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Röhrenuhr IV-18
Hi, ich bekomme die Tage mehrere LM335 und teste dann mal, ob sich damit die Genauigkeit der Temperaturmessung im Vergleich zum KTY81-220 verbessern lässt. Ich hatte auch überlegt, LM135 zu ordern, aber der ist mir mit 8€ doch zu teuer
Anpassungen für lm35 oder lm335 vor dem Kompilieren gewählt werden können. Gruss tobi
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Plan), zum Beispiel, 100%ig nicht passiert. (**) Ergebnis bei deinem Fitz: Die Leitung von Pin 5 des LM324 nach R5 ist Käse.
Messverstärker, Verzögerung, Komparator, Schaltstufe) sind im Detail beschrieben und können auch mit dem LM324 nachgebaut werden.
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AMS1117 Kühlung
widersprechen (3mR=0,003R vs. 0,3R=300mR) scheint Dir leider nicht aufgefallen zu sein. (Und nicht mal die 22 Ohm von Bild 2 stimmen.) /Drei/ Tippfehler - _stimmen_ sollten die Werte im *LM1117* DaBla (min. 33mR / max. 2R2). Zumindest erinnere ich mich an einige Fehlschläge der Vergangenheit mit AMS1117
extrem abweichen? Kann noch jemand meine Erfahrungen bestätigen? Ich bin /nahezu/ sicher, daß das LM1117 DaBla somit sozusagen auf alle ...1117 zutrifft - aber halt nicht zu 100%. (Daß 3mR und 22R nicht stimmen können, dessen allerdings schon.)
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Sprachausgabe mit AVR
angesagt.)Denke aber der sollte so in der Form funktionieren, da das Soundmodul ebenfalls mit 8 Bit,22KHz arbeitet. Wenn du Erfahrungen damit gemacht hast, kannst du sie ja posten oder warten bis wieder Fussball frei ist. Denke mal als OP kannst du auch einen LM324 verwenden Gruß aus Berlin Ingo
Floh schrieb im Beitrag #1812846: > Ähm mal ne Anmerkung: > Mit 22MHz Samplingrate geht das nicht, du müsstest ja alle ~50 ns nen > neuen Wert zum Lautsprecher rausgeben. > Wahrscheinlich meinst du 22kHz :-) röchtög...tippfehler 22,05 Khz
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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Labornetzteil beschleunigen
Spannungsverhältnis ist, wird der BC548C ein oder ausgeschaltet (gegen GND). Würde man hier keinen LM358 einsetzen wie ich sondern einen richtigen Komparator (LM311 oder ähnlich) könnte das sogar recht ungünstig sein. Der LM358 ist aber ein genügsamer Komparator weshalb die Regelung damit recht gut klappt
99 POLY(1) V6 300U 1 BF6 50 99 I=300U+I(V6) E1 99 23 99 15 1 R16 24 23 17.5 D5 26 24 DX V6 26 22 .63V R17 23 25 17.5 D6 25 27 DX V7 22 27 .63V V5 22 21 0.27V D4 21 15 DX V4 20 22 0.27V D3 15 20 DX L3 22 28 500P RL3 22 28 100K * ***************MODELS USED************** * .MODEL DX D(
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Der LM567 und der LMC567 unterscheiden sich bzgl der frequenzbestimmenden Bauteile.
der angehangenen Grafik, die es so in mehreren der Datenblätter gibt, gehalten. Im Datenblatt des LM567 ist es das Diagramm 7.7. Rückgerechnet ergeben sich dann rechnerisch für den Wert 3333 19µF und für 6666 dann 38µF. Also einen 22µ und einen 47µ bestückt. Test mit 100mV Pegel auf einen 1µ Koppelkondensator
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
bei 20Khz hatte ich früher auch schon gemessen! https://www.mikrocontroller.net/attachment/433100/LM327_vs_LT3042.png Und ich bin mir zu 99,99% sicher das ich für diese Messung das selbe Board hatte, da war aber nur der LT3042 + Zubehör bestückt. (22µ an COUT & CSET.) Da hattest du damals schon drauf
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LM324 Problem
Dann war entweder dein 1k kein 1k oder der 22k kein 22k Widerstand. Vielleicht hatte ja der 22k Widerstand keinen richtigen Kontakt. Miss mal deinen 1k bzw. 22k Widerstand mit dem Ohmmeter.
