur Zeit über 20V aus einem linear-geregeltem Netzteil und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur
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LED Tester nach Arno - Vorlage
Servus, die Schaltung/en von Arno bzgl. LM385 und TL431 nachgebaut. Bei dem TL431 ist kein Panel zu verwenden, da der Minus in der Schaltung nicht der Direkte ist. Im Gegensatz zum LM385 funktioniert das top! Ein paar Bilder vom LM385
einem 24-stufigen > Schalter und logaritmischer E5-Stufung. Das ist wie bei den Sicherungen > (10, 16, 25, 40, 63 usw.). Stromanzeige werde ich nicht machen, sondern 6 - 10 - 16 - 20 - 25 - 35 - 50 - 63 .... > nur Skalierung am Drehschalter, da die Schaltung ja immer den > eingeschalteten Strom
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
OpAmp Alternativ: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 (der Schaltplan mit LM10)
sollte das funktionieren. Du kannst die beiden linken ICs weglassen und mit dem Schalter direkt den LM10 einschalten. Dazu noch ein 10kΩ von Gate des Mosfets nach GND, damit dieser ausgeht. Aber aufpassen, nur der LM10/LM10B/LM10C hält die 8V aus. Der LM10BL/LM10CL nicht. >Vcc->Schottky->Vcc(LM10
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ein Problem bei Deiner und der LM324 Variante ist der niedrige Widerstand der Kopfhörer. Verwende daher z.B. einen TDA2822M.
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Ansteuerung VFD mit LM3914
, dort ist auch ein LM3914 verbaut. Testweise hab ich die Segmente des VFD (je sechs Segmente zusammen) verdrahtet - ausgehend von 30 Segmenten pro Kanal - komme ich auf vier 3x2-Segmente pro Grid und 16 Grids. Das sind
table"?) besteht doch aus Input und Outputs. In meinem Fall wären das 30 Inputs (die LED Ausgänge vom LM316). Diese Inputs stelle ich in Binärschreibweise dar, oder? Meine Outputs (insgesamt 20?) sind die 4 "Segment-Pins" und die 16 Grid-Pins, richtig? Hab ich noch etwas vergessen oder bin ich komplett
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Tolino / Tablet dauerhaft ohne Akku betreiben | Wahl und Platzierung eines "Puffer"-Kondensators?
zielführender wären (stärkeres Netzteil, anderer DC-Wandler mit höherer Peak-Belastbarkeit als die 3A des LM2596)? Vielen Dank im Voraus Alex
Beitrag #7799007: >> Von HTC und HGSEMI schon. > > Ich kann weder Datenblatt noch ein Angebot mit LM2596 im SOIC-8 Gehäuse > finden. Danke für die Recherchen. Warum wäre selbst ein originaler LM2596 für die Aufgabe ungeeignet?
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
2. PWM-Frequenz 100 Hz zur Verringerung der Simulationsdauer. 3. PWM-Quelle durch BV ersetzt. 4. LM324-Modell siehe: https://www.ti.com/product/de-de/LM324#design-tools-simulation -> lmx24_lm2902.lib 5. Modell des BD135 über Spice-Direktive Ergebnis: Die Schaltung funktioniert im relevanten Bereich
siehe Figure 6-35. Output Sinking Characteristics https://www.ti.com/lit/gpn/lm324
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Problem: MOSFET geht ständig kaputt
Die 16V kommen von einem Längsregler (lm317). Beim Einschalten des Q1 muss die 16V-Quelle aber Strom aufnehmen. Das kann ein Längsregler nicht. Möglicherweise ist das die Ursache für den Fehler. Grüße,
MosFet geht nicht mehr kaputt. ;-)) Es lag nur daran, dass ist eine externe Spannungsversorgung (die 16V) dran hatte. Scheinbar liegt es wirklich nur daran, dass die LM317er Schaltung in dem Moment nichts aufnehmen kann. Die LM317 Schaltung: ist übrigens der ganz klassische aufbau, wie im Datenblatt (mit
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
Ja. Armin S. schrieb im Beitrag #6096713: > Soll diese Spannung dann auf den Eingang von dem LM317 gelegt werden Nein, der LM317 kann die 10.5V liefern zur Versorgung der Schaltung.
Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand nach Masse wirkt, kann auch eine Erhöhung der Ausgangsspannung des LM317 alleine reichen
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
Das Datenblatt: http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM1577.pdf MFG Christine
Mal zur berechnung: Gehen wir mal von einem Tastverhaeltnis von 50% aus und einem Takt von 52KHz (LM2577 Frequenz) Dann betraegt die Onzeit = 1/(52Khz*2) = 9.61uS Das Ubersetzungsverhaeltnis u = 200V/12V = 16.66 Der mittlere Primaerstrom = 50mA * u = 833.33mA Der Spitzenstrom durch den Schalter
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Simulationsproblem mit Spice: AC und TRAN passen nicht zusammen
gmin = 1e-25 .ac dec 1k 1 100meg .print ac v(outLM358) .tran 100u 1 0 .print tran v(outLM358) Vdc1 1 0 DC 15.0 RiVcc 1 Vcc 100m Vdc2 2 0 DC SIN(1 1 5) AC 1 RiSig 2 Sig 100m X1 Sig 0 outLM358 Vcc outLM358 LM358 * 2006-07-18 12:19:45 +0200 .SUBCKT
AC 1 Man sollte den Opamp so anschließen wie er in der .subckt Zeile definiert ist. X1 Sig outLM358 1 0 outLM358 LM358
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Luminary LM3S6965 Ethernet Eval board
Alles klar. Dann sind die Preise bei meinem Bruder doch nicht so schlecht: EKK-LM3S6965 - 60 Euro EKK-LM3S8962 - 80 Euro
auf:; Error[Li005]: no definition for "EthernetIntStatus" [referenced from E:\DriverLib\boards\ek-lm3s6965\qs_ek-lm3s6965\ewarm\Obj\enet.o] dies kommt für alle erstellten dateien ... gruß
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suche einfachen und guten Temp Sensor
Guten Morgen, ist LM35 für Dich geeignet ? http://www.ti.com/product/LM35 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm35.pdf
Es gibt auch LM73, die haben I2C ;)
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Temperaturmessung mit dem LM75
wertvoll, hier die Lösung. Wenn man nur mit ganzen Grad Auflösung arbeitet, ist es trivial! [c] int16_t t_hy; // VORZEICHENBEHAFTET! t_hy = 27; // als Beispiel, 27°C lsb = 0; msb = t_hy; [/c] Wenn man die volle Auflösung des LM75 (0,5 Grad) nutzen will, dann so. Dabei wird aber die Temperatur immer in 0,5 °C Schritten angegeben, siehe [[Festkommaarithmetik]]! [c] int16_t t_hy; // VORZEICHENBEHAFTET! t_hy = 54; // als Beispiel, 27°C, 0,5Grad Schritte! lsb = t_hy << 7; // untere 7 Bit sind leer msb = t_hy >> 1; [/c] >- Abfrage ob LM75 vorhanden ist -
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8V Spannungsbegrenzung bei 7,4 - 12,5V Eingangsspannung
https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-T-8/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187709&GROUPID=5466&artnr=LM+2940+T-8&SEARCH=lm2940 LDO 8 Volt Regler
> genauere Werte kann ch jetzt hier nicht liefern... Es geht nur um die Größenordnung. Den LM2931 gibt es als anpassbare Version mit typischen 0,1V Spannungsabfall bei 25mA. https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2931-CD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=40596&OFFSET=16&
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Widerstand von 24Vauf 0-10V berechnen / Richtiger Widerstandtyp
dann immer fix z.B. 6V > ausgeben. (=leicht variaber Eingang / fixer Ausgang ) Ja, gibt es, z.B. LM7805 (5V), LM7806 (6V), LM7808 (8V), LM7809 LM7810 Aber dann darf immer nur ein Schalter gleichzeitig geschlossen sein. Es wird aber sinnvoll sein, statt dem 14kΩ einen LM7810 zu verwenden, dann schlagen Störungen auf der 24V Schiene nicht durch: [code] [+24VDC]--[LM7810]--+---[02kΩ]---+--+---[04kΩ]---+--+---[08kΩ]---+--+---[16kΩ]---+--[0-10VDC Eingang] | | | | | | | | | | +
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LED Tester Nachbau
led-tester/ nachgebaut. *Verdrahtung* wie *Anschlüsse* der Bauteile mehrmals überprüft. Der Rv vom LM385-1.2 ist mit 3,3K angegeben. Hier wird eine Spannung von 3,16V diekt am LM385 gemessen. FB vom LM385 wurde schon auf Masse gelegt, ohne Ergebnis. Wird der Rv auf 22,3K erhöht, mißt man eine Spannung
wenigstens 30k für das JPG aufbringen? Und: zeig doch mal deinen Aufbau. > Hier wird eine Spannung von 3,16V diekt am LM385 gemessen. Von wo nach wo wird da gemessen? Falls gegen GND: ist der richtig eingebaut? Günter L. schrieb im Beitrag #7977757: > Die Eingangsspannungen die der LM358 verarbeiten soll
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suche Schaltregler 3.3V & 5V
bietet folgende: http://www.linear.com/parametric/Multiple_Output_Buck#!1646_Buck!1032_%3C=7!1033_%3E=16!1105_%3C=5!1034_%3E=5!1107_1.5:4.5!2167_%3E=2!2204_Buck|LDO!1032_%3C=7!1033_%3E=16!2202_%3C=3.3!2203_%3E=3.3!2148_1.5:7.5!vinmin_7!vinmax_16!vout_5!iout_1.5!vout2_3.3!iout2_1.5!vout3_!iout3_!vout4_!iout4
15V , oder in Reihe? Welche Variante ist eleganter? Ich würde sie so bauen. Batterie 15V -> LM2678T 12V -> LM2678T 5V -> LM2678T 3.3V
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Eclipse und WinAVR
> Gelöst habe ich das, indem ich den Linkerswitch -lm weggelassen habe Das ist falsch.
Hm, Blödsinn, Faktor 10. Die Region .text ist natürlich um den Faktor 16 zu klein.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
standardisierten eigenen Kommandosyntax und Interpreter. Zum Beispiel, wenn ich auf Karte 3 die TC Kanäle 1,3,7,16 messen will, dann sende ich nur das Kommando: U3A1,3,7,16<CR><LF und die Karte sendet zurück "20.3,25.6,150.3,675.3<CR><LF> U3A sendet alle vorhandenen Werte auf einmal U3A3,8 sendet nur Kanäle 3-
'4558-Opamps hergab, mussten fuer die niedrigen Frequenzen LM358 herhalten -- meinen Messungen nach scheint der auch ausreichend zu sein. Die Mittenfrequenzen liegen weiter auseinander (100, 316, 1k, 3.16k und 10kHz, d.h. Faktor √10), also sind die Filter breitbandiger