zwischen den grünen Punkten 0V (das meinst du noch mit dem obigen Satz?), dann ist möglicherweise der 22k-Widerstand nicht richtig mit dem Ausgang (Pin 1) des LM324 ver- bunden. Dieser arbeitet dann ohne Gegenkopplung, d.h. als Komparator. Ich hätte dann allerdings als Ausgangsspannung nicht 2,9V, sondern
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LM75 am Atmega32
DDRC=0xFF; uart_init(); //SETBIT(PORTB,1); SETBIT(PORTA,3);//VCC für Temp int16_t lm75_temp; int8_t whole_number_degrees; twi_init(); while (1) { lm75_temp = get_lm75_temp(LM75_ADR); if (lm75_temp & TW_ERROR_MSK) { CLEARBIT(PORTB,1);//
Raumtemperatur ca. 22,5°: dat1: 0b00001001 dat2>>3: 0b00011111 temp_sensor1.temp= (dat1<<1)|((dat2>>7)); = 22 DEZ temp_sensor1.komma= ((dat2>>3)&0b00001111)*10/16; //für LM76 = 9 DEZ Die High bei
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
Habe noch 3 Tests bei 22V 1,4A gemacht mit 10, 100 und 2200µF.
Die Kondensatoren an den Ausgängen der OPs sind jetzt weg, die werden bei Verwendung originaler LM358N nicht in dieser Schaltung benötigt. Die beiden Last Tests habe ich unter gleichen Bedingungen wie am 22.12.2015 gemacht. Vielen Dank nochmal für eure Tipps!
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
was ich machen kann. Die 3 Sicherungen hab ich geprüft, die haben Durchgang. Auf den ICs steht: LM1875. Ich bin mir leider nicht ganz sicher, wo genau ich messen soll. Zwischen den drei "langen" Pins habe ich 22.2V gemessen. Die 230V auf dem Trafo sind die Eingangsspannung oder? Bedeutet die
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
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Was wurde "früher" als Referenz-Spannungsquelle benutzt?
Wumpus schrieb im Beitrag #4791129: > Was hat man den "früher" als Referenz benutzt. 1,22 Volt Bandgap: ICL8069 (Harris) TC9491 (Teledyne) LM113 (National) Es gab auch sehr stabile Schaltungen mit einer 5,6V-Zener und einem Transistor dran.
BZY22 bis 25, die hatten aber 8,4V.
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
pro LED und 6 in Reihe, macht 20.4V maximal. Dein Alku hat nominell 26.4V aber entladen nur noch 22V, und noch tiefer entladen 19.8V. Die Schaltung mit einem LM317 kostet aber 4V, also besser nur ein Transistor, kann so was simples wie ein BC547 sein. Eine schöne Schaltung nutzt einen NPN und einen
Reaktion; und vielen Dank für Eure Antworten! Zum Thema "LED-Beleuchtung mittels 26,4 V NIMH-Akku (22-Zeller)": - Meine Basteleien mit dem LM317 waren wertlos (für mich als Greenhorn...); bin zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen. - Habe nun 4 LED-Reihen à 7 LED (also 4P 7S) mit je Reihe
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
> Die Konstantstromquelle des LT1166 hab ich mit einem LM334 statt dem > LM317 realisiert und auch nicht über die Railspannung sondern über > eigens stabilisierte 12V (mittels Z-Diode) Meinst du 12V gegen Masse? Das geht nicht, weil die Spannungen Vtop
und was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
pro Ausgang >gehen, dann wären hier 50 - 100 ICs fällig. Ich weiß nicht, dann doch >lieber einen LM3886 oder ein OpAmp und ein paar Transistoren dahinter. 15W werden kaum bloss mit parallelschalten von OPAs erziehlt: Nehmen wir sogar mal 20mA pro OPA, an einem 8 Ohm Lautsprecher: Pn = 22mA^2
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Lösung zu "Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A" ?
Kollegen > 78Xxx/79XX .. > > Also ist die Spezifikation : > > 1) +- 9,6v=, 1,5-2A > 2) ~18-22V=, 1AWenn, dann eher LM317 LM337 um es leicht einstellen zu können. Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie.
Andrew T. schrieb im Beitrag #6507577: >> 1) +- 9,6v=, 1,5-2A >> 2) ~18-22V=, 1A > Wenn, dann eher > LM317 LM337 > um es leicht einstellen zu können. > Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie. ...und ein Trafo mit 2x12VAC, um auf den "Railsplitter
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Elektronische Last
hier durch den OP-Amp begrenzt (Max Input Voltage 32V), oder? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
und C1 sind immer noch geraten, ich würde da eher was Richtung 100k und 100p erwarten statt 1k und 22n.
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Tiefpassfilter für PWM Signal
Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des Typs LM318 etwa bis 200 kHz. [/pre] Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o
Operationsverstärkern des Typs mA741 Filter > bis etwa 10kHz aufbauen, mit Operationsverstärkern des > Typs LM318 etwa bis 200 kHz. > Und der LM318 hat eine Unitiy Gain Bandwidth von 15 MHz. > D.h. der LM324 taugt bestenfalls bis 13kHz :-o Ich dank dir für den Tipp. Werde dann den LM318 aus meinem active
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Hier hab ich noch die Spannungen am linken LM348:
ein und tausche die 2 LM's unter einander. Immer noch das selbe Bild?
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verstärkerschaltung
bei R7 / R8 muss ich nochmal sehn^^ aber für R1 müssten 22k reichen und für R2 2,6k oder?
> aber für R1 müssten 22k reichen und für R2 2,6k oder? Nimm für R1 10K und lass R2 so wie er ist.
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Geregelte negative Spannung mit LM2664 und LP2980 - geht das überhaupt?
51k1, §8.1.1, ergibt R2 = 86k). Doch kann der LP2980 überhaupt die Ausgangsspanung regeln? Der LM2664 ist ein schaltendes Element und nach meinem Verständnis ist der Eingang des LM2664 (Pin 5) nie(!) mit seinem Ausgang (Pin 2) verbunden (siehe Figure 10 des LM2664-Datenblattes). Was soll/kann der
nicht auch 22uF oder 47uF gehen sollten. Übersehe ich was?
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
2k2 an den Eingang des AD650 gegeben. Das kannst du ja auch mal probieren. Nimm aber lieber 100p und 22k. Und nochmals: Das Ganze funktioniert nur, wenn die Schaltung mit einer steilen high-low Flanke angesteuert wird! Also schalte einen 74HC00 dazwischen. Der LM311 sollte sowieso grundsätzlich gepuffert
einem alten Datenbuch von 1988. >Du meinst also, dass ich f_in (welches ich morgen versuche vom LM311 auf >einen Treiber und von dort aus auf den AD650 kommen zu lassen) einfach >nur über den von dir beschrieben Hochpass (100pF, 22kOhm) auf Pin7 geben >und Pin8 auf GND legen soll .. ? Irgend
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
Also LM317 kaputt.
. 3 LM317 benötigst Du meiner Ansicht nach nicht.
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
dafür ein layout gemacht und 10 Platinen 50x100 machen lassen, nach dem Lösen des Problems mit dem LM337 funktioniert die Schaltung sehr gut ( habe LM317 umgegehrt gepolt eingesetzt), als Op habe ich LF351 und AD847 mit hoher slew rate probiert. Gruss Armin
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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LM2596-ADJ: Ausgangsspannung bricht ein
nicht so ganz ideal ist, bin aber > überfordert das aus dem Datenblatt herauszulesen. Na ja, die 22uH Spule schafft laut Datenblatt 1.67A, DR73-220-R 22.0 22.65 1.62 1.67 0.107 17.0 der LM2596 lässt pro Puls aber bis zu 7.5A zu. Current Limit (Peak Current, Notes 2 and 3) ICL 4.2 3.5 5.6 6.9 7.5
Michael B. schrieb: > Na ja, die 22uH Spule schafft laut Datenblatt 1.67A, > DR73-220-R 22.0 22.65 1.62 1.67 0.107 17.0 > der LM2596 lässt pro Puls aber bis zu 7.5A zu. Ich habe aber eine DR127. Das verlinkte Datenblatt beschreibt
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DiseqC (22kHz) messen
). Am Einfachsten wäre ein schneller Komparator, entweder im µC integriert oder ein externer. > 22 kHz-Digitalsignal Was soll das bitte sein? ein Digitalsignal mit 22kBaud? oder ein sehr viel langsameres das auf einen 22kHz Träger aufmoduliert ist? Und ist das das einzige Signal auf der Leitung?
über https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Satellite_Equipment_Control Ein Bit dauert 1,5ms: 22 Schwingungen mit 22kHz und 11 Schwingungen Pause sind ein low-Bit, 11 Schwingungen mit 22kHz und 22 Schwingungen Pause sind ein high-Bit, und das ergibt 667 Bit pro Sekunde
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Invertierender Verstärker für Audiosignale
. Es funktioniert. Na ja. Sicher besser als der nackte TL072. Aber weit entfernt von gut. > C22 und R15 sind hier die kritischeren Bauteile bezüglich Schwingneigung > und Stabilität. C22 ist wesentlich zu groß. Zusammen mit R15 ergibt sich eine obere Grenzfrequenz von 235Hz ... > Der Clou
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5089868: > weil der LM386 wirklich stark rauscht. :) ...aber nicht brummt.
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
pulsierend bis auf 22V zusammenbrechen, aber der LM350 aktiviert nicht seine Strombegrenzung und wird nicht zu heiss. Nur der Trafo wird überlastet. Wenn er eine Temperatursicherung hat, löst diese aus, wenn der Kern
vom LM317, das ist der "kleinere Bruder" vom LM350. MfG Paul
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MOSFET stirbt immer wieder
Wofür ist denn der 22k?
Der LM339 Komparator hat keine Hysterese und wird schwingen, wenn das Licht knapp an der Grenze ist. Bau eine Hysterese ein. Bei der Gelegenheit könnte man auch mal R4 (10k nach +, der LM339 hat open collector
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ATMega 328p lm35
71: 25.410000 72: 24.920000 73: 24.920000 74: 24.430000 75: 23.940001 76: 23.459999 77: 22.969999 78: 22.969999 79: 22.480000 80: 21.990000 81: 21.990000 82: 21.010000 83: 21.010000 84: 20.520000 85: 21.010000 86: 20.030001 87: 20.030001 88: 20.030001 89: 19.059999 90: 19.059999
> A5 Gefrierfach nach 5min 520mV > A4 Gefrierfach nach 5min 530mV Wenn ich das Datenblatt des LM35 und deine Schaltung richtig verstehe, sollte A4 konstant bei ca. 0.7V liegen, und A5 sollte bei A4+10mV/°C liegen. Bei Raumtemperatur liegt A5 tatsächlich 22°C*10mV = 0.22V über A4. A4 liegt aber
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
22€, sonst gebe ich die nicht her wegen der genialen Bauform.
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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LM350 in welcher Dimension kühlen
anderen die aus einem 12V Akku eine eigentlich 2V Glühkerze versorgen: Step down Schaltregler, wie LM2678, LM2679 oder LM22679, nach Datenblatt aufgebaut. Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
schalten. Manfred schrieb im Beitrag #5817700: > Ganz ehrlich meine Meinung: Das Projekt mit dem LM350 garnicht weiter > verfolgen. Den Ansatz mit dem LM350 würde ich auch nicht weiterverfolgen.
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317 sieht mehr
eine neue schaltung. im datenblatt des op07 steht als supply voltage maximum Vcc+ min 0V und max 22V Vcc- min -22V und max 0V kann ich dann an Vcc- 0 V und Vcc+ 44 V anschließen? weil ja zwischen -22V und +22V eine DIfferenz von 44V herrscht?
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Symetrisches Netzteil will nicht mit LM317/337
niedriger. Welche Spannung misst du über C26? Welche Spannung misst du zwischen GND und PIN2 vom LM337 (U2)? Welche Spannung misst du am LM337 (U2) zwischen PIN1 und PIN3? Das der LM317 und der LM337 unterschiedliche Anschlussbelegungen haben wurde ja bereits geklärt. Das ist auch im Schaltplan
schrieb im Beitrag #8035577: > 49! Zumindest stammt die erste Version dieses TI Datenblatts für die LM237 und LM337 vom November 1981 ;-)
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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte
einen rauscharmen Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
ja R22 ist zu niederohmig und macht den Chip kaputt :-)
anstatt in der Last, die das im Normlfall besser verträgt. C5 ist monströs, da reichen locker 10 oder 22uF. Und einen 6A Treiber mit 22Ohm auszubremsen ist auch witzig, da kann man auch gleich einen 0,5A Treiber nehmen, der reicht für deine PWM und den MOSFET.
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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24V to 5V Step Down?
Welcher Strom? LM2574 ist dafür einfacher und sehr umgänglich.
Also bei 22Ohm widerstand nimmts 18mA auf, und bei 11Ohm nimmts 22mA auf, Hintergrund beleuchtung leuchtet sehr schwach, und am Display liegen 4,6V an, also ist das Display wohl tod oder?
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Alarmschaltung
auch gut mit einem Komparator. Der Spannungsteiler am Eingang darf viel hochohmiger sein, z.B. 2 x 22k..100k. Baue eine Hysterese ein. Dafür einen Widerstand dazu vom Ausgang zum (+)-Eingang. Baue einen Tiefpass für dein Eingangssignal auf, z.B. 22k und 100uF.
Der LM358 sollte wohl besser direkt mit 6V versorgt werden und nicht über den Spannungsteiler R3 und R4!
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
Man nehme einen Komparator. LM393 ist dein Freund. Pull-Up am Ausgang nicht vergessen. Wobei 10mV schon verdammt wenig ist. Besser man nimmt einen LM358, das ist ein Doppel-OPV. Deine einen nimmt man als AC-Verstärker mit Faktor 10
Aber es wurde nicht ohne Grund ein TLV Komparator empfohlen, nicht der unsinnige von Falk stammende LM358. Wenn man unbedingt jeden Tag nachjustieren will und ein Poti verwenden will: Klar, als Offsetpoti am OpAmp mit Offseteingängen, z.B. LM311.
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Spannungsversorgung für gleichzeitiges Messen mehrerer Widerstände
LM134/LM234/LM334 are 3-terminal adjustable current sources featuring 10,000:1 range in operating current, excellent current regulation and a wide dynamic voltage range of 1V to 40V. Weitere Beschreibung für den LM234-3 und LM234-6. Der LM334, über den wir hier reden, ist hier nicht weiter erklärt. „The LM234-3 and LM234-6 are specified as true temperature sensors with ensured initial accuracy of ±3°C and ±
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Finde keinen 1/4 W 10M Metallschichtwiderstand bei Reichelt ;-)
ist wirklich Mist ;-) Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. Gibt es wohl wirklich nicht. Was kann man für den OpAmp als Ersatztyp nehmen?
@ Alex (Gast) >Was ich aber auch nicht durch manuelles Suchen gefunden habe, ist der >OpAmp LM358N, und einen 22uF/25V Kondensator. >Gibt es wohl wirklich nicht. Aber sicher, du hast ihn nur nicht gefunden. http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-358-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215
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Schaltplan / Layout Schaltregler
keinen Ripple und muss sich so auch nicht um das Ringing des Schaltreglers kümmern. Den Feedback vom LM2574 würde ich über 2 Widerstände an die gefilterte und die ungefilterte Ausganggspannung hängen. Also einmal dahin, wo er jetzt hängt und dann noch einmal rechts von L22. Jeweils über einen Widerstand
kaum =) Die 1N5819 ist für 40V / 1A ausgelegt, wieso also nicht? Sie ist auch im Datenblatt des LM2574 als Alternative angegeben. > Nachdem der LM2574 bei fester Frequenz schaltet, könntest du hinter L22 > noch einen Serien-LC-Schwingkreis gegen Masse mit Resonanz bei 52kHz > schalten, nachdem
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Suche Gatter mit bestimmter Logik-Tabelle
analogen Schaltung? Kombiniere einen 3Bit D/A Wandler aus Widerständen mit einer Leuchtbalken Treiber (LM3914 oder ähnlich).
einbauen. Die Frage ist m.E. eher, welchen Vorteil das A277-IC gegenüber dem weiter verbreitetem LM3914-IC hat:
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Gesucht: Der perfekte elektrische Energiespeicher
Habe mal einen Entwurf gemacht für Supercaps. -Balancing mit Opamps. LM324, haben nur 20mA am Ausgang, Widerstände sind so auf 1V Differenz ausgelegt -Ein LM317 stabilisiert Spannung UND begrenzt Strom. Hat diese Schaltung Nachteile? Man findet auch Schaltungen mit zwei LM317 je für Strom- und Spannungsstabilisierung -Die Drossel ist für die CV-Programmierung notwendig Gruss Chregu
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LM393 Uref einstellen.
des Akkus mittels Q3 abgeschaltet wurde, liegt am Schmitt-Trigger die volle Ausgangsspannung des LM317 an, die nominell 7,22V beträgt. Somit wird der Schmitt-Trigger den Ladestrom nie wieder einschalten. Oder habe ich den Zweck der Schaltung vielleicht falsch verstanden? Da die interne Referenzspannung
Ich verstehe es einfach nicht, > lach Es ist aber nicht schwer zu verstehen. Dein Komparator LM393 hat im Gegensatz zu einem OpAmp wie LM358 intern am Ausgang nur einen Transistor Richtung Masse und keinen Transistor nach plus er kann also nur nach Masse durchschalten und nicht einen Strom von
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Wundersame Spannungsvermehrung durch Gleichrichtung?
Ringkern-Trafos für den linearen Teil +/-27V, der nach Gleichrichtung und Spannungsregelung über ein Paar LM317/LM337 dann einzelne Modulkarten mit diskreten Opamps versorgt (auf jeder Karte ist dann nochmal eine LM317/LM337-Kombi, die nochmal "fein" nachregelt (ich glaube auf +/-24 oder +/-25) ). Jedenfalls
ja vermutlich einen 2x30VAC Trafo nehmen würde, um daraus im eigentlichen Netzteil über ebenfalls LM317/LM337 dann die +/-27V für den Modulbus herzustellen, weil die LM's ja lediglich RUNTERregeln können. Er aber schrieb mir, dass dafür ein (2x) 22-25VAC Trafo am besten geeignet sei, mit der Angabe